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Jüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin
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»Gut gesagt«
Die Leute, die nicht zu altern verstehen, sind die gleichen, die nicht verstanden haben, jung zu sein.
Marc Chagall

Bild: Herbert Sonnenfeld
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»Kalenderblatt« #onthisday  
Er gilt als einer der Begründer des modernen Bildjournalismus: Vor 130 Jahren wurde der Fotograf Erich Salomon in Berlin geboren. Zunächst studierte er Jura, ab 1925 arbeitete er dann in der Werbeabteilung des Ullstein Verlages. Dort machte er sich mit einer heimlich fotografierten Bildstrecke aus dem Gerichtssaal eines spektakulären Mordprozesses schnell einen Namen. Bald darauf wurden die teilweise unerlaubten Aufnahmen mit den außergewöhnlich nahen Einstellungen zu seinem Markenzeichen, besonders die von berühmten Persönlichkeiten. In der Folgezeit fotografierte er in Hollywood, beim Völkerbund in Genf oder im Weißen Haus – als erster Deutscher. Mit der Unmittelbarkeit und Persönlichkeit seiner Bilder sowie der bewussten Abkehr von formellen Politikerporträts, wurde er über die Grenzen Deutschlands hinaus berühmt. Seine Aufnahmen privater Augenblicke in geschlossenen Gesellschaften brachten ihn vom französischen Premierminister Aristide Briand sogar den Spitznamen „König der Indiskretion“ ein. Angesichts der Machtübernahme der Nationalsozialisten floh Salomon 1933 in die Niederlande, wo er 1943 verhaftet und mit seiner ganzen Familie nach Auschwitz deportiert wurde.
Sein spontaner Stil bleibt bis heute stilprägend für Fotojournalisten auf der ganzen Welt.

Bild: Erich Salomon, 1929
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Wir brauchen Eure Unterstützung!
Für unsere Sammlung suchen wir private Amateurvideos - von Bar-Mitzwa-Feiern oder Hochzeiten über Urlaubsfilme aus Israel bis hin zu Dokumentarfilmen über Juden in Deutschland.
Amateurfilme sind zentraler Bestandteil des audiovisuellen Erbes und eröffnen wichtige Einblicke in jüdisches Alltagsleben. Wir möchten daher gerne die Filme erforschen, sammeln und bewahren. Dabei sorgen wir natürlich für die fachgerechte Lagerung der Originale und stellen Euch eine digitale Kopie zur Verfügung.
Falls Ihr weitere Informationen wünscht oder ein Video habt, welches ihr gerne stiften möchtet, dann meldet Euch bei uns per Mail an marketing@jmberlin.de

Foto: Leonard Freed, Bar Mizwa aus der Serie "Deutsche Juden heute", Düsseldorf 1961
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Philipp Walther's profile photo
 
+Hella Wahnsinn​ ping.
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Als erster jüdischer Musiker trat er im Nachkriegsdeutschland auf und setzte so ein Zeichen für die deutsch-jüdische Wiederannäherung: Lord Yehudi Menuhin, der am 22. April 2016 100 Jahre alt geworden wäre.
Im Rahmen von intonations spricht morgen um 18 Uhr die Tochter des Musikers, Zamira Menuhin-Benthall, mit dem Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim über ihren Vater und gibt dabei einen sehr persönlichen Einblick in das Leben und Werk Lord Yehudi Menuhins. Der Eintritt ist frei.
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Erni Bär's profile photo
 
Ein exzellenter Musiker, den ich allerdings nur von seiner Zusammenarbeit mit dem indischen Sitarvirtuosen Ravi Shankar her kenne.
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#WunschderWoche
Leben ohne Furcht
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Erni Bär's profile photoJüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin's profile photo
2 comments
 
+Erni Bär
 Vielleicht, aber als Wunsch doch ganz schön, oder?
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♫ Die israelische Sängerin Neta Elkayam stammt aus einer marokkanisch-jüdischen Familie. Ihr musikalisches Projekt »Howa Jani«, benannt nach einem ihrer Lieder, vereint Elemente der traditionellen arabischen und nordafrikanischen Musik mit klassischen andalusischen Klängen und trägt mit neuen Kompositionen die Kultur des marokkanischen Judentums weiter. Neta Elkayams Lieder, gesungen auf Arabisch, schlagen Brücken zwischen marokkanischen Juden und Muslimen, zwischen Nordafrika, dem Nahen Osten und Europa.

► Die Filmwoche bildet den Auftakt des Themenschwerpunkts »Juden in islamisch geprägten Ländern« des Jüdisch-Islamischen Forums der W. Michael Blumenthal Akademie. Weitere Informationen findet ihr unter http://bit.ly/1YV8K7b

► In Kooperation mit dem Verein »Association des Amis du Musée du Judaïsme Marocain, Casablanca«

Eintritt: 10 Euro, erm. 7 Euro
Tickets:
☎ +49 (0)30 25 993 488 oder ✉ reservierung@jmberlin.de
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»Gut gesagt«
Nichts ist kläglicher als Humor in zu engen Schuhen.
Annette von Droste-Hülshoff

Bild: Ruth Bahn-Flessburg, Olga Irén Fröhlich und Renate Noack auf einem Sofa, Deutschland um 1958
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Wunsch der Woche
Ich wünsche Frieden auf der Erde, dass ich gesund bleibe und ein Crazy Car oder IO Hawk.
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#‎Kunstautomat‬ – Teil 4
Heute stellen wir euch Joachim Seinfeld vor, dessen Werke Ihr aktuell in unserem Kunstautomat findet. Der gebürtige Pariser schloss 1987 sein Studium der Malerei an der Kunstakademie Florenz ab. Anfang der 90er Jahre beginnt er, die Malerei mit fotografischen Bildern unter Verwendung von Fotoemulsion zu überlagern. Seitdem stellt die Verwendung fotografischer Elemente ein Charakteristikum seiner Arbeit dar – so auch in seiner Reihe »HeimatReisen«, welche er für unseren Kunstautomaten zur Verfügung gestellt hat. In den Fotomontagen ist der Künstler in unterschiedlichen Städten zu sehen, die ihn im Laufe seines Lebens geprägt haben.
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»Gut gesagt«
Geht auf Distanz zu Euch selbst, zu Eurer Angst. »Sich selbst einmal auf den Kopf sehen können«, wünschte Büchner. »Sich selbst relativieren«, verlangte mein Lehrer Karl Mannheim. In dieser Distanz ist die Möglichkeit zur Freiheit. Das Nähe/Ferne-Verhältnis, dies Spannungsfeld, ist fast bei allem, was wir tun, eine Hauptsache.

Aus Hilde Domins »Ratschlag für Abiturienten« - Wir wünschen allen Berliner Abiturient*innen weiterhin viel Erfolg bei den Prüfungen!

Foto: Herbert Sonnenfeld, »Theoretischer Unterricht in der Berliner ORT-Schule«, Berlin 1937
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Religion und Feminismus – ein Widerspruch? Dieses Thema diskutieren Judith Plaskow, New York, Religionswissenschaftlerin und Autorin eines der ersten Werke zu jüdisch-feministischer Theologie, und Ziba Mir-Hosseini, London, die zu islamischem Recht und Gender forscht. Morgen um 19 Uhr geht es los, der Eintritt ist frei.
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»Gut gesagt«
Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben.
Albert Einstein

Foto: Herbert Sonnenfeld, Berlin um 1936
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Kai Jansson's profile photoErni Bär's profile photoOhne Namen's profile photoJüdisches Museum Berlin | Jewish Museum Berlin's profile photo
4 comments
 
+Ohne Namen
 Die Bewegung kann auch als Metapher verstanden werden ;)
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Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte / Two Millennia of German Jewish History
Introduction
Willkommen zu zwei Jahrtausenden deutsch-jüdischer Geschichte! / Welcome to two Millenia of German Jewish History