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Wir vernetzen das Gesundheitswesen
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De-Mail: Jetzt auch mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Die De-Mail als sichere und gesetzlich geregelte Variante der E-Mail soll den elektronischen Schriftverkehr mit Behörden und Unternehmen ermöglichen. Denn auf diesem Weg können auch sensible und schützenswerte Daten, wie z.B. Sozialdaten, rechtssicher transportiert werden. Doch das Projekt der Bundesregierung konnte sich in den letzten Jahren bei den Nutzern noch nicht durchsetzen. Es gab zahlreiche Kritik vor allem an der fehlenden Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, da jede De-Mail kurzzeitig vom Provider geöffnet und auf Viren geprüft wird. Auch die komplizierte Handhabung bei der Registrierung trug nicht dazu bei, der De-Mail zum Erfolg zu verhelfen.
Doch jetzt erhält das Projekt Rückenwind durch Verbesserungen, die die vertrauliche, sichere und nachweisbare digitale Kommunikation auf Kurs bringen könnten. Ab April 2015 bieten die De-Mail Provider eine kostenfreie Möglichkeit an, die Nachrichten mittels PGP-Verfahren, einem weltweit anerkannten Verschlüsselungsverfahren, durchgängig zu verschlüsseln. Die Nutzer können sich ein kleines Zusatzprogramm installieren, mit dem sie ihre digitale Post Ende-zu-Ende verschlüsseln und damit das Öffnen durch den Provider verhindern können. Das Programm, ein sogenanntes Plugin, ist für die Internet-Browser Firefox und Chrome erhältlich.
Neben der Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll es auch bei dem für die Anmeldung notwendigen Identifikationsprozess Vereinfachungen geben. Bislang mussten die Kunden ihre Identität mit dem Personalausweis nachweisen. Künftig kann man sich auch über ein bereits existierendes Bankkonto anmelden. So können sich Kunden mit ihrem Online-Bankkonto vom Computer aus für De-Mail anmelden.
Einen noch besseren Service bietet das Produkt „ZHP.De-Mail Bridge“ der HMM Deutschland. Damit wird die Briefpost im Prozess der Versichertenversorgung ersetzt. Leistungsbescheide, Abrechnungsbelege und weitere Dokumente von Krankenkassen werden auf Wunsch automatisiert und ohne Aufwand für den Kunden gesichert und rechtsverbindlich als De-Mail verschickt. Der Versand von De-Mails erfolgt effizient, ohne Medienbruch und zugleich rechtssicher direkt aus dem Prozess heraus. Empfänger können sowohl Leistungserbringer sein als auch der Versicherte selber oder aber weitere Teilnehmer am Versorgungsprozess. Krankenkassen sparen dadurch Portokosten und Entscheidungen kommen ohne Zeitverlust bei Versicherten und Leistungserbringern an.
 
Informationen zu „ZHP.De-Mail Bridge“ finden Sie hier: http://www.hmmdeutschland.de/loesungen/fuer-krankenkassen/de-mail
Tiefergehende Informationen über die De-Mail finden Sie auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/EGovernment/DeMail/DeMail_node.html
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Lerne HMM Deutschland und die X3.Net kennen!
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Der Brickfilm rund um ZHP.X3 und die X3.Net GmbH - es lohnt sich!
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Der Brickfilm rund um ZHP.X3 und die X3.Net GmbH - es lohnt sich!
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E-Health: Neues Gesetz soll Digitalisierung des Gesundheitswesens voranbringen
Der mit Spannung erwartete Referentenentwurf des sogenannten „E-Health-Gesetzes“ liegt jetzt vor. Das „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“ ist damit ein Stück weiter auf den Weg gebracht. Das Gesetz soll die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen entscheidend vorantreiben, wie dem Referentenentwurf zu entnehmen ist.
Das Gesetz soll Anfang 2016 in Kraft treten und zielt insbesondere darauf ab,
die zügige Einführung nutzbringender Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte zu unterstützen,
die Telematikinfrastruktur mit ihren Sicherheitsmerkmalen als die zentrale Infrastruktur für eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen zu etablieren und sie für weitere Anwendungen im Gesundheitswesen und für weitere Leistungserbringer zu öffnen,
die Strukturen der Gesellschaft für Telematik zu verbessern und ihre Kompetenzen zu erweitern,
die Interoperabilität der informationstechnischen Systeme im Gesundheitswesen zu verbessern,
telemedizinische Leistungen zu fördern.
Um die Digitalisierung durchzusetzen, werden laut Gesetzesentwurf diejenigen Leistungserbringer belohnt, die elektronische Prozesse umsetzen. Ärzte, die elektronische Arztbriefe verschicken, sollen demnach im Rahmen einer Anschubfinanzierung in den Jahren 2016 und 2017 eine zusätzliche Vergütungspauschale erhalten. Ab 2018 sollen sie dann nur noch über die Telematikinfrastruktur abrechnen können. Krankenhäuser, die einen Entlassbrief elektronisch erstellen, und Vertragsärzte, die diese Entlassbriefe elektronisch lesen können, sollen eine zusätzliche Vergütung erhalten.
Das Gesetz sieht aber auch Sanktionen vor, sollten die elektronischen Prozesse von Akteuren blockiert werden. Bis zum 30. Juni 2016 müssen alle Arztpraxen und gesetzliche Krankenkassen in der Lage sein, die Versicherten-Stammdaten elektronisch auszutauschen – ausgenommen sind nur Zahnärzte. Kassen, die diesen Termin nicht einhalten, wird der Verwaltungshaushalt, Ärzten die Vergütung jeweils um 1 Prozent gekürzt.
Im Fokus des Gesetzes steht auch die Verbesserung der Interoperabilität im Gesundheitswesen. Im Gesetzesentwurf ist vorgesehen, dass durch die Gematik ein Interoperabilitätsverzeichnis eingerichtet werden soll.
Interoperabilität und funktionierende elektronische Prozesse im Gesundheitswesen werden durch den X3-Standard der X3.Net GmbH bereits seit Jahren erfolgreich gewährleistet. Der offene X3-Standard steht allen Akteuren des Gesundheitswesens kostenfrei zur Verfügung. Über Schnittstellen lassen sich die Anwendungen in bestehende Primärsysteme integrieren und gewährleisten ein optimale Bedienbarkeit und Benutzerfreundlichkeit. Zahlreiche Produkte des führenden E-Health-Anbieters HMM Deutschland, dem Mutterunternehmen der X3.Net, stehen dadurch aktuell bereits über 40 Kostenträgern und rund 10.000 Leistungserbringern zur Verfügung und ermöglichen die digital gestützte Versorgung von rund 25 Millionen Versicherten.
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Versorgung: Neues GKV-Versorgungsstärkungsgesetz beschlossen

Das Bundeskabinett hat im Dezember 2014 den Entwurf eines "Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz) beschlossen. Zielsetzung des Gesetzes ist unter anderem, auch zukünftig die flächendeckende medizinische Versorgung sicherzustellen, den Versicherten einen schnellen und sektorenübergreifenden Zugang zur medizinischen Versorgung zu verschaffen, die Innovationen in der Versorgung und die Versorgungsforschung zu fördern sowie die Leistungsansprüche der Versicherten zu stärken.
Maßnahmen zur Umsetzung der Gesetzesziele sind z.B. die bessere Verzahnung zwischen ambulantem und stationärem Sektor und die lückenlose Versorgung der Versicherten im Rahmen des Krankenhaus-Entlassmanagements oder auch die Entwicklung weiterer strukturierter Behandlungsprogramme für chronisch Kranke. Darüber hinaus soll ein Innovationsfonds zur Förderung innovativer sektorenübergreifender Versorgungsformen und für die Versorgungsforschung geschaffen werden, für den jährlich 300 Millionen Euro von den Krankenkassen und aus dem Gesundheitsfonds zur Verfügung gestellt werden.
Im Bereich der Medizinprodukte und der Arzneimittel soll es neue Bewertungsmethoden und Wirtschaftlichkeitsprüfungen geben. Auch im Heilmittelbereich werden Regelungen angepasst. Formale Fehler bei der Ausstellung der Heilmittelverordnung und Retaxationen gegenüber Leistungserbringern von Heilmitteln sollen so vermieden werden. Diese Anpassungen werden jedoch erst ab 2016 greifen. Von HMM Deutschland, Mutterunternehmen der X3.Net GmbH, gibt es bereits heute eine Lösung, mit der Heilmittelerbringer im Bereich der Leistungsvergütung auf Nummer sicher gehen: Der Einsatz der mobilen Lösung mobiLEOS und die kassenseitige Einbindung des Autosachbearbeitungsmanagers (ASM) garantieren, dass Verordnungen bereits vor Erbringung der Leistung geprüft werden und damit die Vergütung der Leistung für den Heilmittelerbringer im Vorfeld der Behandlung garantiert ist.
Auch zur Umsetzung der Gesetzesforderungen in Bezug auf eine verbesserte Versorgung und die sektorenübergreifende Verzahnung bieten X3.Net und HMM Deutschland zahlreiche, bereits bewährte Lösungen an. Mit dem Gesundheitsnetzwerk X3.Net und der Zentralen Healthcare-Plattform ZHP.X3 ist der effiziente digitale Datenaustausch im Rahmen der Versichertenversorgung über ein sicheres und geschlossenes System gewährleistet. Sowohl die Hilfsmittelversorgung als auch die Heilmittelversorgung und die Häusliche Krankenpflege werden leistungserbringer- und kassenseitig unterstützt – und die Abrechnung per De-Pay ist direkt mit integriert.
Einen Überblick über die HMM Deutschland-Produktpalette finden Sie unter www.hmmdeutschland.de
Informationen zum Produkt von HMM Deutschland mobiLEOS für Heilmittelerbringer:
http://www.hmmdeutschland.de/loesungen/fuer-heilmittelerbringer/mobileos
Im Rahmen des GKV-VSG werden zahlreiche Paragraphen des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) geändert. Den Gesetzesentwurf des GKV-VSG der Bundesregierung finden Sie hier:
http://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/dateien/Downloads/V/Versorgungsstaerkungsgesetz/141217_Entwurf_VSG.pdf
Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit finden sich unter http://www.bundesgesundheitsministerium.de/krankenversicherung/gkv-versorgungsstaerkungsgesetz.html
 
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