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Feuerwehr Düsseldorf
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Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und Rettungsdienst
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Unser Sirenenprobealarm erfolgt in drei Schritten:

Wir starten um 11 Uhr mit dem Signal "Entwarnung", ein Dauerton welcher den Probealarm ankündigt.

Nach einer mehrminütigen Pause erfolgt das Signal "Warnung", ein auf- und abschwellender Heulton. Das ist das Signal welches man bei einer Warnung als erstes zu hören bekommt. Es bedeutet: Ruhe bewahren / Gebäude/Wohnung aufsuchen / Türen und Fenster schließen / Radio einschalten (WDR2: 99,2 MHz, Antenne Düsseldorf: 104,2 MHz) / Nachbarn informieren

Nach einer mehrminütigen Pause erfolgt das Signal "Entwarnung", ein Dauerton welcher den Probealarm beendet.

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Unklarer Geruch sorgt für größeren Feuerwehreinsatz

Größerer Feuerwehreinsatz aufgrund eines unklaren Geruchs in der Dieter-Forte-Gesamtschule.

https://www.duesseldorf.de/feuerwehr/aktuelles/detailansicht/newsdetail/unklarer-geruch-sorgt-fuer-groesseren-feuerwehreinsatz.html

(Foto: Gerhard Berger)
#Feuerwehr #Düsseldorf #fwdus #Eller #Schule
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Zimmerbrand in einer Kindertagespflegestelle - Tageseltern handeln umsichtig und schnell

Donnerstag, 24. November 2016, 15.34 Uhr, Germaniastraße, Bilk

In einem Spielzimmer einer Kindertagespflegestelle kam es am Nachmittag, vermutlich durch einen Defekt an einer elektrischen Lichterkette, zu einem Brand. Es wurde niemand verletzt, die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

Durch die Bewohner einer Wohnung mit angeschlossener Kindertagespflegestelle wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem der Spielzimmer der Einrichtung gerufen. Bereits sechs Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Hüttenstraße an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt waren die Kinder der Einrichtung bereits durch die Betreuer in Sicherheit gebracht worden und es hielten sich keine Personen mehr in der Brandwohnung auf. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Flammen schnell löschen und eine Ausbreitung auf weitere Zimmer verhindern. Nach den Löscharbeiten wurde der Brandrauch mit Hochleistungslüftern aus dem Gebäude geblasen. Das Feuer brach vermutlich durch einen Defekt in einer elektrischen Lichterkette aus.

Auch durch das umsichtige und schnelle Handeln der Tageseltern sind alle Kinder wohl auf und es wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr schätzt den Schaden auf rund 10.000 Euro. Für die Einsatzkräfte der Feuerwachen Hüttenstraße und Behrenstraße war der Einsatz nach knapp zwei Stunden beendet.

#Feuerwehr #Düsseldorf #fwdus #Bilk

Motorboot aus Notlage gerettet

Samstag, 19. November 2016, 13.45 Uhr, Rheinkilometer 746, Rechtsrheinisch

Am Samstagnachmittag geriet ein zirka sechs Meter langes Motorboot mit fünf Mann Besatzung in Höhe Rheinkilometer 746 in eine Notlage. Der Motor war vermutlich durch einen technischen Defekt ausgefallen und das Boot trieb manövrierunfähig den Rhein hinab.

Die Besatzung des Motorbootes rief nach Ausfall des Motors die Feuerwehr über den Notruf 112 an und schilderte deren missliche Lage. Umgehend entsendete der Leitstellendisponent mehrere Einsatzmittel zu Wasser, zu Land und auch aus der Luft.

Die ersteintreffenden Einsatzkräfte des Rettungsbootes der Feuerwehr, die das Boot zwischen Rheinkilometer 747 und 748 antrafen, begannen sofort mit der Sicherung des Havaristen. Nachdem das Motorboot gesichert war, wurde es stromaufwärts in den Yachthafen geschleppt.

Der Besatzung des Motorbootes ging es den Umständen entsprechend gut, es waren alle mit dem Schrecken davongekommen. Während des gesamten Einsatzes sicherte die Wasserschutzpolizei den Rheinstrom ab.

#Feuerwehr #Düsseldorf #fwdus #Rhein #FLB #RTB #WSP

Arbeiten an der Leitstellentechnik abgeschlossen - Notrufnummer 112 wieder uneingeschränkt erreichbar

Freitag, 18. November 2016, Stadtgebiet Düsseldorf

Die am heutigen Freitag durchgeführten Arbeiten in der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf sind beendet. Die Notrufnummer 112 ist wieder uneingeschränkt erreichbar.

Wegen notwendigen und unaufschiebbaren Arbeiten an der Leitstellentechnik der Feuerwehr Düsseldorf, kam es heute Morgen zu einer kurzzeitigen Störung der Notrufnummer 112 im Stadtgebiet Düsseldorf. Schnell agierten die Disponenten mit Unterstützung durch Kommunikationstechniker sowie IT-Fachleuten der Feuerwehr, um den Ausfall zu beheben. Nach wenigen Minuten waren die Telefonleitungen für den Notruf der Feuerwehr wieder aktiv. Während der Zeit der Störung konnten Hilfeersuchen an die Feuerwehr und den Rettungsdienst über die Notrufnummer 110 der Polizei abgewickelt und durch die Disponenten der Polizei an die Feuerwehrkollegen ohne große Verzögerung weitergeleitet werden. Die Stadt und die Feuerwehr informierten die Bevölkerung sehr zeitnah mittels Radiodurchsagen, Internetmeldungen - auch im Social-Media-Netzwerk - über die Störung.

Im Laufe des Nachmittags wurden die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen und das Leitstellensystem lief wieder stabil.

#Feuerwehr #Düsseldorf #fwdus #Notruf

Störung des Notrufs 112 möglich

Freitag, 18. November 2016, Stadtgebiet Düsseldorf

Wegen notwendigen und unaufschiebbaren Arbeiten an der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf, kann es im Laufe des Tages immer wieder zur kurzen Störungen der Notrufnummer 112 im Stadtgebiet Düsseldorf kommen. In solchen Fällen empfiehlt die Feuerwehr die Notrufnummer 110 der Polizei zu wählen. Um auftretende Störungen sofort beheben zu können, werden die Arbeiten von Kommunikationstechnikern der Feuerwehr Düsseldorf begleitet.

Sobald die Arbeiten beendet sind, werden wir Sie erneut informieren.

#Feuerwehr #Düsseldorf #fwdus #Notruf #Störung

Update 16.10 Uhr: Geruchsbelästigung in Gerresheim - Einsatz beendet
Alle Warnaufrufe werden zurückgenommen


Mittwoch, 16. November 2016, 16.05 Uhr, Gerresheim


Seit den Vormittagsstunden kam es im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim zu Geruchsbelästigungen. Ausgehend vom ehemaligen Glashüttengelände legte sich ein Geruch über den Stadtteil. Die Feuerwehr hat den Einsatz beendet. Die alte Odorierungsanlage, die für die Freisetzung verantwortlich war wurde gesichert. Alle Warnaufrufe werden für Gerresheim zurück genommen. Der Einsatz dauerte rund sechs Stunden.


Nachdem die Einsatzkräfte die Überbleibsel der alten Odonierungsanlage sicher verpackt haben, kann der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Der ABC-Zug von der Wache Werstener Feld war zuletzt im Einsatz, um den unangenehmen Geruch zu beseitigten. Auch wenn die Geruchsbelästigung teils sehr ausgeprägt war, so bestand keinerlei Gesundheitsgefahr für die Bürgerinnen und Bürger. Zu der Freisetzung des Geruchsstoffes kam es vermutlich während Abbrucharbeiten im ehemaligen Glaserviertel.


Der Einsatzleiter übergab dem städtischen Umweltamt die Einsatzstelle, nachdem die Abschlussmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) keinen Geruchsstoff mehr feststellten.


Update: Geruchsbelästigung in Gerresheim - Ursache festgestellt

Mittwoch, 16. November 2016, 14.30 Uhr, Gerresheim

Seit den Vormittagsstunden kam es im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim zu Geruchsbelästigungen. Ausgehend vom ehemaligen Glashüttengelände legte sich ein knoblauchähnlicher Geruch über den Stadtteil. Die angrenzende Ferdinand-Heye-Schule wurde vorsorglich geschlossen und die Kinder nach Hause entlassen, nachdem einzelne Schüler über Übelkeit klagten. Neben dem unangenehmen Geruch bestand keine akute Gesundheitsgefahr für die Schüler sowie für alle Bürgerinnen und Bürger. Als Ursache wurde eine ehemalige Anlage ausgemacht, die Duftstoffe dem Erdgas zugeführt hatte. Dieser Duftstoff (Ordinierungsstoff) trat aus und sorgte so für die Geruchsbelästigung. Die Feuerwehr ist derzeit noch mit der Sicherung der alten Anlage beschäftigt. Der Hinweis der Feuerwehr "Fenster und Türen geschlossen zu halten" wird noch bis zum Einsatzende aufrechterhalten, da es immer noch zu Geruchsbelästigungen kommen kann.

Viele besorgte Anrufer meldeten sich ab 10 Uhr heute Vormittag bei der Feuerwehr. Gleich mehrere Einsätze waren somit in Gerresheim notwendig, um jede Gefahr ausschließen zu können. Die ersten Einsatzkräfte vor Ort bestätigten einen knoblauchartigen Geruch, der in Richtung des ehemaligen Glashüttengeländes stärker wurde. Messungen der Feuerwehr und der Stadtwerke nach Erdas verliefen negativ. Dem Erdgas wird ein Duftstoff beigemengt, damit Menschen überhaupt das Gas riechen können. Reines Erdgas ist nicht von den menschlichen Sinnesorganen wahrnehmbar.

Die gleich am ehemaligen Glashüttengelände gelegene Ferdinand-Heye-Schule wurde vorsorglich geschlossen, da einzelne Schülerinnen und Schüler über Übelkeit klagten. Rettungsdienst und Notarzt sichteten alle Kinder und der Notarzt konnte sogleich Entwarnung geben. Keine akute Gesundheitsgefahr, lediglich ist der Geruch unangenehm, sodass die Schüler von ihren Eltern abgeholt wurden.

Derzeit ist die Feuerwehr mit zwei Löschzügen und Sondermaterial noch im Einsatz eingebunden. Die alte Ordinierungsanlage wird von den Einsatzkräften gesichert. Fünf Gegenstände müssen verpackt werden, damit keine Gerüche mehr freigesetzt werden. Die Feuerwehrleute schützen sich mit Atemschutzgeräten und Spezialanzügen, da der Geruch in unmittelbarer Nähe zu der Anlage weiter stark und somit unangenehm ist. Im Anschluss erfolgt eine abschließende Messung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, um den Bereich freizugeben. Der Einsatz dauert noch an. Anschließend wird die Einsatzstelle an das städtische Umweltamt übergeben. Der Hinweis der Feuerwehr "Fenster und Türen geschlossen zu halten" wird noch bis zum Einsatzende aufrechterhalten.
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