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Regionalverband FrankfurtRheinMain
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Datenbank, Infoportal, Schulung, Börse und Marketing

Streuobstwiesen-Akteure verabschieden „Lohrberger Erklärung“ auf dem ersten Streuobsttag

Eine Datenbank, Schulungen, ein Online-Infoportal, eine Streuobstbörse für Grundstücke und ein einheitliches Marketing – das sind die fünf Punkte der Lohrberger Erklärung. Sie ist das Ergebnis des ersten Streuobsttages, den der Regionalverband initiiert und veranstaltet hat. Das Ereignis brachte Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen sowie Fachleute für Obstwiesen zusammen. „Der erste Streuobsttag im MainÄppelHaus am Frankfurter Lohrberg am Dienstag war ein voller Erfolg. Ich freue mich sehr, dass die rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lohrberger Erklärung ganz konkrete Punkte zur Pflege und Erhaltung der Streuobstwiesen beschlossen haben“, sagte Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes.

Weitere Informationen gibt es hier in der Pressemitteilung vom 22.08.:
www.region-frankfurt.de/presse
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23.08.18
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Alltag macht Geschichte – verborgene Schätze der Region
Grenzsteine: eine gefährdete Spezies

Unsichtbare Grenzen durchziehen FrankfurtRheinMain – es sind oft längst vergessene Trennlinien aus der Vergangenheit. Im 19. Jahrhundert war unsere Region ein Flickenteppich aus Klein- und Kleinststaaten. Das Internet-Projekt „Zeitsprung“ des Regionalverbandes (http://zeitsprung.region-frankfurt.de) zeigt anschaulich anhand einer Karte des Großherzogtums Hessen um 1860 wie kleinteilig die Gegend damals gegliedert war. Jeder Fürst wollte damals seinen Herrschaftsbereich – und sei er noch so klein – abstecken. Kilometerlange Grenzzäune gab es nicht, also zeigten die Grenzsteine an, wo ein Territorium begann und wo es endete.

Die behauenen Steine, teilweise mit Wappen verziert, sind auch heute noch an zahlreichen Orten in FrankfurtRheinMain zu finden. Manche sind schon stark verwittert, schief sitzend oder im Gebüsch versteckt. In vielen Fällen bilden sie auch heute noch die gültigen Gemarkungsgrenzen ab. Die Steine sind wegen ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Bedeutung Kulturdenkmäler im Sinne des Denkmalschutz¬gesetzes. Ehrenamtliche Grenzsteinobleute überwachen und kartieren die Grenzsteine.

Die in vielen Fällen unscheinbaren Zeitzeugen sind heute gefährdet: Veränderungen in der Landschaft, fortschreitende Technisierung, aber auch private Sammlerleidenschaft setzen den Grenzsteinen zu. Dabei müssen jene, die Kulturdenkmäler beschädigen, zerstören oder entfernen, mit einer Strafe rechnen.

Die Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation hat einen lesenswerten Bericht über Grenzsteine veröffentlicht. Außerdem erfahren Sie, was Sie tun müssen, wenn Sie einen Grenzstein finden: https://bit.ly/2HTD29h

Foto: Grenzstein im Hessenwald bei Niddatal
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1 aus 75 – Unsere Verbandskommunen im Portrait
Die Stadt Nidderau

Aus fünf mach eins – so war das in den 1970er-Jahren als die Stadt Nidderau aus einer Handvoll Gemeinden entstand. Die Kommune im Osten des Verbandsgebietes liegt im Main-Kinzig-Kreis und hat sich ihren Namen beim Fluss Nidder geborgt. Dieser entspringt am Vogelsberg und mündet in die Nidda. Auen, aber auch Wald und Felder prägen die Umgebung.
In den fünf Stadtteilen Eichen, Erbstadt, Heldenbergen, Ostheim und Windecken leben heute rund 20.000 Menschen. Jede Menge Fachwerk prägt Nidderau, gut 160 Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Mehrere Burgen formten die Geschichte der Stadt: Im 13. Jahrhundert entstand dank der Herren von Hanau die Burg Wonnecken, später kamen die Oberburg und die Nassburg in Heldenbergen hinzu. Umstritten ist, ob das Kloster Naumburg bei Erbstadt einmal als Burg diente oder nicht. Im Dreißigjährigen Krieg mussten einige Nidderauer Stadtteile Schlimmes durchmachen. So wurde der alte Ortskern von Eichen am 15. Mai 1635 binnen einer Stunde bis auf ein Haus komplett zerstört. An die hundert Jahre dauerte der Wiederaufbau. Trotz alledem ist in Nidderau viel Historisches zu entdecken: Beispielsweise das in Privatbesitz befindliche Schloss Oberburg in Heldenbergen, Teile der Burg und der Stadtbefestigung von Windecken. Bemerkenswert sind die landschaftlich typischen Hakenhöfe in der Ostheimer Schinnergasse.
Lange war Nidderau von Landwirtschaft und Handwerk geprägt. Mit dem Anschluss an das Eisenbahnnetz 1878 setzte ein Wandel ein. Im Zuge der Industrialisierung entstanden die Ziegeleien und Diamantschleifereien in Ostheim. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden viele Heimatvertriebene in Nidderau ein neues Zuhause. Mit der wachsenden Bevölkerung setzte ein Bauboom ein. Als die Regionale Planungsgemeinschaft Untermain (RPU) hier einen Siedlungsschwerpunkt definierte, entstand 1970 die Stadt Nidderau aus den Gemeinden Windecken und Heldenbergen. In den folgenden Jahren kamen Erbstadt und Eichen sowie Ostheim hinzu.
Vor zwei Jahren erhielt Nidderau auf gut 13 Hektar Fläche eine neue Stadtmitte. Verwaltung, Wohnen und Versorgung sind nun an zentraler Stelle gebündelt. Heute profitieren die Menschen von Einzelhandelsgeschäften und Gastronomie, aber auch von Bildungs-, Freizeit- und Dienstleistungseinrichtungen.

Internetseite der Stadt Nidderau
www.nidderau.de


Das Nidderbad – Frei- und Hallenbad der Stadt
www.nidderbad.de

Bonifatiusroute
www.bonifatiusroute.de
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23.05.18
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Rauf aufs Rad - und ab in die Region
Verbandsdirektor Horn beim Saisonstart auf der Regionalparkrundroute

Helm anlegen, aufsatteln und los! Regionalverbandsdirektor Thomas Horn hat es sich nicht nehmen lassen, beim Start in die Radsaison 2018 kräftig in die Pedale zu treten. Eingeladen hatten die Regionalpark Ballungsraum RheinMain gGmbH und Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region FrankfurtRheinMain GmbH (ivm). 23 Kilometer ging es entlang der Regionalparkroute vom Sitz der ivm in Frankfurt Gateway Gardens über Kelsterbach, Hattersheim am Main und das Regionalparkhaus in Weilbach zur Flörsheimer Warte. Horn, Aufsichtsrat der Regionalpark-Gesellschaft, sagte zum Saisonstart: „Fitness – und ein Bewusstsein für die Umwelt – das liegt uns in der Region am Herzen. Die Regionalparkrundroute macht Lust, Stadt und Land mit eigener Muskelkraft zu entdecken.“

Drei Neuerungen stellten Regionalpark und ivm beim Saisonstart vor: Für die gedruckte Rundroutenkarte gibt es eine komplett überarbeitete Neuauflage. Sie informiert über Sehens- und Wissenswertes entlang der 190 km langen Strecke. Außerdem gibt es eine neue App des Radroutenplaners Hessen mit aktualisierten Funktionen, die ab Mai verfügbar sein soll. Neu aufgestellt ist auch die internetbasierte Meldeplattform, mit der Radfahrerinnen und Radfahrer zum Beispiel Schlaglöcher direkt an die Kommunen melden können.

Pressemitteilung auf der Internetseite von Regionalpark RheinMain
https://www.regionalpark-rheinmain.de/mit-neuer-rundrouten…/

Radroutenplaner Hessen
www.Radroutenplaner.hessen.de

Meldeplattform
www.meldeplattform-radverkehr.de

Fotos: ivm/Marc Jaquemin
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27.04.18
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Neue Ausstellung „Klima braucht Energie“ war beim Tag der Erde zu sehen

Elf Infotafeln mit Texten, Fotos und Erklär-Grafiken rund um Energie und Klimaschutz: das ist die neu konzipierte Ausstellung „Klima braucht Energie“ des Regionalverbandes. Sie informiert über Ursachen und Folgen des Klimawandels, Energieverbrauch, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Außerdem zeigen die Tafeln Handlungsmöglichkeiten auf und vermitteln, wie jeder persönlich Einfluss nehmen kann. Zum erstem Mal war die Ausstellung am 22. April zum „Tag der Erde“ des Regionalparks RheinMain bei den Weilbacher Kiesgruben in Flörsheim öffentlich zu sehen.

Das Tolle an der Ausstellung: sie kann auch zu Ihnen kommen! Mitgliedskommunen und Organisationen, die sich mit Energie- und Klimathemen beschäftigen, können die Ausstellung kostenlos ausleihen. Exklusiv für seine Mitgliedskommunen gestaltet der Verband weitere Tafeln, die kommunenspezifische Klima- und Energieprojekte vorstellen.

Weitere Informationen unter:
http://klimaenergie-frm.de/klima_braucht_energie
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27.04.18
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Ein Turm für die Region

„Vier Abende habe ich gebraucht, dann war der Turm fertig“, sagt der 62-jährige Bauingenieur und Berufsschullehrer Peter Janat. Freilich hat er zuvor noch eine Bauzeichnung nach Vorlagen aus dem Internet angefertigt und anschließend die Baumaterialien gekauft. Jetzt steht der hölzerne Miniatur-Goetheturm (Größe zirka 1,80 Meter) im Foyer der Geschäftsstelle des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain. Angehängt ist eine Spendenbüchse. „Rund 500 Euro sind schon zusammengekommen, an 15 verschiedenen Standorten stand der Turm schon“, erklärt Janat. Er betont dabei, dass man mit den Einnahmen natürlich nicht den Wiederaufbau finanzieren kann. „Aber es ist ein symbolischer Betrag. Jeder, der etwas in die Büchse wirft, bekennt sich zu dem Wahrzeichen.“

Verbandsdirektor Thomas Horn und der Erste Beigeordnete Rouven Kötter freuen sich über das temporäre Ausstellungstück. „Der Goetheturm war nicht nur ein Wahrzeichen Frankfurts, sondern auch für die Region. Viele kamen aus dem Umland von Frankfurt, um ihn zu besteigen.“ Gerne habe man deshalb den Nachbau in das „Haus der Region“ geholt.

Noch bis zum 4. Mai ist der kleine Turm in der Geschäftsstelle des Regionalverbandes (https://www.region-frankfurt.de/Geschäftsstelle) zu sehen. Anschließend stehen schon weitere 15 Ausstellungsorte auf dem Zettel von Peter Janat. Wer ebenfalls Interesse hat, meldet sich unter janat@t-online.de.

Der Goetheturm im Frankfurter Stadtwald brannte im Oktober 2017 vollständig ab, die Ursache war Brandstiftung. In zwei Jahren soll das Holzbauwerk wieder stehen.

Foto (von links): Der Erste Beigeordnete Rouven Kötter, Peter Janat und Verbandsdirektor Thomas Horn.
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18.04.18
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Alltag macht Geschichte – verborgene Schätze der Region

In den Hochheimer Weinbergen: Ein Ruhestein und Zeugnisse verschiedener Religionen

Dieser „Ruhestein“ ist nicht so ein Wellness-Ding, auf dem man gemütlich sitzen oder gar schlafen könnte. Dazu ist der alte Sandstein in den Weinbergen bei Hochheim am Main viel zu hoch und schmal. Einst diente er Botengängern und Händlern als Station auf der alten Flörsheimer Straße, um Lasten während der Rast abzuladen. Im Schnitt 20 Kilogramm an Gewicht sollen es gewesen sein, das meist Frauen in Körben transportieren mussten. Gewöhnlich trugen sie ihre Waren auf dem Kopf beziehungsweise auf dem Rücken. Der hohe Stein machte es möglich, die Körbe nicht auf dem Boden absetzen zu müssen.
Nicht weit vom Ruhestein entfernt liegt der jüdische Friedhof von Hochheim, der im Jahre 1909 entstand. Während der Herrschaft der Nationalsozialisten wurde er teilweise verwüstet und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder hergerichtet. In der Gegend um den jüdischen Friedhof gibt es eine ganze Reihe an Wegekreuzen. Wie die Steinwegkapelle aus dem 18. Jahrhundert erinnern sie an die katholische Prägung Hochheims, das bis 1803 zum Kurfürstentum Mainz gehörte. Dass solche kulturhistorischen Landschaftselemente stark gefährdet sind, zeigt der aktuelle Fall eines Wegekreuzes, das Unbekannte mitnahmen. Übrig blieb nur der Sockel.
Eine Besonderheit ist der älteste Bildstock des Main-Taunus-Kreises aus dem Jahre 1512. Dieser ist ein religiöses Kleindenkmal, das aus heute unbekannten Gründen entstand. Wahrscheinlich diente es als Zeichen der Dankbarkeit für überwundene Gefahren oder als Anregung zum Gebet auf Reisen. Das war auch nötig, denn angesichts von möglichen Räubern und schlechten Wegen, war es gefährlich, unterwegs zu sein. Heute laden die Wege in den Weinbergen ein, inne zu halten und die grandiose Aussicht auf den Main zu genießen.

Was genau sind kulturhistorische Landschaftselemente – und was hat der Regionalverband damit zu tun? Mehr dazu unter: www.region-frankfurt.de/historischekulturlandschaft

Fotos: Regionalverband FrankfurtRheinMain
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17.04.18
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„1 aus 75“ – Unsere Verbandskommunen im Portrait
Die Stadt Bad Nauheim

Sole – warmes, salz- und kohlensäurehaltiges Wasser – steht seit der Antike für das Wohl von Bad Nauheim. Schon die Kelten, die zwischen 500 und 100 v. Chr. am Fluss Usa siedelten, wussten die Vorkommen als Einnahmequelle zu schätzen und errichteten eine der größten Salzgewinnungsanlagen Europas. Als man später herausfand, dass die Sole gegen Verdauungsbeschwerden hilft und dem Kreislauf guttut, wurde aus einem Nahrungsmittel kostbare Medizin. Die Nauheimer exportierten sie sogar als Mittel zur Behandlung von Kranken und älteren Menschen. Irgendwann strömten immer mehr Besucher nach Bad Nauheim, um die heilende Wirkung der Sole vor Ort zu testen. 1869 erhielt die Stadt deshalb die Bezeichnung „Bad“ und auch heute profitiert die Wirtschaft vor allem vom Gesundheitswesen.

Repräsentative Bauwerke empfangen die vielen Besucher: Anfang des 20. Jahrhunderts entstand der Sprudelhof, ein paar Jahre später kam die Trinkkuranlage hinzu – bis heute eindrucksvolle Zeugnisse des deutschen Jugendstils. Sogar Elvis Presley wusste die Stadt, die im Norden des Verbandsgebietes liegt, zu schätzen. Als er Mitte der 50er Jahre seinen Militärdienst ableisten sollte, quartierte er sich samt Familie in einem Hotel der Kurstadt ein. Heute feiert Bad Nauheim, in der Stadt leben rund 32.000 Menschen, jedes Jahr ein Festival zu Ehren des King of Rock’n’Roll. Wer es etwas ruhiger angehen möchte, sollte dem Stadtteil Steinfurth einen Besuch abstatten. Seit fast 150 Jahren werden dort Rosen angebaut und in die ganze Welt verschickt – auch das feiern die Bad Nauheimer regelmäßig. An den Rosentagen und beim Rosenfest gibt es jedes Jahr die schönsten Rosen und Gärten zu bestaunen. Doch auch an normalen Tagen lässt es sich bei einem Spaziergang durch den Kurpark oder einem Abstecher auf den Johannisberg gut in Bad Nauheim aushalten.

Auf der Seite der Stadt Bad Nauheim finden Sie Infos und um Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten:
https://www.bad-nauheim.de/reiseziel-bad-nauheim/sehenswertes

Fotos: Stadt Bad Nauheim
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19.03.18
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Iris Schröder neue Vorsitzende der Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain

Die Vertreter der Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain haben Iris Schröder (SPD, 62) einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Schröder ist seit dem Jahr 2003 Bürgermeisterin der Gemeinde Neuberg im Main-Kinzig-Kreis, genauso lange ist sie Mitglied der Verbandskammer. „Mein Ziel ist, die Verbandskammer mit der neuen Verbandsspitze partnerschaftlich zu führen“, sagte die neue Vorsitzende.
Der Vorsitz war ein Jahr lang vakant, die Verbandskammer wurde in dieser Zeit von dem stellvertretenden Vorsitzenden Adrian Roskoni (CDU), Bürgermeister von Wöllstadt in der Wetterau, geführt.
Verbandsdirektor Thomas Horn (CDU) dankte Roskoni für die souveräne Arbeit und wünschte der neuen Vorsitzenden Schröder alles Gute: „Frau Schröder ist eine sehr kompetente und erfahrene Kommunalpolitikerin. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Die Verbandskammer umfasst 75 Vertreter aus den Mitgliedskommunen des Verbandes. Sie tagt etwa sechs Mal im Jahr.

Fotos (von links):
Verbandsdirektor Thomas Horn und Verbandskammervorsitzende Iris Schröder

Erster Beigeordneter Rouven Kötter, Stellvertretender Verbandskammervorsitzender Adrian Roskoni und Verbandskammervorsitzende Iris Schröder
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08.03.18
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