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Doris Kirch
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Achtsamkeitslehrerin, MBSR-Lehrerin, MBSR-Ausbilderin, Leiterin des DFME Deutsches Fachzentrum für Achtsamkeit
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"Früher dachte ich immer, dass das Schlimmste, was dir im Leben passieren kann, ist am Ende ganz allein zu sein. Das ist es nicht! Das Schlimmste im Leben ist, am Ende mit Menschen zu sein, welche dir das Gefühl vom "Alleine-Sein" geben." (Robin Williams)

Mit tiefer Betroffenheit habe ich heute auf Facebook dieses Zitat von Robin Williams gelesen, der vor kurzem Selbstmord begangen hat.

Solch eine Weltsicht, die andere verantwortlich für die eigenen Gefühle macht, bezeichnen wir in der buddhistischen Praxis als "unheilsam". Unheilsam deshalb, weil sie auf der irrigen Annahme beruht, dass andere uns die Gefühle geben müssen, die wir meinen zu brauchen.

Es ist an uns selbst, eine Geborgenheit in unserem Sein zu finden und unser Leben mit Sinn zu füllen. Wenn wir diese Verantwortung, die gleichzeitig Chance und Möglichkeit ist, nach außen verlagern, ist die Frustration vorprogrammiert - denn letztlich ist jeder von uns alleine.
Es gibt Theorien die besagen, dass wir uns deshalb einen Partner und die Gegenwart von anderen Menschen suchen, um den Schmerz dieser Isolation nicht fühlen zu müssen.

Sich der Tatsache des letztendlichen Allein-Seins (was ja aus einer höheren Perspektive auch "All-Eins-Sein" bedeutet) zuzuwenden und sie zu akzeptieren, kann ernüchternd und schmerzhaft sein. Aber dieser Schmerz ist kein Vergleich zu dem, den wir spüren, wenn wir es nicht tun.

www.fachausbildung-stressbewaeltigung-achtsamkeit.de
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Achtsamkeit und der Umgang mit Aggressionen
——————————————————————
Der Alltag ist immer noch der größte Lehrmeister - vor allem, wenn man dem täglichen Allerlei mit Achtsamkeit begegnet.
Heute gab‘s eine Lektion über den Wert der Achtsamkeitspraxis im Umgang mit Aggressionen - und auch zur Frage von Wahrnehmung und Bewertung.

Vor einigen Tagen habe ich in einem Gesundheitsblog einen Beitrag gepostet. Tags darauf gab es einige Kommentare dazu. Unter anderem ein Stinkefinger-Emoticon.

Die Irritation, die ich in dem Moment spürte, als mein Blick auf das Symbol fiel, war gleichzeitig mein Achtsamkeitsanker, um innezuhalten und die Aufmerksamkeit auf meine inneren Vorgänge zu richten.

Es folgte eine ganze Serie von Gefühlen und Gedanken, die wechselnde Körperempfindungen nach sich zogen.
Nach der anfänglichen Verwirrung tauchte der mit Scham und Schuldbewusstsein beladene Gedanke auf, etwas falsch gemacht zu haben, jemandem (unabsichtlich) auf „den Schlips getreten“ zu sein. Hastig und mit einem flauen Gefühl im Magen las ich noch einmal meinen Beitrag - um erleichtert festzustellen, dass er in Ordnung war.

Dann wurde es heiß in meinem Kopf und die Anspannung im Schulterbereich nahm zu: Ich wurde ärgerlich! „Spinnt die? Was soll das?“, sind nur zwei der unrühmlichen Gedanken, die parallel dazu in meinem Geist auftauchten.

Was ich als Achtsamkeitslehrerin täglich lehre ist: Wenn du verwirrt oder ärgerlich bist, dann nimm dies als Signal, zu stoppen, innezuhalten und zur Besinnung zu kommen. Das funktioniert. Manchmal auch bei mir 😉

Der Moment des Innehaltens und Atmens brachte Klarheit, Ruhe und eine gewisse Übersicht in mein Gedanken- und Gefühls-Chaos: Der weisere Teil meines Gehirns konnte nun zu Wort kommen und er riet mir, doch einfach mal bei der Urheberin nachzufragen.

„Hast du mir einen Stinkefinger gezeigt?“, lautete meine einfache Frage.
Sie führte zu einer verblüffenden Antwort in Form einiger tränen-lachender und eines Äffchen-Hände-vors-Gesicht-schlagenden Emoticons. „Nein“, schrieb sie. „Der Finger sollte auf den obigen Beitrag zeigen, um dich darauf aufmerksam zu machen“.

Nun musste auch ich lachen. Sie hatte wohl einfach daneben getippt oder in dem kleinen Symbol einfach nicht gesehen, welcher Finger ausgestreckt war.

Das ist die Art einer Erfahrung, wie wir sie im Alltag oft erleben. Meistens wahrscheinlich, ohne uns dessen überhaupt bewusst zu sein. Wir sehen oder erleben etwas und halten es für „die Wahrheit“, „die Realität“. Aber immer wieder können wir erleben, wie fragil unsere Wahrnehmung ist und welche falschen Schlüsse wir aus dem Erlebten ziehen.

Deshalb ist die Praxis der Achtsamkeit so hilfreich. Wir lernen, weniger reaktiv zu sein. Wir sind imstande, plötzlich auftretende schwierige Gedanken und überwältigende Gefühle als Achtsamkeitsanker zu nutzen, um innezuhalten und die weiseren Anteile unserer selbst zu Wort kommen zu lassen.

Wir schaffen damit einen Raum, der uns viele Gestaltungsmöglichkeiten schenkt, der uns die Freiheit gibt, zu entscheiden, welche Haltung wir zu dem Geschehen einnehmen möchten, wie wir Handeln möchten ... welcher Mensch wir sein wollen.

Je mehr wir an solchen unscheinbaren, kleinen Alltagssituationen üben, desto mehr ist es uns möglich, selbstbestimmt und im Einklang mit unseren wahren Gefühlen, Bedürfnissen und Werten zu handeln und das Beste in uns zum Ausdruck zu bringen.

Ein Jahr lang Achtsamkeit mit Gleichgesinnten entwickeln:
Achtsamkeits-Jahrestraining mit Doris Kirch
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeits-jahrestraining/

Copyright Doris Kirch
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Achtsamkeit und der Umgang mit Aggressionen
——————————————————————
Der Alltag ist immer noch der größte Lehrmeister - vor allem, wenn man dem täglichen Allerlei mit Achtsamkeit begegnet.
Heute gab‘s eine Lektion über den Wert der Achtsamkeitspraxis im Umgang mit Aggressionen - und auch zur Frage von Wahrnehmung und Bewertung.

Vor einigen Tagen habe ich in einem Gesundheitsblog einen Beitrag gepostet. Tags darauf gab es einige Kommentare dazu. Unter anderem ein Stinkefinger-Emoticon.

Die Irritation, die ich in dem Moment spürte, als mein Blick auf das Symbol fiel, war gleichzeitig mein Achtsamkeitsanker, um innezuhalten und die Aufmerksamkeit auf meine inneren Vorgänge zu richten.

Es folgte eine ganze Serie von Gefühlen und Gedanken, die wechselnde Körperempfindungen nach sich zogen.
Nach der anfänglichen Verwirrung tauchte der mit Scham und Schuldbewusstsein beladene Gedanke auf, etwas falsch gemacht zu haben, jemandem (unabsichtlich) auf „den Schlips getreten“ zu sein. Hastig und mit einem flauen Gefühl im Magen las ich noch einmal meinen Beitrag - um erleichtert festzustellen, dass er in Ordnung war.

Dann wurde es heiß in meinem Kopf und die Anspannung im Schulterbereich nahm zu: Ich wurde ärgerlich! „Spinnt die? Was soll das?“, sind nur zwei der unrühmlichen Gedanken, die parallel dazu in meinem Geist auftauchten.

Was ich als Achtsamkeitslehrerin täglich lehre ist: Wenn du verwirrt oder ärgerlich bist, dann nimm dies als Signal, zu stoppen, innezuhalten und zur Besinnung zu kommen. Das funktioniert. Manchmal auch bei mir 😉

Der Moment des Innehaltens und Atmens brachte Klarheit, Ruhe und eine gewisse Übersicht in mein Gedanken- und Gefühls-Chaos: Der weisere Teil meines Gehirns konnte nun zu Wort kommen und er riet mir, doch einfach mal bei der Urheberin nachzufragen.

„Hast du mir einen Stinkefinger gezeigt?“, lautete meine einfache Frage.
Sie führte zu einer verblüffenden Antwort in Form einiger tränen-lachender und eines Äffchen-Hände-vors-Gesicht-schlagenden Emoticons. „Nein“, schrieb sie. „Der Finger sollte auf den obigen Beitrag zeigen, um dich darauf aufmerksam zu machen“.

Nun musste auch ich lachen. Sie hatte wohl einfach daneben getippt oder in dem kleinen Symbol einfach nicht gesehen, welcher Finger ausgestreckt war.

Das ist die Art einer Erfahrung, wie wir sie im Alltag oft erleben. Meistens wahrscheinlich, ohne uns dessen überhaupt bewusst zu sein. Wir sehen oder erleben etwas und halten es für „die Wahrheit“, „die Realität“. Aber immer wieder können wir erleben, wie fragil unsere Wahrnehmung ist und welche falschen Schlüsse wir aus dem Erlebten ziehen.

Deshalb ist die Praxis der Achtsamkeit so hilfreich. Wir lernen, weniger reaktiv zu sein. Wir sind imstande, plötzlich auftretende schwierige Gedanken und überwältigende Gefühle als Achtsamkeitsanker zu nutzen, um innezuhalten und die weiseren Anteile unserer selbst zu Wort kommen zu lassen.

Wir schaffen damit einen Raum, der uns viele Gestaltungsmöglichkeiten schenkt, der uns die Freiheit gibt, zu entscheiden, welche Haltung wir zu dem Geschehen einnehmen möchten, wie wir Handeln möchten ... welcher Mensch wir sein wollen.

Je mehr wir an solchen unscheinbaren, kleinen Alltagssituationen üben, desto mehr ist es uns möglich, selbstbestimmt und im Einklang mit unseren wahren Gefühlen, Bedürfnissen und Werten zu handeln und das Beste in uns zum Ausdruck zu bringen.

Ein Jahr lang Achtsamkeit mit Gleichgesinnten entwickeln:
Achtsamkeits-Jahrestraining mit Doris Kirch
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeits-jahrestraining/

Copyright Doris Kirch
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„Was würde ich tun, wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte?“
„Was ist mir wirklich wichtig?“
Es gibt Situationen im Leben, die uns dazu bringen, uns solche existenziellen Fragen zu stellen.
Wir müssen aber nicht erst auf eine „Katastrophe“ warten, um das zu tun.

Wie weit wir uns von uns selbst entfernt haben, merken wir erst dann, wenn wir einen Moment innehalten. Dann wird uns plötzlich bewusst, dass unser Leben sich unbemerkt an uns vorbei lebt.
Wir essen aber wir schmecken nicht. Wir haben Sex aber wir fühlen nicht. Wir hören hin aber nicht zu. Wir gucken aber wir sehen nicht.

Die nordamerikanischen Ureinwohner sagen:
Wenn du dich im Wald verlaufen hast, steh still und lass den Weg dich finden. Der Wald zeigt uns den Weg, wenn wir stoppen, innehalten und ruhig werden.

Genau darum geht es bei dem Achtsamkeitsjahrestraining mit Doris Kirch: Wieder zur Besinnung kommen! In Kontakt kommen mit sich selbst; einmal wieder die eigenen Gedanken denken und die eigenen Gefühle fühlen.

An vier Wochenenden innerhalb eines Jahres kommen Gleichgesinnte zusammen, um tiefer mit sich selbst in Kontakt zu kommen, miteinander zu reden anstatt zu quatschen, Achtsamkeit zu kultivieren und das Leben zu feiern.

Ihre tiefen, heilsamen Wurzeln haben die Übungen und Ansätze zur Selbsterforschung in der buddhistischen Vipassana-Tradition. Dort geht es um das Entwickeln von Einsicht, von Weisheit. Das Mittel dafür ist die Achtsamkeitspraxis.

An den vier Wochenenden des Achtsamkeits-Jahrestrainings lernen Sie, Einsicht zu entwickeln und mit Weisheit zu leben. Sie lernen, achtsam und sinnerfüllt zu leben und die Qualität Ihres Lebens nicht länger von äußeren Umständen abhängig zu machen - also Ihrem Leben „mehr Leben zu geben“.

Beginn: 12. Januar 2018.
Noch sind Plätze frei. Jetzt anmelden:
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeits-jahrestraining/

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„Was würde ich tun, wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte?“
„Was ist mir wirklich wichtig?“
Es gibt Situationen im Leben, die uns dazu bringen, uns solche existenziellen Fragen zu stellen.
Wir müssen aber nicht erst auf eine „Katastrophe“ warten, um das zu tun.

Wie weit wir uns von uns selbst entfernt haben, merken wir erst dann, wenn wir einen Moment innehalten. Dann wird uns plötzlich bewusst, dass unser Leben sich unbemerkt an uns vorbei lebt.
Wir essen aber wir schmecken nicht. Wir haben Sex aber wir fühlen nicht. Wir hören hin aber nicht zu. Wir gucken aber wir sehen nicht.

Die nordamerikanischen Ureinwohner sagen:
Wenn du dich im Wald verlaufen hast, steh still und lass den Weg dich finden. Der Wald zeigt uns den Weg, wenn wir stoppen, innehalten und ruhig werden.

Genau darum geht es bei dem Achtsamkeitsjahrestraining mit Doris Kirch: Wieder zur Besinnung kommen! In Kontakt kommen mit sich selbst; einmal wieder die eigenen Gedanken denken und die eigenen Gefühle fühlen.

An vier Wochenenden innerhalb eines Jahres kommen Gleichgesinnte zusammen, um tiefer mit sich selbst in Kontakt zu kommen, miteinander zu reden anstatt zu quatschen, Achtsamkeit zu kultivieren und das Leben zu feiern.

Ihre tiefen, heilsamen Wurzeln haben die Übungen und Ansätze zur Selbsterforschung in der buddhistischen Vipassana-Tradition. Dort geht es um das Entwickeln von Einsicht, von Weisheit. Das Mittel dafür ist die Achtsamkeitspraxis.

An den vier Wochenenden des Achtsamkeits-Jahrestrainings lernen Sie, Einsicht zu entwickeln und mit Weisheit zu leben. Sie lernen, achtsam und sinnerfüllt zu leben und die Qualität Ihres Lebens nicht länger von äußeren Umständen abhängig zu machen - also Ihrem Leben „mehr Leben zu geben“.

Beginn: 12. Januar 2018.
Noch sind Plätze frei. Jetzt anmelden:
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeits-jahrestraining/

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Dieses Achtsamkeitsretreat ist ein Geschenk, das du dir selber machst.

Fernab der gewöhnlichen Alltagsaktivitäten praktizieren wir Achtsamkeit und verbinden wir uns dabei mit der beruhigenden und stärkenden Kraft der Stille.

Innere Einkehr im Schweigen ist eine besonders intensive Form der Selbsterfahrung und Selbstklärung, die wir durch das Praktizieren von Achtsamkeitsmeditation vertiefen.

Mehr Informationen über das Retreat:
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeitsretreats/
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Dieses Achtsamkeitsretreat ist ein Geschenk, das du dir selber machst.

Fernab der gewöhnlichen Alltagsaktivitäten praktizieren wir Achtsamkeit und verbinden wir uns dabei mit der beruhigenden und stärkenden Kraft der Stille.

Innere Einkehr im Schweigen ist eine besonders intensive Form der Selbsterfahrung und Selbstklärung, die wir durch das Praktizieren von Achtsamkeitsmeditation vertiefen.

Mehr Informationen über das Retreat:
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Dem Leben eine neue Richtung geben!

Dieses Jahrestraining findet an 4 Wochenenden über ein Jahr verteilt statt.

Es eignet sich für dich, wenn du mit Muße aber systematisch lernen möchtest, die Kraft der Achtsamkeit in ihrem Leben wirksam werden zu lassen.

Ein achtsames Leben ist das Resultat eines achtsamen Gehirns. Und solch ein Gehirn wiederum ist das Resultat eines systematischen Trainings über einen längeren Zeitraum.

In diesem Achtsamkeitstraining nehmen wir uns dafür ein Jahr Zeit. Nach einer grundlegenden Einführung in das Thema und die Übungen treffen wir uns im Laufe eines Jahres noch drei weitere Male, um uns über die Erfahrungen mit der Achtsamkeitspraxis in den vergangenen Wochen auszutauschen, die Motivation zu erfrischen und im Prozess weitergeführt zu werden.

Die Pflege der Muße steht dabei im Vordergrund. Auf eine entspannte Weise bringen wir an den gemeinsamen Wochenenden die Achtsamkeit in alle unsere Begegnungen und Verrichtungen ein.

Auf diese Weise ist es möglich, in einem geschützten Raum tief mit sich selbst in Kontakt zu kommen, das Geraffel des Alltags hinter sich zu lassen und herauszufinden, was wirklich wichtig ist, und wie wir es bewerkstelligen, auch angesichts großer Herausforderungen ein Höchstmaß an Lebensqualität zu bewahren.

Es wird Zeiten geben, die wir mit anderen teilen und Zeiten des All-ein-seins, die jeder mit sich selbst im Schweigen verbringt. An jedem der vier Wochenenden wird es auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch geben.

Die Wurzeln dieses Trainings liegen in der buddhistischen Tradition und sie werden auf eine säkulare, also religionsfreie Weise vermittelt.

Leitung: Doris Kirch (Achtsamkeitslehrerin, MBSR-Lehrerin, MBSR-Ausbilderin, dreißigjährige Erfahrung in Zen, Vipassana, Achtsamkeit, Meditation und Bewusstseinsbildung) und Co-Trainer/in

Umfang:
Vier Wochenenden (Fr., 16 Uhr bis So., 14 Uhr)

Kosten:
350 € inkl. USt. je Wochenende. (Unterkunft und Verpflegung sind in diesem Preis nicht enthalten).

Seminarort: Die Gruppe wohnt geschlossen in Seminarhaus Hof Oberlethe.

Voraussetzungen: Psychische Gesundheit, einen offenen Geist und ein freundliches Herz. Sonst keine 😊

Jetzt anmelden und Platz sichern:
https://dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeits-jahrestraining/
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Dem Leben eine neue Richtung geben!

Dieses Jahrestraining findet an 4 Wochenenden über ein Jahr verteilt statt.

Es eignet sich für dich, wenn du mit Muße aber systematisch lernen möchtest, die Kraft der Achtsamkeit in ihrem Leben wirksam werden zu lassen.

Ein achtsames Leben ist das Resultat eines achtsamen Gehirns. Und solch ein Gehirn wiederum ist das Resultat eines systematischen Trainings über einen längeren Zeitraum.

In diesem Achtsamkeitstraining nehmen wir uns dafür ein Jahr Zeit. Nach einer grundlegenden Einführung in das Thema und die Übungen treffen wir uns im Laufe eines Jahres noch drei weitere Male, um uns über die Erfahrungen mit der Achtsamkeitspraxis in den vergangenen Wochen auszutauschen, die Motivation zu erfrischen und im Prozess weitergeführt zu werden.

Die Pflege der Muße steht dabei im Vordergrund. Auf eine entspannte Weise bringen wir an den gemeinsamen Wochenenden die Achtsamkeit in alle unsere Begegnungen und Verrichtungen ein.

Auf diese Weise ist es möglich, in einem geschützten Raum tief mit sich selbst in Kontakt zu kommen, das Geraffel des Alltags hinter sich zu lassen und herauszufinden, was wirklich wichtig ist, und wie wir es bewerkstelligen, auch angesichts großer Herausforderungen ein Höchstmaß an Lebensqualität zu bewahren.

Es wird Zeiten geben, die wir mit anderen teilen und Zeiten des All-ein-seins, die jeder mit sich selbst im Schweigen verbringt. An jedem der vier Wochenenden wird es auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch geben.

Die Wurzeln dieses Trainings liegen in der buddhistischen Tradition und sie werden auf eine säkulare, also religionsfreie Weise vermittelt.

Leitung: Doris Kirch (Achtsamkeitslehrerin, MBSR-Lehrerin, MBSR-Ausbilderin, dreißigjährige Erfahrung in Zen, Vipassana, Achtsamkeit, Meditation und Bewusstseinsbildung) und Co-Trainer/in

Umfang:
Vier Wochenenden (Fr., 16 Uhr bis So., 14 Uhr)

Kosten:
350 € inkl. USt. je Wochenende. (Unterkunft und Verpflegung sind in diesem Preis nicht enthalten).

Seminarort: Die Gruppe wohnt geschlossen in Seminarhaus Hof Oberlethe.

Voraussetzungen: Psychische Gesundheit, einen offenen Geist und ein freundliches Herz. Sonst keine 😊

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Wenn du die überwiegende Zahl der folgenden Fragen mit 'ja' beantworten kannst, dann solltest du am kommenden Samstag bei meinem Achtsamkeitstag dabei sein 😊

🌸 Ich sehne mich nach einer Auszeit vom Alltag.
🌸 Ich brauche mal wieder ein wenig Zeit nur für mich.
🌸 Ich möchte mal einen Tag lang nicht reden müssen.
🌸 Ich möchte einen Tag lang mal nicht kochen müssen.
🌸 Ich brauche es, mal wieder tief in Kontakt mit mir zu sein.
🌸 Ich suche die Rückverbindung mit dem, was wirklich wichtig ist.
🌸 Ich möchte meine Achtsamkeitspraxis erfrischen.
🌸 Ich habe Lust, gemeinsam mit anderen zu meditieren.
🌸 Ich würde Achtsamkeit gerne kennenlernen.
🌸 Ich möchte meditieren lernen.

Ein Tag im Schweigen ist sowohl für Geübte, als auch für Anfänger eine tiefgreifende und regenerierende Erfahrung.

Ich führe in die Meditation und die Achtsamkeitspraxis ein und begleite die Gruppe dann einfühlsam durch den Achtsamkeitstag im Schweigen.

Das Seminarhaus liegt mitten in der Natur und ist umgeben von Wald und Feldern. Das Team vom Seminarhaus Lichtblick kümmert sich liebevoll um unser Wohl.

Ein Tag "außerhalb der Zeit" 😊

Ein paar Plätze sind noch frei.
Melde dich jetzt an und sichere dir deine Teilnahme.

Anmeldung über:
www.dfme-achtsamkeit.de/achtsamkeitstage
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