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Massivhaus MV GmbH
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Keine Frage des Alters- selbst bestimmend und stolperfrei wohnen im eigenen Massivhaus

Wer sich heutzutage für den Hausbau entscheidet und dank erfahrener Baupartner künftig zu mietähnlichen Konditionen in seinem Traumhaus wohnen kann, der will dies möglichst auch ein Leben lang.

„Etwas, woran die Bauherren bereits bei der Planung denken sollten: die Ansprüche an das eigene Haus sind im Alter häufig andere, als bei einer jungen Familie. Und nicht jeder altersgerechte Umbau ist im Nachhinein zu realisieren. Deshalb ist zu empfehlen, von Beginn an so viele Eventualitäten wie möglich in Betracht zu ziehen und sich dabei von erfahrenen Bauexperten beraten zu lassen“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, dem Spezialisten im Massivhausbau.
Die Zukunft vom Baustart an im Hinterkopf behalten

Das eigene Traumhaus dient dabei schon lange nicht mehr alleinig dem Wohnkomfort der Familie. In Zeiten niedriger Bauzinsen und parallel dazu steigender Mieten ist der Hausbau immer mehr auch als Wertanlage zu sehen und zur finanziellen Absicherung attraktiv. Um möglichst lange im eigenen Haus wohnen zu können, sollte es barrierearm und zukunftsorientiert geplant und gebaut werden.

Barrierearm ist keinesfalls nur ein Begriff im Alter. Weniger Hindernisse im Bereich von Türen oder Treppen kommen ebenso den spielenden Kindern entgegen. Auch große Räume mit viel Platz und ein stufenlos zugänglicher Garten sind Vorteile für alle Generationen. Ein Badezimmer mit ebenerdiger Dusche samt Haltegriffen und absenkbarem WC kann von allen Familienmitgliedern problemlos genutzt werden. Genügend Platz im Treppenhaus ermöglicht es, später einen hilfreichen Treppenlift einzubauen. Damit alle in der Küche benötigten Utensilien sowohl für Kinder als auch für die Großeltern gut zu erreichen sind, sollten Ober- und Unterschränke in einer entsprechenden Höhe angebracht werden.
Individuelle Angebote für unterschiedliche Bedürfnisse

„Ob Winkelbungalow mit stufenlosem Wohnraum oder Generationen-Haus mit verschiedenen Ebenen: wir ermöglichen, dass sich die ganze Familie wohlfühlt“, weiß Jürgen Dawo aus Erfahrung zu berichten. Der Gründer weist ebenso auf die Wahl des richtigen Wohnumfeldes hin. Da Kinder schnell einmal krank werden und einem im Alter kurze Wege häufig die lieberen sind, ist es empfehlenswert, wenn sich das ausgewählte Grundstück in der näheren Umgebung von Ärzten, Bus/Bahn und Einkaufsmöglichkeiten befindet.

Und was, wenn man sich nach reiflicher Überlegung für das Bauen im Alter entscheidet? „Kein Problem“, sagt Jürgen Dawo: „Durch eine sichere Arbeitsstelle und das über die Jahre gesparte Eigenkapital wird eine solide Baufinanzierung gewährleistet, die durch entsprechende Raten bis zum Renteneintritt getilgt ist.'

“ Egal wann man sich für den Hausbau entscheidet – der von Town & Country Haus entwickelte Hausbau-Schutzbrief schützt Bauherren vor bösen Überraschungen. Durch die Planungs- und Finanzierungssicherheit vor dem Bau bis hin zu Qualität und Schutz während bzw. nach dem Bau können die Hausherren so ihrem Vorhaben entspannt entgegenblicken.

Mit dem richtigen Konzept und ausreichend Voraussicht ist die barrierearme Form des Wohnens ohne größere Nachrüstungen im Alter eine gewinnbringende Investition, von der die ganze Familie profitiert.
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Baustoffe - die perfekte Hülle für das Massivhaus

Nachhaltig, modern, ästhetisch ansprechend – dazu noch energiesparend und ein angenehmes Wohnklima: viele Faktoren spielen eine Rolle, wenn es darum geht, den richtigen Baustoff für das Eigenheim zu finden.

Zum Glück für den Bauherren - wird er auch bei dieser Wahl nicht alleine gelassen – die Experten von Town & Country Haus geben Tipps und Hinweise, damit das Wunschtraumhaus zu jeder Jahreszeit allen Ansprüchen standhält.

Denn gerade im warmen Sommer sowie im kalten Winter kommt eine wichtige Eigenschaft des Baustoffes zum Tragen: die Dämmfähigkeit. Idealerweise bleibt so zwischen Juni und August die Wärme draußen und ab November innerhalb der vier Wände. Dies spart Energie- und Heizkosten.
Effektive Dämmung für den optimalen Schall- und Wärmeschutz

Generell sind Baustoffe hergestellt aus Ton, Sand, Kies oder Kalk prädestiniert für den Einsatz im Massivbau. Sie vereinen die positiven Eigenschaften von hoher Wärmespeicherfähigkeit und dem notwendigen Schallschutz.

Und hier setzen auch die Hausbau-Experten von Town & Country Haus an, da sie wissen: neben dem energiesparenden Wärmeschutz spielt der Schallschutz eine wichtige Rolle für die effektive Dämmung. Besonders die Eigenschaften von Kalk- und Zementmörtel überzeugen dabei durch die hohe Druckfestigkeit sowie Feuerbeständigkeit und bieten damit einen guten Schallschutz, welcher durch die Wärmedämmung gestärkt wird.
Porenbeton für ein langlebiges und stabiles Massivhaus

Aus Sand, Zement oder Kalk und Wasser wird Porenbeton hergestellt, welcher durch das sehr geringe Gewicht gut bearbeitet bzw. zugeschnitten werden kann und sich daher ideal für die Massivbauweise im Wand-, Fassaden- oder Dachbereich eignet. Die wesentlichen Bestandteile sind mineralische und natürliche Baustoffe, die zudem auch umweltschonend abgebaut werden. So bleibt auch die Natur im Gleichgewicht.

Den Namen verdankt dieser luftige Baustoff seinen kleinen Poren, welche ein entscheidender Grund für die Kombination aus guter Wärmespeicherfähigkeit und Schallschutz sind. Die hohe Wärmespeicherfähigkeit bewirkt ein angenehmes Raumklima und gleicht Temperaturschwankungen aus.

Und auch für den Brandschutz ist der Baustoff Porenbeton ideal. Kommt es zu einem Brand, gibt der Baustoff keine giftigen Dämpfe frei. Daher ist Porenbeton nicht ohne Grund der Premium-Baustoff bei den Massivhäusern von Town & Country Haus.
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Sondertilgung: Das Massivhaus zügig entschulden

Das eigene Haus ist eine erstklassige private Altersversorgung. Deshalb sollten Eigentümer darauf achten, dass ihr Eigenheim zu Beginn der Rente komplett oder größtenteils schuldenfrei ist.

Gut gelingt dies in der Regel mit sogenannten Sondertilgungen. „Hier sollte der Hauseigentümer und Kreditnehmer sehr genau auf die Details im Darlehensvertrag achten“, rät Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Dank der nach wie vor historisch günstigen Hypothekenzinsen „ist die Finanzierung des eigenen Massivhauses oft zu mietähnlichen Konditionen möglich“, weiß Jürgen Dawo. Zugleich hat das billige Baugeld eine finanzmathematische Besonderheit, die nicht jedem Kreditnehmer auf Anhieb bewusst ist. Nämlich: Je niedriger der Nominalzins eines Hypothekendarlehens, desto länger dauert die komplette Entschuldung.

Beispiele:

Angenommen, der Hypothekenzins beträgt über die gesamte Finanzierungsdauer konstant 2,5 Prozent. Bei einem anfänglichen Tilgungssatz von 1 Prozent im Jahr vergehen rund 50 Jahre, bis das Immobiliendarlehen völlig getilgt ist. Bei einem doppelt so hohen Tilgungssatz von 2 Prozent verringert sich die Dauer der Rückzahlung auf rund 32 Jahre. Und wer von Anfang an jährlich 3 Prozent des Ursprungsdarlehens tilgt, ist bereits nach rund 24 Jahren schuldenfrei.

Doch „erfahrungsgemäß verkraftet nicht jede Bauherrenfamilie eine vergleichsweise hohe Tilgung von beispielsweise 3 Prozent des Anfangsdarlehens im Jahr“, weiß Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Um dennoch sein Eigenheim bis zum Rentenbeginn zu entschulden, empfiehlt er die Vereinbarung jährlicher Sondertilgungen mit der Bank oder Sparkasse. Vorteil: Massivhaus-Eigentümer können auf diese Weise ihren zusätzlichen Tilgungsrhythmus entsprechend den eigenen finanziellen Möglichkeiten steuern und bleiben finanziell flexibel. So lässt sich erreichen, dass das Eigenheim spätestens zu Rentenbeginn lastenfrei ist und die eingesparte Miete einen erheblichen Teil zur Altersversorgung beiträgt. „Sobald Bauherren mit ihrer Bank oder Sparkasse Sondertilgungen vereinbaren möchten, ist ein wenig Verhandlungsgeschick gefragt“, erklärt Jürgen Dawo.

Die Einzelheiten:

Wichtig: Sondertilgungen gelten seit einiger Zeit als Standard bei der Finanzierung des eigenen Hauses. Doch nicht jede Bank bietet von sich aus diese Möglichkeit. „In jedem Fall sollte der Bauherr explizit danach fragen“, rät Jürgen Dawo. Üblich sind mittlerweile, ob nun freiwillig oder nur auf Nachfrage, jährliche Sondertilgungen zwischen 5 und 10 Prozent des Anfangsdarlehens. Tipp: Kreditnehmer sollten darauf achten, dass dies nicht mit Kosten verbunden ist. Hintergrund: Manche Banken und Sparkassen erhöhen bei der Vereinbarungen von Sondertilgungen den Darlehenszins um den einen oder anderen Zehntelprozentpunkt. „Da der Wettbewerb unter den Instituten sehr groß ist, sollten Kreditnehmer das nicht akzeptieren“, empfiehlt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Wichtig:

Für Sondertilgungen kommt letztlich nur Geld in Frage, das die Bauherrenfamilie für den laufenden Lebensunterhalt nicht benötigt. Dazu zählen hauptsächlich Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. das 13. Monatsgehalt vom Arbeitgeber, vom Chef gezahlte Gratifikationen und Boni, sobald bestimmte Ziele erreicht wurden, sowie absehbare Schenkungen und auch Erbschaften. „Eigentümer sind gut beraten, Sonderzahlungen und außerplanmäßige Einnahmen vor allem in die Entschuldung der Immobilie zu investieren“, sagt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Ein kleiner Anteil davon könne selbstverständlich auch für den Konsum, etwa das neue Auto oder eine tolle Urlaubsreise, ausgegeben werden, damit die Lebensqualität nicht zu kurz komme.
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Stürme, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen - ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Häufiger Starkregen, Überschwemmungen und Stürme sind Kennzeichen des Klimawandels, die auch auf Hausbesitzer Auswirkungen haben.

Prognosen gehen davon aus, dass Starkregen in Zukunft zunehmen wird. Davon sind auch viele Hausbesitzer betroffen. Was können zukünftige Bauherren tun, um ihr Haus fit für den Klimawandel zu machen? Wie können bestehende Häuser optimiert werden? Wir haben die wichtigsten Maßnahmen zusammengestellt, damit Sie Ihr Haus vor den Auswirkungen extremer Wetterlagen schützen können.
1. Grundstück - Hausplanung

Bei der Entscheidung für ein Grundstück können bereits mögliche Risikofaktoren wie Starkwetterlagen einkalkuliert und bei der Planung für das Haus berücksichtigt werden. Dies gilt ebenso für Hanglagen oder die Nähe von Flüssen. Der Deutsche Wetterdienst stellt beispielsweise Landkarten mit entsprechenden Informationen zur Verfügung, die man für die Hausplanung zu Rate ziehen kann.
2. Baustoffe

Bei den Baustoffen spielen Standhaftigkeit und Trockenfähigkeit eine Rolle. Massivhäuser sind resistenter gegen Feuchtigkeit als Holzständerbau, denn Mauerwerkswände trocknen nach einem Hochwasserschaden leichter. Die Häuser von Town & Country Haus sind aus stabilem Ytong Porenbeton und geben den besten Schutz. Ytong ist ein natürlicher Baustoff, der alle Anforderungen an energieeffizientes und wohngesundes Bauen erfüllt. Außerdem sorgt der Baustoff für guten Schall- und Brandschutz sowie für ein angenehmes Raumklima bei Hitze und Kälte.

Hagelschauer können am Dach große Schäden hinterlassen. Daher sollten Dachziegel mit Sturmklammern verlegt oder Dacheindeckungen eingeplant werden, um dem Hagel Widerstand zu leisten und Hagelschäden vorzubeugen.
3. Bauweise

Bei Starkregen und Überschwemmungen kann Grundwasser in den Keller oder durch die Kanalisation eintreten. Der derzeitige Trend, auf den Keller zu verzichten, ist bereits eine Präventivmaßnahme, da nicht zusätzliche Kellerabdichtungen und wasserdichter Beton vorgesehen werden müssen. Bei Räumen, die unter der Straßenkante liegen, verhindern Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und –ventile das Eintreten von Wasser durch die Kanalisation.
4. regelmäßige Kontrollen am Haus

Im Alltag können einfache Maßnahmen zur Sicherheit beitragen: Markisen bei Regen und Sturm einfahren, die Befestigung von Dachziegeln und Dachrinnen regelmäßig überprüfen, Dachrinnen reinigen, damit sie nicht verstopfen und bei einem Blitzschlag das Haus auf Schäden überprüfen.

Fazit: Vorsorgen hilft

Durch gezielte Maßnahmen können Sie Neubauten vor Klimagefahren schützen. Bei bestehenden Gebäuden können nachträgliche Verbesserungen und regelmäßige Checks die Sicherheit erhöhen. Zudem kann jeder Bauherr durch energiesparendes Bauen die Energiekosten senken und einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Der Staat fördert den Bau von Town & Country Energiesparhäusern mit finanzieller Unterstützung.

Quellen:

www.immobilien-journal.de/bauen/oekologisches-bauen/veraenderte-umwelteinfluesse-bei-privaten-bauvorhaben-im-blick-haben/

GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Naturgefahrenreport 2016

www.gdv.de/naturgefahren/ www.gdv.de/wp-content/uploads/2016/09/GDV_Faktenblatt_Klimastudie_2011_2016.pdf

Kilmascout

www.klimascout.de/buerger/index.php
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Neue Anforderungen an die Bauwirtschaft durch die CE-Kennzeichnung von Bauprodukten

Town & Country Haus steht für qualitativ hochwertige Bauprodukte und Transparenz hinsichtlich Sicherheit, Umweltschutz und Gesundheit.

Um den Handel innerhalb der EU von Bauprodukten zu erleichtern, müssen laut EuGH-Urteil C-100/13 alle Bauprodukte fortan mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Das CE-Zeichen in Verbindung mit einer Leistungsdeklaration auf Bauprodukten ist ein Leistungsindikator. Ein Bauwerk muss neben technischen Kriterien bestimmte Anforderungen an Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz gewährleisten. In der Musterbauordnung (MBO) sind die technischen Kriterien festgelegt. Die Überprüfung obliegt der Bauaufsicht auf Länderebene. Aktuell überarbeiten die Länder die Landesbauordnungen, um der CE-Kennzeichnung für Bauprodukte Rechnung zu tragen. Die Bedenken, dass nun umwelt- und gesundheitsschädigende Bauprodukte ungehindert Einzug in Bauwerke halten, ist nicht begründet. Denn alle an einem Bau Beteiligten müssen die Kriterien der Bauwerkseigenschaften sicher stellen – dies betrifft Bauherren ebenso wie Architekten, Baustoffhersteller und Bauunternehmen.

Qualität von unabhängigen Gutachtern bestätigt

Town & Country Haus verwendet als richtungsweisende Massivhausmarke Deutschlands nur hochwertige Bauprodukte, um höchsten Energie- und Gesundheitsstandards gerecht zu werden, sowie die materiellen bauordnungsrechtlichen Anforderungen an Bauwerke zu gewährleisten. Sämtliche der ca. 40 Haustypen von Town & Country Haus entsprechen dem aktuellsten Stand der Technik und sind energiesparend gebaut. Service- und Sicherheitsleistungen liegen über den herkömmlichen Branchenstandards. So bietet Town & Country Haus unabhängige Qualitätskontrollen wie ein Baugrundgutachten vor Baubeginn, Kontrollen während der Bauphase, einen Blower-Door-Test, eine zusätzliche Vertragserfüllungssicherheit für die fristgerechte und mängelfreie Fertigstellung des Bauvorhabens.

„Die Kunden bekommen bei uns genau das, was Verbraucherschützer zu Recht empfehlen - unabhängige Qualitätskontrollen. Jedes Town & Country Haus wird durch einen unabhängigen Baugutachter gezielt geprüft. Dies umfasst sowohl die Bauprodukte als auch die Qualität des Baus“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Markenprodukte für Umwelt und Gesundheit

Town & Country arbeitet nur mit den besten Partnern am Bau zusammen und achtet auf die Verwendung von Markenprodukten in allen Gewerken. Die energieeffiziente Bauweise beginnt bei Town & Country Haus bereits bei den verwendeten Baustoffen. Alle Häuser werden aus Porenbeton gebaut. Dieser massive Baustoff aus Branntkalk, Wasser und Quarzsand besitzt nicht nur eine gute Wärmedämmfähigkeit, dank des außergewöhnlich geringen Wärmeleitwerts, sondern benötigt bereits in seiner Herstellung wenig Energie. Auch die Fassaden, Fenster und Türen zeichnen sich durch ihre energiesparenden Eigenschaften aus, die zugleich eine gesunde Wohnatmosphäre schaffen. Als richtungsweisendes Unternehmen hat Town & Country bereits vor Einführung der Energieeinsparverordnung 2014 auf eine besonders Energie sparende Bauweise gesetzt, um natürliche Ressourcen zu schonen und Bauherren auf Dauer ein kostengünstiges Leben im Eigenheim zu gewährleisten.

Quellen und Links:

www.betonverein.de/upload/pdf/Fachthemen/Hintergrund.pdf

www.weka.de/architekten-ingenieure/regeln-umgang-mit-bauprodukten/

www.dibt.de/de/DIBt/DIBt-EuGH-Urteil.html

www.anwalt.de/rechtstipps/eugh-sorgt-fuer-erleichterten-vertrieb-europaeischer-bauprodukte-in-deutschland_067953.html

eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/
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Hausbau Design Award 2017: Massivhäuser von Town & Country gleich in vier Kategorien nominiert

In gleich vier Kategorien beim „Hausbau Design Award 2017“, einem der renommiertesten Branchenwettbewerbe, ist Town & Country Haus als Deutschlands richtungsweisende Massivhausmarke nominiert. Für Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, „sind allein diese Nominierungen ein starker Auftritt unseres Unternehmens.“ Er sei überzeugt, dass die Innovationsstärke, die Bauqualität sowie das zeitgemäß-kreative Design einmal mehr gewürdigt würden.

Schon seit Unternehmensgründung Ende der 1990er Jahre überzeugt Town & Country Haus durch eine ungewöhnliche und am Markt einzigartige Angebotsvielfalt. Zur Auswahl stehen mehr als 30 unterschiedliche Haustypen in mehreren 100 Varianten. „Auch dies ist ein Grund dafür, dass wir Jahr 2016 deutlich stärker als die Branche gewachsen sind und mit 4.188 verkauften Häusern das mit Abstand beste Ergebnis in der Firmengeschichte erzielt haben“, erklärt Jürgen Dawo.

Beim „Hausbau Design Award 2017“ messen sich die Wettbewerber und Hausanbieter in insgesamt acht Kategorien: Bungalows, Klassische Architektur, Bauhausstil, Landhäuser, Premiumhäuser, KfW-Effizienthäuser 40Plus, Topaktuelle Kundenhäuser sowie Geschosswohnungs- und Objektbau. Überdies wird als Sonderpreis der „Energy Design Award“ verliehen. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen und wird nun zum vierten Mal veranstaltet von haubau-portal.net, objektbau.de sowie dem City-Post Zeitschriftenverlag.

Nominiert in der Kategorie „Klassische Architektur“ ist das Town & Country-Modell „Bodensee 129“. Dieser Town & Country-Haustyp präsentiert sich mit einem schönen Satteldach, einer großzügigen Raumgestaltung und einem variablen Grundriss. Das Wohnzimmer bietet ausreichend Raum zur Erholung, die hohen Fenster fangen das Tageslicht besonders gut ein. Im Dachgeschoss erwartet den Bauherrn ein großes Schlafzimmer mit eigener Ankleide. Auch die beiden weiteren Zimmer garantieren ihren Bewohnern viel Freiraum. Kurz und gut: Das „Bodensee 129“ steht für hohe Lebensqualität.

Nominiert in der Kategorie „Bauhausstil“ ist der Typ „Doppelhaus Aura 136“. Das ideale Modell für den Hausbau in der Stadt auf vergleichsweise kleinem Grundstück. Das „Doppelhaus Aura 136“ bietet maximalen Komfort bei schlanken Ausmaßen. Dank der cleveren Grundrissgestaltung wird der vorhandene Platz optimal genutzt, ohne auf Behaglichkeit und Komfort zu verzichten. Mit diesem Town & Country-Haustyp können Bewohner das urbane Leben genießen. Das „Doppelhaus Aura 136“ ist das ideale Familienhaus für die Stadt.

Der Town & Country-Haustyp „Bungalow 128“ wurde, Nomen est Omen, in der Kategorie „Bungalows“ nominiert. Dieser Haustyp von Town & Country hat es im wahrsten Wortsinn in sich: viel Platz, keine Stufen, zwei Bäder und Vieles mehr. Der Clou: Dank der klugen Raumaufteilung kann der Eigentümer den Bereich neben dem Eingang als Einleigerwohnung nutzen. Ein geräumiges Schlaf- und ein Kinderzimmer sind genauso selbstverständlich wie ein großes Bad sowie die weitläufige Küche mit praktischem Abstellraum. Das traumhafte Wohnzimmer mit seinen großen Fenstern ist der perfekte Ort zum Entspannen – freier Blick in den Garten und nur wenige Schritte auf die Terrasse im Grünen. Deshalb: Der Town & Country-Haustyp „Bungalow 128“ ist Wohnen in Urlaubslaune.

Zweifellos zählt der Town & Country-Haustyp „Landhaus 142“ zu den Highlights in der Kategorie „Landhäuser“. Bestechend sind das ländliche Flair dieses Haustyps sowie dessen zeitlose Eleganz. Die großzügig geschnittenen, lichtdurchfluteten Räume warten auf den Ideenreichtum ihrer Bewohner. Zu den Mahlzeiten trifft sich die ganze Familie in der geräumigen Küche, das Wohnzimmer eignet sich hervorragend für gemütliche Stunden. Das Schlafzimmer im Obergeschoss verfügt auch über eine Ankleide. Die beiden restlichen Räume nebenan lassen sich ideal als Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer nutzen. Übrigens: Das „Landhaus 142“ ist auch als Passivhaus mit niedrigstem Energieverbrauch erhältlich.

Wer in den acht Kategorien am Ende die Nase vorn hat, darüber stimmen die Leserinnen und Leser der Zeitschriften „Das Einfamilienhaus“ sowie „Unser Haus“ und die User von www.hausbau-portal.net sowie www.objektbau.de ab. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost: drei Bargewinne i
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Massivhaus finanzieren: günstige Zinsen langfristig sichern

In den vergangenen Monaten sind die Hypothekenzinsen um einige Zehntelprozentpunkte gestiegen. Doch nach wie vor ist Baugeld historisch günstig. „Der ideale Zeitpunkt für den Bau und die Finanzierung eines Massivhauses“, ist Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands richtungsweisender Massivhausmarke, überzeugt.

Mit spürbar weniger als rund 2 Prozent effektiv bei 10-jähriger und unter 3 Prozent bei 15- und 20-jähriger Zinsbindung ist Baugeld weiterhin außergewöhnlich billig. Zwar kosteten Hypotheken-Darlehen während der nunmehr schon seit Jahren dauernden Niedrigstzinsphase schon einmal ein paar Zehntelprozentpunkte weniger: „Doch nach wie vor ist die Finanzierung eines Massivhauses zu Konditionen möglich, die – abhängig von der Zinsbindung – drei Prozentpunkte und mehr unter den langfristigen Durchschnittswerten liegen“, erklärt Jürgen Dawo.

Attraktiv insbesondere für normalverdienende Familien, die jetzt noch zur Miete wohnen. Bei einem Baudarlehen von beispielsweise 300.000 Euro bedeuten die aktuellen Konditionen im Vergleich zu den historischen eine Zinsersparnis von rund 9.000 Euro jährlich. Folge: Zurrt der Bauherr eines Massivhauses die aktuellen Konditionen gleich für zwei Jahrzehnte fest, summiert sich die Ersparnis gegenüber den Durchschnittszinssätzen der Vergangenheit auf ca. 180.000 Euro. Deshalb rät Town & Country-Gründer Jürgen Dawo jedem Bauherrn eines Massivhauses zu einer „möglichst langfristigen Zinsbindung von mindestens 15, besser noch 20 Jahren oder mehr.“ Preiswerter kann langfristige Finanzierungssicherheit nicht sein.

Wichtig: Wer jetzt den Vertrag für den Bau eines Massivhauses unterschreibt, braucht nicht zu befürchten, dass die Zinsen bis zur Fertigstellung des Eigenheims weggelaufen sind. Zwar wird bei Neubauten der vereinbarte Kaufpreis nach der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) entsprechend Baufortschritt gezahlt, doch die Geldinstitute als Kreditgeber verzichten eine Zeit lang auf die Bereitstellungsprovision für den Anteil des Darlehens, der noch nicht abgerufen wurde. Standard bei Hypotheken-Darlehen sind 6 Monate ohne Bereitstellungsprovision. Da Banken und Sparkassen im harten Wettbewerb miteinander stehen, gibt es zunehmend Darlehensangebote mit einem Verzicht auf die Bereitstellungsprovision für in der Spitze sogar 12 bis 15 Monate.

Neben den historisch günstigen Zinsen profitieren Town & Country-Kunden von einem weiteren einzigartigen Vorteil. Denn im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Hauses ist der Hausbau-Schutzbrief enthalten, der größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bietet. So bieten die Finanzierungssumme-Garantie sowie die Baufertigstellungs-Garantie Schutz vor spürbaren Kostensteigerungen etwa durch teure Nachfinanzierungen oder wegen hoher Bereitstellungsprovisionen bei längeren Verzögerungen auf der Baustelle.
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Massivhaustrends 2017

Town & Country Häuser sind energiesparend, bleiben bezahlbar, sind massiv gebaut und garantieren Sicherheit für Bauherren vor, während und nach dem Bau.

Die Hausbautrends der vergangenen Jahre setzen sich auch 2017 fort. Viele unserer Bauherren mögen klare Linien bei der Hausform. Die Häuser der Flair-Serie sind bei den Top TEN der meistverkauften Häuser die Bestseller. Allen voran der Klassiker, das Flair 125, gefolgt vom Stadthaus Flair 152 RE und Bungalow 110.

Das Flair 125 ist ein besonders flexibles Familienhaus, in dem für große Familien bis zu sechs Zimmer eingeplant werden können. Ganz oben auf der Wunschliste der Bauherren stehen auch das geräumige Bodensee 129, Flair 110 und Flair 113 sowie das Stadthaus Flair 124.
Energiespartechnik im Haus

Knapper werdende Rohstoffvorräte bedeuten steigende Energiepreise. Wir müssen lernen, mit der Endlichkeit der Rohstoffvorkommen umzugehen. Energiesparen wird deshalb groß geschrieben, denn viele Bauherren denken heute schon an morgen und damit an kommende Generationen. Ressourcenschonendes Bauen ist für Town & Country Haus ein großes Thema. Alle Massivhäuser sind Energiesparhäuser und entsprechen den neuesten technischen Anforderung der EnEV 2016.

Die Solaranlage auf dem Dach liefert den Strom für die moderne Haustechnik, die überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Ein Teil der Bauherren setzt auf Wärmepumpen, aber auch die Gasbrennwert-Therme wird noch von vielen geschätzt.
Neue Grundrisse und Sonderausstattungen

Hohe Grundstückspreise und Mangel an Bauland in Ballungsgebieten und beliebten Wohngegenden sind Gründe für viele Bauherren, den vorhandenen Platz optimal zu nutzen.

Funktionale Grundrisse werden immer wichtiger, sei es der Wunsch nach einem offenen Raumkonzept, der Einbau eines zusätzlichen Gäste-WC oder eines weiteren Zimmers. Das Haus soll sich an die verschiedenen Lebensphasen seiner Bewohner anpassen lassen.

„Im vergangenen Jahr haben unsere Architekten viele Grundrisse neu gestaltet, um den vorhandenen Platz noch besser auszunutzen und mehr Abstellflächen zu schaffen.“ freut sich Jürgen Dawo.

So bekamen verschiedene Bäder neue, hochwertigere Ausstattungen und mit neuen Grundrissgestaltungen wurde mehr Platz zum Abstellen geschaffen. Fußbodenheizung, elektrische Rollläden, ein Kamin, farbige Akzente bei der Fassadengestaltung und auch die bodengleiche Dusche wünschen sich die Bauherren für ihr neues Haus.
Der Bungalow – Bauen mit Weitsicht

Das Ziel eines jeden Häuslebauers ist es, im Alter mietfrei zu leben, das Haus ist wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Die Verkaufszahlen für Bungalows bei Town & Country Haus sind im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Das liegt zum Teil daran, dass sich immer mehr Paare im besten Alter von ihrem großen Familienhaus trennen und noch einmal bauen- einen Bungalow.

Ein Bungalow vermittelt ein großzügiges Wohngefühl auf einer Ebene, ohne Treppen. Nicht nur für die Familie mit Kindern ist ein stolperfreier, barrierearmer Bungalow ein Pluspunkt für die Sicherheit und Lebensqualität. Auch mit zunehmendem Alter wird es für die Bewohner wichtiger, stolperfrei und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben. Ein barrierearmer Bungalow ist das Massivhaus mit Weitblick, denn es steht den Bewohnern im besten Wortsinn „nichts im Wege“.
Der Hausbau muss für Normalverdiener bezahlbar bleiben

Der Standard beim Hausbau ist in den heutigen Tagen sehr hoch, vor allem im Hinblick auf die Energieeffizienz. „Wir bieten Massivhäuser mit neuester Technik und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten an und suchen gleichzeitig nach kostengünstigen Alternativen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. So wird der Hausbau auch zu mietähnlichen Konditionen realisierbar bleiben.“ resümiert Town & Country Haus -Gründer Jürgen Dawo.
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Massivhaus ohne Eigenkapital finanzieren

Nach wie vor sind die Hypothekenzinsen historisch günstig. Deshalb ist die Finanzierung eines Massivhauses bisweilen auch ohne Eigenkapital möglich. In diesem Fall „sollte die Bauherrenfamilie einen versierten Experten an ihrer Seite haben, der eine langfristig wetterfeste Finanzierungsstrategie entwickelt“, empfiehlt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautem Markenhaus.

Nach wie vor könnte das Umfeld für den Bau und die Finanzierung eines Massivhauses nicht besser sein. Deutschland hat ein robustes Wirtschaftswachstum mit vergleichsweise geringer Arbeitslosigkeit und einem spürbaren Anstieg der Reallöhne. Vor allem aber können insbesondere Familien mit Durchschnittseinkommen ihr Wohneigentum, vorzugsweise den Bau eines Massivhauses, zu sehr günstigen Konditionen finanzieren. Auch bei längeren Zinsbindungen ab 15 Jahren kostet Baugeld selten mehr als 2 Prozent effektiv. „Darlehensnehmer sollten darauf achten, dass die Geldinstitute in der Regel mit ihren Best-Konditionen werben. Die aber bekommt nicht jeder Kunde“, erklärt Jürgen Dawo.

Üblicherweise lautet die Faustformel bei der Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums: So viel Eigenkapital wie möglich, so wenig Fremdkapital wie nötig. Aus Sicht der Banken und einer langfristig soliden Finanzierung zuliebe sind 20 bis 30 Prozent Eigenkapital der reinen Baukosten wünschenswert. Überdies sehen es die Institute gern, wenn der Bauherr und seine Familie die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Notargebühren und gegebenenfalls Maklercourtage ebenfalls mit eigenem Geld bezahlt. „Doch diese Vorgaben sind nicht in Stein gemeißelt. Denn wie viel Eigenkapital, falls überhaupt, der Bauherr benötigt, hängt stets vom Einzelfall, also von den finanziellen und wirtschaftlichen Umständen der Familie ab“, sagt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Das wichtigste Kriterium für die Finanzierung eines Massivhauses ohne Eigenkapital ist die Bonität des Bauherrn. Mit ihrer Bonitätsprüfung will die Bank oder Sparkasse letztlich klären, ob der Darlehensnehmer langfristig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen kann. Dies ist bei der Vollfinanzierung eines Massivhauses umso wichtiger, da die finanzielle Belastung hier höher ist als bei einer Massivhaus-Finanzierung mit 20 oder 30 Prozent Eigenkapital.

Pluspunkte beim Bonitätscheck durch seine Bank sammelt die Bauherrenfamilie zum Beispiel durch den, nach menschlichem Ermessen, sicheren Job des Hauptverdieners/der Hauptverdienerin mit gutem Einkommen sowie zusätzliche Einkünfte der Partnerin/des Partners etwa aus einer Teilzeitbeschäftigung. Vorteilhaft ist überdies, wenn der Bankkunde keine laufenden finanziellen Verpflichtungen etwa aus einem Auto- oder Konsumentenkredit hat. Vergleichbares gilt für vorhandene Vermögenswerte und Ersparnisse, die nicht als Eigenkapital verwendet werden, weil sie anderweitig investiert attraktive Erträge versprechen.

„Eine Standardstrategie für die Massivhaus-Finanzierung ohne Eigenkapital gibt es nicht“, weiß Jürgen Dawo. Gleichwohl einige wichtige Eckpunkte, die allgemein von Finanzierungsexperten empfohlen werden. Dazu zählt beispielsweise eine angemessen hohe Jahrestilgung, um den Darlehensstand während eines akzeptablen Zeitraums zu drücken. Mindestens genauso wichtig, wenn nicht wichtiger, ist eine größtmögliche Flexibilität bei der Tilgung. Etwa indem die Bauherrenfamilie eine kostenfreie jährliche Sondertilgung von mindestens 5, besser 10 Prozent des Anfangsdarlehens mit dem Geldinstitut vereinbart.

Auch die mehrmalige, ebenfalls gebührenfreie Änderung des Tilgungssatzes pro Jahr sollte Standard sein bei Hypotheken-Darlehensverträgen, weil „dies den üblichen beruflichen Biografien insbesondere junger Familien entspricht, sobald der Hauptverdiener auf der Karriereleiter vorankommt und deshalb mehr verdient“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Bei der Darlehensvergabe an eine Bauherrenfamilie legen Kredit gebende Banken und Sparkassen zudem großen Wert auf die Qualität des jeweiligen Baupartners. Wichtige Qualitätsmerkmale sind dessen Ruf, die Unternehmenshistorie und die wirtschaftliche Solidität. „Vor allem aber schauen sich die Geldinstitute sehr genau an, welche Sicherheitsleistungen und -vorkehrungen der jeweilige Baupartner seinen Kunden bietet, damit keine zusätzlichen Kosten anfallen, die den Finanzierungsrahmen möglicherweise sprengen“, sagt Jürgen Dawo.

In puncto Sicherheit beim Hausbau nimmt Town & Country traditionell mit seinem „Hausbau-Schutzbrief“ branchenweit die Vorreiterrolle ein. Dieser bietet nämlich weitestgehende Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Die im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Hauses enthaltenen Finanzierungssumme-Garantie, Fertigstellungsgarantie sowie Gewährleistungsbürgschaft „können erheblich dazu beitragen, eine Massivhaus-Finanzierung ohne oder mit sehr wenig Eigenkapital zu erleichtern“, ist Town & Country-Gründer Jürgen Dawo überzeugt.
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Das neue Massivhaus: Rasen anlegen im Garten

Endlich ein eigenes Haus mit Garten! Spätestens beim Einzug stellen die Bauherren dann fest, dass das Gelände um das neue Haus eher einem Bauland gleicht als einem Garten und es noch einiges zu tun gibt.

Wenn die gröbsten Hausbauarbeiten erledigt sind, kann die Gartenplanung beginnen. Ein grünes Paradies soll es werden mit idyllischem Sitzplatz, sattem grünen Rasen, leuchtenden Blumen, Raum zum Spielen, Grillen und Relaxen. Neben dem Anlegen der Terrasse stellt ein neuer Rasen eine gewisse Herausforderung dar. Selbst Hausbesitzer ohne grünen Daumen können jedoch bei guter Planung einen Rasen anlegen, wenn die Grundbedürfnisse der Pflanzen berücksichtigt werden. Und die bestimmt die Natur.
Optimaler Zeitpunkt: mindestens 10 Grad Bodentemperatur

Wenn die erste Frühlingssonne im März auf das Brachland scheint, möchte man sofort loslegen. Die beste Zeit einen Rasen anzulegen ist allerdings, wenn die Bodentemperaturen konstant bei mindestens 10 Grad liegen. Davor ist der Boden zu kalt und die Samen keimen nicht gut. Daher ist im März keine Eile geboten, denn die idealsten Monate sind Mai und Juni sowie September und Oktober. Für einen satten grünen Rasen braucht man einen nährstoffreichen Boden, gutes Saatgut, Wasser, Licht und Geduld.
Boden vorbereiten

In den meisten Fällen muss zunächst die Bodenoberfläche vom Bauschutt befreit, der von den Baufahrzeugen verdichtete Boden anschließend spatentief aufgelockert und dann der Mutterboden gleichmäßig verteilt werden. Freunde und ein Minibagger können hier eine große Hilfe sein. Anschließend wird der Boden grob eingeebnet und gedüngt. Wer ein automatisches Bewässerungssystem einplant, sollte dies vor der Aussaat einbauen.
Saatgut sorgfältig auswählen und gleichmäßig verteilen

Die Grundlage für einen dichten Rasen ist das Saatgut, worauf größte Sorgfalt gelegt werden soll. In den Gartencentern werden unterschiedliche Sorten und Mischungen wie Gebrauchsrasen, Sportrasen Schattenrasen und Zierrasen angeboten. Die deutsche Rasengesellschaft e.V. empfiehlt für einen Hausrasen eine Mischung aus drei Gräsern: estuca rubra (Rotschwingel), Lolium perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe). Die Aussaat kann am einfachsten mithilfe eines Streuwagens gleichmäßig verteilt werden. Wenn das Saatgut mit Sand vermischt wird, wird die Verteilung noch gleichmäßiger.
Bewässern und erster Schnitt

Anschließend braucht das Saatgut konstant Wasser, um optimal Keimen zu können. Die Aussaat muss in den ersten drei Wochen immer feucht sein, so dass je nach Witterung mehrmals am Tag gewässert werden muss. Wenn der Boden nicht feucht ist, kann das Gras nicht gleichmäßig wachsen. Wenn das Gras etwa 10 Zentimeter hoch gewachsen ist, kann es das erste Mal gemäht werden. Nach ca. sechs bis acht Monaten ist der neue Rasen belastbar.
Pflege im Alltag

Mähen, Wässern und ab und zu Düngen gehören nun zur regelmäßigen Rasenpflege. Die ideale Höhe von Hausrasen beträgt etwa 4 Zentimeter. Ein Tipp: planen Sie eine Rasenkante ein, denn eine ebenerdige und feste Begrenzung des Rasens erleichtert die Pflege der Rasenfläche. Der Boden des Rasens sollte nicht austrocknen und daher je nach Wärme und Trockenheit bewässert werden, dies am besten morgens oder abends und nicht in der prallen Sonne. Wenn der Rasen gedeiht, ist Zeit das schöne Grün von der Hängematte aus zu genießen!

Weiterführende Links:

Deutsche Rasengesellschaft e.V.: Zahlreiche Tipps für einen schönen Rasen www.rasengesellschaft.de

Gartenakademie:

Gartenvorbereitung in Neubaugebieten http://www.gartenakademie.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/2eca2af4a2290c7fc1256e8b005161c9/b7aee78b5b06bc87c1256f3900266e5b?OpenDocument
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