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Michael Theis
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Michael Theis

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An irgendetwas erinnern mich diese Aussagen, vielleicht könnt Ihr mir mal, auf die Sprünge helfen !
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Michael Theis

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Der Mindeslohn
Es lebe der Mindestlohn von 8,50 Euro

Lasst uns mal rechnen, nur mal so Pi mal Daumen
21 Arbeitstage x 8 Stunden = 168 Stunden
168 Arbeisstunden x 8,50 € = 1428 Euro Brutto
Steuerklasse I = 1.059,29 € Netto
So und nun geht nur noch die
Miete von ca. 450 € incl. Nebenkosten
Unterhalt (Essen, Trinken, Kosmetik) 400 Euro
Telefon / Internet = 40 Euro
Sportverein (McFit) = 20 Euro
BVG - Monatskarte = knapp 80 Euro
-------------------------------------------------------------------
Bleiben unterm Strich knapp 70 Euro im Monat über.
Davon kann man sich dann Klamotten, Zigaretten, Urlaub, Freizeit und Hobby leisten.

Liebe Bundesregierung, liebe Politiker, liebe Frau Merkel
Wollen Sie die Deutsche Bevölkerung komplett verarschen?
Ich würde gerne mal sehen wie jemand von Euch mit dieser Kohle im Monat klar kommt.

!!!!!!!! DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!!!!

Gerechter Mindestlohn, wo man dann auch noch von Würde reden könnte, wäre 1500 Euro Netto für jeden einzelnen Arbeitnehmer, so das auch der Arbeitnehmer sich evt. mal was leisten kann.

!!!!!!!! DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!!!!

Hab das allerwichtigste noch garnicht erwähnt ...
Als Arbeitnehmer in Deutschland hat man natürlich, keine GEZ- Befreiung, keine vergünstigte Eintritte in Kinos, Schwimmbäder, Veranstaltung aller Art, (ich will mal jetzt nicht mit der Kleiderkammer, Die Tafel oder andere Einrichtungen anfangen)
Aber wenn ich das unter dem Strich ALLES zusammen rechne, hat JEDER Arbeitslose in Deutschland ein besseres Leben!

400 Euro Miete, 399 Euro Lebensunterhalt, Minijob und schon habe ich 1000 Euro Netto zusammen und muss fast nichts dafür tun.
Dann bekomme ich als ALGII- Empfänger noch das Berlinticket, muss keine GEZ zahlen und bekomme überall vergünstigungen.
Wenn Jahresende die Betriebskostenabrechnung kommt muss ich als Arbeitnehmer zusehen das ich die von den 70 Euro Plus im Monat zahlen kann, und wenn ich ALGII beziehe gebe ich die Rechnung einfach beim Jobcenter ab.

So einfach kann leben sein.
Die doofen sind nicht die, die nicht arbeiten gehen - denn die haben das System durchschaut, nein die Doofen sind die die Tag für Tag sich auf Arbeit wie Sklaven behandeln lassen um monatsende mit gerade mal 1000 Euro Netto in der Tasche nach Hause gehen zu können.
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Michael Theis

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Michael Theis

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Die ignorierten Opfer der Kriege des Westens
4 Millionen Tote in Afghanistan, Pakistan und Irak seit 1990!

Die öffentliche Meinung im Westen ist überzeugt davon: der Kolonialismus ist Geschichte der Vergangenheit; Seine Staaten üben keine Massen-Massaker mehr aus. Aber die Realität ist ganz anders. So wie mehrere internationale Verbände jetzt gerade zeigen (einschließlich des Friedensnobelpreises 1985, aus einer Zeit, als diese Auszeichnung noch Sinn hatte), allein in Afghanistan, Pakistan und Irak haben die westlichen Kriege wahrscheinlich 4 Millionen Todesfälle verursacht.

Eine umfangreiche Studie zeigt, dass der von den Vereinigten Staaten angeführte "Krieg gegen den Terrorismus" nahezu 2 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Es ist aber nur eine partielle Zählung der Toten, für die der Westen im Irak und Afghanistan seit mehr als zwei Jahrzehnten verantwortlich ist.
Letzten Monat hat Physicians for Social Responsibility (PSR), eine angesehene NGO mit Sitz in Washington DC, eine wichtige Studie veröffentlicht [unten auf dieser Seite verfügbar]. Sie zeigt, dass die Bilanz von mehr als einem Jahrzehnt "Krieg gegen den Terrorismus" seit den Anschlägen des 11. September, sich auf mindestens 1,3 Millionen Todesfälle beläuft. Laut dieser NGO könnten es sogar 2 Millionen sein.

Herausgegeben von einem durch den Friedensnobelpreis ausgezeichneten Ärzte-Team, ist dieser 97-Seiten lange Bericht die erste Zählung der Opfer der Zivilbevölkerung durch die unter der Schirmherrschaft der USA im Irak, Afghanistan und Pakistan unternommenen "anti-Terror"-Interventionen.
Dieser PSR-Bericht wurde von einem interdisziplinären Team von führenden Experten im Bereich der öffentlichen Gesundheit erstellt, einschließlich Dr. Robert Gould, Direktor der Sensibilisierung und Ausbildung der Angehörigen der Gesundheitsberufe am Medical Center der Universität von Kalifornien (San Francisco). Unter seinen Herausgebern können wir auch Professor Tim Taka-Ro zitieren, der an der Fakultät der Gesundheitswissenschaften an der Simon Fraser Universität (Kanada) unterrichtet.

Diese Studie wurde trotzdem fast völlig von den englischsprachigen [und französisch-sprechenden AdÜ] Medien ignoriert. Sie ist jedoch der erste Versuch - von einer renommierten Organisation –, um eine wissenschaftlich glaubwürdige Berechnung der Zahl der Toten durch diesen "Krieg gegen den Terror" zu produzieren, den die Vereinigten Staaten, [Frankreich AdÜ] und Großbritannien geführt haben.

Achtung auf die Lücken
Dieser Bericht von PSR wird von Dr. Hans von Sponeck, einem ehemaligen Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen, als ein "wesentlicher Beitrag zur Verringerung die Kluft zwischen der zuverlässigen Schätzungen der Kriegsopfer – vor allem jener in Afghanistan und Pakistan – und tendenziösen, manipulierten oder sogar gefälschten Bilanzen" eingeschätzt.

Diese Studie enthält eine wissenschaftliche Überprüfung der älteren Schätzungen über die Zahl der Opfer des "Krieges gegen den Terrorismus". In Bezug auf den Irak ist sie besonders kritisch gegenüber der in der Regel von den Medien als glaubenswürdig zitierten Bilanz, d. h. die 110 000 Tote des Irak Body Count (IBC). Diese Zahlen sind durch das Zählen der von den Medien angekündigten zivilen Opfer entstanden. Nun hat PSR aber gravierende Lücken und andere methodische Probleme bei diesem Ansatz identifiziert.
Z. B., obwohl 40 000 Tote seit dem Ausbruch des Irak-Krieges im Jahr 2003 in Nadschaf begraben wurden, hat IBC nur 1 354 Todesfälle in dieser Stadt im gleichen Zeitraum aufgezeichnet. Dieses Beispiel zeigt das Ausmaß der Diskrepanz zwischen den Zahlen der IBC in Nadschaf und der tatsächlichen Todesbilanz. In diesem Fall sind die wirklichen Zahlen mehr als 30-mal höher.

Die IBC-Datenbank ist voll von solchen Unterschieden. In einem anderen Beispiel identifiziert diese Organisation nur 3 Luftangriffe in einem bestimmten Zeitraum im Jahr 2005. In Wirklichkeit war dieses Jahr die Zahl der Luftangriffe von 25 auf 120 gestiegen. Wiederum sind diese Daten 40-mal niedriger als die Realität.

Laut dem Bericht von PSR, war die von der Zeitschrift Lancet umstrittene Studie, welche die irakischen Todesfälle zwischen 2003 und 2006 auf 655 000 – und deren Extrapolation bis heute auf mehr als 1 Million geschätzt hatte - wahrscheinlich viel näher der Realität als die Zahlen, die von IBC vorgelegt wurden [1]. Tatsächlich bestätigt dieser Bericht einen quasi-Konsens unter den Epidemiologen für die Zuverlässigkeit der Lancet Studie.

Trotz berechtigter Kritik ist die in dieser Arbeit angewendete statistische Methode das allgemein anerkannte Modell, um die Zahl der Todesfälle auf Konflikt-Bereichen zu bestimmen: Sie wird von Regierungen und internationalen Organisationen verwendet.

Eine politische Weigerung
PSR analysierte auch die Methode und die Ergebnisse anderer Studien, die einen niedrigeren menschlichen Tribut angeben, wie einen Artikel von dem New England Journal of Medicine, der an einer Reihe von schwerwiegenden Mängeln leidet.
Tatsächlich berücksichtigt dieser Artikel die der größten Gewalt ausgesetzten Provinzen nicht, d. h. die von Bagdad, Al-Anbar und Ninive. In der Tat stützt er sich auf die fehlerhaften Daten von IBC, und extrapoliert die Zahlen dann auf diese Regionen. Er legte auch "politisch motivierte" Beschränkungen bei der Erhebung und Analyse von Daten auf. Beispielsweise wurden die Interviews vom irakischen Ministerium für Gesundheit geführt, das "von der Besatzungsmacht völlig abhängig war" und das, unter dem Druck der Vereinigten Staaten sich geweigert hatte, seine Daten über den Tod der Iraker zu veröffentlichen.

Insbesondere hat PSR die Behauptungen von Michael Spaget, John Sloboda und anderen Kritikern geprüft, die die Methoden der Daten-Erfassung der Lancet Studie als "betrügerisch" beschrieben haben. Laut der NGO sind solche Argumente unbegründet.
Jene seltenen „legitimen Kritiken“, laut PSR, stellen die Ergebnisse der Untersuchungen von Lancet als Ganzes nicht infrage. Diese Zahlen sind die besten derzeit verfügbaren Schätzungen. Die Lancet-Ergebnisse werden auch durch Daten aus einer neuen Studie von der wissenschaftlichen Revue PLOS Medicine gestützt, die 500 000 Opfer des Krieges im Irak identifiziert hat. Insgesamt konnte PSR feststellen, dass die wahrscheinlichste Zahl der getöteten Zivilisten in dem Land seit 2003 etwa 1 Million ist.

Zu dieser Bilanz von PSR kommen zumindest noch 220 000 Tote in Afghanistan und 80 000 in Pakistan, die in direkter oder indirekter Weise aufgrund dieses durch die Vereinigten Staaten geführten Feldzuges getötet wurden. Mit anderen Worten, gibt diese NGO eine "niedrig-Schätzung" in Höhe von 1,3 Millionen Toten im Irak, Afghanistan und Pakistan. Jedoch könnten die tatsächlichen Zahlen leicht "die 2 Millionen überschreiten".

Aber auch diese Studie von PSR leidet an bestimmten Mängeln. Zunächst war der "Krieg gegen den Terror" nach dem 11. September nicht neu, sondern nur eine Erweiterung der zuvor im Irak und in Afghanistan ins Leben gerufenen interventionistischen Politik.
Andererseits bedeutet der grausame Mangel an Daten über Afghanistan, dass die PSR-Studie wahrscheinlich die menschlichen Todesopfer in diesem Land unterschätzt hat.

Der Irak
Der Irak-Krieg hat nicht im Jahr 2003 begonnen, sondern im Jahr 1991 mit dem ersten Golfkrieg, dem durch die Vereinten Nationen verhängte Sanktionen folgten.
Eine frühere Studie von PSR, unter der Leitung von Beth Daponte - damals Demograph des Census Büros der US Regierung , zeigte, dass die Zahl der irakischen durch den ersten Golfkrieg verursachten Toten sich auf etwa 200 000 beliefen, hauptsächlich Zivilisten [2]. In der Zwischenzeit wurde seine Studie durch die Behörden zensiert.
Nachdem die von den USA geführte Koalition aus dem Irak abgezogen wurde, ging der Krieg gegen das Land in einer wirtschaftlichen Form weiter, durch das Paket der UN-Sanktionen, die von den USA und Großbritannien auferlegt wurden. Um sie zu rechtfertigen wurde der Vorwand ausgesprochen, dass man Präsident Saddam Hussein daran hindern wollte, Zugriff auf Elemente der potentiellen Massenvernichtungswaffen zu bekommen. Unter diesem Embargo wurde die Einfuhr einer großen Anzahl von grundlegenden Waren für die Zivilbevölkerung verboten.

Nie von der UNO in Frage gestellte Zahlen zeigen, dass etwa 1,7 Millionen irakische Zivilisten, wegen dieser brutalen durch den Westen verhängten Sanktionen gestorben sind, von denen fast die Hälfte Kinder waren [3].

Es scheint, dass diese Fülle von Toten beabsichtigt war. Unter den durch die Sanktionen der Vereinten Nationen verbotenen Waren, erkennt man Chemikalien und Geräte, die wesentlich für das Funktionieren des nationalen Systems der Behandlung des Wassers vom Irak waren. Ein Geheimpapier des militärischen Geheimdienstes des Pentagon (DIA, für Defence Intelligence Agency) wurde von Professor Thomas Nagy entdeckt, der an der George Washington University Business School lehrt. Ihm zufolge stellt dieses Dokument "einen ersten Plan des Genozids gegen das irakische Volk" dar.
In seinem wissenschaftlichen Artikel im Rahmen der Vereinigung der Forscher für Völkermorde von der University of Manitoba (Kanada) erklärte Professor Nagy, dass dieses Dokument der DIA bis zum kleinsten Detail eine voll operative Methode beschreibt, um "das Abwasserbehandlungssystem einer ganzen Nation" für ein Jahrzehnt zu ruinieren. Damit entstünden durch die Sanktionspolitik "die Voraussetzungen für eine weite Verbreitung von Krankheiten, einschließlich Ausbrüche von großen Seuchen (...) die einen Großteil der irakischen Bevölkerung liquidieren würden. » [4]

Aus diesem Grund, wenn man sich ausschließlich auf den Fall des Irak beschränkt, hat der Krieg der USA gegen dieses Land zwischen 1991 und 2003 etwa 1,9 Millionen Iraker getötet; ab 2003 können wir dann ca. 1 Million Todesfälle identifizieren. Insgesamt wird diese militärische Kampagne daher das Leben von etwa 3 Millionen Menschen gekostet haben.

Afghanistan
In Afghanistan könnten die Schätzungen von PSR der Gesamtzahl der Opfer auch stark unterschätzt sein. Sechs Monate nach der Bombardierung von 2001 enthüllte der Journalist vom Guardian, Jonathan Steele, dass zwischen 1 300 und 8 000 Afghanen direkt getötet worden waren [5]. Er fügte hinzu, dass es eine Über-Sterblichkeit von ungefähr 50 000 Menschen im gleichen Zeitraum wegen der Folgen dieses Krieges gab.

In seinem Buch Body Count: Global Avoidable Mortality Since 1950, hat Professor Gideon Polya die gleiche Methode des Guardian angewendet, um die jährliche Mortalität der Bevölkerung der UNO zu analysieren [6]. So war er in der Lage, die plausiblen Zahlen der Über-Sterblichkeit in Afghanistan zu berechnen. Polya, ein im Ruhestand befindlicher Biochemiker von der Universität von La Trobe (Melbourne), kam zu dem Schluss, dass die Summe der vermeidbaren Todesfälle in diesem Land – in permanentem Kriegs-Zustand seit 2001 und unter den Entbehrungen der Besatzer leidend, - 3 Millionen Menschen (darunter 900 000 Kinder unter 5 Jahren) ausmachte.

Obwohl Professor Polyas Entdeckungen nicht in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurden, wurde die in seinem Buch von 2007, Body Count, präsentierte Studie von Jacqueline Carrigan, Professor für Soziologie an der University of California empfohlen [7]. Sie stellte diese Arbeit in einer Rezension, die in einer Zeitschrift für akademische Editionen Routledge, Sozialism und Democracy herausgegeben wurde, als "eine Fülle von Daten über die Situation der Gesamtmortalität" dar.

Wie im Falle des Irak begann die Intervention der Vereinigten Staaten in Afghanistan schon vor dem 11. September, in der Form von illegaler Unterstützung der Taliban durch die USA auf militärischem, logistischem und finanziellem Gebiet seit 1992. Diese geheime Unterstützung erleichterte die gewaltsame Eroberung von mehr als 90 % des afghanischen Territoriums durch die Taliban [8].
Im Jahr 2001 veröffentlichte die National Academy of Sciences einen Bericht mit dem Titel Forced Migration and Mortality [9]. In dieser Studie hat Steven Hansch - ein führender Epidemiologe und Direktor der Relief International - darauf hingewiesen, dass die Über-Mortalität aufgrund der Folgen des Krieges in den 1990er Jahren zwischen 200 000 und 2 Millionen Todesopfer in Afghanistan gefordert hätte. Natürlich habe die Sowjetunion ihren Anteil der Verantwortung an der Zerstörung der zivilen Infrastruktur dieses Landes, weil sie damit den Grundstein für diese menschliche Katastrophe gelegt hat.

Wenn man alle zusammenzählt, deuten diese Zahlen darauf hin, dass in Afghanistan die Bilanzsumme der direkten und indirekten Folgen der amerikanischen (und westlichen) Operationen von Anfang der 90er Jahre bis heute 3 bis 5 Millionen Todesopfer betragen könnte.

Die Weigerung zu zählen
Nach den Zahlen die wir gerade erwähnt haben, könnte die Gesamtzahl der Todesfälle, verursacht durch die westlichen Interventionen im Irak und in Afghanistan seit den 1990er Jahren - der direkten Todesfälle und der Auswirkungen der Entbehrungen des Krieges auf längere Zeit, etwa 4 Millionen im Irak sein. 2 Millionen zwischen 1991 und 2003 und 2 Millionen wegen dem "Krieg gegen den Terrorismus". Diese Bilanz könnte sogar 6 bis 8 Millionen Todesfälle erreichen, unter Berücksichtigung der hohen Schätzungen der überschüssigen

Todesfälle in Afghanistan.
Es ist möglich, dass diese Zahlen doch zu hoch seien, aber wir können darüber nie sicher sein. Tatsächlich weigern sich die US- und der britischen Streitkräfte, die zivilen Verluste zu zählen, die durch ihre Tätigkeit verursacht wurden – weil diese Todesfälle als Unannehmlichkeiten ohne Interesse angesehen werden.
Aufgrund des schweren Mangels an Daten im Irak, des fast völligen Fehlens von Archiven in Afghanistan und der Gleichgültigkeit der westlichen Regierungen über den Tod von Zivilisten ist es buchstäblich unmöglich, das wahre Ausmaß der Todesfälle durch diese Interventionen zu bestimmen.

Diese Zahlen geben nicht die geringste Möglichkeit für eine Absicherung der plausiblen Schätzungen auf Grundlage der Anwendung der statistischen Methode, die auf den besten verfügbaren Erkenntnissen basiert, da sie besonders selten sind. Sie geben uns aber eine Vorstellung von dem Ausmaß der Zerstörung, in Abwesenheit genauer Details.

Die meisten dieser Toten wurden im Rahmen des Kampfes gegen Tyrannei und Terrorismus gerechtfertigt. Dennoch, dank der stillen Komplizenschaft der mainstream-Medien hat die Mehrheit der Bürger keine Ahnung von dem wahren Ausmaß dieses, von der amerikanischen und britischen Tyrannei im Irak und in Afghanistan ständigen, in ihrem Namen verhängten Terrors.

Querverweise:
[1] « Mortality before and after the 2003 invasion of Iraq : cluster sample survey », by Les Roberts, Riyadh Lafta, Richard Garfield, Jamal Khudhairi, Gilbert Burnham, The Lancet, October 11, 2006.
[2] “Toting the Casualties of War”, Bloomberg Business, February 5, 2013.
http://www.bloomberg.com/…/200…/toting-the-casualties-of-war
[3] Behind the War on Terror: Western Secret Strategy and the Struggle for Iraq, Nafeez M. Ahmed, New Society Publishers (September 1, 2003).
[4] “The Role of Iraq Water Treatment Vulnerabilities in Halting One Genocide and Preventing Others”, Thomas J. Nagy, Association of Genocide Scholars, June 12, 2001.
http://www.casi.org.uk/info/nagy010612.pdf
[5] “Forgotten victims”, Jonathan Steele, The Guardian, May 20, 2002.
http://www.theguardian.com/…/2002/may/20/afghanistan.comment
[6] Body Count Global Avoidable Mortality Since 1950, Gideon Polya, G.M. Polya, Melbourne (2007).
[7] “Body Count: Global Avoidable Mortality Since 1950”, Jacqueline Carrigan, Socialism and Democracy, April 13, 2011.
http://sdonline.org/…/body-count-global-avoidable-mortalit…/
[8] “Islamic State is the cancer of modern capitalism”, Nafeez M. Ahmed, Middle East Eye, March 27, 2015.
http://www.middleeasteye.net/…/cancer-modern-capitalism-132…
[9] Forced Migration and Mortality, Holly E. Reed and Charles B. Keely, Editors; Roundtable on the Demography of Forced Migration; Committee on Population; Division of Behavioral and Social Sciences and Education; National Research Council (2001). https://www.nap.edu/login.php
Nafeez Mosaddeq Ahmed / voltairenet.org
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Michael Theis

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US-Rael - Kriegspartner der Nato und von Deutschlands Eliten.
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Michael Theis

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Verraten und verkauft
Während sich ganz Deutschland gedanklich immer noch bei den Opfern des Flugzeugabsturzes befindet, hat der Bundestag heute hinterrücks die Totalüberwachung von Autobahnen und Bundesstraßen beschlossen – und die Medien nennen es “PKW-Maut”.

Die Bundesrepublik ist dem totalen Überwachungsstaat – und damit einer totalitären Herrschaft – heute mit Stimmen der Regierungsparteien einen großen Schritt näher gekommen[1]. Die gerissene PR-Kampagne in Medien und Politik, die diesen Schritt möglich machte, verdient Respekt. Die Bürger glauben ernsthaft, ihre Politiker hätten eine Maut beschlossen, die “Ausländer zur Kasse bitten”[2] oder “Gerechtigkeit”[3] schaffen soll, dabei wurde ein Gesetz zur großflächigen und anlasslosen Überwachung des Straßenverkehrs erlassen, bei dem die Bürger auch noch freudig die eigene Überwachung bezahlen.

Gesetz über die Erhebung einer zeitbezogenen Infrastrukturabgabe für die Benutzung von Bundesfernstraßen
(Infrastrukturabgabengesetz – InfrAG)[4]
[...] (2) Soweit es zum Zwecke der Überwachung erforderlich ist, dürfen das Bundesamt für Güterverkehr und der private Dritte im Sinne des Absatzes 1 Satz 2 im Rahmen der Überwachung, hinsichtlich Nummer 2 nur im Rahmen einer Vor-Ort-Kontrolle, folgende Daten erheben, speichern und nutzen: 1. Bild des Kraftfahrzeugs ohne Erfassung der Fahrzeuginsassen, 2. Name und Anschrift der Person,die das Kraftfahrzeug führt, 3. Ort und Zeit der Benutzung von Straßen im Sinne des § 1 Absatz 1, auch in Verbindung mit Absatz 2 und § 2 Absatz 3, 4. Kennzeichen des Kraftfahrzeugs inklusive Nationalitätenkennzeichen, 5. Hubraum, Emissionsklasse und Antriebsart des Kraftfahrzeugs, bei Kraftfahrzeugen im Sinne des § 1 Absatz 1 Nummer2 mit besonderer Zweckbestimmung als Wohnmobile das zulässige Gesamtgewicht, 6. Klasse und Aufbauart im Sinne des Anhangs II der Richtlinie 2007/46/EG. [...]

So viel Raffinesse beeindruckt
Gezielt haben sich die politischen Akteure und ihre Helfershelfer in den Medien ausländerfeindliche Ressentiments und ein falsches Gerechtigkeitsempfinden[5] zu Nutze gemacht, um den Bürgern zu suggerieren, es ginge darum, ausländische PKW-Fahrer zur Instandhaltung der Straßen in Deutschland heranzuziehen. Tatsächlich stehen für den Straßenbau bereits heute jährlich ca. 50 Milliarden Euro aus der Mineralölsteuer[6] bereit, von denen allerdings nur 1/3 tatsächlich in den Straßenbau fließen.

Die jetzt beschlossene Überwachungsabgabe bringt unterm Strich sehr wahrscheinlich nicht einmal annähernd die eh schon läppische 1/2 Milliarde in die Kasse[8], die ihre Apologeten mittlerweile nur noch[9] in die Welt behaupten. Es geht also ganz offensichtlich nicht ums Geld, schließlich zahlen auch ausländische Benutzer deutscher Straßen Mineralölsteuer und mit dieser weit mehr in die deutsche Steuerkasse und damit für den Straßenbau, als sie das durch die Maut jemals tun werden.

Was wir hier in Wahrheit sehen ist ein gerissener und gezielt geplanten Coup, mit dem die Überwachungspläne der Sicherheitsfanatiker durchgesetzt und obendrein von den ausländerfeindlich und missgünstig gesinnten Bürgern bejubelt werden. Dass die Staats- und Konzernmedien dieses schmutzige Spiel der Täuschung in weiten Teilen mitspielen ist kein Zufall, denn sie sehen sich als Teil der Machtelite und haben noch jede Überwachungsmaßnahme befürwortet, selbst wenn die Machenschaften der von ihnen gerne verfemten STASI damit bei weitem in den Schatten gestellt werden.
Der Bundestag hat das Gesetz heute in namentlicher Abstimmung[8] verabschiedet. Mittlerweile ist das Abstimmungsverhalten[9] der Abgeordneten veröffentlicht. Jeder Bürger, dem die Gefahren der Totalen Überwachung bewusst sind, sollte sich vehement an seinen Abgeordneten wenden und ihn dafür zur Rede stellen.

Querverweise:
[1] Bundestag beschließt Totalüberwachung von Autobahnen und Bundesstraßen – und die Medien nennen es “PKW-Maut”
https://propagandaschau.wordpress.com/…/bundestag-beschlie…/
[2] Ramsauer will Ausländer zur Kasse bitten
http://www.n-tv.de/…/Ramsauer-will-Auslaender-zur-Kasse-bit…
[3] Dobrindt will Gerechtigkeitslücke schließen
http://www.deutschlandfunk.de/pkw-maut-dobrindt-will-gerech
[4] Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Infrastrukturabgabe
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/039/1803990.pdf
[5] Wikipedia: Egoismus: Spieltheorie
https://de.wikipedia.org/wiki/Egoismus#Spieltheorie
[6] Immer wieder in der Diskussion: die Mineralölsteuer
http://www.vcd.org/mineraloelsteuer.html
[7] Experten halten Berechnung von Dobrindt für falsch
http://www.wiwo.de/…/pkw-maut-experten-halten…/11425924.html
[8] Bundestag beschließt Einführung der Pkw-Maut
http://www.bundestag.de/…/text…/2015/kw13_de_pkw_maut/366678
[9] Namentliche Abstimmungen 27. März 2015
http://bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/grafik…
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Michael Theis

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Fußball als geopolitischer Spielball
WAS HABEN DIE USA & GROSSBRITANNIEN SEPP BLATTER ANGEDROHT?

Paukenschlag in Zürich: Fifa-Präsident Sepp Blatter tritt völlig überraschend zurück. Das gab der 79 Jahre alte Schweizer am Dienstag bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz in Zürich bekannt.

Jeder weiss, dass das System USA wie folgt funktioniert: Wenn demokratische Wahlen keine "demokratischen" (US-konformen) Ergebnisse liefern - dann werden sie annuliert. Ganz "demoktratisch" eben. Der Druck auf den neutralen Sepp Blatter wurde sehr groß - nach dem die USA & Großbritannien sich zum feigen Ziel gesetzt haben u.a. Russland die WM 2018 "wegzunehmen" und an Großbritannien "neu" zu vergeben.

Das ist nicht mehr Fußball. Das ist dreckige Geopolitik, welche letztendes den Sport, den völkerverbindenden Fußball zerstören könnte.

Quellenverweise:
Hier verkündet Blatter seinen Rücktritt
http://www.bild.de/sport/fussball/joseph-blatter/tritt-als-fifa-praesident-zurueck-41199398.bild.html

Platter ('s) Rücktritt - ein Kommentar von Timo Stein/Cicero
https://plus.google.com/112045338952165964839/posts/NsesBQCdSLP
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Michael Theis

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keine Partei ist besser,sie suchen immer nach neuen Steuergeldquellen,obwohl sie jährlich immer mehr einnehmen!Kritisieren andere Länder,obwohl sie selber nicht sparen+einteilen können.
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Michael Theis

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24 Milliarden nur Gasschulden?
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Die beim Schiedsgericht in Stockholm eingereichten Klageforderungen des russischen Gaskonzerns Gazprom an „Naftogaz Ukrainy“ belaufen sich auf 23,837 Milliarden US-Dollar, wie aus dem Finanzbericht des ukrainischen Staatsunternehmens für das Jahr 2014 hervorgeht.
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Michael Theis

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!!! Genau richtig so: Angeklagter erklärt Richter für ungesetzlich!!!
Am 28.11.2014 sollte eine Berufungsverhandlung beim Landgericht Karlsruhe zum Strafverfahren wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen stattfinden.

So kamen sehr viele Zuschauer als Prozessbeobachter zu einem Saal, der nur 36 Personen fasste.
Obwohl der Richter angesichts des öffentlichen Interesses geschwind in einen größeren Saal hätte wechseln können, lehnte er dies ab.
Mehr als 20 Menschen blieben so draußen vor der Tür. Immerhin wurden ihnen dadurch eine Ganzkörpervisitation und die Notierung ihrer Personalien erspart.

„Sind wir hier 1988 in der DDR?“, fragten sich manche. Sämtliche Besucher kamen sich vor wie bei einem Prozess, in dem es um schlimmste Gewaltverbrechen gehen würde.
Die Vollbewaffnung der sechs kontrollierenden Polizisten (also sechs Amtsanmaßer) rundete das Bild der Szene ab.

Der Richter eröffnete die Verhandlung, wurde aber sofort in seinem Redeeifer gestoppt.
Zuerst lehnte Herr S. den Pflichtverteidiger ab, mit dem er sich nicht einmal eine Minute lang vorher verständigen konnte und der anscheinend mit einem Kreuzworträtsel beschäftigt war! Ja sie lesen richtig: Kreuzworträtsel.
Können sie sich als gesetzlicher Richter ausweisen?”, fragte der Angeklagte.
“Sie können sich setzen”, wandte der Richter an die Besucher, ohne auf die Frage von Herrn S. einzugehen.
Die Besucher und Prozessbeobachter setzten sich daher nicht, sondern blieben stehen.
Zweimal, dreimal wiederholte sich der Aufruf des Richters, schlussendlich mit der Androhung, den Saal räumen zu lassen.
 Sichtliche Nervosität befiel den Richter.
Völlig neu in diesem Land: Prozessbesucher, die dem “Befehl” des “Richters” nicht mehr gehorchen und einfach stehen bleiben.
Herr S. meinte dann: “Ich lasse mich durch keinen Richter belügen. Mir wurde nicht mitgeteilt, welcher Richter die Verhandlung führt – ich konnte dessen Rechtsstatus nicht prüfen”.

Dem Richter entglitt die Gewalt über die Besucher – sie standen immer noch – und der Angeklagte klagte nun den Richter an!
Mit einem Zeugen nahm Herr S. im Geschäftszimmer des Landgerichts Einsicht in den Geschäftsverteilungsplan, doch das war nur ein Scheinplan.
Beide kamen zurück und teilten mit, dass dem Geschäftsverteilungsplan jede rechtsfähige Form fehle: Keine Unterschrift eines Richters, keine Urkunde und damit keine Rechtssicherheit, den gesetzlichen Richter vor sich zu haben.
Der Satz machte die Runde: “Wir haben es hier mit einem Scheingericht zu tun” – und genau so ist es ja auch, worauf News Top-Aktuell ja bereits mehrfach beweiskräftig hinwies.
An dieser Stelle sei noch mal erwähnt, dass jeder Bürger das Recht auf einen gesetzlichen, unabhängigen Richter hat. Wird dieser vorenthalten oder gar bewusst verweigert, dann verstößt das gegen die Menschenrechte.
Genau dies geschah: Der Richter setzte die Verhandlung einfach fort, ohne sich als gesetzlicher Richter auszuweisen.
Er setzte die Verhandlung fort, die er gar nicht erst hätte eröffnen dürfen, da ihm dazu jede Legitimation fehlt.
Daraufhin verließen der Angeklagte und viele der immer noch stehenden Prozessbeobachter gemeinsam den Saal.
Auch die Polizisten spürten die eigentümliche Atmosphäre des angeblich rechtlichen Raumes.

Die Aufforderung eines Prozessbeobachters an einen im Gerichtssaal befindlichen Polizisten, den Richter an Ort und Stelle wegen Rechtsbeugung, Rechtstäuschung, Amtsanmaßung und Amtsmissbrauch festzunehmen, wurde vom Polizisten sprachlos und mit aufgerissenen Augen vernommen, denn diesem war das Vorliegen mehrerer schwerer Straftaten des Richters gerade vor die eigenen Augen und Ohren geführt worden und offenbar völlig neu.
“Als Lügner bezichtigt und dann auch noch als ungesetzlicher Richter tituliert zu werden?! Was fällt diesen Leuten denn noch ein?” So musste der Richter wohl gedacht haben.

Und dann noch die aufmüpfigen Leute, die einfach stehen bleiben und nicht seinen Anweisungen gehorchen. Mehr als peinlich! Irgendwie musste die Kuh vom Eis.
So saß der Richter dann ohne Angeklagten die Verhandlung führend, mit Beisitzern, Protokollanten und ein paar sitzen gebliebenen Zuschauern im Saal.
Eine Verhandlung, die eigentlich gar keine rechtskonforme Eröffnung hatte, ohne Angeklagten, ohne irgendwie die Form zu wahren, geschweige denn die gesetzlichen Vorschriften eines Verfahrens einzuhalten – und bevor noch Peinlicheres oder gar Schlimmeres passiert, erfolgte der Freispruch!

Der Angeklagte und die “stehenden Prozessbeobachter” saßen währenddessen zusammen im Cafe, als ihnen die frohe Botschaft “Freispruch” von den Sitzengebliebenen übermittelt wurde.
Doch wer genau hinhörte, konnte spüren: Jetzt fängt diese Geschichte erst recht und erst richtig an!

Was dort passiert ist, ist genau richtig so! Vorbei die Zeit der Obrigkeitshörigkeit! Vorbei die Zeit, in der uns Schwindler und Schwerkriminelle Obrigkeit vorgaukeln konnten!
Solche Dinge machen nämlich heutzutage Dank Internet ganz schnell die Runde.
Die Schweinemedien (übliche Wahrheitsvermeidungsmedien), also Zeitungen, Illustrierte, Fernsehen und Radio braucht es dazu gar nicht, zumal die darüber sowieso nicht berichten würden, da diese ja nie über etwas berichten, was für die Menschen wichtig und entscheidend ist.
Wie erwähnt: Die “etablierten” Lügenmedien braucht es dazu gar nicht.
Das können die Menschen von heute sehr gut selbst. Die sind nämlich selbst die viel besseren Medien und verbreiten wichtige Neuigkeiten, sowie Tatsachen und Fakten im Handumdrehen über das Internet.
Was in diesem Gerichtssaal passiert ist, wird ganz sicher kein Einzelfall bleiben, sondern sogar Schule machen – und das ist gut so.
Den Mächtigen, also den reichen Schmarotzern und Parasiten, die auf Kosten der Allgemeinheit in Saus und Braus leben, ohne irgendwie nützlich zu sein…
– den Verbrechern, Schwer- und Schwerstverbrechern…
– den Kriminellen, Schwer- und Schwerstkriminellen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Propaganda, Lobbyismus, Kirche, Justiz und Finanzen, entgleitet die Macht mehr und mehr – und das ist auch gut so.
Viel zu lange hat sich die Allgemeinheit von diesem Abschaum der Menschheit belügen, betrügen, verdummen, befehligen, versklaven, ausbeuten, ausnehmen und ausplündern lassen.
Damit dürfte es wohl bald vorbei sein, denn es beginnt die Zeit, in welcher die Menschen aus unserer Mitte dieses Gesindel mit seinen eigenen Waffen schlägt.
Das ist viel mehr, als nur eine Änderung. Das kann man als evolutionären Schritt in der Menschheitsgeschichte bezeichnen.
Wenn Unrecht zu Recht umfunktioniert werden soll, dann wird Widerstand zur Pflicht.
Dieser Widerstand hat nun auch im Gerichtssaal begonnen und wir begrüßen diesen Widerstand auf das Herzlichste.

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Quelle:  https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/12/17/genau-richtig-so-angeklagter-erklart-richter-fur-ungesetzlich/ 
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Michael Theis

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Ein Gutachten wie ein Donnerhall: GEZ-Sender haben ausgedient
Das Gutachten, das 32 Wirtschaftswissenschaftler für das Bundesfinanzministerium erstellt haben, ist der bisher radikalste Vorschlag zu einer grundlegenden Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Die Ökonomen kommen zu dem Schluss, dass der Rundfunkbeitrag eine Steuer ist. Sie skizzieren, warum ARD, ZDF und Deutschlandradio zu teuer sind und fordern das Ende von „Zwangsabgaben“. Schließlich weisen sie einen Weg, wie man mit mehr privatem Wettbewerb zu einem besseren Programm kommen kann.
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Das Gutachten, das 32 Wirtschaftswissenschaftler für das Bundesfinanzministerium erstellt haben, ist der bisher radikalste Vorschlag zu einer grundlegenden Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Die Ökonomen kommen zu dem Schluss, dass der Rundfunkbeitrag eine Steuer ist. Sie skizzieren, warum ARD, ZDF und Deutschlandradio zu teuer sind und fordern das Ende von „Zwangsabgaben“. Schließlich weisen sie einen Weg, wie man mit m...
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