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Ingrid Glomp
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Wissenschaftsjournalistin, Schreibdozentin, Krimiautorin - und alles mit Leidenschaft. Impressum: http://www.ingrid-glomp.de/impressum.html
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Das aktuelle Heft der Wissenschaftszeitschrift Science enthält einige interessante Artikel, die frei zugänglich sind http://science.sciencemag.org/content/356/6339
Thema: People on the move (in etwa: Menschen unterwegs, was bedeutet, wir sind eine umtriebige, wanderfreudige Spezies). Ich habe die Artikel selbst erst überflogen, werde sie aber sicher noch genauer lesen. Zum Beispiel diesen http://science.sciencemag.org/content/356/6339/678 und diesen http://science.sciencemag.org/content/356/6339/682 Dabei geht es auch um Forschung aus Deutschland.

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Schon gesehen? Ich verschenke zwei Kurzkrimis mit meiner Thrillerheldin Cori Stein: https://igkrimis.wordpress.com/newsletter/ 

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Samstagsfrage:
Preisgestaltung von E-Books. Wie seht ihr Leser das?

Auf einer Facebookseite diskutieren gerade einige Indie-Autoren/Selfpublisher darüber. Jemand hielt die Preise, die viele von uns verlangen, für zu niedrig. Ein Argument: Ein Kinobesuch koste schließlich zwischen 8 und 10 €.

Meine Meinung: Ein Kinobesuch vielleicht, aber Netflix kostet für einen Monat knapp 8 €. Und das ist eher die Konkurrenz. Umgekehrt finde ich aber auch einen Preis von 3,99 € für meine umfangreichen Thriller-E-Books (und 2,99 € für kürzere Bücher) fair. Bei mir bleibt genug hängen und für meine Leser sind sie erschwinglich. 0,99 € sehe ich als Werbung. Statt für Werbung zu bezahlen, verzichte ich auf einen Teil der Einnahmen, damit neue Leser z. B. meine Buchserie kennenlernen können. Und ich muss sagen, als Leserin bin ich selbst auch nicht bereit 10 € für eine E-Book-Lizenz hinzublättern.

Wie seht ihr das als Käufer? Oder lest ihr nur mit KindleUnlimited (was ja etwas wie Netflix für Bücher ist)?
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Ich denke darüber nach, meine Thriller selbst als Audio einzusprechen und via Patreon* anzubieten. Gibt es bei euch Lesern Interesse? Gibt es andererseits Autoren, die damit schon Erfahrung haben?
Mit mehr als 500 Seiten sind meine Thriller sehr umfangreich und eine traditionelle Audio-Produktion damit zu teuer (30 Stunden oder mehr?). Eine Möglichkeit wäre daher (s. o.): Ich spreche es selbst ein. Etwas Erfahrung habe ich durch Lesungen, Kurs über Hörfunkjournalismus u. Ä.
*Was es mit Patreon auf sich hat, steht hier: http://praxistipps.chip.de/patreon-was-ist-das-einfach-erklaert_47099 Ich könnte mir z. B. vorstellen, euch darum zu bitten, dass ihr euch bereit erklärt, mich für jede fertige Audio-Aufnahme (1/2 Stunde, eine Stunde? Jedenfalls mehrere Kapitel) mit jeweils einem kleinen Geldbetrag zu unterstützen.

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Ich habe (produktiv) prokrastiniert. Statt mich auf meinen nächsten Kurs vorzubereiten, habe ich einen langen Blogpost geschrieben: https://schreibhandwerk.blogspot.de/2017/05/die-verstandlichkeit-wissenschaftlicher.html

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Gestern habe ich im Radio (ich kann den DLF nur empfehlen) von diesem schönen Projekt gehört: http://www.deutschlandfunk.de/middle-east-peace-tour-frieden-durch-gemeinsames-radeln.1346.de.html?dram:article_id=384957
Es hat mich besonders interessiert, weil ich kürzlich in Israel war und weil ich ja auch für mein neues Buch darüber recherchiere. Und weil ich nicht sehe, wie es dort jemals Frieden geben kann. Auf beiden Seiten scheinen Misstrauen und Abneigung sehr ausgeprägt zu sein und die Hardliner das Sagen zu haben.
Auch die Friedens-Radtour wird es nicht einfach haben. Malak Hasan vom palästinensischen Radsportverband, eine junge Frau, sagt: "Es sind allerdings zahlreiche Hindernisse zu überwinden. Bei der Fahrt durch Palästina riskieren gemäß der aktuellen Gesetzeslage israelische Sportler juristische Probleme. Und Palästinenser dürfen überhaupt nicht nach Israel." Usw. davon konnte ich mich ja selbst überzeugen.
Aber Malak sagt auch: "Ich bin immer dafür, Leute kennenzulernen. Die Grundlage für unsere Kämpfe gegeneinander ist, dass wir die andere Person nicht kennen, und annehmen, sie sei böse und verrückt. Aber wenn du andere Orte besuchst und mit den Leuten redest, dann merkst du, dass sie so normal sind wie du, mit ähnlichen Wünschen, Ambitionen und Träumen."
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