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Michaela Ellguth
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Wer nicht kämpft hat schon verloren
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Ich denke, wer nur Eisenbahnen mag und keine Menschen, sollte sich mit seiner Eisenbahn einsperren und andere Menschen in Ruhe lassen.
Allen anderen Menschen, die gerne mit Menschen zusammen sind, sich mit Menschen unterhalten und nebenbei sich auch für Eisenbahnen interessieren, kann ich nur das Eisenbahn Wunderland empfehlen!
Nicht nur Kinderaugen leuchten dort, ganz unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion
Diese HASS-BOTSCHAFT erreichte soeben das Wunderland!

Zitate: „Wir wünschen Ihnen eine bombenlose Zeit.“ UND „Alle Freunde der Eisenbahn werden das Wunderland nicht mehr besuchen!“

Es reicht! BITTE mit der BITTE TEILEN, dass die vielen liebevollen und wunderbaren Menschen in Deutschland, die bisher nur zuschauen, uns helfen nun endlich LAUTER zu werden.

Es geht um unsere Januar-Aktion „Kann ich mir nicht leisten“, bei der über 18.000 Menschen kostenlos ins Wunderland kamen, die sich den Eintritt nicht leisten konnten. Sie richtete sich an ALLE Menschen, denen es nicht so gut geht. Unter den Besuchern waren auch ca. 25% Flüchtlinge. Die Aktion basierte auf Vertrauen und war wunderbar. Man spürte pures Glück und Freude bei den Menschen! Leider bekamen wir neben massenhaft Danksagungen auch einige solcher Schreiben und Mails.

Wo steuern wir hin, wenn eine Aktion wie unsere, bei einigen von Angst gesteuerten Menschen dazu führt, virtuell und per Post solche Hassbotschaften zu verbreiten? Das Problem unseres heutigen, virtuellen Zeitalters ist die Tatsache, dass negative Botschaften schnell und leicht „rausgehauen“ werden und zu wenig positives Antworten entgegengesetzt werden. Dadurch entsteht ein völlig falsches Meinungsbild!

Lasst uns gemeinsam Haltung für eine Welt zeigen, die wieder die Menschlichkeit in den Vordergrund stellt.

Frederik Braun Gerrit Braun Stephan Hertz

P.S. Zuerst hatten wir gedacht, dass es sich um ein Fake handelt. Leider haben wir ein ebenfalls unangenehmes Telefonat mit dem Herrn soeben geführt, der sich auf seinen ganzen Modellbahnclub beruft.

Eine tolle Möglichkeit sich zu engagieren ist die Facebookgruppe #ichbinhier
https://www.facebook.com/groups/718574178311688
Hallo Heinz-Günter,
Du hast gerade bewiesen, dass Du nur Eisenbahnen magst und keine Menschen. Auch wir sind oft und gerne im Miniatur Wunderland. Wir sind allerdings froh, dass ein intoleranter Besorgtbürger wie Du dort in Zukunft nicht mehr anzutreffen ist. Wenn Du schon ein Problem mit Fremden im MiWuLa hast, solltest Du zumindest Deine Muttersprache beherrschen. Wir helfen Dir gern:

*Syrer
*Wir werden nicht mehr kommen
*Politik [...] mit
*kein Leerzeichen vor dem Komma, dafür danach
*mit dem Lohn unserer Arbeit
*kein Leerzeichen vor dem Punkt, dafür danach
*mit unserem Geld
*bombenlose
*Anlage:

Du hast den Eintritt für die Bedürftigen übrigens nicht bezahlt und schon gar nicht sind sie „mit deinem Geld“ dort eingelassen worden. Niemand hat ihn bezahlt. Er wurde den Menschen erlassen, die es sich nicht leisten können. Das MiWuLa ist ein Unternehmen, welches selbst entscheiden kann, wie es seine Leistungen anbietet – auch, wenn es sie verschenkt. Wenn die da morgen eine Mauer um Amerika bauen, nur noch Frauen über 60 reinlassen oder alles lila anmalen, ist das auch ihre Sache und geht Dich einen feuchten Dreck an.

Viel Spaß im selbst gewählten Sauertopf!
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"Guten Tag, meine Name ist …" Den Namen braucht der BND nicht, er will allein an der Stimme Menschen in Telefonaten erkennen. Die EU hilft ihm. #securityforsale

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Wir nennen das Fake-News, der KGB und die Stasi nannten das "Zersetzung".

Gezielte Falschmeldungen über Vorgänge im Westen, die mit Vorliebe im "Schwarzen Kanal" vorgetragen wurden, bis hin zu gezielten Falschinformationen innerhalb von Personengruppen (das Auseinanderbringen von Partnerschaften durch gefäsche Untreuebeweise, Unterstellung von Fluchtabsichten, um zu isolieren,.....).

Vergessen darf man dabei aber nicht, das auch bei uns damit gearbeitet wird. Mir fällt z.B. eine Giftgasfabrik ein, die Menschen dazu bewegen sollten, einen Krieg als notwendig zu betrachten. 

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Merkel hat sich nicht von Frau Kohl distanziert sondern von den Machenschaften des Herrn Kohl.
Es wäre nun an Frau Kohl gewesen, sich von ihrem Mann zu distanzieren.
Die Machenschaften von Kohl waren es, die Merkel zu einer Distanzierung veranlassten und das kann man ihr nicht vorwerfen, auch wenn ich Merkel nicht gerne in Schutz nehme.

Man kann nicht einen Straftäter deshalb schützen, weil es einem Angehörigen nicht gut tut. 
"Als Politikprofi wusste Frau Merkel, dass sie eine Lawine lostritt, die unsere Mutter und unsere Familie schwer beschädigen würde", sagt Walter Kohl im Gespräch mit dem ZEITmagazin
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