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Gefahr für Bienen: Chemiecocktail im Pollen gefunden

Gefährliche Pestizide der Chemiekonzerne Bayer, Syngenta und BASF bedrohen die Bienen. Greenpeace-AktivistInnen, darunter auch zwei Schweizerinnen, protestieren heute vor dem Bayer-Hauptsitz in Leverkusen gegen den Einsatz dieser Bienenkiller.

Der neue Greenpeace-Report «Gift im Bienengepäck» untersucht europaweit Proben von Bienenpollen. In den Proben wurden bis zu 17 Agrargifte gefunden. Ein tödlicher Pestizidcocktail für unsere fleissige Pollensammlerin, die Biene. http://www.greenpeace.ch/pollenreport

Nur die Politik kann ein langfristiges Verbot von Pestiziden durchsetzen. Fordere daher Bundesrat Schneider-Ammann auf, zu handeln! http://www.bienenschutz.ch
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Kilian Werlen's profile photo
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Nun ist es belegt: Der neue Greenpeace-Report «Gift im Bienengepäck» untersucht europaweit Proben von Bienenpollen. In den Proben wurden bis zu 17 Agrargifte gefunden. Honigbienen und Wildbestäuber spielen für die Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion eine unverzichtbare Rolle, ohne sie riskieren wir den Verlust eines Grossteils der weltweiten Flora. Mach mit und fordere von Bundesrat Schneider-Ammann, sich endlich für die Bienen einzusetzen: http://bit.ly/1iYtFQz ‪#‎savethebees‬
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Joel Pfister's profile photo
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Und wie schneidet dein liebster Cloud-Dienst so ab?


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Apple, Faceboook und Google führend, Schlusslicht Amazon und Twitter Immer mehr IT-Unternehmen verpflichten sich, ihre Dienste zukünftig nur noch mit Strom aus Erneuerbaren Energien zu betreiben. Dass das problemlos möglich ist, zeigt zum Beispiel Apple.Facebook, Google und Apple hängen Unternehmen wie Amazon Web Services
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Japan muss seine Jagd auf Wale in der Antarktis beenden. Das hat der Internationale Gerichtshof entschieden. Was das Urteil genau bedeutet, ob die Wale nun geschützt sind oder ob es weiterhin Schlupflöcher gibt, haben wir den Meeresexperten Thilo Maack gefragt. Zum Interview: http://bit.ly/1s7wjv4


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Japan muss seine Jagd auf Wale in der Antarktis beenden. Das hat der Internationale Gerichtshof entschieden. Australien hatte den Fall vor Gericht gebracht. Das Urteil ist bindend.Die Internationale Walfangkommission verbietet die kommerzielle Waljagd, allein Norwegen, Island und Japan halten sich nicht an das Verbot. Die
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Alfonso Gomez's profile photo
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Derzeit tagt der Weltklimarat in Japan, um eine wissenschaftliche Standortbestimmung über die Auswirkungen der Klimaerwärmung vorzunehmen. Die Lage ist ernst: «Bei ungebremstem Klimawandel könnte das Schweizer Mittelland als Lebensraum für die heute weit verbreiteten Fichten und Buchen ungeeignet werden. Zudem würden unsere Gletscher gegen Ende dieses Jahrhunderts fast vollständig verschwinden», sagt Nadine Berthel, Klimaexpertin von Greenpeace Schweiz. Zum Interview: http://bit.ly/1l0IFAS
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Und noch eine gute Nachricht zum Thema Walfang: der Aufruf von letztem Donnerstag war erfolgreich. In nur drei Tagen haben über 23'000 Menschen ihre Stimme erhoben, um das Andocken eines mit 2'000 Tonnen Walfleisch beladenen Transportschiffs in Südafrika zu verhindern. ES HAT GEKLAPPT. Der Walfleischtransporter durfte nicht anlegen. Mehr dazu findet ihr in diesem Blog (englisch): http://bit.ly/QljWN9
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GESCHAFFT! Procter & Gamble hat auf die Greenpeace-Kampagne reagiert und eine neue Waldschutz-Richtlinie veröffentlicht.

Darin verpflichtet sich der Konzern, bis zum Jahr 2020 vollständig auf Palm- und Palmkernöl aus Regenwaldzerstörung zu verzichten. #ProtectParadise. Zum Artikel: http://bit.ly/OBLzAn
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Nach «unerwarteten Ergebnissen» bei einem AKW-Sicherheitstest wurden in Belgien zwei Reaktorblöcke sofort abgeschaltet. Im Gegensatz zu den belgischen Sofortmassnahmen sieht das ENSI in der Schweiz ganze drei Jahre bis zu einer möglichen Abschaltung von Reaktorblöcken vor, und dies nicht einmal bei allen AKW's in der Schweiz, wie Greenpeace bereits im August 2013 scharf kritisiert hat. http://bit.ly/1ePkxzG
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Im Jahr 2013 machte ExxonMobil 44,9 Milliarden Dollar Profit. Die Ausgaben für die Aufräumarbeiten nach dem Tankerunglück der «Exxon Valdez» vor 25 Jahren (bei der gerade mal 7% des ausgelaufenen Öls geborgen wurde) betrug 2 Milliarden Dollar. Dies nur drei Zahlen, die illustrieren, um was es multinationalen Ölkonzernen wirklich geht: Ausschliesslich um ihren eigenen Profit. Ein Unglück in der Arktis hätte irreversible Folgen für Mensch und Umwelt. http://bit.ly/1iDAg7T #savethearctic
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Greenpeace ist eine unabhängige & internationale Umweltorganisation.
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Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die sich seit 1971 weltweit für eine ökologische, soziale und gerechte Gegenwart und Zukunft einsetzt. In 40 Ländern arbeiten wir für den Schutz vor atomarer und chemischer Verseuchung, den Schutz der genetischen Vielfalt, des Klimas und für den Schutz von Wäldern und Meeren.

Greenpeace est une organisation écologiste internationale et indépendante qui dénonce des problèmes écologiques globaux et promeut des solutions pour un avenir écologique et pacifique, au moyen de confrontations non-violentes et créatives, ainsi qu'une présence médiatique ciblée.