Es ist Bastelzeit.
Wenn man von der Sorbonne spricht, denken die meisten sofort an die Pariser Universität, das ist zwar einerseits richtig, aber andererseits auch wieder nicht. Die Sorbonne ist nämlich ein Gebäude im Mittelpunkt des Pariser Studentenviertels Quartier Latin. Um genau zu sein liegt die Sorbonne auf der Rive Gauche, dem linken Seineufer, an den Hängen des Hügels Montagne Sainte-Geneviève im fünften Arrondissement von Paris. Der Haupteingang liegt in der Rue Victor Cousin, Nebeneingänge sind in der Rue Cujas und der Rue Saint-Jacques. Der Eingang zum Rektorat befindet sich wiederum in der Rue des Écoles. Vom 13. bis 15. Jahrhundert fanden die Versammlungen der Universität in der Kirche Saint Julien le Pauvre statt, wo auch die Rektoren gewählt wurden. Siehe die ersten drei Bilder unten. Die Kirche der Sorbonne wurde von 1635 bis 1642 von Jacques Lemercier auf den Wunsch von Richelieu erbaut. Sein Grab befindet sich in der Kirche, mit einer Skulptur von François Girardon von 1694. Die Kuppel ist ein Werk von Philippe de Champaigne. In den Gebäuden davor befand sich im Mittelalter auch der eigentliche Sitz des Kollegs der Sorbonne, eines Teiles der alten Pariser Universität, und wurde so ab dem 16. Jahrhundert im allgemeinen Sprachgebrauch zu einem Synonym für die alte, bis 1793 bestehende, und später auch für die zwischen 1896 und 1971 existierende sogenannte neue Pariser Universität. Dieses Chaos resultiert übrigens auch aus der Tatsache das Frankreich noch immer quasi das Musterbeispiel eines zentralistischen Staats ist, und so bietet die Hauptstadt nicht nur 180 Theater und unzählige Kinos, sondern auch ein einzigartiges Angebot namhafter Hochschulen, Forschungsinstitute, Bibliotheken, wissenschaftlicher wie kultureller Einrichtungen. Man stelle sich vor, allein 17 staatliche Universitäten im Großraum Paris, dazu zahlreiche spezialisierte Institute und die für das französische Elitedenken so typischen Grandes Écoles. Und deswegen existiert im Grunde heute eben kein einzelnes Gebäude welches sich Sorbonne nennen kann oder darf. Gegenwärtig teilen sich nämlich den Namen und den besagten zentralen Gebäudekomplex drei der insgesamt dreizehn aus der Universitätsreform von 1971 hervorgegangenen Pariser Universitäten. Aber der Name hat immer noch einen magischen Klang. Die Sorbonne, wohl keine andere Hochschule der Welt ist so bekannt, weckt so viel Andacht und Bewunderung wie der altehrwürdige Sitz der 1257 vom Domherrn Robert de Sorbon gegründeten Universität von Paris. Harvard oder Yale erscheinen dagegen wie Parvenüs, leistungsstark und modern, aber ohne den Schimmer der Patina. Das Paradoxe daran ist, dass es "die" Sorbonne wie gesagt heute eigentlich nicht mehr gibt. Nur noch der Mythos lebt.
So diskussionsfreudig wie an deutschen Universitäten geht es hier allerdings nicht zu. Denn in Frankreich wird viel mehr frontal unterrichtet, was bedeutet, alle klappen am Anfang der Vorlesungen oder Seminare brav ihre Laptops auf und fangen an wie wild zu tippen. Trotzdem, die Attraktivität der Sorbonne ist bis heute sowohl national, als auch international ungebrochen und sie hat eine enorm hohe Anzahl an ausländischen Studierenden. Der Name zieht sie quasi an, wie eine Weltmarke. Das ist so wie bei Coca-Cola, der Inhalt ist eigentlich sekundär, das Label zählt. Viele später berühmt gewordene Männer und Frauen haben nämlich ein Studium an der Sorbonne absolviert, unter ihnen Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Claude Lévi Strauss, Simone de Beauvoir, Denis Diderot, Marie Curie und Deutsche wie die Schauspielerin Ina Weisse oder der Journalist Peter Scholl-Latour. Den verstorbenen Geistesgrößen der Sorbonne, wie Marie Curie und Victor Hugo, haben die Franzosen im Pantheon sogar ein Denkmal gesetzt. Nach wie vor gilt die Sorbonne weltweit als anspruchsvolle Adresse, gerade auf dem Gebiet der Geistes- und Sprachwissenschaften. Deswegen ist die Universität bis heute so begehrt, denn viele Studierende wollen sich in die Liste ihrer berühmten Vorgänger einreihen. Selbst andere Länder, wie zum Beispiel das Emirat Abu Dhabi, versuchen, vom Glanz der Sorbonne zu profitieren. 2006 nimmt dort nämlich auf Kosten des Emirs eine Zweigstelle der Sorbonne den Betrieb auf, eine sogenannte Offshore-Universität. Viele Studiengänge sowie Lernmethoden sind die gleichen wie in Paris, und auch die Studienabschlüsse sind französische. Bloß, die wiederum sind ziemlich inkompatibel mit vergleichbaren deutschen, englischen oder amerikanischen Abschlüssen. Das interessiert aber scheinbar keinen, die Araber am allerwenigsten. Die Franzosen übrigens genauso wenig. Verwirrt? Da seid ihr nicht die einzigen, das geht jedem Nichtfranzosen so welcher damit konfrontiert wird. Ich versuche mal ein wenig Licht in die Sache zu bringen. Beginnen wir also mal am Anfang.
Am 13. November 1257, also vor 760 Jahren, wird das Kolleg der Sorbonne von einem Gelehrten namens Robert de Sorbon, dem Hofkaplan König Ludwigs des Heiligen, gegründet. Wir wissen herzlich wenig über ihn. Geboren wurde er am 9. Oktober 1201 als Sohn armer Bauern in Sorbon. Doch die Kirche erkannte sein Talent und bot ihm die Möglichkeit, zu studieren. Im Jahr 1250 wurde er Magister der Theologie. Im selben Jahr bezog er ein Haus samt einer anliegenden Scheune auf dem Montagne Sainte Geneviève, um dort arme Schüler zu unterrichten. Diese Einrichtung wurde 1253 als theologisches Kollegium für sechzehn Schüler gegründet und letztlich vier Jahre später zu einem Teil der im Jahre 1200 gegründeten Universität von Paris. Naja, eigentlich begann damit im Grunde überhaupt erst die Geschichte der dortigen Universität. Denn seit seiner Gründung war der Laden eher sowas wie ein Club in dem eher gesoffen, gehurt und sich geschlagen, als gelernt wurde. Während der Karnevalszeit des Jahres 1229 kochte die Suppe dann richtig über, als Studenten in einer der Spelunken an der Seine eine massive Schlägerei vom Zaun brachen. Die herbeigeeilten Soldaten des Stadtvogts eröffneten daraufhin faktisch eine Treibjagd auf die Krawallbrüder. Unter ihren Hieben kamen allerdings auch zwei anerkannte Professoren zu Schaden. Die Stadt weigerte sich, den Opfern ein angemessenes Schmerzensgeld zu zahlen, woraufhin die gesamte Universität in einen Vorlesungsstreik trat. Volle drei Jahre blieb sie geschlossen. Es war wohl der erste Universitätsstreik der europäischen Geschichte, und er endete mit einem Sieg der akademischen Protestler, denn Papst Gregor IX., der selbst in Paris studiert hatte, verlieh ihnen in seiner Bulle "Parens scientiarum" allerlei Privilegien, um die "Mutter der Wissenschaften" fortan vor behördlichen Übergriffen zu schützen. Tja, und Sorbonne war es dann der dem ganzen 20 Jahre später Hand und Fuß verlieh. Sein Engagement, der Erfolg und sein diplomatisches Geschick machten ihm in den folgenden Jahren zu einem Vertrauten des Königs und zu einem bekannten Theologen. Zu Zeiten des Robert de Sorbon dürfen die Studierenden nun bis zu 15 Jahre lang ihr Wissen vertiefen. Er selbst starb hochgeachtet am 15. August 1274. Doch nach dem Tod des Gründers übernehmen katholische Fundamentalisten die Universität. Die Sorbonne wird zum Zerrbild ihrer selbst, sie zensiert und denunziert echt was das Zeug hält. Deswegen wurde auch die neue Bestätigungsbulle für das Kolleg von Papst Clemens IV. im Jahre 1268 gerne besiegelt. Ursprünglich ein Alumnat für unbemittelte Studenten der Theologie, entwickelte die Sorbonne, übrigens ein Name, den die Anstalt erst im 14. Jahrhundert offiziell annahm, durch berühmte Lehrer, die an ihr wirkten, sowie durch ihr vergleichsweise reiches Stiftungsvermögen ab dem Ende des 13. Jahrhunderts ein immer größeres Ansehen. Primär übrigens weil im Mittelalter hier vor allem die klassischen Disziplinen, die artes liberales, also Theologie, Medizin und Recht gelehrt wurden. Die Studenten wurden zunächst vier Nationen zugeordnet, so waren sie entweder französischer, pikardischer, normannischer oder englischer Herkunft. Diese kulturelle Vielfalt unter den Studierenden verlieh der Universität von Anfang an ein internationales Image. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts unterstützte die Sorbonne König Philipp IV. bei den Gerichtsverfahren gegen den Templerorden. In der Sorbonne fanden regelmäßig die Sitzungen der theologischen Fakultät der Pariser Universität statt, so dass es spätestens Ende des 15. Jahrhunderts üblich wurde, diese Fakultät selbst als die Sorbonne zu bezeichnen. An diesen Namen knüpfen sich viele der Entscheidungen, die vom Mittelalter bis zur Neuzeit für die Gestaltung des Katholizismus nicht nur in Frankreich ausschlaggebend waren. Spätestens um 1500 allerdings entwickelte die Sorbonne die Tendenz, sich neuen Entwicklungen zu verschließen, so etwa dem zu dieser Zeit von Italien ausstrahlenden Humanismus. Später versuchte sie vergeblich, das Anwachsen der Macht des Papstes und die Einführung des Jesuitenordens 1562 in Frankreich zu verhindern und machte sich zu einer Vorkämpferin des Gallikanismus, das heißt einer Art französischer Nationalkirche. Auch ihr erbitterter Kampf gegen den Jansenismus marginalisierte sie weiter und kostete sie viele Sympathien, besonders in adeligen und großbürgerlichen Beamtenkreisen. Vollends verlor sie ihre Autorität, als sie sich im 18. Jahrhundert auf die Bekämpfung der Aufklärung einließ und dabei zunehmend in den Ruf von Intoleranz und Obskurantismus geriet. Doch Ende des 18. Jahrhunderts verstärkt sich der Widerstand gegen solche reaktionären Tendenzen. Denn die Kritik der Aufklärung zielte auch auf die Sorbonne. Insbesondere auf ihre Unbeweglichkeit, ihr Festhalten an veralteten Vorstellungen, ihre Verweigerung alles Modernen und vor allem ihre kritiklose Verbundenheit mit den Machthabern. Seitdem steht die Sorbonne immer wieder im Zentrum von gesellschaftlichen Veränderungen. Doch was die Könige tolerierten konnten die Revolutionäre nicht ignorieren, und so wird die Sorbonne im Zuge der Französischen Revolution kurzerhand 1792 geschlossen. Erst ein Jahrhundert später öffnet sie wieder. Nach 1885 wurde die Sorbonne dann zur wichtigsten Universität von Frankreich und während der 1968er-Revolte sind Studierende der Sorbonne wieder ganz vorne dabei. Einer der Urväter der so genannten Sorbonne-Randale ist übrigens ein Deutscher, natürlich unser Daniel Cohn-Bendit, genannt "Dani der Rote", und späterer Grünen-Politiker. Ende 1968 wird die Sorbonne völlig neu aufgeteilt, denn im Mai 1968 stand die zeitweise besetzte Universität exakt im Mittelpunkt der Studentenbewegung. Die damalige Studentenrevolution sorgte dafür, dass sich die Sorbonne in einem höheren Maße änderte als jemals zuvor. Sie wurde daraufhin quasi per Order di Mufti in 12 unterschiedliche und eigenständige Universitäten aufgeteilt. Die Sorbonne existiert also wie bereits gesagt seit fast 50 Jahren nicht mehr in der vorher beschriebenen Form, lediglich ihr Gebäude aus dem 19. Jahrhundert beherbergt jetzt drei hauptstädtische Universitäten, nämlich Paris I, Paris III und Paris IV. Hier sind mehr als 70.000 Studenten aller humanwissenschaftlichen Fächer eingeschrieben.
Allerdings bleibt das Studium dort im Allgemeinen sehr theoretisch, vor allem in den sogenannten Wirtschaftswissenschaften. Angefangen bei den sehr theoretischen Kursen für Wirtschaftsgeschichte, bis hin zu den gängigen Wirtschaftstheorien. Das geht von Smith, Ricardo, Marx, Keynes bis zu den Neoklassikern. Alles natürlich wieder sehr theoretisch und auch sehr mathematisch. Den Studenten fällt es nicht nur manchmal schwer, diese Theorien mit der Realität zu verbinden, sondern daraus auch neue praktikable Ideen zu entwickeln. Auch deshalb fordern seit der Jahrtausendwende Studenten und Professoren an der renommierten Sorbonne neue Ansätze. Tja, und das Ergebnis? Drei von der Regierung in Auftrag gegebene Berichte kamen in den letzten rund 20 Jahren immer wieder zum selben Ergebnis. Alles läuft bestens in der Welt der Ökonomie, bitte bloß nichts ändern. Bei Neueinstellungen an der Sorbonne werden dementsprechend seit Jahren nur formatierte, orthodoxe Bewerber berücksichtigt.
Ach ja, parallel zur Universität wurde auch bereits im 13. Jahrhundert die berühmte Universitätsbibliothek eingerichtet, welche im Mittelalter zu den bedeutendsten der Welt gehörte. Aufgrund ihrer großen Sammlung mit einem Umfang von vierzig Millionen Büchern ist sie noch heute eine wichtige Forschungsbibliothek. Ihren beachtlichen Bestand verdankt die Universitätsbibliothek primär übrigens Schenkungen ehemaliger Mitglieder des Professorenkollegiums. Unter anderem übereignete auch Kardinal Richelieu seine eigene Privatbibliothek mit 1000 Bänden der Sorbonne. Der Kardinal war einer der großen Förderer der Universität. Auf eigene Rechnung begann er im 17. Jahrhundert mit den Plänen für den Neubau. Er finanzierte auch einen Großteil der Einrichtung. Diese 1770 neu gegründete Universitätsbibliothek ist heute mit rund 40 Millionen Werken eine der größten Bibliotheken der Erde. Aber nicht nur das, die Bibliothek verfügt über mehr als 18.000 gedruckte und 15.000 handschriftlich verfasste Dissertationen aus 250 Jahren. Dazu kommen alle seit 1804 jemals in Frankreich verfassten wissenschaftliche Werke über Medizin, Technik, Geschichte, Politik oder Kunst. Das sind etwa 17 Millionen Bände. Der Rest verteilt sich auf etwa 12 Millionen fremdsprachige Bücher und 1.775.000 Zeitschriftentitel in Papierform und 4370 aktuelle elektronischen Zeitschriften. Dazu kommen dann noch knapp 8 Millionen Werke aus diversen Privatbibliotheken. Des weiteren bietet diese Bibliothek den Service bei Anfrage ein Exemplar oder zumindest ein Kopie jedes in den letzten 500 Jahren in Europa gedruckten Buches besorgen zu können!
Tja, und ansonsten? Wie ist das studieren hier, wo draußen im Quartier Latin Touristen an dem Gebäude vorbeischlendern und drinnen Studenten aus mittlerweile 86 Nationen in Hörsälen lernen, die aus dem Mittelalter stammen? Nun, zum vornehmen Müßiggang, zum Naschen an akademischen und kulturellen Kostproben mal hier, mal da bleibt wenig Gelegenheit. Französische Studenten haben nämlich weitaus weniger freie Zeit als ihre Kommilitonen in Deutschland, schon deshalb, weil es im Winter keine Semesterferien gibt und das Pflichtpensum bis zum Rand vollgepackt ist. Bevor in Frankreich der Student als reif für die akademische Freiheit oder Kreativität gilt, wird er erst einmal mit Wissen abgefüllt. Am Ende jedes Studienjahres steht der Prüfungsstress, die gefürchteten "examens terminaux" in allen Fächern, die über das unmittelbare Weiterkommen entscheiden. Während der Examensperioden ist es durchaus möglich, dass an einem Tag zwei oder noch mehr Prüfungen zu bewältigen sind. Vom Leben wie Gott in Frankreich kann da wirklich keine Rede sein. Viele Erschöpfte helfen sogar mit Aufputschmitteln nach. Sozusagen Studieren als Hochleistungssport. Das Resultat dieser Praxis ist das schon das Grundstudium, den so genannten 1er cycle, der aus zwei Jahren besteht, nur knapp die Hälfte der Studenten überhaupt schafft.
Ich war dort und gebe euch den dringenden Rat davon abzusehen euer Studium in Frankreich zu beginnen. Wer gern nur ein Jahr in Paris verbringen möchte, und das ist schließlich typisch für die Mehrzahl, sollte idealerweise gleich nach der Zwischenprüfung oder dem Vordiplom in die Seine-Metropole aufbrechen. Das bedeutet faktisch, sich in das dritte Jahr einzuschreiben, das gleichzeitig das erste Jahr des zweiten Zyklus ist und mit einer "licence" abgeschlossen wird. Dieses Diplom ist nämlich die Voraussetzung für die Zulassung zum nächsten Studienjahr, das wiederum mit der "maîtrise" endet. Das ist übrigens in etwa dem deutschen Magister vergleichbar. Aber auch wenn das Studieren in Frankreich nun wirklich kein Zuckerschlecken ist, Spaß macht es allemal und das Ambiente drumherum entschädigt echt für alles. Allein schon wenn man den Eingang betritt, durch die Gänge geht oder im Hörsaal sitzt, siehe die drei letzten Bilder unten, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren lebendige Geschichte zu erleben. Tja, und das war es eigentlich was ich euch so über die Sorbonne erzählen wollte, wer aber noch mehr wissen möchte, bitte hier:

http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-gruendung-der-sorbonne-in-paris-100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Sorbonne

https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A9_Paris_1_Panth%C3%A9on-Sorbonne

https://de.parisinfo.com/museen-sehenswurdigkeiten-paris/71419/La-Sorbonne-Universite

http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lernen/universitaet/pwiediesorbonneeinederrenommiertestenuniversitaeteneuropas100.html

http://www.deutschlandfunk.de/pariser-sorbonne-mehr-orthodoxe-als-pluralistische-oekonomie.680.de.html?dram:article_id=353514

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-104108181.html

http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-20452862.html

https://www.welt.de/politik/article1534418/Ein-Karneval-der-Revolution-in-Paris.html

http://www.karriere.de/studium/die-zwei-gesichter-der-sorbonne-6520/

https://www.univ-paris1.fr/diplomes/psme/presentation/

http://www.sorbonne.fr/en/

https://plus.google.com/108230885074033367550/posts/B3iBMeeToq6

https://plus.google.com/108230885074033367550/posts/Z2GBEhvN8mb

https://www.youtube.com/watch?v=gSbzxB24GNU

https://www.youtube.com/watch?v=MytCgIACP_Y

https://www.youtube.com/watch?v=0GhkwoW59XQ

https://www.youtube.com/watch?v=OsUC3rEJOpE

https://www.youtube.com/watch?v=odZJ6Osrc_Q

https://www.youtube.com/watch?v=CgJshaeqzcM

https://www.youtube.com/watch?v=vcinJ8cPaIE

https://www.youtube.com/watch?v=Bp-xGMG6pT4
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