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Vincent Wiesmann
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Das Leben ist zu kurz, um sich Gelegenheiten zum Geldverdienen entgehen zu lassen.
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Die Entscheidungen der #US-Notenbank FED werden erfahrungsgemäß weltweit von mehr oder weniger akuten Kursveränderungen am Devisenmarkt begleitet. Dies erklärt, weshalb die Äußerungen der #FED-Chefin Janet #Yellen momentan international aufmerksam verfolgt werden.

Am gestrigen Tage ließ die FED verlautbaren, man könne sich bei einer fortgesetzt guten Entwicklung der #Konjunktur zu einer Anhebung der #Leitzinsen durchringen. Das Statement basiert jedoch auf der Erwartung, dass die konjunkturelle Lage keine weiteren #Niedrigzins-Maßnahmen in 2015 nötig macht. Für klare Verhältnisse hat man so also letztlich nicht.

http://boerse.ard.de/anlagestrategie/konjunktur/die-fed-hat-geliefert100.html
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Von einer Ausnahmeerscheinung kann man beim #Ölpreis angesichts der ständigen Nachrichten über weitere Rückschläge längst nicht mehr sprechen. Zur Mitte der aktuellen #Handelswoche setzt sich der #Trend fort. Wer mit #Derivatgeschäften auf Verluste gesetzt hat, darf sich dieser Tage erneut freuen.

So sank die Sorte Brent pro Barrel auf einen #Ölpreis unter 65 Dollar. Das #Barrel der Sorte #WTI kostet sogar nur etwa 61 Dollar. Schlechte #Prognosen der #OPEC und Ankäufe der USA sind zwei der wichtigsten Gründe für das aktuelle #5-Jahres-Tief.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/auf-talfahrt-oelpreis-faellt-erstmals-seit-fuenf-jahren-unter-65-dollar-13314273.html
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Nachdem es für #FX Trader (auch im Zusammenhang mit #binärenOptionen auf #Devisen) in der Vergangenheit nicht gerade rosig aussah, prognostizieren Experten nun wieder gute Chancen für #Händler.

Ein Hinweis auf die Entwicklungen ist das von den Experten des Unternehmens +ParkerGlobalStrategies LLC erstellte #Volatilitätsbarometer, das derzeit einen Wert von 2,1 Prozent über dem schlechtesten Wert aus dem vergangenen Juli aufweist. Allmählich könnten sich also tatsächlich wieder bessere #Rendite-Chancen ergeben.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article134929976/Laecheln-der-Devisenhaendler-verraet-Die-Volatilitaet-ist-wieder-da.html
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Grund zum Klagen haben die meisten #Aktionäre an der #DeutschenBörse im Moment eher nicht. Schon seit mehr als einer Woche am Stück stieg der Deutsche #Aktienindex. Und er stieg nochmals spürbar, nach dem #EZB Chef Draghi seine Rede vor Finnlands Parlament gehalten hatte.

Ein wichtiges Thema dieser Rede war die #Zinspolitik im Speziellen und Geldpolitik der Europäischen #Zentralbank im Allgemeinen. Dieser will man im Falle konjunktureller Probleme und einer steigenden #Deflation die Treue halten.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/marktberichte/boerse-frankfurt-draghi-laesst-den-dax-tanzen/11038286.html
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Immer höher fallen die weltweit gezahlten #Aktiendividenden aus. Dies gilt ebenso für #Unternehmen aus den #USA wie für deutsche Konzerne, wie der verlinkte Artikel verdeutlicht. International belaufen sich die Zahlungen auf fast 1,2 Billionen #US-Dollar.

Nach Aussagen der #Commerzbank werden allein die #Dax-Unternehmen im Frühjahr 2015 eine Summe von fast 30 Milliarden Euro als #Dividenden an #Aktionäre überweisen. Wichtig ist es dabei, dass Unternehmen gesund wirtschaften und hohe #Dividendenzahlungen nicht allein als Lockmittel nutzen, um frisches Geld zu bekommen.

http://boerse.ard.de/aktien/diese-aktien-fahren-satte-rendite-ein100.html
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Wagen Unternehmen den Weg an die #Börse, übernehmen #Broker einen durchaus erheblichen Teil der Arbeit. Zum Beispiel verschaffen sie neuen #Aktien die nötige #Liquidität. Im Gegenzug verdienen Broker vielfach hohe #Provisionen.

Doch dies könnte sich in Zukunft spürbar ändern. #Banken sowie ihre #Arbeitnehmer werden immer häufiger umgangen, wenn #Unternehmen #Emissionen planen oder neue interessante Investitionsmodelle suchen.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/cfo/roadshows-und-research-immer-oefter-ohne-broker-13253439.html
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Gleich zwei Gründe können für die fühlbare Anspannung an den #Aktienmärkten innerhalb #Europas angeführt werden. Im ersten Schritt sind es die Erwartungen einer wahrscheinlichen Entscheidung der #EZB hinsichtlich des #Leitzinssatzes, die Druck ausüben.

Im zweiten Schritt aber sind es die #Unternehmensbilanzen von mehr als 40 #Konzernen aus dem #Stoxx600, die die Kurse sinken lassen am vierten #Handelstag der aktuellen Woche.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article134049696/Europaeische-Aktien-geben-nach-enttaeuschende-Unternehmenszahlen.html
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Bisher war es kaum vorstellbar, dass #Banken ihren Kunden #Gebühren berechnen, damit sie das Kapital aufbewahren. Die #Niedrigzins-Zeit, die von der #EuropäischenZentralbank eingeläutet wurden, machen es zum Leidwesen der Anleger möglich.

Die #DeutscheSkatbank berechnet auf #Tagesgeld ab 500.000 Euro ab November einen negativen #Zinssatz von 0,25 Prozent per anno. Bleibt abzuwarten, ob nun andere Institute folgen werden.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7124398-tabubruch-negativzinsen-sparer-entsetzt-strafzinsen-spareinlagen
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Die negativen Einschätzungen zur #Inflation führen derzeit dazu, dass Experten wie #AndrewHaldane, seines Zeichens #Chefvolkswirt bei der #BancofEngland, zum Beispiel die US-Zentralbank #FED auffordern, ihr Anleihen-Ankaufprogramm aufrechtzuerhalten.

So solle der #Abwärtstrend durchbrochen werden. Insgesamt heißt es dieser Tage, die Aktienmärkte seinen von Seiten der Zentralbanken auf etwa 200 Milliarden Dollar (je Quartal) angewiesen, damit für genügend Bewegung gesorgt ist. So soll im Idealfall vermieden werden, dass die nochmals vergleichbar stark wie in den vergangenen Wochen einbrechen.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/boerse-und-notenbanken-pro-jahr-fast-eine-billion-dollar/10872260-2.html
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Die #USA sind und bleiben der größte Verbraucher von Öl weltweit. Die Bestände in den #Öl-Lagern stiegen zuletzt um weitere 10,2 Millionen #Barrel Öl, wie aus einer Veröffentlichung des Washingtoner #AmericanPetroleumInstitute zu entnehmen war. Nun mehren sich die Mutmaßungen, dass die Vereinigten Staaten schon bald den Ölmarkt überschwemmen könnten.

Die Folge: Die beiden wichtigen Sorten #Brent und #WestTexasImmediate verlieren an Wert, parallel sinken relevante Indices wie der #Bloomberg #Commodity Index. Eben dieser Index büßte in der Vergangenheit so sehr an Boden ein, dass er sich zur Wochenmitte auf einem #Fünf-Jahres-Tief einfindet.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article133333514/Rohstoffindex-sinkt-auf-ein-Fuenf-Jahres-Tief-angefuehrt-von-Oel.html
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