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Stefan Rusche
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Quis custodiet ipsos custodes?
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Ich war letzte Woche eine Woche lang mit dem Fahrrad an der Ostseeküste unterwegs. Da ich, wenn ich Rad fahre, immer eher den sportlichen Aspekt im Vordergrund sehe und ungerne anhalte, "nur" um ein Foto zu machen, habe ich auch nicht allzu viele Fotos gemacht. Bisher habe ich ein Favoriten-Foto: das Paar ist mir ins Bild gelaufen, als ich Bilder von den Wellen und Wasserspritzern an den Steinen gemacht habe. Da habe ich die beiden kurzerhand in das Bild integriert. Leider war es nur meine kleine Kamera -- hier hätte ich gerne das große Besteck dabei gehabt, vor allem wegen des Dynamikumfanges.
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Nach langer Zeit war ich mal wieder mit der analogen Kamera unterwegs. Heute die Bilder vom Entwickeln und Scannen abgeholt (zum selberpanschen bin ich noch nicht weit genug). Hier: Architektur im Harburger Hafen. Film: Kodak Tri-X 400.
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Habe über die Google Bildersuche herausgefunden, dass jemand ein Bild von mir, dass ich unter einer CC-Lizenz auf Flickr veröffentlicht habe (http://www.flickr.com/photos/stefanrusche/7198726308/in/set-72157629217109689) auf seiner Facebookseite als Titelbild verwendet (https://www.facebook.com/Rebekka.Keulert). Das Ganze ohne Quellenangabe, also ein Verstoß gegen die CC-Lizenz. Sie reagiert auch nicht auf eine freundliche Nachricht von mir, mit der Bitte, meinen Namen und Homepage als Quelle dazuzuschreiben. Nun grüble ich, wie ich weiter vorgehe ... Was meint Ihr? #bildrechte #creativecommons

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Ich habe gerade einen Artikel von Kurt Kister in der Süddeutschen Zeitung gelesen: http://www.sueddeutsche.de/politik/schere-zwischen-arm-und-reich-die-maer-vom-untergang-der-mittelschicht-1.1561253

Während man sich über die generelle Aussage sicherlich trefflich streiten bzw. zumindest diskutieren kann, ärgert mich einmal wieder, dass unsere Qualitätsjournalisten nicht einmal die Grundlagen der Statistik kennen. Ich beziehe mich dabei auf den folgenden Absatz:

"(…) Weil Armuts-Definitionen oft das Durchschnittseinkommen stark berücksichtigen, bedeutet dies auch, dass steigender Wohlstand einer Mehrheit die Armutsgefährdung der Minderheit vergrößert."

Hierbei habe ich den Verdacht, dass Herr Kister den Unterschied zwischen arithmetischem Mittelwert (landläufig als "Durchschnitt" bezeichnet) und dem Median (oftmals als "mittlere/s …" bezeichnet) nicht kennt bzw. nicht ausreichend berücksichtigt.

Beim arithmetischen Mittel würde ein höheres Einkommen der oberen Reichen die Armutsgrenze "hochziehen". Beim Median wäre das anders: dieser nimmt die genaue Mitte der sortierten Urwertmenge, ist also gegen Ausreißer deutlich stabiler.

Zur genaueren Erklärung: http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte/essay.asp?xYear=2011&xMonth=01&eNr=03 lesen.

Als anschauliches Beispiel: Du und drei Kollegen sitzen in einem Raum und verdient alle 2000 Euro: der arithmetische Mittelwert Eures Einkommens, also Euer "Durchschnittseinkommen" betrüge dann ebenfalls 2000 Euro, ebenso Euer "mittleres Einkommen" (=Median). Also eine Verhandlungsbasis für die anstehende Gehaltsverhandlung.
Dann kommt Bill Gates in den Raum. Nehmen wir an, er verdient 1 Mio Euro im Monat. Euer Durchschnittseinkommen läge jetzt bei 201600 Euro/Person. Da würde der Chef doch sagen: Ihr verdient -- im Durchschnitt -- doch genug.

Nimmt man jetzt den Median als Berechnungsvorschrift, sortiert man die Gehälter aufsteigend -- 2000 | 2000 | 2000 | 2000 | 1000000 -- und nimmt die Mitte: der Median läge also immer noch bei 2000 Euro.

Auf der o.g. Statistikseite heißt es: "Die Armutsgefährdungsschwelle liegt bei 60 % des Medians des Äquivalenzeinkommens." Generell ist es (nach meinen Informationen) so, dass für die Ermittlung der Armutsgrenze der Median, nicht aber der arithmetische Mittelwert verwendet wird.

Die Aussage von Herrn Kister im o.g. Artikel wäre also nur dann korrekt, mehr als 50 % der betrachteten Gesamtanzahl der Personen einen (deutlich) steigenden Wohlstand zu verzeichnen hätten. Hierzu habe ich allerdings auf Anhieb keine Zahlen gefunden.

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Frohe Weihnachten wünschen +Ute Vogel-Rusche und Stefan Rusche.
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Am 4. Dezember in den Riverkasematten: Prince Alec & Band; Fontaine Burnett an der Gitarre … War klasse!
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Prince Alex & Band in den Riverkasematten (am 04.12.12) (6 Fotos)
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Fontaine Burnett's neues Album: Ein wirklich geniales Stück Musik, von einem absoluten Vollblutmusiker. Hört mal rein, ich kann es nur empfehlen.

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