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Peter Helm
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Creuser un trou dans le sable
et ensuite s'endormer revant ­čî×­čîÖԺɴŞĆ
Peter Helm HD sous le sable Marketing PR 2018
Heidelgoog roi sem seo ses first Google 1st 0700
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5/21/18
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HONDA Doubleclick HELM Ricebumers 4in1
peter helm heidelberg honda specials 2014
http://sites.google.com/site/net0700com
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5/20/18
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Erziehung von Satyrkindern Gem├Ąlde & Radierung
Education of Satyr Children Painting & Etching
by Martin Johann Schmidt
http://sites.google.com/site/arthelmkunst/recherche-research
Peter Helm Heidelberg Art Recherche Kunst Research
Catalogues EXPERT Sales Services 1980-2018
HeidelGoog Marketing PR roi sem seo ses G+ 2018
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5/19/18
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PRESTEL PRAUN AQUATINTA No.36
(36) Das Pfingstfest
Whitsuntide
La Pentec├┤te
Zeichnung des Giuseppe Mazzoli (Mazzuoli)
(c. 1536 Ferrara 9.11.1589)
Aquatinta-Radierung von mehreren Platten von
Johann Gottlieb Prestel. N├╝rnberg 1778 (1780)
Plattengr├Â├če: 58,3 / 37,8 cm auf starkem Papier in Royal-Folio
Mit vier Passermarken
Le Blanc unbekannt geblieben
Nagler 57 (Das Pfingstfest, nach einer Zeichnung von
Gius. Mazzoli)
Vgl. Achilles-Syndram .N├╝rnberg 1994 (AS 78 , Farb-Abb.)
Abbildung einer Zeichnung des Ludovico Mazzolino
(Ferrara um 1480- 27.9.1528/22.12.1530 Ferrara)
Saur Bio-Bibliographischer-Index VI,664
Unser Exponat in gutem Druck ist vorz├╝glich erhalten.
https://sites.google.com/site/artcombook/prestelpraunaquatinta36
Peter Helm Heidelberg Masterprints Marketing PR
roi sem seo ses First Google 1st G+ 0700polygraf
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Die Traumdeutung SIGMUND FREUD
Flectere si nequeo Superos, Acheronta movebo
Die Traumdeutung aber ist die Via regia zur
Kenntnis des Unbewussten im Seelenleben.
>> Wem der grosse Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein...<<
Der Traum enth├Ąlt nun diesen 'gro├čen Wurf',
der aber nicht allein Wunscherf├╝llung ist.
Es verbirgt sich hinter ihm auch die peinliche ├ťberlegung, dass der Tr├Ąumer mit seinen Werbungen um Freundschaft schon so oft Ungl├╝ck gehabt hat, 'hinausgeworfen' wurde...
peter helm heidelberg traum marketing pr 2018
heidelgoog roi sem seo ses first Google 1st polygraf
BE LIKE JUNO AND CHOOSE WHAT YOU LOVE
http://gregoryscheckler.com/flectere-nequeo-superos-acheronta-movebo-virgil-and-being-a-creative/
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5/19/18
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Pasquale de Paoli La Corse au Coeur de l'Europe des Lumieres Mus├ęe de La Corse
Mesure de l'Isle Le Plan Terrier de La Corse 1770-95
peter helm livres heidelberg marketing pr 2018
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5/18/18
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Bl├╝tenmonat Napoleon Floreal 19.4.-18.5.
http://www.hib-wien.at/leute/wurban/mathematik/kalender/FranzRevolution.html
Peter Helm Floreal Heidelberg Marketing PR 2018
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5/18/18
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Heidelberg Per Sempre HeidelGooG
https://m.youtube.com/watch?v=9grqtVu43-M
peter helm corse Hyper U marketing pr roi sem seo
SES 2018
Adriano Celentano Per Sempre
https://m.youtube.com/watch?v=9grqtVu43-M
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ABRAHAM A SANCTA CLARA
Wunderlicher Traum von einem gro├čen Narrennest
peter helm heidelberg literatur ROI SEM SEO SES 2018
Ich Gaudentius Hilarion edler Herr von Freuden-Thal habe vor etliche Monat einen wunderseltzamben Traum gehabt: es hat mir getraumet / als seie ich gereist in unerschidliche L├Ąnder / worinnen mir sehr vil denckw├╝rdige Sachen unter die Augen kommen; unter anderen gelangte ich auch in Franckreich in die Statt Narbona, wo vor Zeiten Julius Caesar seine Legiones, und Soldaten-Schaar gehabt; in diser Statt Narbona bin ich in eines vornehmen Herrn Garten spatzieren gangen / daselbst hab ich auff einem dicken Eichbaum ein gro├čm├Ąchtiges Nest wahrgenommen / h├Ârte auch anbei ein zimbliches Zwitzeren / kunte aber nicht urtheilen noch schliessen / was es f├╝r ein Nest seie / stache mich also der F├╝rwitz / da├č ich umb ein Leiter geschaut / und hinauff gestigen / da fande ich Wunder ├╝ber Wunder / dann es war kein Vogel-Nest / sondern ein Narren-Nest / und sassen zw├Âlff Narren in disem Nest; muste also wider alles Hoffen ein gantz Dutzet Narren ausnehmen; Der allererste war
Ein Einf├Ąltiger Narr.
11.05.18 (145) followers 6.6..6 viewS
Ein Verliebter Narr.
Die Lieb ist ein Dieb; ein Dieb ist gewest Judas, weil er Geld gestohlen; ein Diebin ist gewest die Rachel, weil sie ihrem Vatter die goldene G├Âtzen-Bilder gestohlen; ein Dieb ist gewest der Achan, weil er bei Eroberung der Statt Jericho neben anderen einen Mantel gestohlen: aber noch ein gr├Âsserer Dieb ist die Lieb / dann dise stihlt denen Menschen gar die Vernunfft / und macht sie zu einem Narren / amantes, amentes. Amnon ein Sohn de├č Davids hat sich dergestalten verliebt in sein Schwester die Thamar, da├č er vor lauter Lieb ist kranck / und bethl├Ągerig worden; es hat ihme weder Essen noch Trincken geschmeckt; das Gesicht ist ihme gantz und gar eingefallen / da├č er ausgesehen / wie ein au├čgeblassene Sackpfeiffen; Tag und Nacht hat er geseufftzet nicht anderst / als wie ein ungeschmierte Hau├č-Th├╝r; er war dergestalten entz├╝ndt in der Lieb / da├č er ohne Gefahr noch Schaden nicht hette k├Ânnen bei einem Stroh-Dach vorbei gehen; wol recht hat der Po├źt gesagt:
Bacchus und der Weiber Garn
Machen vil zu lauter Narren.
Im Evangelio seind drei G├Ąst gar h├Âfflich eingeladen worden zur Mahlzeit / deren aber ist keiner erschinen / sondern der Erste sagte / da├č er einen Meir-Hoff habe kaufft / m├╝ste also denselben sehen / er bitte / man wolle ihn entschuldiget haben: Der Andere sagte / er habe f├╝nff Joch Ochsen eingehandelt / m├╝ste solche probieren / er bitte auch / man woll ihn entschuldiget haben: Der Dritte sagt / er habe ein Weib genommen / er k├Ânne nicht kommen / sagt aber nichts / da├č man ihn soll entschuldiget haben: Warumb? Darumb / dann ich glaub / er ware schon ein Narr / die Lieb hat ihm den Verstand genommen.
Ein junger Gesell / als er vernommen / da├č seine ihm eingebildte Braut / ihn zu nehmen / darumb sich weigerte / weil er nicht l├Ąngst den Fu├č gebrochen / nunmehr zwar geheilet / gleichwol aber sehr hincken thue / ist so frech gewest / da├č er von freien stucken zu einem besseren Wund-Artzten gangen / den Fu├č wider auff ein neues hat brechen lassen / und folgende also einrichten / da├č er nachgehende nicht mehr gehuncken. O Narr!
Ein anderer von guten Hau├č, schreibet seiner Liebsten ein Brieffel / und damit solches nit leer einlauffe / sondern ein Schanckung mit sich bringe / also schnitte er ihme einen Finger von der Hand hinweck / und schicket selbigen eingeschlossener in Brieff / zur Bedeutung seiner wahren / und unverf├Ąlschten Lieb. O Narr!
Ein anderer hat in Gesundheit seiner Liebsten nit allein ein Gla├č Wein bi├č auff den letzten Tropffen au├čgetruncken / sondern noch das Gla├č v├Âllig mit den Z├Ąhnen zernaget / und zermahlet / und es wie den besten Zucker gantz gierig gefressen / da├č ihme hierdurch das Ingeweid zerrissen / und folgsamb Lieb / und Leben zugleich verlassen. O Narr!
Ein anderer hat ein Handschueh seiner Liebsten entzuckt / selben gar klein zerschnittener sieden lassen / solchen an statt der Kuttel-Fleck gefressen / anbei bekennet / da├č ihme die Zeit seines Lebens keine Spei├č habe besser geschmeckt. O Narr!
Salomon hat es selbst bekennt / da├č er wegen der Lieb zu denen Au├čl├Ąndischen Weibern / zu denen Moabitischen und Ammonitischen / zu denen Edomitischen und Sidonitischen / etc. seie der gr├Âste Narr worden / stultissimus fui Virorum, et Sapientia non fuit mecum. Proverb. c. 30.
Auff solchen Leist ware auch geschlagen / in solchen Model war auch gegossen / mit solcher Narren-Kappen ware auch gecr├Ânt Dulcitius, ein Land-Vogt de├č Kaisers Diocletiani, wie Baronius erzehlt A. 749. Agape, Chionia, und Irena haben GOTT ihr Jungfrauschafft verlobt / und auffgeopffert; Dulcitius war gegen disen in ungeb├╝hrender Lieb entz├╝ndet / brache derowegen bei nachtlicher Weil / mit allen Gewalt in ihre Behausung / allwo sie w├╝rcklich in Andacht / und Betrachtung begriffen / er underdessen gantz rasent kombt in die Kuchl / wird von GOtt dergestalten verblendt / da├č er die Kessel / und H├Ąfen f├╝r Jungfrauen angeschaut / laufft auff sie dar / umbfanget selbige / kusset / und halset sie / nicht anderst / als h├Ątte er seinen verlangten Schatz in Armben / er wuste nicht / da├č er in der Kuchel / sondern glaubte er seie in der Kammer; er glaubte / er seie bei der Anna, nicht bei der Pfanne / kunte auch fast kein End machen ohne Liebkosen / und Kussen / also / da├č er wie ein lebendiger Teufel wegen Rue├č / und Schw├Ąrtze ausgesehen; unterdessen verharreten die HH. Jungfrauen in ihrem Gebett / als nun der Tag angebrochen / und die Morgenr├Âthe den Erdboden beglantzet / auch mein sauberer (scilicet) Dulcitius den Weeg nach Hau├č genommen / ist er unterweegs von m├Ąnniglich f├╝r einen Narren gehalten worden; und blibe bei disen nicht allein / sondern sie haben ihn mit Br├╝glen wol abgesalbet / bi├č er endlich den Spiegel umb Rath gefragt / welcher dann ihme ohne einiges Schmeichlen die Warheit gezeigt / da├č ihne sein beth├Ârte Lieb vor GOtt und der Welt zu einen Narren gemacht habe. O GOtt! wann solches Wunderwerck ├Âffter geschehe / wie vil wurde es schwartze Larven absetzen.
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