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Lesenswerter Artikel über "Technologische Arbeitslosigkeit" bzw. die Folgen von "Industrie 4.0" auf unsere Arbeitsgesellschaft. 
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Ein großer Seufzer geht durch die Postmoderne: Da sind wir technisch schon so weit gekommen und lassen unser Leben noch immer von Maschinen diktieren. Das muss doch besser gehen! Mit dem Grundeinkommen wäre es endlich möglich.
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Obwohl wir technisch schon so weit sind, lassen wir alles von Maschinen diktieren. Ist das Grundeinkommen der nächste Schritt in die Freiheit?
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gute Gründe für Gewerkschaften, das Bedingungslose Grundeinkommen zu unterstützen
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(jr) Gewerkschaften gehören zu den vehementesten Gegner einer Grundeinkommensgesellschaft. Warum eigentlich? Wo sie doch in einer Grundeinkommensgesellschaft wie ein Phönix aus der Asche zu neuem Glanz und nie dagewesener Stärke emporsteigen könnten. Warum, das offenbart Ronald Blaschke:
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Nun steht der Termin fest: Am 5. Juni werden die Schweizer in einer Volksabstimmung über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens entscheiden. Eine große Mehrheit würde laut Umfrage auch dann weiterarbeiten.
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Das Interview mit Timotheus Höttges in der ZEIT ist endlich online. 

#Arbeitsgesellschaft #BGE #Teilhabe   
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Trotzdem freut sich der Telekom-Chef Timotheus Höttges auf die Zukunft. Ein Gespräch über eine Welt, in der wir staunen und schaudern werden
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Bedingungsloses Grundeinkommen Info's profile photo
 
Die Haltung von Timotheus Höttges zum BGE scheint mir eher ablehnend:

Auf die Frage, ob er ein Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens sei: "Es könnte eine Lösung sein – nicht heute, nicht morgen ... Wir müssen unsere Gesellschaft absichern. Deswegen die Idee des Grundeinkommens. Wir dürfen solche Ideen nicht allein deshalb ablehnen, weil sie uns aus heutiger Sicht unbrauchbar scheinen."

Ein Befürworter klingt IMO anders.

Sein Vorschlag zur Finanzierung: Gewinn-Besteuerung aufbauen, Einkommensteuer abbauen. 

In Anbetracht der geringen Fortschritte bei der Bekämpfung von Steuerflucht und Steuerhinterziehung interpretiere ich das als Vorschlag, welche die BGE-Einführung in weite Ferne rücken soll.

Seine Erwiderung auf die Behauptung von Interviewer Giovanni di Lorenzo, das BGE mache "eine Gesellschaft satt und faul": "Meine Erfahrung lehrt mich, dass man durch Qualifikation und Motivation Kräfte und Ehrgeiz freisetzt, die sich dann auf produktive Themen richten und nicht Faulheit provozieren. Vor dem Hintergrund glaube ich, dass die Erziehungssysteme, die Art, wie wir Menschen auf diese Reise mitnehmen, wichtig sind." 

Wie bitte? Erziehung als Mittel gegen Faulheit ?!? Ein Dementi sieht anders aus. 
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Streitgespräch zum Grundeinkommen mit dem Buchautor Philip Kovce und dem Philiosoph Julian Nida-Rümelin in der Zeitschrift Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte: Das bedingungslose Grundeinkommen – realitätsferne Utopie oder praxisnahes Zukunftsmodell? PDF 8 Seiten «Unter einem bedingungslosen Grundeinkommen versteht man eine staatliche, steuerfinanzierte, monatliche Zahlung an alle, unabhängig von Einkommen und Vermögen, auch unabhängig davon, ...
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lesenswertes Interview mit Guy Standing

#BGE   
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Guy Standing über das erwachende Handlungsbewusstsein des Prekariats, bedingungsloses Grundeinkommen und das Versagen etablierter politischer Konzepte
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"Bedingungsloses Grundeinkommen: Eine Idee für Europa?"

Das arte-Politikmagazin "Vox Pop" geht dieser Frage nach. Vorgestellt werden z.B. das Projekt "Mein Grundeinkommen" sowie die Situation in Finnland und den Niederlanden wo BGE-Pilotprojekte in Planung sind.

Sendung vom 18.01.2016
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Henrik Wittenberg's profile photo
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"Grundeinkommen ist nicht gleich Grundeinkommen. In Finnland zielt der Pilotversuch auf eine minimale Grundversorgung [und Schaffung eines Niedriglohn-Sektors] ab ... Ein gänzlich anderes Modell steht in der Schweiz unter dem Schlagwort "Mindesteinkommen" zur Abstimmung." (Alexander Kohlmann)
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Was passiert, wenn jeder Bürger vom Staat einmal monatlich ein bedingungsloses Grundeinkommen überwiesen bekommt? Die Antwort hängt entscheidend von der Höhe des Einkommens für alle ab. In Europa werden zur Zeit zwei vollkommen gegensätzliche Modelle diskutiert. Ein Überblick.
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Sascha Liebermann kontert den Beitrag von Rainer Hank in der FAS mit dem zitierten Titel (http://www.faz.net/-gqe-8cpvc).

Meine Meinung zum Hank'schen Loblied auf die Knappheit:

Knappheit ist als Indikator für Bedürfnisse ungeeignet: sie kann ein Indiz für große Nachfrage sein, muss aber nicht. Stark nachgefragte Produkte wiederum müssen nicht knapp und/oder zur Bedürfnis-Befriedigung geeignet sein. Mit anderen Worten: es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen Knappheit und Bedarf.

Knappheit als "Segen" bzw. als Grund für Kreativität und Produktivität zu bezeichnen, müssen all jene, die aus aufgenötigter Not heraus erfinderisch und/oder besonders fleißig werden, als Verhöhnung empfinden. 

Mehr noch: Knappheit ist eine alte Geißel der Menschheit. Zumindest in reichen Ländern wie Deutschland ist sie jedoch dank der Industrialisierung im Grunde schon lange besiegt. Bis zur Hartz-IV-Reform gab es in diesem Land 1-2 Generationen, die Knappheit nie selbst erlebt haben. 

Kapitalismus monetarisiert Knappheit - weshalb so macher neoliberal gesinnte Zeitgenosse auch an seiner Wiederherstellung und Konservierung interessiert ist. Dass ein Leben in Armut durch das Hartz4-System schon über eine Dekade lang künstlich produziert wird und Millionen Menschen betrifft, ist seitens der Macher IMO durchaus gewollt.

So kann es nicht weiter gehen. Ich finde es braucht eine Revitalisierung der Sozialen Marktwirtschaft, und das bedingungslose Grundeinkommen wird hierzu einen essentiellen Beitrag leisten.

Mittel- und langfristig wird Knappheit endgültig besiegt. Maßgeblich hierfür halte ich z.B. die Energiewende, Cradle2Cradle, Open Source, 3D-Druck - und das bedingungslose Grundeinkommen. Wird manches heute bereits im Übermaß vorhandene dann kostenlos? Vorstellbar. Wird das kapitalistische System daran zerbrechen? Wir werden sehen. 
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Eine Abschaffung des Sozialstaats steht in Deutschland nicht zur Debatte. Die von Nikolaus Pieper befürchtete Konsequenz könnte jedoch eintreffen, wenn ein - IMO verfassungswidriges - Modell der neoliberalen Sorte zur Umsetzung käme. Muss man deshalb Bedarfsprüfung und Sozialbürokratie zwingend erhalten? Nein.

Zwar könnte es sinnvoll sein, erforderliche Zusatzleistungen weiterhin auf Antrag und nach Prüfung der Bedürftigkeit zu gewähren. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es anders besser ginge, z.B. 
1. indem der Staat/die öffentliche Hand spezielle Ausrüstung (beispielsweise Rollstühle für Gehbehinderte) kauft bzw. mietet und sie den Bedürftigen gratis zur Verfügung stellt,
2. durch direkte Subventionierung von spezieller Ausrüstung (beispielsweise durch Kostenübernahme für den behindertengerechten PKW-Umbau).
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Ein bedingungsloses Grundeinkommen, wie es heute viele fordern, käme der Abschaffung des Sozialstaats gleich. Deutschland sollte die Finger davon lassen.
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Henrik Wittenberg's profile photoBedingungsloses Grundeinkommen Info's profile photo
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Keine Frage: eine geschrumpfte Sozialbürokratie, die sich um »BGE-plus-Bedarfe« kümmert, ist nahe liegend. :-)
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sehr gut: das Bedingungslose Grundeinkommen wird im Weltwirtschaftsforum in Davos in großer Runde offen befürwortet. 

Aufzeichnung der Diskussion in voller Länge:
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Immer weniger Arbeit werde es geben, Menschen würden durch Maschinen ersetzt, heisst es in Diskussionen um die vierte industrielle Revolution. Was das für die Gesellschaft bedeutet und welche Massnahmen nötig sind, wird kontrovers diskutiert. Am WEF in Davos sind dabei auch ungewohnte Töne zu hören.
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Finnland und die Schweiz erwägen "Bedingungsloses Grundeinkommen"

ARD Tagesthemen, Sendung vom 30.12.2015

Christoph Butterwegge (ab https://youtu.be/Jlf6b4N7fZo?t=2m50s Minute) wendet ein, dass der Sozialstaat durch das BGE abgeschaffen würde. Das mag der feuchte Traum der Neoliberalen sein, zwingend ist das aber nicht. Darüber hinaus ist dieser Ansatz (zumindest für Deutschland) tabu: das Sozialstaatsprinzip unterliegt dem Ewigkeitsvorbehalt.

Spontan fallen mir mehrere Möglichkeiten ein, wie "Bedarfsgerechtigkeit" auch nach der BGE-Einführung hergestellt werden könnte:
- der Staat/die öffentliche Hand kauft bzw. mietet spezielle Ausrüstung (z.B. Rollstuhl für Gehbehinderte) und stellt sie den Bedürftigen gratis zur Verfügung  
- zusätzliche Zahlungen für z.B. Schwerbehinderte nach Bedarfsprüfung
- direkte Subventionierung von spezieller Ausrüstung (z.B. Kosten für behindertengerechte PKW-Umrüstung wird vom Staat/der öffentlichen Hand übernommen)
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Kölner Initiative Grundeinkommen e. V.'s profile photoXavier St. Cloud's profile photo
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Menschen und Organisationen, die für das bedingungslose Grundeinkommen eintreten
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Herausgeber: Friedhelm Brust, Netzwerk Grundeinkommen