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Greif & Contzen Immobilien GmbH
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Cinegate mietet in Köln-Ossendorf

Greif & Contzen und Savills vermitteln rund 5.140 m² an Medien-Unternehmen

Die Cinegate GmbH verstärkt ihre Aktivitäten in Köln: Mit einem Umzug von der Richard-Byrd-Straße in Köln-Ossendorf in die Mathias-Brüggen-Straße baut Cinegate seine Studio- und Produktionsräume weiter aus. Das Unternehmen hat einen langfristigen Mietvertrag über rund 5.140 Quadratmeter unterzeichnet, die sich in gut 1.700 Quadratmeter Studio und Hallenfläche, 540 Quadratmeter Büro- und rund 2.900 Quadratmeter Freifläche aufteilen. Das Studio wird innerhalb der Hallenfläche rund 900 Quadratmeter ausmachen. Mietbeginn ist Februar 2018, vermittelnd tätig waren für Cinegate die Immobilienexperten von Greif & Contzen und für die private Grundstücksgemeinschaft auf Vermieterseite die Savills Immobilien Beratungs-GmbH.

Cinegate kombiniert den Verleih technischer Geräte für TV-, Kinoproduktionen und Commercials mit der Vermietung von eigenen Studios mit Produktionsräumen. „Neben dem Anteil an Werbeproduktionen wächst in Köln der starke TV-Markt vor allen Dingen im Serienbereich. Wir wachsen mit und erweitern unsere Kapazitäten“, erläutert Cinegate-Geschäftsführer Martin Abert. Hauptsitz des Unternehmens ist Hamburg, in Köln ist Cinegate seit 1988 präsent und seit 2009 am Ossendorfer Medienstandort mit eigenem Studio aktiv. In den Kölner Cinegate-Studios standen bereits Jürgen Klopp und Franz Beckenbauer, Fanta 4 oder auch Christian Ulmen vor der Kamera.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.greif-contzen.de/presse/detailseite/News/detail/cinegate-mietet-in-koeln-ossendorf.html
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Hoher Flächenumsatz, gefragte Neubauten, gute Nachfrage, sinkender Leerstand: Viel Bewegung auf dem Kölner Büroimmobilienmarkt

Der aktuelle Büromarktbericht von GREIF & CONTZEN bringt es einmal mehr auf den Punkt: Dem Kölner Markt gehen die Flächen aus. In der weiter wachsenden Stadt am Rhein sind neue Büroräume Mangelware. Allerdings, so zeigt eine Sonderanalyse der Researcher von Greif & Contzen: Neubau-Potenzial ist durchaus vorhanden.

260.000 Quadratmeter von Anfang Januar bis Ende September: Mit dieser Vermietungsleistung steht der Kölner Büromarkt nach den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres sehr gut da. Aufgrund dieses Zwischenstandes, den die Researcher von Greif & Contzen aktuell ermittelt haben, schrauben die Immobilienspezialisten von Greif & Contzen ihre Prognose bis zum Jahresende nach oben: „Wir rechnen damit, dass der Kölner Büromarkt bis Ende Dezember mit einem der besten Ergebnisse der letzten zehn Jahre aufwarten kann“, so Florian Schmidt, Leiter des Unternehmensbereichs Büroimmobilien bei Greif & Contzen. Dabei, so heißt es bei Greif & Contzen, ist das Potenzial des Kölner Büromarktes tatsächlich noch größer, die Umsatzzahlen könnten sogar noch besser sein. Jedoch: Der Flächenmangel bremst.

Greif & Contzen sieht Leerstandsquote bei nur noch 3,8 Prozent
Wie gering die Flächenauswahl in Köln mittlerweile ist, zeigt die Entwicklung des Leerstandes: Seit 2014 beträgt der jährliche Rückgang, so haben die Auswertungen bei Greif & Contzen gezeigt, 50.000 Quadratmeter und mehr. Zum Ende des dritten Quartals 2017 liegt der Leerstand bei rund 310.000 Quadratmeter und wird voraussichtlich bis Jahresende weiter schrumpfen, so dass mit einer Leerstandsquote von nur noch 3,8 Prozent zu rechnen ist.

Spürbarer Mietanstieg
Bei weiterhin hoher Vermietungsleistung und sinkendem Leerstand steigt die Durchschnittsmiete um rund fünf Prozent von rund 12,20 Euro zum Jahresbeginn auf jetzt rund 12,80 Euro pro Quadratmeter. Die Spitzenmiete befindet sich weiterhin auf der in 2016 erreichten Marke von 21,50 Euro pro Quadratmeter. Greif & Contzen rechnet damit, dass mittelfristig mit einem Anstieg der Spitzenmiete zu rechnen ist, denn für einzelne, hochwertige Flächen in exzellenten Lagen werden bereits Höchstmieten von bis zu 25,00 Euro pro Quadratmeter aufgerufen.

Nachfrage bleibt stabil
Dem immer knapper werdenden Flächenangebot steht auf dem Kölner Büromarkt eine stabile Nachfrage gegenüber. Und das, so Greif & Contzen, wird sich kurzfristig nicht ändern. Denn der Konjunkturaufschwung setzt sich fort, der Inlandskonsum bleibt hoch, die Unternehmen beurteilen ihr aktuelle Lage als gut und sind investitionsbereit, die Arbeitslosenquote sinkt. Insgesamt eine Konstellation, die gerade in der weiter wachsenden Metropole Köln den Büroflächenmarkt befeuern wird. „Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage wird eher noch größer. Bleibt der Mangel an Neubauflächen bestehen, dann sind viele Unternehmen zu Vertragsverlängerungen in Bestandsflächen gezwungen, Suchprozesse werden schwieriger und langwieriger, Expansionen und auch Neuansiedlungen gehemmt“, skizziert Florian Schmidt die Situation.

Deutz und Mülheim auf den vorderen Plätzen
Bislang konnten rechtsrheinische Bürolagen wie Deutz und Mülheim mit ihren Flächenangeboten in den vergangenen Monaten noch Einiges an Nachfrage auffangen. Entsprechend haben sie sich, gemessen am Flächenumsatz, auf die ersten Plätze der Kölner Teilmärkte geschoben.

Neubaupotenzial vorhanden
Angesichts des immer weiter abnehmenden Leerstands ist die Fertigstellung von Neubauten ein wichtiger Faktor, gerade für große Bürogesuche. Wie aber sieht es in Köln mit Neubauten in den kommenden Jahren aus? – Eine Frage, der die Researcher von Greif & Contzen in einer Sonderauswertung nachgegangen sind. Dazu haben sie die Entwicklungsvorhaben untersucht, die in den nächsten drei Jahren unter optimalen Bedingungen realisiert werden könnten. Fazit: In Köln beträgt das Entwicklungspotenzial bis einschließlich 2020 bis zu rund 730.000 Quadratmetern Bürofläche.

Greif & Contzen hat über 40 Projekte erfasst, die nach erfolgreicher Vermarktung bei Bauzeiten zwischen 12 und 24 Monaten und mit günstig laufenden behördlichen Genehmigungsverfahren bis 2020 fertig sein könnten. Darunter mittelgroße und zum Teil bereits in Bau befindliche Projektentwicklungen wie in der nördlichen Innenstadt der „Kaiser Hof“ oder im Stadtteil Nippes das „CLOUTH 104“ mit je circa 12.000 bis 13.000 Quadratmetern Bürofläche, sowie Großprojekte wie die MesseCity Deutz mit rund 120.000 Quadratmetern in verschiedenen Bauabschnitten.
Rund 90.000 Quadratmeter Büroflächen werden voraussichtlich im kommenden Jahr entstehen, und theoretisch ergibt sich für 2019 und 2020 jeweils ein Entwicklungspotenzial von etwa 320.000 Quadratmetern Bürofläche.
Theoretisch. „Praktisch wird dieses Volumen nicht realisiert werden. Alleine deshalb, weil meist erst nach der Verpflichtung eines größeren Ankermieters gebaut wird. Nur wenige Entwickler bauen „in den Markt hinein“, und im Zuge der Planungs- und Genehmigungs-verfahren sowie bei der Baufertigstellung kann es oft zu Verzögerungen kommen“, so Florian Schmidt. Die Analyse von Greif & Contzen zeigt jedoch, dass der Kölner Markt durchaus Potenzial hat und der Flächenmangel kein Dauerzustand bleiben muss.

Welche Projekte in welchen Kölner Stadtvierteln in den kommenden Jahren realisiert werden und wie sich dadurch Struktur und Gesicht dieser Viertel verändern werden, bleibt spannend. So weisen die Stadtbezirke Ehrenfeld und Mülheim besonders viele Entwicklungsvorhaben auf.
Eines ist sicher: Langweilig wird es auf dem Büroflächenmarkt in Köln nicht werden.

Weitere Informationen zum Marktbericht finden Sie unter http://www.greif-contzen.de/presse/detailseite/News/detail/hoher-flaechenumsatz-gefragte-neubauten-gute-nachfrage-sinkender-leerstand-viel-bewegung-auf-dem.html

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Gewerbemarkt Köln und Umland:
Gesteigerte Nachfrage trifft auf sinkendes Flächenangebot/
Verkehrsprobleme wirken partiell negativ auf Standort-akzeptanz

Der aktuelle Marktbericht für Industrie-, Lager- und Logistikimmobilien von GREIF & CONTZEN prognostiziert für die Kölner Region einen erheblich gesteigerten Gewerbeflächenumsatz von rund 300.000 Quadratmetern bis zum Jahresende – 50 Prozent über dem Vorjahreswert. Infrastrukturelle Probleme erweisen sich jedoch als Wachstums-Hürden.

„Einschränkungen der Verkehrsinfrastruktur, wie aktuell die Sperrung der Leverkusener Autobahnbrücke für den Schwerlastverkehr, die zahlreichen Baustellen, eingeschränkte Erreichbarkeit und schlechte Straßenzustände schlagen partiell bereits fühlbar auf die Standortakzeptanz der Kölner Region durch.“ – Frank Klähn, Leiter des Unternehmensbereichs Industrie- und Logistikimmobilien bei Greif & Contzen findet deutliche Worte. In ihrem aktuellen Gewerbemarktbericht untersuchen die Immobilienexperten von Greif & Contzen die aktuelle Lage rund um Industrie-, Lager- und Logistikimmobilien in Köln und Umland. Dabei fällt auf, dass vor allem bei den Gewerbegebieten im Kölner Norden die Standortqualität durch die Probleme bei der Verkehrsinfrastruktur abnimmt.

50 Prozent Plus für die Kölner Logistikregion
Doch noch ist die Entwicklung auf dem Gewerbemarkt der Region insgesamt sehr positiv: Nachdem der Flächenumsatz bereits bis Ende September 2017 im Kölner Stadtgebiet bei rund 100.000 Quadratmetern Hallenfläche lag, rechnen die Researcher bei Greif & Contzen bis Jahresende mit rund 130.000 Quadratmeter. Eine Zahl, mit der der Fünfjahresdurchschnitt um über 60 Prozent übertroffen würde.
Nimmt man das Kölner Umland hinzu, kommt die Logistikregion insgesamt bislang auf eine Vermietungsleistung von circa 220.000 Quadratmetern. Zum Jahresende erwartet Greif & Contzen für die Region ein Ergebnis von rund 300.000 Quadratmetern – 50 Prozent über dem Vorjahreswert.
Grundlage dieses Wachstums sind, so Greif & Contzen, vor allem mehrere große Mietvertragsabschlüsse sowie Baumaßnahmen für den Eigenbedarf oberhalb von 10.000 Quadratmetern. Unter anderem haben der Papierproduzent Papyrus Deutschland und der IT-Dienstleister Computacenter jeweils etwa 22.000 Quadratmeter angemietet – Papyrus in Köln-Niehl, Computacenter in Kerpen. Und in Köln-Ossendorf legte der aus Münster stammende Getränke-Lieferdienst „flaschenpost“ mit rund 5.500 Quadratmetern Hallenfläche den Grundstock für künftige Expansion.

Leerstand und Flächenangebot sinken
Lediglich 130.000 Quadratmeter an Gewerbeflächen sind im Kölner Stadtgebiet derzeit noch zu haben; 19 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Im Umland gingen die freien Hallenflächen sogar um rund 30 Prozent auf etwa 310.000 Quadratmeter zurück. „Wir beobachten bereits seit längerem, dass vor allem kleinere Halleneinheiten zwischen 800 bis 2.000 Quadratmetern kaum auf dem Markt sind. Diese Tendenz hat sich weiter verschärft“, so Klähn. Die Bedeutung des Angebots aus Projektentwicklungen ist groß, allerdings besteht ein Mangel an Gewerbebauland für Neubaumaßnahmen.

Mieten steigen moderat
Hohe Nachfrage, geringes Angebot: Eine Marktkonstellation, die den Mieten für Lagerhallen in Kölner Gewerbegebieten einen leichten Aufwärtstrend beschert. Die Auswertung der Marktbeobachtung von Greif & Contzen zeigt, dass in Neubauten rund 4,85 bis 5,00 Euro pro Quadratmeter Hallenfläche erzielt werden. Im Umland bewegen sich die Preise je nach Standort und Objekteigenschaften zwischen 2,40 bis 4,80 Euro pro Quadratmeter.

Logistikimmobilien-Investmentmarkt: Nettoanfangs-Rendite sinkt
Eine hohe Nachfrage besteht auch bei den Verkaufsobjekten. 2017 gab es bislang drei besonders große Transaktionen: Mit den Portfolios des REIT Hansteen, der Blackstone-Plattform Logicor und eines Fonds von Gramercy wechselten mindestens sechs Objekte den Eigentümer. Darunter auch das erst 2015 fertiggestellte Lager der Spedition Hammer mit rund 100.000 Quadratmetern Hallenfläche. Auf der Käuferseite standen neben einem Fonds von AXA IM auch ein Chinesischer Staatsfonds und abermals Blackstone mit dem Joint Venture Partner M7. Hinzu kamen Ankäufe verschiedener kleinerer bis mittelgroßer Gewerbeliegenschaften seitens weiterer Investoren und lokaler Eigennutzer.
Das knappe Angebot lässt die Preise steigen – wenn bislang auch in diesem Segment in der Kölner Region durchaus moderat – und drückt damit auch auf die Nettoanfangs-Spitzenrendite für Logistikimmobilien. Diese, so Greif & Contzen, sank gegenüber dem Jahresanfang um 0,1 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent.

Ausblick
Insgesamt bleiben die konjunkturellen Rahmenbedingungen für die Logistikregion Köln günstig. Der Mangel an Flächen zur Auswahl, an kleineren Hallenarealen und die Skepsis der Unternehmen angesichts der infrastrukturellen Verkehrsprobleme werden jedoch Wachstumsprozente kosten, die ansonsten realisiert werden können.

Weitere Informationen zum Marktbericht finden Sie unter
http://www.greif-contzen.de/presse/detailseite/News/detail/gewerbemarkt-koeln-und-umland-gesteigerte-nachfrage-trifft-auf-sinkendes-flaechenangebot-verkehrspro.html
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Köln im Fokus nationaler und internationaler Investoren

2016 wurden in Köln Immobilien im Gesamtwert von knapp 4,9 Milliarden Euro umgesetzt – so die aktuelle Analyse des Kölner Immobilienspezialisten Greif & Contzen

Die Geldbörsen bleiben offen: Trotz steigender Preise und sinkender Renditen zeigen Investoren über alle Segmente hohe Kauflust und Zahlungsbereitschaft.

Wie jedes Jahr zur MIPIM, auf der Greif & Contzen als einziges inhabergeführtes Kölner Maklerunternehmen vertreten ist, legen die Analysten der Firma ihren umfangreichen Investmentmarktbericht für die Domstadt vor. Und der zeigt, dass der Kölner Markt mit einem Transaktionsvolumen von rund 4,9 Milliarden Euro auf hohem Niveau bleibt. Zwar wurden mit Immobilien rund 11,0 Prozent weniger umgesetzt als im Rekordjahr 2015, Grund für den Rückgang ist jedoch nicht mangelndes Interesse in- und ausländischer Investoren, sondern – wie andernorts auch – das Ungleichgewicht zwischen Angebot (zu wenig) und Nachfrage (hoch).
Eine Marktlage, die sich auf die Renditen auswirkt: Die für die Käufer erzielbare Verzinsung ihrer Anlage fällt merklich, die Spitzenrenditen liegen – je nach Immobilienart –zwischen 3,6 Prozent (Einzelhandel) und 5,0 Prozent (Industrie- und Logistik)

Starke Büroimmobilien
Die stärkste Assetklasse ist und bleibt in Köln die Büroimmobilie, die bei den gehandelten Gewerbeimmobilien rund drei Viertel des Transaktionsvolumens ausmachte. Zwei große Veräußerungen erreichten dabei Kaufpreise im dreistelligen Millionenbereich. Den größten Kauf tätigte ein Spezialfonds im Namen mehrerer Versorgungswerke: Für rund 350 Millionen Euro erwarb er die gut 60.000 an die Zurich Versicherung vermieteten Quadratmeter des Großprojekts MesseCity. Ein skandinavischer Investor landete mit dem Erwerb von sieben Bürogebäuden für 188 Millionen Euro im Braunsfelder TechnologiePark auf Platz Zwei der Rangliste.
Bei Immobilien spielt Köln auf dem internationalen Parkett mit und wird als Stadt mit Potenzial deutlich wahrgenommen: Der Anteil ausländischer Käufer am Umsatz mit Gewerbeimmobilien lag 2016 bei etwa 30 Prozent.

Einzelhandelsimmobilien mit geringem Angebot
Wenngleich Geschäftshäuser und Fachmärkte unter Investoren sehr begehrt sind, wurden aufgrund des geringen Angebots nur wenige Objekte gehandelt. Die Spitzenrendite für Geschäftshäuser sank nochmals geringfügig auf 3,6 Prozent. In den 1a-Lagen Kölns herrscht derzeit unter Filialisten eine hohe Fluktuation. Zudem gaben zuletzt mehrere alteingesessene Geschäfte ihren Betrieb auf. In den Einkaufsmeilen ist der Anpassungsdruck in der Einzelhandelslandschaft spürbar. Einzelne Neubauprojekte ergänzen qualitätsvoll das Bestandsangebot.

Industrie- und Logistikimmobilien mit steigender Spitzenmiete
Im Industrie- und Logistiksegment betrug das Transaktionsvolumen rund 216 Millionen Euro und somit etwa ein Viertel weniger als im Vorjahr. In der weiteren Logistikregion, die auch die Nachbargemeinden Kölns umfasst, wurden allerdings mehrere große Immobilien veräußert. Auf dem Vermietungsmarkt wurden im Kölner Stadtgebiet circa 83.000 Quadratmeter Hallenfläche umgesetzt. Die Spitzenmiete stieg leicht auf 5,00 Euro pro Quadratmeter.

Hotels bleiben Wachstumsmarkt
Köln ist im Hotelgewerbe ein Wachstumsmarkt, auch wenn die Übernachtungszahlen 2016 etwas zurückgegangen sind. Fachleute sehen weiterhin Bedarf für Neueröffnungen – auch im hochpreisigen Segment. Große Investmenttransaktionen schlossen vor allem Endinvestoren ab.

Mietwohnhäuser / Zinshäuser bleiben eher im Bestand
Die Veräußerungsbereitschaft der Bestandshalter von Mehrfamilienhäusern ist weiterhin sehr gering. Das Transaktionsvolumen sank 2016 um circa 18 Prozent auf rund 774 Millionen Euro. Insgesamt wurden 612 Objekte gehandelt. Die Kaufpreisfaktoren liegen in guten und sehr guten Wohnlagen überwiegend zwischen dem 19- bis 26- fachen der Jahresmiete.

Eigentumswohnungen: 50prozentige Steigerung seit 2009
Auf dem Wohnungsmarkt herrscht Engpass: Obwohl die Stadtverwaltung versucht, Grundlagen für neue Baumaßnahmen zu schaffen, bleibt das Angebot deutlich unter dem Bedarf, die Mieten steigen.
Auf dem Markt für Eigentumswohnungen ist das Transaktionsvolumen erneut gestiegen und erreichte rund 1,5 Milliarden Euro. Wenngleich 2015 und 2016 nur noch leichte Erhöhungen zu verzeichnen waren, liegt das Umsatzniveau mittlerweile circa 50 Prozent über dem Wert von 2009.

Freud und Leid des Kölner Wachstums
Köln wächst. Das kann die Kölner freuen, da es für die Attraktivität der Stadt steht, hat aber auch erhebliches Ärger-Potenzial: Es wird eng. Die Verkehrswege sind überlastet, Wohnungen fehlen ebenso wie großflächige Angebote für Unternehmen. Von den rund 100.000 Quadratmetern Bürofläche, die voraussichtlich in 2017 realisiert werden, stehen weniger als 20 Prozent zur Anmietung zur Verfügung. Der Rest ist vorab vergeben, suchende Unternehmen müssen sehr früh Interesse bekunden oder gehen leer aus.
Köln reagiert und treibt die städtebauliche Entwicklung zahlreicher Konversionsareale voran. Insbesondere die rechtsrheinischen Stadtteile Deutz und Mülheim sollen als Wirtschafts- und Wohnstandorte ausgebaut werden. Eine Tendenz, die sich bei den Transaktionen im Immobilienmarkt bereits bemerkbar macht: Rechtsrheinische Investmentprodukte finden ihre Investoren. Das Gebot der Stunde, so Greif & Contzen: Schnelligkeit. Bei der Projektierung ebenso wie bei den Genehmigungsverfahren und der Realisierung.

Ende für den Dornröschenschlaf
Politische Schlingerkurse in wichtigen Ländern, Abkehr von der Null-Zinspolitik bei der US-Notenbank, während die Europäische Zentralbank den Leitzins der Eurozone unverändert bei null Prozent lässt, Bankenkrise in Italien, niedrige Inflation in Europa, Wahljahr in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland: 2017 wartet derzeit mit etlichen Unsicherheiten auf. Unsicherheitsgefühle und der Mangel an Anlage-Alternativen halten die Nachfrage nach Immobilien, die als relativ sicher und wertbeständig gelten, trotz der Preissteigerungen bei Immobilien-Anlagen und trotz geschmälerter Renditen hoch. In- und ausländische Investoren haben ein waches Auge auf Köln, so Greif & Contzen.
Mit Blick auf das mögliche Transaktionsvolumen lautet das größte Problem für den Kölner Immobilienmarkt: Zu wenig neue, handelbare Objekte, wenngleich die Rahmenbedingungen insgesamt günstig sind, 2017 erneut ein hohes gewerbliches Transaktionsvolumen zu erreichen. Gut für Liegenschaften abseits der zentralen Lagen, gut für Immobilien mit Entwicklungsbedarf: Hier wird die eine oder andere Immobilie in den kommenden Monaten aus ihrem Dornröschenschlaf wachgeküsst werden.

Weitere Informationen zum aktuellen Investmentmarktbericht Köln finden Sie unter http://www.greif-contzen.de/investment-marktberichte/investmentmarktberichte/investmentmarktbericht-2017-investmentmarkt-koeln.html
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Der Rekordumsatz 2016 und seine Folgen: Aktueller Marktbericht von Greif & Contzen

Bei Greif & Contzen ist man eher vorsichtig. Zahlen über Entwicklungen auf dem Kölner Immobilienmarkt werden vor Veröffentlichung in guter Kaufmannstradition mehrfach geprüft und abgeglichen, traditionell wird lieber etwas verhalten denn euphorisch berichtet. Doch die derzeitige Lage auf dem Kölner Büroimmobilienmarkt lässt auch die Experten des seit über 40 Jahren in der Kölner Region aktiven Maklerhauses von einem „bislang noch nie erzielten Rekordergebnis“ schwärmen.

In ihrem aktuellen Marktbericht analysieren die Researcher von Greif & Contzen Status Quo, Möglichkeiten und auch Risiken des aktuellen Kölner Büromarkt-Höhenfluges. Der Status Quo: Es boomt; mit rund 440.000 Quadratmetern erzielte der Büroflächenumsatz in Köln 2016 das beste je erreichte Ergebnis. Der Leerstand sinkt erneut stark auf 4,6 Prozent des Bestandes, die Mieten ziehen an.

Potenzial im rechtsrheinischen Köln
Soweit die aktuelle Lage. Doch wie geht es weiter, wo liegt Potenzial für Büroflächenentwicklung und Wachstum? Die Antwort von Greif & Contzen heißt „Verlagerung“: „Das rechtsrheinische Köln wird weiter an Bedeutung gewinnen“, prognostiziert Florian Schmidt, Leiter des Unternehmensbereichs Büroimmobilien bei Greif & Contzen. „In der linksrheinischen Innenstadt hat sich das Flächenangebot seit 2011 fast halbiert, parallel haben Deutz und Kalk zugelegt“, beschreibt Schmidt die Lage. Bis 2016 machte der Vermietungsumsatz rechtsrheinisch gerade einmal ein Fünftel bis ein Viertel des Gesamtumsatzes aus. Im vergangenen Jahr waren es dann bereits 40 Prozent. Ohne das Flächenangebot im rechtsrheinischen Köln wäre der Boom des vergangenen Jahres also gar nicht möglich gewesen.

No-Gos retten den Boom
Deutz und Kalk also – viele Jahre als „No-Go“ abgetan – haben den Boom gerettet. „Und jetzt zieht Mülheim durch die Konversion ehemaliger Industrieflächen nach“, erläutert Büromarkt-Experte Schmidt. „Projekte wie die Umgestaltung des ehemaligen Mülheimer Güterbahnhofes, das Cologneo 1 und das Möhring Quartier werden den Stadtteil maßgeblich verändern und Flächen schaffen, die Köln dringend braucht.“
Noch ist Mülheim fast ein Schnäppchen: Die mittlere Mietspanne, so weist es die Betrachtung der Teilmärkte bei Greif & Contzen aus, liegt hier bei 9 bis 14 Euro pro Quadratmeter. Im Bankenviertel dagegen sind es 13 bis 18 Euro, im Rheinauhafen bereits 14 bis 20 Euro.

Risiken: Infrastruktur-Probleme und fehlende Flächen
Bleibt das Problem der Erreichbarkeit. Denn auch wenn Deutz, Kalk und Mülheim nur anderthalb Kilometer Luftlinie von der beliebten linksrheinischen Innenstadt entfernt sind: Diese anderthalb Kilometer sind angesichts der bekannten Kölner Verkehrsprobleme manchmal sehr, sehr weit weg. Umgekehrt jedoch sind diese Lagen für Berufspendler z.B. aus den Wohngebieten des Bergischen Landes gut erreichbar, der Weg zum Flughafen ist kurz, Messe und Deutzer Bahnhof liegen in unmittelbarer Nähe. „Mehr Plus- als Minuspunkte“, so Schmidt. Und so ist man bei Greif & Contzen sicher: „Wir werden erleben, wie im Rechtsrheinischen durch die Projekte Mülheim-Süd und Deutzer Hafen die Weichen gestellt werden, um künftig einen wichtigen Anteil des Kölner Marktgeschehens nachhaltig zu prägen.“
Noch hinderlicher als die zum Teil missliche Beschaffenheit der Kölner Infrastruktur ist laut Greif & Contzen das fehlende Flächenangebot. „Große Flächengesuche ansiedlungs- oder erweiterungswilliger Firmen können nur schwer bedient werden. Es steht zu befürchten, dass Unternehmen in ihren Bestandsgebäuden verbleiben, obwohl sie eigentlich einen Veränderungsbedarf haben“, bedauert Schmidt.

Mietniveau steigt
Für die Prognose der kommenden Monate brauchen die Experten bei Greif & Contzen keine Kristallkugel. „Es wird das passieren, was angesichts der wachsenden Bedeutung Kölns und des Kölner Büromarktes, gekoppelt mit zu wenig neuem Flächenangebot, die normale Marktreaktion ist: Der Umsatz wird auf ein mittleres Niveau sinken, die Leerstandsquote noch weiter fallen, die Mieten werden steigen.“

Weitere Information erhalten Sie unter http://www.greif-contzen.de/bueromarktberichte/bueromarktbericht-2017.html
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Kölner Büromarkt auf Rekordkurs

Langjähriger Vermietungsrekord absehbar – Mietniveau steigt – Marktbericht von Greif & Contzen sieht wachsende Angebots-lücke

310.000 Quadratmeter bis Ende September 2016, rund 380.000 Quadratmeter voraussichtlich bis zum Jahresende. Bisherige Höchstmarke von 2011 mit 330.000 Quadratmetern wird mit hoher Wahrscheinlichkeit übertroffen, bestes jemals registriertes Ergebnis für Köln: Die aktuelle Analyse der Immobilienexperten von Greif & Contzen weist für den Büroflächenmarkt der Domstadt Rekord-Daten aus.

Kehrseite der Gold-Medaille
Rahmendaten, die eigentlich Grund zum Jubeln bieten. Denn schließlich ist ein Vermietungsrekord auf dem Büromarkt auch ein Indiz für eine gesunde Wirtschaftsstruktur mit wachsenden Unternehmen. Doch die Kehrseite der Gold-Medaille: Flächenmangel. Zu wenig neue Bürofläche ist auf dem Markt, und Ende 2016, so die Researcher von Greif & Contzen, werden voraussichtlich nur noch rund 5,1 Prozent des Bestandes an Kölner Büroflächen leer stehen. Kurzfristige Nachfragen ansiedlungswilliger Unternehmen sowie zeitnahe Expansionspläne von Bestandsmietern können vor dem Hintergrund dieses knappen Leerstands schwerer bedient werden.

Angebotslücke wächst
„Die Angebotslücke wächst bedenklich“, bringt es Florian Schmidt, Leiter des Unternehmensbereichs Büroimmobilien bei der Greif & Contzen Immobilienmakler GmbH, auf den Punkt. „Innerstädtisch und im mittleren Preissegment sind größere Büroflächen kaum noch vorhanden. In diesem Jahr werden zwar rund 100.000 Quadratmeter Bürofläche fertiggestellt, aber zahlreiche Projekte sind bereits vor der Fertigstellung vollständig vermietet.“

Mietniveau steigt
Angebotslücke und starke Nachfrage: Lehrbuchmäßig reagiert der Markt mit einer Steigerung des Mietniveaus, das in Köln zwar noch moderat ausfällt, sich aber sowohl im Top-Segment als auch im Marktdurchschnitt nach oben bewegt. Somit sieht Greif & Contzen die Analyse aus dem Februar bestätigt, in der für die kommenden Monate Mietsteigerungen auf dem Kölner Büroflächenmarkt vorausgesagt wurden.
Dabei ist die Mietentwicklung in einzelnen Kölner Teilmärkten unterschiedlich und differenziert zudem erheblich nach Baujahr und Ausstattung der Büroräume. Greif & Contzen weist deshalb mittlerweile verschiedene Miet-Kennziffern aus und beobachtet den Markt mit Sonderanalysen. So haben die Immobilienexperten aus Köln für ihren aktuellen Bericht den Verlauf der Mieten bei Erstanmietungen in Neubauten und revitalisierten Objekten in guten und sehr guten innerstädtischen Lagen von 2007 bis 2016 untersucht und dazu rund 100 Erst-Mietverträge der vergangenen zehn Jahre hinzugezogen. Ergebnis: Ein klarer Aufwärtstrend. Von durchschnittlich 17,50 Euro pro Quadratmeter in 2007 auf jetzt rund 20,50 Euro im Durchschnitt.

Höchstmiete bis zu 25 Euro pro Quadratmeter
Die attraktivsten Mieteinheiten eines neuwertigen Objekts erzielen dabei oftmals Preise, die noch deutlich über dem Durchschnittswert liegen. Für herausragende Objekte in exzellenten Lagen werden Höchstmieten von bis zu 25 Euro pro Quadratmeter erzielt.
Im Marktdurchschnitt insgesamt stieg das Mietniveau moderat auf etwa 12,20 Euro. Die flächengewichtete Durchschnittsmiete hingegen erhöhte sich um circa 20 Prozent auf rund 14,75 Euro.

„Schäl Sick“ gewinnt bei den Teilmärkten
Grund für den Anstieg der gewichteten Durchschnittsmiete ist, so die Researcher von Greif & Contzen, insbesondere die großflächige Anmietung der Zurich Versicherung, die mit rund 60.000 Quadratmetern in der MesseCity im Teilmarkt Deutz die größte Anmietung des Jahres tätigte. Nicht nur Deutz, auch Kalk und Mülheim profitieren von den fehlenden Flächen auf der Rheinseite rund um den Dom. So entschieden sich die Gebäudewirtschaft und das Ordnungsamt der Stadt Köln für neue Räumlichkeiten in Deutz und Kalk. Mit rund 12.200 Quadratmetern wird zudem ein Jobcenter an den Wiener Platz in Mülheim ziehen. Mittelfristig wird so die „Schäl Sick“ zum Gewinner der innerstädtischen Flächenknappheit, sie wird weiter aufgewertet und als Bürostandort immer attraktiver.

Ausblick: Weiterhin große Flächengesuche
Forschungsinstitute schätzen das Wirtschaftswachstum in 2016 auf 1,8 bis 1,9 Prozent. Für 2017 liegen die Prognosen noch zwischen 1,0 bis 1,7 Prozent. Derzeit steigt der Ifo-Geschäftsklimaindex wieder an, und die zahlreichen Gespräche, die die Immobilien-experten von Greif & Contzen tagtäglich mit ihren Kunden führen, zeigen: „Die vielen Unternehmen, die in Köln aktuell Büroflächen suchen, lassen in ihren Standort-entscheidungen keine konjunkturell bedingte Zurückhaltung erkennen. Es gibt zahlreiche große Flächengesuche“, so Florian Schmidt. Die Rahmenbedingungen auf dem Kölner Büroflächenmarkt sind somit insgesamt weiterhin positiv. Bleibt nur, schnellstmöglich der Nachfrage adäquate Angebote gegenüber zu stellen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greif-contzen.de/bueromarktberichte/bueromarktbericht-2016.html

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Köln und Umland:
Wachsende Nachfrage nach Industrie-, Lager- und Logistikimmobilien, Mieten für Lagerhallen steigen leicht

Der aktuelle Gewerbemarktbericht von GREIF & CONTZEN schätzt für das Kölner Stadtgebiet einen erheblich gesteigerten Gewerbeflächenumsatz von rund 90.000 Quadratmetern bis zum Jahresende – gut 15.000 Quadratmeter mehr als im Vorjahr. Auch im Umland steigt die Nachfrage.

Im Kölner Stadtgebiet liegt der Flächenumsatz im September mit rund 65.000 Quadratmetern bei Industrie-, Lager- und Logistikimmobilien bereits jetzt erheblich über dem Niveau des Vorjahresmonats – so die Immobilienspezialisten von Greif & Contzen in ihrem aktuellen Gewerbemarktbericht. Bis zum Jahresende prognostizieren die Researcher des Kölner Immobilienunternehmens einen Umsatz von rund 90.000 Quadratmetern; gut 20 Prozent mehr als 2015.

Umsatztreiber: Handelsbranche mit E-Commerce
„Umsatztreiber waren in den vergangenen Monaten Handelsunternehmen, insbesondere aus dem Bereich E-Commerce, die Distributions-, Lager- und Umschlagflächen benötigen“, erläutert Frank Klähn, Leiter des Unternehmensbereichs Industrie- und Logistikimmobilien bei Greif & Contzen. So begann der REWE-Konzern in Niehl mit dem Bau einer eigengenutzten Halle für den Online-Lieferservice, und im Logistikzentrum Niehl mietete ein Fruchtimporteur rund 11.000 Quadratmeter Hallenfläche.

Leichter Mietpreisanstieg im Kölner Stadtgebiet
Trotz Flächenknappheit und angespannter Verkehrssituation ziehen die Nachfrager das Stadtgebiet dem Umland vor, so dass innerhalb der Stadtgrenzen der Flächenumsatz deutlich höher war als im Umland. Bis zum Jahresende werden in der Logistikregion insgesamt voraussichtlich rund 155.000 Quadratmeter vermietet. Für die zentrale Lage mit guter Infrastruktur und der Nähe zum Endverbraucher werden in Köln auch Preisaufschläge in Kauf genommen, die sich derzeit bei den Mieten für neue Lagerhallen manifestieren: Diese stiegen im Stadtgebiet in der Spitze von 4,95 Euro auf 5,00 Euro pro Quadratmeter. Im Umland erzielen Hallenflächen Mietpreise zwischen 2,40 und 4,80 Euro.

Starke Nachfrager: Handel, Logistikdienstleister, Medienbranche
Nach den Handelsunternehmen nahmen Logistikdienstleister circa 18 Prozent der Vermietungsleistung ein. Knapp dahinter liegen Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Medienbranche, die Lagerflächen z.B. zur Unterbringung von TV-Übertragungswagen oder von speziellem technischem Equipment benötigen. Hier machte sich die spezifische Wirtschaftsstruktur der Medienmetropole Köln bemerkbar.

Leerstand und Flächenangebot
Zählt man die Objekte ab 500 Quadratmetern, so stehen im Kölner Stadtgebiet derzeit circa 160.000 Quadratmeter Hallenfläche und im Umland rund 440.000 Quadratmeter leer. Nimmt man die kurzfristig verfügbaren Projektentwicklungen hinzu, ergibt sich für die Stadt Köln ein Flächenangebot von circa 260.000 Quadratmetern. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist dies ein Anstieg von vier Prozent.

Mangel bei kleineren Einheiten und Top-Objekten für Investoren
Und dennoch herrscht Mangel. „In Köln fehlen kleinere Halleneinheiten mit einer Größe zwischen 1.000 bis 2.000 Quadratmetern, die auch über eine zeitgemäße Rampenandienung verfügen. Dies ist ein ganz entscheidendes Kriterium. Hallenneubauten werden von Projektentwicklern oftmals nicht mit Mieteinheiten angeboten, die kleiner als 5.000 oder sogar 10.000 Quadratmeter sind“, schildert Frank Klähn die Situation.
Auch für die Kaufinteressenten von Logistikimmobilien ist das Angebot knapp. Institutionelle Investoren suchen erstklassige Endprodukte, die Großnutzer mit neuwertigen Gebäuden verbinden. Solche Top-Logistik-Objekte erzielen momentan in Ballungszentren wie Köln, Hamburg, München oder Düsseldorf eine Anfangsrendite von rund 5,25 Prozent. „Das Transaktionsgeschehen ist in Köln derzeit jedoch überschaubar, da schlicht die Objekte fehlen. Allerdings stoßen auch ältere Bestandsgebäude, die nicht den neuesten Ausstattungsanforderungen entsprechen, weniger gut vermietet und kleiner sind, unter Eigennutzern oder spezialisierten Investoren aus der Region auf reges Interesse“, sagt Immobilienspezialist Klähn.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greif-contzen.de/gewerbemarkt-koeln-gewerbemarktberichte/gewerbemarktbericht-2016.html
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Wohnen und Arbeiten in Ehrenfeld
 
GREIF & CONTZEN erfolgreich mit Vermarktung der Büroflächen im „KUBIKON“, einem Projekt der GAG Immobilien AG – zahlreiche Interessenten sind schon eingezogen oder stehen kurz davor – Mieter schätzen Nähe von Wohnen und Arbeiten
 
Kurze Wege, ansprechende Architektur, attraktive Außenflächen und die gelungene Verbindung von Wohnen und Arbeiten am selben Ort: Viele Stadtplaner und Privatleute träumen diesen Traum, allzu oft geht er nicht in Erfüllung. In Köln-Ehrenfeld zeigt eine Projektentwicklung, dass dieser Traum auch in dicht besiedelten und begehrten Stadtteilen wahr werden kann: Auf einem Areal am Grünen Weg liegt  das neue Stadtquartier „KUBIKON“, ein Projekt der Kölner GAG Immobilien AG. Dort soll zusammenwachsen, was nach Ansicht vieler Stadtplaner längst wieder zusammengehören sollte: moderne Gewerbe- und Büroeinheiten, kombiniert mit Wohnraum. Mit der Vermarktung der insgesamt rund 8.800 Quadratmetern Büro- und Gewerbeflächen, die sich auf vier Gebäude verteilen, wurden exklusiv die Kölner Immobilienexperten von GREIF & CONTZEN beauftragt. Vom Erfolg des Projektes überzeugte sich im August auch Bauminister Michael Groschek während seiner Tour zu vorbildlichen Wohnungsbauprojekten im Rheinland. Die Mischung aus Wohnen und Arbeiten sei hier, so Groschek, besonders gut gelungen. Eine Aussage, die von der Vermietungsquote bestätigt wird: Im zum Ensemble gehörigen Haus „Neo“, Grüner Weg 28-30, sind beispielsweise bereits 90 Prozent der Flächen vergeben.
 
Das „KUBIKON“ besteht aus vier architektonisch aufeinander abgestimmten, zugleich individuell gestalteten Gebäuden. Die drei Häuser „Neo“, „Pur“ und „Art“ sind dabei als reine Bürostandorte konzipiert, im „Mix“ sind das Erdgeschoss sowie das erste Obergeschoss für Büros und Gewerbe reserviert, darüber wird gewohnt. „Das Interesse an den Büroflächen ist sehr hoch“, berichtet Florian Schmidt, Unternehmensbereichsleiter Büroimmobilien bei GREIF & CONTZEN.
 
Bereits eingezogen ist die Zahnärztin Nasim Sabri. Ihre Praxis belegt das komplette erste Obergeschoss im Mix mit sieben Behandlungszimmern auf 300 Quadratmetern Fläche. Im Schichtbetrieb – auch samstags und sonntags – arbeiten dort drei Zahnärzte und vier Zahnarzthelferinnen. Zudem gibt es ein eigenes Labor und zwei Wartezimmer, davon eines speziell für Kinder. Auch Siamak Mehraghdam, der Ehemann von Nasim Sabri, war von den Vorteilen der KUBIKON-Entwicklung so angetan, dass er nun selber im „Neo“ ein Büro für sein IT-Unternehmen Qcentic GmbH angemietet hat. „Die Lage hier ist für uns ideal, aber vor allem sind wir wegen der spannenden Mischung aus Leben und Arbeiten hierhergekommen“, erzählt Siamak Mehraghdam.
 
Ebenfalls neu in Ehrenfeld: die Zimmermann Editorial GmbH. Die Corporate-Publishing-Agentur unterstützt Firmen in der Erstellung von Unternehmensmedien, zum Beispiel bei Mitarbeiter- oder Kundenmagazinen. „Wir waren in Köln-Lövenich zu Hause, wo es auch schön war, wir konnten dort aber nicht ein so offenes, lichtes Raumkonzept umsetzen, wie das hier am Grünen Weg möglich ist“, nennt Geschäftsführer Lutz Zimmermann Grund Nummer 1 für den Umzug ins „KUBIKON“. Grund Nummer 2: „Die Lage ist sicher ein Vorteil. Ehrenfeld liegt zentral, fast alle unsere Mitarbeiter kommen jetzt morgens mit dem Fahrrad. Die bunte Venloer Straße ist fußläufig erreichbar, selbst in der City ist man schnell“, findet Zimmermann. Und: „Ehrenfeld ist einer der kreativen Spots in Köln. Das steht einer Agentur wie uns einfach gut.“
 
Zimmermann Editorial hat 300 Quadratmeter Bürofläche im Gebäude Neo bezogen und dort zwölf Arbeitsplätze eingerichtet, die meisten davon in einer Großraumlösung. „Das war uns wichtig“, erzählt Zimmermann, „damit Redaktion und Grafik eng miteinander arbeiten können. „Insofern haben wir sehr intensiv auf die Raumplanung Einfluss genommen.“ Die GAG kam diesen Wünschen flexibel entgegen.
 
Die erfolgreiche Vermarktung der Büroflächen im „KUBIKON“ fügt sich in die derzeitige Entwicklung des Kölner Büromarktes ein. Wie der aktuelle Büromarktbericht von GREIF & CONTZEN zeigt, wurden im ersten Halbjahr 2016 rund 190.000 Quadratmeter Fläche vermietet, mehr als in den Vorjahren. Tendenz: weiter steigend. Zwar prägen vor allem Großabschlüsse den Kölner Büromarkt. „Aber es sind Entwicklungen wie ‚KUBIKON‘, die die Viertel lebendig halten, für den so wichtigen Mix von Leben, Arbeiten und Wohnen sorgen und einen großen Teil des Kölner Charmes ausmachen“, betont Florian Schmidt. „Das ist es, was eine wachsende Stadt dringend braucht und was die GAG hier exemplarisch umsetzt.“

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.greif-contzen.de/presse-marktberichte/pressemeldungen/pressemeldung-detail/article/wohnen-und-arbeiten-in-ehrenfeld/47.html
oder 
www.kubikon-ehrenfeld.de
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2016-09-05
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Mietsteigerung auf dem Kölner Büroflächenmarkt
 
Researcher von Greif & Contzen stellen für das erste Halbjahr 2016 gesteigerten Flächenumsatz und höhere Mieten fest.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.greif-contzen.de/bueromarktberichte/bueromarktbericht-2016.html
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Lenz und Johlen geht ins „GHU88“

Mit Unterstützung von GREIF & CONTZEN bezieht Kölner Anwaltskanzlei über 3.000 Quadratmeter Bürofläche am
Gustav-Heinemann-Ufer

Die Kaygasse – in Köln als „Kayjass“ bekannt und besungen – ist eine gute Adresse. Doch für die Lenz und Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft mbB wurde es dort zu eng. Die Kanzlei, eine der führenden Kanzleien im Baurecht, wächst und braucht neue Räume. Mit Unterstützung der Kölner Immobilienexperten von GREIF & CONTZEN ist die Kanzlei nun fündig geworden: Zum kommenden Jahreswechsel bezieht sie mit ihren derzeit 28 Anwälten und weiteren Mitarbeitern den neuen Bürokomplex „GHU88“ am Kölner Gustav-Heinemann-Ufer. Der Mietvertrag wurde über zehn Jahre abgeschlossen. Vermieterin ist die TAUTON Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Gustav-Heinemann-Ufer KG aus München, ein Joint-Venture der Münchner ABG-Gruppe und der GARBE Immobilien Projekte GmbH aus Hamburg.

„Wir sind eigentlich sehr zufrieden mit dem jetzigen Standort, haben aber Platzprobleme“, heißt es aus der Kanzlei. Das Gebäude ist voll ausgelastet, die Zumietung externer Büroflächen kommt für Lenz und Johlen aber nicht in Frage. Bei der Neuorientierung hat GREIF & CONTZEN die Kanzlei exklusiv begleitet. „Nun freuen wir uns sehr auf das ‚GHU88‘“, betont ein Sprecher der Kanzlei, „wir schätzen die tolle Lage direkt am Rhein und die schwungvolle Architektur.“ Lenz und Johlen wird zum Jahreswechsel 2016/2017 Büroflächen von insgesamt knapp 3.150 Quadratmeter beziehen und damit das gesamte oberste Geschoss und – von der Straße aus gesehen – den rechten Flügel nutzen. „Haus und Lage passen zu uns“, so der Sprecher, „das exklusive Objekt trägt zur Adressbildung bei.“

„Wir freuen uns, dass wir die renommierte Kanzlei begleiten durften“, betont Theodor J. Greif, Geschäftsführer von GREIF & CONTZEN. „Dies ist für Köln ein ungewöhnlicher Abschluss, eine Vermietung von über 3.000 Quadratmeter Bürofläche ist keineswegs alltäglich.“ Das Objekt sei zudem gut gewählt, es besteche durch seine Optik und Ausstattung. „Das ‚GHU88‘ ist zweifellos eine Bereicherung für den Bürostandort Köln im Allgemeinen und die Bürolage südliches Rheinufer im Besonderen“, sagt Greif. „Es fügt sich ein in eine Reihe aktueller Projekte, die dem Bürostandort Köln ein modernes, in die Zukunft gewandtes Gesicht geben.“



Das „GHU88“ ist eine Entwicklung der ABG-Gruppe aus München mit der GARBE Immobilien Projekte GmbH. Das Bürogebäude verfügt über eine Bruttogeschossfläche von rund 6.000 Quadratmetern und 93 Tiefgaragenstellplätze. Die Nutzfläche verteilt sich auf die beiden Adressen Gustav-Heinemann-Ufer 88 und 88a.
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