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Gerda Roth
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Bemerkenswert war dann die im magischen Dunkel eines zusammen mit Vanis belegten  Separe`s platzierte Installation von Katharina Groß. "Auf einem Computer bot sie eine vielschichtige, mit Bildern und Notizen verlinkte Textarbeit über die kognitiven Verarbeitungsmechanismen des menschlichen Geistes an, durch die man sich versuchsweise klicken durfte (www.derunsichtbarefaden.de). Im beiliegenden Buch „Code“ offenbarte sie die verwirrende Programmcodierungen einer Maschine, die obwohl von Menschen erdacht und befüttert, den meisten von uns schon selbst so unverständlich und kryptisch erscheint, wie die Zusammensetzung der eigenen Gedankenwelt. Ihre komplexe und vor Einfällen sprühende Arbeit ist von kybernetischen Erkenntnissen inspiriert."
BEsprechung von Ramona Ackermann auf +cynal

http://www.cynal.de/text/eroeffnung-von-new-masters-so-far.html
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#Kunst
New Masters – So Far
Eine Ausstellung der Meisterschüler-Absolvent_innen der HfBK Dresden

17. Oktober bis 02. November 2014 im Kunsthaus Dresden

„Neue Meister – so far“ lautet zwischen großspurig und flapsig der Titel dieser großen Ausstellung: Erstmals zeigt das Kunsthaus Dresden eine Ausstellung mit einer Vielfalt von jüngsten Werken der 41 jungen Künstler_innen, die als Meisterschüler_innen die Dresdner Kunsthochschule verlassen.

Anlass für das Experiment ist das diesjährige 250-jährige Jubiläum der HfBk, zu dem das Kunsthaus die schöne Gelegenheit wahrnimmt, einen Einblick in die umfangreiche Arbeit der Hochschule und die aktuelle Entwicklung ihrer Absolvent_innen zu geben.

Eine gemeinsam entworfene Ausstellungsarchitektur verbindet die Werke aus den einzelnen Meisterschülerklassen. Entsprechend der medialen Vielfalt der Lehre an der Hochschule, reicht das Spektrum der Arbeiten von meditativen Zeichnungen bis zu ganzen gestalteten Räumen, von einer Website als dokumentarischem Langzeitprojekt bis hin zu Videokunst und Malerei.

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+cynal
facebag STATT facebook

Mit seiner neuen Kampagne FACEBAG möchte der cynal e.V. ab Oktober 2014 Worte in die Tat umsetzen und die jungen Künstler der Stadt in den städtischen Alltag integrieren. CYNAL plant die Ablichtung von Künstlern im Halbprofil, die großflächig auf schwarze Baumwolltaschen gedruckt werden. Die Gesichter treten auf diese Weise als Schwarz-Weiß-Porträt auf schwarzem Grund gleichsam aus dem Dunkel hervor. Darunter erscheinen Logo und Slogan “CYNAL gibt Künstlern ein Gesicht.” Zusätzlich wird zu jeder Auflage ein Interview mit dem Künstler auf CYNAL.DE veröffentlicht.

http://www.cynal.de/nachricht/facebag-statt-facebook.html

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+CYNAL

Dialogische Kunsttouren durch die Galerien und Projekträume Dresdens
 
 Der amerikanische Künstler Claes Oldenburg bringt auf den Punkt, was ART SMART Euch erleben lassen will:
“Kunst soll etwas anderes tun, als im Museum auf dem Hintern zu sitzen.”


Schluss mit wortkargen Ausstellungsbesuchen und trockenen Museumsführungen – lasst uns Kunst zusammen entdecken, ergründen, bewundern, kritisieren und schließlich mehr über uns selbst erfahren.

Mit ART SMART möchten wir Euch einladen, gemeinsam mit uns die verschiedenen Orte für zeitgenössische Kunst in Dresden zu ergründen, Fragen über Künstler und deren Werke aufzuwerfen und Antworten herauszufinden, sich Meinungen zu bilden und diese gemeinsam zu diskutieren.

Wir geben eine kostenlose ART SMART Tour am 20. September um 15 Uhr. Melden Sie/ Meldet Euch einfach per Mail artsmart@cynal.de an. 
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+CYNAL 

Feinsinnige Rezension auf CYNAL.DE von Ramona Ackermann:
"Sterne am Diplomandenhimmel der Bildenden Kunst"

"Da war es wieder – dieses Gefühl, in der Mannigfaltigkeit der künstlerischen Ansätze Ratlosigkeit, ja Gleichgültigkeit gegenüber den schwelenden Konflikten auf dieser Welt zu vermuten. 

http://www.cynal.de/text/sterne-am-diplomandenhimmel-der-bildenden-kunst.html

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Die MAG - MINIMAL ART GALLERY ist eine Plattform für zeitgenössische Kunst in Puppenhaus Größe. Das Projekt wurde als Gruppenausstellung von Suntje Sagerer initiiert und am 21. Juni in der Galerie MIKKY BURG eröffnet. Ein Puppenhaus wird als Plattform für zeitgenössische Kunst im Mittelpunkt stehen. 18 künstlerische Positionen werden in den Räumen der Puppenstube auf 2 qm Platz finden.

Am 25. Juni laden Denise Ackermann und Katharina Groß gegen 19 Uhr wieder sich selbst und EUCH ein um in gewohnt charmanter und informativer Weise über dieses Projekt und die künstlerischen Arbeiten zu sprechen, live vor Ort, auf der Hechtstraße 99.

Bei 18 Hausbewohnern (Max Kowalewski, Johanna Rueggen, Suntje Sagerer, Tony Franz, Sebastian Hempel, Nicolas Dupont, Kristina Berndt, Roswitha Maul, Sara Hoppe, Stephan Ruderisch, Robert Pappermann, Moritz Liebig, Robert Vanis, Ayelen Coccoz, Carolin Israel, Katarina Schrul, Ella Görner, Denis Bury) auf 2 qm Raum ist wohl mit einem buntem Durcheinander an Rezensionskunst zu rechnen.

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Die Skulptur AMALIA von "zugleich monumentaler und graziler Wirkung", wie es in der Beschreibung heißt, ist vier Meter hoch, fünf Meter breit und sechs Meter tief. AMALIA blickt in Richtung Rathausplatz, der früher Amalienplatz hieß. Der gleichermaßen zentrale, aber auch unscheinbare Ort soll durch die Installation in einen Aufenthaltsort umgewandelt werden. Ein Jahr lang nun beglückte, irritierte, verärgerte AMALIA die Dresdner. Nur noch bis Ende des Monats wird die Installation zu sehen sein. Wir wollten dies zum Anlass nehmen.

Am 04. Juni um 19:00 Uhr betrachten Denise Ackermann und Katharina Groß gemeinsam mit ihren Gästen das Kunstobjekt aus nächster Nähe und sprachen ganz unakademisch über die Installation AMALIA von Andre Tempel vor Ort.

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Am 04. Juni um 19:00 Uhr. Denise Ackermann und Katharina Groß betrachten das Kunstobjekt aus nächster Nähe mit Euch und sprechen ganz unakademisch über die Installation AMALIA von Andre Tempel live vor Ort.

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Am 23. Mai besuchte ich zu später Stunde das temporäre Kunstprojekt spring-house in der Tannestraße 2 in Dresden und sprach mit den Kuratoren Sven Schuch und Anna Bründle über die private Initiative, die Zusammenarbeit mit den Künstlern und das liebe Geld. Außerdem traff ich Svena Wiechmann und wir unterhielten uns über ihre künstlerische Arbeit und Kunst als Reflexion menschlicher Praxis.

Hier gehts zum Interview: https://soundcloud.com/gerda-roth/2014-05-23-spring-house-dresden-interview
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