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Niedersachsen park
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Erlebnis Kaffee
Joliente röstet jetzt im Niedersachsenpark

Die Kaffeerösterei Joliente ist im Niedersachsenpark an den Start gegangen. In dem 450 Quadratmeter großen Bereich wurden zwei Trommelröster vom Weltmarktführer in Betrieb genommen, sowie eine vollautomatische Verpackungsmaschine installiert. Damit ist das Unternehmen in der Lage, bundesweit Kunden zu versorgen.

„Durch das perfekte Zusammenspiel der Anlagen können wir pro Woche mehrere Tausend Kilo Kaffee rösten“, so Henning Schmidt von Joliente. Außerdem gebe es in dem neuen Gebäude einen Veranstaltungsraum, berichtet er. Im Sommer solle zudem ein Bistro an den Start gehen.

Die Gesellschafter Christian Cramer (Detmold) und Ulrich Schmidt (Neuenkirchen/Bramsche) gehen mit der Rösterei neue Wege. Zusätzlich zum Kaffee-Vertrieb für Bäckereien, Restaurants, Kantinen und vielfältige Einrichtungen (insgesamt rund 2000 Kunden) setzen sie nun auf eine Erlebnis-Kaffeerösterei mit angeschlossener Gastronomie. Besucher können hier künftig den gesamten Prozess der Kaffeeröstung erleben.

Die Rezepturen entwickeln die Inhaber und ihre an der Gesellschaft beteiligten Kinder Lisa Cramer und Henning Schmidt selbst. Aber auch individuelle Kreationen sind auf Wunsch möglich. „Wir rösten traditionell“, erläutert Henning Schmidt. In den Trommelröstern werde nicht zu heiß, dafür aber länger geröstet. Das sei auch sehr magenfreundlich.

Niedersachsenpark-Geschäftsführer Uwe Schumacher freut sich über den frisch gerösteten Kaffee, der nun übrigens auch in seinem Büro getrunken wird.
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E-Commerce-Verkauf soll erheblich vorangetrieben werden
Adidas erweitert im Niedersachsenpark

Adidas erweitert sein weltweit größtes Distributionszentrum in Rieste: Dazu hat die Unternehmensgruppe eine ehemals von der Peugeot Citroën Deutschland GmbH angemietete Halle mit einer Größe von 40.000 Quadratmetern übernommen. Ab Anfang 2018 sollen dort ausschließlich Bestellungen der E-Commerce-Plattformen abgewickelt werden.

Mit dem neuen E-Commerce-Logistikzentrum möchte Adidas sicherstellen, dass die im Online-Shop des Sportartikelherstellers bestellten Waren zeitnah zugestellt werden können. Das heißt, dass Kunden noch bis zu zwei Stunden vor Warenausgang bestellen können. „Wir erreichen somit 96 Prozent der Europäer innerhalb von ein bis drei Tagen“, erläutert Sven Künnemann, Operativer Leiter am Standort Rieste und Projektleiter Erweiterung Campus North.

Die neue Halle ist durch eine 369 Meter lange Brücke zur Warenbeförderung mit dem Hauptgebäude verbunden. Im Rahmen der Umbauarbeiten werden eine fortschrittliche Kommissioniertechnik in Form eines Multishuttlesystems sowie ein großer Verpackungsbereich und eine Anlage für die Sortierung der Versandkartons installiert. Insgesamt werden rund 300.000 Lagerplätze zur Verfügung stehen und 480 Shuttles werden die Ware zwischen Lagerplatz und Kommissionierung bewegen. Neun Kilometer Fördertechnik wird verbaut und verbindet alle Bereiche miteinander. In Spitzenzeiten können in der neuen Halle rund 200.000 Stück Ware täglich abgewickelt werden.

Die Halle werde dazu beitragen, den Direktverkauf über die E-Commerce-Plattformen des Unternehmens erheblich voranzutreiben, so Wolfgang Winter, Standortleiter deutsche Distributionszentren. Der Umsatz in diesem Bereich solle bis zum Jahr 2020 auf vier Milliarden Euro gesteigert werden. Das Distributionszentrum in Rieste spiele dabei eine elementare Rolle.

Mit der Erweiterung werden am Standort Rieste über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt sein. In Abhängigkeit von Spitzenzeiten könne dies sogar übertroffen werden, sagt Björn Knabke, Personalleiter am Standort Rieste.

An der neuen Halle gibt es einen Mitarbeiterparkplatz mit rund 400 Stellplätzen. Außerdem entstehen insgesamt rund 80 LKW-Parkplätze auf dem Gelände.

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Björn Knabke, Sven Künnemann und Wolfgang Winter (von links) von Adidas informierten über die Erweiterung im Niedersachsenpark. Foto: Daniel Meier

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Erfolgreiche Entwicklung 2016

Niedersachsenpark präsentiert auch 2016 sehr gute Zahlen

Bei einem Pressegespräch stellte Geschäftsführer Uwe Schumacher die erfolgreiche Entwicklung des Geschäftsjahres 2016 vor. Im zurückliegenden Jahr sind 7 Hektar verkauf worden. Die mittlerweile 60 im Park ansässigen Firmen beschäftigten rund 2200 Mitarbeiter. Die Investitionen lägen bei insgesamt 420 Millionen Euro, sagte Schumacher und dankte allen am Erfolgsweg Beteiligten.

Erst kürzlich ist mit der gemeinsamen Feier von Groupe PSA und P3 Logistic Parks das neue Logistik- und Distributionszentrum im Niedersachsenpark eingeweiht worden. Zudem erwarb der Sportartikelkonzern adidas weitere 3 ha Fläche und erweitert durch die Anmietung von zusätzlichen 40.000 m² Lagerfläche für das Online-Geschäft seinen Standort im Niedersachsenpark.

Die Kaffeerösterei Joliente, die 4.500 m² Gewerbefläche erworben hat, produziert ab Frühjahr 2017 frischgerösteten Kaffee in einer gläsernen Rösterei inklusive eines Ladengeschäfts und einer Erlebnisgastronomie.
Auch russische Teigwaren werden seit November 2016 durch das Unternehmen Schmidt Back- und Teigwaren im Niedersachsenpark für den Groß und Einzelhandel produziert.

Aktuell verfügt der Niedersachsenpark noch über insgesamt 107 Hektar Gewerbe- und Industriefläche im Eigentum. Der jährliche Flächenumsatz liegt bei durchschnittlich 8 Hektar pro Jahr.

Der Geschäftsführer rechnet auch für die kommenden Jahre mit weiterem Wachstum und damit einhergehend einer steigenden Zahl der im Niedersachsenpark beschäftigten Mitarbeiter. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Georg Schirmbeck, sein Stellvertreter Heinrich Brand sowie der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung Sebastian Hüdepohl bewerten die Entwicklung des überregionalen Industrieparks äußerst positiv.

Foto (v.l.): Heinrich Brand, Georg Schirmbeck, Sebastian Hüdepohl, Uwe Schumacher u. Matthias Meyer.

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Manti, Pelmeni und Wareniki aus dem Niedersachsenpark

Schmidt Back- und Teigwaren geht mit eigener Produktion an den Start – Einzige Herstellung in Norddeutschland bisher

Manti, Pelmeni, Wareniki – das sind keine karibischen Inseln, sondern herzhafte Leckereien aus Osteuropa. Produziert werden sie jetzt im Niedersachsenpark und finden in ganz Deutschland Liebhaber. „Unsere Teigwaren finden immer mehr Abnehmer“, sagt Elisabth Schmidt, die aus Kaschstan stammt und 1994 mit ihren drei Kindern nach Deutschland kam.

Zunächst wohnte sie in Damme, dann in Osnabrück, wo sie sich mit einem Verkaufswagen selbstständig machte und osteuropäische Spezialitäten in Osnabrücker Siedlungen anbot. Irgendwann wurde sie von einer Bekannten gefragt, ob sie Teigwaren nach ihren traditionellen osteuropäischen Rezepten für sie herstellen könne. Gesagt getan.

Dabei blieb es nicht: Elisabeth Schmidt kam mit der Großhandelsgruppe Monolith, die mehrere eigene Märkte betreibt, in Kontakt. Der gefielen ihre Produkte und Elisabeth Schmidt lieferte fortan auch für diese.

Damit wuchs ihr kleines Unternehmen und sie bezog 2012 Räume auf dem Gelände der ehemaligen britischen Limberg-Kaserne in Osnabrück. Das Interesse an ihren Produkten nach familieneigenen Rezepten wuchs und sie schaute sich nach neuen Hallen um. Die fand sie nun im Niedersachsenpark.

Aus anfänglich 1,2 Tonnen produzierten Teigwaren sind mittlerweile neun Tonnen geworden. Um die Mengen zeitnah herstellen zu können, schaffte Elisabeth Schmidt Maschinen an und stockte das Personal auf. Acht Mitarbeiter beschäftigt sie nun im Niedersachsenpark.

In Norddeutschland hat sie mit ihren osteuropäischen Teigwaren kaum Mitbewerber. Die meisten sitzen im Kölner Raum. Geliefert werden die Tiefkühlwaren bundesweit. Meistens mit Eurofresh aus dem Niedersachsenpark. Oft bietet Elisabeth Schmidt auch Verkostungen der Manti, Pelmeni und Wareniki in Lebensmittelmärkten an. Mit Erfolg. Die selbst gefertigten Teigwaren begeistern. Auch immer mehr Russen, die die Spezialitäten nicht mehr selbst zubereiten können, setzen auf die Produkte von Elisabeth Schmidt.

Das kleine Unternehmen verkauft nicht nur an den Großhandel, sondern rund 1,5 Tonnen auch unter eigener Marke an verschiedene Läden.

Wichtig ist Frau Schmidt, ohne Zusatzstoffe zu produzieren. Qualität wird bei Schmidt Teigwaren groß geschrieben. Das will sich die Inhaberin bald auch durch ein Zertifikat bestätigen lassen.

„Wir freuen uns, kleine kreative Betriebe wie Schmidt Teigwaren bei uns im Park zu haben“, so Uwe Schumacher, der ihr zusammen mit Matthias Meyer, Leiter Vertrieb und Marketing, zur Neueröffnung gratulierte und ihrem Unternehmen viel Erfolg wünschte.

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Neues Logistik- und Distributionszentrum

Einweihungsfeier von PSA und P3 Logistic Parks im Niedersachsenpark

Mit einer gemeinsamen Feier von Groupe PSA und P3 Logistic Parks ist das neue Logistik- und Distributionszentrum im Niedersachsenpark eingeweiht worden. Geschäftsführer Jürgen Diehl von P3 überreichte einen Korb mit regionalen Spezialitäten an Jean-Christophe Bernard, Director Supply Chain Spareparts (PSA) als Dank für das in P3 und die Region erwiesene Vertrauen.

Auch der Niedersachsenpark beglückwünschte den Automobilzulieferer dazu. Aufsichtsratsvorsitzender Georg Schirmbeck wünschte dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und übergab als Zeichen dafür einen Findling aus der Region, der seinen Platz am Eingangstor fand und die Straßenbezeichnung und Hausnummer trägt.

Die neue Halle umfasst 17 000 Quadratmeter Logistikfläche mit einem 2 098 Quadratmeter Zwischengeschoss und einem 1 050 Quadratmeter großen Verwaltungsgebäude. Der neue Komplex wurde von P3 Logistic Parks errichtet, die ihn an PSA vermietet. Die schlüsselfertige Erstellung des Objektes übernahm die GSE Deutschland GmbH.

PSA beschäftigt im Niedersachsenpark zurzeit rund 120 Mitarbeiter. Uwe Schumacher, Geschäftsführer des Niedersachsenparks, freut sich, dass PSA „die Standortvorteile des Niedersachenparks schätzt und sein Logistikzentrum auch künftig hier betreibt“.

Auch Riestes Bürgermeister Sebastian Hüdepohl wünschte PSA eine gute Entwicklung am neuen Standort an der Nienburger Straße im Riester Teil des interkommunalen Industrieparks.

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06.10.16
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Bald frischgerösteter Kaffee im Niedersachsenpark
Erster Spatenstich bei Joliente

Joliente steht künftig für Kaffeeröstung und Verkostung im Niedersachsenpark. Ab Februar soll die gläserne Rösterei in Betrieb gehen. Jetzt war Baustart.

„Der Niedersachsenpark hat uns wegen seiner zentralen Lage begeistert“, betont Ulrich Schmidt (Neuenkirchen/Bramsche) beim ersten Spatenstich. Er ist gemeinsam mit Christian Cramer (Detmold) Gesellschafter der neuen GmbH.

Der schlichte aber ansprechende Bau soll die Menschen von der Autobahn locken. Geplant sind auf dem 4.400 Quadratmeter großen Gewerbegrundstück ein ca. 150 Quadratmeter großes Café mit 100 Quadratmeter Außenfläche sowie eine rund 450 Quadratmeter große Rösterei. Der Innenbereich bekommt ein Lager, ein Ladengeschäft mit Erlebnisgastronomie sowie die Rösterei und einen Verkostungsraum. „Besucher können hier den gesamten Prozess der Kaffeeröstung erleben“, berichtet Schmidt: „Die Rezepturen entwickeln die Inhaber und ihre an der Gesellschaft beteiligten Kinder selbst. Dabei kümmert sich Tochter Lisa Cramer hingabevoll um exotische und frische Rohkaffees aus fernen Ländern. Nur diese besten Rohkaffees landen dann bei Sohn Henning Schmidt in der Röstmaschine.“

Das Zwei-Familien-Unternehmen stellt damit die gleichbleibende, hohe Qualität seiner Premiumkaffees sicher. So gibt es rund zwanzig verschiedene Röstungen und Mischungen. Aber auch individuelle Kreationen sind auf Wunsch möglich, betonen die Kaffeeröster. Dabei ist der Veredelungsprozess anders als bei Industriekaffee: „Wir rösten traditionell“, erläutert Geschäftsführer Henning Schmidt. Joliente verstehe sich als „Heißgetränkevollsortimenter“ und biete auch Geräte, Services, Tee, Schokolade, Gebäck und anderes rund um die Tasse Kaffee an.

Uwe Schumacher vom Niedersachsenpark freut sich: „Das ist eine besondere Ansiedlung, von der viele profitieren werden.“
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Dobrindt besucht Niedersachsenpark – Ja zur Zweiten Autobahnausfahrt

Der Besuch des Verkehrsministers Alexander Dobrindt beim adidas-CDC im Niedersachsenpark sorgte für mehr als nur zufriedene Gesichter.

Er bekannte sich bei seiner Rede vor zahlreichen Vertretern aus der Wirtschaft und der Politik ausdrücklich zum Bau einer zweiten Autobahnausfahrt für den Niedersachsenpark an der A1. „Wir halten sie für ausgesprochen richtig und wichtig“, sagte Dobrindt und unterstrich noch einmal die Notwendigkeit der weiteren Ausfahrt, die eine südliche Anbindung des Industrie- und Gewebeparks deutlich verbessert.

Und für einen weiteren 3-spurigen Ausbau der A1 stellte Dobrindt sehr konkret eine baldige Mittelfreigabe in Aussicht. Wann der erste Spatenstich zu beiden Baumaßnahmen erfolgen solle, ließ der Minister jedoch offen.

Dobrindt lobte zusätzlich aber auch die äußerst positive Entwicklung des Niedersachsenparks in den vergangenen Jahren, u.a. mit dessen prominentem Ankermieter adidas. Über die Entwicklungen des Dax-Unternehmens informierte Frank Dassler, Chefjurist und Enkel des Puma-Gründers Rudolf Dassler. Nach der Anmietung der benachbarten AXA-Immobilie wird der adidas-Standort auf rund 100.000 Quadratmeter erweitert. Er bekräftigte, dass adidas ab Anfang 2018 sein komplettes europäisches Internetgeschäft vom Niedersachsenparks abwickeln werde. Dann werden etwa 20 Prozent aller adidas-Mitarbeiter in Deutschland im Niedersachsenpark tätig sein.

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