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Ekkehard Knörer
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2015-09-29
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"der Mann in der Bahnhofsbuchhandlung schaute irritiert auf, als ich nacheinander Jerry Cotton, Jerry Cotton 2. Weltauflage, Jerry Cotton Special, Jerry Cotton Classik, John Sinclair, John Sinclair Special aus den Fächern zog und dann nach der konkret fragte."

http://goncourt.net/Blog/article/5428/

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traurig, aber nicht grad überraschend, wenn man die "denke" von elschot ungefähr kennt

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2012%2F02%2F24%2Fa0138&cHash=7665433ea2

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"Scarface"-Regisseur Brian de Palma dreht seinen neuen Thriller in Berlin. Unter dem Titel "Passion" (Integral Film, 400.000 Euro) machen die Shootingstars Noomi Rapace (Lisbeth Salander in der "Millennium"-Trilogie) und Rachel McAdams ("Midnight in Paris") gemeinsam mit ihrer deutschen Kollegin Karoline Herfurth demnächst die Hauptstadt unsicher.

In dem Western "Gold" (Schramm Film Koerner & Weber, 250.000 Euro) von Thomas Arslan folgen deutsche Einwanderer in den USA dem Goldrausch und brechen auf eine Reise zum Yukon auf – für die Hauptrolle ist Nina Hoss vorgesehen.

http://www.filmportal.de/df/7f/Artikel,,,,,,,,B80D2BAACFA36393E040007F010049E4,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html

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"Sie hatte so wenig Haut übrig im Gesicht, sie mußte den Mund offenhalten. Bei Gelegenheiten, in denen ein Freund hätte ein Lächeln erwarten dürfen, war nur noch eine winzige, eben nur noch im Ahnen wahrnehmbare Muskelanstrengung zu sehen. Die Haut saß ihr so streng um den Schädel, die reichte nicht mehr zum Lächeln. Ihre Augen sahen noch, aber für den Ausdruck von etwas war die muskulöse, damit mimische Umgebung zu schwach. Sie war sehr schön. "

Uwe Johnson am Sterbebett von Margret Boveri (Zeit, August 1975)

http://www.zeit.de/1975/34/besuch-im-krankenhaus/komplettansicht

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"Ich baue eine Versuchsanordnung auf, mit der was entsteht, woraus man etwas machen kann. Das kann ein Buch sein, das kann ein Tonband sein, das können Menschen sein, meistens muss ich dann doch noch schreiben, aber eigentlich finde ich als Schüler der Avantgarde, Kunst ist genug gewesen, sie hat ihr logisches Ende gefunden mit John Cage, James Joyce und Marcel Duchamp. Diese drei haben quasi logisch die Kunst beendet, vollendet. Jetzt kann man nur noch variieren. Die Medien hingegen sind neu; sie kann man bespielen, auch als Künstler."

Sehr schönes Interview mit Andreas Ammer: http://www.epd.de/fachdienst/fachdienst-medien/schwerpunktartikel/es-gibt-starke-regeln

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"Ja, ja, und ständig Korrekturen lesen, also erst die eingereichten Manuskripte und nach dem Satz noch einmal; einer der Setzer hatte wohl während des Krieges lange beim Militär dienen müssen und hat dann immer Dinge aus dem Militärjargon hineingefitzelt, statt „Etage“ „Etappe“ gesetzt oder den Satz „und dann klatschte die Leiche ins Wasser“ – ich las das, dachte, da war doch gar keiner gestorben in der Erzählung, und es hieß eigentlich, „da klatschte die Leine“ …"

http://www.literaturblatt.de/heftarchiv/heftarchiv-2006/22006-inhaltsverzeichnis-der-gedruckten-ausgabe/interview-mit-elisabeth-walther.html

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So sieht er also aus, der aktuelle Stand verblasenen, über jede Konkretion erhabenen kulturkritischen Gefasels. Fernöstlich aufgerüschte Großdenkerei bar aller aufschließenden Kraft.

http://www.freitag.de/kultur/1201-freundlich-bleiben
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