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Flugschule Oberbayern
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Wenn die Wintersaison zu Ende geht, der Fluglehrer am Hang rumsteht!
Wie die Saison startete, war dieses Jahr eher skurril. Ein paar Impressionen in Bildern.
Und ein kleiner Schulungsbericht zum Saisonstart hier: http://www.flugschule-oberbayern.de/blog/2015/04/15/fliegen-ostern-2015/

Wir lieben Fliegen!
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Ein (erster) kleiner Reisebericht von unserer Chile-Tour online.
Wieder einmal haben wir eine wunderschöne Chile-Tour mit extrem viel Airtime hingelegt. Groundhandling, Soaring, Thermikfliegen bis die Kräfte schwanden.
Béri wollte gerne seine 10 halbstündigen Flüge für seinen B-Schein absolvieren und landete erst, wenn er 30 Minuten auf der Uhr hatte... nach drei Tagen allerdings war es schon soweit und auch er konnte fortan einfach genießen... ;)
Und dann war da auch noch das Sylvester!
Der ganze Reisebericht hier: http://www.flugschule-oberbayern.de/blog/2015/01/28/chiles-luft/
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2015-01-28
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Gerade mal eine Stunde ist es her,
da schossen wir dieses Foto von unserem Heiligabend-Flug...

Frohe Weihnachten!

Feliz Navidad!

http://www.flugschule-oberbayern.de/blog/2014/12/24/weihnachten-der-chile-luft/
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Wir verabschieden uns mit einem schönen Bild vom abendlichen Fliegen am Übungshang von der Flugsaison 2014 und freuen uns auf die kommende Flugsaison 2015!
Hier findet Ihr einen Beitrag zu unserer Übungshang-Saison: http://www.flugschule-oberbayern.de/blog/2014/12/01/saisonabschied/

Eine schöne Zeit und bis zur nächsten Frühlingssonne!
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Der erste Höhenflugkurs 2014

Der erste Höhenflugkurs im Jahr ist immer etwas besonderes - insbesondere natürlich für die Teilnehmer, machen sie doch ihre ersten Erfahrungen mit Höhenflügen, bei denen nicht nur kurze Flüge sondern lange bis zu 25minütige Flüge unternommen werden (Heinrich hatte gleich zwei derart lange Flüge und freute sich besonders, wenn wir einfach mal nichts sagten am Funk....). Aber auch für uns Fluglehrer ist es immer wieder wunderschön, wenn die Vorbereitung und das ausgiebige Training am Übungshang sich auszahlt und nach den ersten Landungen eines Höhenfluges das Grinsen in den Gesichtern kaum zu bändigen ist.
Wir hatten stets schönstes Wetter, wenngleich man auch der Wahrheit die Ehre geben sollte: Es war stets von Föhn geprägt. Föhn ist zwar schön, aber eben nicht zwingend flugtauglich. Unsere Gruppe war ganz großartig - vielen Dank an alle! Jeder hat stets gut mitgearbeitet und sich gruppendynamisch verhalten, so daß wir einen reibungslosen Ablauf genießen konnten. Abends rauchte sehr häufig der Grill, auch wenn hier und da die Köpfe nach den Theorieeinheiten etwas rauchten - aber so fanden wir einen schönen Ausgleich nach den anstrengenden und spannenden Tagen.
Da wir unsere Teilnehmerzahl der Höhenflugkurse auf maximal 12 begrenzen, gab es nach dem ersten Durchgang des Tages keinerlei unnötige Wartezeiten und wir haben so individuell betreuen können, wie wir es uns wünschen.

Die gute Stimmung in einer Splittergruppe (einzig gesplittert durch die Kabinenkapazität der Seilbahn) kann man auf dem Bild aus der Gondel schön erahnen.

Immer wieder sind wir beeindruckt von der wunderschönen Umgebung, in der wir diese Kurse durchführen dürfen, haben wir doch eine fantastische Bergwelt um uns herum mit Blick auf das Kaisermassiv. Einzig braucht man dafür die Eigenschaft, sich neben dem zeitraubenden Programm zwischendurch eben auch mal Zeit zum Durchschnaufen und Genießen nehmen zu können - was in der heutigen effizienzgetriebenen Zeit eine Eigenschaft ist, die nicht jeder von jetzt auf gleich beherrscht bzw. man einige Zeitgenossen fast dazu zwingen muß! ;) Wir nehmen uns an dieser Stelle ein Vorbild an unsere Muhkuh Aequitania (auf dem dritten Bild dieses Beitrages).

Außerdem begab es sich aber zu der Zeit, da vier Wandersleut Sonntag morgens um vier über vierhundert Höhenmeter per pedes den Berg erklommen, mit dem Ziel, ein ganz besonderes Projekt voranzutreiben, das wir bald veröffentlichen wollen. Im Endeffekt sind wir um vier Uhr raufgegangen, saßen oben am Startplatz anderthalb Stunden rum, sind wieder runtergegangen und fuhren nach einem leckeren Frühstück wieder mit der Seilbahn hinauf.... hört sich komisch an und - ja, das Aufstehen und Hochlaufen war recht grausam. Aber der Lohn dieser Arbeit: 14 besondere Sekunden, wovon lediglich einige wenige im noch geheimen Projekt verarbeitet werden. Eine Millisekunde, die wir dort oben erleben durften, sehen wir im vierten Bild dieses Beitrages in virtueller Digitalpracht abgelichtet.

Der letzte Absatz ist also etwas für die Geheimniskrämer und Verschwörungstheoretiker ;)

Es war eine großartige Zeit! Vielen Dank an alle! Wir lieben es!

P.S.: Beim obersten Bild handelt es sich um Robert mit seinem "Team Deutschland-Gleitschirm" nach einem seiner gelungenen Rückwärtsstarts in seiner typisch dynamischen Beschleunigungsphase.
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2014-05-29
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Die Qual der Wahl
Wir können nicht anders als fliegen, fliegen, fliegen!
Das Hauptproblem bei solchen Touren wie Chile ist die gigantische Bilderflut. Es ist wahnsinnig schwierig, sich durch all diese Bilder und Videos zu wühlen, denn heutzutage sind es schnell Terabytes von Daten.

Die Chile-Tour ist zwar beendet, wird aber in unser aller Köpfen einen bleibenden Eindruck hinterlassen als eine wunderschöne Tour mit einer Supergruppe! Jeder hat viel lernen können und es gibt unheimlich viele schöne und lustige Geschichten zu erzählen.

Eine Geschichte, die ganz klar eines der absoluten Highlights war, ist die Geschichte einer Strandlandung am Playa Huayquique, wo wir aus irgend einem Grund anschließend eiskalten Pisco Sour zu uns nahmen und fast jedem Tränen - sebstredend Tränen der Freude - in den Augen standen... Hm, leider ist sich der Autor dieses Textes nicht ganz sicher, ob er es erzählen darf........
......
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.....................
Er tut es aber trotzdem:
Unser lieber Mario hat seiner innig geliebten Katrin, also vorher ist er geflogen... gelandet... und dann hat er... also.... so Buchstaben in den Sand geschrieben..... die Katrin vor ihrer Landung lesen konnte... anschließend sank er vor ihr auf die Knie.... und... also... dann.... fragte er eine berühmte Frage.... "Willst Du meine .... werden?"
So in etwa. Flüssig waren hierbei eben mehr die Augen als die Sprache, die es eben heute noch dem Autor verschlägt ;)

Cheers!

Also hat der Autor die Geschichte ganz klar soweit verschleiert, daß nicht offenkundig ist, welche Frage der Mario der Katrin genau antrug...

Die Planung rund um diese Frage waren vielfältig und alle haben ihren Beitrag geleistet, so daß es gelang, ohne daß Katrin eine Vorahnung hatte! Z.B. konnte Pit auf einmal am Start seinen Schirm nicht mehr so gut handeln, damit Katrin deutlich nach Mario startete, obgleich Pit sonst nie solche Probleme hatte, hat er doch mittlerweile ein feines Händchen für sein Schirmchen... etc. etc. etc.

Vorher begab sich auch wie - absolut vollkommen - zufällig eine Begegnung von Katrin (als Katrin sich der nahenden Frage noch keineswegs gewahr war) und mir, so daß alles von oben bis unten und von Anfang bis Ende gefilmt wurde.

Nun gut, obgleich ich noch einige Geschichten mehr hier schreiben wollte, komme ich jetzt zu der Einsicht, daß sie späteren Blogbeiträgen rund ums Gleitschirmfliegen vorbehalten bleiben, damit diese besondere Geschichte ihren Ehrenplatz in unserem Blog bekommt! Richtig?

Ja

war und ist die Antwort ;)
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2014-01-31
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Cheesy Sunset-Flight in Iquique

Ein Abend in Chile. Schlimm. Fliegen, fliegen, fliegen.
Mario handelt vor und grinst den Helm breiter, Andi startet lässig raus und anschließend genießt er den Flug im Sonnenuntergang.

Gibt schlimmeres...
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2013-12-30
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Gestern in Iquique

Die Tage in Chile sind immer wieder besonders. Am Nachmittag war reichlich kräftiger Wind, gute 35-40 km/h, böig.

Eine kleine Soaringkante von gerade mal 4 m Höhe am Strand jedoch reichte einem Paragliding-Addict mit seinem kleinen Schirm, um auf 50m aufzusoaren. Zum Glück gelang uns dieser Schnappschuß von unserem Domizil aus - der Geier (Jote) im Bild musste sich auch denken: "Die spinnen doch, diese Menschen mit ihren komischen, bunten Plastiktüten überm Kopf"!
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Stimmungen

Es gibt kein gut oder schlecht, oder?
Oder vermissen wir immer eher das, was wir gerade nicht haben?
Norbert zeigt uns Bilder von seiner schönen Walk&Fly-Aktion an der Reuter Wanne zusammen mit Fudy. Die Ausrüstungen wiegen komplett keine 10kg, so daß man sie leicht auf den Berg tragen kann. Etwas körperliche Ertüchtigung, Gleitschirm auslegen und schon befindet man sich in der Luft bei solch wunderschöner Winterstimmung.
Insofern ist es eigentlich egal, wo man sich gerade befindet. Rausgehen und das Leben und die Natur genießen!
Fast genau zeitgleich entstand dieses Bild (unten) von unseren Unterkünften in Chile. Die Sonne geht über dem Pazifik unter und strahlt die - bei Gleitschirmfliegern mittlerweile berühmte - Containerburg an.
Wenn die Sonne dann untergegangen ist - ja dann, aber erst dann! - geht hier in Iquique ein Fliegertag zu Ende.
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2013-12-19
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