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US-Geldpolitik: Implikationen für Schwellenländer sollten nicht überbewertet werden

Die Sorge steigt, dass mit der geldpolitischen Wende in den USA vor allem Schwellenländer durch die Re-allokation von Finanzkapital zunehmend unter Druck geraten und ihre Devisenkurse deutlich abwerten könnten. Doch Schwellenländer sind aktuell bei weitem nicht in dem Maße durch ein Ungleichgewicht ihrer Volkswirtschaften gekennzeichnet, das sie in früheren Phasen steigender US-Zinsen in Bedrängnis gebracht hätte.

https://www.ikb.de/research/kapitalmarkt-news
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Politik der Euro-Zone: Was kommt im nächsten Abschwung?

Sparen schafft kein Wachstum. Erforderlich ist eine effektive Nachfrage, die durchaus durch die Fiskalpolitik stimuliert werden kann. Doch eine expansive, keynesianische Wirtschaftspolitik ist keine Lösung für eine grundsätzliche strukturelle Wachstumsschwäche, sondern sie ist eine Politik für Krisenzeiten. In diesem Zusammenhang sind die jüngsten Äußerungen Italiens und Frankreichs über die „deutsche Besessenheit zum Sparen“ überraschend, da sich die Euro-Zone im fünften Jahr ihrer konjunkturellen Erholung befindet.
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Südafrika nach Zuma: Der Sturm am Kap der Guten Hoffnung ist nicht vorbei

Der neue Präsident Ramaphosa mag aktuell mehr Glaubwürdigkeit genießen als sein Vorgänger Zuma. Der ersehnte Visionär ist er aber nicht. Denn strukturelle Probleme wie das Leistungsbilanzdefizit und die relativ hohe, wenn auch stabile Inflationsrate werden von ihm nicht effektiv in Angriff genommen. Stattdessen wird die staatliche und populistische Umverteilungspolitik fortgeführt.
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Nachfrageboom für ERP-Innovations- und Digitalisierungskredite führt zu vorläufigem Programmstopp

Nachdem sich bereits in der zweiten Jahreshälfte 2017 die Zusagen für das ERP-Innovations- und Digitalisierungsprogramm auf dem sehr hohen Niveau von ca. 1,5 Mrd. € bewegt hatten, überstieg die Nachfrage nach diesem Programm im ersten Quartal 2018 alle Erwartungen: Diverse Konditionenerhöhungen führten nicht zu einer Abkühlung, sondern ließen die Antragszahlen exponentiell steigen. Angesichts der Nachfrageüberhitzung setzte die KfW Ende März 2018 das Programm durch eine drastische Heraufsetzung des Einstandes faktisch bis auf weiteres aus.
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