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Heilpraktiker Psychotherapie Chemnitz, Stressmanagment Expertin, wingwave Coach, Reiki Lehrerin
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Neustart im Kopf
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Welches Gefühl erzeugt dieses Zitat in Dir?
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Zeit Rückschau zu halten. Was habe ich gesät und was geerntet. Was brauche ich nicht mehr. Was habe ich in meiner Biografie vielleicht nur übernommen und gehört gar nicht zu mir, wo genau sind meine Ängste, Zweifel oder Sorgen.
Wer loslässt hat nicht nur zwei Hände frei, sondern neuen Raum für Pläne und Visionen.
Symbolisch gesehen spiegelt uns Mutter Natur gerade, dass man Dinge frei geben sollte, um Humus für etwas Neues entstehen zu lassen.

„Innehalten,
zur Ruhe kommen.
Auf nichts horchen,
nur nach innen.
Loslassen - auch sich.
Leicht werden, schwerelos.
Beim Übergang in die
Traumzeit weiß man,
was man sonst nur ahnte.“
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Du selbst zu sein, in einer Welt die dich ständig anders haben will, ist die größte Errungenschaft, schrieb Emerson im 18. Jahrhundert. Das Leben war sicher ein ganz anderes, doch der Stress im Kopf lief auch vor 200 Jahren über die Wahrnehmungen, Gedanken, Glaubenssätzen, Werten, Ansichten und Überzeugungen. All jenen die in deiner Schaltzentrale Kopf beheimatet sind und mit rasender Geschwindigkeit deinen Tag bestimmen.
Zeit Mikropausen bewusst in das Tagesgeschehen aufzunehmen.
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Nimm einen tiefen Atemzug. Spüre, wie beim Einatmen die Luft in Deinen Körper hineinströmt, Deine Bauchdecke hebt sich und Dein Atem dehnt sich im ganzen Körper aus. Gib Deinem Atem Körperraum und fühle wie sich die Atemluft ohne Anstrengung im ganzen Körper ausdehnt. Halte den Atem einen kurzen Moment und fühle wie Du eins bist, mit Deinem Atem.
Beim Ausatmen spürst Du vielleicht, wie die Luft von Deinem Körper erwärmt. wieder hinaus strömt.
Atme länger aus als ein und halte kurz inne. Vielleicht spürst Du wieder wie Du eins bist, mit Deinem Atem.
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Es war einmal eine Frau, die sich jeden Morgen an ein und denselben Baum setzte und mit ihm sprach. Geschehnisse aus ihrer Vergangenheit, von ihren Emotionen, von ihren tiefsten Sehnsüchten und Wünschen.
Irgendwann bat sie den Baum, wenn der Zeitpunkt für einen anderen Weg gekommen ist, ein Zeichen zu geben.
Es vergingen Tage, Wochen und vielleicht auch Monate. Eines Morgens kam die Frau wieder an den Baum, wie schon fast Gewohnheitsmäßig wollte sie sich zu seinem Fuße Niederlassen. Doch in diesem Moment sah sie, es lag ein riesengroßer Haufen „Kacke“ genau auf diesem Platz. Dort, wo sie immer saß.
Zeit für Veränderung, Zeit andere Bäume zu suchen?
Mut und Vertrauen für Veränderung zogen durch ihren Körper. Und wenn diese Frau heute zurück denkt, ist sie noch immer dankbar für diesen DasMoment.
TIPP: Es gibt zum Glück ganz viele Bäume. Wo steht der, dem Du Deine Zuneigung schenkst?
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Welche Brille trägst Du?
Grün, lila , die Deiner Wahrheit oder befindest Du Dich schon in der Beobachterrolle?

TIPP: Setze die Brille der Bewertung ab und ändere den Blickwinkel.
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Todsicher in Richtung Burnout vom Stressmanagement-Profi

Alles läuft bestens. Studium, endlich durchstarten, Erfolg im Beruf, Hochzeit, Familie, eigenes Heim und Kinder. Die Ziele werden höher gesteckt, ein Verlangen nach mehr Erfolg, Anerkennung und eine große Portion Perfektionismus. Familie und soziale Netze klagen oft über Vernachlässigung, doch der Strebende hat kaum Einsicht, denn er tut es doch nur für seine Familie und seine Freunde. Mit großem Engagement vernachlässigt er seinen Körper. Schokolade, Kaffee , Fastfood.

Doch auf einmal wird alles anders. Das Hamsterrad dreht und dennoch bekommt man immer mehr das Gefühl, nicht mehr vorwärts zu kommen. Es treten Verzögerungen in Projekten auf, das schlechte Gewissen nagt und die ersten Probleme mit durchwachten Nächten, Magen-und Rückenschmerzen treten zum Vorschein. Oftmals wird dann die Arbeit ins Wochenende mitgenommen, denn Schwäche hat keinen Platz im Geiste des Betroffenen. Die Denkstrukturen drehen sich nur noch im Kreis wie kann ich wo, was schaffen. Streit, Aggression und Ärger im privatem als auch im beruflichen Kontext gehören jetzt in die Tagesordnung.

Je nach Resilienzstärke kann ein Betroffener noch eine geraume Zeit damit umgehen. Geplagt von ständiger Müdigkeit, schlechter Laune, Herzstechen und der immerwährenden Sehnsucht nach Urlaub. Das Gefühl und die Gedanken im Kopf, versagt zu haben, die hohen Ziele nicht erreicht zu haben, nagen mit Selbstzweifeln wie ein ratterndes Mühlenrad.

Verzweifelt und ohne Ausweg. Grübelnd wird die Situation verborgen. Betroffene lassen sich verleugnen denn das Bild von einem erfolgreichen, starken Menschen soll so lang als möglich aufrechterhalten bleiben.

Auf einmal signalisiert der Körper Leere, Sinnlosigkeit, Apathie, Konzentrationsschwäche, Augenzittern und vieles mehr. Alles, ja wirklich alles erscheint ohne Sinn. Statt sich Hilfe zu holen, distanzieren sich Betroffene und die letzten Versuche vielleicht mit Aufputschmitteln doch nach das Ruder in die Strömung zu bekommen scheitern.

Der Tag X steht vor der Tür. Der Tag an dem nichts mehr geht.
Herzlich willkommen im Burnout. Sie haben erfolgreich Ihren Körper für die nächste Zeit lahm gelegt. Ihre Seele kann nicht mehr.

„Ständig gehetzte Zeitgenossen vermitteln den Eindruck,
dass sie ihr Leben unbedingt in Rekordzeit hinter sich bringen wollen.“
Ernst Ferstl
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Gelassenheit ist eine wichtige Ressource. Oftmals liegt sie tief im Verborgenen unseres Unterbewusstseins. Die Vergangenheit kann ich nicht verändern, doch in der Gegenwart Gelassenheit spüren und daraus wieder Mut für die Zukunft schöpfen.
Jeder Mensch tut zu jeder Zeit das Beste was er gerade tun kann. Mach es ebenso.

TIPP: Hol Dir eine Erinnerung in der Du vollkommen gelassen warst, nimm diese in die Gegenwart , betrachte die Situation und dann beobachte was in Dir passiert.

„Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Reinhold Niebuhr
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Gelassenheit ist eine wichtige Ressource. Oftmals liegt sie tief im Verborgenen unseres Unterbewusstseins. Die Vergangenheit kann ich nicht verändern, doch in der Gegenwart Gelassenheit spüren und daraus wieder Mut für die Zukunft schöpfen.
Jeder Mensch tut zu jeder Zeit das Beste was er gerade tun kann. Mach es ebenso.

TIPP: Hol Dir eine Erinnerung in der Du vollkommen gelassen warst, nimm diese in die Gegenwart , betrachte die Situation und dann beobachte was in Dir passiert.

„Gott, gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Reinhold Niebuhr
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Sommersonnenwende – Der längste Tag gefolgt von der kürzesten Nacht.

Die Tage werden ab morgen wieder kürzer und die Kraft der Sonne somit Tag für Tag geringer. Eine gute Zeit voller Hingabe die Kraft des Planeten Sonne zu feiern, mit Freunden um ein Feuer zu tanzen und für die Fülle des Lebens und von Mutter Natur zu Danken. Heute geerntete Heilkräuter haben nach alten Überlieferungen besondere Heilkräfte. Früher wurden Neunkräuterbuscheln gebunden und im Haus aufgehangen um Gesundheit auch in der dunklen Jahreszeit willkommen zu heißen.

Heute ist allerdings auch eine gute Zeit, mental einmal nach Inne zu schauen um zu prüfen, was bisher gut in diesem Jahr war und wovon es an der Zeit ist, sich zu lösen. Nach einer enormen Wachstumsphase vom Frühling zum Sommer geht es nun symbolisch Richtung Erntezeit.

TIPP: Stelle Dir doch einmal die Frage, was in Dir durch die Kraft der Sommersonne zur vollen Entfaltung kommt. Was kannst Du im Herbst ernten? Gibt es Projekte die vielleicht in der Sommerhitze verglühen sollten, da der Kraft- und Energieaufwand zu hoch ist? Gibt es etwas, was vielleicht bis zum nächsten Jahr wie ein Samenkorn in der Erde weiter schlummern muss und erst im neuen Jahr zum Wachsen bereit ist. Gibt es Lebensabschnitte, die Dich zur Weißglut bringen? Ich wünsche Dir einen wunderschönen Übergang vom Frühjahr zum Sommer.
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