Im Artikel der Ausgabe 12/ 2011 von CIO schreibt Lars Reppesgaard über die vier Gründe gegen Google Apps.

In Kurzform:
1. Der Anbieter heißt nicht SAP oder IBM.
2. Der Ruf von Google als Datenkrake und Anbieter für Privatanwender sowie ein zu schwacher Business-Support mit Antwortzeiten von mindestens einem "Business-Day".
3. Google Apps kommt oft "durch die Hintertür" aufgrund von Initiativen einzelner Teams oder Mitarbeiter und führt zu unkontrollierbarem Wildwuchs in der Unternehmens-IT.
4. Das deutsche Enterprise-Vertriebsteam ist zu klein, insbesondere da man auf ein Partnernetzwerk verzichtet.

Und trotz alledem kann man als Google Apps-Reseller Monat für Monat neue Kunden gewinnen.
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alineo Software & Systeme's profile photoErhard Hoff's profile photo
 
Apropos nicht von IBM oder SAP: So hatten die Herren Hector, Hopp, Plattner, Tschira und Wellenreuther zumindest den Vorteil, dass sie alle ehemalige IBM'ler waren. Bill Gates und Steve Ballmer allerdings nicht ...
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Im Zusammenhang mit Business-Support wird der neue 24/7 Telefon-Support nicht erwähnt. Und Support durch Reseller/ Partner ebenfalls nicht.
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