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Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin
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Morgen präsentiert der große Historiker des Holocaust Saul Friedländer seine Autobiographie »Wohin die Erinnerung Führt. Mein Leben«. Darin erweckt er Menschen und Milieus zum Leben, schildert die politischen und intellektuellen Kontroversen seiner Zeit und lässt den Schmerz fühlbar werden, in den dieses ganze Leben unentrinnbar eingetaucht ist.
Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr.
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Saul Friedländer ist noch ein halbes Kind, als der Zweite Weltkrieg zu Ende geht. Sanft und in einer wunderschönen Sprache erzählt der große Historiker des Holocaust von seinem Leben danach, das reich ist an Erfahrungen und Begegnungen, aber das Leben eines Entwurzelten bleibt. »Wohin die Erinnerung führt« ist das großartige Zeugnis einer Epoche und gewährt zugleich ungewöhnlich offen Einblick in die fragilen Gefühlswelten eines Überlebenden. In ...
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Am Freitag startet unsere große Ausstellung »Golem«, bei der es um die jüdische Legendenfigur geht: von ihrer Erschaffung bis hin zum populären Erzählstoff im Film oder dessen Fortschreibung in künstlerischen und digitalen Welten. Der Golem symbolisiert jeweils Bedrohungsszenarien und Erlösungshoffnungen seiner jeweiligen Zeit. Anhand der Golem-Figur verhandelt die Ausstellung Themen wie Kreativität, Schöpfung, Macht und Erlösung.
Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier schon einmal den Trailer für euch!
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»Gut gesagt«
Jeder, der heute einem Zeugen zuhört, wird selbst ein Zeuge werden.

Der amerikanische Schriftsteller und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel, der im Juli 2016 in New York verstorben ist.

Bild: Arthur Lewkowitz (1890-1966) mit seinem Enkel Ronni Karpas (geb. 1960), Jüdisches Museum Berlin
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#WunschderWoche
Always be yourself :) // Sei immer du selbst
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»Gut gesagt«
Das schlimmste Vorurteil, das wir aus unserer Jugendzeit mitnehmen, ist die Idee vom Ernst des Lebens. Die Kinder haben den ganz richtigen Instinkt: sie wissen, dass das Leben nicht ernst ist, und behandeln es als Spiel. Egon Friedell

In diesem Sinne wünschen wir euch ein schönes Wochenende mit viel Spaß :)!

Bild: Herbert Sonnenfeld, Jüdisches Museum Berlin
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Gerald Jakob's profile photoJüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin's profile photoLedi B's profile photoGracho gracho's profile photo
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Oh das erinnert mich an meine kommunion als röm.-kath.
Da war ich noch nicht ganz draußen aus dem kirchenschiff , schon war meine gute erziehung dahin und machte "dirty-jokes" in's gehör einer sehr wohl erzogenen grundschulstreberin -sie fand es gar nicht witzig und verriet mich iher mutter die lehrerin war..... Dieser pre.pubertäre spaß kostete mich den besuch/empfehlung zum besten gymnasium ! So vermute ich mal..... Also mein fazit im glaubensbekenntnis spielt mann nicht...frau übrigens auch nicht...und wenn... Dann anständig und nicht versaut
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#WunschderWoche  
I wish not to make the same mistakes again // Ich wünsche mir, nicht die selben Fehler noch einmal zu machen
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»Gut gesagt«
Ich glaube, dass mit jedem Menschen, der geboren wird, etwas völlig Neues in diese Welt kommt, eine neue Chance für die Menschheit.

Der Regisseur Erwin Leiser schuf bedeutende Filme über das Dritte Reich, 1960 kam sein erster Film »Mein Kampf« heraus, eine der ersten Dokumentationen über den Nationalsozialismus. Leiser, am 16.5.1923 in Berlin geboren, war 1938 nach Stockholm emigriert, wo er bis 1961 lebte und unter anderem Nelly Sachs, Bert Brecht und Max Frisch ins Schwedische übersetzte. Er starb 1996 in Zürich.

Foto: Herbert Sonnenfeld, Jüdisches Museum Berlin
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Gerald Jakob's profile photo
 
+Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin
Geben wir ihm die Möglichkeit sich frei von Vorurteilen und Hass zu entwickeln. Vielleicht wird er uns dann genau davon befreien.
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In einer Woche eröffnet unsere neue Ausstellung »Golem«, bei der sich alles um Homunkuli, Cyborgs, Roboter und Androide dreht – kurzum es geht um den Mythos vom Menschen, der künstliches Leben erschaffen kann. Wir waren beim Ausstellungsaufbau dabei und haben für euch erste Bilder gemacht. http://www.jmberlin.de/golem
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Am Freitag findet bei uns die Tagung »Erinnerungsorte. Vergessene und Verwobene Geschichten« statt, bei der unter anderem Professor Michael Rothberg (University of California, Los Angeles) mit einer Programmrede in seinen Ansatz der »Multidirectional Memory« einführt. Die weiteren Programmpunkte sowie Informationen zu der Veranstaltung findet ihr auf unserer Website – der Eintritt ist frei.
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Sprechen wir über das kollektive Berliner Gedächtnis, dann bleiben die Geschichten vieler Minderheiten häufig unberücksichtigt. Mit der Abschlusstagung des Projekts »Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten« werden global- und stadthistorische Ereignisse und Narrative aus der Perspektive von Schwarzen Deutschen, Jüd*innen, Sinti und Roma/Romnja* und Sintezza* und anderen People of Color in Berlin in ihrer Verwobenheit thematisiert.
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Anlässlich unserer nächsten großen Ausstellung »Golem« (Start 23. September 2016) ist mit Arte der Film »Golem – Die Legende vom Menschen« entstanden. Darin geht es um die Entstehung und Entwicklung der Golem-Figur: Von der Bibel und dem Talmud über die Prager Legende um Rabbi Loew bis zu Science-Fiction-Filmen und die Herausforderungen künstlicher Intelligenz heute.
Morgen findet bei uns um 19 Uhr die Filmpremiere statt, anschließend ein Podiumsgespräch mit Peter Schäfer (Direktor des Jüdischen Museums Berlin) und Torsten Striegnitz (Filmautor). Der Eintritt ist frei – wir freuen uns auf euch!
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Dokumentation von Torsten Striegnitz und Simone Dobmeier, ARTE/rbb 2016, ca. 52 Min.
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Am Mittwoch findet bei uns die Podiumsdiskussion »Krisenzeiten« statt, bei der unter anderem folgenden Fragen diskutiert werden sollen: Wie wurde im letzten Jahr und wie wird heute die so genannte Flüchtlingskrise in Deutschland, Polen, Frankreich und Großbritannien diskutiert und welche historischen Bezüge werden hergestellt? Mit dabei sind Dan Diner, Adam Michnik, Dietmar Herz, Étienne François, Hans Kundnani und Ines Pohl als Moderatorin. Der Eintritt ist frei, da es jedoch nur noch wenige Plätze gibt, bitten wir euch um eine Anmeldung unter reservierung@jmberlin.de oder +49 (0)30 25 993 488.
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»Gut gesagt«
Bereitsein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen, ist alles.
Arthur Schnitzler, (1862 - 1931), österreichischer Dramatiker und Erzähler

Bild: Tennisspieler beim Internationalen Makkabi-Tennis-Turnier in Berlin-Charlottenburg, 1936, Foto: Herbert Sonnenfeld, Jüdisches Museum Berlin
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Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte / Two Millennia of German Jewish History
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Willkommen zu zwei Jahrtausenden deutsch-jüdischer Geschichte! / Welcome to two Millenia of German Jewish History
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