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Manuel Krummenacher
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Most Talked About People On Social Networks

I started noticing a trend throughout the social media sphere. Every social network has slightly different types of conversations that take place. After doing a little research (and seeing folks like +Mike Elgan confirm my suspicion) I decided to create this simple photo that tells the story.

Enjoy g+niuses. ;)
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Ich bin gestern über eine Seite gestolpert, deren Betreiber witzige kleine Comics zeichnet, die Situationen beschreiben, die wir alle kennen. Einfach witzig zum durchklicken. Erwischt! :)
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Linux bequem auf USB-Stick installieren

Es werden zwar einige Distributionen als USB-Image zum Download angeboten. Das sind aber meist "Live-Systeme" ohne persistentes Dateisystem. Änderungen gehen also bei einem Neustart verloren.

Mit dem "LinuxLive USB Creator" (http://www.linuxliveusb.com/) kann man sehr einfach aus Windows heraus einen bootfähigen USB-Stick mit persistentem Dateisystem erstellen. Es werden sehr viele Linux-Distributionen unterstützt.

Besonderes Leckerli: Auf Wunsch wird gleich noch eine angepasste Version der Virtualisierungssoftware VirtualBox auf den Stick geschrieben. Man kann dann mittels Doppelklick auf "Virtualize_This_Key.exe" das Linux aus Windows heraus in einer virtuellen Maschine starten.

Vorgehen:
- USB-Stick einstecken (Achtung: Daten werden gelöscht, falls er nicht mit FAT32 formatiert ist!)
- bei Schritt 1 den Stick auswählen
- bei Schritt 2 entweder ein heruntergeladenes ISO-Image auswählen oder eine Distribution, welche heruntergeladen werden soll
- bei Schritt 3 auswählen, wie gross der persistente Datenbereich sein soll => dieser Speicherplatz wird reserviert
- bei Schritt 4 auswählen, ob die angelegten Dateien versteckt werden sollen (empfehlenswert), ob der Stick formatiert werden soll (nur notwendig falls er noch nicht mit FAT32 formatiert ist) und ob VirtualBox installiert werden soll

Das persistente Dateisystem ist übrigens ein overlayFS. Die Daten der Distribution werden also nicht geändert. Man kann das Overlay löschen/neu erstellen und hat wieder den Urzustand.

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Firefox-Einstellungen für Benutzer festlegen und sperren

In gewissen Umgebungen (zB. auf Terminalservern) sollte man gewisse Einstellungen von Firefox für die Benutzer fix vorgeben. So sollte das automatische Update deaktiviert werden, da die Benutzer heruntergeladene Updates mangels Administratorrechten sowieso nicht installieren können. Die Cachegrösse auf einen fixen Wert einzuschränken kann ebenfalls nicht schaden, um die Profilgrösse in Grenzen zu halten.

Solche Einstellungen können recht einfach über eine Konfigurationsdatei im Programmverzeichnis vorgenommen werden.

Damit Firefox weiss, welche Datei er verwenden soll, muss er das in einer Preferences-Datei mitbekommen. Deshalb zuerst eine JS-Datei (zB. "local-prefs.js") im Verzeichnis "defaults\prefs" (relativ zum Installationsverzeichnis von Firefox) anlegen, mit folgendem Inhalt:

pref("general.config.obscure_value", 0);
pref("general.config.filename", "mozilla.cfg");

Nun liest er beim Start eine unverschlüsselte Datei namens "mozilla.cfg" und wendet die darin definierten Einstellungen an. Standardmässig erwartet er eine mit ROT13 "verschlüsselte" Datei, deshalb die zweite Option.

Die mozilla.cfg sieht bei mir so aus:

// automatische Updates von Firefox und Erweiterungen deaktivieren
lockPref("app.update.enabled", false);
lockPref("extensions.update.enabled", false);
lockPref("browser.search.update", false);

// Cache auf 25MB beschränken
lockPref("browser.cache.disk.capacity", 25000);

Eine schöne Übersicht über die möglichen Optionen ist auf http://www.pcc-services.com/kixtart/firefox-lockdown.html zu finden. Grundsätzlich funktionieren aber alle Optionen, die über "about:config" sichtbar sind.

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Habt ihr schön ins neue Jahr gefeiert? Womöglich die letzten Sekunden runtergezählt? Bad Astronomy erklärt, weshalb das Unsinn ist und wieso Physiker nicht die idealen Gäste auf einer Silvesterparty sind.

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Wieso sich nach intensivem Alkoholgenuss alles dreht und weshalb schweres Wasser dagegen hilft. Sehr interessant!
Habt ihr gestern ordentlich gefeiert? Vielleicht auch ein bisschen was getrunken? Vielleicht sogar ein bisschen mehr? Dann habt ihr sicher auch gemerkt, dass man besoffen nicht mehr ganz so sicher auf den Beinen ist wie sonst. Und dass die Welt sich irgendwie so komisch dreht. (Besonders nervig ist das, wenn man eigentlich schon im Bett liegt und schlafen will, das blöde Zimmer aber nicht aufhören will, sich im Kreis zu drehen). Falls ihr mittlerweile schon wieder nüchtern seid, könnt ihr euch ja mal dieses Video hier ansehen. Da wird erklärt, warum der Alkohol die Welt rotieren lässt. http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/warum-sich-alles-dreht-wenn-man-besoffen-ist.php
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