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Rieß & Lauenstein GmbH
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Wohntipp: Die besten Wandfarben laut Stiftung Warentest

In einem groß angelegten Vergleich hat Stiftung Warentest 33 flüssige, weiße Wandfarben untersucht. Ihr Augenmerk richteten die Prüfer insbesondere auf den Konservierungsstoffgehalt, der das allgemeine Wohnraumklima nachweislich beeinträchtigen kann.

Insgesamt vergaben die Tester 13 Mal ein gutes Qualitätsurteil, darunter an fünf gesundheits- und umweltschonende Farben. Zu einem überraschenden Ergebnis kam Stiftung Warentest jedoch ausgerechnet bei einem Produkt mit dem Etikett „gesundes Wohnempfinden“. Hierbei war die Luft auch nach Tagen noch mit einem Mix aus organischen Chemikalien belastet, die deutlich zu riechen waren. Das Produkt erhielt die Note „mangelhaft“.

Zudem wurden einige Produkte abgewertet, die nicht die erwartete Deckkraft aufwiesen, trotz dass sie als "Klasse 1"-Produkt ausgewiesen waren. Der ausführliche Test erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift „test“ und ist unter www.test.de/wandfarben abrufbar.
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Tipps für Hausbesitzer: Schutzvorkehrungen bei Starkregen

Immer wieder kommt es in den Sommermonaten zu Starkregen, der bereits in vielen Regionen Deutschlands gravierende Folgen verursacht hat. Um Hauseigentümer über die wichtigsten Vorkehrungen zu informieren, hat die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus und Grund die wichtigsten Tipps aktuell zusammengefasst.

Wer beispielsweise keine Elementarschadensversicherung abgeschlossen hat, riskiert im Schadensfall, für die Wiederherstellung der Nutzbarkeit und Beschädigungen an der Gebäudesubstanz selbst aufkommen zu müssen. Zudem gehört die Installation von Rückstau-Einrichtungen sowie eine stetige Kontrolle der Abdichtungen an Fenstern, Eingängen und Lichtschächten sowie das Freihalten von Abflüssen vor Kellereingängen zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen.

Beim Neubau sollten direkt Einbordungen rund um die Kellerfenster und Schwellen an allen Eingängen mit eingeplant werden. Zudem sollten wasserdurchlässige Oberflächenmaterialien und ausreichend Abflussmöglichkeiten Teil der Überlegungen sein. Grundsätzlich sollten keine Chemikalien oder andere gefährliche Stoffe im Keller gelagert und Wertgegenstände entfernt werden.
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Wohntipp: Lüftungsanlagen regelmäßig reinigen!

Hauseigentümer wissen: Mit dem Kauf einer Immobilie ist es nicht getan – Häuser brauchen Pflege, damit sie ihren Wert behalten oder sogar steigern. Insbesondere moderne Haustechniken wie Lüftungsanlagen müssen laut Verband Privater Bauherren e.V. regelmäßig gewartet und gereinigt werden.

Während die Rohre lediglich ein- bis zweimal pro Jahr geprüft und gesäubert werden sollten, müssen die Filter meist öfter ausgetauscht werden. Diese Wartung ist enorm wichtig, da ansonsten Keime und Schadstoffe in die Innenräume gelangen und ernsthafte Erkrankungen auslösen können.

Den Bauexperten zufolge sollten Hausbesitzer entweder regelmäßig selbst die Anlage warten und die Filter austauschen oder einen Dienstleister damit beauftragen; der lässt sich im Übrigen als haushaltsnahe Dienstleistung beziehungsweise Handwerkerleistung steuerlich absetzen.
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Sicheres Haus: Bund fördert Einbruchschutzmaßnahmen ab 500 Euro

Im vergangenen Jahr sind die Einbrüche in Wohnungen und Häuser leicht zurückgegangen. Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2016 151.265 Einbrüche verzeichnet, rund 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Dennoch wurde insgesamt ein Schaden von etwa 470 Millionen Euro verzeichnet, teilt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Was Eigentümer oftmals nicht wissen: Über 40 Prozent der Wohnungseinbrüche finden tagsüber statt, wenn die Anwohner aus dem Haus sind. Denn aus Kostengründen wird oft an modernen Sicherungsmaßnahmen gespart und Einbrecher haben leichtes Spiel. Ziel der Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir“ ist es, Eigentümer für die Wichtigkeit von Schutzmaßnahmen zu sensibilisieren.

Zudem fördert der Staat die Investition in Einbruchsschutzmaßnahmen mit finanziellen Zuschüssen. So kann eine Förderung von einbruchhemmenden Türen und Fenstern, Alarmanlagen sowie Beleuchtungs- und Zugangskontrollsystemen bereits ab 500 Euro bei der KfW beantragt werden. Auf eine fachgerechte Beratung und Nachrüstung sollten Eigentümer in jedem Fall Wert legen. Weitere Informationen sind unter www.nicht-bei-mir.de erhältlich.
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Bautipp: Abstand bei Gittern und Geländern beachten!

Der Verband Privater Bauherren e.V. weist aktuell darauf hin, dass der Maximalabstand zwischen Geländer- und Gitterstreben bei der Bauplanung mit einbezogen werden muss. Die Vorschriften dienen dazu, Kinder vor Verletzungen zu schützen und Unfälle zu vermeiden.

So werden waagerechte Streben beispielsweise gern als Klettergerüst genutzt und sollten grundsätzlich senkrecht angeordnet sein. Ist der Abstand groß genug, dass Kinder ihren Kopf hindurchstecken und sich anschließend nicht mehr selbst befreien können, kann dies ebenfalls gefährlich werden. Aus diesem Grund ist ein Maximalabstand von 12 Zentimetern gesetzlich vorgeschrieben.

Bauherren sollten dazu bei der Installation von französischen Balkonen auf die Statik achten. Der VPB empfiehlt, auch bei Handwerksbetrieben auf dieses Detail zu achten und kritisch überprüfen, ob nach Statik gebaut wird und alle Vorschriften eingehalten werden.
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Studie: 54 Prozent der Deutschen ziehen Miete vor

Aktuelle Ergebnisse des Deloitte Property Index haben gezeigt, dass 54,3 Prozent der Deutschen eine Mietwohnung einem Immobilienerwerb vorziehen. In einer europaweit angelegten Studie ist Deutschland damit im Ländervergleich Spitzenreiter im Mietermarkt. Als Gründe werden vor allem hohe Kaufpreise und Nebenkosten genannt.

Insgesamt hat die Studie einen allgemeinen Trend zum Mieten in ganz Europa festgestellt. Neben den hohen Kaufpreisen ist ebenfalls die größere Flexibilität ein ausschlaggebendes Argument, so die Marktexperten. Mit dem niedrigen Kaufinteresse bildet Deutschland jedoch eine Ausnahme: Nirgendwo sonst finden Käufer so niedrige Zinsen, attraktive Fördermöglichkeiten und gute Wirtschaftslage.

Um die Eigentumsquote nachhaltig zu verbessern, müssen Erwerb und Einkommen im Verhältnis stehen. Laut Deloitte sind Politik und Immobilienwirtschaft gleichermaßen gefordert, um den Eigentumserwerb in Zukunft noch attraktiver zu gestalten.
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Smart Home: Die besten Systeme im Test

Intelligentes Wohnen rückt immer mehr in den Fokus von Hauseigentümern. Neben einem höheren Wohnkomfort bieten sie ebenfalls einen verbesserten Einbruchsschutz sowie mehr Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden. Stiftung Warentest hat acht der gängigsten Smart-Home-Systeme überprüft.
Bei den Tests punkteten die Systeme, die möglichst viele Dienste und Geräte miteinander vernetzen und somit flexibel einsetzbar sind. Breit aufgestellt sind hier die Telekom, Innogy sowie Digitalstrom und eQ-3. Weniger vielseitig ist Devolo. Noch weniger Komponenten binden AVM, Nest Labs und HomeKit von Apple ein. Zudem raten die Prüfer, Smart-Home-Systeme lediglich als Heimnetzwerk zu betreiben und nicht über das Internet zu steuern, um Datenmissbrauch zu vermeiden.

Grundsätzlich sichern alle Anbieter regelmäßige Software-Aktualisierungen zu, der technische Fortschritt ist in dem Sektor jedoch rasant und Systeme könnten innerhalb weniger Jahre veraltet sein. Der ausführliche Artikel ist in der Juli-Ausgabe von Stiftung Warentest nachzulesen oder unter www.test.de/smarthome abrufbar.
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#Mieterstrom: Neue Förderung erleichtert Mietern Zugang zur Energiewende

Ende Juni hat der Deutsche Bundestag das neue „Mieterstromgesetz“ auf den Weg gebracht. Mit einem neuen Förderangebot soll es Mietern künftig möglich sein, von günstigem Solarstromtarifen zu profitieren. Unternehmen der Solarwirtschaft sehen die Öffnung des Marktes als positives Signal, das den Ausbau von solaren Projekten weiter fördert.
Konkret sieht das neue Programm vor, Betreibern neuer #Photovoltaikanlagen auf Mietgebäuden einen Zuschuss von 2,2 bis 3,8 Cent pro Kilowattstunde zu gewähren, wenn der Solarstrom lokal erzeugt und den Mietern mit einem Mindestrabatt von 10 Prozent gegenüber regionalen Grundversorgertarifen angeboten wird.
Laut dem Bundesverband #Solarwirtschaft e.V. ist die Politik jedoch darüber hinaus gefordert, weitere Schritte wie die Verbesserung steuerlicher Konditionen und eine Vereinfachung administrativer Vorgänge in Angriff zu nehmen.
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Auf geht's... guten Wochenstart :-)
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