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Massivhaus MV GmbH
Ihr Town & Country Massivhaus-Partner für die Regionen Rügen, Stralsund, Wolgast, Usedom und Anklam.
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Extremer Schnee und Wind – So hält ihr Massivhaus dem Wetter stand

Als Eigentümer eines modernen Massivhauses besteht kein Grund zur Sorge, wenn die Wettervorhersage starken Wind oder Schneefall ankündigt.


Ob der extreme Sommer 2018 mit außergewöhnlich starken Gewittern und Stürmen, oder der heftige Wintereinbruch in Süddeutschland und Österreich zum Jahresanfang 2019 – die Angst vor Unwetterschäden am eigenen Haus wächst.

„Natürlich bekommt man ein mulmiges Gefühl, wenn man Dächer mit Schneedecken von bis zu einem Meter und mehr sieht. Aber generell gilt: wer ein neugebautes Massivhaus besitzt, kann sich sicher sein, dass sein Zuhause für extremere Wetterbedingungen, sei es nun Schnee oder Sturm, gewappnet ist“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus.

Auch wenn es manchmal nicht so scheint, einstürzende Dächer durch erhöhte Schneelasten oder durch Stürme zerstörte Häuser sind doch eher die Ausnahme als die Regel. Der Grund dafür sind vor allem die hohen Anforderungen und Auflagen an die Statik von neugebauten Häusern.
Schnee- und Windlastzonen bestimmen Anforderungen an die Statik eines Massivhauses

Um sicher zu gehen, dass das eigene Massivhaus für das in der Region vorherrschende Wetter gerüstet ist, orientieren sich Planer und Architekten an den sogenannten Schnee- und Windlastzonen. Je nachdem, in welcher Zone sich das Grundstück befindet, auf dem ein Haus gebaut werden soll, müssen bei der Bauplanung gewisse Aspekte miteinbezogen werden, insbesondere im Hinblick auf die Statik.

Die Werte in den Schnee- und Windlastzonen basieren auf langfristigen Wetterbeobachtungen und gehen dabei immer vom Worst-Case aus. Was bedeutet das für mein Massivhaus? Werden entsprechende Anforderungen bei der Bauplanung berücksichtigt, ist das Haus prinzipiell auch für extremere Wetterlagen gerüstet. „Denn neben den Vorgaben durch die DIN-EN-1991-1-3 auf Basis der Schneelast- bzw. Windlastzonen, werden sowohl bei der Planung des Hauses als auch bei den verwendeten Baumaterialien noch zusätzliche Sicherheiten in Bezug auf die Widerstandskraft mit einkalkuliert“, erklärt Jürgen Dawo.
Schneelastzonen in Deutschland

Schneelastzone 1: bis 525 m ü.NN

Schneelastzone 1a: bis 435 m ü.NN

Schneelastzone 2: bis 550 m ü.NN

Schneelastzone 2a: bis 650 m ü.NN

Schneelastzone 3: bis 750 m ü.NN
Windlastzonen in Deutschland

Windlastzone 1: Mittel- und Süddeutschland; bis zu 22,5m / sek

Windlastzone 2: Mitteldeutschland; bis zu 25,0 m / sek

Windlastzone 3: Norddeutschland; bis zu 27,5 m / sek

Windlastzone 4: Küsten und Inseln; bis zu 30,0 m / sek

Die statische Berechnung eines Town & Country Massivhauses ist für eine Last von bis zu 45 cm nassen Neuschnee ausgelegt. Wenn erforderlich, können mit entsprechenden Schneelastpaketen zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden, um das Eigenheim fit für das regionale Wetter zu machen. „Je nach Schnee oder Windlast, werden die Town & Country Massivhäuser entsprechend aufgerüstet vom Dach bis zur Bodenplatte. So können unsere Bauherren beruhigt sein, dass Ihr Traumhaus für jedes Wetter gewappnet ist“, so Dawo.
Ab wann wird Schnee für mein Haus gefährlich?

Solange das Haus bzw. die statische Planung den Anforderungen der Region entspricht und moderne, qualitativ hochwertige Baustoffe verwendet werden, ist das Risiko, das beispielsweise das Dach unter der Schneelast zusammenbricht, sehr gering. Einfamilienhäuser sind auch aufgrund Ihrer Konstruktion nicht so anfällig, wie beispielsweise eine große Sporthalle oder eine alte Scheune. Bei älteren Häusern besteht die Gefahr, dass diese nicht den neuesten technischen Standards im Hinblick auf Schnee- und Windlast entsprechen – weder im Hinblick auf die Konstruktion, noch auf die verwendeten Baumaterialien.

Dennoch hat natürlich jeder Haus- bzw. Grundstückseigentümer Sicherungspflichten. Meistens ist nicht die Schneelast auf dem Dach das Problem, sondern die Gefahr von Dachlawinen. Rutscht der Schnee unkontrolliert vom Dach, kann es nicht nur Sach-, sondern im schlimmsten Fall zu Personenschäden kommen.

Schneestoppsteine auf dem Dach können dies verhindern, denn sie sorgen dafür, dass der Schnee gleichmäßig und langsam abtaut. Auch Schneefanggitter sind eine Option, jedoch sammelt sich hier der Schnee an einer Stelle und belastet somit die Dachkonstruktion ungleichmäßig.

Fällt außergewöhnlich viel Schnee oder ist der Schnee besonders nass, steigt auch das Risiko für Schäden durch die extreme Wetterlage. Denn die sogenannte Eislast verhält sich anders als die Schneelast.

„Prinzipiell ist es also ratsam bei extremen Schneelagen, wie sie zum Jahresanfang 2019 vorherrschen, das Dach mit Hilfe von Profis zu räumen, um auf der sicheren Seite zu sein. Spätestens wenn das Tauwetter einsetzt. Bei normalem Schneefall besteht kein Grund zur Sorge, da genügt es, den üblichen Sicherungspflichten auf Wegen rund um das Haus nachzukommen“, erklärt Dawo.
Wer zahlt für Schäden durch Schneelast oder Sturm?

Wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Schäden am Haus entstehen, sei es durch extremen Schneefall oder Sturm, ist ein guter Versicherungsschutz entscheidend. Solange sich das Haus im Bau befindet, ist hierfür die Bauleistungsversicherung zuständig. „Für unsere Bauherren ist diese im Hauspreis inklusive. Sollte es auf der Baustelle zu Schäden am Haus durch Unwetter kommen, kümmert sich der Town & Country Partner um die entsprechende Beseitigung“, sagt Jürgen Dawo.

Sobald der Hausbau beendet und die Übergabe erfolgt ist, ist der Hauseigentümer selbst verantwortlich. Eine umfangreiche Wohngebäudeversicherung schützt vor extremen finanziellen Belastungen für die Familie durch Unwetter-Schäden am Haus.

Wichtig: Die Versicherungen greifen nur bei Schäden durch extreme Wetterlagen, wenn Elementarschäden mitversichert sind. Bauherren und Eigenheim-Besitzer sollten also die Versicherungsbedingungen genau prüfen und nicht am falschen Ende sparen.
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Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

Normalverdiener profitieren und können Hausbau zu mietähnlichen Konditionen finanzieren.


Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge.

Der Blick auf den Leitzins der EZB ist wie ein Blick in die Zukunft: Die Zinsen werden bis mindestens Sommer 2019 auf dem jetzigen niedrigen Niveau bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsenentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat.

Derzeit liegt der Leitzins bei null Prozent. Dies macht die Zinsen für Tages- und Festgeld sowie Baukredite niedrig: schlecht für Sparer, gut für Hausbauwillige. Der Zinssatz ist nun schon seit Ende 2016 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Deshalb spekulieren Experten, wann die Zinsen wieder steigen werden. Vorerst ist ein Anstieg nicht vor Herbst 2019 zu erwarten. Bauwillige, die den Hausbau mit einem Kredit finanzieren, sollten immer die aktuelle und zukünftige Zinsentwicklung betrachten. Denn die Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten des Hauses: je niedriger die Zinsen sind, umso günstiger ist der Baukredit. Denn nur ein paar Prozente wirken sich auf die Kreditfinanzierung aus und können den Kredit deutlich teurer machen.

Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent. Damit würden Wohnbaukredite auf einen Zinssatz von rund 2 Prozent bei einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren steigen. Das klingt nicht viel, macht sich jedoch bereits in der Finanzierungsplanung bemerkbar.

Ein Baukredit über 200.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und monatlicher Tilgung von 800 Euro wäre bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,55 Prozent im Vergleich zu 2 Prozent knapp 7.000 Euro günstiger. Gerade für Bauherren mit wenig Eigenkapital sind die niedrigen Zinsen von Vorteil.
Niedrige Zinsen langfristig für Baukredit sichern

„Die Bedingungen für die Finanzierung eines eigenen Hauses sind weiterhin ideal. Aufgrund der günstigen Zinsen und der gestiegenen Mieten ist Bauen fast günstiger als Mieten. Der Hausbau ist zu mietähnlichen Konditionen machbar. Dies ist wichtig, da das Eigenheim und damit die Unabhängigkeit von den Mietpreisen ein immer wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge wird“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Selbst bei einer leichten Zinserhöhung, so eine Studie des IWD Köln, stehen Wohneigentümer noch besser da als Mieter.

Neben der Zinshöhe bestimmt die Dauer der Zinsbindung die Konditionen für ein Baufinanzierungsdarlehen. Baukredite werden mit einer Zinsbindung von 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahren angeboten. Die niedrigsten Zinsen gibt es für eine kurze Laufzeit von 5 Jahren. Je länger der Zins gesichert ist, umso höher sind die Zinskosten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Zinsänderungsrisiko und damit die Gefahr beim Auslaufen der Zinsbindung zu deutlich schlechteren Zinssätzen den Baukredit verlängern zu müssen. Da die Zinsen tendenziell eher steigen als sinken werden, sollten Bauherren sich die günstigen Zinsen mit einem Kredit mit langer Laufzeit sichern.

Bankenunabhängige Baufinanzierungsberater unterstützen Paare oder Familien bei der Verwirklichung ihres Traumhauses – von der Analyse der individuellen finanziellen Lage, den persönlichen Vorstellungen bis hin zur möglichen Kredithöhe, optimalen Tilgungsrate und Laufzeit des Baukredites. Denn die Finanzprofis kennen die Stellschrauben für den individuell besten Kredit. Große Hausbau-Unternehmen wie Town & Country Haus bieten einen kostenlosen Finanzierungsservice an – so erhalten Bauherren ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettpaket aus Finanzierung, Haus und Grundstück.

Fazit: Der Finanzierung eines Massivhauses ist nach wie vor für Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen machbar. Selbst wenn die Zinsen leicht ansteigen, ist die Investition in das eigene Haus günstiger als langfristig eine hohe Miete zu zahlen.
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Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus „Aura 136“

Familienhaus trifft auf modernes Design

Familienhaus trifft modernes Design

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint modernes Design mit cleveren Lösungen und eignet sich optimal für den Hausbau in Stadtnähe.

Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt, das zeigt sich nicht nur bei einem Spaziergang durch Neubaugebiete. So sind beispielsweise die Verkaufszahlen für bestimmte Stadthaus-Typen bei Town & Country Haus um mehr als 50 Prozent gestiegen.

„Neben der eleganten Optik bieten Stadthäuser den Wohnkomfort von zwei Vollgeschossen ohne einschränkende Dachschräge. Das ist ein Grund, warum diese Massivhaus-Typen so beliebt bei Bauherren sind. Aber auch das Grundriss-Konzept und das Preis-Leistungsverhältnis müssen stimmen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint urbanes Design mit Funktionalität und ist damit das optimale Haus für Familien, die Wert auf eine moderne Optik und Wohnkomfort legen, aber zugleich das Budget für den Hausbau nicht aus den Augen verlieren dürfen.
Bezahlbares Familienhaus mit urbanem Charme

Schlichte Eleganz vermittelt das flachgeneigte Pultdach, die großflächigen Fensterelemente sowie die modernen Glasbrüstungen im Obergeschoss. Aber auch im Inneren bietet das „Aura 136“ modernes Design mit cleveren Lösungen.

Von der Diele aus sind im Erdgeschoss alle Wohn- und Funktionsbereiche gut zu erreichen. Die geschlossene Treppe bietet Raum für Ideen: ob als einfache Abstellkammer, gemütliche Leseecke oder kleiner Arbeitsbereich.

Im Obergeschoss sorgt ein begehbarer Kleiderschrank im Schlafzimmer für Ordnung. Auch im Badezimmer sind ausreichend Stell- und Ablageflächen vorhanden, damit der Wohlfühlatmosphäre nichts im Weg steht.
Optimales Stadthaus für kleine Grundstücke

Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ ist mit 12 Metern Länge und 7 Metern Breite relativ kompakt und kann dadurch auch auf schmalen oder kleineren Grundstücken gebaut werden. Viele Bauordnungen, insbesondere in Ballungszentren, fordern mittlerweile eine zweigeschossige Bauweise mit Flachdach. Diesem Anspruch wird das „Aura 136“ mit einem flachgeneigten Pultdach gerecht. Diese Dachform ist weniger anfällig für Bauschäden als ein klassisches Flachdach und bietet ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

„Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.
Stadthaus „Aura 136“ auch als Doppelhaus erhältlich

Das neue Stadthaus „Aura 136“ basiert auf dem Konzept des gleichnamigen Doppelhauses. Dieses hat im Jahr 2017 den ersten Platz beim renommierten Hausbau-Design-Award in der Kategorie „Moderne Häuser“. Auch dieses Haus bietet maximalen Wohnkomfort bei schlanken Außenmaßen.

Insbesondere in Städten und in der Umgebung von Ballungszentren bietet der Bau eines Doppelhauses viele Vorteile. So können die Grundstückskosten durch zwei Bauherren geteilt werden und auch die mit dem Grundstückskauf verbundenen Nebenkosten. Darüber hinaus sind in Regionen, wo Grundstücke knapp sind, häufiger freie Flächen für den Bau von Doppelhäusern verfügbar, als für den Bau eines freistehenden Einfamilienhauses.
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Hausbau Design Award 2018 – Wählen Sie Ihr Lieblingshaus!

Massivhäuser von Town & Country in vier Kategorien nominiert

Bereits zum 5. Mal werden beim „Hausbau Design Award 2018“ Deutschlands beliebteste Häuser gesucht. Der Award ist einer der renommiertesten Wettbewerbe der Hausbau-Branche. Das Online-Voting läuft vom 1. Juni bis 31. August 2018!

Massivhäuser für Normalverdiener – mit diesem Konzept wächst Town & Country Haus seit Jahren entgegen dem Branchentrend und brachte es im Jahr 2017 bereits auf 30.000 gebaute Häuser in seiner 20-jährigen Unternehmensgeschichte. „Ich freue mich, dass unsere Massivhäuser gleich in vier Kategorien nominiert sind. Erneut eine Bestätigung dafür, dass standardisierte Massivhäuser durchaus mit klassischen Architektenhäusern mithalten können“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Beim „Hausbau Design Award 2018“ messen sich rund 35 Hausanbieter in insgesamt 8 Kategorien: Bungalows, Klassische Architektur, Bauhausstil, Landhäuser, Premiumhäuser, KfW-Effizienzhäuser 40Plus, Topaktuelle Kundenhäuser sowie Geschosswohnungs- und Objektbau. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen und wird von haubau-portal.net, objektbau.de sowie dem City-Post Zeitschriftenverlag veranstaltet.

Hier geht´s zum Online-Voting
Das sind die nominierten Town & Country Häuser beim „Hausbau-Design Award 2018“

Nominiert in der Kategorie „Klassische Architektur“ ist das Town & Country-Massivhaus „Flair 125“. Dieser Haustyp ist seit Jahren sehr beliebt bei den Bauherren. Das „Flair 125“ überzeugt als variables Familienhaus. Verschiedenste Grundrissvarianten ermöglichen den Bauherren ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen.

In der Kategorie „Moderne Architektur“ ist das „Aura 136“ nominiert. Das ideale Modell für den Hausbau in der Stadt auf vergleichsweise kleinem Grundstück. Die geradlinige Architektur bietet besonders hohen Wohnkomfort und einen Hauch von urbanem Luxus für die ganze Familie.

Der Town & Country-Haustyp „Bungalow 131“ wurde, Nomen est Omen, in der Kategorie „Bungalows“ nominiert. Flexibel, stufenlos, familienfreundlich – mit diesen Eigenschaften bietet der „Bungalow 131“ alles, was das Bauherren-Herz begehrt. Barrierearmer Wohnkomfort garantiert eine langfristige Perspektive, es ist in der Tat ein Massivhaus für das ganze Leben.

Clever bauen in Stadtnähe, das ermöglicht unser neues Massivhaus „Flair 180 Duo“. Es kombiniert die Eigenschaften eines Zweifamilienhauses mit dem Charme moderner Stadthaus-Architektur. Mit einer 3- und einer 4-Zimmer-Wohnung unter einem Dach, eröffnet dieses Massivhaus verschiedenste Optionen für seine Bewohner. Das „Flair 180 Duo“ ist in der Kategorie „Newcomer“ nominiert.

Wer beim „Hausbau-Design Award 2018“ letztlich die Nase vorn hat, darüber stimmen die Leserinnen und Leser der Zeitschriften „Das Einfamilienhaus“ sowie „Unser Haus“ und die User von www.hausbau-portal.net sowie www.objektbau.de ab. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost: Bargewinne in Höhe von 2.000, 1.000 und 500 Euro, wertvolle Sachpreise, wie ein „Weber Grill“, sowie 100 Jahresabos der Zeitschrift „Das Einfamilienhaus“.



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Massivhaus bauen – Die Familie richtig absichern

Die Angst und die Bedenken vor dem Bau eines Massivhaus lassen sich nehmen, wenn man weiß, wie man sich gegen die Risiken absichert

Die Angst und die Bedenken vor dem Hausbau lassen sich nehmen, wenn man weiß, wie man sich gegen die Risiken absichert: durch einen fairen Baupartner, der mit einem Hausbau-Schutzbrief beim Hausbau umfangreiche Sicherheit bietet, sowie mit Versicherungen, die die Kontinuität der Tilgung garantieren.

Der Traum vom Hausbau: ein Zuhause mit viel Platz und einem großen Garten. Der Wunsch nach dem eigenen Massivhaus wird anfangs oft von der Sorge um die Finanzierung begleitet. Die meisten Bauherren müssen für den Hausbau einen Kredit aufnehmen und haben Angst vor jahrelangen Verpflichtungen. Zudem können Probleme während des Hausbaus auftreten oder Schäden erst nach dem Einzug bemerkt werden. Die Absicherung der Existenz der Familie ist daher ein wichtiger Schritt zum Traumhaus.

Die Risiken beim Bau und den Ausfall der Kredittilgung kann man sehr gut absichern. Wichtig ist zu wissen, welche Policen notwendig sind. Die Unwägbarkeiten des Hausbaus liegen zum einen in der Planung und Finanzierung, also vor dem Bau. Zum anderen muss während des Baus die Qualität und die Bauzeit sichergestellt werden. Auch nach dem Bau gilt es ausreichende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Hausbau-Schutzbrief gibt rundum Sicherheit

Erfahrene und faire Massivhaus-Firmen wie Town & Country Haus sichern mit einem Hausbau-Schutzbrief den Bau von der Planung bis zum Einzug ab und geben Schutz bis fünf Jahre nach der Schlüsselübergabe. In der Planungsphase legt Town & Country Haus die Grundlagen für einen soliden Bau und eine sichere Finanzierung durch die Festpreisgarantie, die Geld-zurück-Garantie, das Baugrundgutachten, die TÜV-geprüften Bau- und Montagevorschriften, den unabhängigen Finanzierungs-Service, die FinanzierungSumme-Garantie und volle Kostenkontrolle.

Durch die langjährige Zusammenarbeit mit den Baupartnern und sorgfältige Auswahl der Baustoffe kann die Massivhausfirma eine hohe Qualität des Hauses gewährleisten. Des weiteren wird den Bauherren vertraglich zugesagt: Bauzeitgarantie, Baufertigstellungs-Bürgschaft, vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto, Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung, Verwendung von Markenprodukten, Blower-Door-Test, Endkontrolle durch unabhängigen Baugutachter und Energieausweis. Darüber hinaus übernimmt die Gewährleistungsbürgschaft eventuelle Mängel, die bis zu fünf Jahre nach der Schlüsselübergabe auftreten. Außerdem kann jeder Town & Country Bauherr im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief eine 20-Jahre lange Hilfe bei unverschuldeten Notsituationen in Anspruch nehmen.

„Nicht wenige Bauherren von Town & Country Haus haben sich aufgrund dieser umfassenden Bauabsicherung für den Massivhausanbieter entschieden“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.
Kreditausfallversicherung

Die Zahlung des Kredites für den Hausbau sollte abgesichert werden. Die Ausfallursachen sind hauptsächlich Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit sowie Ableben. Zunächst sollte der Baukredit ermöglichen, dass die Raten für einen gewissen Zeitraum ausgesetzt werden können. Dies kann zur Überbrückung von kleinen finanziellen Engpässen genutzt werden. Sinnvoll ist daher ein Kredit mit größtmöglicher Flexibilität.

Mit dem Hausbau ist spätestens der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ratsam. Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung sollten Arbeitnehmer wie Selbständige mit und ohne Baukredit sowieso abschließen. Denn kann im Falle einer Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, zahlt die Versicherung eine zuvor vereinbarte Rente. Je früher die Versicherung abgeschlossen wird, umso günstiger sind die Beiträge.

Wer die Ratenzahlung im Falle von Arbeitslosigkeit sichern möchte, sollte eine Restschuldversicherung abschließen, die die Zahlung garantiert. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt jedoch gut. Den besten Schutz vor Arbeitslosigkeit bietet also derzeit eine abgeschlossene Berufsausbildung. Es sollte also jeder selbst sein Risiko in diesem Bereich einschätzen, bevor er eine Restschuldversicherung abschließt.
Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung sichert die Familie im Todesfall ab, weshalb sie meist auch die Voraussetzung für einen Baukredit ist. Wenn beide Ehepartner zum Haushalt wirtschaftlich beitragen, sollten sich beide versichern. Eine Risikolebensversicherung kann man für die Laufzeit des Kredites abschließen.

Stirbt der Versicherungsnehmer innerhalb dieser Zeit, dann wird die vereinbarte Summe komplett ausgezahlt. Bei Erleben des Ablaufes der Frist fließt kein Geld, was diese Versicherung relativ günstig macht. Im Vergleich dazu wird bei einer Kapitallebensversicherung Guthaben für die Altersvorsorge aufgebaut, die daher teurer ist als ein reiner Todesfallschutz.
Fazit:

Für den Abschluss von Krediten wie Versicherungen gilt: Ein Vergleich lohnt sich, da die Konditionen und Beiträge sehr unterschiedlich sind. Ein eigenes Haus ist für eine Familie das beste Zuhause. Vor dem Hintergrund der Absicherungsmöglichkeiten und guten Lage auf dem Arbeitsmarkt ist der Hausbau also ohne großes Risiko machbar.
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Wie hilft der Staat beim Hausbau?

Baufinanzberater und Internetportale bieten Überblick zu Fördergeldern für den Hausbau

Bund, Länder, Kommunen und die Kirchen unterstützen den Hausbau. Bauherren können aus mehr als 6.000 Fördertöpfen wählen. Die wichtigsten Förderungen sind das geplante Baukindergeld, das KfW-Wohnprogramm sowie die Eigentumsförderung der Länder. Orientierung geben Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentrale. Unabhängige Finanzberater können zu der persönlichen Situation die passenden Programme filtern und kombinieren.

Der Hausbau wird vom Staat mit verschiedenen Förderungen wie Steuervorteile, günstige Zinsen und Prämien unterstützt. Die Hilfen sind an Konditionen wie Jahresgehalt und Familienstand gebunden, die Beantragung ist teilweise komplex, sodass es sich lohnt, einen professionellen Baufinanzberater zu Hilfe zu nehmen. Denn die gute Finanzplanung ebnet den Weg zum Eigenheim.

„Vor dem Hintergrund der seit Jahren steigenden Mieten macht die eigene Immobilie unabhängig und gibt Planungssicherheit. Wer mietfrei wohnt, hat vor allem im Alter mehr von seiner Rente“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.
Die wichtigsten Fördergelder für den Hausbau im Überblick
Baukindergeld: Stärkung des Eigenkapitals

Seit dem 8. Mai ist es sicher: Die Bundesregierung hat die Einführung des Baukindergeldes beschlossen und will das entsprechende Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden.

Zukünftige Bauherren mit Nachwuchs und solche, die bereits mit dem Bau begonnen haben oder dieses Jahr eingezogen sind, können das Baukindergeld beantragen. Voraussetzung ist ein Haushaltsjahreseinkommen von 75.000 Euro, für jedes weitere Kind gilt ein Freibetrag von 15.000 Euro.

Pro Kind werden im Jahr 1.200 Euro gezahlt, dies 10 Jahre lang. Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten und über die KfW abgewickelt werden.
KfW – günstige Kredite

Die staatliche Förderbank gewährt verschiedene Kredite mit besonders günstigen Zinsen für Neubauten, Immobilienerwerb und Sanierungen sowie umweltschonendes Bauen. Die KfW-Darlehen sind eine Ergänzung zum Hauptkredit:

KfW-Wohneigentumsprogramm: ab 1,00 % effektiver Jahreszins bei einem Kredit bis 50.000 Euro pro Vorhaben für den Kauf oder Bau eines Eigenheims. Die Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen KfW-Förderprodukten.

Energieeffizient Bauen: günstige Kredite bis zu 100.000 Euro pro Bauvorhaben.

Die Kredite können Finanzberater und Banken beantragen.

„Leider hat die KfW-Bank ihre Konditionen in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es gilt also genau zu prüfen, ob der Aufwand für die Beantragung und die Erfüllung der Auflagen im Verhältnis zur tatsächlichen Ersparnis liegt“ gibt Dawo von Town & Country Haus zu bedenken!
Wohn-Riester: Prämien und Tilgungszuschüsse

Die Zulagen müssen in die Tilgung des Baudarlehens fließen, da Riester die Tilgung unterstützt. Pro Jahr beträgt die Förderung 175 Euro pro Berechtigtem, für jedes Kind gibt es eine einmalige Prämie von 300 Euro. Berufseinsteiger bis 25 Jahre erhalten einmalig 200 Euro. Wohn-Riester kann zudem eine Anschlussfinanzierung mit niedrigen Zinsen an die bestehende Baufinanzierung sichern.
BAFA-Förderung: Zuschuss für erneuerbare Heizsysteme

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst umweltfreundliche Heizsysteme wie Pelletheizungen und Solaranlagen mit ca. 3.000 €.
Bausparvertrag: Zinssicherung und Zulagen

Sparen im Rahmen eines Bausparvertrags ist aufgrund der niedrigen Zinsen nicht wirklich von Vorteil. Jedoch ermöglicht ein Bausparvertrag sehr geringe Darlehenszinsen, sichert diese auf Jahr hinaus, ist damit für Bauherren interessant und eine gute Geldanlage. Schließlich werden Bausparverträge mit der Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie staatlich gefördert.
Eigentumförderung der Länder

Die Bundesländer unterstützen Bauherren beim Neubau oder Kauf von selbstgenutzten Immobilien durch zinsgünstige Kredite, Baudarlehen, Zuschüsse oder auch Bürgschaften. Die Angebote variieren von Bundesland zu Bundesland.
Städte und Gemeinden: Baugrundstücke + Darlehen

Mehr als 700 Städte und Gemeinden geben finanzielle Anreize wie Darlehen, Zuschüsse oder günstiges Bauland für Neubauten oder den Erwerb von selbstgenutzten Immobilien, um junge Familien anzuwerben. Details gibt es in der Datenbank „Geld vom Bürgermeister“.
Fördermittel Kirche

Auch die Kirche stellt Fördermittel bereit, um Familien das eigene Haus zu ermöglichen. Etwa 16 katholische Bistümer und 14 evangelische Landeskirchen unterstützen bauwillige Familien mit Darlehen und günstigem Baugrund.
Vermietung bringt Einnahmen und Steuervorteile

Der Bau eines Mehrgenerationenhauses oder Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung bietet steuerliche Vorteile, wenn ein Teil des Hauses vermietet wird. Wenn bei einem Mehrgenerationenhaus das Zusammenleben mit den Eltern in einer eigenen Wohnung durch einen Mietvertrag geregelt ist, können teilweise die Anschaffungs- und Renovierungskosten sowie Kreditzinsen steuerlich geltend zu machen.
Fachberatung zahlt sich aus

Eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale oder Stiftung Warentest auf ihren Webseiten. In wie weit die einzelnen Hilfen für Hausinteressenten in Frage kommen, hängt von der individuellen Situation ab. Manche Programme sind miteinander kombinierbar, andere scheinen auf den ersten Blick sinnvoll, bieten bei der näheren Betrachtung jedoch keinen finanziellen Vorteil.

Wie sich die einzelnen Hilfen finanziell bemerkbar machen und auch optimal kombiniert werden können, können Steuer- und Finanzberater errechnen. Ebenso bieten Baufirmen unabhängige Finanzberatungen an, die die regionalen Förderangebote kennen und wissen, wie man zügig die Fördermittel beantragt.

Achten Sie bei der Entscheidung für einen Baufinanzierungsberater darauf, dass dieser einen Sachkundenachweis als Immobilardarlehensvermittler nach § 34 i GewO vorweisen kann – nur dann ist dieser auch vertrauenswürdig. Eine Übersicht zu zertifizierten Baufinanzierungsberatern finden Sie auf www.vermittlerregister.info
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Wohnen im Alter

Barrierearmes Massivhaus zu mietähnlichen Konditionen bauen

Selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden wird im Alter immer wertvoller. Moderne Raumkonzepte für barrierearme Massivhäuser ermöglichen eine lange Wohnperspektive. Ideal sind kostengünstige und kompakte Bungalows. In Mehrgenerationenhäusern kann sich die Familie gegenseitig unterstützen.

Mit zunehmendem Alter ändern sich bei vielen Menschen die Lebensumstände. Die Kinder sind selbständig, die Eltern möchten in der Nähe der Enkel leben oder benötigen zusehends Unterstützung. Ebenso kann eine neue Liebe der Anlass sein, über ein neues Haus nachzudenken. Manchmal wird auch ein lang gehegter Wunsch erfüllt, noch einmal in einer schönen Region neu anzufangen. Bauen in der Lebensmitte ist also nicht mehr ungewöhnlich.

Gleichzeitig gewinnt in der zweiten Lebenshälfte die altersgerechte Wohnausstattung an Bedeutung. Die meisten Menschen in Deutschland wünschen sich auch im Alter so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Jedoch sind schätzungsweise nur etwa 5 Prozent aller Wohnungen, in denen ältere Menschen leben, altersgerecht. Schwellen, Treppen, zu schmale Türen und unpraktische Bäder erschweren oft den selbständigen Alltag.
Massivhaus-Firmen bieten barrierearme Raumkonzepte und Ausstattungspakete

Aufgrund der demographischen Entwicklung haben Bauunternehmen clever geplante barrierearme Massivhaus-Konzepte mit günstigen Komplettpaketen für barrierearmes Wohnen im Programm. Wenn man ein Haus besitzt, das nicht altersgerecht ist, ist der Neubau eines barrierearmen Hauses in vielen Fällen wahrscheinlich günstiger und finanziell planbarer als ein Umbau. Letztlich ist barrierearmes Wohnen keine Frage des Alters, denn Stolperfallen und viele Treppen erschweren auch Kleinkindern das Laufen lernen.

Der Bau eines barrierearmen Massivhauses ist daher eine lohnende Investition für die Zukunft und bietet Bauherren Kostensicherheit, Energie-Effizienz und eine lange Wohnperspektive.

„Mit einer barrierearmen Planung bauen Sie für die Gegenwart und haben die Zukunft auf Ihrer Seite. Den Nutzen einer barrierearmen Planung spüren Sie schon vom ersten Augenblick an: minimale Schwellen in allen Bereichen vom Hauseingang bis zum Badezimmer. Mit einem durchdachten Raumkonzept sind Sie allen heutigen und künftigen Anforderungen gewachsen. Unser Komfortpaket für barrierearmes Wohnen gibt Kosten- und damit Planungssicherheit“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.
Bungalow: Altersgerecht Wohnen auf einer Ebene

Ein ebenerdiges Haus ist von sich aus barrierearm und ideal für selbstbestimmtes Wohnen im Alter. Der Platz kann zudem optimal genutzt werden, weil das Treppenhaus entfällt. Der kompakte Bungalow „Glückswelthaus 61“ von Town & Country Haus bietet auf 61 m² Wohnfläche alles, was zwei Personen brauchen: zwei Zimmer, Bad und Wohnraum-Küche.

Die moderne bodentiefe Dusche, ein höhenverstellbares Wand-WC, breite Innentüren, zweiflügelige Terrassentür, Fußbodenheizung und das Wärmedämmverbundsystem machen das Haus behaglich und komfortabel. Wer mehr Platz für sich oder Gäste braucht, wählt die nächst größere Haus-Variante, ebenso mit dem barrierearmen Komfortpaket. Bungalows gibt es mit verschiedenen Dachvarianten vom Flachdach, Satteldach bis Walmdach. Wer mehr Stauraum wünscht, kann einen Keller bauen oder den Dachboden nutzen.
Mehrgenerationenhaus: Nicht nur wirtschaftliche Vorteile

Bei einem Mehrgenerationenhaus stehen die optimale Raumnutzung, die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Familie und wirtschaftliche Vorteile im Vordergrund. Bezahlbares Bauland ist begehrt und knapp. Bei einem Mehrgenerationenhaus wird das Grundstück optimal ausgenutzt, so dass das Haus an Wohnfläche gewinnt. In dicht besiedelten Regionen können so Baulücken optimal genutzt werden.

Wenn sich bei der Finanzierung die Großeltern beteiligen, werden die Kosten auf mehrere Personen aufgeteilt. Wie bei Einfamilienhäusern gibt es auch bei Mehrgenerationenhäusern verschiedene Typen und Aufteilungsmöglichkeiten.

Das Massivhaus-Modell „Domizil 192“ von Town & Country Haus bietet auf ca. 190 m² gleichviel Platz für zwei Familien. Die Wohnfläche kann auch in zwei unterschiedlich große Wohnungen und mit barrierearmer Ausstattung als Mehrgenerationenhaus genutzt werden.
Vermietung bringt Steuervorteil

Für das Zusammenleben mehrerer Generationen sind abgetrennte Wohnbereiche in jedem Fall sinnvoll. Diese Aufteilung ermöglicht zudem, den Steuervorteil zu nutzen. Durch einen schriftlichen Mietvertrag kann das Massivhaus zu Vorzugskonditionen an Angehörige vermietet werden.

Das Mietverhältnis ermöglicht, teilweise die Anschaffungs- und Renovierungskosten sowie Kreditzinsen steuerlich geltend zu machen. Optimal ist es, wenn der Gesamtkaufpreis im Verhältnis der vermieteten und der selbst genutzten Fläche sowie des Grund und Bodens im Vertrag aufgeteilt wird. Damit der Mietvertrag steuerlich korrekt ist, müssen die Höhe der monatlichen Kaltmieten, die Höhe der Nebenkosten und die Zahlungsweise eindeutig angegeben sein. Zudem verlangt das Finanzamt auch einen Nachweis, dass die Nebenkosten tatsächlich gezahlt und korrekt abgerechnet werden.

Die Möglichkeit, dass das Mehrgenerationenhaus von den beiden Parteien je zur Hälfte erworben wird, bringt steuerlich weniger Vorteile.
Finanzierung des Mehrgenerationenhauses mit Steuerberater und Baupartner planen

Wie bei jedem Hauskauf sollte die individuelle finanzielle Situation am Anfang der Bauplanung stehen. Die Bauherren sollten sich zuerst über das zur Verfügung stehende Budget im Klaren sein und im Fall des Mehrgenerationenhauses mit einem Steuerexperten besprechen, welche wirtschaftlichen Möglichkeiten sinnvoll sind. Daraufhin sollte gemeinsam mit dem Baupartner das Haus entsprechend den Bedürfnissen der Bewohner geplant werden.

Fazit: Der Bau eines Massivhauses lohnt sich umso mehr, wenn das Haus auf lange Sicht gebaut wird. Barrierearme Elemente erleichtern bereits mit kleinen Kindern den Alltag und sichern selbständiges Wohnen bis ins hohe Alter.
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Rundum-Sorglos-Paket beim Hausbau – Ist das überhaupt möglich?

Viele träumen vom Hausbau ohne Stress und Sorgen, doch ist das überhaupt möglich und woran erkennt man seriöse Angebote?

Viele Familien träumen davon: das eigene Massivhaus mit Garten. Die meisten haben wenig Erfahrung mit dem Hausbau und wünschen sich ein Rundum-Sorglos-Paket zur Erfüllung ihres Wohntraumes. Leider hört man immer wieder, wie aus diesem Traum ein Albtraum wird – ob von Freunden, im Netz oder Fernsehen. Da ist das Grundstück kaum bebaubar, weil plötzlich Reste einer asphaltierten Straße entdeckt werden. Die Beseitigung treibt die Baukosten in die Höhe. Der Hausbau geht nicht voran und als das Baubudget gänzlich aus dem Ruder läuft, ist das Bauunternehmen plötzlich nicht mehr erreichbar oder im schlimmsten Fall insolvent.

„Leider gibt es in der Baubranche immer noch zu viele schwarze Schafe. Die versprechen ihren Kunden das Rundum-Sorglos-Paket und am Ende können sie es nicht halten. Dieses unseriöse Verhalten wirft wiederum ein schlechtes Licht auf die gesamte Branche. Zum Glück hat der Gesetzgeber mit der Maas-Novelle und der Wohnimmobilienkreditrichtlinie für mehr Verbraucherschutz beim Hausbau gesorgt“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.
Rundum-Sorglos-Paket für den Hausbau – Darauf sollten Sie achten!

Auf dem Weg in die eigenen vier Wände sollten Bauherren genau hinschauen bei der Auswahl eines Hausbau-Partners. Nicht jeder, der ein Rundum-Sorglos-Paket verspricht, kann dieses auch annähernd bieten. Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Projekt bei dem immer etwas schiefgehen kann. Wichtig ist, dass man als Bauherr nicht allein gelassen wird und der Hausbau-Partner hierfür Vorkehrungen getroffen hat.

Seriöse Haus-Anbieter sind meistens daran zu erkennen, dass Sie mehrere Bewertungen von vorherigen Bauherren aufweisen können. In der Regel bieten die Bauunternehmen auch an, eine Baustelle zu besichtigen oder stellen den Kontakt zu ehemaligen Bauherren her.

Wichtig ist auch, den Bauvertrag genau zu prüfen, bevor Sie ihn unterschreiben. Als Verbraucher steht Ihnen ein 14-tägiges, kostenfreies Widerrufsrecht zu. Weist der Verkäufer Sie darauf nicht explizit hin, sollten Sie hellhörig werden. Achten Sie darauf, dass der Bauvertrag eine Baubeschreibung enthält, die unter anderem einen verbindlichen Fertigstellungstermin nennt und das Bauprojekt genau beschreibt.

Bei der Suche nach einer passenden Baufinanzierung ist es wichtig, dass Ihr Finanzierungsberater eine Prüfung als Immobiliardarlehensvermittler nach §34 i GewO vorweisen kann. Eine Übersicht über alle in Deutschland geprüften Vermittler ist auf www.vermittlerregister.org zu finden. Dieser Nachweis ist seit März 2017 verbindlich, wer diesen nicht vorweisen kann, darf auch keine Baufinanzierung vermitteln.

Kein Hausbau ohne passendes Grundstück. Im Prinzip spricht nichts dagegen, wenn Ihr Bauunternehmen Sie bei der Suche unterstützt. Doch sollten Sie darauf achten, dass im Bauplan geprüft wird, ob das geplante Bauvorhaben überhaupt realisiert werden kann. Außerdem erfährt man im Bauplan, ob eventuell mit Altlasten zu rechnen ist. Auskunft über die Eigenschaften des Baulandes erhält man außerdem im Zuge eines Bodengutachtens. Ebenso lohnt sich ein Blick ins Grundbuch. Auch gilt: der Grundstückskauf erfolgt ausschließlich über einen Notar. Sollte ein Grundstücksverkäufer den Kauf ohne Notar abwickeln wollen, ist definitiv etwas faul!
So können Sie das Risiko beim Hausbau minimieren

„Die meiste Angst haben Bauherren vor einer Explosion der Kosten – sei es durch Planungsfehler oder Baumängel. Diese Angst ist durchaus berechtigt, aber es gibt Möglichkeiten diese Risiken zu minimieren“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende prüft die für einen Hausbau kalkulierten Kosten auf Plausibilität. Wenn das Finanzierungskonzept tragfähig ist, wird dieses zertifiziert und der Bauherr erhält eine FinanzierungSumme-Garantie. Sollten im Bauverlauf unvorhersehbare Kosten auftreten, werden diese dann durch diese Garantie übernommen.

Das Baugeldkonto sollte von einem Wirtschaftsprüfer verwaltet werden. So kann der Bauunternehmer das gezahlte Geld nicht für andere Zwecke ausgeben. Für den Fall einer Insolvenz bieten Versicherungsunternehmen, wie zum Beispiel die R+V Versicherung, eine Baufertigstellungsversicherung an. Diese sollte rund 20 % des Kaufpreises abdecken.

Achten Sie bei der Wahl eines Hausbau-Partners auch darauf, dass die Bau- und Montagevorschriften geprüft sind, beispielsweise vom TÜV und Markenbaustoffe verwendet werden. Um eventuellen Baumängeln auf die Spur zu kommen, empfiehlt sich eine Endkontrolle durch einen unabhängigen Baugutachter. Sollte während der Gewährleistungsfrist ein Mangel festgestellt werden, kann dieser im Rahmen einer Baugewährleistungsbürgschaft übernommen werden.

„Das Rundum-Sorglos-Paket beim Hausbau ist durchaus möglich. Doch Bauherren sollten in jedem Fall Angebote vergleichen und genau unter die Lupe nehmen, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben. Ausführliche Beratung ist beim Hausbau entscheidend“ sagt Jürgen Dawo.
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Stadthaus für 2 Familien: Das neue Massivhaus „Flair 180 Duo“

Das neue Massivhaus „Flair 180 Duo“ eröffnet interessante Optionen für das stadtnahe Wohnen im Eigenheim.

Mehr als 17 Prozent der Bauinteressierten wollen im Einzugsbereich von Großstädten bauen, so das Ergebnis der „bau-o-meter“ Befragung der aproxima – Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung. Doch nicht nur die Mieten steigen in attraktiven Städten wie Hamburg, Berlin oder München ungebremst, auch bezahlbares Bauland ist kaum noch zu finden.

„Der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für ein eigenes Haus wird immer geringer. Doch durch den Mangel an bezahlbarem Bauland, wird Menschen mit durchschnittlichem Einkommen der Hausbau erschwert. Damit der Traum vom Haus bezahlbar bleibt, kann der Bau eines Zweifamilienhauses eine interessante Option sein“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Stadthäuser werden bei Bauherren immer beliebter. So war das Stadthaus „Flair 152 RE“ das meistverkaufte Town & Country Massivhaus im Jahr 2017, die Verkaufszahlen stiegen um mehr als 50 Prozent. Auf Basis dieses Hauses ist nunmehr das neue Stadthaus „Flair 180 Duo“ entstanden, dass Platz für zwei Familien unter einem Dach bietet.
Clever bauen in Stadtnähe mit dem neuen „Flair 180 Duo“

Im „Flair 180 Duo“ trifft geradliniges Stadthaus-Design auf gemütliche Mehrfamilienhaus-Atmosphäre. Die 3-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss und die 4-Zimmer-Wohnung im Obergeschoss bieten Wohnkomfort für zwei Familien unter einem Dach.

Die Erdgeschosswohnung überzeugt mit einem teilweise offen gestalteten Grundriss. Neben Staumöglichkeiten im Flur, bietet eine Abstellkammer neben der Küche Lagerraum. Die Wohnung im Obergeschoss überzeugt ebenso mit einem modernen Grundrisskonzept. Das Schlafzimmer wird durch eine Ankleide ergänzt, auch hier bietet eine Abstellkammer zusätzlichen Stauraum.

„Das Stadthaus „Flair 180 Duo“ eröffnet vielfältige Möglichkeiten für seine Bauherren. So kann eine Wohneinheit selbstgenutzt und die andere vermietet werden, zum Beispiel an die Eltern“, erklärt Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.
Gemeinsam bauen, gemeinsam sparen

Der Vorteil beim Bau eines Zweifamilienhauses ist, dass die Kosten für Haus, Grundstück und Baunebenkosten nicht alleine getragen werden müssen. Entweder werden die Kosten gemeinsam finanziert oder ein Teil wird durch Mieteinnahmen getragen.

Wer ein Haus baut und einen Teil vermietet, genießt steuerliche Vorteile. So können Gebäudeabschreibung, Instandhaltung, Schuldzinsen und andere Werbungskosten, die auf den vermieteten Teil des Hauses entfallen, beim Finanzamt geltend gemacht werden. Ist das Haus bis zur Rente schuldenfrei, ist die Miete ein guter Beitrag für die private Altersvorsorge.

Der Bau eines Mehrgenerationenhauses bietet natürlich einen weiteren Vorteil, denn in der Regel unterstützen die Eltern ihre Kinder auch finanziell bei dem Bauvorhaben. Entweder wird auf Mietzahlungen verzichtet und jede Partei übernimmt einen Teil der Baufinanzierung oder eine Partei des Mehrgenerationenhauses zahlt eine Vorzugsmiete, damit die steuerlichen Vergünstigungen ausgeschöpft werden können. Wichtig hierbei: die Miethöhe sollte bei mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, ansonsten dürfen Kosten nur anteilig steuerlich geltend gemacht werden.
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Home-Office: Steuern sparen mit dem Büro daheim

Das eigene Massivhaus so gestalten, dass sich Beruf und Familie bestmöglich kombinieren lassen.

In manchen Familien sind die Übergänge zwischen Beruf und Privatleben fließend. Der eine arbeitet zwei Tage die Woche daheim, ein anderer ausschließlich zu Hause. „Das eigene Massivhaus muss deshalb so gestaltet sein, dass sich Beruf und Familie bestmöglich kombinieren lassen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke. Bisweilen mit tatkräftiger Unterstützung des Finanzamts, weil die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer unter bestimmten Voraussetzungen Steuern sparend geltend gemacht werden dürfen.

Heutzutage ist es viel schwieriger als noch vor Jahren, das Finanzamt an den Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers zu beteiligen. Doch unmöglich ist es zum Glück nicht. „Wer ein Home Office in seinem Massivhaus hat und regelmäßig darin arbeitet, sollte mit dem Steuerberater klären, ob und unter welchen Voraussetzungen Ausgaben beim Finanzamt geltend gemacht werden dürfen“, empfiehlt Jürgen Dawo. Grundsätzlich gilt: Ohne Einschränkungen können die Kosten abgerechnet werden, falls das Arbeitszimmer im eigenen Massivhaus der Mittelpunkt der beruflichen bzw. betrieblichen Arbeit ist. Die Finanzverwaltung akzeptiert in diesem Fall sogar, dass der Raum zu höchstens 10 Prozent auch privat genutzt wird. Folge: Arbeitnehmer rechnen sämtliche Ausgaben im Zusammenhang mit ihrem Home Office als Werbungskosten ab, Selbstständige als Betriebsausgaben.

Ist also das Home-Office der berufliche Mittelpunkt des Eigentümers, könnte auf´s Jahr gesehen beträchtliche Steuerersparnisse herausspringen. Die Rechnung ist vergleichsweise einfach: Der Steuerzahler ermittelt die Gesamtfläche seines Massivhauses sowie die Fläche des häuslichen Arbeitszimmers und setzt beide miteinander ins Verhältnis. Hat also das Haus eine Wohnfläche von insgesamt 150 Quadratmetern und ist das häusliche Arbeitszimmer 15 Quadratmeter groß, entfallen 10 Prozent der gesamten Unterhalts- und Betriebskosten auf das Arbeitszimmer. Im Einzelnen sind dies folgende Kosten:

Gebäudeabschreibung

Hypothekenzinsen

Ausgaben für Energie, Wasser, Abwasser

Reinigungskosten

Grundsteuer

Gebühren für Müllabfuhr und Schornsteinfeger

Beiträge für Mitgliedschaft im Haus- und Grundbesitzerverein ‒ Beiträge für die Wohngebäude- und Hausratversicherung ‒ Kosten für Renovierung von Flur und Treppenhaus (Zugänge zum häuslichen Arbeitszimmer)

Tipp: Wird ausschließlich das Arbeitszimmer renoviert, etwa mit neuem Laminat auf dem Fußboden oder Anstrich der Wände, dürfen die Kosten vollständig und nicht anteilig (Verhältnis Fläche Arbeitszimmer zur Gesamtwohnfläche des Massivhauses) Steuern sparend geltend gemacht werden.

Überdies haben Finanzbeamte nichts gegen die wohnliche Ausstattung des Arbeitszimmers kombiniert mit beruflich zweckmäßiger Einrichtung einzuwenden. Dies bedeutet: Auch die Ausgaben für Tapeten, Teppiche, Vorhänge und Gardinen sowie Lampen dürfen mit dem Fiskus abgerechnet werden. Dasselbe gilt für Buch- und Aktenregale, den Schreibtisch und den Schreibtischstuhl. Wichtig: Sofern der Kaufpreis eines Büromöbels höchsten 952 Euro (inklusive Umsatzsteuer) kostet, darf dieser Betrag vollständig Steuern sparend geltend gemacht werden. Ist aber zum Beispiel ein ergonomischer Bürostuhl teurer, muss der Anschaffungspreis über die gewöhnliche Nutzungsdauer „abgeschrieben“ werden, so der Fachausdruck. Bei Büromöbeln beträgt diese Nutzungsdauer in der Regel 13 Jahre. Folge: Kostet der Bürostuhl brutto 1.300 Euro, darf der Arbeitnehmer bzw. Selbstständige jedes Jahr 100 Euro mit dem Finanzamt abrechnen.

Deutlich weniger Steuervorteile hat ein Massivhaus-Eigentümer, dessen Home-Office nicht der Mittelpunkt seiner gesamten beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit ist. Aber: Steht ihm beispielsweise als Arbeitnehmer kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung als das Home Office, darf er im Kalenderjahr immerhin bis zu 1.250 Euro Steuern sparend geltend machen. In diesem Fall gilt also ein „beschränkter Abzug“, so der Fachausdruck, der Kosten im Zusammenhang mit dem häuslichen Arbeitszimmer.

Tipp: Selbst wenn der Finanzbeamte ein häusliches Arbeitszimmer nicht anerkennt, dürfen Steuerzahler typische Arbeitsmittel wie Computer, Drucker, Scanner, Schreibtisch oder Bürostuhl Steuern sparend geltend machen – entweder als Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) oder aber über die Abschreibung (siehe oben). Dabei ist der Steuervorteil unabhängig davon, wo das jeweilige Arbeitsmittel im Haus steht. So können Computer, Schreibtisch und Bürostuhl durchaus in einer Ecke des Wohnzimmers oder auch des Schlafzimmers sein, ohne den Steuervorteil zu gefährden.

„Massivhaus-Eigentümer sollten dem Finanzamt keinen Cent schenken“, rät Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Und ergänzt: „Die Abrechnung typischer Arbeitsmittel und erst recht der Kosten eines Home-Office können durchaus mehr als 1.000 Euro Steuerersparnis im Jahr bringen.“
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