Profile cover photo
Profile photo
Oekologische-Branchen.de
21 followers
21 followers
About
Oekologische-Branchen.de's posts

Post has attachment
Neue Häuser müssen 2016 noch sparsamer sein
 
Wer nach dem Jahreswechsel baut, muss sein neues Haus wärmer „anziehen“. Ab 1. Januar 2016 gelten in Deutschland neue Mindestanforderungen für die Dämmung und den Energieverbrauch bei Neubauten. Das regelt eine Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Für Neubauten steigen die Energiestandards künftig um 25 Prozent, die Dämmung soll um 20 Prozent verbessert werden. Die LBS rät künftigen Bauherren, die neuen Anforderungen bei der Planung zu berücksichtigen, da sie sich auch auf die Förderprogramme und damit auf die Finanzierung auswirken.
 
Mehr Informationen finden Sie auf www.oekologische-branchen.de
 
#Häuser #Energie #Neubauten
Photo

Post has attachment
ÖKOLOGISCHE BRANCHEN

Öko kann so einfach sein
Nachhaltig einkaufen im Online-Shop - zum Beispiel Schulbedarf

Umweltschutz, soziale Verantwortung und ethischer, bewusster Konsum - all diese Themen sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und werden von immer mehr Verbrauchern "gelebt". Produkte, die den Menschen und nicht den Profit in den Mittelpunkt stellen, besetzen keine Nische mehr, sondern sind mittlerweile in jedem Supermarkt erhältlich. Aber noch immer tun sich viele Verbraucher schwer, bei der Fülle an Kennzeichnungen zu erkennen, ob Produkte tatsächlich ökologisch und nachhaltig hergestellt sind.

Mehr Informationen finden Sie auf www.oekologische-branchen.de

#Nachhaltigkeit #Online #Schule

Photo

Post has attachment
Eigenen Beitrag zur Energiewende leisten
Umfrage: Bundesbürger haben großes Interesse an Energiethemen

Das Interesse der Bundesbürger für Fragen rund um die Energieversorgung ist ungebrochen. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Naturschutzorganisation WWF Deutschland und des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick. Danach interessieren sich 58 Prozent der Deutschen sogar in starkem Maße für alle Fragen, die damit zusammenhängen. Jeder Dritte zeigt immerhin etwas Neugierde. Nur etwa jeder Zehnte sagt, er befasse sich überhaupt nicht mit Energiefragen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.oekologische-branchen.de
Photo

Post has attachment
Wärmebrücken dicht machen

Eine energetische Modernisierung älterer Wohnhäuser ist sinnvoll, denn sie senkt den Energieverbrauch deutlich und schont damit Haushaltskasse und Klima. Während eine rundum geschlossene Dämmung im Neubau vergleichsweise einfach herzustellen ist, gibt es beim Altbau einiges mehr zu beachten. 

Durch sogenannte konstruktive Lücken in der Dämmung etwa können Wärmebrücken entstehen. "Das führt auf der einen Seite zu Energieverlusten und damit dazu, dass gesteckte Energiesparziele womöglich nicht wie erwartet erreicht werden. Zum anderen können Wärmebrücken aber auch zu Schäden am Haus führen", warnt Bauen-Wohnen-Experte Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Kalte Stellen ziehen Tauwasser an

Wärmebrücken sind eigentlich auch "Kältebrücken", denn wo Wärme nach außen entweichen kann, entstehen im Innern des Hauses kalte Stellen. Da Luftfeuchtigkeit vor allem an solchen kalten Stellen kondensiert, kann es an einer Wärmebrücke zur Ansammlung von Feuchtigkeit und in der Folge zur Bildung von Schimmel kommen. Anzustreben ist daher immer eine möglichst lückenlose Dämmschicht an der Fassade und im Dach.

Weitere Informationen finden Sie auf www.oekologische-branchen.de

Post has attachment
Check-up für das Sonnendach

Blauer Himmel, klare Luft und strahlender Sonnenschein: Wer eine Photovoltaik-Anlage auf seinem Hausdach betreibt, freut sich über solche Wetterbedingungen gleich doppelt - zumindest, wenn die Anlage optimal läuft und entsprechend hohe Erträge liefert. 

Schmutzige Fenster putzen wir, damit das Tageslicht ungehindert ins Haus fallen kann. Die gleiche Behandlung sollten auch PV-Module bekommen, denn Ablagerungen von Blütenstaub, Laub oder Abgasen senken den Ertrag. Regenwasser, destilliertes Wasser und ein sanfter Reiniger eignen sich am besten. Ebenfalls negativ wirken sich hohe Bäume aus, die Schatten auf die Anlage werfen. 

Weitere Informationen finden Sie auf www.oekologische-branchen.de

Post has attachment
Dämmen mit System

Hält eine Dämmung dauerhaft, was sie verspricht? Diese Frage stellen sich viele Hausbesitzer. Die Basis für eine langlebige und wirksame energetische Sanierung werde bereits mit der Planung gelegt, sagt Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS).

Wie sollten Hausbesitzer, die sanieren wollen, vorgehen?

- Unüberlegte, spontane Entscheidungen bringen oft nicht das erhoffte Resultat. Daher sollte der erste Weg stets zu einem kompetenten Energieberater führen. Der Fachmann nimmt eine individuelle Bestandsanalyse vor und kann genaue Empfehlungen aussprechen, welche Modernisierungsmaßnahmen sich in welcher Form für die Hausbesitzer auszahlen. Übrigens: Seit März 2015 haben sich die staatlichen Zuschüsse für diese sogenannte Vor-Ort-Beratung verdoppelt.

Worauf ist bei der Auswahl des Dämmmaterials zu achten?

- Wichtig ist vor allem, konsequent innerhalb eines Systems zu bleiben. Nur wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt und für die gemeinsame Anwendung zugelassen sind, können sie auch dauerhaft ihre Funktion sicher erfüllen. Dazu durchlaufen die Wärmedämmverbundsysteme laufend strenge Tests.

Mehr Informationen finden Sie unter www.oekologische-branchen.de

Post has attachment
Der Verschwender steht im Keller

Tipps zum Energiesparen sind heute allgegenwärtig: Moderne Haushaltsgeräte verbrauchen viel weniger Strom als alte, man sollte den Stand-by-Betrieb von TV und PC vermeiden und ungenutzte Räume nicht beleuchten. Kleinvieh macht zwar auch Mist - aber das größte Risiko für Energieverschwendung ist in den meisten Häusern im Keller zu suchen. 

Nahezu 90 Prozent des häuslichen Energieverbrauchs gehen auf das Konto von Heizung und Warmwasserbereitung. "Mit einer veralteten Heizungsanlage, deren Verbrauchswerte längst nichts mehr mit dem heutigen Stand der Technik zu tun haben, lassen sich die Wohnnebenkosten deshalb auf Dauer trotz aller Stromspartricks nicht senken", meint Oliver Schönfeld, Bauen-Wohnen-Experte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Flüssiggasheizung als Alternative

Nicht nur aus Kosten-, sondern auch aus Umweltgründen sollte man den alten Heizkessel deshalb durch ein zeitgemäßes Brennwertgerät und gegebenenfalls den bisherigen Brennstoff ersetzen. "Flüssiggas als Heizgas ist vor allem überall dort ideal, wo es kein Erdgasnetz gibt und dennoch mit Gas geheizt und gekocht werden soll, beispielsweise im ländlichen Raum", erklärt Rainer Scharr, Vorsitzender des Deutschen Verbands Flüssiggas (DVFG). 

Flüssiggas lasse sich mit allen modernen Heizsystemen kombinieren - auch mit erneuerbaren Energien wie etwa der Solarthermie oder der Photovoltaik. Ein Wechsel sei gerade bei einer Heizungsmodernisierung interessant.

Die Investitionskosten für eine Flüssiggas-Heizung und die laufenden Betriebskosten sind jederzeit wettbewerbsfähig, gerade auch im Vergleich zu Öl- oder Pelletsystemen oder Wärmepumpen. Eine Flüssiggasheizung erfüllt damit insbesondere den Anspruch der Bürger nach bezahlbarer Energie. In einer Forsa-Umfrage beispielsweise hatten 65 Prozent dies als entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Energieträgers genannt. 

Weitere Informationen finden Sie auf www.oekologische-branchen.de

Post has attachment
Schützen Sie sich vor Folgeschäden

Die Übergangszeit stellt das Dach jedes Jahr auf eine harte Probe, da es selbst extremen Witterungsbedingungen wie Windböen, Starkregen oder Hagel standhalten muss. Damit das Dach trotz dieser Belastungen sicher und zuverlässig schützt, sollte es vor den ersten Stürmen einem Check unterzogen werden. 

Schließlich müssen Hausbesitzer die Sicherheit ihres Dachs gewährleisten und dafür Sorge tragen, dass es keine Gefahr für Dritte, beispielsweise Briefträger oder Passanten, darstellt. Denn wenn Spaziergänger oder parkende Autos durch herabfallende Dachpfannen oder Dachlawinen zu Schaden kommen, kann der Hauseigentümer dafür haftbar gemacht werden.


Eigenheimbesitzer sind daher gut beraten, ihr Dach regelmäßig von einem Dachhandwerker überprüfen zu lassen. Dabei testet der Profi alle Komponenten von der Dacheindeckung oder der Regenrinne bis hin zum Fallrohr umfassend auf ihre Funktionstüchtigkeit. Kleine Mängel kann er direkt vor Ort beheben. 

Denn bereits minimale Schäden können hohe Folgekosten verursachen. So kann zum Beispiel Feuchtigkeit durch defekte Dachpfannen oder undichte Dachdurchgänge leicht in das Dachinnere eindringen und zu Schimmelbildung oder Schäden an der Konstruktion führen. Sicherheit mit System

Einen wirksamen Schutz des Dachs bei Wind und Wetter ermöglichen Systemteile. Sogenannte Sturmklammern verhindern, dass starke Sturmböen die Dachpfannen beschädigen oder lösen. Damit sich die Dachsystemteile optisch ansprechend in die Dacheindeckung einfügen, bieten Qualitätsanbieter alle Teile farblich abgestimmt zur jeweiligen Dachpfanne an. 

Mehr Informationen finden Sie auf http://www.oekologische-branchen.de

Praxiserfahrungen zeigen: 
Modernisierung amortisiert sich nach wenigen Jahren

Wer heutzutage neu baut, sieht sich mit vielen Vorschriften konfrontiert - bis hin zum maximalen Energieverbrauch, den das Eigenheim aufweisen darf. Mit der neuen Energieeinsparverordnung EnEV 2014 wurden die Werte nochmals verschärft. Anders die Situation in Altbauten: In vielen tausenden Gebäuden geht ein Großteil der Heizwärme über schlecht oder gar nicht gedämmte Fassaden und Dachgeschosse verloren. Das erhöht nicht nur die Heizkosten, sondern belastet auch die Umwelt.

Energievergeudung in Zahlen

Dämmen oder nicht dämmen - mit dieser Frage sieht sich jeder Altbaueigentümer konfrontiert. Dabei sprechen die Zahlen für sich: Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. München (FIW) haben errechnet, dass jährlich fast 130 Terawattstunden Energie über deutsche Wohnhäuser verloren gehen. 

Gut 100 Terawattstunden könnten durch energetische Sanierungen eingespart werden - so viel Energie, wie alle deutschen Atomkraftwerke im Jahr 2013 zusammen produzierten.

Erfolgreiche Sanierung

Was die Einsparungen in der Praxis bedeuten, zeigt ein Beispiel aus Heilbronn: Hier wurde eine Wohnanlage aus den 1920er und 1950er Jahren modernisiert. Das Resultat: eine Energieersparnis von rund 70 Prozent jährlich und eine Amortisation in wenigen Jahren. 

Mit einem Endenergieverbrauch für Heizung und Warmwasser von 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr zählt das dortige Mehrfamilienhaus zu den energiesparendsten in Deutschland.

Amortisation in wenigen Jahren

Amortisationszeiträume für eine energetische Sanierung liegen - abhängig vom Umfang der Arbeiten und der ursprünglichen Bausubstanz - bei etwa zwei bis sieben Jahren, bestätigt Marianne Tritz, Geschäftsführerin beim Gesamtverband Dämmstoffindustrie e.V. (GDI): "Von den Einsparungen profitiert man aber dauerhaft - je höher die Energiepreise in Zukunft noch steigen, umso stärker." 

Doch der Nachholbedarf ist groß: Gerade einmal jedes 20. Wohnhaus befindet sich auf dem Stand der Technik, so die FIW-Wissenschaftler weiter. Und nur ein Prozent des Gebäudebestands werde derzeit pro Jahr modernisiert.

Beratung durch den Fachmann

Wichtig für einen Dämmerfolg ist es in jedem Fall, sich an Fachleute zu wenden, so GDI-Expertin Marianne Tritz: "Der erste Weg sollte zu einem Energieberater führen, der eine Bestandsaufnahme vornimmt und Maßnahmen vorschlägt." Unter gutgedaemmt-geldgespart.de gibt es mehr Informationen, Energieberater findet man unter energie-effizienz-experten.de.
Mehr Info auf www.oekologische-branchen.de

Post has attachment
Mit dem Internetportal oekologische-branchen.de bieten wir einen umfangreichen Service an. Ziel der Internetpräsenz ist es, ökologisch wirtschaftenden Unternehmen eine kostengünstige Darstellung ihrer angebotenen Produkte zu ermöglichen und dem Kunden ein breit gefächertes Sortiment aus dieser Branche zur Verfügung zu stellen. Interessante Nachrichten und News runden das Portal ab. 

Tipp für Firmen: Tragen  Sie ihr Unternehmen auf www.oekologische-branchen.de ein und steigern Sie so Ihre Auftragsvolumen.

Unser heutiges Thema:  Hagelunwetter und Starkwinde gefährden das Dach

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.oekologische-branchen.de
Wait while more posts are being loaded