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Wolfgang Witter
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Attended Letztendlich: Das Leben und die Natur
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Wolfgang Witter

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....ein Weg, die permanenten Schuldzuweisungen und daraus resultierenden Diffamierungen zu stoppen:
sachliche Information, Verständnis und Akzeptanz.
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Up to € 50,000 for your idea

"Advocate Europe" is an annual idea challenge for innovative European projects. We are looking for original and transnational project proposals that foster connection and cohesion in Europe. "Advocate Europe" is open to civil society actors who seek financing and support to realise sustainable ideas. These can come from fields as diverse as civic education, arts and culture or social innovation. We will fund around twelve project ideas with up to € 50,000 each and support their realisation through mentoring and networking 
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Geht z.B. diesen Weg!!!
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Wolfgang Witter

Hamburg anno dazumal  - 
 
Övelgönner Strand im Jahre 1947.
(unterhalb der Treppe zum Schulberg) 
Der Pavillon im Hintergrund gehört zur heutigen Strandperle.
Rechts (neben dem Mädchen in Schwarz) sind Teile der Boots-Slipanlage und der Brücke zum Lager- und Arbeitsponton der damaligen Lührsschen Bootswerft zu erkennen. 
Soweit ich erinnere wurde die Anlage damals auch vom Övelgönner Segelclub benutzt. Die Segelboote dümpelten im Sommer vor dem Strand hier an Bojen.
(Für Berichtigungen von Eingeweihten währe ich dankbar.)
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Wolfgang Witter's profile photoMary Hörny's profile photoAndree Tietjen's profile photoUlrich Würdemann's profile photo
4 comments
 
Gerne, +Mary Hörny.
Ich stöbere dort auch immer wieder gerne durch.
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Wolfgang Witter

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Das ist was uns hier so fehlt:
Die allgemeine Akzeptanz der Musik aus unserer Tradition.
Schade!
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Wolfgang Witter

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Wolfgang Witter

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Nicht nur hier trifft die Regelwut der Behörden den  mittelständischen und kleinen Unternehmer und macht den Weg frei für das "plattmachen" dieser durch übermächtigen Konzerne"
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Wolfgang Witter's profile photo
 
Ich, 72 Jahre alt, erlebe als "Ehrenamtlicher"
in einer Schule die "Kids" bis zu den Vorabiturienten und kann nur sagen:

Die Gesetzgeber leben, betreffs des Jugendschutzgesetzes, was Aufgeschlossenheit, Interessen und kritischem Betrachten von Internet-Angeboten betrifft (nicht nur) in deren Augen im Mittelalter.

Sollte man in dieser Hinsicht nicht auch den Erziehungsberechtigten eine entsprechende Verantwortung überlassen?


Nachsatz:
Ich bin froh, dass wir diese Art der (zugegeben für uns "Alten" nicht immer ganz bequemen) jungen unverklemmten Menschen haben!!
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Wolfgang Witter

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Nicht ganz neu, aber es hat mich fasziniert folgenden Text zu lesen und zu verinnerlichen. Wenn Mann/Frau diesen Beitrag in Bezug zu einigen G+ Foren und Kommentaren setzt, kommt man zu einem erschreckenden Ergebnis. Aber urteilt selbst und ich freue mich auf eine rege Diskussion:

Ich zitiere ungekürzt und direkt übertragen
Andy Neumann Bdk
31. März um 20:47 · 
Meine Mail von Freitag an Kai Diekmann. Ich hätte ihm wenigstens die Eier zugetraut, zu antworten. Fehlanzeige... So 
here's to you:
"Lieber Kai Diekmann,
ich bin kein Feind der „BILD“. Wirklich nicht! Ich habe Ihnen sogar schon O-Töne gegeben, weil es auch in Ihren Reihen Leute gibt, die ab und zu ein bisschen Fachlichkeit zu schätzen wissen. Ich habe an BILD und Sie persönlich auf Twitter vermutlich mehr verteidigende als vernichtende Tweets adressiert. Aber heute habe ich nur eine einzige, deutliche Antwort auf so ziemlich alles, was Sie vor allem auf Twitter ablassen: Blödsinn!
Eine Tragödie hat sich ereignet. Menschen sterben, viel zu viele Menschen, und hunderte, tausende, ein Stück weit auch Millionen andere leiden darunter. Nämlich die „Öffentlichkeit“. Und ich sage Ihnen, was die „Öffentlichkeit“ jetzt interessiert: Die Fakten, sicher; die Hintergründe, natürlich; vor allem aber: die Wahrheit!
Und hier kommen Sie ins Spiel. Oh, nicht nur Sie, das gleich vorweg. Ich bin ernsthaft fassungslos, wie wenig entfernt eine breite Schar von Vertretern namhafter Medien von dem ist, was BILD immerhin als „Standard“ für sich reklamieren kann. Aber Sie sind der lauteste Trommler im Walde, also sehen Sie sich bitte stellvertretend adressiert.
Und Ihnen, lieber Herr Diekmann, geht es ganz sicher nicht um Fakten. Auch nicht um die echten Hintergründe. Und am wenigsten um die Wahrheit. Es geht Ihnen um Auflagen! Um Klicks! Um Aufmerksamkeit. Und dafür geht man, im wahrsten Sinne des Wortes, auch mal über Leichen.
Ich habe in den knapp vier Jahren, die ich nun punktuell mit Medienvertretern zusammenarbeiten darf/kann/muss, einiges gelernt über Ihre Zunft. Und eines weiß ich sicher: Dass spätestens die sogenannten „Investigativen“ wirklich alle gern Polizist geworden wären. But here´s the news: Sie sind es nicht! Aber statt das zu akzeptieren, sich einen neuen Job zu suchen und in diesem einfach gut zu sein, bleibt im Hinterkopf offenbar verankert: „Denen zeig ich, dass sie mich besser genommen hätten!“
Im Ergebnis rennen da draußen Hunderte herum, die, ausgestattet mit beachtlichen Mitteln, viel zu guten Zugängen zu Informationskanälen, die Sie nichts angehen, und einer gefährlichen Multiplikationsmacht, das tun, was sie immer tun wollten: Detektiv spielen.
Also werden Zeugen vernommen, Orte durchsucht, „Beweise“ zusammengeklaubt, Berichte gelesen, und am Ende „Vermerke“ geschrieben. Die sich aber nicht in Gerichtsakten wiederfinden, Staatsanwaltschaft und Richter überzeugen und einer ordentlichen Verteidigung standhalten müssen, sondern ohne fachliche Prüfung einem Millionenpublikum zugänglich gemacht werden. Einem Publikum, das seine Informationen nur selten direkt aus den Kanälen bezieht, die jedenfalls das Maximum an Fakten kennen. Sondern das glauben muss, glauben will oder nur glauben kann, was Sie schreiben.
Und diese Armee von Detektiven, getrieben vom Hunger nach der einen Information, die der jeweils andere nicht hat, denkt tatsächlich, sie macht nur ihren Job. Warum? Weil es Chefs wie Sie sind, die ihnen sagen, dass das ihr Job ist! Dass „die Öffentlichkeit ein Recht hat, das alles zu erfahren“, dass „die Nennung des Namens und/oder die vollständige Abbildung […] gerechtfertigt ist“ – wenn (nach „Nr. 4“, wo immer Sie die herzaubern, im Pressekodex finde ich sie jdf so nicht, dafür zig beachtliche Formulierungen, mit denen ich Sie rhetorisch an die Wand nageln könnte) Voraussetzungen erfüllt sind, die Sie als erfüllt konstatieren. Again, here´s the news: Sie sind es nicht!
Für einen Polizisten, einen Kriminalisten, gibt es derzeit nur wenig außer Fragezeichen. Einen Teil der strafprozessualen, also beweisbaren Wahrheit, kennen vermutlich einige wenige Personen, die zu Recht mit entsprechenden Ermittlungen beauftragt, dafür ausgebildet und zu nichts anderem da sind. Sie kennen die nicht, lieber Herr Diekmann! Sie kennen das, was man Ihnen zuträgt, das, was Sie hören und lesen, und das, was Sie aus Ihrem rein journalistischen und keineswegs kriminalistisch geschulten Blickwinkel draus machen.
Ich gebe Ihnen die einmalige Gelegenheit, zu verstehen, wie ein erfahrener Ermittler das sieht, was Sie zu sehen glauben, lieber Herr Diekmann. Und ich betone, dass sich alles, was ich schreibe, tatsächlich nur auf das bezieht, was man den Medien entnehmen kann!
Der Ermittler sieht eine unfassbare Tragödie. Eine Tragödie, die vielleicht, aber auch nur vielleicht, ein Verbrechen sein könnte. Konjunktiv eins!
Er hört von möglichen Abläufen, dargestellt aus berufenem Munde, die noch immer unheimlich viele Fragen offen lassen, und denkt sich: Wenn das so gewesen wäre, wäre das entsetzlich. Konjunktiv zwei!
Er nimmt wahr, dass eine Person im Raum steht, die möglicherweise allein für diese Tragödie verantwortlich ist. Er ist fassungslos und denkt sich: Bitte, lass das nicht wahr sein! Ist froh, dass noch zu viele Fragezeichen bleiben, um mit Sicherheit davon auszugehen. Und denkt sich: Okay, es könnte immer noch anders gewesen sein. Konjunktiv drei!
So sehen Profis das, Herr Diekmann. Im Konjunktiv. Im dreifachen! Mindestens! So lange, bis Fakten auf dem Tisch liegen, die keine andere Wahrnehmung, keine andere Möglichkeit mehr möglich machen. Dieselben Profis, die auf Ihre Titelseite schauen, dort die Abbildung eines „Amok-Piloten“ sehen, der mit vollem Namen genannt ist, und sich einfach nur fragen: Haben die sie noch alle!?
Lieber Herr Diekmann,
ich bin kein Feind der BILD. Wirklich nicht! Aber heute stehen Sie für mich für alles, was ich an und in den Medien absolut grauenhaft finde.
Herzlichst, Ihr

Andy Neumann
Vorsitzender
Bund Deutscher Kriminalbeamter
Meine Mail von Freitag an Kai Diekmann. Ich hätte ihm wenigstens die Eier zugetraut, zu antworten. Fehlanzeige... So 
here's to you:
"Lieber Kai Diekmann,
ich bin kein Feind der „BILD“. Wirklich nicht! Ich habe Ihnen sogar schon O-Töne gegeben, weil es auch in Ihren Reihen Leute gibt, die ab und zu ein bisschen Fachlichkeit zu schätzen wissen. Ich habe an BILD und Sie persönlich auf Twitter vermutlich mehr verteidigende als vernichtende Tweets adressiert. Aber heute habe ich nur eine einzige, deutliche Antwort auf so ziemlich alles, was Sie vor allem auf Twitter ablassen: Blödsinn!
Eine Tragödie hat sich ereignet. Menschen sterben, viel zu viele Menschen, und hunderte, tausende, ein Stück weit auch Millionen andere leiden darunter. Nämlich die „Öffentlichkeit“. Und ich sage Ihnen, was die „Öffentlichkeit“ jetzt interessiert: Die Fakten, sicher; die Hintergründe, natürlich; vor allem aber: die Wahrheit!
Und hier kommen Sie ins Spiel. Oh, nicht nur Sie, das gleich vorweg. Ich bin ernsthaft fassungslos, wie wenig entfernt eine breite Schar von Vertretern namhafter Medien von dem ist, was BILD immerhin als „Standard“ für sich reklamieren kann. Aber Sie sind der lauteste Trommler im Walde, also sehen Sie sich bitte stellvertretend adressiert.
Und Ihnen, lieber Herr Diekmann, geht es ganz sicher nicht um Fakten. Auch nicht um die echten Hintergründe. Und am wenigsten um die Wahrheit. Es geht Ihnen um Auflagen! Um Klicks! Um Aufmerksamkeit. Und dafür geht man, im wahrsten Sinne des Wortes, auch mal über Leichen.
Ich habe in den knapp vier Jahren, die ich nun punktuell mit Medienvertretern zusammenarbeiten darf/kann/muss, einiges gelernt über Ihre Zunft. Und eines weiß ich sicher: Dass spätestens die sogenannten „Investigativen“ wirklich alle gern Polizist geworden wären. But here´s the news: Sie sind es nicht! Aber statt das zu akzeptieren, sich einen neuen Job zu suchen und in diesem einfach gut zu sein, bleibt im Hinterkopf offenbar verankert: „Denen zeig ich, dass sie mich besser genommen hätten!“
Im Ergebnis rennen da draußen Hunderte herum, die, ausgestattet mit beachtlichen Mitteln, viel zu guten Zugängen zu Informationskanälen, die Sie nichts angehen, und einer gefährlichen Multiplikationsmacht, das tun, was sie immer tun wollten: Detektiv spielen.
Also werden Zeugen vernommen, Orte durchsucht, „Beweise“ zusammengeklaubt, Berichte gelesen, und am Ende „Vermerke“ geschrieben. Die sich aber nicht in Gerichtsakten wiederfinden, Staatsanwaltschaft und Richter überzeugen und einer ordentlichen Verteidigung standhalten müssen, sondern ohne fachliche Prüfung einem Millionenpublikum zugänglich gemacht werden. Einem Publikum, das seine Informationen nur selten direkt aus den Kanälen bezieht, die jedenfalls das Maximum an Fakten kennen. Sondern das glauben muss, glauben will oder nur glauben kann, was Sie schreiben.
Und diese Armee von Detektiven, getrieben vom Hunger nach der einen Information, die der jeweils andere nicht hat, denkt tatsächlich, sie macht nur ihren Job. Warum? Weil es Chefs wie Sie sind, die ihnen sagen, dass das ihr Job ist! Dass „die Öffentlichkeit ein Recht hat, das alles zu erfahren“, dass „die Nennung des Namens und/oder die vollständige Abbildung […] gerechtfertigt ist“ – wenn (nach „Nr. 4“, wo immer Sie die herzaubern, im Pressekodex finde ich sie jdf so nicht, dafür zig beachtliche Formulierungen, mit denen ich Sie rhetorisch an die Wand nageln könnte) Voraussetzungen erfüllt sind, die Sie als erfüllt konstatieren. Again, here´s the news: Sie sind es nicht!
Für einen Polizisten, einen Kriminalisten, gibt es derzeit nur wenig außer Fragezeichen. Einen Teil der strafprozessualen, also beweisbaren Wahrheit, kennen vermutlich einige wenige Personen, die zu Recht mit entsprechenden Ermittlungen beauftragt, dafür ausgebildet und zu nichts anderem da sind. Sie kennen die nicht, lieber Herr Diekmann! Sie kennen das, was man Ihnen zuträgt, das, was Sie hören und lesen, und das, was Sie aus Ihrem rein journalistischen und keineswegs kriminalistisch geschulten Blickwinkel draus machen.
Ich gebe Ihnen die einmalige Gelegenheit, zu verstehen, wie ein erfahrener Ermittler das sieht, was Sie zu sehen glauben, lieber Herr Diekmann. Und ich betone, dass sich alles, was ich schreibe, tatsächlich nur auf das bezieht, was man den Medien entnehmen kann!
Der Ermittler sieht eine unfassbare Tragödie. Eine Tragödie, die vielleicht, aber auch nur vielleicht, ein Verbrechen sein könnte. Konjunktiv eins!
Er hört von möglichen Abläufen, dargestellt aus berufenem Munde, die noch immer unheimlich viele Fragen offen lassen, und denkt sich: Wenn das so gewesen wäre, wäre das entsetzlich. Konjunktiv zwei!
Er nimmt wahr, dass eine Person im Raum steht, die möglicherweise allein für diese Tragödie verantwortlich ist. Er ist fassungslos und denkt sich: Bitte, lass das nicht wahr sein! Ist froh, dass noch zu viele Fragezeichen bleiben, um mit Sicherheit davon auszugehen. Und denkt sich: Okay, es könnte immer noch anders gewesen sein. Konjunktiv drei!
So sehen Profis das, Herr Diekmann. Im Konjunktiv. Im dreifachen! Mindestens! So lange, bis Fakten auf dem Tisch liegen, die keine andere Wahrnehmung, keine andere Möglichkeit mehr möglich machen. Dieselben Profis, die auf Ihre Titelseite schauen, dort die Abbildung eines „Amok-Piloten“ sehen, der mit vollem Namen genannt ist, und sich einfach nur fragen: Haben die sie noch alle!?
Lieber Herr Diekmann,
ich bin kein Feind der BILD. Wirklich nicht! Aber heute stehen Sie für mich für alles, was ich an und in den Medien absolut grauenhaft finde.
Herzlichst, Ihr

Andy Neumann
Vorsitzender
Bund Deutscher Kriminalbeamter
Meine Mail von Freitag an Kai Diekmann. Ich hätte ihm wenigstens die Eier zugetraut, zu antworten. Fehlanzeige... So 
here's to you:
"Lieber Kai Diekmann,
ich bin kein Feind der „BILD“. Wirklich nicht! Ich habe Ihnen sogar schon O-Töne gegeben, weil es auch in Ihren Reihen Leute gibt, die ab und zu ein bisschen Fachlichkeit zu schätzen wissen. Ich habe an BILD und Sie persönlich auf Twitter vermutlich mehr verteidigende als vernichtende Tweets adressiert. Aber heute habe ich nur eine einzige, deutliche Antwort auf so ziemlich alles, was Sie vor allem auf Twitter ablassen: Blödsinn!
Eine Tragödie hat sich ereignet. Menschen sterben, viel zu viele Menschen, und hunderte, tausende, ein Stück weit auch Millionen andere leiden darunter. Nämlich die „Öffentlichkeit“. Und ich sage Ihnen, was die „Öffentlichkeit“ jetzt interessiert: Die Fakten, sicher; die Hintergründe, natürlich; vor allem aber: die Wahrheit!
Und hier kommen Sie ins Spiel. Oh, nicht nur Sie, das gleich vorweg. Ich bin ernsthaft fassungslos, wie wenig entfernt eine breite Schar von Vertretern namhafter Medien von dem ist, was BILD immerhin als „Standard“ für sich reklamieren kann. Aber Sie sind der lauteste Trommler im Walde, also sehen Sie sich bitte stellvertretend adressiert.
Und Ihnen, lieber Herr Diekmann, geht es ganz sicher nicht um Fakten. Auch nicht um die echten Hintergründe. Und am wenigsten um die Wahrheit. Es geht Ihnen um Auflagen! Um Klicks! Um Aufmerksamkeit. Und dafür geht man, im wahrsten Sinne des Wortes, auch mal über Leichen.
Ich habe in den knapp vier Jahren, die ich nun punktuell mit Medienvertretern zusammenarbeiten darf/kann/muss, einiges gelernt über Ihre Zunft. Und eines weiß ich sicher: Dass spätestens die sogenannten „Investigativen“ wirklich alle gern Polizist geworden wären. But here´s the news: Sie sind es nicht! Aber statt das zu akzeptieren, sich einen neuen Job zu suchen und in diesem einfach gut zu sein, bleibt im Hinterkopf offenbar verankert: „Denen zeig ich, dass sie mich besser genommen hätten!“
Im Ergebnis rennen da draußen Hunderte herum, die, ausgestattet mit beachtlichen Mitteln, viel zu guten Zugängen zu Informationskanälen, die Sie nichts angehen, und einer gefährlichen Multiplikationsmacht, das tun, was sie immer tun wollten: Detektiv spielen.
Also werden Zeugen vernommen, Orte durchsucht, „Beweise“ zusammengeklaubt, Berichte gelesen, und am Ende „Vermerke“ geschrieben. Die sich aber nicht in Gerichtsakten wiederfinden, Staatsanwaltschaft und Richter überzeugen und einer ordentlichen Verteidigung standhalten müssen, sondern ohne fachliche Prüfung einem Millionenpublikum zugänglich gemacht werden. Einem Publikum, das seine Informationen nur selten direkt aus den Kanälen bezieht, die jedenfalls das Maximum an Fakten kennen. Sondern das glauben muss, glauben will oder nur glauben kann, was Sie schreiben.
Und diese Armee von Detektiven, getrieben vom Hunger nach der einen Information, die der jeweils andere nicht hat, denkt tatsächlich, sie macht nur ihren Job. Warum? Weil es Chefs wie Sie sind, die ihnen sagen, dass das ihr Job ist! Dass „die Öffentlichkeit ein Recht hat, das alles zu erfahren“, dass „die Nennung des Namens und/oder die vollständige Abbildung […] gerechtfertigt ist“ – wenn (nach „Nr. 4“, wo immer Sie die herzaubern, im Pressekodex finde ich sie jdf so nicht, dafür zig beachtliche Formulierungen, mit denen ich Sie rhetorisch an die Wand nageln könnte) Voraussetzungen erfüllt sind, die Sie als erfüllt konstatieren. Again, here´s the news: Sie sind es nicht!
Für einen Polizisten, einen Kriminalisten, gibt es derzeit nur wenig außer Fragezeichen. Einen Teil der strafprozessualen, also beweisbaren Wahrheit, kennen vermutlich einige wenige Personen, die zu Recht mit entsprechenden Ermittlungen beauftragt, dafür ausgebildet und zu nichts anderem da sind. Sie kennen die nicht, lieber Herr Diekmann! Sie kennen das, was man Ihnen zuträgt, das, was Sie hören und lesen, und das, was Sie aus Ihrem rein journalistischen und keineswegs kriminalistisch geschulten Blickwinkel draus machen.
Ich gebe Ihnen die einmalige Gelegenheit, zu verstehen, wie ein erfahrener Ermittler das sieht, was Sie zu sehen glauben, lieber Herr Diekmann. Und ich betone, dass sich alles, was ich schreibe, tatsächlich nur auf das bezieht, was man den Medien entnehmen kann!
Der Ermittler sieht eine unfassbare Tragödie. Eine Tragödie, die vielleicht, aber auch nur vielleicht, ein Verbrechen sein könnte. Konjunktiv eins!
Er hört von möglichen Abläufen, dargestellt aus berufenem Munde, die noch immer unheimlich viele Fragen offen lassen, und denkt sich: Wenn das so gewesen wäre, wäre das entsetzlich. Konjunktiv zwei!
Er nimmt wahr, dass eine Person im Raum steht, die möglicherweise allein für diese Tragödie verantwortlich ist. Er ist fassungslos und denkt sich: Bitte, lass das nicht wahr sein! Ist froh, dass noch zu viele Fragezeichen bleiben, um mit Sicherheit davon auszugehen. Und denkt sich: Okay, es könnte immer noch anders gewesen sein. Konjunktiv drei!
So sehen Profis das, Herr Diekmann. Im Konjunktiv. Im dreifachen! Mindestens! So lange, bis Fakten auf dem Tisch liegen, die keine andere Wahrnehmung, keine andere Möglichkeit mehr möglich machen. Dieselben Profis, die auf Ihre Titelseite schauen, dort die Abbildung eines „Amok-Piloten“ sehen, der mit vollem Namen genannt ist, und sich einfach nur fragen: Haben die sie noch alle!?
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Andy Neumann
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Petra Chris Peimdra's profile photoOliver K.'s profile photoWolfgang Witter's profile photo
6 comments
 
+Oliver K. Wieder nur ein Bla Bla von Vermutungen durch sie.

Warum, so frage ich mich, gehen sie nicht den einfachsten Weg und geben, zum Beispiel ,:
Andy Neumann
Vorsitzender
Bund Deutscher Kriminalbeamter
bei Google ein und recherchieren da weiter.

Mein Anliegen war übrigens, ob von kompetenter Person oder nicht verfasst, hier nicht nur Trollen, Spinnern  und Fantasten das Feld zu überlassen, sondern einmal eine (für mich)  reale Sicht auf die Dinge die uns umgeben zu veröffentlichen.

Es tut mir leid, dass der Text in der Veröffentlichung drei Mal erschien, das
war nicht gewollt 
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Wolfgang Witter

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.....!

...hier fühlt sich wohl keiner angesprochen:
oder?
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Wolfgang Witter

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Recuerdos de viaje patagonia
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Wolfgang Witter

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Heute ist, trotz Wolkendecke in Hamburg, Vollmond.
Ich wünsche allen einen besinnlichen Abend..
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8 comments
 
Wie wenn 1 Huhn auf einer Hütte auf den Mond warten würde. 
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Wolfgang Witter

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Diesen Artikel kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen und jedem raten:
Lass die Finger von den Privatversicherungen.
Die bessere Alternative wen überhaupt:
Eine Zusatzversicherung aus der man sich, wenn es sein muss, wieder befreien kann! 
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WoWi vom Deich
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  1. .....versuche der Natur und meinem Umfeld nicht zu sehr auf die Füße zu treten
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Selbständiger Buch- und Offsetdrucker in (Un)Ruhe,
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  • Ehrenamtliche PR-Arbeit - Printmedien sowie Foto und Videoprojekte
    Objekt-Betreuung, present
  • Alles um die Reetdachkate am Deich
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  • Meine Buch- und Offset-Druckerei
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Danke für den perfekten Service und die leckeren Speisen und Nachspeisen. Die vom Eiderkrug-Team ausgerichtete Feier war in jeder Hinsicht ein Genuss. Anne und Wolfgang aus Hamburg >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Nach geraumer Zeit wieder einmal eine Feier im "Eiderkrug" ... mit der gleichen Erfahrung..................... somit ein weiteres Dankeschön aus Hamburg
Public - a year ago
reviewed a year ago
Solides, liebevoll eingerichtetes Gasthaus mit regionaler Küche. Wer bürgerliche Gerichte, "wie bei Muttern von Hand gemacht", zu schätzen weiß, ist hier sehr gut bedient. ++Besondere Empfehlung: ++ Die Saisonangebote aus der Region. >< Für auswärtige Gäste: >>>>3 Fahrminuten von der Autobahnausfahrt HH-Moorfleet .>< Begrenzte Öffnungszeiten: Mo und Do: 11:30 - 15:00 und 17:00 - 21:00 >< Di: 11:30 - 15:00 >< Mi: geschlossen >< Fr - Sa - So: 11:30 - 21:00
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reviewed a year ago
...mag ja "in" sein, ...ist aber nicht meine Welt!
Public - 2 years ago
reviewed 2 years ago
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Alle alten Erfahrungsberichte hier kann man in den Müll schmeißen: Der Name hat sich geändert und erfreulicher Weise auch das Niveau: Ich bin des öfteren mit Geschäftsfreunden in der "Brasserie" (wie sie jetzt heißt) und meine Leute sind immer wieder mit dem Essen und dem Service des freundlichen Personals zufrieden. Ich sehe auch immer wieder junge Leute ihre Cocktails zufrieden genießen. Hier mal ein Tipp der auch Sie überzeugen wird: der "Tapasmittwoch": Tapas: Ein kulinarisches Erlebnis für alle, die gerne " deftig naschen" Es handelt sich um kräftige kleine Gerichte die man normalerweise in spanischen oder lateinamerikanischen " Bodegas oder Bars" in Gesellschaft zu sich nimmt. Wenn die Qualität weiter so stimmt in der Brasserie in Bergedorf Immer wieder!!!! Zum Dank einige Fotos die mehr aussagen als 100 Worte
• • •
Public - 2 years ago
reviewed 2 years ago
Wir haben im Juli für zwei Wochen dieses schöne Haus gemietet und haben den Aufenthalt hier sehr genossen - die Bilder sprechen wirklich für sich. Die Liebe zum Detail, die die Eigentümer in die Einrichtung gesteckt haben, merkt man an allen Ecken. Wir kommen sicher wieder!
Quality: ExcellentFacilities: ExcellentService: Very Good
Public - 2 years ago
reviewed 2 years ago