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ALLESKÖNNER

FRUCHTSÄURE - In der Kosmetik und der Dermatologie haben Fruchtsäuren ein breites Wirk- und Anwendungsspektrum. Gerade bei barrieregeschädigter Haut entfalten sie ihre stärkende und regenerierende Wirkung. Der pH-Wert trägt zur Integrität der Hautbarriere bei, kontrolliert die physiologische Mikroflora und schützt vor dem Eindringen pathogener (krankmachender) Mikroorganismen. Er ist an der Hydratation der Epidermis beteiligt, zudem konnte ein Zusammenhang zwischen einem erhöhten pH-Wert und steigendem transepidermalem Wasserverlust (TEWL) belegt werden. Beide Faktoren stellen damit entscheidende Indikatoren für die epidermale Barriere dar. Das Alter der Haut scheint im Zusammenhang mit dem pH-Wert eine besondere Rolle zu spielen. Umgehend nach der Geburt kommt es zur Ausbildung des Säureschutzmantels und der Hautoberflächen-pH-Wert passt sich an die Gegebenheiten der Umwelt an. Die pH-Wert-Absenkung verläuft in den ersten Tagen, sodass sich der pH-Wert im Verlauf des Lebens bei einer gesunden Haut im leicht sauren Bereich einordnet. Mit zunehmendem Alter ist dann ein Anstieg des pH-Wertes festzustellen. Diese Zunahme ist mit einer Reihe von Veränderungen verbunden, die u.a. zu einer verlangsamten Regeneration und einem reduzierten Feuchtigkeitsbindevermögen der Haut im Alter führen. Auch bei bestimmten Hautveränderungen und -erkrankungen ist ein erhöhter pH-Wert zu messen.

Schönheitselixier

Ohne die Wirksamkeit des Natural Moisturizing Factors (NMF) würde Wasser direkt verdunsten und eine trockene, schuppige Haut hinterlassen. Natürliche Feuchthaltefaktoren halten durch ihr besonders hohes Bindevermögen das Wasser in der Haut. Aminosäuren nehmen im NMF den grössten Anteil ein (ca. 40%). Sie sind durch ihre erhöhte Wasserbindekapazität massgeblich an der Physiologie der Haut beteiligt. Der Gehalt an Aminosäuren scheint ein Marker für Hautgesundheit und die Integrität der Barriere zu sein. Nach dem enzymatischen Abbau von Profilaggrin, einem Histidin-reichen Protein, werden die entstandenen Filaggrinmonomere in Aminosäuren weiterentwickelt. Diese hygroskopischen Aminosäuren sind als Teil des NMFs für die Aufrechterhaltung der Stratum-corneum-Hydratation und die Retention (Zurückhalten) von Wasser verantwortlich. Neben freien Aminosäuren zählen auch Substanzen wie Harnstoff, Citrat, Urocaninsäure, Pyrrolidonkarbonsäure, Zuckerstoffe und bestimmte Ionen sowie Laktat zum NMF.

Multitalent Fruchtsäuren

Fruchtsäuren werden in der dermatologischen und kosmetischen Praxis zur Regeneration der Haut eingesetzt. Sie gehören zu den Carbonsäuren und werden auch als Hydroxysäuren bezeichnet. Die verwendeten Einsatzkonzentrationen reichen von 2% in kosmetischen Homecare-Produkten bis 70% in medizinischen Fruchtsäurepeelings zur professionellen Anwendung. Die Wirkweise der Säure ist nicht nur abhängig von ihrer Konzentration. Auch der eingesetzte pH-Wert der Formulierung nimmt Einfluss auf den Grad der Wirkung. Je höher die Säurekonzentration und je niedriger der pH-Wert des Produktes, desto stärker der keratolytische und regenerierende Effekt, der über epidermale Strukturen hinaus bewirkt wird.

Alphahydroxysäuren sind Carbonsäuren organischen Ursprungs, die eine Hydroxylgruppe in α-Stellung haben. Sie können aus Pflanzen, unreifen Trauben oder auch Zuckerrohr synthetisiert werden und haben aufgrund ihrer geringen Molekulargrösse ein besonders gutes Penetrationsvermögen. Die Abkürzung AHA hat seinen Ursprung in der englischen Bezeichnung „Alpha Hydroxy Acid". Im Rahmen der AnwendungvonAHAs lassen sich unterschiedliche biologische Wirkmechanismen beschreiben: Die Wirkweise von Alphahydroxysäure beruht auf ihrer komplexbildenden Eigenschaft. Hierbei werden Kalziumlonen, die für die Anhaftung der Zellen wichtig sind, gelöst.



ANWENDUNGSBEOBACHTUNG

Fruchtsäuren und ihre Wirkung auf die Hautbarriere und den Natural Moisturizing Factor: Die barrierestärkende Wirkung von Fruchtsäuren wurde in einer Anwendungsbeobachtung aus dem Jahr 2016 belegt: Im Rahmen einer sechswöchigen Anwendungsbeobachtung, durchgeführt bei Medicos Kosmetik, wurden Fruchtsäureprodukte zur Heimpflege in Kombination mit professionell durchgeführten Fruchtsäurepeelings getestet. Vierzig Frauen mit einer barrieregeschädigten Haut nutzten ein standardisiertes Pflegeprogramm, bestehend aus einem Glycol- und Salicylsäure-haltigen Reinigungsschaum, einem pH-reduzierten Tonic, einer Tagespflege mit LSF und einer Fruchtsäurecreme mit Glycolsäure und Vitamin C. Es konnte eine Absenkung des pH-Wertes erzielt werden. Der ermittelte Endwert entsprach dann dem physiologischen pH-Wert-Optimum. Zudem wurde eine Absenkung des transepidermalen Wasserverlusts erzielt. Darüber hinaus konnte eine Zunahme von Aminosäuren, als Vertreter des NMFs, nach den sechs Wochen quantifiziert werden. Fruchtsäuren tragen zu einer „Abhärtung" der Barriere bei. Damit kann die Bedeutung der Parameter für die Integrität der epidermalen Barriere belegt werden. Fruchtsäuren führen bei dauerhafter Anwendung zur Stärkung des Säureschutzmantels und zur Kräftigung der Hautbarriere.

Was bringen Schwarteekompressen

Aufgeschwollene Augen gehören Umschläge mit schwarzem Tee. Kennen wir und haben wir alle schon gemacht. Aber ob die Teekompressen wirklich was bringt?

Geschwollenen Augen können viele Ursachen haben. Dazu gehören zum Beispiel wenig Schlaf, lange und anstrengende Arbeitstage vor dem Bildschirm, Allergien oder auch ein operativer Eingriff zur Straffung der Lider. All das lässt den Blick von Betroffenen müde und gestresst aussehen. Um dem entgegenzuwirken, kann zum Beispiel schwarzer Tee helfen. Am besten einen Teebeutel kurz mit heissem Wasser aufgiessen und mindestens zehn Minuten abkühlen lassen. Dann den Teebeutel für circa fünf bis fünfzehn Minuten auf das geschwollenen Auge legen. Eine positive Wirkung entfalten dabei die im Tee enthaltenen Gerbstoffe, welche den Lymphdrüsenstoffwechsel anregen und so die Schwellung lindern. Die gleiche Eigenschaft besitzen auch grüner Tee oder Koffein. Wer den Beutel zum Abkühlen einige Minuten in den Kühlschrank legt, erreicht zusätzlich einen kühlenden Effekt.
Übrigens: Kamillentee eignet sich für die empfindlichen Augenpartie nicht. Dieser könnte die Haut und Auge noch zusätzlich reizen.

SCHUPPE FÜR SCHUPPE

Was chemische Peelings alles können

Dass Peelings die abgestorbenen Schüppchen der obersten Hautschicht entfernen, ist allgemein bekannt. Tatsächlich können vor allem chemische Peelings wesentlich mehr. Welche Einflüsse sie auf die Zellregeneration und die Aufnahme von Wirkstoffen haben, weiss Dr. med. Lis Vettovaglia:

Die Zellbestandteile der Haut unterliegen einem konstanten, dynamischen und kontinuierlichen Erneuerungsprozess. Allerdings nehmen Geschwindigkeit und Effizienz des Prozesses mit zunehmendem Alter ab; dann fühlt sich die Haut nicht mehr weich, frisch, kompakt und ebenmäßig an.
Zudem tragen Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüsse maßgeblich zu diesem Alterungsprozess bei. Pigmentveränderungen, Rötungen, große Poren und die Erschlaffung des Gewebes sind die ersten sichtbaren Zeichen und damit Konsequenzen dieses physiologischen Prozesses.
Pharmazeutische Laboratorien in aller Welt forschen kontinuierlich an neuen Möglichkeiten und Therapien, die helfen sollen, den Alterungsprozess der Haut zu verlangsamen oder zu minimieren. Dafür geeignete Technologien werden ständig neu angepasst. Der Fokus liegt auf Behandlungsprotokollen mit neuen Kombinationen von Inhaltsstoffen, Verarbeitungsweisen und Technologien. Gleichzeitig müssen neue Anwendungen möglichst unkompliziert bleiben und ein natürliches Resultat erzielen.
Unter all diesen innovativen Technologien und dermokosmetischen Produkten ist bei Fachleuten in der Ästhetik und bei Beauty – Profis ein Verfahren besonders beliebt; das Peeling. Denn es lässt sich bei einer Vielzahl von medizinisch – kosmetischen Behandlungen einsetzen.

Um eine kontinuierliche Schälung der Hautoberfläche zu erzielen, werden häufig chemische Lösungen eingesetzt. Je nach Behandlungsziel und zu erwartendem Resultat wird das Peeling entsprechend zusammengestellt. Mit anderen Worten: Die Stärke der Säure oder die Kombination von Säuren bestimmt, wie intensiv ihre Wirkung auf die Haut und wie gut diese kontrollierbar ist. Wenn diese ätzenden Stoffe – falsch angewendet – schädlich sein können, warum werden sie dann auf der Haut angewendet?
Der Alterungsprozess verursacht diverse Hauterscheinungen, von denen einige bereits oben beschrieben wurden. Folglich wird die Struktur der Haut durch den verzögerten Erneuerungsprozess in Mitleidenschaft gezogen. Die äußerste Hautschicht (Stratum corneum) wird durch Anhäufung von alten Keratinozyten (Hautzellen) verdickt. Unter dieser wachsenden obersten Schicht wirkt die Oberhaut (Epidermis) wie zusammengepresst.
Der reifen Haut muss wieder zugeführt werden, was verloren ging, sich verschlechtert hat oder sich nicht mehr so schnell regenerieren kann. Durch strukturierte Anwendungen, die der Haut behilflich sind, ihren Tonus und Elastizität zu behalten, bleiben die Gesichtskonturen definiert. Leider verhindert das dicker werdende Stratum corneum das Eindringen von aktiveren Substanzen in diese Hautschicht, die es dringend benötigt.
Alle Peelings, egal ob mechanisch, apparativ, enzymatisch oder chemisch haben zwei gemeinsame Ziele:
• Sie schälen, d.h. sie entfernen alle auf der Haut gelegenen Schönheitsfehler wie Altersflecken, Hyperpigmentationen, aktinische Keratose und anderes.
• Je tiefer diese Substanzen in die Haut eindringen, umso effektiver können sie wirken.

Intensive Chemische Peelings dürfen je nach Säuregehalt nur unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden. Es gibt aber auch Konzentrationen, die ein gut geschulter Beauty – Profi erfolgreich anwenden kann und darf.
Die Säurestärke einer chemischen Substanz wird durch ihren pH-Wert gemessen. Die Konzentration und das Volumen einer Substanz bestimmen auch ihre Dosis. Durch entsprechende Grenzwerte wird auch festgelegt, welche Berufsgruppen welche Chemikalien anwenden dürfen.
Peelings enthalten eine Säuere mit ähnlichen Charakteristiken. Je nach Indikationsstellung der Behandlungsgrundlage ist die Kombination solcher Säuren von Vorteil.
Es sind verschiedene Säuren erhältlich: Hydroxysäure, bekannt als Fruchtsäure, werden am häufigsten angewendet. Doch eine breite Palette, vorab Trichloracetat, eignet sich ebenfalls ausgezeichnet, um in einer Behandlungsreihe mit verschiedenen Peelings zum Einsatz zu kommen.
Die verschiedenen Eigenschaften der in chemischen Peelings integrierten Säuren regen die Zellerneuerung an, sodass Tag für Tag neue Zellen an die Oberfläche gelangen und die Haut frischer, strahlender und glatter aussieht.
Regelmäßig angewendete oberflächliche Peelings bewirken, dass das Stratum corneum dünn bleibt und ein optimierter Transport von aktiven Substanzen in die Haut gewährleistet ist. Dies ermöglicht zudem den Aufbau von Strukturelementen und verhelfen zu erhöhter Elastizität sowie strafferen Konturen.
Wird im Peeling eine Säure eingesetzt, die die Zellerneuerung stimuliert, hilft es, Falten und Linien zu vermindern und die Poren zu verfeinern. Durch den lang anhaltenden Prozess der Kollagenese (Erneuerung des Kollagens) wird die Haut wieder straffer und kompakter.
Peelings sind eine hervorragende Methode, um spektakuläre Resultate zu erzielen- insbesondere in Kombination mit anderen ästhetischen Behandlungen, wie z.B. Mesoporation. Oder anderen einschleusenden Verfahren. Ist die Haut geschält, gelangen die verschiedenen, je nach Behandlung applizierten Wirkstoffe besser in die darunterliegenden Hautpartien und können dort intensiv wirken.
Peelings sind perfekte Behandlungen, um den natürlichen, täglichen Prozess der Keratolyse zu fördern.

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BASIC PERFORMANCE

Das Reinigungsprogramm BASIC PERFORMANCE von LIPOGEN MEDIC bedient sich den neuesten Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung. Es setzt auf hochwirksames Cellplasma, kombiniert mit biotechnologischen Inhaltsstoffen aus Pflanzenextrakten, für eine gründliche und zugleich sanfte Reinigung von Gesicht, Hals und Dekolleté. Bei diesem marinen Wirkstoffkomplex, der speziell für LIPOGEN MEDIC entwickelt wurde, handelt es sich um besondere Kulturen von Meeresplankton aus dem das hochangereicherte Cellplasma gewonnen wird. Fördert den Zellstoffwechsel und somit die Entgiftung der Zellen, steigert ihre Lebensfähigkeit und schützt die Haut als Ganzes. Die Haut wird so optimal auf die nachfolgenden Pflegeschritte vorbereitet. Für eine perfekte Symbiose mit der Haut, wurde bei der Formulierung der Produkte bewusst auf Inhaltsstoffe wie Mineral Öle, Silikone, Parabene oder Allergene verzichtet.

ESSENTIAL MILK
Sanfte Reinigungsmilch mit Cellplasma für normale und trockene Haut 
Wertvolle Inhaltsstoffe wie Panthenol, Jojobaöl, Aloe Vera, Sesamöl und Schwarzkümmel pflegen die Haut bereits während der Reinigung. Der Wirkstoffkomplex hilft, die Haut vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen und dabei die Hautbarriere wiederherzustellen. Für eine sanfte und zugleich gründliche Reinigung von Gesicht, Hals und Dekolleté. Schmutz und Make-up werden entfernt, die Haut wird optimal auf die nachfolgenden Pflegeschritte vorbereitet. Hinterlässt ein frisches, angenehmes Hautgefühl.
Anwendung:
Milch sanft auf Gesicht und Hals einmassieren, mit lauwarmen Wasser oder einem Wattepad abnehmen.

ESSENTIAL TONIC
Erfrischendes Tonic mit Cellplasma ohne Alkohol 
Essential Tonic ist die ideale Ergänzung zur Reinigung mit der Essential Milk. Das erfrischende Tonic reguliert die Hautfunktionen, dynamisiert und pflegt die Haut dank der aktiven Inhaltsstoffe. Wertvolles Myrrheöl regeneriert die Haut, adstringierende Phyto-Wirkstoffe kräftigen die Haut und fördern die Durchblutung. Die Epidermis wird durchfeuchtet, die Poren verfeinert. Die Haut erscheint porentief gereinigt und strahlend frisch.
Anwendung:
Nach der Reinigung mit Milch oder Gel etwas Tonic in die Handflächen geben und sanft mit der flachen Hand auf Gesicht, Hals und Dekolleté einarbeiten.

PURIFYING GEL CLEANSER
Reinigungsgel mit Cellplasma für misch- und fettige Haut, ohne Alkohol 
Das erfrischende Reinigungsgel mit Phyto-Extrakten reinigt die Haut, befreit sie gründlich von Schmutz und Make-up. Pflanzliche Wirkstoffe wie Gurken und Brennesselextrakt normalisieren die Hautfunktionen, und beleben das Hautbild. Die adstringierende Wirkung des Purifying Gel Cleansers verfeinert die Poren, die Haut erscheint porentief rein und strahlend frisch.
Anwendung:
Gel in der Handfläche mit etwas Wasser aufschäumen, anschliessend mit kreisenden Bewegungen das Purifying Gel Cleanser einarbeiten.

BI – ACTIVE EYE MAKE – UP REMOVER
Augenmake-up Entferner mit Cellplasma
Die spezielle Zusammensetzung des zweifach aktiven Make- up Entferners löst sanft wasserlösliches, sowie auch wasserfestes Make-up von Augen und Lippen. Bisabolol wirkt reizlindernd und beruhigend. Hochwertige Öle pflegen dabei die empfindliche Haut der Augenkontur.
Anwendung:
Gut schütteln! Auf ein Wattepad geben (bei sensibler Haut, Wattepad vorher leicht anfeuchten), Augenpartie und Wimpern mit sanft streichenden Bewegungen abschminken. Mit feuchtem Wattepad nachreinigen. Entfernt auch wasserfestes Augen- u. Lippen Make-up.

ESSENTIAL PEELING
Enzym - Peeling mit Cellplasma
Das Enzym- Peeling ohne Abrasionspartikel, befreit die Haut sanft von abgestorbenen Hautschüppchen ohne sie zu irritieren. Die Haut kann sich schneller erneuern, und wird von ihrem matten Erscheinungsbild befreit. Hochwertige pflanzliche und biotechnologische Wirkstoffe pflegen zugleich die Haut, wirken reizlindernd und regenerierend.
Hyaluronsäure bewahrt zusätzlich einen hohen Feuchtigkeitsgehalt der Haut auf. Ihr Erscheinungsbild ist frisch und rosig.
Anwendung:
Eine dünne Schicht Essential Peeling auf das gereinigte Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen. Je nach Hautzustand 5 bis 10 Min. einwirken lassen. Die Augen großzügig aussparen. Gründlich mit lauwarmem Wasser abspülen.
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Basic Performance
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PERFECT SKIN COLLECTION

Die PERFECT SKIN COLLECTION von Stagecolor Cosmetics TM präsentiert 5 in Vollendung aufeinander abgestimmte Produkte, die Ihre Haut zum Strahlen bringen werden. Elegant im Design und dabei praktisch in der Handhabung garantiert diese Kollektion einen Effekt, der Ihnen die Worte rauben wird. Produkte, die mit Ihrer Haut verschmelzen, vereint mit ausgesuchten Inhaltsstoffen, machen diese Kollektion zum echten Highlight.

Lassen Sie sich begeistern und erleben Sie den Effekt dieser modernen Kollektion auf der eigenen Haut. Für pure, elegante Schönheit.


ABDECKUNG & AUFHELLUNG

PERFECT TEINT FLUID CONCEALER
Mit dem PERFECT TEINT FLUID CONCEALER kaschieren Sie kleine Makel, verstecken leichte Augenschatten und hellen dunkle Gesichtspartien auf. Dank des integrierten Schwamm-Applikators ist dieser FLUID CONCEALER leicht anzuwenden und zu verteilen. Die feine, flüssige Textur überzeugt mit mittlerer Deckkraft und einem samtig, mattierenden Finish. Er passt sich dank seiner feinen, intensiven Pigmentierung dem individuellen Hautton optimal an. Der PERFECT TEINT FLUID CONCEALER garantiert nicht nur langen Halt; er begeistert zusätzlich durch seinen lang anhaltenden feuchtigkeitsspendenden Effekt. Parfum- und Parabenfrei. Erhältlich in 4 Farben.

EMPFEHLUNG:
Verwenden Sie den PERFECT TEINT FLUID CONCEALER bei normaler, extrem trockener oder reifer Haut. Der FLUID CONCEALER verleiht einen ebenmäßigen Teint und Ihre Haut bekommt mehr Leuchtkraft.

IHR EFFEKT:
Ein jüngeres, wacheres Aussehen. Die leichte, moderne Textur setzt sich in den Falten ab. Ideal auch zur Aufhellung der Nasolabialfalte.


NATURAL TOUCH CREAM CONCEALER
Die perlmuttartige Creme des NATURAL TOUCH CREAM CONCEALER ist leicht zu applizieren und zu verteilen. Kaschieren Sie im Handumdrehen kleine Makel und Rötungen, decken Sie Pigmentflecken ab oder korrigieren Sie leichte Augenschatten. Die angenehm cremige Textur mit mittlerer Deckkraft hinterlässt ein natürliches, samtiges Gefühl auf der Haut, ohne sich in Falten abzusetzen. Sie verbindet sich unauffällig mit der Haut und eignet sich ideal zur Modellierung unterschiedlicher Gesichtsformen. LSF 25. Parfum- und Silikonfrei. Erhältlich in 4 Farben.

EMPFEHLUNG:
Verwenden Sie den NATURAL TOUCH CREAM CONCEALER bei normaler Haut, Mischhaut oder trockener Haut jeden alters. Zur Verwendung um die Augenpartie.

IHR EFFEKT:
Ein strahlender, ebenmäßiger Teint mit natürlichem Finish.

SKIN REFINNING FACE PRIMER
Verwenden Sie den SKIN REFINNING FACE PRIMER, um kleine Fältchen und Poren optisch zu kaschieren. Dieser Öl-freie FACE PRIMER von Stagecolor Cosmetics TM wirkt mattierend und hinterlässt ein seidig softes Gefühl auf der Haut. Sie werden kaum spüren, dass Sie einen PRIMER verwenden. Ohne Konservierungsstoffe.

ANWENDUNG:
Wie eine Gesichtscreme aufzutragen.

INVISIBLE PERFECTION EYE PRIMER
Der INVISIBLE PERFECTION EYE PRIMER verdoppelt den Effekt Ihres Concealers. Er verstärkt die Leuchtkraft Ihrer Haut, verleiht Ihnen ein gleichmäßiges Hautbild und garantiert einen extra langen Halt Ihres Augen Make-ups. Die spezielle Textur des EYE PRIMERS wirkt wie eine Barriere gegen hauteigene Fette und verlängert so die Haltbarkeit des Augen Make-ups um ein Vielfaches. Der wasserabweisende Film auf der Haut dient als perfekte Make-up Unterlage. Das Augen Make-up lässt sich leichter und gleichmäßiger auftragen.

ANWENDUNG:
Wie eine Augencreme zu applizieren.

CONTOUR WAX LINER
Ein absoluter Allrounder für softe Lippen! Der CONTOUR WAX LINER verhindert das Auslaufen der Lippenfarbe, während Shea Butter und Jojoba Öl feuchtigkeitsspendend wirken und Ihre Lippen angenehm geschmeidig machen.

ANWENDUNG:
Als Lippenkonturen- oder Lippenpflegestift aufzutragen.
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PERFECT SKIN COLLECTION
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Chemische Bindungen

Jedes Atom der zweiten Periode ist bestrebt, auf seiner äussersten Elektronenschale acht Elektronen zu haben. Dies kann im Wesentlichen durch drei Mechanismen erreicht werden: erstens durch Elektronenaufnahme, zweitens durch Elektronenabgabe und drittens durch gemeinsame Benützung von Elektronen mit benachbarten Atomen. Alle drei Formen führen zu einer Bindung von Atomen aneinander.
Welche Form der chemischen Verbindungen eingegangen wird, bestimmen die zwischen Atomen wirkenden Bindungskräfte. Im folgenden sind einige Formen der chemischen Bindung beschrieben.


Die Ionenbindung

Natrium steht in der ersten Hauptgruppe des Periodensystems und hat demgemäss ein Elektron auf seiner äussersten Elektronenschale. Chlor steht in der siebten Hauptgruppe und hat entsprechend sieben Elektronen auf der äussersten Schale. Reagieren diese beiden Partner miteinander, so findet wegen der starken Anziehungskraft des Chloratoms auf weitere Elektronen ein Elektronenübergang statt: Das Aussenelektron des Natriums wird vom Chloratom „eingefangen“. Natrium tritt in dieser Reaktion als Elektronenspender, das Chloratom  als Elektronenempfänger auf. Dadurch haben beide Partner die Edelgaskonfiguration erreicht:
• Das Chlor besitzt damit insgesamt 18 Elektronen, jedoch nur 17 Protonen im Kern (Ordnungszahl 17). Damit ist ein elektrisch negativ geladenes Partikel entstanden. Man schreibt Clˉ.
• Das Natrium hingegen hat bei dieser Reaktion ein Elektron verloren und somit insgesamt nur noch 10 Elektronen. Dem stehen 11 Protonen im Kern (Ordnungszahl 11) gegenüber, so dass ein Partikel positiver Ladung entstanden ist. Man schreibt Na+.

Allgemein werden elektrisch geladene Partikel als Ionen bezeichnet. Positiv geladene Ionen nennt man auch Kationen, negativ geladene Ionen auch Anionen. Die Bindung, die durch die elektrische Anziehung der gegensätzlicher geladenen Ionen entsteht, nennt man Ionenbindung. Verbinden sich gegensätzlich geladene Ionenbindungen miteinander, entsteht ein Salz. Der Chemiker versteht unter Salz also durch Ionenbindung zustande kommende Ionenverbindungen. Eine dieser Verbindungen ist das im Volksmund als „Salz“ bezeichnet Kochsalz.


Die Kovalente Bindung

Zwischen Elementen wie z.B. Wasserstoff und Kohlenstoff, die nur einen geringen Unterschied in der Elektronegativität aufweisen, sind Elektronenübergänge wie bei der Ionenbindung nicht möglich. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn sich Atome des gleichen Elements miteinander verbinden. Sie gehen deshalb eine andere Bindung ein, die kovalente Bindung. Diese Bindung wird auch als Elektronenpaarbindung oder Atombindung bezeichnet. Sie kommen im menschlichen Organismus wesentlich häufiger vor als die Ionenbindung und ist auch deutlich stabiler. Bei einer kovalenten Bindung rücken z.B. Chloratome so eng zusammen, dass sie jeweils ein Elektron gemeinsam benutzen. Auf diese Weise entsteht ein Elektronenpaar. Damit ist ein stabiler Zustand entstanden, denn jedes der beteiligten Chloratome besitzt nun acht Elektronen auf seiner äussersten Schale. Das Teilchen Cl-Cl oder Cl₂ heisst Chlormolekül. Die Bildung des Sauerstoffmoleküls verläuft in gleicher Weise: Sauerstoff steht in der sechsten Hauptgruppe und hat entsprechend sechs Elektronen auf der äussersten Schale. Zur stabilen Edelgaskonfiguration fehlen jedem zwei Sauerstoffatome. Deshalb werden von jedem Sauerstoffatom nicht nur ein, sondern zwei Elektronen gemeinsam benützt. Da nun zwei Elektronenpaare von beiden Partnern gemeinsam benützt werden, spricht man auch von einer Doppelbindung (0=0 oder 0₂).
Luft ist ein Gasgemisch, das zu 80% aus Stickstoff und 20% aus Sauerstoff besteht. Dabei liegen beide Anteile nicht in atomarer Form, sondern praktisch ausschliesslich in der stabilen Molekülform (o₂ bzw. N₂) vor.


Weitere Bindungsformen

Neben Ionen- und kovalenten Bindungen existieren noch weitere komplexe Bindungsformen, die zum Grundverständnis vom Stoffwechsel weniger von Bedeutung ist.
Von erheblicher Bedeutung sind jedoch die sog. Wasserstoffbrücken für den Organismus. Sie sind zwar keine echten Bindungen, werden aber trotzdem oft als Wasserstoffbrückenbindungen bezeichnet.
Viele Moleküle sind zwar nach aussen hin elektrisch neutral, da sie die gleiche Anzahl Protonen und Elektronen enthalten. Innerhalb des Moleküls jedoch gibt es oft Stellen, die aufgrund unterschiedlich grosser Anziehungskraft der Elemente auf die Elektronen (Elektronegativität) leicht positive oder negative Ladungen besitzen. Durch diese „Mini – Ladung“ werden ständig Kräfte ausgeübt, die zwar klein sind im Vergleich zu einer Ionenbindung (5 bis 10% der Stärke einer Ionenbindung), aber aufgrund ihrer Vielzahl die Moleküle stark zusammenhalten. Wasserstoffbrücken tragen z.B. wesentlich zur Stabilisierung von Eiweiss- und Nukleinsäuremolekülen bei.


Quellenangabe: Kompaktes Lehrbuch für die Pflegeberufe
Urban&Fischer

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ZU VIEL DES GUTEN

Ein Übermass an Pflege ist in den meisten Fällen der Auslöser geröteter, schuppiger und irritierter Haut rund um die Mundpartie. "Viel hilft viel" ist, was die Pflege betrifft, jedoch mehr denn je ein Irrglaube!

Die Tücken der "Stewardessenkrankheit"
Auf den ersten Blick bestehen Ähnlichkeiten mit anderen Krankheitsbildern. Am Anfang kann erst einmal eine leichte Rötung um den Mund herum (oder auch am Auge) auftreten. Diese erscheint dann später leicht aufgequollen. Dann kann das Areal beginnen zu schuppen, ist trocken, spannt und juckt. Es entstehen Papeln, Bläschen und Pusteln. Je nach Fortschritt erinnert die periorale Dermatitis möglicherweise einfach nur an eine irritierte (auf Grund der Rötung), fehlgepflegte (auf Grund der Schuppung) Haut, an ein Ekzem, an Rosacea oder aufgrund der "Pickel" an Akne. Nun ist es wichtig, genau hinzuschauen: Typisch für die periorale Dermatitis ist, dass der Ausschlag einen schmalen Streifen direkt am Lippenrand ausspart!
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