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Michael Theis
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Michael Theis

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Dank Russlands Hilfe: 800.000 Flüchtlinge kehren wieder nach Syrien zurück.

Der Russland-Einsatz erweist sich immer mehr als Segen, auch wenn unsere Leitmedien diesen am liebsten verfluchen. Internationalen Medienberichten zufolge kehren die ersten Flüchtlinge in Massen wieder in ihre Heimat zurück. Auf ARD und ZDF wird dem Gebührenzahler derweil die Hucke vollgelogen, anstatt internationale Agenturmeldungen aufzugreifen.

Momentan häufen sich die Programmbeschwerden über die GEZ-Medien. Der Grund hierfür ist die einseitige Berichterstattung über Russland. Erst neulich wurde ohne jeden Beweis behauptet, Russland hätte ein Krankenhaus in Syrien bombardiert. Wen hätte es noch gewundert, wenn man hierfür als Beweis das Bombardement der Amerikaner genommen hätte? Die nächste Propaganda-Lüge kommt bestimmt.

Quellenverweis:
http://www.contra-magazin.com/2015/10/dank-russlands-hilfe-800-000-fluechtlinge-kehren-wieder-nach-syrien-zurueck/
Von Christan Saarländer
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Der Russland-Einsatz erweist sich immer mehr als Segen, auch wenn unsere Leitmedien diesen am lie...
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Michael Theis

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Nach dem Rausch folgt der Kater

„Refugees welcome!“ – Flüchtlinge herzlich willkommen. Das ist die Botschaft des Sommermärchens 2015 in Deutschland. Eine Parole, die einst übrigens von linksradikalen Asyl-Lobby-Gruppen ersonnen wurde. Jetzt wird sie begeistert vom Springer-Blatt Bild millionenfach als Aufkleber unter die Leute gebracht. Die sympathische Hilfsbereitschaft ist überwältigend, wir wollen ein gastfreundliches Land sein, und das ist eigentlich auch gut so. Die Zehntausenden derzeit täglich in München und anderswo ankommenden Einwanderer sind vom liebenswürdigen Empfang gerührt, und ausländische Medien sind positiv irritiert.

Niemanden lassen die Bilder weinender Kinder kalt

Niemanden lassen die Bilder weinender Kinder kalt, nicht die Bilder von Ertrunkenen wie das eines kleinen Jungen an der türkischen Küste, das Zeitungen in den letzten Tagen in obszöner Weise auf Titelseiten ausschlachteten. Henryk M. Broder trifft jedoch den Punkt, als er kürzlich schrieb: „Wer angesichts solcher Bilder kein Mitleid empfindet, der hat kein Herz, wer aber nur Mitleid empfindet, von dem er sich mit einer Spende befreit, der hat keinen Verstand.“

Denn kann das so weitergehen? Noch berauschen sich deutsche Medien und Politiker an den überschwenglichen Reaktionen. Doch dem Rausch wird der Kater folgen. Denn es ist kein Ende des Ansturms von Menschen in Sicht, die sich in Nordafrika, aber vor allem aus den Flüchtlingslagern rund um Syrien auf den Weg machen. Und wir fachen den Strom noch besinnungslos weiter an, statt ihn zu bremsen.

Unsere Reporter, die in den vergangenen Tagen in Ungarn und an der griechisch-mazedonischen Grenze unterwegs waren, berichten, wie sich Nachrichten von den sogar auf arabisch geschriebenen „Willkommen“-Plakaten der Deutschen in Windeseile über Smartphones verbreiten. Welche Kettenreaktion es auslöste, als die deutsche Kanzlerin signalisierte, Syrer außerhalb der Dublin-Regeln Aufnahme zu gewähren. Nun gibt es kein Halten mehr.

Der Groschen wird fallen, welches Desaster die Politik anrichtet

In den nächsten Tagen und Wochen dürfte langsam der Groschen fallen, welches Desaster die Politik mit ihrer inkonsequenten und planlosen Asylpolitik anrichtet. Von „Asylrecht“ überhaupt noch zu sprechen, ist ein Hohn. Faktisch ist es außer Kraft, Deutschland hat seine Grenzen scheunentorweit geöffnet, und jeder kann ins Land kommen. Er kann damit rechnen, hier zu bleiben – Monate, Jahre, im Zweifel sogar für immer. Und er kann seine Familie nachholen, die noch im türkischen oder libanesischen Flüchtlingslager sitzt.

Schon die Erstaufnahme dauert Wochen und Monate, das Asylverfahren Jahre. Abschiebungen, die bei einem negativen Asylbescheid umgehend folgen müßten, finden aus bürokratischen Gründen und mangelndem politischen Willen schon lange faktisch nicht mehr statt. Ein breitgefächerter Strauß an Duldungsmöglichkeiten sichert den Aufenthalt in einem der komfortabelsten Sozialsysteme der Welt. Insofern braucht es keiner Prophetie, um vorauszusagen, daß die Zahl von Asylsuchenden weiter explodieren wird.

Schon jetzt haben alle EU-Staaten massive Probleme vor allem mit Einwanderern aus dem arabisch-islamischen Raum. Die ethnisch-religiösen Gegensätze, die zu den Kriegen im Nahen Osten führen, lassen die Migranten an den Grenzen nicht zurück wie überflüssiges Gepäck. Hier tickt eine Zeitbombe.

Wie lange lassen wir uns noch belügen?

Wie lange werden sich die Deutschen von den verantwortlichen Politikern belügen lassen über die kulturellen, sozialen, finanziellen Folgen einer humanitär bemäntelten Politik des Migrations-Laissez faire? Ab welcher Zahl von Einwanderern, die auf dem Ticket Asyl nach Deutschland kommen, ist denn überhaupt Schluß? Zwei, drei, fünf oder zehn Millionen? Wie soll ein gebrochener Damm geschlossen werden, wenn er bereits kilometerweit geöffnet ist?

„Deutschland schafft sich ab“, schrieb am Sonntag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Volker Zastrow in Anspielung auf den Sarrazin-Bestseller. Doch Zastrow meint dies nicht etwa warnend, sondern für ihn kennzeichnet dies den natürlichen Lauf der Dinge. Schließlich verschwänden nach simpler biologischer Generationenfolge doch sowieso Menschen, die vor Jahrzehnten den Charakter des Landes bestimmt haben: „Vieles, was es heute gibt, gab es damals noch nicht.“

Und: „Wer vor fünfundzwanzig Jahren Kind war, hat schon Mühe, zu erklären, wie anders das Leben damals gewesen ist. Wer vor fünfzig Jahren Kind war, lebte tatsächlich in einem anderen Land, in einer anderen Welt. Es ist mehr fort als blieb.“ Und nun kommen eben Menschen, die vor Jahren noch nicht da waren.

Die neue Völkerwanderung ist kein schicksalhaftes Ereignis

Mit einem solchen Fatalismus kann man die Folgen einer desaströsen Einwanderungspolitik zu einem schicksalhaften und nicht zu beeinflussenden historischen Tidenhub uminterpretieren. Im Sinne von Zastrow könnte man angesichts der vor unseren Augen ablaufenden Völkerwanderung lakonisch Platon zitieren, πάντα ῥεῖ („Alles fließt“) oder Goethe, der in Anspielung auf Heraklits „ewiges Werden und Wandeln“ dichtete: „Es soll sich regen, schaffend handeln / Erst sich gestalten, dann verwandeln / Nur scheinbar stehts Momente still / Das Ewige regt sich fort in allen / Denn alles muß in Nichts zerfallen / Wenn es im Sein beharren will.“

Die anderen EU-Staaten teilen die kindliche Freude der Deutschen jedenfalls an einer nur das Heute kennenden „Refugees welcome“-trunkenen Politik nicht. Solange Deutschland mit einem laxen Asylrecht und märchenhaften Sozialleistungen Hauptmagnet der Migrationsströme ist, werden andere EU-Staaten kaum bereit sein, die Suppe auszulöffeln, die wir uns durch das Asyl-Desaster selbst eingebrockt haben.

Wenigstens in anderen europäischen Staaten gibt es eine wachsende politische Opposition gegen unkontrollierte Masseneinwanderung, die dortige Regierungen zur Zurückhaltung zwingt. In Großbritannien schwenkt indes selbst Labour auf einwanderungskritischen Kurs und rechnet man im kommenden Jahr sogar mit einer Mehrheit für einen Austritt aus der EU. Würde in Frankreich jetzt gewählt, wäre ein Sieg von Marine Le Pen kein Hirngespinst mehr. Und in Österreich ist die einwanderungskritische FPÖ inzwischen bei Umfragen stärkste Kraft.

Schluss mit der Schönfärberei des Asyl-Desasters

Noch versuchen die Eliten in Politik und Medien die längst überfällige Debatte über die Folgen der Asyl-Krise mit einer Mischung aus Gefühlsduselei und Anti-Rassismus-Rhetorik zu verhindern. Wir können Gastfreundschaft gegenüber wirklich Asylberechtigten auf Dauer nur aufrechterhalten, wenn unser Staat andererseits mit unbedingter Entschlossenheit das Recht durchsetzt, illegale Einwanderung aus anderen Motiven zu unterbinden.

Es ist jetzt Ehrlichkeit nötig, und die im Fernsehen und in den meisten Zeitungen unterschlagenen massiven Sorgen der Bürger müssen endlich gehört werden! Schluß mit der Schönfärberei des Asyl-Desasters. Den Millionen Bürgerkriegsflüchtlingen im Nahen Osten muß vor Ort in Anrainerstaaten geholfen werden, und Deutschland sollte sich daran stärker beteiligen. Wie es in der Euro-Krise kein Tabu sein darf, die Rückkehr zu nationalen Währungen ins Auge zu fassen, müssen wir notfalls zu nationalen Grenzkontrollen zurückkehren, wenn die EU-Staaten nicht in der Lage sind, die Außengrenzen gegen illegale Einwanderung zu sichern.
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„Refugees welcome“, heißt es überall. Doch in der Flüchtlingskrise ist Ehrlichkeit nötig. Es muß Schluß sein mit der Schönfärberei des Asyl-Desasters. Denn schon bald wird es ein bitteres Erwachen geben, wenn sich die Folgen der inkonsequenten und planlosen Asylpolitik zeigen. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
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Michael Theis

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An irgendetwas erinnern mich diese Aussagen, vielleicht könnt Ihr mir mal, auf die Sprünge helfen !
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Michael Theis

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keine Partei ist besser,sie suchen immer nach neuen Steuergeldquellen,obwohl sie jährlich immer mehr einnehmen!Kritisieren andere Länder,obwohl sie selber nicht sparen+einteilen können.
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Bitte teilen, damit sowas nicht wieder gewählt wird !
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Michael Theis

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24 Milliarden nur Gasschulden?
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Die beim Schiedsgericht in Stockholm eingereichten Klageforderungen des russischen Gaskonzerns Gazprom an „Naftogaz Ukrainy“ belaufen sich auf 23,837 Milliarden US-Dollar, wie aus dem Finanzbericht des ukrainischen Staatsunternehmens für das Jahr 2014 hervorgeht.
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Michael Theis

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!!! Genau richtig so: Angeklagter erklärt Richter für ungesetzlich!!!
Am 28.11.2014 sollte eine Berufungsverhandlung beim Landgericht Karlsruhe zum Strafverfahren wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen stattfinden.

So kamen sehr viele Zuschauer als Prozessbeobachter zu einem Saal, der nur 36 Personen fasste.
Obwohl der Richter angesichts des öffentlichen Interesses geschwind in einen größeren Saal hätte wechseln können, lehnte er dies ab.
Mehr als 20 Menschen blieben so draußen vor der Tür. Immerhin wurden ihnen dadurch eine Ganzkörpervisitation und die Notierung ihrer Personalien erspart.

„Sind wir hier 1988 in der DDR?“, fragten sich manche. Sämtliche Besucher kamen sich vor wie bei einem Prozess, in dem es um schlimmste Gewaltverbrechen gehen würde.
Die Vollbewaffnung der sechs kontrollierenden Polizisten (also sechs Amtsanmaßer) rundete das Bild der Szene ab.

Der Richter eröffnete die Verhandlung, wurde aber sofort in seinem Redeeifer gestoppt.
Zuerst lehnte Herr S. den Pflichtverteidiger ab, mit dem er sich nicht einmal eine Minute lang vorher verständigen konnte und der anscheinend mit einem Kreuzworträtsel beschäftigt war! Ja sie lesen richtig: Kreuzworträtsel.
Können sie sich als gesetzlicher Richter ausweisen?”, fragte der Angeklagte.
“Sie können sich setzen”, wandte der Richter an die Besucher, ohne auf die Frage von Herrn S. einzugehen.
Die Besucher und Prozessbeobachter setzten sich daher nicht, sondern blieben stehen.
Zweimal, dreimal wiederholte sich der Aufruf des Richters, schlussendlich mit der Androhung, den Saal räumen zu lassen.
 Sichtliche Nervosität befiel den Richter.
Völlig neu in diesem Land: Prozessbesucher, die dem “Befehl” des “Richters” nicht mehr gehorchen und einfach stehen bleiben.
Herr S. meinte dann: “Ich lasse mich durch keinen Richter belügen. Mir wurde nicht mitgeteilt, welcher Richter die Verhandlung führt – ich konnte dessen Rechtsstatus nicht prüfen”.

Dem Richter entglitt die Gewalt über die Besucher – sie standen immer noch – und der Angeklagte klagte nun den Richter an!
Mit einem Zeugen nahm Herr S. im Geschäftszimmer des Landgerichts Einsicht in den Geschäftsverteilungsplan, doch das war nur ein Scheinplan.
Beide kamen zurück und teilten mit, dass dem Geschäftsverteilungsplan jede rechtsfähige Form fehle: Keine Unterschrift eines Richters, keine Urkunde und damit keine Rechtssicherheit, den gesetzlichen Richter vor sich zu haben.
Der Satz machte die Runde: “Wir haben es hier mit einem Scheingericht zu tun” – und genau so ist es ja auch, worauf News Top-Aktuell ja bereits mehrfach beweiskräftig hinwies.
An dieser Stelle sei noch mal erwähnt, dass jeder Bürger das Recht auf einen gesetzlichen, unabhängigen Richter hat. Wird dieser vorenthalten oder gar bewusst verweigert, dann verstößt das gegen die Menschenrechte.
Genau dies geschah: Der Richter setzte die Verhandlung einfach fort, ohne sich als gesetzlicher Richter auszuweisen.
Er setzte die Verhandlung fort, die er gar nicht erst hätte eröffnen dürfen, da ihm dazu jede Legitimation fehlt.
Daraufhin verließen der Angeklagte und viele der immer noch stehenden Prozessbeobachter gemeinsam den Saal.
Auch die Polizisten spürten die eigentümliche Atmosphäre des angeblich rechtlichen Raumes.

Die Aufforderung eines Prozessbeobachters an einen im Gerichtssaal befindlichen Polizisten, den Richter an Ort und Stelle wegen Rechtsbeugung, Rechtstäuschung, Amtsanmaßung und Amtsmissbrauch festzunehmen, wurde vom Polizisten sprachlos und mit aufgerissenen Augen vernommen, denn diesem war das Vorliegen mehrerer schwerer Straftaten des Richters gerade vor die eigenen Augen und Ohren geführt worden und offenbar völlig neu.
“Als Lügner bezichtigt und dann auch noch als ungesetzlicher Richter tituliert zu werden?! Was fällt diesen Leuten denn noch ein?” So musste der Richter wohl gedacht haben.

Und dann noch die aufmüpfigen Leute, die einfach stehen bleiben und nicht seinen Anweisungen gehorchen. Mehr als peinlich! Irgendwie musste die Kuh vom Eis.
So saß der Richter dann ohne Angeklagten die Verhandlung führend, mit Beisitzern, Protokollanten und ein paar sitzen gebliebenen Zuschauern im Saal.
Eine Verhandlung, die eigentlich gar keine rechtskonforme Eröffnung hatte, ohne Angeklagten, ohne irgendwie die Form zu wahren, geschweige denn die gesetzlichen Vorschriften eines Verfahrens einzuhalten – und bevor noch Peinlicheres oder gar Schlimmeres passiert, erfolgte der Freispruch!

Der Angeklagte und die “stehenden Prozessbeobachter” saßen währenddessen zusammen im Cafe, als ihnen die frohe Botschaft “Freispruch” von den Sitzengebliebenen übermittelt wurde.
Doch wer genau hinhörte, konnte spüren: Jetzt fängt diese Geschichte erst recht und erst richtig an!

Was dort passiert ist, ist genau richtig so! Vorbei die Zeit der Obrigkeitshörigkeit! Vorbei die Zeit, in der uns Schwindler und Schwerkriminelle Obrigkeit vorgaukeln konnten!
Solche Dinge machen nämlich heutzutage Dank Internet ganz schnell die Runde.
Die Schweinemedien (übliche Wahrheitsvermeidungsmedien), also Zeitungen, Illustrierte, Fernsehen und Radio braucht es dazu gar nicht, zumal die darüber sowieso nicht berichten würden, da diese ja nie über etwas berichten, was für die Menschen wichtig und entscheidend ist.
Wie erwähnt: Die “etablierten” Lügenmedien braucht es dazu gar nicht.
Das können die Menschen von heute sehr gut selbst. Die sind nämlich selbst die viel besseren Medien und verbreiten wichtige Neuigkeiten, sowie Tatsachen und Fakten im Handumdrehen über das Internet.
Was in diesem Gerichtssaal passiert ist, wird ganz sicher kein Einzelfall bleiben, sondern sogar Schule machen – und das ist gut so.
Den Mächtigen, also den reichen Schmarotzern und Parasiten, die auf Kosten der Allgemeinheit in Saus und Braus leben, ohne irgendwie nützlich zu sein…
– den Verbrechern, Schwer- und Schwerstverbrechern…
– den Kriminellen, Schwer- und Schwerstkriminellen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Propaganda, Lobbyismus, Kirche, Justiz und Finanzen, entgleitet die Macht mehr und mehr – und das ist auch gut so.
Viel zu lange hat sich die Allgemeinheit von diesem Abschaum der Menschheit belügen, betrügen, verdummen, befehligen, versklaven, ausbeuten, ausnehmen und ausplündern lassen.
Damit dürfte es wohl bald vorbei sein, denn es beginnt die Zeit, in welcher die Menschen aus unserer Mitte dieses Gesindel mit seinen eigenen Waffen schlägt.
Das ist viel mehr, als nur eine Änderung. Das kann man als evolutionären Schritt in der Menschheitsgeschichte bezeichnen.
Wenn Unrecht zu Recht umfunktioniert werden soll, dann wird Widerstand zur Pflicht.
Dieser Widerstand hat nun auch im Gerichtssaal begonnen und wir begrüßen diesen Widerstand auf das Herzlichste.

Original ansehen  
Quelle:  https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/12/17/genau-richtig-so-angeklagter-erklart-richter-fur-ungesetzlich/ 
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Michael Theis

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Asylanten ficken 1400 Kinder durch, Momändä ma WAT?!
Wadde mal, das waren doch keine Asylanten die Kinder durchficken, das waren alles dreckige satanische Neonazis! Isch schwörs dir Burdaz, das warn Glatzköppä!...
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Michael Theis

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Korruptions-Studie: Bundesrepublik ist ein Lobbyistenparadies!
In Sachen Lobbyismus und Korruption belegt der vereinigte alliierte Wirtschaftsraum BRD einen Spitzenplatz im Negativ-Ranking.

Selbst osteuropäische Länder wie Polen, Lettland oder Litauen schneiden besser ab. Eine Studie der Organisation Transparency International zeigt auf, dass Lobbyisten in Deutschland ein besonders leichtes Spiel zur Einflussnahme auf politische Entscheidungsprozesse haben. Die Verquickung von Politik und Lobbyorganisationen ist verheerend. In manchen Bereichen gehört der Lobbyismus schon zum Tagesgeschäft. So gelten die deutsche Tabak-, Pharma- und Autoindustrie sowie die Energie- und Bankenwirtschaft als besonders korrupt.

22 europäische Länder und Organisationen wurden in einer Studie der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International (TI) überprüft.

Das Ergebnis ist besonders in Bezug auf Deutschland erschreckend: Mit gerade einmal 23 Prozent der Punkte schaffte es die Bundesrepublik auf den schlappen 16. Platz. Selbst osteuropäische Länder – wie Polen, Lettland oder Litauen – die früher als Eldorados in Sachen Korruption galten, stehen inzwischen deutlich besser da als das angeblich „saubere“ Deutschland.
So eng ist die Verquickung von Politik und Wirtschaft in Deutschland, dass es bislang sogar nicht einmal zur Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) kam durch den deutschen Bundestag kam. Zwar unterzeichnete die Bundesrepublik das Papier, doch eine Umsetzung der Maßnahmen wurde bislang nicht durchgesetzt. Was mit „wir sehen keinen Handlungsbedarf“ euphemistisch umschrieben wird, meint in Wirklichkeit jedoch wohl eher so viel wie „wir wollen uns unsere lukrativen Posten doch nicht selbst verbauen“.

Zu groß ist der Spielraum, den viele europäische Staaten für Mauscheleien zwischen Politikern und Lobbyisten freilassen, so die Feststellung. In gerade einmal 7 Staaten gibt es demnach gezielte Regeln zur Eindämmung von der Einflussnahme von Lobbyorganisationen. Deutschland zählt erwartungsgemäß nicht dazu. Die Selbstregulierung durch Interessenvertreter sei „bisher unzureichend geblieben“, so TI in dem Bericht. „Ein verpflichtendes Lobbyregister verknüpft mit einem Verhaltenskodex und Sanktionierungsmöglichkeiten bei Fehlverhalten ist aber weiterhin nicht in Sicht.“

Transparency International forderte für Deutschland auch die Einführung einer Pflicht für öffentliche Vertreter, Kontakte zu Lobbyisten offenzulegen und Angaben, inwieweit diese an der Ausarbeitung von Gesetzesvorhaben beteiligt waren. Zudem fehlen der Anti-Korruptionsorganisation effiziente Karenzzeitregeln beim Wechsel von Politikern oder Beamten in die Privatwirtschaft. Nicht selten wechseln Politiker von ihrem Posten direkt zu Unternehmen, die zuvor in ihren Verwaltungsbereich fielen.
Lobbyismus sei ein „Bestandteil einer gesunden Demokratie“, brauche aber „klare und durchsetzbare Regeln“, erklärte Transparency International. Anderenfalls bestehe die Gefahr, „dass eine Minderheit die politische Entscheidungsfindung zuungunsten öffentlicher Interessen beeinflusst.“ TI-Europadirektorin Anne Koch betonte, Lobbyismus betreffe jeden Bürger: „Es geht darum, was wir essen, was wir trinken, was für Medikamente wir nehmen.“ Besonders problematisch seien laut der Organisation Bereiche wie die Tabak-, Pharma- und Autoindustrie sowie die Energie- und Bankenwirtschaft.
Weitere Informationen zum Thema:
Deutschland – Europameister im Wirtschaftslobbyismus
http://www.rtdeutsch.com/…/deutschland-ist-lobby-weltmeist…/
 
Wie deutsche Unternehmen Bundestagsabgeordnete kaufen
http://www.rtdeutsch.com/…/wie-deutsche-unternehmen-de-fac…/
 
Querverweise:
[1] Studie Transparency International
https://www.transparency.org/
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Michael Theis

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Fußball als geopolitischer Spielball
WAS HABEN DIE USA & GROSSBRITANNIEN SEPP BLATTER ANGEDROHT?

Paukenschlag in Zürich: Fifa-Präsident Sepp Blatter tritt völlig überraschend zurück. Das gab der 79 Jahre alte Schweizer am Dienstag bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz in Zürich bekannt.

Jeder weiss, dass das System USA wie folgt funktioniert: Wenn demokratische Wahlen keine "demokratischen" (US-konformen) Ergebnisse liefern - dann werden sie annuliert. Ganz "demoktratisch" eben. Der Druck auf den neutralen Sepp Blatter wurde sehr groß - nach dem die USA & Großbritannien sich zum feigen Ziel gesetzt haben u.a. Russland die WM 2018 "wegzunehmen" und an Großbritannien "neu" zu vergeben.

Das ist nicht mehr Fußball. Das ist dreckige Geopolitik, welche letztendes den Sport, den völkerverbindenden Fußball zerstören könnte.

Quellenverweise:
Hier verkündet Blatter seinen Rücktritt
http://www.bild.de/sport/fussball/joseph-blatter/tritt-als-fifa-praesident-zurueck-41199398.bild.html

Platter ('s) Rücktritt - ein Kommentar von Timo Stein/Cicero
https://plus.google.com/112045338952165964839/posts/NsesBQCdSLP
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Der Mindeslohn
Es lebe der Mindestlohn von 8,50 Euro

Lasst uns mal rechnen, nur mal so Pi mal Daumen
21 Arbeitstage x 8 Stunden = 168 Stunden
168 Arbeisstunden x 8,50 € = 1428 Euro Brutto
Steuerklasse I = 1.059,29 € Netto
So und nun geht nur noch die
Miete von ca. 450 € incl. Nebenkosten
Unterhalt (Essen, Trinken, Kosmetik) 400 Euro
Telefon / Internet = 40 Euro
Sportverein (McFit) = 20 Euro
BVG - Monatskarte = knapp 80 Euro
-------------------------------------------------------------------
Bleiben unterm Strich knapp 70 Euro im Monat über.
Davon kann man sich dann Klamotten, Zigaretten, Urlaub, Freizeit und Hobby leisten.

Liebe Bundesregierung, liebe Politiker, liebe Frau Merkel
Wollen Sie die Deutsche Bevölkerung komplett verarschen?
Ich würde gerne mal sehen wie jemand von Euch mit dieser Kohle im Monat klar kommt.

!!!!!!!! DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!!!!

Gerechter Mindestlohn, wo man dann auch noch von Würde reden könnte, wäre 1500 Euro Netto für jeden einzelnen Arbeitnehmer, so das auch der Arbeitnehmer sich evt. mal was leisten kann.

!!!!!!!! DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!!!!

Hab das allerwichtigste noch garnicht erwähnt ...
Als Arbeitnehmer in Deutschland hat man natürlich, keine GEZ- Befreiung, keine vergünstigte Eintritte in Kinos, Schwimmbäder, Veranstaltung aller Art, (ich will mal jetzt nicht mit der Kleiderkammer, Die Tafel oder andere Einrichtungen anfangen)
Aber wenn ich das unter dem Strich ALLES zusammen rechne, hat JEDER Arbeitslose in Deutschland ein besseres Leben!

400 Euro Miete, 399 Euro Lebensunterhalt, Minijob und schon habe ich 1000 Euro Netto zusammen und muss fast nichts dafür tun.
Dann bekomme ich als ALGII- Empfänger noch das Berlinticket, muss keine GEZ zahlen und bekomme überall vergünstigungen.
Wenn Jahresende die Betriebskostenabrechnung kommt muss ich als Arbeitnehmer zusehen das ich die von den 70 Euro Plus im Monat zahlen kann, und wenn ich ALGII beziehe gebe ich die Rechnung einfach beim Jobcenter ab.

So einfach kann leben sein.
Die doofen sind nicht die, die nicht arbeiten gehen - denn die haben das System durchschaut, nein die Doofen sind die die Tag für Tag sich auf Arbeit wie Sklaven behandeln lassen um monatsende mit gerade mal 1000 Euro Netto in der Tasche nach Hause gehen zu können.
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