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Kulturkreis Lahr e.V.
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Kultur braucht Freiräume
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Die Geschichte beginnt mit dem Song „Miracles Out Of Nowhere“ der Band Kansas.
Die beiden Vollblutmusiker Melanie Mau und Martin Schnella entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik und dieser Song war der Anlass, diese noch weiter zu vertiefen.
Das Trio arrangiert Lieder aus unterschiedlichen Genres im akustischen Gewand und
gibt ihnen damit eine persönliche Note. Da beide auch kompositorisch begabt sind, wird auch stetig an eigenem Liedgut gearbeitet.
Stilistisch bewegen sich die Songs im Bereich des Folk Rock mit progressiven Einflüssen. Ihre Musik kommt aus dem Herzen, denn jeder Song ist eine echte Herzensangelegenheit.
Durch gemeinsame musikalische Projekte sind ihnen die Musiker und Freunde Niklas Kahl
(Percussion), Fabian Gödecke (Percussion) & Lars Lehmann (Bass, Gesang) besonders ans Herz gewachsen. Sie bereichern ihr Programm Herzensangelegenheiten im Tonstudio und auf der Bühne. Ihnen geht es um die Songs und die Musik und das überzeugt sowohl mit kleiner Besetzung im Wohnzimmer als auch auf der großen Bühne. Der Funke springt unwiderruflich über!
„Diesen beiden sind ganz wunderbare Interpretationen der Originale gelungen.Sämtlich akustisch (manchmal mit ein wenig, nur ganz wenig Strom), sind diese mal kraftvoll, mal zart, mal gar intim geraten, und man merkt beim Hören, dass diese Songs für Mau und Schnella echte Herzensangelegenheiten sind. Die Songauswahl ist klasse, und dass hier oft die Genres gewechselt werden, macht angesichts des einheitlichen Klanggewands nichts aus“.
Nik Brückner
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Peter Martens geht mit den faszinierenden Bildern und vergnüglichen wie auch tiefschürfenden Texten auf eine Vortragsreise und stellt sein neues Buch über Südamerika vor.
Der südbadische Kulturbuchautor plaudert u.a. über das unermessliche Glück, durch den Amazonasdschungel zu pirschen, mit Seelöwen in den Gewässern der Galapagosinseln zu schwimmen und bei einem Segeltörn im Beagle-Kanal den Königspinguinen beim Baden zuzuschauen. Er erzählt von den Palafitos auf Chiloé, den wunderbaren Pfahlbauten im Wattenmeer, in denen er eine Zeit lang lebte.
Peter Martens findet Antworten auf die Frage, wie es um die Zukunft Kubas bestellt ist und sieht am Horizont eine Blütenpracht in der Entwicklung der Demokratie und Kultur in Chile nach der Militärdiktatur.
Wie kann es einer lateinamerikanischen Nation wie Peru gelingen, die eigene Esskultur so zu verändern, dass die ganze Welt ihre Küche bewundert und dauerhaft danach lechzt? Dass dies von bewegender und zauberhafter Güte ist, davon weiß Peter Martens zu berichten.
Einige Themen seines Vortrags sind die liebevolle Zuwendung zu den Menschen, das Charisma der Revolutionäre und Freiheitskämpfer, der Respekt vor den mächtigen Vulkanen und der infernalen Erdbeben in den Anden sowie der pure Genuss der neuen andinen Küche.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Literaturtage „Orte für Worte“ statt.
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Eine mysteriöse Mordserie entlang der Schutter versetzt ganz Märzenbach und Umland in Angst und Schrecken.
Ob in den verwunschenen Schutterauen oder am Nacktbadestrand - blitzschnell und mit kalter Präzision schlägt der glitschige Mörder zu, um dann gleich wieder hinabzutauchen in jenes unheilvolle Gewässer.
Als dann auch noch das örtliche Reichswaisenhaus an einen windigen Finanzier verkauft werden soll, überschlagen sich die Ereignisse: Kommissar Kreidlinger wird von einem wilden Haufen aufgebrachter Revolutionäre festgesetzt, grausame Geigentöne hallen durch die Gassen des Städtleins und der Bürgermeister verfällt dem Teufel Alkohol.
In der größten Not macht sich Criminalrath Bothor vom noblen Carlsruhe her auf den Weg nach Märzenbach.
Bekommt er den SCHUTTERHAI an den Haken? 
Ein Kriminaldrama in schwarz-weiß von und mit Alexander Dupps als Criminalhelfer Bäuerle und Steffen Siefert als Kommissar Kreidlinger.
In den  Gastrollen: Wolfgang G. Müller, Arijana Antunovic, Peter Weiss, Helmut Dold und viele mehr.
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Seit 2007 konzertiert das Duo Imaginaire mit John Corbett, Klarinette und Simone Seiler, Harfe gemeinsam.
Ihr Erfolg bescherte dem international führenden Duo Konzerte unter anderem beim internationalen Welt-Harfen-Kongress 2014 in Sidney, Australien sowie beim Symposium der Deutschen Klarinetten-Gesellschaft in Rostock.
2010 spielte das Duo Imaginaire die Uraufführung des ihm gewidmeten  Doppelkonzertes für Klarinette und Harfe von Carlos Micháns zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Hagen.
Das Plattenlabel TYXart brachte bereits zwei CDs des Klassik-Duos heraus: “Old New Borrowed Blue” mit Werken von Debussy, Beethoven, Granados, Backofen, Rossini, Lancen und Micháns sowie “Quinär” mit Ersteinspielungen von J. Birkenkötter, D. Hahne, S. Heucke, F. Zabel und M. Chr. Redel.
Ausgehend von vereinzelten Originalkompositionen sowie einigen Transkriptionen französischer Impressionisten hat das Duo in den letzten Jahren das Repertoire durch eigene Bearbeitungen (Debussy, Beethoven, Granados, De Falla, Satie, Bartók) stark erweitert.
Darüber hinaus kooperiert das Duo auch mit zeitgenössischen KomponistInnen und hat inzwischen über 20 Originalwerke initiiert und uraufgeführt.
Duo Imaginaire mit
John Corbett - Klarinette
Simone Seiler - Harfe
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Irgendwann geht alles wie von selbst: Der Raum ist voller Klänge und alle singen. Die einen ruhig, die anderen beschwingt, manche mit leiser und einige mit kräftiger Stimme.
Xtett singen A cappella, also ohne Instrumentenbegleitung. Die Vocal Jazz Gruppe gibt es seit 2006. Seit vier Jahren sind sie mit drei Sängerinnen und zwei Sängern in fester Besetzung. Bettina W., Ulrike, Bettina H., Bernd und Wolf stammen alle aus Freiburg und drei von den fünfen haben bei einem großen Chor in Freiburg zusammengefunden.
Die Sänger und Sängerinnen wollten neue Wege gehen und der fünfstimmiger A-cappella-Gesang ist eine echte Herausforderung, die sie alle reizte.
Das rein vokale Genre stellt hohe Ansprüche an Gehör, Rhythmusgefühl und Konzentration. Da alle Mitglieder aus dem Jazz kommen liegt nahe, dass darin auch die Wurzeln des Vokalquintetts liegen.
Mittlerweile haben sie ein abendfüllendes Programm erarbeitet - das Angebot ist vielseitig: Neben Jazz haben die sympathischen Akteure im Alter zwischen 39 und 50 Jahren auch Pop, Rock und Swing im Repertoire. Der Bogen spannt sich von Stevie Wonders „ I wish“ und „That´s the way“ von Manhatten Transfer über „Words“ von The Real Group bis zu Rammsteins deutschsprachigem Titel „Engel“. Wobei in den Arrangements altbekannte Songs einen ganz neuen Schliff bekommen und mit eigenen Ideen aufgepeppt werden.
Bei den Auftritten merkt man den Künstlern die Freude am Singen an - und ihren Songs den hohen Anspruch an ihre Musik.
Xtett, das sind:
Bettina H. - Alt
Bettina W. - Sopran
Ulrike S. - Tenor / Bariton
Bernd S. - Bass
Wolf S. - Tenor
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Was geschieht, wenn ein preisgekrönter Texter aus England auf einen Jazzsongwriter aus Deutschland trifft?
Lawrence Grey ist möglicherweise DIE neue deutsche Jazz / Blues Sensation!
Der 2017 veröffentlichte Titelsong der gleichnamigen EP „The Joker“ kam auf Anhieb ins Finale des renommierten „UK-Songwriting-Contests“ in der Kategorie Jazz/Blues.
Die Musikstücke mit Potential zum Evergreen (Badische Zeitung) sind dabei eine Mischung aus Popsong und Jazzstandard, unterlegt mit hippen grooves und sensiblen Trio-Arrangements.
Lorenz Stiegeler alias Lawrence Grey an Klavier und Gesang wird von
Simon Schallwig am Bass und Chris Huber am Schlagzeug begleitet.
Die beiden Mannheimer liefern die perfekte Mischung aus eigenständigem Groove und abgestimmter Begleitung.
Geschult von Songwritingcoach Mark Cawley (Joe Cocker, Tina Turner uvm.) und Vocalcoach Micah Plissner (Los Angeles) kann Lawrence Grey Live „nicht nur überzeugen sondern auch mitreissen“
Badische Zeitung
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Tragische Farce von Eugène Ionesco
Ein altes Ehepaar lebt in einem Turmzimmer, von Wasser umgeben. Die Welt, wenn man den beiden glauben möchte, ist dem Untergang geweiht. Und auch die Welt der Alten schwindet, ist voll von verblassten Erinnerungen und unerfüllten Träumen, die sie allabendlich in einem absurden Zeremoniell miteinander beschwören. Seit Jahren schreibt der Alte an einer rettenden Botschaft für die Menschheit, die heute durch einen eigens eingeladenen Redner der Weltöffentlichkeit verkündet werden soll. „Alle“ wurden dazu eingeladen. Und schon treffen die Gäste ein, man hört ihr Kommen, ihr Klingeln.
Der Raum füllt sich rasch bis zum letzten Platz: Doch die Stühle bleiben leer – nur für die beiden Alten sind die Gäste zu sehen und zu hören. Schließlich trifft tatsächlich der mit Spannung erwartete Redner ein…
Das Schauspiel zählt zu den sogenannten Anti-Stücken des Verfassers.
Ionesco wirft dem traditionellen Theater seiner Zeit vor, nur Ideologien zu illustrieren, und will mit seinem Anti-Theater die Welt so darstellen, wie sie ist: Grausam, abscheulich, seltsam-fantastisch, sinnwidrig und mit logischen Maßstäben nicht zu fassen. Damit wurde Ionesco, neben Samuel Beckett, zu einem der berühmtesten Vertreter des sogenannten Absurden Theaters.
Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
E. Ionesco
Dieses Stück spielen wir in Erinnerung an unseren 2018 verstorbenen Freund und Vorstandsmitglied Alexander Tschirwa, der Ionesco und seine Stücke sehr schätzte.
Deutsch: Jacqueline & Ulrich Seelmann-Eggebert
Ur-Aufführung: 22.4.1952 in Paris
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Peter Moreno ist weltweit einer der besten Bauchredner. Bei seiner neuen Solo­show „BauchComedy - Lachen ist Programm!“ werden Ihre Lachmuskeln schreien vor Glück!
Bereits in zahlreichen TV-Auftritten stellte der Mann mit den 30 (!) Bauchstimmen sein außergewöhnliches Talent unter Beweis.
Erleben Sie die Kunst des Bauchredens neu und unerwartet anders!
Sein Bauchrednerstil ist weltweit unverkennbar und einzigartig – die Show ist vielfältig, innovativ und abwechslungsreich.
Der Mann mit dem lebhaften Charme und den vielen unterschiedlichen Stimmen ist ein wahres Improvisationstalent. Dabei scheint Morenos Stimmakrobatik keine Grenzen zu kennen. Während er gemütlich trinkt und raucht, trällert die Banane „Ilse“ munter ein Lied auf dem Tisch liegend vor sich hin. Schon mal ein quasselndes aberwitziges Jackett gesehen? Nein! Bei dieser Comedy-Bauchrednershow ist auch das möglich. Fröhlich geht es weiter, wenn Floh „Charly“ seine Artistik zeigt oder ein Teebeutel den Zuschauern Tränen vor Lachen in die Augen treibt. Nicht zu vergessen ein freches Kerlchen namens „Klein-Dieter“, das aus der Hand von Peter Moreno entsteht oder die Karikatur, die wie von Geisterhand die Augen und den Mund bewegt und spricht.
Einfach verblüffend, wie Moreno aus einfachen Haushaltsgegenständen das irre Schwein „Anton“ entstehen lässt. Und natürlich darf Frosch „Kuno“, ein großer Freund der holden Weiblichkeit, nicht fehlen, den der Künstler aus einem Seidentuch kreiert.
Viele weitere Überraschungen mit spektakulären Effekten und Requisiten warten auf Sie.
 
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der PuppenParade Ortenau statt.
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Tragische Farce von Eugène Ionesco
Ein altes Ehepaar lebt in einem Turmzimmer, von Wasser umgeben. Die Welt, wenn man den beiden glauben möchte, ist dem Untergang geweiht. Und auch die Welt der Alten schwindet, ist voll von verblassten Erinnerungen und unerfüllten Träumen, die sie allabendlich in einem absurden Zeremoniell miteinander beschwören. Seit Jahren schreibt der Alte an einer rettenden Botschaft für die Menschheit, die heute durch einen eigens eingeladenen Redner der Weltöffentlichkeit verkündet werden soll. „Alle“ wurden dazu eingeladen. Und schon treffen die Gäste ein, man hört ihr Kommen, ihr Klingeln.
Der Raum füllt sich rasch bis zum letzten Platz: Doch die Stühle bleiben leer – nur für die beiden Alten sind die Gäste zu sehen und zu hören. Schließlich trifft tatsächlich der mit Spannung erwartete Redner ein…
Das Schauspiel zählt zu den sogenannten Anti-Stücken des Verfassers.
Ionesco wirft dem traditionellen Theater seiner Zeit vor, nur Ideologien zu illustrieren, und will mit seinem Anti-Theater die Welt so darstellen, wie sie ist: Grausam, abscheulich, seltsam-fantastisch, sinnwidrig und mit logischen Maßstäben nicht zu fassen. Damit wurde Ionesco, neben Samuel Beckett, zu einem der berühmtesten Vertreter des sogenannten Absurden Theaters.
Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
E. Ionesco
Dieses Stück spielen wir in Erinnerung an unseren 2018 verstorbenen Freund und Vorstandsmitglied Alexander Tschirwa, der Ionesco und seine Stücke sehr schätzte.
Deutsch: Jacqueline & Ulrich Seelmann-Eggebert
Ur-Aufführung: 22.4.1952 in Paris
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Tragische Farce von Eugène Ionesco
Ein altes Ehepaar lebt in einem Turmzimmer, von Wasser umgeben. Die Welt, wenn man den beiden glauben möchte, ist dem Untergang geweiht. Und auch die Welt der Alten schwindet, ist voll von verblassten Erinnerungen und unerfüllten Träumen, die sie allabendlich in einem absurden Zeremoniell miteinander beschwören. Seit Jahren schreibt der Alte an einer rettenden Botschaft für die Menschheit, die heute durch einen eigens eingeladenen Redner der Weltöffentlichkeit verkündet werden soll. „Alle“ wurden dazu eingeladen. Und schon treffen die Gäste ein, man hört ihr Kommen, ihr Klingeln.
Der Raum füllt sich rasch bis zum letzten Platz: Doch die Stühle bleiben leer – nur für die beiden Alten sind die Gäste zu sehen und zu hören. Schließlich trifft tatsächlich der mit Spannung erwartete Redner ein…
Das Schauspiel zählt zu den sogenannten Anti-Stücken des Verfassers.
Ionesco wirft dem traditionellen Theater seiner Zeit vor, nur Ideologien zu illustrieren, und will mit seinem Anti-Theater die Welt so darstellen, wie sie ist: Grausam, abscheulich, seltsam-fantastisch, sinnwidrig und mit logischen Maßstäben nicht zu fassen. Damit wurde Ionesco, neben Samuel Beckett, zu einem der berühmtesten Vertreter des sogenannten Absurden Theaters.
Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
E. Ionesco
Dieses Stück spielen wir in Erinnerung an unseren 2018 verstorbenen Freund und Vorstandsmitglied Alexander Tschirwa, der Ionesco und seine Stücke sehr schätzte.
Deutsch: Jacqueline & Ulrich Seelmann-Eggebert
Ur-Aufführung: 22.4.1952 in Paris
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