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Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin
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»Gut gesagt«
►Ich spiele so gerne Klavier, dass ich es auch umsonst tun würde. Gott sei Dank wissen das meine Konzertagenten nicht. Arthur Rubinstein
… womit beschäftigt ihr euch richtig gern?
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"Well said"
►I love playing the piano so much that I would even do it for free. Thank goodness my concert agents don’t know that. Arthur Rubinstein
… what do you really love doing?

Arthur Rubinstein 1962, by Rossem, Wim van / Anefo, CC BY-SA 3.0
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#‎Kunstautomat‬ – neue Runde: Start 1. April
Künstler/in Nr. 6
Die 1981 in Israel geborene Künstlerin Hadas Tapouchi lebt und arbeitet seit April 2013 in Berlin. In ihrer Fotoserie »Dritte Generation« porträtiert sie junge jüdische und arabische Israelis und Deutsche, die alle der sogenannten dritten Generation angehören – sie sind die Enkel derer, die den Holocaust, die Nakba (Vertreibung der Palästinenser 1948) und den Zweiten Weltkrieg überlebt haben; außerdem bezeichnen sie sich selbst als Angehörige der queer community. Ab nächsten Mittwoch sind Digitalfotoprints der Künstlerin auf pinkfarbenem Karton in unserem Kunstautomaten erhältlich.

Foto: © Claudia Rannow
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#‎Kunstautomat‬ – neue Runde: Start 1. April
Künstler/in Nr. 5
Seit 2011 tourt Anna Adam gemeinsam mit Jalda Rebling im ‪#‎HappyHippieJewBus‬ durch Deutschland. Mit Witz und Charme ergründen sie gemeinsam mit Men¬schen, denen sie unterwegs begegnen, Klischees und Vorstellungen vom Judentum: »Sie sind Jüdin? – Sie sehen gar nicht so aus! Sie sprechen aber gut deutsch! Ich bin aber nicht schuld an Ihren Problemen!«
Aus ihrer Satire-Reihe »Feinkost Adam ©« hat die Künstlerin für unseren Kunstautomaten die Koscherwichtelkarten »MAZAL TOW! Heute ist bei Ihnen alles koscher!« entworfen.
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#Kunstautomat – neue Runde: Start 1. April
Künstler/in Nr. 4
Howard Katz ist Musiker, Choreograf, Lehrer und Performer. Er wurde in New York geboren, wo er auch aufwuchs und studierte. Katz ist sowohl Singer-Songwriter als auch Lehrer und entwickelt seit über 20 Jahren Methoden für Musik, Tanz und Performance.
Für unseren Kunstautomaten hat er u.a. eine CD mit Musikstücken zusammengestellt, die eine Art Zeitreise darstellt. Alle Lieder auf diesem Mix Tape beziehen sich auf bestimmte verrückte Erlebnisse oder Momente im Leben des Künstlers.
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Werdet Teil einer Installation in unserer Sonderausstellung »‪#‎Gehorsam‬«, entwickelt von der Multimedia-Künstlerin Saskia Boddeke und dem Filmemacher Peter Greenaway (ab 22. Mai 2015). Macht mit und schickt uns eure Clips! Weitere Infos auf unserem Blog: http://bit.ly/1xFysP7
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Das ist doch mal ein schöner Tag!
Der heutige »Lass-uns-lachen-Tag« soll Menschen dazu einladen miteinander zu lachen, weil es gemeinsam noch mehr Spaß macht. Wir haben uns heute schon über dieses Bild aus unserer Sammlung gefreut.
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Wunsch der Woche // Wish of the Week
That dragons and unicorns are real // Dass Drachen und Einhörner echt sind
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Wie begehen Juden in Deutschland Feiertage, wie z.B. das bevorstehende Pessach-Fest, angesichts der Ereignisse der letzten Zeit? Der neuste Beitrag auf unserem ‪#‎Blog‬ setzt sich mit dieser Frage auseinander.
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»Gut gesagt«
►Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. Karl Valentin
… egal, Hauptsache Wochenende!

© Pamela Figueroa Silva
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Wunsch der Woche // Wish of the Week
I wish that my parents will continue be happy together // Ich wünsche mir, dass meine Eltern weiterhin zusammen glücklich sind
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»Kalenderblatt« ‪#‎OnThisDay‬
Sie war nicht nur die erste Frau, die in Deutschland im Fach Mathematik habilitierte, sondern auch die erste, die eine Professur erhielt: Heute vor 133 Jahren wurde die jüdische Mathematikerin Emmy Noether in Erlangen geboren. Sie gilt als Begründerin der modernen Algebra, lieferte grundlegende Beiträge zur theoretischen Physik und forschte mit den führenden Wissenschaftlern ihrer Zunft. Bis 1933 war Noether hauptsächlich in Göttingen und Erlangen als Professorin tätig. Trotz aller Widerstände in dem damals stark von Männern geprägten akademischen Umfeld, genoss sie hier großes Ansehen.
Mit in Kraft treten des so genannten Berufsbeamtengesetzes der Nazis wurde sie am 25. April 1933 vom Dienst beurlaubt. Zunächst setzte sie ihre Vorlesungen einige Zeit in ihrer Wohnung fort, bevor ihr am 2.September 1933 endgültig die Lehrerlaubnis entzogen wurde. Daraufhin emigrierte sie in die USA, wo sie am Women’s College Bryn Mawr in Pennsylvania und am Institute for Advanced Study wieder ihrer Lehrtätigkeit nachgehen konnte. 1935, im Alter von nur 53 Jahren, starb Emmy Noether überraschend an den Folgen einer Operation. Aus heutiger Sicht gilt sie als größte Mathematikerin aller Zeiten.
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► Frühling
Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
»Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!«
Heinrich Seidel (1842-1906)
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Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte / Two Millennia of German Jewish History
Introduction
Willkommen zu zwei Jahrtausenden deutsch-jüdischer Geschichte! / Welcome to two Millenia of German Jewish History