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Town & Country Haus - Angelika Wagner
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Hausbau Design Award 2018 – Wählen Sie Ihr Lieblingshaus!

Massivhäuser von Town & Country in vier Kategorien nominiert

Bereits zum 5. Mal werden beim „Hausbau Design Award 2018“ Deutschlands beliebteste Häuser gesucht. Der Award ist einer der renommiertesten Wettbewerbe der Hausbau-Branche. Das Online-Voting läuft vom 1. Juni bis 31. August 2018!

Massivhäuser für Normalverdiener – mit diesem Konzept wächst Town & Country Haus seit Jahren entgegen dem Branchentrend und brachte es im Jahr 2017 bereits auf 30.000 gebaute Häuser in seiner 20-jährigen Unternehmensgeschichte. „Ich freue mich, dass unsere Massivhäuser gleich in vier Kategorien nominiert sind. Erneut eine Bestätigung dafür, dass standardisierte Massivhäuser durchaus mit klassischen Architektenhäusern mithalten können“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Beim „Hausbau Design Award 2018“ messen sich rund 35 Hausanbieter in insgesamt 8 Kategorien: Bungalows, Klassische Architektur, Bauhausstil, Landhäuser, Premiumhäuser, KfW-Effizienzhäuser 40Plus, Topaktuelle Kundenhäuser sowie Geschosswohnungs- und Objektbau. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen und wird von haubau-portal.net, objektbau.de sowie dem City-Post Zeitschriftenverlag veranstaltet.

Hier geht´s zum Online-Voting
Das sind die nominierten Town & Country Häuser beim „Hausbau-Design Award 2018“

Nominiert in der Kategorie „Klassische Architektur“ ist das Town & Country-Massivhaus „Flair 125“. Dieser Haustyp ist seit Jahren sehr beliebt bei den Bauherren. Das „Flair 125“ überzeugt als variables Familienhaus. Verschiedenste Grundrissvarianten ermöglichen den Bauherren ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen.

In der Kategorie „Moderne Architektur“ ist das „Aura 136“ nominiert. Das ideale Modell für den Hausbau in der Stadt auf vergleichsweise kleinem Grundstück. Die geradlinige Architektur bietet besonders hohen Wohnkomfort und einen Hauch von urbanem Luxus für die ganze Familie.

Der Town & Country-Haustyp „Bungalow 131“ wurde, Nomen est Omen, in der Kategorie „Bungalows“ nominiert. Flexibel, stufenlos, familienfreundlich – mit diesen Eigenschaften bietet der „Bungalow 131“ alles, was das Bauherren-Herz begehrt. Barrierearmer Wohnkomfort garantiert eine langfristige Perspektive, es ist in der Tat ein Massivhaus für das ganze Leben.

Clever bauen in Stadtnähe, das ermöglicht unser neues Massivhaus „Flair 180 Duo“. Es kombiniert die Eigenschaften eines Zweifamilienhauses mit dem Charme moderner Stadthaus-Architektur. Mit einer 3- und einer 4-Zimmer-Wohnung unter einem Dach, eröffnet dieses Massivhaus verschiedenste Optionen für seine Bewohner. Das „Flair 180 Duo“ ist in der Kategorie „Newcomer“ nominiert.

Wer beim „Hausbau-Design Award 2018“ letztlich die Nase vorn hat, darüber stimmen die Leserinnen und Leser der Zeitschriften „Das Einfamilienhaus“ sowie „Unser Haus“ und die User von www.hausbau-portal.net sowie www.objektbau.de ab. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost: Bargewinne in Höhe von 2.000, 1.000 und 500 Euro, wertvolle Sachpreise, wie ein „Weber Grill“, sowie 100 Jahresabos der Zeitschrift „Das Einfamilienhaus“.

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Massivhaus bauen – Die Familie richtig absichern

Die Angst und die Bedenken vor dem Bau eines Massivhaus lassen sich nehmen, wenn man weiß, wie man sich gegen die Risiken absichert

Die Angst und die Bedenken vor dem Hausbau lassen sich nehmen, wenn man weiß, wie man sich gegen die Risiken absichert: durch einen fairen Baupartner, der mit einem Hausbau-Schutzbrief beim Hausbau umfangreiche Sicherheit bietet, sowie mit Versicherungen, die die Kontinuität der Tilgung garantieren.

Der Traum vom Hausbau: ein Zuhause mit viel Platz und einem großen Garten. Der Wunsch nach dem eigenen Massivhaus wird anfangs oft von der Sorge um die Finanzierung begleitet. Die meisten Bauherren müssen für den Hausbau einen Kredit aufnehmen und haben Angst vor jahrelangen Verpflichtungen. Zudem können Probleme während des Hausbaus auftreten oder Schäden erst nach dem Einzug bemerkt werden. Die Absicherung der Existenz der Familie ist daher ein wichtiger Schritt zum Traumhaus.

Die Risiken beim Bau und den Ausfall der Kredittilgung kann man sehr gut absichern. Wichtig ist zu wissen, welche Policen notwendig sind. Die Unwägbarkeiten des Hausbaus liegen zum einen in der Planung und Finanzierung, also vor dem Bau. Zum anderen muss während des Baus die Qualität und die Bauzeit sichergestellt werden. Auch nach dem Bau gilt es ausreichende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Hausbau-Schutzbrief gibt rundum Sicherheit

Erfahrene und faire Massivhaus-Firmen wie Town & Country Haus sichern mit einem Hausbau-Schutzbrief den Bau von der Planung bis zum Einzug ab und geben Schutz bis fünf Jahre nach der Schlüsselübergabe. In der Planungsphase legt Town & Country Haus die Grundlagen für einen soliden Bau und eine sichere Finanzierung durch die Festpreisgarantie, die Geld-zurück-Garantie, das Baugrundgutachten, die TÜV-geprüften Bau- und Montagevorschriften, den unabhängigen Finanzierungs-Service, die FinanzierungSumme-Garantie und volle Kostenkontrolle.

Durch die langjährige Zusammenarbeit mit den Baupartnern und sorgfältige Auswahl der Baustoffe kann die Massivhausfirma eine hohe Qualität des Hauses gewährleisten. Des weiteren wird den Bauherren vertraglich zugesagt: Bauzeitgarantie, Baufertigstellungs-Bürgschaft, vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto, Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung, Verwendung von Markenprodukten, Blower-Door-Test, Endkontrolle durch unabhängigen Baugutachter und Energieausweis. Darüber hinaus übernimmt die Gewährleistungsbürgschaft eventuelle Mängel, die bis zu fünf Jahre nach der Schlüsselübergabe auftreten. Außerdem kann jeder Town & Country Bauherr im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief eine 20-Jahre lange Hilfe bei unverschuldeten Notsituationen in Anspruch nehmen.

„Nicht wenige Bauherren von Town & Country Haus haben sich aufgrund dieser umfassenden Bauabsicherung für den Massivhausanbieter entschieden“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.
Kreditausfallversicherung

Die Zahlung des Kredites für den Hausbau sollte abgesichert werden. Die Ausfallursachen sind hauptsächlich Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit sowie Ableben. Zunächst sollte der Baukredit ermöglichen, dass die Raten für einen gewissen Zeitraum ausgesetzt werden können. Dies kann zur Überbrückung von kleinen finanziellen Engpässen genutzt werden. Sinnvoll ist daher ein Kredit mit größtmöglicher Flexibilität.

Mit dem Hausbau ist spätestens der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ratsam. Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung sollten Arbeitnehmer wie Selbständige mit und ohne Baukredit sowieso abschließen. Denn kann im Falle einer Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, zahlt die Versicherung eine zuvor vereinbarte Rente. Je früher die Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger sind die Beiträge.

Wer die Ratenzahlung im Falle von Arbeitslosigkeit sichern möchte, sollte eine Restschuldversicherung abschließen, die die Zahlung garantiert. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt jedoch gut. Den besten Schutz vor Arbeitslosigkeit bietet also derzeit eine abgeschlossene Berufsausbildung. Es sollte also jeder selbst sein Risiko in diesem Bereich einschätzen, bevor er eine Restschuldversicherung abschließt.
Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung sichert die Familie im Todesfall ab, weshalb sie meist auch die Voraussetzung für einen Baukredit ist. Wenn beide Ehepartner zum Haushalt wirtschaftlich beitragen, sollten sich beide versichern. Eine Risikolebensversicherung kann man für die Laufzeit des Kredites abschließen.

Stirbt der Versicherungsnehmer innerhalb dieser Zeit, dann wird die vereinbarte Summe komplett ausgezahlt. Bei Erleben des Ablaufes der Frist fließt kein Geld, was diese Versicherung relativ günstig macht. Im Vergleich dazu wird bei einer Kapitallebensversicherung Guthaben für die Altersvorsorge aufgebaut, die daher teurer ist als ein reiner Todesfallschutz.
Fazit:

Für den Abschluss von Krediten wie Versicherungen gilt: Ein Vergleich lohnt sich, da die Konditionen und Beiträge sehr unterschiedlich sind. Ein eigenes Haus ist für eine Familie das beste Zuhause. Vor dem Hintergrund der Absicherungsmöglichkeiten und guten Lage auf dem Arbeitsmarkt ist der Hausbau also ohne großes Risiko machbar.
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Wie hilft der Staat beim Hausbau?

Baufinanzberater und Internetportale bieten Überblick zu Fördergeldern für den Hausbau

Bund, Länder, Kommunen und die Kirchen unterstützen den Hausbau. Bauherren können aus mehr als 6.000 Fördertöpfen wählen. Die wichtigsten Förderungen sind das geplante Baukindergeld, das KfW-Wohnprogramm sowie die Eigentumsförderung der Länder. Orientierung geben Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentrale. Unabhängige Finanzberater können zu der persönlichen Situation die passenden Programme filtern und kombinieren.

Der Hausbau wird vom Staat mit verschiedenen Förderungen wie Steuervorteile, günstige Zinsen und Prämien unterstützt. Die Hilfen sind an Konditionen wie Jahresgehalt und Familienstand gebunden, die Beantragung ist teilweise komplex, sodass es sich lohnt, einen professionellen Baufinanzberater zu Hilfe zu nehmen. Denn die gute Finanzplanung ebnet den Weg zum Eigenheim.

„Vor dem Hintergrund der seit Jahren steigenden Mieten macht die eigene Immobilie unabhängig und gibt Planungssicherheit. Wer mietfrei wohnt, hat vor allem im Alter mehr von seiner Rente“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.
Die wichtigsten Fördergelder für den Hausbau im Überblick
Baukindergeld: Stärkung des Eigenkapitals

Seit dem 8. Mai ist es sicher: Die Bundesregierung hat die Einführung des Baukindergeldes beschlossen und will das entsprechende Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden.

Zukünftige Bauherren mit Nachwuchs und solche, die bereits mit dem Bau begonnen haben oder dieses Jahr eingezogen sind, können das Baukindergeld beantragen. Voraussetzung ist ein Haushaltsjahreseinkommen von 75.000 Euro, für jedes weitere Kind gilt ein Freibetrag von 15.000 Euro.

Pro Kind werden im Jahr 1.200 Euro gezahlt, dies 10 Jahre lang. Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten und über die KfW abgewickelt werden.
KfW – günstige Kredite

Die staatliche Förderbank gewährt verschiedene Kredite mit besonders günstigen Zinsen für Neubauten, Immobilienerwerb und Sanierungen sowie umweltschonendes Bauen. Die KfW-Darlehen sind eine Ergänzung zum Hauptkredit:

KfW-Wohneigentumsprogramm: ab 1,00 % effektiver Jahreszins bei einem Kredit bis 50.000 Euro pro Vorhaben für den Kauf oder Bau eines Eigenheims. Die Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen KfW-Förderprodukten.

Energieeffizient Bauen: günstige Kredite bis zu 100.000 Euro pro Bauvorhaben.

Die Kredite können Finanzberater und Banken beantragen.

„Leider hat die KfW-Bank ihre Konditionen in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es gilt also genau zu prüfen, ob der Aufwand für die Beantragung und die Erfüllung der Auflagen im Verhältnis zur tatsächlichen Ersparnis liegt“ gibt Dawo von Town & Country Haus zu bedenken!
Wohn-Riester: Prämien und Tilgungszuschüsse

Die Zulagen müssen in die Tilgung des Baudarlehens fließen, da Riester die Tilgung unterstützt. Pro Jahr beträgt die Förderung 175 Euro pro Berechtigtem, für jedes Kind gibt es eine einmalige Prämie von 300 Euro. Berufseinsteiger bis 25 Jahre erhalten einmalig 200 Euro. Wohn-Riester kann zudem eine Anschlussfinanzierung mit niedrigen Zinsen an die bestehende Baufinanzierung sichern.
BAFA-Förderung: Zuschuss für erneuerbare Heizsysteme

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst umweltfreundliche Heizsysteme wie Pelletheizungen und Solaranlagen mit ca. 3.000 €.
Bausparvertrag: Zinssicherung und Zulagen

Sparen im Rahmen eines Bausparvertrags ist aufgrund der niedrigen Zinsen nicht wirklich von Vorteil. Jedoch ermöglicht ein Bausparvertrag sehr geringe Darlehenszinsen, sichert diese auf Jahr hinaus, ist damit für Bauherren interessant und eine gute Geldanlage. Schließlich werden Bausparverträge mit der Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie staatlich gefördert.
Eigentumförderung der Länder

Die Bundesländer unterstützen Bauherren beim Neubau oder Kauf von selbstgenutzten Immobilien durch zinsgünstige Kredite, Baudarlehen, Zuschüsse oder auch Bürgschaften. Die Angebote variieren von Bundesland zu Bundesland.
Städte und Gemeinden: Baugrundstücke + Darlehen

Mehr als 700 Städte und Gemeinden geben finanzielle Anreize wie Darlehen, Zuschüsse oder günstiges Bauland für Neubauten oder den Erwerb von selbstgenutzten Immobilien, um junge Familien anzuwerben. Details gibt es in der Datenbank „Geld vom Bürgermeister“.
Fördermittel Kirche

Auch die Kirche stellt Fördermittel bereit, um Familien das eigene Haus zu ermöglichen. Etwa 16 katholische Bistümer und 14 evangelische Landeskirchen unterstützen bauwillige Familien mit Darlehen und günstigem Baugrund.
Vermietung bringt Einnahmen und Steuervorteile

Der Bau eines Mehrgenerationenhauses oder Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung bietet steuerliche Vorteile, wenn ein Teil des Hauses vermietet wird. Wenn bei einem Mehrgenerationenhaus das Zusammenleben mit den Eltern in einer eigenen Wohnung durch einen Mietvertrag geregelt ist, können teilweise die Anschaffungs- und Renovierungskosten sowie Kreditzinsen steuerlich geltend zu machen.
Fachberatung zahlt sich aus

Eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale oder Stiftung Warentest auf ihren Webseiten. In wie weit die einzelnen Hilfen für Hausinteressenten in Frage kommen, hängt von der individuellen Situation ab. Manche Programme sind miteinander kombinierbar, andere scheinen auf den ersten Blick sinnvoll, bieten bei der näheren Betrachtung jedoch keinen finanziellen Vorteil.

Wie sich die einzelnen Hilfen finanziell bemerkbar machen und auch optimal kombiniert werden können, können Steuer- und Finanzberater errechnen. Ebenso bieten Baufirmen unabhängige Finanzberatungen an, die die regionalen Förderangebote kennen und wissen, wie man zügig die Fördermittel beantragt.

Achten Sie bei der Entscheidung für einen Baufinanzierungsberater darauf, dass dieser einen Sachkundenachweis als Immobilardarlehensvermittler nach § 34 i GewO vorweisen kann – nur dann ist dieser auch vertrauenswürdig. Eine Übersicht zu zertifizierten Baufinanzierungsberatern finden Sie auf www.vermittlerregister.info
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Deutscher Musterhauspreis 2018: Bungalow 131 ist nominiert!

Mehr als 1.000 Musterhäuser gibt es in Deutschland. Doch welche davon sind die wahren Traumhäuser der Deutschen?

Das bundesweit größte Hausbau-Portal Musterhaus.net will das herausfinden und verleiht den Deutschen Musterhauspreis 2018.

36 Ausstellungshäuser renommierter Hersteller wurden von den Immobilienexperten von Musterhaus.net nominiert und stehen ab dem 14. Mai 2018 auf der Seite des Hausbauportals per Online-Voting zur Wahl. In den Kategorien Einfamilienhaus, Premiumhaus und Newcomer präsentieren die Hausbaufirmen dort das Beste, was der Hausbau aktuell zu bieten hat. Der „Bungalow 131“ von Town & Country Haus gehört zu den Nominierten in der Kategorie Einfamilienhaus.

Die Gewinnerhäuser werden am 10. September bekanntgegeben und beim Tag der Musterhäuser 2018 prämiert. Abstimmen können alle, die sich für den Hausbau und schöne Häuser interessieren. Zu gewinnen gibt es Preise vom iPad über einen SmartTV bis hin zum Heimkinosystem.

Hier geht´s zur Abstimmung: https://www.musterhaus.net/musterhauspreis

„Unser „Bungalow 131“ bietet stufenlosen Wohnkomfort zu mietähnlichen Konditionen. Die clevere Grundrissgestaltung und die Gestaltungsmöglichkeiten machen ihn zum optimalen Haus für eine Familie mit zwei oder drei Kindern“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Auf rund 131 Quadratmetern Wohnfläche verteilen sich insgesamt 4 Zimmer, 2 Badezimmer sowie eine geräumige Küche mit Essbereich und ein großzügiges Wohnzimmer. Die bodentiefen Fenster lassen viel Licht ins Haus und sorgen damit für ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich. Auch an ausreichend Stauraum wurde bei der Grundrissgestaltung gedacht. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgen ausreichend Stellflächen für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung.
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Schritt für Schritt ins eigene Massivhaus

Hausbau-Firma übernimmt alle Aufgaben in enger Absprache mit den Bauherren
Schritte ins eigene Haus: Von der Planung bis zum Einzug

Es gibt viele Schritte auf dem Weg ins eigene Haus

Das Umfeld für das eigene Massivhaus ist nach wie vor günstig: anhaltend niedrige Zinsen machen Baugeld günstig wie nie. Zudem ist der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen möglich. Die Frage ist daher, wie man am geschicktesten vorgeht. Denn die meisten Menschen bauen nur einmal im Leben.

Der Bau eines Hauses ist komplex und erfordert Fachwissen, so sind zum Beispiel einige Vorgaben, wie die Energieeinsparverordnung, zu beachten. Auch müssen die einzelnen Gewerke bestellt, koordiniert und überprüft werden. Daher kann der Bau eines Hauses zu einem Stresstest für die Bauherren werden.

Viele, die bereits in ihrem Traumhaus wohnen, wissen, wie wichtig und hilfreich die richtigen Baupartner sind. Ob schlüsselfertig oder einzugsfertig, ob Massivhaus oder Fertighaus, künftige Bauherren sollten wissen, welche Schritte beim Hausbau auf sie zukommen. Denn nur so kann man den passenden Haustyp und eine faire Baufirma aus dem großen Angebot wählen.

Hier ein paar Tipps für den Weg ins eigene Massivhaus:
Entscheidung für einen Haustyp

Es gibt verschiedene Bauarten, die zwei beliebtesten sind Massivbauweise und Holzständerbauweise. Bei der Wahl zwischen Holzfertighaus und Massivhaus überwiegen für die meisten Bauherren die Vorteile bei einem Stein auf Stein gebauten Haus. Ein Massivhaus ist solide, die Materialien sind umweltfreundlich und der Wiederverkaufswert liegt meist über dem eines vergleichbaren Holzfertighauses.
Baufirma wählen: Festpreis, Bauzeit und Fertigstellung

Entscheidend für eine solide Hausplanung, die im Rahmen des Budgets bleibt, sind ein Festpreis, die Bauzeit und ein konkreter Einzugstermin. Faire Baufirmen geben daher Garantien für die Bauzeit, den Fertigstellungstermin und den Preis. Aufgrund des ermittelten Kreditrahmens erstellt die Baufirma ein individuelles Angebot.

Damit die Kosten im Rahmen des Budgets bleiben, sollten alle Kosten für den Hausbau, inklusive Baunebenkosten, wie zum Beispiel für Anschlüsse an die Versorgungsnetze, Baugrundgutachten und Energieeffizienztest sowie die Kosten für den Notar, berücksichtigt werden. Sinnvoll ist es den Vertrag und die kalkulierten Kosten in Ruhe zu prüfen.
Flexible Ausbaustufen: Was bedeutet schlüsselfertig?

Manche Baufirmen kümmern sich um alle für den Hausbau notwendigen Leistungen, von der Grundstückssuche bis zu den Behördengängen und staffelt den Bau in unterschiedliche Ausbaustufen.

Bauherren, die selbst mit anpacken, können mit Eigenleistungen die Kosten senken. Wichtig ist, realistisch einzuschätzen, was man selbst wirklich leisten kann. Die Hausanbieter definieren die Ausbaustufen unterschiedlich, so dass die Angebote nicht so einfach zu vergleichen sind.

Einzugsfertig bedeutet bezugsfertig, d.h. einfach einziehen. Bei der Variante schlüsselfertig müssen die Bauherren zum Beispiel beim Innenausbau die Maler- oder Tapezierarbeiten sowie den Bodenbelag selbst organisieren. Die Baufirmen definieren jedoch schlüsselfertig unterschiedlich. In der Leistungsbeschreibung im Vertrag steht daher genau, was die Baufirma macht und welche Arbeiten noch ausgeführt werden müssen, damit das Haus bezugsfähig ist.
Startschuss: Vertragsabschluss und Bodengutachten

Sobald der Vertrag geschlossen ist, beginnt die individuelle Hausplanung. Gemeinsam mit dem Baubegleiter und Projektleiter planen die Bauherren ihr Traumhaus. Hierbei werden auch eventuelle Vorgaben der Gemeinde an die Bauherren berücksichtigt, wenn beim Bau eines Hauses bestimmte Leistungen erbracht werden müssen. Zur Bauvorbereitung gehört zudem das Bodengutachten, das die Bodeneigenschaften ermittelt und eine wichtige Grundlage für die Hausplanung ist.
Bauplan und Bauantrag

Damit das Haus in den Grundzügen von Architekt und Statiker geplant werden kann, müssen Katasterauszug, der Bebauungsplan und ein Lage- und Höhenplan vorliegen. Ebenso müssen Leistungsauskünfte der Versorger für Strom, Gas und Co. eingeholt und Baustrom beantragt werden. In einem Planungsgespräch mit dem Baupartner wird die Lage des Hauses auf dem Grundstück bestimmt sowie die Grobplanung der Küche und Bäder mit Steckdosen, Platz für Dusche, Waschbecken etc. Auf Basis dieses Gespräches wird der Bauantrag erstellt und beim Bauamt eingereicht. Sobald der Bauantrag genehmigt ist, kann der Bau beginnen. Die Dauer der Antragsbearbeitung ist von Bauamt zu Bauamt unterschiedlich. Meist wird die Genehmigung innerhalb von 6 bis 12 Wochen erteilt.
Bemusterung – das Haus nimmt Gestalt an

Die Bemusterung ist für viele Bauherren die schönste Station der Hausplanung, da die Außen- und die Innenausstattung festgelegt werden, das Haus also endlich konkrete Form annimmt. Die Bauherren können nun die Fassadenfarbe, Haustür, Dachziegel und die Innenausstattung wie Fliesen, Sanitärobjekte und Bodenbeläge und vieles mehr auswählen.
Bauphasen eines Hauses: Spatenstich, Richtfest und Abnahme

Sobald der Bauantrag genehmigt ist, kann der Bau beginnen. Zu den wichtigsten Bauabschnitten treffen die Bauherren den Bauleiter auf der Baustelle. Wie etwa zu Baubeginn mit dem ersten Spatenstich. Während des gesamten Baus ist der Bauleiter Ansprechpartner für die Bauherren. Dieser koordiniert alle Handwerker für die Errichtung des Hauses und ist für die Einhaltung des Zeitplans verantwortlich.

Wenn der Rohbau fertig gestellt und der Dachstuhl errichtet ist, wird das Richtfest gefeiert. Wenn das Dach gedeckt, die Fenster und Türen eingesetzt sind, wird die Dichtigkeit des Hauses mithilfe des Blower Door Tests bestimmt. Während der Bauzeit prüfen unabhängige Gutachter, ob das Haus ordnungsgemäß gebaut wurde. Nach dem erfolgreichen Blower Door Test beginnt der Innenausbau. Hier haben die Bauherren die Möglichkeit, selbst Arbeiten durchzuführen.

Am Ende erfolgt die Abnahme, bei der eventuelle Mängel protokolliert und dann entsprechend behoben werden können. Nach der offiziellen Abnahme und Übergabe, werden aus Bauherren schließlich Haus-Besitzer.

Fazit: Ein Haus bauen erfordert Entscheidungen und gute Planung. Mit kompetenten Baupartnern ist es auch für unerfahrene Familien möglich, ein eigenes Haus ohne Stress und zu mietähnlichen Konditionen zu bauen.
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Wohnen im Alter

Barrierearmes Massivhaus zu mietähnlichen Konditionen bauen

Selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden wird im Alter immer wertvoller. Moderne Raumkonzepte für barrierearme Massivhäuser ermöglichen eine lange Wohnperspektive. Ideal sind kostengünstige und kompakte Bungalows. In Mehrgenerationenhäusern kann sich die Familie gegenseitig unterstützen.

Mit zunehmendem Alter ändern sich bei vielen Menschen die Lebensumstände. Die Kinder sind selbständig, die Eltern möchten in der Nähe der Enkel leben oder benötigen zusehends Unterstützung. Ebenso kann eine neue Liebe der Anlass sein, über ein neues Haus nachzudenken. Manchmal wird auch ein lang gehegter Wunsch erfüllt, noch einmal in einer schönen Region neu anzufangen. Bauen in der Lebensmitte ist also nicht mehr ungewöhnlich.

Gleichzeitig gewinnt in der zweiten Lebenshälfte die altersgerechte Wohnausstattung an Bedeutung. Die meisten Menschen in Deutschland wünschen sich auch im Alter so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Jedoch sind schätzungsweise nur etwa 5 Prozent aller Wohnungen, in denen ältere Menschen leben, altersgerecht. Schwellen, Treppen, zu schmale Türen und unpraktische Bäder erschweren oft den selbständigen Alltag.
Massivhaus-Firmen bieten barrierearme Raumkonzepte und Ausstattungspakete

Aufgrund der demographischen Entwicklung haben Bauunternehmen clever geplante barrierearme Massivhaus-Konzepte mit günstigen Komplettpaketen für barrierearmes Wohnen im Programm. Wenn man ein Haus besitzt, das nicht altersgerecht ist, ist der Neubau eines barrierearmen Hauses in vielen Fällen wahrscheinlich günstiger und finanziell planbarer als ein Umbau. Letztlich ist barrierearmes Wohnen keine Frage des Alters, denn Stolperfallen und viele Treppen erschweren auch Kleinkindern das Laufen lernen.

Der Bau eines barrierearmen Massivhauses ist daher eine lohnende Investition für die Zukunft und bietet Bauherren Kostensicherheit, Energie-Effizienz und eine lange Wohnperspektive.

„Mit einer barrierearmen Planung bauen Sie für die Gegenwart und haben die Zukunft auf Ihrer Seite. Den Nutzen einer barrierearmen Planung spüren Sie schon vom ersten Augenblick an: minimale Schwellen in allen Bereichen vom Hauseingang bis zum Badezimmer. Mit einem durchdachten Raumkonzept sind Sie allen heutigen und künftigen Anforderungen gewachsen. Unser Komfortpaket für barrierearmes Wohnen gibt Kosten- und damit Planungssicherheit“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.
Bungalow: Altersgerecht Wohnen auf einer Ebene

Ein ebenerdiges Haus ist von sich aus barrierearm und ideal für selbstbestimmtes Wohnen im Alter. Der Platz kann zudem optimal genutzt werden, weil das Treppenhaus entfällt. Der kompakte Bungalow „Glückswelthaus 61“ von Town & Country Haus bietet auf 61 m² Wohnfläche alles, was zwei Personen brauchen: zwei Zimmer, Bad und Wohnraum-Küche.

Die moderne bodentiefe Dusche, ein höhenverstellbares Wand-WC, breite Innentüren, zweiflügelige Terrassentür, Fußbodenheizung und das Wärmedämmverbundsystem machen das Haus behaglich und komfortabel. Wer mehr Platz für sich oder Gäste braucht, wählt die nächst größere Haus-Variante, ebenso mit dem barrierearmen Komfortpaket. Bungalows gibt es mit verschiedenen Dachvarianten vom Flachdach, Satteldach bis Walmdach. Wer mehr Stauraum wünscht, kann einen Keller bauen oder den Dachboden nutzen.
Mehrgenerationenhaus: Nicht nur wirtschaftliche Vorteile

Bei einem Mehrgenerationenhaus stehen die optimale Raumnutzung, die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Familie und wirtschaftliche Vorteile im Vordergrund. Bezahlbares Bauland ist begehrt und knapp. Bei einem Mehrgenerationenhaus wird das Grundstück optimal ausgenutzt, so dass das Haus an Wohnfläche gewinnt. In dicht besiedelten Regionen können so Baulücken optimal genutzt werden.

Wenn sich bei der Finanzierung die Großeltern beteiligen, werden die Kosten auf mehrere Personen aufgeteilt. Wie bei Einfamilienhäusern gibt es auch bei Mehrgenerationenhäusern verschiedene Typen und Aufteilungsmöglichkeiten.

Das Massivhaus-Modell „Domizil 192“ von Town & Country Haus bietet auf ca. 190 m² gleichviel Platz für zwei Familien. Die Wohnfläche kann auch in zwei unterschiedlich große Wohnungen und mit barrierearmer Ausstattung als Mehrgenerationenhaus genutzt werden.
Vermietung bringt Steuervorteil

Für das Zusammenleben mehrerer Generationen sind abgetrennte Wohnbereiche in jedem Fall sinnvoll. Diese Aufteilung ermöglicht zudem, den Steuervorteil zu nutzen. Durch einen schriftlichen Mietvertrag kann das Massivhaus zu Vorzugskonditionen an Angehörige vermietet werden.

Das Mietverhältnis ermöglicht, teilweise die Anschaffungs- und Renovierungskosten sowie Kreditzinsen steuerlich geltend zu machen. Optimal ist es, wenn der Gesamtkaufpreis im Verhältnis der vermieteten und der selbst genutzten Fläche sowie des Grund und Bodens im Vertrag aufgeteilt wird. Damit der Mietvertrag steuerlich korrekt ist, müssen die Höhe der monatlichen Kaltmieten, die Höhe der Nebenkosten und die Zahlungsweise eindeutig angegeben sein. Zudem verlangt das Finanzamt auch einen Nachweis, dass die Nebenkosten tatsächlich gezahlt und korrekt abgerechnet werden.

Die Möglichkeit, dass das Mehrgenerationenhaus von den beiden Parteien je zur Hälfte erworben wird, bringt steuerlich weniger Vorteile.
Finanzierung des Mehrgenerationenhauses mit Steuerberater und Baupartner planen

Wie bei jedem Hauskauf sollte die individuelle finanzielle Situation am Anfang der Bauplanung stehen. Die Bauherren sollten sich zuerst über das zur Verfügung stehende Budget im Klaren sein und im Fall des Mehrgenerationenhauses mit einem Steuerexperten besprechen, welche wirtschaftlichen Möglichkeiten sinnvoll sind. Daraufhin sollte gemeinsam mit dem Baupartner das Haus entsprechend den Bedürfnissen der Bewohner geplant werden.

Fazit: Der Bau eines Massivhauses lohnt sich umso mehr, wenn das Haus auf lange Sicht gebaut wird. Barrierearme Elemente erleichtern bereits mit kleinen Kindern den Alltag und sichern selbständiges Wohnen bis ins hohe Alter.
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Rundum-Sorglos-Paket beim Hausbau – Ist das überhaupt möglich?

Viele träumen vom Hausbau ohne Stress und Sorgen, doch ist das überhaupt möglich und woran erkennt man seriöse Angebote?

Viele Familien träumen davon: das eigene Massivhaus mit Garten. Die meisten haben wenig Erfahrung mit dem Hausbau und wünschen sich ein Rundum-Sorglos-Paket zur Erfüllung ihres Wohntraumes. Leider hört man immer wieder, wie aus diesem Traum ein Albtraum wird – ob von Freunden, im Netz oder Fernsehen. Da ist das Grundstück kaum bebaubar, weil plötzlich Reste einer asphaltierten Straße entdeckt werden. Die Beseitigung treibt die Baukosten in die Höhe. Der Hausbau geht nicht voran und als das Baubudget gänzlich aus dem Ruder läuft, ist das Bauunternehmen plötzlich nicht mehr erreichbar oder im schlimmsten Fall insolvent.

„Leider gibt es in der Baubranche immer noch zu viele schwarze Schafe. Die versprechen ihren Kunden das Rundum-Sorglos-Paket und am Ende können sie es nicht halten. Dieses unseriöse Verhalten wirft wiederum ein schlechtes Licht auf die gesamte Branche. Zum Glück hat der Gesetzgeber mit der Maas-Novelle und der Wohnimmobilienkreditrichtlinie für mehr Verbraucherschutz beim Hausbau gesorgt“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.
Rundum-Sorglos-Paket für den Hausbau – Darauf sollten Sie achten!

Auf dem Weg in die eigenen vier Wände sollten Bauherren genau hinschauen bei der Auswahl eines Hausbau-Partners. Nicht jeder, der ein Rundum-Sorglos-Paket verspricht, kann dieses auch annähernd bieten. Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Projekt bei dem immer etwas schiefgehen kann. Wichtig ist, dass man als Bauherr nicht allein gelassen wird und der Hausbau-Partner hierfür Vorkehrungen getroffen hat.

Seriöse Haus-Anbieter sind meistens daran zu erkennen, dass Sie mehrere Bewertungen von vorherigen Bauherren aufweisen können. In der Regel bieten die Bauunternehmen auch an, eine Baustelle zu besichtigen oder stellen den Kontakt zu ehemaligen Bauherren her.

Wichtig ist auch, den Bauvertrag genau zu prüfen, bevor Sie ihn unterschreiben. Als Verbraucher steht Ihnen ein 14-tägiges, kostenfreies Widerrufsrecht zu. Weist der Verkäufer Sie darauf nicht explizit hin, sollten Sie hellhörig werden. Achten Sie darauf, dass der Bauvertrag eine Baubeschreibung enthält, die unter anderem einen verbindlichen Fertigstellungstermin nennt und das Bauprojekt genau beschreibt.

Bei der Suche nach einer passenden Baufinanzierung ist es wichtig, dass Ihr Finanzierungsberater eine Prüfung als Immobiliardarlehensvermittler nach §34 i GewO vorweisen kann. Eine Übersicht über alle in Deutschland geprüften Vermittler ist auf www.vermittlerregister.org zu finden. Dieser Nachweis ist seit März 2017 verbindlich, wer diesen nicht vorweisen kann, darf auch keine Baufinanzierung vermitteln.

Kein Hausbau ohne passendes Grundstück. Im Prinzip spricht nichts dagegen, wenn Ihr Bauunternehmen Sie bei der Suche unterstützt. Doch sollten Sie darauf achten, dass im Bauplan geprüft wird, ob das geplante Bauvorhaben überhaupt realisiert werden kann. Außerdem erfährt man im Bauplan, ob eventuell mit Altlasten zu rechnen ist. Auskunft über die Eigenschaften des Baulandes erhält man außerdem im Zuge eines Bodengutachtens. Ebenso lohnt sich ein Blick ins Grundbuch. Auch gilt: der Grundstückskauf erfolgt ausschließlich über einen Notar. Sollte ein Grundstücksverkäufer den Kauf ohne Notar abwickeln wollen, ist definitiv etwas faul!
So können Sie das Risiko beim Hausbau minimieren

„Die meiste Angst haben Bauherren vor einer Explosion der Kosten – sei es durch Planungsfehler oder Baumängel. Diese Angst ist durchaus berechtigt, aber es gibt Möglichkeiten diese Risiken zu minimieren“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende prüft die für einen Hausbau kalkulierten Kosten auf Plausibilität. Wenn das Finanzierungskonzept tragfähig ist, wird dieses zertifiziert und der Bauherr erhält eine FinanzierungSumme-Garantie. Sollten im Bauverlauf unvorhersehbare Kosten auftreten, werden diese dann durch diese Garantie übernommen.

Das Baugeldkonto sollte von einem Wirtschaftsprüfer verwaltet werden. So kann der Bauunternehmer das gezahlte Geld nicht für andere Zwecke ausgeben. Für den Fall einer Insolvenz bieten Versicherungsunternehmen, wie zum Beispiel die R+V Versicherung, eine Baufertigstellungsversicherung an. Diese sollte rund 20 % des Kaufpreises abdecken.

Achten Sie bei der Wahl eines Hausbau-Partners auch darauf, dass die Bau- und Montagevorschriften geprüft sind, beispielsweise vom TÜV und Markenbaustoffe verwendet werden. Um eventuellen Baumängeln auf die Spur zu kommen, empfiehlt sich eine Endkontrolle durch einen unabhängigen Baugutachter. Sollte während der Gewährleistungsfrist ein Mangel festgestellt werden, kann dieser im Rahmen einer Baugewährleistungsbürgschaft übernommen werden.

„Das Rundum-Sorglos-Paket beim Hausbau ist durchaus möglich. Doch Bauherren sollten in jedem Fall Angebote vergleichen und genau unter die Lupe nehmen, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. Ausführliche Beratung ist beim Hausbau entscheidend“ sagt Jürgen Dawo.
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Stadthaus für 2 Familien: Das neue Massivhaus „Flair 180 Duo“

Das neue Massivhaus „Flair 180 Duo“ eröffnet interessante Optionen für das stadtnahe Wohnen im Eigenheim.

Mehr als 17 Prozent der Bauinteressierten wollen im Einzugsbereich von Großstädten bauen, so das Ergebnis der „bau-o-meter“ Befragung der aproxima – Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung. Doch nicht nur die Mieten steigen in attraktiven Städten wie Hamburg, Berlin oder München ungebremst, auch bezahlbares Bauland ist kaum noch zu finden.

„Der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für ein eigenes Haus wird immer geringer. Doch durch den Mangel an bezahlbarem Bauland, wird Menschen mit durchschnittlichem Einkommen der Hausbau erschwert. Damit der Traum vom Haus bezahlbar bleibt, kann der Bau eines Zweifamilienhauses eine interessante Option sein“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Stadthäuser werden bei Bauherren immer beliebter. So war das Stadthaus „Flair 152 RE“ das meistverkaufte Town & Country Massivhaus im Jahr 2017, die Verkaufszahlen stiegen um mehr als 50 Prozent. Auf Basis dieses Hauses ist nunmehr das neue Stadthaus „Flair 180 Duo“ entstanden, dass Platz für zwei Familien unter einem Dach bietet.
Clever bauen in Stadtnähe mit dem neuen „Flair 180 Duo“

Im „Flair 180 Duo“ trifft geradliniges Stadthaus-Design auf gemütliche Mehrfamilienhaus-Atmosphäre. Die 3-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss und die 4-Zimmer-Wohnung im Obergeschoss bieten Wohnkomfort für zwei Familien unter einem Dach.

Die Erdgeschosswohnung überzeugt mit einem teilweise offen gestalteten Grundriss. Neben Staumöglichkeiten im Flur, bietet eine Abstellkammer neben der Küche Lagerraum. Die Wohnung im Obergeschoss überzeugt ebenso mit einem modernen Grundrisskonzept. Das Schlafzimmer wird durch eine Ankleide ergänzt, auch hier bietet eine Abstellkammer zusätzlichen Stauraum.

„Das Stadthaus „Flair 180 Duo“ eröffnet vielfältige Möglichkeiten für seine Bauherren. So kann eine Wohneinheit selbstgenutzt und die andere vermietet werden, zum Beispiel an die Eltern“, erklärt Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.
Gemeinsam bauen, gemeinsam sparen

Der Vorteil beim Bau eines Zweifamilienhauses ist, dass die Kosten für Haus, Grundstück und Baunebenkosten nicht alleine getragen werden müssen. Entweder werden die Kosten gemeinsam finanziert oder ein Teil wird durch Mieteinnahmen getragen.

Wer ein Haus baut und einen Teil vermietet, genießt steuerliche Vorteile. So können Gebäudeabschreibung, Instandhaltung, Schuldzinsen und andere Werbungskosten, die auf den vermieteten Teil des Hauses entfallen, beim Finanzamt geltend gemacht werden. Ist das Haus bis zur Rente schuldenfrei, ist die Miete ein guter Beitrag für die private Altersvorsorge.

Der Bau eines Mehrgenerationenhauses bietet natürlich einen weiteren Vorteil, denn in der Regel unterstützen die Eltern ihre Kinder auch finanziell bei dem Bauvorhaben. Entweder wird auf Mietzahlungen verzichtet und jede Partei übernimmt einen Teil der Baufinanzierung oder eine Partei des Mehrgenerationenhauses zahlt eine Vorzugsmiete, damit die steuerlichen Vergünstigungen ausgeschöpft werden können. Wichtig hierbei: die Miethöhe sollte bei mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, ansonsten dürfen Kosten nur anteilig steuerlich geltend gemacht werden.
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Hausbau im Winter, was müssen Bauherren beachten?

Der Baubeginn eines Massivhauses ist nicht immer optimal planbar. Bei einer effizienten Bauablaufplanung und der Berücksichtigung der Trockenzeiten kann auch im Winter mit dem Hausbau begonnen werden.
Haus im Winter

Die Meilensteine auf dem Weg zum eigenen Massivhaus sind meist zeitaufwendig - wie das zufällig gefundene Baugrundstück, die Baugenehmigung und die Zusage des Darlehens. Der Baubeginn eines Massivhauses ist nicht immer optimal planbar. Wenngleich Herbst oder Frühling die idealen Jahreszeiten sind, so kann bei einer effizienten Bauablaufplanung und der Berücksichtigung der Trockenzeiten auch im Winter mit dem Hausbau begonnen werden.

„Eiskaltes Winterfinale mit Schnee, Eis und Forst steht bevor“ – diese Wetterprognose bedeutet für die meisten Menschen sich mit Mütze, Schal und Handschuhen warm anzuziehen. Für Bauherren heißen Minusgrade, Geduld zu bewahren. Denn bei Temperaturen unter fünf Grad Celsius ist es zu kalt für die Arbeit mit nassen Baustoffen. Dann muss der Bau ruhen.

Beschließt man ein Haus zu bauen, spielt das Wetter erst einmal keine Rolle. Denn es gibt ja einiges zu tun: das Grundstück und einen Hausbaupartner finden und die Finanzierung klären. Ist der Kredit endlich genehmigt, der Vertrag mit dem Bauunternehmen geschlossen, das Hausmodell gewählt, die Innenausstattung in der Planung und die Baugenehmigung da, möchten die meisten Bauherren am liebsten sofort loslegen. Haben sich die bereits im Sommer gestellten Bauanträge oder das Bankdarlehen verzögert, so dass der Winter mittlerweile vor der Tür steht, stellt sich für manche Bauherren die Frage, ob sie noch mit dem Hausbau beginnen oder besser bis zum Frühjahr warten sollten.

Ideale Jahreszeiten zum Bauen sind Frühjahr und Herbst, wenn es weder zu heiß noch zu kalt ist. Grundsätzlich kann man immer bauen, muss jedoch die Wetterbedingungen und Baumaterialien berücksichtigen. Dies ist für Bauherren ein Segen, denn der Baustart klappt nicht immer passend zur Jahreszeit. Mit modernen Baustoffen und guter Planung, gelingt der Hausbau auch im Winter.
Vorteil Massivhaus: Kurze Bauzeit, modernste Baustoffe

Massivhäuser von Town & Country Haus sind aus hochwertigen, modernsten Baustoffen wie Porenbeton, ein massiver Wäremdämmstein, gebaut. In Bezug auf das Wetter sind die kritischsten Phasen eines Baus der Rohbau und das Dach. Wenn kein Keller vorgesehen ist, wird zunächst die Bodenplatte gelegt, dann das Haus Stein auf Stein gebaut. Bei günstigen Wetterbedingungen steht der Rohbau nach einem Monat Bauzeit.

Grundsätzlich sind die Trockenzeiten entscheidend, damit das Haus später nicht feucht wird und sich Schimmel bildet. In der Regel rechnet man drei Tage für die Bodenplatte, für den Unterputz zwei Wochen und für den Estrich etwa vier Wochen. Bei Temperaturen unter 5 Grad verzögern sich die Trocken- und Ruhezeiten. Denn bei jedem Arbeitsschritt eines Massivhauses müssen Trockenzeiten eingeplant werden. Entscheidend für die Qualität des Hauses ist, dass der Rohbau gut austrocknet.
Hausbau im Winter: Längere Trockenzeiten einkalkulieren

Auch kühlere Luft trocknet, so dass Bauen im Winter durchaus möglich ist, es kann jedoch länger dauern.

Extreme Wetterverhältnisse mit heftigen Stürmen und heißen Sommern sind in unseren Breitengraden ebenso häufig wie milde Winter. Der Winter 2015/16 mit einer Abweichung von +5,6 Grad war einer der wärmsten seit der Wetteraufzeichnung – in Nordrhein-Westfalen wurden am 25. Januar 2016 sogar 18 Grad gemessen. Sicher gibt es auch Frostperioden, diese halten jedoch oft nur ein paar Tage an.

Eine professionelle Baufirma kann die milden Phasen nutzen, um den Rohbau zu erstellen. Der Innenausbau und Montagearbeiten sind dann auch bei niedrigeren Temperaturen unproblematisch. „Mit einer effizienten Bauablaufplanung kann schnell reagiert und der Hausbau vorangetrieben werden, wenn das Wetter es zulässt. So muss in milden Wintern die Baustelle nicht unnötig ruhen“, erklärt Ernst Schmiesing, Leiter Produkt und Technik bei Town & Country Haus.

Steht der Rohbau mit Dach, Fenstern und Türen, spielt das Wetter keine große Rolle mehr. Selbst wenn der Rohbau längerem Regen ausgesetzt ist und anschließend eine Frostperiode einsetzt, entstehen keine Frostschäden im Mauerwerk, weil Porenbeton nur schwer Wasser aufnimmt.
Vorteil Bauen im Winter: Geringere Nachfrage

Eine lange Winterruhe ist beim Bau nicht mehr üblich, dennoch wird weniger gebaut. Nehmen im Frühjahr die Baustellen wieder zu, steigt auch die Nachfrage nach Fachpersonal. Bauherren müssen daher mit längeren Wartezeiten rechnen, da die ausführenden Handwerksbetriebe nur begrenzte Kapazitäten haben. Daher kann der Bau eines Massivhauses im Winter trotz längerer Trockenzeiten genauso viel Zeit benötigen wie ein Hausbau bei mildem Frühjahrs- oder Herbstwetter.
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Haus bauen ohne Stress: Wie Sie einen seriösen Hausbau-Partner finden

Ein Haus zu bauen ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben. Da sollte nichts schief gehen. Deshalb gilt es von Anfang auf die richtigen Fachleute zu setzen.

"Meine Kollegen haben sich gewundert, dass wir ein Haus bauen und nicht gestresst sind. Das konnten sie sich gar nicht vorstellen", erinnert sich Mark D. aus der Oberpfalz an seine Zeit als Bauherr. Dabei hatten er und seine Frau Denise einfach den richtigen Baupartner ausgewählt, der das Einfamilienhaus im vereinbarten Kosten- und Zeitrahmen gebaut hat - zuverlässig, professionell und zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Alles verlief glatt, wenn auch die eine oder andere kleine Panne ausgebügelt werden musste - kaum ein Bau verläuft ohne Probleme.
Gute Bauträger sind kompetent und fair

Wer zum ersten Mal ein Haus baut - und so geht es den meisten Bauherren - steht vor einer Fülle an Herausforderungen: Mit welcher Firma soll ich bauen? Brauche ich einen Architekten? Wer macht die Bauleitung? Wie finanziere ich das Haus? Wie groß muss das Grundstück sein? Wo finde ich ein Grundstück? Wie lange dauert der Bau? Wann muss ich die Wohnung kündigen? Brauche ich eine Versicherung? Wo gibt es Musterhäuser? Wo finde ich faire Baupartner? Muss ich mich auf Baumessen informieren? Was passiert, wenn die Baufirma Pleite geht? Wie vermeide ich, dass das Haus am Ende € 50.000 mehr kostet? Ist es vielleicht besser, doch nicht zu bauen?

Wer auf Nummer sicher gehen will, übergibt den Hausbau an einen erfahrenen Profi, der das Haus aus einer Hand zu einem Festpreis garantiert. "So ist mittlerweile jedes dritte Eigenheim ein Massivhaus, weil Auswahl, Preis und Qualität stimmen. Jedoch gibt es wie in jeder Branche auch beim Bau Unternehmen, die nicht das halten, was sie versprechen", sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Was ist also zu berücksichtigen bei diesem meist "Einmal-im-Leben-Projekt"?
Checkliste fairer Baupartner

"Planung ist die halbe Miete" - dies gilt auch für den Hausbau. Wenn die wichtigsten Grundregeln bei der Planung und der Wahl des Hausbau-Partners berücksichtigt werden, dann gelingt das Traumhaus - ohne teure Nachfinanzierungen und ohne Baupfusch. Diese Kriterien helfen Ihnen, Bauunternehmen zu bewerten:
1. Mehrere Angebote vergleichen

Recherchieren Sie im Internet oder auf regionalen Baumessen nach möglichen Anbietern. Wenn Sie ein Einfamilienhaus planen, suchen Sie ein Unternehmen, das bereits langjährige Erfahrung mit dem Bau von Einfamilienhäusern hat. Die Angebote umfassen meist unterschiedliche Leistungen und sind daher nicht auf einen Blick vergleichbar. Oft ist das niedrigste Angebot nicht das günstigste, da z.B. die Hausanschlüsse für Strom, Gas, Wasser und Abwasser nicht angegeben sind, jedoch Voraussetzung sind, damit das Haus gebaut werden kann. Achten Sie auf eine Festpreisgarantie. Wichtig ist, genau die Leistungsbeschreibung zu lesen!
2. Referenzen - fragen Sie zufriedene Bauherren

Bitten Sie die Baufirma, die Sie in die nähere Auswahl ziehen, nach Referenzen. Etwa 80% der Bauherren sind mit ihrer Baufirma zufrieden. Bauträger mit vielen zufriedenen Bauherren ermuntern ihre Kunden, sich beendete Bauvorhaben in der Nähe anzuschauen und die Eigentümer nach deren Erfahrungen zu fragen.
3. Bauplan von unabhängigem Gutachter prüfen lassen

Lassen Sie einen qualifizierten und unabhängigen Gutachter Ihr Bauvorhaben überprüfen. Seriöse Bauträger bieten sogar einen kostenlosen Check an. Fragen Sie danach!
4. Grundstück baufertig ohne Altlasten? Baugrundgutachten anfordern!

Wer ein Grundstück kauft, ist meist froh ein bezahlbares Gelände ergattert zu haben. Jedoch Vorsicht vor Altlasten im Boden, die für teures Geld entsorgt werden müssen. Damit Sie keine böse Überraschungen beim Aushub erleben, fordern Sie vor dem Kauf ein Baugrundgutachten. Für vertrauenswürdige Bauträger ist dies ein normaler Service.
5. Garantierte Sicherheit

Fehler passieren. Kein Bauträger dieser Welt, auch der beste und seriöseste, arbeitet aller Erfahrung nach 100%ig mängelfrei. Durch eine Fertigungsstellungsgarantie, eine Fertigungsstellungsbürgschaft und Gewährleistungsgarantie sichern Sie sich vor Schäden und Insolvenz ab. Im Idealfall sind solche Leistungen im Hauspreis inbegriffen sowie eine Festpreisgarantie und eine Geld-zurück-Garantie.
6. Fairer Kundenservice auch nach dem Einzug

Gute Bauträger sind auch daran zu erkennen, dass sie auch Monate nach dem Einzug für kleinere Reparaturen erreichbar sind. Firmen, die viele Einfamilienhäuser bauen, sind oft in der Nähe und können kulant kleine Mängel beheben.
7. Bauvertrag

Der Bauvertrag muss in jedem Fall individuell sein und die Rahmendaten Ihres Hauses beinhalten. Die konkreten Termine für den Bau und die Zahlungsmodalitäten müssen aufgeführt sein. Den Bauvertrag können Sie vor der Unterschrift von einem unabhängigen Experten prüfen lassen. Planen Sie in jedem Fall im Vorfeld das Haus so genau wie möglich, denn nachträgliche Änderungen führen in den meisten Fällen zu höheren Kosten und somit zu Nachfinanzierungen.
Fazit:

Eine sorgfältige Planung des Hauses und die Wahl des richtigen Baupartners, Gutachten von unabhängigen Experten und Fertigstellungsgarantie sind die Grundlage für den gelungen Hausbau im Kosten- und Zeitrahmen.

Links zu Beratungsstellen und Checklisten:

R+V Versicherung, So finden Sie eine seriöse Baufirma,
https://www.ruv.de/ratgeber/bauen-wohnen/bauen/serioese-baufirma-finden

Town & Country Haus, Bauträger Check,
https://www.hausausstellung.de/Bautraeger-Check-So-finden-sie-den.bautraeger-check.html
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