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Armin Schulz
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Armin Schulz

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ciao ciao
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Armin Schulz

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smokefairies
VERSION OF THE FUTURE
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Armin Schulz

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Sonne tanken, in den Buddelkasten spielen gehen
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Armin Schulz's profile photodeha x's profile photoGabriele Nerlich's profile photo
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Auf dass es grünt und blüht
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Armin Schulz

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Was nicht alles es kann nicht sein sein kann

Da wir ja gefühlt in Retrozeiten leben, wird es wohl bald den Spruch geben:
Geh doch rüber zu Putin!
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Kirsten T.'s profile photo
 
ist schon soweit ;-) ...habe ich neulich gehört und zwar sehr verquer:  Am 8.3. hat ein Rentner auf`ner Demo einer Demonstrantin, die ihm eine politisch links stehenden Zeitung anbot, gesagt, ach nee, der Putin.    total schräg das Ganze sach ich dir 
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Armin Schulz

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Tee
draußen
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Armin Schulz's profile photoGabriele Nerlich's profile photoEl Svennos's profile photo
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Tja, man kann eben nicht alles haben :-))
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Armin Schulz

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adesso mi mangio un gelato
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Armin Schulz's profile photoJuan Carlos Diaz's profile photo
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Armin Schulz

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Heute abend
Ein Horrorfilm, Thriller, jedenfalls nichts zum Lachen

Als Fiona an Alzheimer erkrankt, muss Grant nach 44 Ehejahren hilflos mit ansehen, wie die geliebte Frau ins Unbewusste driftet und die Erinnerung an ihr bisheriges glückliches Leben verliert. Über den schmerzlichen Verlust hinaus muss er sich der Frage stellen, ob er seinen eigenen Lebensabend alleine oder in neuer Begleitung verbringen will. - Julie Christie und Gordon Pinsent brillieren in den Hauptrollen von Sarah Polleys Regiedebüt.
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Marietta V. B.'s profile photo
 
Danke für den Tipp.. 
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Armin Schulz

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Portrait of a wedding photographer
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Armin Schulz

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Ich habe mir mal sein Buch gekauft, meine Buchhandlung hatte es leider im Regal und das nicht in Folie, sieh mal einer an.

>>
Berthold: Besonders im Sommer! Es ist die Zeit, in der die Vögel die meiste Energie aufbringen müssen. Im Winter sitzen sie herum, plustern sich auf und gehen früh schlafen. Im Sommer sind sie früh unterwegs, singen viel, verteidigen ihr Revier, sind reichlich in der Luft. Allein das Fliegen kostet 25-mal so viel Energie wie ein ruhiges Ausguck-Plätzchen auf dem Ast. Was das praktisch für den Ernährungsbedarf bedeutet, sehen wir an unseren Futterstellen. Im Juni und Juli geht hundertmal mehr weg als im November und Dezember.

Die Welt: Was füttern Sie?

Berthold: Haferflocken, Streufutter und das Wichtigste: Meisenknödel. Die Knödel haben viel Fett. Das nährt.

Die Welt: Auch die Jungvögel im Nest?

Berthold: Die Vögel verfüttern die Körner nicht. Die fressen sie selber. Sagen wir es so: Mit dem Meisenknödel betanken sie ihren Flugmotor. Nach einem Zwischenstopp an der Futterstellen-Tanke können sie etwa eine Stunde lang fliegen. Dabei jagen sie Insekten, und die bringen sie dann ihren Jungen.
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Der Vogelwelt in Deutschland fehle es an Nahrung, behauptet der Ornithologe Peter Berthold. Er hält Futterstellen das ganze Jahr über für nötig. Seine These ist so umstritten wie seine Folgerung.
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Armin Schulz's profile photoJochen Spieker's profile photoKitti Herz's profile photoPetra Ristow's profile photo
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An warmen Tagen kann es passieren, dass die Knödel ranzig werden.
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Durchsetzungsvermögen; Begeisterungsfähigkeit; hohes Maß an strategischer Kompetenz; Kommunikationsstärke; stark ausgeprägte IT-Affinität; zielorientierter und effizienter Arbeitsstil; selbständig; verantwortungsvoll; ambitioniert; Verhandlungsgeschick; Rede- und Schriftgewandtheit; ich finde in jeder Lage, auch in sachlich schwierigen Verhandlungen stets einen konstruktiven Weg, ohne dabei die maßgeblichen Interessen aus den Augen zu verlieren; sehr gute Englischkenntnisse; reise auch gerne; organisatorische und prozessanalytische Fähigkeiten; ausgeprägtes technisches Verständnis; hohes Maß an Eigeninitiative; einschlägige Berufserfahrung; langjährige Auslandserfahrung; Erfahrungen in einer Führungsposition; umfassende wirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse; hohe Einsatzbereitschaft; Verhandlungsgeschick; belastbar; ich überzeuge persönlich durch Leistungsfähigkeit; Teamfähigkeit; hohe emotionale Intelligenz; strukturierte Arbeitsweise; flexibel; Konfliktfähigkeit; langjährige Führungserfahrung; hohe Wertorientierung; evidenzbasiert; pragmatisch; bewältige spielend komplexe Entscheidungssituationen; selbstängstigendes Denken; kurzum keine souveräne Persönlichkeit
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Tagline
Wenn schon, denn schon bzw. dann eben nicht!
Introduction

Hier stimmt alles und auch nichts, weil eine Momentaufnahme, die gleich schon wieder falsch sein kann. Vorhin war sie für mich vollkommen richtig. Außerdem ist hier alles hemmungslos subjektiv. Wer Ausgewogenheit erwartet gehe bitte woanders hin.

Denn hier gibt es meine Meinung, was sonst.
Ich bin kein Objektivitätsorgan oder Presseschau.
Objektivität gibt es für mich sowieso nirgends.
Richtig und falsch schon.
Und manches im Leben ist doch objektiv richtig, obwohl das schon schwierig wird.
Lüge gibt es dennoch.
Ja, dieses Thema ist ein weites Feld. Auch vollkommen klar. Alle meine Beiträge haben letztendlich damit zu tun - irgendwie.
Ich kann nicht anders. Wem das nicht paßt, der ist hier falsch.

Hier wird auch laut gedacht, weshalb das unfertig und im Werden ist.
Herr von Kleist hat dazu auch etwas gesagt.
http://gutenberg.spiegel.de/buch/589/1.
("Die allmähliche Verfertigung des Gedankens während des Gesprächs")



Die nicht gefährdet sind: steht auf und geht schon mal nach Hause, diese Beschreibung eines Kampfes hier war gerichtet an Gefährdete. Gefährdet, ein Loser zu sein habituell, sollte der Loser als Kind schon lernen, dass Erfolg auch ihm möglich wäre. Gefährdet von zu viel Selbstbewusstsein, sollte der vielfach Talentierte lernen: Die Gaben der Talente sind dir nur geliehen, verspiel sie nicht. Gefährdet von Eitelkeit, sollte der allseits offene, gewinnende, seine Umwelt bezaubernde Mensch rechtzeitig lernen, für sich zu sein, in sich versunken, auf irgendeine Arbeit konzentriert. Der den Rausch Fürchtende soll das Trinken und die Drogen kennenlernen, der schwache Mensch die Selbsterfahrung machen, dass er und nur er selbst entscheidet, was er mitmacht und was nicht. Der Sieger soll verstehen lernen, wie wenig er selbst, wie viel die Umstände und Gegebenheiten, in denen er agiert, verantwortlich sind für sein Siegen. Der naturellmäßige Chef sollte bißchen humble werden wollen, der Schwätzer schweigsam, der Geduckte soll mal aufatmen und sich vom Mut der Tätigen erfassen lassen. Die Traurigen sollen das ihnen angebotene Helium noch nicht einatmen und sich noch nicht umbringen, die allzu Übermütigen sollen ruhig mal bisschen ins Stolpern kommen. Der Stotterer würde flüssig sprechen lernen, der Böse ein Gran Güte selbst erfahren und an den nächstbesten Mitmensch weitergeben. Wer sich noch nie geprügelt hat, soll einen Ordinären provozieren und sich von dem einmal zusammenschlagen lassen, um den nächsten Ordinären selbst zusammenschlagen zu können. Der Angstlose soll vier Liter Blut trinken und kotzen, bis er nicht mehr kann. Der allzu Musikalische soll sich von Trottelmusik foltern lassen, um die Differenziertheiten seines Gehirns auszulöschen. Wenn er dann winselt: die Vögel dürften singen. Die Bäume blühen, Schnee würde fallen und die Tage würden sichtlich wieder länger werden, denn es war doch wieder Frühjahr geworden, auch im Jahr 2008.
(Rainald Goetz, "Klage", "Beschreibung eines Kampfes", 27.3.2008)



Dank meinen Freunden, und meinen Gegnern auch.
Beide gehören zum Karma
- ohne sie kein Profil

(Ernst Jünger, Siebzig Verweht)
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Langeweile kenne ich in der Regel nicht. U.a. aber, wenn bei Tische nicht geredet wird.
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