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Bauconcept24
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Träumen - Planen - Bauen - Wohnen
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Rauher Charme - Beton genießt neue Wertschätzung

Beton gewinnt immer mehr Einfluss beim Eigenheimbau. Früher nur im Bereich moderner Architektur bei Großprojekten zu finden, hält das graue Gold auch Einzug bei privaten Bauherren. Hier in erster Linie bei sichtbaren Innenwänden, wo man viel Kontraste zur Inneneinrichtung setzen kann. Richtig in Szene gesetzt und mit den Komponenten Holz und Metall in eine Symbiose gebracht, erschließen sich völlig neue Ansätze der Betrachtung von Räumen oder Gegenständen. Aber auch für Fußböden und Betonmöbel lässt sich Beton hervorragend nutzen und veredeln. In Haptik und Farbe ergeben sich verschiedenste Möglichkeiten um im wohnlichen Ambiente neue Akzente zu setzen.
Nach wie vor ist Beton auch ein hochwertiges natürliches Baumaterial für die Bodenplatte, Kellerwände, Treppen, Geschossdecken und wände sowie auch für Dächer. Die massive Bauweise wird seit Jahrzehnten bei Gewerbebauten, Hochhäusern, städtischen Objekten und anderen Großprojekten eingesetzt. Die solide und schnelle Bauweise sind hier die enormen Pluspunkte gegenüber anderen Werkstoffen. Mit Beton lässt es sich auch kostengünstiger bauen und die strengen Regularien für Schall und Brandschutz sowie Energieeffizienz einzuhalten bzw. sogar zu unterbieten. Im Verbund mit Wärmedämmverbundsystemen lassen sich dann auch die Heizkosten enorm reduzieren. Dies lässt sich auch mit sogenannten Schalungssteinen aus Styropor erreichen, welche leicht zu verbauen sind und später nur geschossweise mit Beton ausgegossen werden. Die Firma Euromac2 hat hier ein komplettes System entwickelt, mit dem Decken, Wände und auch Dächer in dieser Schalungstechnik erstellt werden.durch die geschlossene Systembauweise wird eine fast 100%ige Wärmebrückenfreiheit erreicht, die seines gleichen sucht. Wo andere Baumaterialien durch die neuesten EnEV-Vorgaben (KfW 55, 40 u. 40 Plus) an ihre Grenzen kommen, sind diese Werte durch das Euromac2-System einfach zu erreichen. Natürlich immer unter Berücksichtigung der Haustechnik und der Energieklasse von Fenstern und Türen. 

Beton - ein Werkstoff für die Ewigkeit.
Euromac2 - die Bauweise der Zukunft.
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Partner für den Hausbau gezielt aussuchen

Nicht immer läuft auf dem Bau alles glatt – viele Bauherren geben nach Fertigstellung ihres Eigenheims an, das sie auf keinen Fall ein zweites Mal bauen würden. Doch manchmal kommt es noch schlimmer, wie ein aktueller Fall in den sozialen Medien zeigt. Ein Mann aus Hamburg sucht via Facebook verzweifelt nach Unter-stützern, damit sein Traum vom eigenen Zuhause doch noch in Erfüllung geht.
Im besagten Fall begann das Unheil vor etlichen Monaten, obwohl es zunächst unter einem guten Stern zu stehen schien. Der Bauherr suchte sich einen Architekten, um ein Haus zu entwerfen, dass den Wünschen seiner Familie voll und ganz gerecht wird. Der Architekt machte einen guten Eindruck und konnte auch einen Bauunternehmer empfehlen. Diese Empfehlung entpuppte sich jedoch als große Ent-täuschung. Arbeiten wurden nur mit großer Verzögerung fertiggestellt und wiesen zudem etliche Baumängel auf. Am Ende ging der Bau-unternehmer in die Insolvenz und der Bauherr stand vor seiner eigenen Bauruine. Inzwischen wurden Sanierungsexperten einge-schaltet, die für eine Rettung des Vorhabens mit weiteren Kosten in Höhe von ca. 200.000 Euro rechnen.
Dieser sowie viele weitere Fälle machen deutlich, wie ungemein wichtig es ist, sich beim Hausbau nicht auf Empfehlungen einzelner Personen zu verlassen. Besser ist es, die künftigen Baupartner ganz gezielt auszuwählen und nach Referenzen zu fragen. Es ist immer gut, sich mit ehemaligen Kunden der Anbieter in Verbindung zu setzen – und zwar am besten mit solchen, deren Objekte erst kürzlich fertiggestellt wurden. Somit kann man einen Eindruck über die Arbeitsweise einzelner Anbieter gewinnen.
 
Zudem sollten sich Bauherren überlegen, ob sie nicht sicherheits-halber eine Baufertigstellungsversicherung abschließen möchten. Solch eine Versicherung deckt die Mehrkosten ab, die im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmers drohen. Im Ernstfall ist solch eine Versicherung äußerst wertvoll, da sie einen immensen finanziellen Schaden abwenden kann und sich somit Risiken im Vorfeld mini-mieren lassen.
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Höhere Sicherheit für Bauherren durch Schufa-Abfrage

b sofort können sich Bauherren bei der Schufa Auskunft über die Kreditwürdigkeit von Bauunternehmen einholen. Neben den Stamm-daten gibt es Nachweise über Zahlungserfahrungen, Geschäftszahlen und eine mögliche Insolvenz. So kann verhindert werden, dass Bau-herren größere Summen an Pleiteunternehmen überweisen. Die Aus-kunft kostet 28,50 €. Eine Investition, die man durchaus tätigen sollte, um sicher zu gehen, das man das richtige Bauunternehmen aus--gewählt hat. Dadurch ersparen Sie sich bereits im Vorfeld Ärger bei der Zahlung und der damit verbundenen Leistungserbringung durch die Handwerker. Nur ein solventer Bauträger / Baufirma kann Ihren Traum vom Eigenheim auch realisieren. Butzen Sie diesen neuen Service der Schufa, um auf Nummer sicher zu gehen. Natürlich können Sie auch auf unsere Erfahrungen mit den verschiedensten Baufirmen zurückgreifen. Wir empfehlen Ihnen Bauunternehmen aus dem Fertighaus -, Massivhaus - und Holzhaus - Segment, die solvent, kommunikativ und günstig sind und deren Zahlungsplan zu Ihren Gunsten ausfällt. Somit sind Sie nicht in einer Überzahlung während der Bauphase. Nutzen auch Sie unsere Bauberatung für München und Umgebung. 
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Solide Finanzierung

Der Traum vom eigenen Haus macht viele Baubewilligen auch blind in der Frage der Finanzen. Viel zu leicht werden Angebote der Hausbank angenommen, ohne sich am Markt zu informieren, ob es vielleicht einen günstigeren und besseren Partner für die Finanzierung des Eigenheims gibt. Hausbanken profitieren hier von der jahrelangen Kundenbeziehung und dem damit erworbenen Vertrauensvorschuss. Dabei gibt es in der Finanzierung mittlerweile nicht nur Banken und Bausparkassen, die Ihre Dienstleistung in der Baufinanzierung anbieten. Mittlerweile offerieren auch Versicherungen und Pensions-kassen den Hausbauern Ihre sehr günstigen Konditionen. Gerade im langfristigen Finanzierungsbereich sind diese Partner weitaus günstiger oder finanzieren überhaupt nur im 20-jährigen bis 30-jährigem Bereich, den einige Banken nicht abdecken können. Einige Banken finanzieren nur 10 – 15 Jahre. Somit ist dann eine länger-fristige Bindung ausgeschlossen. Das geht dann meistens nur mit Zusatzprodukten, wie Bausparverträgen.
Auch gilt es einige grundsätzliche Dinge vorher zu klären. Welches Eigenkapital steht mir zur Finanzierung zur Verfügung? Welche Höhe der Darlehenleistungsrate ist tragbar? Was ist die Kostenobergrenze des Bauvorhabens? Welche Details sind bei den einzelnen Banken zu beachten? Wie ist die Absicherung der Finanzierung gedeckt? Wurde über die Anschlussfinanzierung schon einmal nachgedacht?
 
Für die meisten Belange hinsichtlich einer soliden Finanzierung, berät Sie Ihr Finanzierungsvermittler Ihres Vertrauens. Gern vergleichen wir auch für Sie Leistungen und Konditionen der einzelnen Finanzierungs-partner.
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Elektroplanung am Bedarf orientieren

Sehr oft zeugen in vielen Haushalten die Anzahl der Verlängerungs-kabel und Steckdosenleisten von unterdimensionierter Elektro-installation. Es wurde einfach nicht bedarfsgerecht geplant. Bei einer tatsächlich ausgewogenen Elektroplanung sollten solche Stolper-fallen der Vergangenheit angehören. Sparen sie hier nicht an der falschen Stelle. Es lohnt sich hier mit einem Fachmann das Gespräch zu suchen. Bei einer vorausschauenden Beratung wird dieser auch zukünftige Hausautomationsfunktionen berücksichtigen. Es lohnt sich hier schon für die Zukunft zu planen bzw. sich jetzt schon mit den neuesten elektronischen Errungenschaften zu befassen. Natürlich geht heutzutage vieles über W-LAN und andere Funküber-tragungen, doch werden Rollladen- und Markisenantriebe, Tür-, Fenster und Garagentoröffner  sowie die neuen Smart Home–Anlagen dennoch einen Elektroanschluss benötigen. Der Mehr--aufwand für weitere Kabelverlegungen ist zum späteren Nutzen eher gering. Durch Elektroleerrohre ist eine Verlegung leicht möglich und die Kosten halten sich im Rahmen. Natürlich ziehen zusätzliche Steckdosen, USB-Ladestationen, LAN-Verkabelung und Mini-LED-Bildschirm auch höhere Kosten nach sich, die aber zu einer bequemeren und optimierten Hauselektrifizierung beigetragen und sich im Laufe der Zeit bezahlt machen. Nutzen Sie hier die Erfahrungen und das Know-how der Elektroinstallateure oder Technik-planer.   
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Bauherren gehen meistens in Vorleistung - Vorsicht!

Meistens werden Zahlungspläne nicht im Interesse der Bauherren definiert, sondern sind so gestaltet, das die Baufirma immer im Plus steht. Doch auch hier gilt die alte Zahlungsweisheit – Geld gegen Ware! Auch der Gesetzgeber schreibt hier eine Zahlung erst bei erbrachter Leistung vor. Leider hält sich oft keiner daran, weil das Haus vor den Augen auch blind machen kann. Viele Bauherren lassen sich die Zahlungspläne nur vorlegen. Sie gestalten diese nicht aktiv mit oder rechnen auch nicht nach. Die Baufirma wiegelt es immer als bereits seit Jahren praktiziert ab und lässt sich auch nicht erweichen in der heutigen Zeit, wo Bauwillige Schlange stehen.
Der Wert der erbrachten Leistungen sollte immer im engen und realen Verhältnis zu den bezahlten Bausummen stehen. Zahlungen für den Rohbau und das Dach von mehr als 60 % bringen immer die Gefahr einer zu hohen Vorleistung mit sich. Hier solle man vorsichtig sein. Ebenso die Schlusszahlung von 3 % und weniger nach mangelfreier Fertigstellung und beanstandungsloser Endabnahme bietet keinen Kundenvorteil. Meist ist diese geringe Schlussrate bereits abge-schrieben und wird durch die vorher erzielte höhere Vorleistung ge-deckt. Ein solider und von beiden Parteien abgestimmter Zahlungs-plan sollte keine der Parteien bevorteilen oder gar benachteiligen. Baufirmen möchten nicht zu sehr ins Hintertreffen geraten und Bau-herren sollten hier sich etwas an die gesetzlichen Empfehlungen halten. Auch sollten Bauherren darauf achten, dass das Baukonto auf das Bauvorhaben abgestellt wird und es nicht nur eine Kontover-bindung für alle Geschäftsvorgänge der Baufirma gibt. Es besteht die Gefahr, dass sonst Kundengelder als Firmenkapital gewertet werden und bei finanziellen Problemen der Firma, zur Begleichung von Außenständen herangezogen werden oder bei Insolvenzen schwierig aus der Insolvenzmasse herauszubekommen sind. Da die Baufirma hier als Treuhänder fungiert, wäre dies im schlimmsten Fall sogar eine Veruntreuung von Kundengeldern.
 
Gelingt dieser Spagat zwischen Vorleistung und Überzahlung – werden Bauherr und Baufirma einen harmonischen Bauverlauf haben, was wir uns von jedem Bauvorhaben wünschen würden.
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Klare und sichere Bauvertragsgestaltung

Entscheidend für die Bauausführung und spätere Werthaltigkeit Ihrer Immobilie ist der Bauvertrag nebst Bauleistungsbeschreibung. Beides sind die vertraglichen Grundlagen jeder Beziehung zwischen Bauherr und Baufirma. Hier muss eine klare Definition der Kriterien, Bau-materialien und Zahlungsmodalitäten hinterlegt sein. Nur so geht man Missverständnissen und Unklarheiten aus dem Weg. Immer wieder enthalten diese Verträge eklatante Mängel zu Lasten der Bauherren. So sind Bauleistungsbeschreibungen meist unvollständig oder sehr minderwertig und die Leistungen der Baufirma bzw. die Ausführung einzelner Gewerke nicht genau deklariert. Dabei sollte diese aber exakte Festlegungen hinsichtlich der Bauausführung, Aus-stattung und Produktqualität enthalten. Darin enthaltene Klauseln bei denen die Baufirma/der Generalunternehmer sich Änderungen der Bauausführung oder der Material- oder Baustoffauswahl vorbehält, sind eigentlich unwirksam. Somit kommt es dann häufig zu fehlenden Leistungen oder minderer Qualität der Produkte. Ebenso ist im Vertragswerk zu prüfen, ob die Abschlagszahlungen nicht massive Überzahlungen enthalten. Sonst besteht die Gefahr, dass bei Insol-venz der Baufirma oder anderen Gründen eines Baustopps nicht ausreichend Kapital für die Fertigstellung des Objektes zur Verfügung steht. Genauso sollte darauf geachtet werden, dass der Bauzeiten-plan eingehalten wird, Vertragsstrafen hinterlegt sind, Vergütungs-pauschalen ausgehandelt sind, ein Festpreis fixiert ist und das Bau-unternehmen über eine entsprechende Bonität oder sehr gute Referenzen verfügt. Wenn Ihnen das als Laie zu kompliziert erscheint oder Sie sich mit diesen Dingen nicht beschäftigen wollen, dann konsultieren Sie einen Spezialisten auf diesem Gebiet und verein-baren Sie einen Beratungstermin für Baufinanzierung und/oder Bau-beratung. Das Team von BauConcept24 steht Ihnen hierfür gern zur Verfügung.
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Fehler beim Hausbau vermeiden !

Als Bauherr kann man eine Reihe von Fehlern machen, die im Nach-hinein viel Zeit, Geld und Nerven kosten können. Der Alltag liefert allerdings immer wieder Beweise, dass sich solche Bau- und Planungsfehler nicht gänzlich ausschließen lassen. Durch eine sorgfältige und detaillierte Planung und eine seriöse und fachlich kompetente Beratung würden sich diese aber minimieren oder gar nicht auftreten. Einige der größten Fehler sind:

voreilige Entscheidungen getroffen
falsche Einschätzung des Vorhabens
nicht geeignetes Grundstück gefunden
falsche Planung des Hauses
Gesamtkosten zu gering angesetzt
Laien kontaktiert und keine Fachleute konsultiert
falsches Bauunternehmen ausgewählt
Finanzierung nicht mit der Bank abgeklärt
Eigenleistungen zu hoch angesetzt
an der Qualität und Ausführung gespart bei Aktionsangeboten
Bauleistungsbeschreibung nicht genau gelesen
Bauzeitenplan der Baufirma/Architekt nicht kontrolliert 
Infos von Bauherren ausgeschlagen
 
Wir kennen die häufigsten Fehler im Neubau und geben Ihnen Tipps & Ratschläge im Beratungsgespräch, wie Sie diese Fehler vermeiden können. Die richtige Auswahl der Baupartner ist immer entscheidend, damit Ihr Traumhaus auch dem Namen gerecht wird.
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Neue Förderrichtlinien bei der KfW

Ab dem 01. Januar 2016 werden die höheren energetischen Anforderungen an Neubauten nach der Energiesparverordnung (EnEv) umgesetzt. Die bisher geförderte KfW 70 Effizienz ist nun gesetzlich geforderter Standard laut EnEV. Somit wird diese Energieeffizienz-stufe von der KfW ab 31.03.2016 nicht mehr gefördert. Dafür wird zum zum 01.04.2016 eine neue Förderstufe aufgestellt. Die Förderung des KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Desweiteren wird auch der Förderbetrag auf 100.000 € pro Wohneinheit erhöht. Für die 20- und 30-jährigen Kreditlaufzeiten wird eine 20-jährige Zinsbindungsvariante eingeführt. Die Zinsverbilligung erfolgt aus Bundesmitteln. Die KfW-Mittel werden damit im Neubaubereich immer interessanter. Nutzen auch Sie diese Finanzierungsart in Ihrer Darlehensaufstellung. 
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