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Andreas Ehret
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Nebenkosten sind keine Nebensache.
Nebenkosten sind keine Nebensache.

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Gestern war ich auf der HeiKo 2017 in Kassel. Ich habe dort interessante Gespräche u.a. über die Digitalisierung der Messdienstbranche geführt, interessante neue Kontakte geknüpft und alte Bekannte wiedergetroffen. http://fachvereinigung.de/page/heiko-2017/
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Vielen Dank an das Haus & Grund Magazin Baden und den Haus und Grundbesitzerverein Heidelberg! Lesen Sie meinen Artikel "Besonderheiten bei der verbrauchsabhängigen Verteilung von Heizkosten" in der aktuellen Ausgabe vom August 2017 oder unter http://www.sachverstaendiger-ehret.de/wp-content/uploads/2017/08/Haus-Grund-Baden_08_2017.pdf . Viel Spaß beim Lesen!
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Seminare und Inhouse-Schulungen zu den Themengebieten Betriebskostenabrechnungen und Messgeräte zur verbrauchsabhängigen Kostenverteilung.

Durch den modularen Aufbau der Seminarinhalte ist es problemlos möglich, das Seminar auf Ihren individuellen Bedarf anzupassen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

www.sachverstaendiger-ehret.de
info@sachverstaendiger-ehret.de
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Im Zuge der Überprüfung der Installationsarbeiten von
Wärmezählern begegnet mir immer wieder der Fall,
dass Temperaturfühler nicht entsprechend den Ein-
bauvorschriften installiert wurden. Dies hat häufig
zur Folge, dass das betroffene Messgerät deutlich
"zu wenig" misst.

Der Einzelnutzer, bei dem die fehlerhafte Installation
gegeben ist, profitiert selbstverständlich von der
hierdurch verursachten "Mindermessung".

Den Messfehler dieses Zählers tragen jedoch die
übrigen Nutzer im Gebäude. Durch den sich auf-
grund der Fehlmessung einzelner Zähler ergebenen,
deutlich höheren Einheitspreis je gemessener
KWh/MWh werden die Nutzer, bei denen die Geräte
vorschriftsgemäß installiert wurden, in ungerechter
Weise mit teilweise enormen Mehrkosten belastet.

Da der Großteil der Energiekosten verbrauchsabhängig
verteilt wird, lohnt es sich die Installationsarbeiten von
Messgeräten überprüfen zu lassen.

Zahlen Sie nur das, was Sie wirklich verbraucht haben?

Prüfen lohnt sich!

www.sachverstaendiger-ehret.de
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Ungewöhnliche Verzerrungen innerhalb der Heizkostenabrechnung
eines Mehrfamilienhauses?

Gibt es auch in Ihrem Haus Wohnungen mit vergleichsweise extrem
hohen/niedrigen Heizkosten? Dieses Phänomen tritt insbesondere bei "Einrohrheizungen" oder in Gebäuden mit unzureichend gedämmten Rohrleitungen auf und kann zu teuren Fehlern bei der Kostenverteilung führen.

Einzelne Wohnungen werden über die Rohrleitungen bereits ausreichend mit Wärme versorgt und müssen deshalb keine zusätzliche Wärme über die Heizkörper beziehen. Dies hat zur Folge, dass die Heizkostenverteiler dort nur wenige bis gar keine Verbrauchseinheiten erfassen. Andere Wohnungen im selben Haus können lagebedingt nur wenig oder überhaupt nicht von der Rohrwärmeabgabe profitieren und beziehen deshalb den größten Anteil an Wärme direkt über die Heizkörper. Dies hat zur Folge, dass in diesen Wohnungen deutlich höhere Verbrauchseinheiten über die Heizkostenverteiler erfasst werden. Faktisch wurden beide Wohnungen auf ein ähnliches Niveau erwärmt, bei der Kostenabrechnung können sich jedoch enorme Unterschiede ergeben.

Dadurch dass 50-70% der in einem Gebäude angefallenen Heizkosten anhand der Verbrauchseinheiten der Heizkostenverteiler verteilt werden, tragen die Bewohner die nicht von der Rohrwärmeabgabe profitieren können anteilig die Kosten der profitierenden Nutzer mit.

Diese Ungerechtigkeiten in der Kostenverteilung können durch eine Korrektur der Abrechnung nach den Vorgaben der Richtlinie VDI 2077 angeglichen werden.

#NebenkostenSindKeineNebensache !
#PrüfenLohntSich

Abrechnungsprüfung für 59,90 €

www.sachverstaendiger-ehret.de 
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Herzlichen Dank an n-tv für das Interview und den sehr gelungenen Bericht.
Prüfen lohnt sich! http://www.sachverstaendiger-ehret.de
Nebenkosten sind keine Nebensache!
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Ende Mai 2016 soll das Verfahren zur Gesetzgebung abgeschlossen sein. Aus meiner Sicht wird die flächendeckende Einführung des OMS zu enormen Einbußen bei kleineren Abrechnungsunternehmen führen, da diese für die vergleichsweise hohen Kosten nicht in Vorausleistung treten können. Somit wird der Wettbewerb eingedämmt. Weiter bestehen starke datenschutzrechtliche Bedenken!
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Die hier beschriebene „Fernprüfung“ von Rauchwarnmeldern widerspricht der bislang gültigen Fassung der DIN 14676. In der novellierten Fassung ist „vorgesehen“, dass eine Fernprüfung künftig statthaft sein soll, die novellierte Fassung wurde jedoch noch nicht rechtskräftig beschlossen.
 
Bis dahin ist ausschließlich eine Sichtprüfung der Rauchwarnmelder statthaft! 
Millionenfache Sicherheit
Millionenfache Sicherheit
brunata-metrona.de
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Ist die Verwendung von Messgeräten überhaupt wirtschaftlich?

Ich werde – insbesondere - von Eigentümern kleinerer Wohnanlagen (2-5 WE) immer wieder mit der Frage konfrontiert ob es sich überhaupt „lohnen würde Geld in Wasserzähler zu stecken“. Es wäre doch problemlos möglich mit den Mietern eine pauschale Verteilung der Warm- und Kaltwasserkosten zu vereinbaren. Die Kosten für die Anschaffung und Installation seien unwirtschaftlich.

Diese Auffassung ist – aufgrund rechtlicher Hintergründe – unrichtig.

Die Heizkostenverordnung hat hier durch die §§ 2, 4, 11 und 12 ein eindeutiges Regelwerk geschaffen. (siehe Auszug aus der Heizkostenverordnung)

Allein durch das über §12 eingeräumte 15%ige Kürzungsrecht, wird eine Ausstattung mit Messgeräten schnell wirtschaftlich.

Beispiel:

Familie Muster vermietet ein 3-Familien Haus mit ca. 200 m² Wohnfläche. Es sind weder Messgeräte für Heizung, noch für Warmwasser vorhanden. Die Verteilung der Kosten erfolgt flächenbezogen. Gemittelt fallen in der Anlage (schlecht gedämmter Altbau, alte Ölheizung) jährlich ca. 3000 € an
Kosten für Heizung und Warmwassererwärmung an.

Die Nutzer widersprechen der Abrechnung, da diese gegen
die § 2 und 4 der Heizkostenverordnung verstößt und nehmen von Ihrem Kürzungsrecht Gebrauch. Familie Muster argumentiert dagegen, dass eine Ausstattung mit Messgeräten unwirtschaftlich wäre.

Rechenbeispiel:

15% von 3000 € = 450 € Kürzungen pro Jahr (nur für Heizung und Warmwasser)

450 € x 10 Jahre = 4500 € Schaden für Familie Muster

Feststellung der Wirtschaftlichkeit:

In jeder Wohnung sind 5 Heizkörper installiert, die Wasserverbräuche können durch jeweils einen Warm- und Kalt- wasserzähler zentral in den Wohnungen gemessen werden.

3x5 = 15 Heizkörper x ca. 25 € (pro elektr. Heizkostenverteiler)
= 375,00 € zur Erfassung der Heizungsverbräuche

3x2 = 6 Wasserzähler x ca. 150 € (je Zähler, Eichgebühr, Einbaukosten= 900,00 € zur Erfassung der Wasserverbräuche
Summe: 1275,00 € / bei Gerätekauf

Fazit:
Bereits nach drei Jahren haben sich die Investitionen amortisiert.

Rechtliche Grundlage/n aus der Heizkostenverordnung

§ 2 Vorrang vor rechtsgeschäftlichen Bestimmungen
Außer bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen eine der Vermieter selbst bewohnt, gehen die Vorschriften dieser Verordnung rechtsgeschäftlichen Bestimmungen vor.
Dies bedeutet, dass alle mietvertraglichen Vereinbarungen, die eine pauschale Verteilung von (zumindest) Heiz- und Warmwasserkosten vorsehen nichtig sind.

§ 4 Pflicht zur Verbrauchserfassung
(1) Der Gebäudeeigentümer hat den anteiligen Verbrauch der Nutzer an Wärme und Warmwasser zu erfassen.
(2) Er hat dazu die Räume mit Ausstattungen zur Verbrauchserfassung zu versehen; die Nutzer haben dies zu dulden. Will der Gebäudeeigentümer die Ausstattung zur Verbrauchserfassung mieten oder durch eine andere Art der Gebrauchsüberlassung beschaffen, so hat er dies den Nutzern vorher unter Angabe der dadurch entstehenden Kosten mitzuteilen; die Maßnahme ist unzulässig, wenn die Mehrheit der Nutzer innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung widerspricht. Die Wahl der Ausstattung bleibt im Rahmen des § 5 dem Gebäudeeigentümer überlassen.
(3) Gemeinschaftlich genutzte Räume sind von der Pflicht zur Verbrauchserfassung ausgenommen. Dies gilt nicht für Gemeinschaftsräume mit nutzungsbedingt hohem Wärme- oder Warmwasserverbrauch, wie Schwimmbäder oder Saunen.
(4) Der Nutzer ist berechtigt, vom Gebäudeeigentümer die Erfüllung dieser Verpflichtungen zu verlangen.

§ 11 Ausnahmen
(1) Soweit sich die §§ 3 bis 7 auf die Versorgung mit Wärme beziehen, sind sie nicht anzuwenden
1. auf Räume,
a)
in Gebäuden, die einen Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m2 • a) aufweisen,
b)
bei denen das Anbringen der Ausstattung zur Verbrauchserfassung, die Erfassung des Wärmeverbrauchs oder die Verteilung der Kosten des Wärmeverbrauchs nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten möglich ist; unverhältnismäßig hohe Kosten liegen vor, wenn diese nicht durch die Einsparungen, die in der Regel innerhalb von zehn Jahren erzielt werden können, erwirtschaftet werden können;

§ 12 Kürzungsrecht, Übergangsregelung
(1) Soweit die Kosten der Versorgung mit Wärme oder Warmwasser entgegen den Vorschriften dieser Verordnung nicht verbrauchsabhängig abgerechnet werden, hat der Nutzer das Recht, bei der nicht verbrauchsabhängigen Abrechnung der Kosten den auf ihn entfallenden Anteil um 15 vom Hundert zu kürzen

‪#‎abrechnungfalsch‬ ‪#‎prüfenlohntsich‬
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