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net-n-net GmbH
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net-n-net hat mit Edenred einen spannenden neuen Kunden gewonnen: Als weltweit tätiger Konzern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern betreut die Edenred Gruppe über 660.000 Kunden in 42 Ländern, 1.4 Millionen Akzeptanzpartner und 41 Millionen Produktnutzer.

Im März ging die Website mit neuer Technik und neuem Design an den Start:

„Das neue Layout entspricht nicht nur den Vorgaben des Corporate Designs unseres Kunden, es lässt sich auch auf allen Endgeräten perfekt nutzen“, so Matthias Krage. „Schließlich werden heute auch Business to Business Angebote immer öfter auf Smartphones und Tablets genutzt.“

Hier sehen Sie das Ergebnis: http://www.edenred.de


#edenred #netnnet #typo3 #webdesign  
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ACHTUNG: VIRUS im BEWERBUNGSMAIL!
Aktuell infiziert ein Virus über ein sehr gut gemachtes Spam-Mail, das sich als Bewerbung tarnt viele Unternehmensrechner. Der Virus versteckt sich in einem Bewerbungsschreiben auf konkrete Stellen, die Unternehmen ausgeschrieben haben, oft mit der Anrede von echten Mitarbeitern in der Personalabteilung.
Die meisten Spam-Mails die einen Virus verteilen erkennt man schon an Ihrer schlechten Rechtschreibung: Beim Verschlüsselungstrojaner "Goldeneye" ist dies leider anders: Hier haben die Urheber nicht nur ein perfektes Bewerbungsemail geschrieben. Sie haben auch echte Stellen auf den Webseiten von Unternehmen recherchiert und die zugehörigen Ansprechpartner samt zugehöriger Emailadresse.
Klicken die Personaler dann auf den Anhang, eine Excel-Liste mit Makro oder eine pdf-Datei verschlüsselt der Trojaner Dateien auf Ihrem PC und versucht Lösegeld zu erpressen.
Ein weiteres PROBLEM: VIELE VIRENSCANNER ERKENNEN DEN VIRUS NOCH NICHT!
Daher unsere speziellen Tipps für diesen Virus:
- Öffnen Sie Anhänge von Bewerbungen erst wieder, wenn Ihr Virenscanner Goldeneye erkennt - fragen Sie im Zweifel Ihren Admin.
- Rechnen Sie mit Nachahmern.
Dazu gelten natürlich noch die allgemeinen Tipps zum schutzt vor Viren:
- Verwenden Sie einen Virenscanner.
- Halten Sie diesen aktuell.
- Aktivieren Sie nie Macros in Office-Dateien.
- Öffnen Sie Anhänge auch dann mit Vorsicht, wenn Sie sich in Mails angesprochen fühlen (z.B. Bei Hinweise auf Paketlieferungen).
- Informieren Sie sich bei Ihrem Netzwerkadmin oder Computerbetreuer.
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Die neue Website der MAS Software GmbH ist online: gegründet 1980, als System- und Softwarehaus und ist die Gesellschaft seit über 30 Jahren ein im Markt etabliertes IT-Beratungs- und Softwareunternehmen mit den Schwerpunkten Software Engineering (Systemlösungen, Softwaredienstleistungen) und SAP BW Consulting.

Benutzerführung, Layout und Programmierung der TYPO3 Website stammen von net-n-net: www.mas-software.de
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NSA-Vorratsdatenprogramm hat keine Anschläge verhindert

In der Weihnachtszeit ist eine der wichtigsten Meldungen des Jahres leider untergegangen: Das NSA-Vorratsdatenprogramm hat keine Anschläge verhindert. Und das sagt nicht irgendwer, sondern Geoffrey Stone, Mitglied des Expertengremiums des Weißen Hauses, das die NSA-Affäre untersucht.

Laut dem Rechtsprofessor Stone sind die von US-Präsident Barack Obama angeführten „50 verhinderten Anschläge“ auf andere Programme der Geheimdienste zurückzuführen, nicht aber auf die Daten-Sammelwut der NSA.

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Ab sofort haben coole Autos und ihre Fans nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Internet ein neues Zuhause.

Verantwortet von der BURDA NEWS GROUP, begleitet die Website www.grip-magazin.de die Print Ausgabe von GRIP, die übrigens ebenfalls ab sofort am Kiosk zu finden ist.

Dabei hat sich Burda erstmals für das Redaktionssystem TYPO3 entschieden – Basis des Auftritts von GRIP ist die net-n-net TYPO3 Verlagsedition.

Die Besucher erwarten nicht nur GRIP-typische Artikel, sondern auch umfangreiches Bild- und Video Material.

Für alle, die GRIP lieber in der Hand halten möchten, gibt es auf der Website auch die Möglichkeit das druckfrische Magazin direkt nach Hause zu bestellen.
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Jetzt können Sie 27 monatliche Magazine auf Ihrem Tablet lesen– für $ 9,99 im Monat. Für einen Aufpreis von $ 5,00 kommen sogar noch wöchentlich erscheinende Titel, wie die Time dazu.

Das funktioniert mit der neuen Android App von Next Issue Media, einem Joint Venture der Verlage Condé Nast, Hearst, Meredith und Rupert Murdochs News Corp. Bislang allerdings nur in den USA und nur auf Geräten mit Android 3.0. Natürlich wollen die Verlage auch auf das iPad, aber diee ntsprechende App steckt noch im Apple Genehmigungsprozess.

Die wirklich spannende Frage wird sein, ob Nutzer bereit sind, für ein Bündel von Zeitungen zu bezahlen, die nicht wirklich perfekt zusammenpassen. Die beteiligten US Verlage glauben daran – und wir verfolgendas Modell gespannt.

http://www.nextissue.com/storefront/
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Welches Smartphone oder Tablet lag bei den Deutschen 2011 wirklich unter dem Weihnachtsbaum?

Das können wir natürlich auch nicht mit absoluter Sicherheit sagen – aber nach einer Auswertung von insgesamt 375.400 mobilen Zugriffen auf unterschiedliche Websites im Januar 2012 (verglichen mit denselben Websites im Januar 2011) ergibt sich doch eine solide Annäherung:

Auf Platz 1 liegt weiterhin das iPhone – das Wachstum der Zugriffe zum Vorjahr lag aber mit 65% deutlich niedriger als bei allen Wettbewerbern.
Auf Platz 2 ebenfalls Apple: Das iPad konnte bei den ausgewählten Websites den zweiten Platz des Vorjahres verteidigen. Das Wachstum war mit einem Plus von 192% für diese Preisklasse weiterhin erstaunlich.

Auf Platz 3 der Zuwachssieger: Android konnte im Vorjahresvergleich um sage und schreibe 425% zulegen und liegt nur noch knapp hinter Apple.http://www.netnnet.de/aktuelles/artikel/marktanteil-von-android-waechst-rasant.html

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Gutachten zur Vorratsdatenspeicherung

Unabhängig der Position von Innen- oder Justizministerium scheinen beide Seiten das Gutachten des Max-Planck-Institutes nicht gelesen zu haben. Daraus ergibt sich für den Online-Bereich vor allem eines: Die Aufklärungsrate bei Computerbetrug war vor und ist nach Verbot der Vorratsdatenspeicherung inakzeptabel schlecht. Aktuell liegt sie bei etwa 30%. Einer der Gründe liegt auf der Hand: Eine IP Adresse war schon immer weitgehend aussagelos, gibt sie doch keinerlei Sicherheit darüber, wer den Rechner oder das Smartphone wirklich genutzt hat.

Für alle, die sich fundierter informieren möchten, gibt es die Studie hier zum Download: http://vds.brauchts.net/MPI_VDS_Studie.pdf

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Playboy auf dem 5ten Platz. Gratulation!
http://t3n.de/news/top-25-printmedien-359485/
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