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Hartmut Runge
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Hartmut Runge

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Naives WELT - BILD

Was heißt denn hier geworden? Die EU ist immer schon ein Klub gewesen, in dem die Mitglieder nur ihre Vorteile suchten. Ob nun durch Abkassieren von Subventionen oder Eröffnung neuer Märkte, immer stand der Vorteil im Zentrum der Mitgliedschaft.

Jetzt, wo Probleme auf der Tagesordnung stehen, an denen keiner mehr gewinnen kann, jetzt wo Solidarität gefragt ist und nicht mal mehr über die Hintertür - wie z.B. in der Griechenlandkrise - Gewinne zu machen sind, jetzt zeigt sich das wahre Gesicht von Europa.

Es ist schon ziemlich entlarvend, wenn die Politik anfängt, an die selbst in die Welt gesetzten Märchen auch noch zu glauben.
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Die Flüchtlingskrise offenbart, was seit der Erweiterung 2007 immer deutlicher wird: In der Europäischen Union denkt jeder nur noch an sich. Und die Bundesregierung kann fast nichts dagegen tun.
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Werner Kolov's profile photo
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Hartmut Runge

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Unter uns Pastorentöchtern ...

Als Deutschland noch vom Sohn eines ehemaligen Wanderarbeiters (Kanzler Schröder) und dem Sohn eines Bauern (Bundespräsident Köhler) regiert wurde, festigten sich die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.

Seit Deutschland von einer ostdeutschen Pastorentochter und dem Sohn einer straffen Nazifamilie regiert wird (sie eine scheinheilige ehemalige FDJ-Sekretärin und er ein Stasi-Kollaborateur) haben sich die Beziehungen rapide verschlechtert.

Woran das wohl liegen mag?

http://youtu.be/ablI1v9PXpI
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Ex-Bundeskanzler Schröder legte den Grundstein für die Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas. Europa muss sich jetzt gemeinsam daraus befreien. Es braucht eine neue Luftbrückenmentalität des Westens, schreibt Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke. Seine Kolumne veröffentlichen wir in Kooperation mit Cicero Online.
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Carsten Ulinski (OrionVII)'s profile photo
 
Ihnen ist wohl jeder Qutsch recht? Hauptsache bisserl anti anti anti verbreiten... Sie sind und bleiben unverbesserlich ;-)
Aber ich glaube die Antwort zu wissen. Herr Putin kann mit Frauen nicht!
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Hartmut Runge

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Gelebte Demokratie in Dessau?

In Dessau-Rosslau steht eine Friedensglocke. Zu ihr führen alle Wege, sie steht im Zentrum der Stadt. Ein dürftiger und etwas windschiefer Wegweiser will verkünden, dass von dort auch alle Wege in die weite Welt - oder zumindest in die nähere Dessauer Umgebung - führen, doch neben dem etwas brachialen Friedensmonument, machen sich solche Symbole eher mickrig aus. 

Gestern Abend waren alle Wege zur Dessauer Friedensglocke gesperrt. Streng bewacht von vielleicht 50 Polizisten, markiert durch Fahrzeugblockaden und Absperrgitter durfte auf den Platz nur, wer weiß, nach Presse, nicht links oder wie ein trotziger Kleinbürger aussah. 
Weiß meint übrigens hier die Hautfarbe, denn was den Dresscode anlangt, manifestierte sich da ein - wenn auch kleines - so doch auch ein ziemlich kräftiges Schwarz. Unser Präsident der Herzen hätte vielleicht etwas schwurbelig von Dunkeldeutschen gesprochen. 

GIDA hatte zur Demo eingeladen. Gekommen waren ca. 350 Menschen. Etwa 100 durften die Absperrung passieren, die ca. 250 Gegendemonstranten mussten draußen bleiben. Während die 100 im inneren Kreis sich aus vielleicht 10-12 direkten GIDA-Anhängern, rund 25 kräftig Deutsch-Nationalen, ein paar Journalisten und vielleicht 50 interessierten Kleibürgern zusammensetzten, waren die rund 250 Gegendemonstranten offenbar einem Aufruf des Dessauer Netzwerkes “Gelebte Demokratie“ gefolgt und bunt gemischt. Sie mussten draußen bleiben.

Als dann irgendwann ein Sprecher der Initiatoren erklären wollte, dass GIDA sich nicht als PEGIDA versteht, und dass man sich aus Sorge um das Land friedlich versammelt hat, skandierten die draußen gebliebenen vernetzten Demokraten “Nazis raus!“. Kräftig unterstützt von Trillerpfeifen und Trommeln war man offenbar gekommen, mit allen Mitteln zu verhindern, was verfassungsmäßiges Recht eigentlich garantieren soll. Gelebte Demokratie - Redefreiheit.

Der Ruf “Nazis raus!“ implizierte gestern gleich zwei Fragen. Eine, die sich vielleicht jeder schon einmal gestellt hat, und eine, die die konkrete Situation betraf. 
Die Frage, die sich vielleicht jeder schon einmal gestellt hat lautet: raus ja, aber wohin?
Die andere Frage wäre: wer sind die Nazis? 
Oder anders gefragt: ist es legitim, jede Demonstration bei der Nazis mitlaufen als Nazi-Demonstration - und damit gleichzeitig jeden Teilnehmer als Nazi und Rassisten zu beschimpfen?

Wer einmal auf der Facebookseite des Dessauer Bündnisses “Gelebte Demokratie“ war, wird feststellen, dass die Likes zu jedem der dünn gesiedelten Posts meist kaum die Zahl seiner Vorstandsmitglieder erreichen. Gelebte Demokratie?

Dessau-Rosslau hat rund 80.000 Einwohner. Etwa hundert davon wollten gestern wissen, was es mit GIDA auf sich hat, etwa zweihunertfünfzig wollten, dass keiner das weiß, oder dass man sich ihrem Vorurteil anschließt. 
Ja, Vorurteil. 
Urteilen kann man erst, wenn man etwas gehört bzw. zur Kenntnis genommen hat. Das war Dank “gelebter Demokratie“ gestern in Dessau-Rosslau nicht möglich. 

By the Way: Die restlichen rund 79600 Einwohner waren nicht interessiert oder verhindert. Gelebte Demokratie?

Es erscheint etwas paradox, wenn die gelebte Demokratie denen, denen sie Ressentiments vorwirft, mit Ressentiments begegnet. Demokratisch wäre gewesen zuzuhören und dann zu erwidern - gegebenenfalls auch mit Trommeln und Pfeifen. 
Aber den politischen Gegner niederzuschreien - ist das gelebte Demokratie?

Die 250 Gegendemonstranten waren gestern Abend in Dessau-Rosslau angetreten, um Weltoffenheit und gelebte Demokratie zu demonstrieren. Tatsächlich demonstriert haben sie, dass demokratische Grundrechte in ihrem Weltbild noch nicht angekommen sind. Anstelle eines Weltbildes regiert ein Feindbild.

Zur Weltoffenheit gehört, zur Kenntnis zu nehmen, dass Andersdenken eben genau das ist, was nicht mit den eigenen Ansichten und Einsichten zu tun hat. Das gilt auch für das Andersreden. Und das müssen Demokraten aushalten, solange nicht zur Gewalt oder zum Bruch von Gesetzen aufgerufen wird.

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Und vielleicht sei an dieser Stelle auch noch daran erinnert:

Vor nicht allzu langer Zeit ist eine maßgebliche Regierungspartei in Deutschland noch mit “Kinder statt Inder“ in den Wahlkampf gezogen und deren Schwesterpartei kann mit ihrem bis heute kolportierten Zuzugsbegrenzungs-Gedankengut auch gut und gern als Geburtshelfer von AFD und PEGIDA & Co. angesehen werden. Wollen wir jetzt wirklich jeden, der die vermeintliche Wende bei CDU/CSU in Sachen Ausländerfreundlichkeit nicht mitvollzogen hat tatsächlich als Rassisten stigmatisieren?

Ich für meinen Teil sage ganz unmißverständlich, unter Freiheit und Menschenrechten verstehe ich, dass jeder in diesem Lande willkommen sein sollte, sei er nun auf der Flucht vor Krieg oder Vernichtung oder auch nur vor Armut oder wirtschaftlicher Chancen- und Ausweglosigkeit. Das ist aber nur möglich, wenn dazu auch ein Klima in diesem Lande erzeugt wird, dass eine solche Willkommens-Kultur möglich macht. 
Dieses Klima ist nicht erreichbar, indem man die, die man nicht überzeugen konnte niederbrüllt. Gelebte Demokratie ist etwas anderes.
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Hartmut Runge's profile photoIngo Bungert's profile photo
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+Hartmut Runge Die Gefahr besteht allerdings.
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Hartmut Runge

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Wer ist verantwortlich? - Natürlich die, die Verantwortung haben!
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Mehr als 70 Flüchtlinge sind in dem Kühllastwagen, der in Österreich gefunden wurde, vermutlich unter großen Qualen umgekommen. Auch auf dem Mittelmeer gibt es ein neues Flüchtlingsdrama. Ein mit 400 Flüchtlingen beladenes Boot vor der Küste Libyens ist gekentert. Vermutlich sind 200 Menschen ertrunken, die Hälfte konnte gerettet werden. Die Zahl der Toten vor und in der Festung Europa nimmt zu. Politiker geben sich vor allem angesichts der Toten in Österreich entsetzt, denn damit ist der Tod in die Festung eingedrungen und geschieht nicht mehr fern auf dem Meer und außerhalb Europas. Als im April 800 Menschen im Mittelmeer ertranken, wurde schon einmal große Betroffenheit gezeigt, geschehen ist seitdem wenig.

Man zeigt freilich dabei nicht auf die eigene Politik, sondern lastet die Katastrophe den kriminellen Taten von skrupellosen Schleppern an - wohl wissend, dass diese nicht die Menschen, die nach Sicherheit und einem besseren Leben suchen, ausbeuten und gute Geschäfte machen könnten, wenn Asylbewerber von allen EU-Staaten aufgenommen und andere Flüchtlinge legale Möglichkeiten hätten, in die EU einzureisen. So können Schlepper die Not und Verzweiflung der Menschen, die ihr Leben aufs Spiel setzen, ausnutzen und sie schlimmer wie Vieh auf Boote und in Lastwagen quetschen, um die Grenzen passieren zu können.
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45828/1.html
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Hartmut Runge

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Krieg gegen Europa - Ziel: ein Keil zwischen Deutschland und Russland

Deutlicher als in dieser Pressekonferenz kann man die Intentionen amerikanischer Außenpolitik nicht erklären. Überall Kriege anzetteln - die Opfer spielen dabei keine Rolle - und aus sicherer Entfernung politischen und wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen.

Wer jetzt noch Zweifel daran hat, wem wir das Ukraine-Dilemma und die Flüchtlingskrise zu verdanken haben, der höre einfach noch einmal gut zu.

Vom Standpunkt der Menschenrechte, den das administrative Gesindel der USA gern bemüht, ist das nicht nur unverschämter Zynismus, sondern ein permanentes Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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Carsten Ulinski (OrionVII)'s profile photoHartmut Runge's profile photo
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Stratfor: "Die Liste der Kunden wurde bisher von Stratfor nicht veröffentlicht, ist aber teilweise über Wikileaks einsehbar. Es greifen beispielsweise einige internationale Konzerne, insbesondere aus der Rohstoffbranche, auf Stratfor zurück. Außerdem werden auch staatliche Organisationen mit Informationen versorgt. Viele größere amerikanische Medien verwenden Stratfor für Hintergrundinformationen oder als Quelle.[2] Auch deutschsprachige Medien nutzen Stratfor.[3]" (Wiki)

Aus der Rostoffbranche - wer hätte das gedacht?

Staatliche Organisationen - nicht doch?

Große Medien - na so was?

Immer diese Verschwörungstheorien!
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Hartmut Runge

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Lasst uns die Welt nicht in den Händen von Idioten lassen
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Die Bürokratie mit ihren eigenen Waffen schlagen!
Eine tolle Geschichte ;)
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Dank eines inkompetenten Amtes gehört einem italienischen Rentner ein Stück Straße in der Provinz Piemont. Das hat er jetzt zum unabhängigen Staat erklärt. Sein Motto für das "Fürstentum von Dellavalle": "Lass uns die Welt nicht in den Händen von Idioten lassen."
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Hartmut Runge

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Nativer Rassismus und nicht aus dem Osten
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Joachim Herrmann spricht über gelungene Integration und bezeichnet in diesem Rahmen Roberto Blanco im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als einen „wunderbaren Neger“. Die scharfe Kritik am bayrischen Innenminister lässt nicht lange auf sich warten. (fca)
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Hartmut Runge

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Obama: “Hi Angela. Ich bin stolz auf Dich. Gut, wie Du das mit den Flüchtlingen so managest. Ist auch wichtig, denn da kommen noch mehr. Mit Syrien und dem Nahen Osten bin ich noch nicht fertig und nach der Offensive in der Ukraine werdet Ihr sicher in Deutschland noch ein paar Lager brauchen. Ich verlasse mich auf Dich.“
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Da freut sich Frau Merkel bestimmt.
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In einem Telefonat hat US-Präsident Obama der Kanzlerin seine Anerkennung für ihren Umgang mit der Flüchtlingskrise ausgesprochen. Die Regierungschefs erörterten auch die Lage in der Ukraine.
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Hartmut Runge

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Demokratie an ihrer Grenze?
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Lobbyismus ist legale Korruption!

Ich sage ja immer wieder: Lobbyismus ist die legale Form der Korruption. Der Souverän wählt Vertreter nach deren Gesinnung, dann erscheinen die Wirtschaftsvertreter in den Wandelhallen der Politik und gehen einkaufen. Wozu noch wählen gehen? Damit die Wirtschaftsmarionetten unseren Segen haben? Die Demokratie (demos kratos = Volks Herrschaft) ist an Ihre Grenzen gelangt und bedarf dringender Reformen. Mehr Transparenz wäre schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung. Individuelle Finanzierung im Sinne von Finanzierung einzelner Politiker gehört als verdeckte Korruption verboten und Parteifinanzierung muss offengelegt werden, damit der Souverän weiss, wer seine Anliegen mit Bakschisch überbietet und "seinen" Vertreter in der Regierung wegkauft.
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Eine Grundsatzdebatte über die Unabhängigkeit des Parlaments sei nach dem Fall Kasachstan notwendig, sagt Nationalratspräsident Stéphane Rossini.
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Hartmut Runge

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Wenn der Dunkel-Pastor im Trüben fischt

Es gäbe viel zum Geschwurbele unseres Oberpastors zu sagen, da ich es aber nicht besser kann als Juli Zeh, verweise ich einfach mal auf das Interview von heute morgen im DLF

http://www.deutschlandfunk.de/rhetorik-in-der-fluechtlingsdebatte-gegenseitiges.694.de.html?dram:article_id=329502
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Joachim Gauck warnt vor einem Dunkeldeutschland in der Flüchtlingsdebatte. Der Begriff hat eine Vorgeschichte.
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Hartmut Runge

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Ist das der Alibi-Mann?
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Juergen Bilstein's profile photoDan G's profile photoJens Liebmann's profile photo
 
Solch klare Worte als Kommentar zur Flüchtlingspolitik in der ARD?!
Ich bin positiv überrascht. 
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Hartmut Runge

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Hier irrt Herr Gysi gewaltig

Sorry, +Gregor Gysi, aber Alexis Tsipras ist gerade dabei Europas Linke vollständig zu diskreditieren. Der Mann klammert sich in einer unglaublichen Hybris mit allen Mitteln an die Macht und verrät dabei nicht nur die Linken Grundsätze sondern auch das griechische Volk. Er zeigt der Welt, dass Linke an der Macht auch nichts anderes sind als andere Parteien, nämlich Spielball der Machtinteressen des Kapitals.

Zur Erpressung, Herr Gysi, gehören immer zwei: der Erpresser und der, der sich erpressen lässt.

Wer tatsächlich Sand ins Getriebe des neoliberalen europäischen Mainstreams schütten will, der stellt dieses ganze Konstrukt infrage. Nichts wäre dazu besser geeignet gewesen, als dass Griechenland die Eurozone freiwillig verlassen hätte.

Alexis Tsipras ist der Sargnagel der europäischen Linken - und Ihre Solidarität mit ihm ist absurd.

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Alexis Tsipras genießt ungebrochenes Vertrauen und hat einen stärkeren Rückhalt in der griechischen Bevölkerung wie kein anderer Ministerpräsident in der Eurozone. Dass er gestern dennoch seinen Rücktritt erklärt und Neuwahlen für den 20. September ausgerufen hat, zeigt, wie weit die Einmischung der Gläubiger in die nationale Souveränität Griechenlands geht: Unter den erpresserischen Auflagen der Institutionen kann Syriza so ihr Regierungsmandat nicht erfüllen.
Der Rücktritt von Alexis Tsipras ist deshalb ein logischer Schritt. Ein Ministerpräsident ohne eigene Mehrheit im Parlament wäre nicht nur immer wieder auf die Stimmen ausgerechnet der Parteien angewiesen, die hauptverantwortlich für die Situation in Griechenland sind, sondern hätte auch eine denkbar schwache Position in den Verhandlungen mit den Institutionen über Schuldenerleichterungen.
DIE LINKE in Deutschland unterstützt Alexis Tsipras mit allen Kräften dabei, erneut eine Mehrheit für eine linke Regierung in Griechenland zu erringen. Nur mit einer starken linken Regierung gibt es die Gewähr, dass soziale Spielräume in dem europäischen Erpresserpaket ausgereizt, die Reichen und Vermögenden zur Kasse gebeten, Korruption und Steuerhinterziehung bekämpft und weitere Möglichkeiten für eine soziale und ökonomische Entwicklung des Landes innerhalb der Euro-Zone erkämpft werden können, wie es die übergroße Mehrheit der Griechinnen und Griechen will.
Syriza und ihr mutiger Kampf sind und bleiben Sand im Getriebe der neoliberalen Zerstörung der europäischen Idee, die maßgeblich von der Bundesregierung betrieben wird. Die Linke in Deutschland und Europa steht solidarisch hinter Alexis Tsipras und allen politischen und gesellschaftlichen Kräften in Griechenland und Europa, die einer Europäischen Union der Austerität und des Neoliberalismus den Kampf ansagen. Ein Schuldenschnitt, eine EU-weite Vermögensabgabe und ein sozial-ökologisches Investitionsprogramm sind unabdingbar für einen Neustart in eine Zukunft Europas, in der nicht der Profit einiger Weniger, sondern nachhaltiges Wachstum zum Wohle aller die Grundlage ist.
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Dramaturg
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  • Tanzforum Dessau
    Geschäftsführer, 1993 - present
  • Anhaltisches Theater Dessau
    Dramaturg, 1985 - 2004
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Gott war immer da, wo ich fehlte. Wo ich ihn brauchte, fehlte er immer
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Jahrgang 1953 * Maschinenbauer * Fotofachverkäufer * Hilfsarbeiter * Hausmeister * Regieassistent * Theaterdramaturg * Buchautor * Kritiker * Geschäftsführer
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Stasi-Akte: OPK VIII 68/89 "Legende" - Zitat aus der Atke: "Mit Geld ist er ganz sicher nicht zu korrumpieren"
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