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Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin
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Endlich Sommerferien!
Wir wünschen allen Berliner Schüler*innen eine tolle Zeit

Bild: Ilse Winter im Ostseebad Heringsdorf, August 1929, Jüdisches Museum Berlin
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Heute Abend zeigen wir euch eine filmische Liebeserklärung an die traditionelle algerische Chaâbi-Musik: Mit ihrem Dokumentarfilm »El Gusto« erzählt die in Algier geborene und in der Schweiz aufgewachsene Filmemacherin Safinez Bousbia von jüdischen und muslimischen Musikern, die die Geschichte Algeriens vor 50 Jahren trennte. Nach dem Film sprechen wir mit Momo Djender, dem in Algier geborenen und in Berlin lebenden Sänger und Multiinstrumentalisten, den einige von euch aus der 2. Staffel von The Voice of Germany kennen.
Um 19 Uhr geht es im Saal in der W. Michael Blumenthal Akademie los – der Eintritt ist frei.
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Beim Montagskino wird sich heute gegruselt: Der Künstler Leonardo Ferri hofft auf dem Land mehr Ruhe für seine Kunst zu finden und zieht in ein Haus, in dem während des Krieges eine Frau ermordet wurde…
Elio Petri – A Quiet Place In The Country, heute um 19.30 Uhr bei uns, der Eintritt ist wie immer frei!
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Für unsere nächste große Sonderausstellung Golem vom 23. September 2016 - 29. Januar 2017 sind wir auf der Suche nach dem FAZ-Feuilleton vom 27. Juni 2000.
Anlässlich der Entschlüsselung des menschlichen Genoms, füllte die FAZ ihr Feuilleton mit der Buchstabenfolge der genetischen Information eines Menschen. Mit dieser Buchstabenabfolge wurde gewissermaßen die »Sprache der Schöpfung« entschlüsselt. Hat jemand von euch diese Ausgabe aufgehoben und würde sie uns für die Ausstellung leihen?
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Was soll einem zu monochromen Fotos eines Pin-Up-Girls, das zusammen mit einem gelben Davidstern auf ein Stück Karton geklebt wurde, einfallen? In unserem heutigen Blogbeitrag berichtet Nina aus unserer Bildungsabteilung über ihre eigene Annäherung an die Werke von Boris Lurie. Daraus hat sie eine spannende Führung für Schulgruppen entwickelt, bei der die Schüler*innen mittels Begriffen wie Ekel, Wut, Konsum oder Sehnsucht ins Gespräch über Lurie und auf ihre eigenen Sichtweisen kommen.
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Wunsch der Woche

For world acceptance and understanding for all cultures and beliefs// Für Akzeptanz in der Welt und Verständnis für alle Kulturen und jeden Glauben
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»Kalenderblatt« ‪#‎onthisday‬
„Ich bin immer noch der Meinung, daß Kunst von Können herkommt; käme es von Wollen, hieße sie Wulst.“

Ein besonderer „Könner“ war Max Liebermann, größter deutscher Impressionist, dessen Geburtstag sich heute zum 169. Mal jährt. 1847 in eine wohlhabende Industriellenfamilie jüdischen Glaubens in Berlin geboren, schrieb er sich nach dem Abitur an der Friedrich-Wilhelm-Universität für Chemie ein. Nach seiner Exmatrikulation wegen „Studienunfleiß“, besuchte er die Kunstschule in Weimar. Eine Reise nach Düsseldorf führte den jungen Künstler 1871 zu Mihály Munkácsy, dessen Realismus ihn begeisterte. Im selben Jahr entstand sein erstes großes Bild "Die Gänserupferinnen". Von den Kritikern verachtet, wurde die ungeschönte Darstellung der Szenerie sein späteres Markenzeichen. Längere Aufenthalte in Paris, Barbizon, Amsterdam und München prägten seinen Stil, in unpathetischer Schlichtheit das Leben und die Arbeit des einfachen Menschen zur Kunst zu erheben. Doch erst als er sich zunehmend Motiven und Szenen aus dem Leben des gehobenen Bürgertums zuwendete, wurde er zu einem gefeierten Maler des liberalen Bürgertums. 1884 kehrte Liebermann nach Berlin zurück und wurde bereits Anfang 1892 Mitglied der ersten Sezession Deutschlands, deren Berliner Vorsitz er später übernahm. Nach Ende des Ersten Weltkriegs und der Revolution übernahm Liebermann 1920 das Amt des Präsidenten der Berliner Akademie der Künste und trat für künstlerische Progressivität und politische Kunst ein. Den 30. Januar 1933 beobachtete Liebermann mit Grauen aus seinem Haus am Pariser Platz. Er zog sich daraufhin gänzlich aus der Öffentlichkeit zurück und verstarb im Februar 1935.
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In der Reihe »Neue deutsche Geschichten« stellen wir euch morgen den Sammelband »Kinder der Befreiung« vor. Zu Gast sind die Herausgeberin Marion Kraft sowie die Autorinnen Ika Hügel-Marshall und Judy Gummich.
Marion Kraft hat bereits im Voraus mit unserer Kollegin Serpil über das Projekt und dessen Entstehung gesprochen – zu lesen auf unserem Blog.
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Wir feiern den Sommer! Am Sonntag findet unser alljährliches Sommerfest im Garten statt: mit (hoffentlich) viel Sonne, einem spannenden Programm für Jung und Alt sowie kulinarischen Highlights.
Der Eintritt ist frei – wir freuen uns auf euch!
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Am letzten Freitag gab es für 25 Instagramer einen exklusiven Instawalk durch das leere Museum. Für alle diejenigen, die nicht dabei sein konnten, hat Judith in unserem neusten Blogbeitrag die Veranstaltung noch einmal Revue passieren lassen. ‪#emptyjmb
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»Gut gesagt« ‪#‎onthisday‬
»Eine Liebe, die nur glatt und hübsch und bequem ist, ist eine schwache Liebe, weil es nichts gibt, mit dem man sich auseinanderzusetzen hätte. Unter zehn Beziehungen sind neun immer von dieser Art. Bei den geringsten Schwierigkeiten sterben sie einen leichten Tod«

Am 27.06.1869 wurde die jüdische Friedensaktivistin Emma Goldman im litauischen Kowno geboren. Im Alter von 17 Jahren emigrierte sie in die USA, wo sie eine herausragende Rolle in der Friedens- und Frauenbewegung spielte. Emma Goldman starb 1940 in Toronto, Kanada.

Foto: Emma Goldman, 1911
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»Kalenderblatt« ‪#‎onthisday‬

»Was mich interessiert, ist, wie ein Maler eine bestimmte Sicht der Welt wiederzugeben. Ich gebrauche den Humor, zum Beispiel, oder die Satire, wie eine poetische Stenografie. Und wenn man über eine Zeichnung lacht, dann deshalb, ... weil man sieht, dass man etwas sehr Schwieriges auf eine Art verstehen kann, die nicht konventionell ist.«

Dies sagte der scharfsinnige Humorist und Karikaturist Saul Steinberg (1914-1999), der heute 102 Jahre alt geworden wäre, in einem seiner wenigen Interviews. Steinberg, als Sohn jüdischer Eltern in Rumänien geboren, emigrierte nach seinem Architekturstudium in Mailand Anfang der 1940er Jahre nach New York, wo er zunächst mit seinen Covergestaltungen für die Zeitschrift New Yorker und andere Magazine bekannt wurde. Während des Zweiten Weltkriegs diente er bei der Navy, wo er für die Propaganda-Abteilung satirische Zeichnungen über Hitler und Mussolini anfertigte, die begeistert von US-Zeitschriften gedruckt wurden. Für die Weltausstellung in Brüssel 1959 schuf er die insgesamt 70 Meter lange Wandcollage The Americans, ein Panorama von Cowboys mit staksigen Jeansbeinen, ausdruckslosen Bankern, fantasievoll Kostümierten auf einer Parade und Wartenden in einem endlosen Autostau. Steinberg schuf ein mannigfaltiges Oeuvre, das Malereien, Collagen, Skulpturen und Zeichnungen umfasst und die Grenzen zwischen freier und angewandter Kunst immer wieder in Frage stellte.

Bild: Titelseite "The New Yorker" vom 29. März 1976
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Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte / Two Millennia of German Jewish History
Introduction
Willkommen zu zwei Jahrtausenden deutsch-jüdischer Geschichte! / Welcome to two Millenia of German Jewish History