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HansJuergen Valjent
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HansJuergen Valjent

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HansJuergen Valjent

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HansJuergen Valjent

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NETZPOLITIK.ORG deckt auf: “Exklusiv: Die offizielle Gästeliste von Ackermanns Geburtstagsdiner, die das Kanzleramt geheim halten will”…
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Kalte Worte im Januar 2015
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Die Inhalte und Ziele von "Pegida", die nie klar waren, aber auch nie im Vordergrund standen, mal fahrlässig außen vor lassend, ist zu beobachten, dass – kaum hat die "Bewegung" Erfolg, sie von innen zu explodieren – oder besser zu implodieren – scheint.
Das, inzwischen als Verein firmierende, soziale Gebilde "Pegida", dessen Name nichts mehr ist, als die Drohung mit einer Zukunftsprognose, die weder statistisch belegbar, noch wirklich wahrscheinlich ist, zeigt uns seine inneren Widersprüche.
So offenbart sich, immer noch unabhängig vom Urteil über seine Ziele, diese Widersprüchlichkeit seiner „Vorstellungen vom Morgen“ in der Ehrlichkeit von gestern.
Wo heute Pressearbeit verweigert wird, Selbstdarstellung mit Positionspapieren geschönt wurde und Neonazis als zu integrierende Randfiguren verharmlost dargestellt werden, wurde noch vor einem Jahr „Klartext“ geredet.
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Medienpräsenz wird zum Prüfstein des behaupteten „wir“ (sind das Volk), mangelnde menschliche Qualitäten der Gründer und Organisatoren, fördern zwar einerseits durchaus die Medienpräsenz, erweisen sich aber als technische K.O. für organisatorische Nachhaltigkeit.
Was lernen wir daraus?
Ein „Wir“ bei dem das Bindemittel lediglich der Wunsch nach Aufmerksamkeit ist, zerfällt in der Hitze genau dieser Aufmerksamkeit in die Vielheit egomaner „Ichs“
Manchmal kommt zusammen was zusammen gehört, aber meistens fällt auseinander, was sich selbst fremd ist. Eine Fremdheit die immer im anderen gesehen wird, eine Gefahr „von innen“ die im „Fremden“ verfolgt wird, und sei es mit einem „wir“ das der Mehrheit heute aus gutem Grund so fremd geworden ist.
Als „Occupy“ von den „99 Prozent“ sprach, meinte man nie eine Gleichheit im Geiste, sondern das Missverhältnis der „ganz Reichen“ zum Rest der Menschen dieser Welt. Auch die Bewegungen in Spanien (Indignados u. 15-M, 2011-2012) betonten die Unterschiedlichkeit der Personen in der Gleichheit der sozialen Situation
(Die Standpunkte der später „Arabellion“ genannten Aufstände in der „Arabischen Welt“ sind zu komplex um sie hier mit an zu führen)
Keine, der so offensichtlich vom Abkürzungsfimmel befallenen Bewegungen, wird Gesellschaft oder auch nur Politik verändern. So wenig wie Occupy, Blockupy oder die Friedensmärsche das taten.
Wenn sich etwas ändern soll, dann wird es Herz (also Menschlichkeit), Verstand (also Konzept) aber auch Ehrlichkeit (in den Zielen), Offenheit (im Menschenbild) und Bescheidenheit (in Erwartung und Zeitplan) haben müssen.
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3 comments
 
+C. Baer Zum Glück... Den was wir echt nicht brauchen, ist ein "braunes" Programm... *schüttel

Lass sie in den Glauben, das sie alles durchdacht hatten... Und nun sind die Geschichte... Pasta... Ähm, mit Soße?
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HansJuergen Valjent

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Die ganze Welt hat Schulden – doch bei wem?
Bei den amerikanischen Schulden wird gerne darauf hingewiesen, wieviel chinesisches Geld im US-Schuldenberg steckt. Wie ist das bei unseren Schulden, den Schulden der Bundesrepublik? Fast fünfzig Prozent sollen wir angeblich ausländischen Gläubigern schulden, wer hat uns die restlichen fünfzig gegeben? Gerne wird von Banken und Versicherungen gesprochen, gerne von Unternehmen die selbst langfristige Verbindlichkeiten haben. Aber gehören die niemandem? Und vor allem – wieso sind dann Renten und Lebensversicherungen in Gefahr? Die BRD Finanzagentur GmbH (Gesellschaft m. beschränkter Haftung - auch witzig, oder?) selbst Anlass einiger Verschwörungstheorien, drucken die ihr Geld heimlich selbst oder kennen die vergrabene Piratenschatztruhen (ein Gedanke der nicht abwegiger ist, als die Vermutung wir alle gehörten der Finanzagentur)? wie ist es beim der Masse an Schulden weltweit?
Gibt es nicht im Grunde nur zwei mögliche Erklärungen?

http://www.deutschlandpartei.de/2011/07/18/die-ganze-welt-hat-schulden-doch-bei-wem/
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Politik in Deutschland. Politik für Deutschland, dlp (Familienpolitik, Verbraucherpolitik)
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