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Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin
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►Wir suchen euer Foto für die Kunst!
Werde Teil unserer neuen Ausstellung »Gehorsam«: Vom 22. Mai bis 13. September 2015 zeigen wir eine Installation in 15 Räumen zu einem der berühmtesten und umstrittensten religiösen Texte der Geschichte: Es geht um den Gottesbefehl an Abraham, seinen Sohn Isaak zu opfern. Die Multimediakünstlerin Saskia Boddeke und der Filmemacher Peter Greenaway inszenieren die Erzählung als sinnliches Schaustück. Teil der Ausstellung soll auch eine Zusammenstellung von Familienfotos sein, die den Blick auf weitere Eltern-Kind-Beziehungen richtet. Hierfür suchen wir private Fotos, die eine Zweierkonstellation zeigen – Vater-Sohn, Mutter-Sohn sowie Vater-Tochter, Mutter-Tochter. Öffnet euer Familienalbum und schickt uns ein Foto. Wie? Weitere Infos: http://bit.ly/1GUGnMl
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Wunsch der Woche // Wish of the Week
Wir wünschen uns allen ein schönes Leben // We wish all of us a good life
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»Gut gesagt«
Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu. Ödön von Horváth

Bild: © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Herbert Sonnenfeld, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin
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»Kalenderblatt« #onthisday  
»Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt« – mit diesem Talmudspruch, eingraviert in einen Ring aus Zahngold, dankten mehr als 1000 Juden Oskar Schindler für ihre Rettung.
Geboren wurde Oskar Schindler heute vor 107 Jahren als Sohn eines Landmaschinenfabrikanten im mährischen Zwittau. Nach seiner Ingenieurslehre im väterlichen Betrieb und dem Militärdienst, arbeite er von 1935 bis 1939 als Agent der deutschen Spionageabwehr. Seine Enttarnung führte zum Todesurteil wegen Hochverrats, dem er aber durch die deutsche Besetzung der Tschechischen Republik entgehen konnte. 1939 übernahm Oskar Schindler, mittlerweile NSDAP-Mitglied, in Krakau eine Emaille-Fabrik, in der zunächst Geschirr für die Wehrmacht und später auch Munition produziert wurde. Durch die »kriegswichtige« Einstufung bekam die Fabrik viele Aufträge und konnte jüdische Arbeiter anfordern, für deren würdige Haft- und Arbeitsbedingungen er sich zusammen mit seiner Frau Emilie – auf eigene Kosten und Gefahr – einsetzte. Durch den Vormarsch der Roten Armee musste die Rüstungsproduktion 1944 mitsamt der Fabrikarbeiter nach Brünnlitz verlagert werden. Dabei entstand die berühmte »Schindlers Liste«, mit den Namen von 1098 jüdischen Häftlingen, die Schindler durch die Umsiedlung vor dem Tod retten konnte. Nach dem Zweiten Weltkrieg besaß der ehemalige Industriemagnat keinen Pfennig mehr und seine Versuche beruflich wieder Fuß zu fassen, scheiterten. Jüdische Hilfsorganisationen und Gruppen von Überlebenden unterstürzten ihn über Jahre in bescheidenem Umfang. Im Alter von 66 Jahren starb Oskar Schindler am 9. Oktober 1974 mittellos in Hildesheim und wurde auf dem Zionsberg in Jerusalem begraben.
Für seinen Einsatz ehrte ihn die Gedenkstätte Yad Vashem 1967 als »Gerechter unter den Völkern«, 1993 wurde die Anerkennung auch auf Emilie Schindler erweitert.
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Ledi B
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Who saves One Life, saves the World entire.
Schindlers beautiful words
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Zum Welttag des Buches haben wir unsere Bibliotheksleiterin Ulrike Sonnemann nach einer Empfehlung gefragt und hier kommt ihr Tipp: Im Schaltzeit Verlag Berlin erscheint heute eine kleine Sensation - fast 80 Jahre nach der ersten Idee ist das Kinderbuch des jüdischen Malers Felix Nussbaum nun endlich vollendet. »Die Abenteuer von Pit und Peggs« erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die auf ihrer Reise nach Nizza abenteuerliche Dinge erleben – mit viel Fantasie, Humor und schöner Bildsprache! Und wer heute Abend zufällig in Osnabrück ist, kann um 19 Uhr die Buchvorstellung im Felix-Nussbaum-Haus besuchen. http://bit.ly/1DElbbj
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Eine großartige »intonations«- Festivalwoche geht heute zu Ende! Ab 19.30 Uhr stehen am letzten Konzertabend, u.a. Klassiker wie Schuberts Forellenquintett auf dem Programm. Für spontan entschlossene Fans der Kammermusik sind noch letzte Tickets an der Abendkasse erhältlich.
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Die Welt ist aus den Fugen – und wir verstehen es nicht: Staaten zerfallen und Terroristen wie Staatschefs besetzen die Lücken. Viele Staaten sind gescheitert und jede neue Krise löst hektische friedenspolitische Aktivitäten aus, die aber am Ende zu keiner Lösung führen. Warum ist das so? - der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn stellt morgen Abend um 19.30 Uhr sein aktuelles Buch »Zum Weltfrieden: Ein politischer Entwurf« bei uns vor und wird auf diese und andere Fragen eingehen.
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Kai Jansson's profile photo
 
Aus den Fugen....in der Tat....
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✿ Ein deutliches Zeichen, dass der Frühling endlich da ist: Die Zierapfelbäumchen im Museumsgarten blühen! ✿
Kommt doch am Wochenende mal vorbei, der Eintritt in den Garten ist kostenlos.
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Ledi B's profile photoKatharina Niederlandeblog's profile photo
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►Original und Fälschung
… eines der beiden Bilder von Johanna Bleichröder, Gattin des Bankhaus S. Bleichröder-Gründers, entstand in unserer Malecke. Welches ist euer Favorit?
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Franziska Ernst's profile photo
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Wunsch der Woche // Wish of the Week
Ich möchte mehr Schlaf! // I want more sleep!
… kommt ausgeschlafen in die neue Woche! // ... begin the new week well rested!
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Ledi B
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....und Schokolade 
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»Gut gesagt«
Ich glaube fest daran, dass gute Musik das Leben verlängert. Yehudi Menuhin
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Ledi B
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I <3 my Piano
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»Kalenderblatt« #onthisday  
Heute vor 99 Jahren wurde Yehudi Menuhin, einer der größten Violinvirtuosen des 20. Jahrhunderts, in New York geboren. Bereits im Alter von elf Jahren wurde der Sohn russischstämmiger Juden als Wunderkind gefeiert, nachdem er Beethovens Violinkonzert in der New Yorker Carnegie Hall gespielt hatte. 1927 zog er mit seiner Familie nach Paris, um auf europäischen Bühnen wirken zu können. Nach seinem legendärem Auftritt am Abend des 12. April 1929 in der Berliner Philharmonie, bei dem er die drei Violinkonzerte von Bach, Beethoven und Brahms spielte, soll Albert Einstein begeistert gejubelt haben: »Nun weiß ich, dass es einen Gott im Himmel gibt!« Seine Karriere als Konzertgeiger führte Menuhin um die ganze Welt: Mit seiner grandiosen Art zu spielen, zog er das Publikum in seinen Bann. 1935 ging er auf seine erste Welttournee, bei der er innerhalb eines Jahres in 63 Städten 110 Konzerte gab. Yehudi Menuhin selbst verstand sich als musizierender Humanist und setzte sich für Benachteiligte in der Welt ein, indem er Schulen, Festivals und humanitäre Organisationen gründete. Im Laufe seiner Karriere versuchte er zudem immer wieder Brücken der Versöhnung zu bauen. So war er der erste jüdische Musiker, der nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Deutschland spielte. Ab den 1960er Jahren betätigte sich Menuhin auch als Dirigent und rief zahlreiche Jugend- und Musik-Projekte ins Leben. Weltweit wurde er mit den wichtigsten Auszeichnungen geehrt und 1993 von der Queen zum Baron of Stoke d'Abernon ernannt. Am 12. März 1999 starb Yehudi Menuhin im Alter von 82 Jahren während einer Deutschlandtournee in Berlin. Sein soziales Engagement wirkt bis heute nach. So findet beispielsweise die Menuhin Competition zur Förderung junger Geiger jährlich in verschiedenen europäischen Städten statt.
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Capt. Benjamin L. Sisko's profile photo
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Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte / Two Millennia of German Jewish History
Introduction
Willkommen zu zwei Jahrtausenden deutsch-jüdischer Geschichte! / Welcome to two Millenia of German Jewish History