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HITA eV
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MAXI IN GHANA: (4) GESUNDHEITSZENTREN UND GEBURTSSTATION

Ich habe inzwischen alle medizinischen Einrichtungen gesehen, die Hilfsgüter unserer Spendenkampagne erhalten sollen. Am vergangenen Mittwoch habe ich nämlich zwei weitere Gesundheitszentren besichtigt. Leider ist die Situation überall ähnlich: die gut ausgebildeten Krankenschwestern und Hebammen geben sich alle Mühe und könnten den Menschen sehr gut helfen, wenn sie das dazu erforderliche medizinische Equipment hätten. Zuerst habe ich ein größeres Gesundheitszentrum besichtigt, es ist verantwortlich für etwa 30.000 Menschen und hat – wie alle Gesundheitszentren- keinen Arzt. Ich habe mir gemeinsam mit Dr. Robert Kaba und Prof. Prudens die Entbindungsstation genauer angeschaut und war positiv überrascht, dass dort eine Informationsveranstaltung für schwangere Frauen abgehalten wurde: Wie läuft die Schwangerschaft ab? Was passiert bei der Geburt? Wie kümmere ich mich nach der Geburt um mein Kind? Auf all diese Fragen bekommen die überwiegend jungen Frauen Antworten. Diese Veranstaltungen sollen jeden Morgen stattfinden und es gibt sie auch in den anderen medizinischen Bereichen. Der Bevölkerung soll dadurch ein besseres Verständnis für Gesundheitsfragen vermittelt werden.

>>> Vollständiger Artikel auf der HITA Webseite: http://www.hita-ev.org/?page_id=3437

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MAXI IN GHANA: (3) SONAM

Damit ich meine Arbeit an der School of Nursing and Midwifing (SONAM) fortsetzen bzw. damit anfangen konnte, brauchte ich noch das “OK” von diversen Funktionären der Universit (University of Health and Allied Sciences). Das war erstmal überhaupt nicht so einfach, weil ich meine meisten Gesprächspartner überhaupt nicht richtig einordnen konnte. Ich war mit der Rangordnung in der Universität noch nicht vertraut. Am Donnerstag hatten wir dann ein Meeting mit dem Vice-Chancellor der Universität: er ist die höchste Instanz der Universität und durchaus sehr einflussreich. Er arbeitet ziemlich eng mit der ghanischen Regierung zusammen. Das Hochschulwesen in Ghana unterscheidet sich sehr zum deutschen Hochschulwesen. Ich war etwas aufgeregt vor dem Meeting, weil ich weder auf das Meeting vorbereitet war noch wusste ich, was auf mich zukommt und was für Fragen er mir stellen würde. Schließlich ist es meine Aufgabe hier in Ghana grundlegende Fragen zu klären, bevor unser IT-Projekt dann tatsächlich in die Tat umgesetzt wird. Ich wusste aber, dass es ziemlich wichtig ist, dass der Vice-Chancellor sein Einverständnis gibt, sonst hätte ich meine Aufgaben wohl kaum erfüllen können.

>>> Vollständiger Artikel auf der HITA Webseite: http://www.hita-ev.org/?page_id=3426

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MAXI IN GHANA: (2) DZOLO GBOGAME

Meine eigentliche Arbeit konnte am Montag beginnen. Der Fahrer sollte mich um 8 Uhr abholen und mich zur Universität fahren (SONAM). Tatsächlich wurde es dann 9 Uhr, sodass ich ungefähr um 9:20 Uhr auf dem Campusgelände von SONAM (School of Nursing and Midwifing) war. Ich traf Dr. Robert Kaba Alhassan und wir besprachen gemeinsam meinen Arbeitsplan in seinem Büro. Nun stellte sich aber heraus, dass ich einige Standorte (es handelt sich alles um medizinische Schulen/Universitäten für nicht-ärztliches medizinisches Personal), die ich eigentlich ebenfalls explorativ untersuchen sollte, überhaupt nicht besuchen kann: zu weit Entfernt und zu viel Bürokratie.

>>> Vollständiger Bericht auf der HITA Webseite: http://www.hita-ev.org/?page_id=3414

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GHANA REPORT NO.5: Jamestown Noyaa School

Die Noyaa Schule liegt im Fischerviertel am Hafen von Jamestown in Accra. Das Viertel beherbergt ausschließlich Menschen, die im Fischfang tätig sind oder in einer Weiterverarbeitung der Meerestiere. Die Bewohner leben zum Großteil in sehr ärmlichen Verhältnissen, die Infrastruktur ist absolut heruntergekommen und die hygienischen Standards sind weit unter einem annehmbaren Level. Bereits von Klein auf arbeiten die Kinder hier schon fleißig im Gewerbe ihrer Eltern mit, was nahezu den gesamten Tag einnimmt – an einen geregelten Schulbesuch ist nicht zu denken. Emmanuel Mark-Hansen ist selbst in dem Viertel groß geworden und möchte den Kindern Wissen vermitteln und einen Unterricht bieten, um durch bessere Bildung einen Weg aus dem Armenviertel zu finden. Anfangs startete Emmanuel mit einer kleinen Hütte und einigen Lehrer-Kollegen, die ihm ihre Dienste als freiwillige Helfer anboten. Mittlerweile wurde ein Gebäude gebaut, Schulbänke und Lernequipment gekauft und den Kindern werden regelmäßig Mahlzeiten gestellt. Dies konnte im Laufe der Zeit durch Spenden und finanzielle Unterstützungen von einzelnen Privatleuten bewerkstelligt werden, das Budget reicht aber bei Weitem nicht aus, die Schule entsprechend fertig zu bauen und ausreichend Lernmaterialien bereit zu stellen.


>>> Vollständiger Artikel bei HITA: http://www.feinripp.net/magazin/ghana-report-no-6-jamestown/

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HITA JETZT AUF ALLEN SOCIAL MEDIA KANÄLEN

HITA e.V. ist jetzt nach Facebook und Xing auch auf sämtlichen existierenden Plattformen der Sozialen Medien vertreten. Verbinden Sie sich mit unserem Twitter-Account, mit Pinterest, Instagram, LinkedIn, Google+, Tumblr oder Flickr und erhalten regelmäßig neue Tweeds, News, Blogbeiträge, Pins und Posts mit Informationen, Fotos und Links zu unseren Projekten in Ghana, zum Gesundheitssystem und den Ausbildungen vor Ort.


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>>> Vollständiger Artikel bei HITA: http://www.hita-ev.org/?p=3265

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GHANA REPORT NO.4: Volta School for the Deaf

Die School of the Deaf bei Hohoe ist eine Schule für gehörlose und taubstumme Kinder in der Volta Region. Direktorin Diddy Ntim leitet die Einrichtung, die eine allumfassende erzieherische und unterstützende Begleitung in den verschiedenen Lebensabschnitten bietet. Die Einrichtung verfügt über einen Kindergarten, eine Primary School (vgl. Grundschule) und eine Secondary School (vgl. Weiterführende Schule). Zusätzlich versuchen die Direktorin und Mitarbeiter die Schülern nach Schulabschluss möglichst gut bei einem Zurechtfinden in der Gesellschaft und der Außenwelt behilflich zu sein, viele kommen hier mehrere Male wieder zurück in die Sicherheit der Einrichtung, bis sie wirklich alleine Fuß fassen. Die Schule dient hier als Ort der Unterstützung, zu dem die Schüler auch lange nach ihrer Absolvierung und des Austrittes wieder zurück kehren können. Es werden zusätzlich Workshops und Seminare für Eltern und Angehörige gehalten, um die Gesellschaft besser für den Umgang mit Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren und aufzuklären.

>>> Vollständiger Artikel mit Fotos, Interviews und Videos bei HITA: http://www.hita-ev.org/?page_id=1519

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GHANA REPORT NO.3: SOLID ROCK ASSOCIATION

Die Nicht Regierungs Organisation (NRO / NGO) Solid Rock Association wurde von Präsident Arkaah Kobina, stellvertretendem Vorsitzendem William Segbedzi und weiteren Freunden, Künstlern und Unterstützern bereits im Jahr 2000 ins Leben gerufen, aber erst am 16. November 2009 vom Registrar General Department als NGO förmlich registriert und vom Department of Social wWelfare mit der Berechtigungsnummer SW 4832 anerkannt. Mitten im Armenviertel – im Slum – hinter dem Center für National Art and Culture an der 28th February Road liegt das Vereinshaus der Solid Rock Association. Ihr Ziel ist es einen Rückzugspunkt und eine sichere Herberge für die Kinder der Slums zu bieten.

>>> Profil mit Fotos, Audiointerviews und Kontaktinformationen bei HITA: http://www.hita-ev.org/?page_id=1549

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MAXI IN GHANA: (1) DIE ANKUNFT

Eigentlich sollte ich schon seit zwei Wochen in Ghana sein, aber es war ungemein schwierig ein Visum zu bekommen. Ich musste meine Reise also mehrmals verschieben und bin nun kürzer hier, als es ursprünglich geplant war. Drei Wochen habe ich nun Zeit meine Aufgaben zu erfüllen: Ich werde verschiedene Standorte der University of Health and Allied Scienes vermessen und notwendige Informationen herausfinden, die benötigt werden, wenn nächstes Jahr im Frühjahr IT-Experten von HITA e.V. nach Ghana reisen und an den verschiedenen Standorten ein Intranet einrichten, welches den Studentinnen und Studenten E-Learing bzw. M-Learning Möglichkeiten gibt. Wir versuchen die Aubildung der angehenden Krankenschwestern/Krankenpfleger, Hebammen und mental health- Tätigen zu optimieren, sodass langfristig das ghanische Gesundheitssystem profitiert.

>>> Vollständiger Bericht auf der HITA Webseite: http://www.hita-ev.org/?page_id=3397

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HITA EXPERTE AUF DEM WEG NACH GHANA

Maximilian Glätzner (http://www.hita-ev.org/?page_id=29), ein junger Student aus Frankfurt, ist auf dem Weg nach Accra, um dort für HITA die nächsten Wochen verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Er wird während seines Aufenthaltes verschiedene Bildungseinrichtungen des Gesundheitsministeriums besuchen, um dort vorbereitende Tätigkeiten für verschiedene Projekte, die HITA verfolgt durchzuführen. So wird er die baulichen und technischen Gegebenheiten vor Ort nach einer vorbereitenden Checkliste analysieren und dokumentieren, damit unsere HITA-Techniker alle Grundlagen für den Aufbau der geplanten Campus-WLANs zur Verfügung haben werden. Darüber hinaus wird Maximilian eine empirische Befragung durchführen, die das Ziel hat, aktuelle Informationen zum Gebrauch der Mobiltelefone an den Schulen zu erheben. Zusätzlich wird Maximilian unsere Spendenaktion in Ghana vorbereiten bzw. begleiten. Unter anderem muss er dabei Fragen bezügliche der Zollformalitäten und der Logistik vor Ort mit den jeweiligen Verantwortlichen klären.

Maximilian wird die nächsten Wochen über seinen Aufenthalt berichten. Wir würden uns freuen, wenn Sie seine Reise und unsere Arbeit mitverfolgen würden. Vergewissern Sie sich, was wir tun: Besuchen Sie seine Berichte auf unserer Webseite (http://www.hita-ev.org/?page_id=3382) und auf unseren sozialen Medienkanälen (http://www.hita-ev.org/?p=3265), schauen Sie sich seine Fotos bei Instagram (https://www.instagram.com/hita_ev/) an oder hören sie einfach mal bei HITA-Radio rein (https://hearthis.at/bYG8JTWQ/).

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ZWEI PROPOSALS FÜR HORIZON 2020

Wir haben 2 Anträge im Rahmen des HORIZON 2020 Forschungsprogramms der Europäischen Gemeinschaft (https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/ ) eingereicht. Gemeinsam mit internationalen Partnern aus 5 Ländern haben wir zwei Themenbereiche aufgegriffen: zum einen im Bereich „Global Alliance for Chronic Diseases (GACD) prevention and management of mental disorders“ die sogenannten „Kettenmenschen“, psychisch kranke Menschen, denen in den afrikanischen Gesellschaften wenig bis keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Diese Kettenmenschen werden oft noch angekettet, anstatt eine angemessene professionelle Behandlung zu bekommen. Wir versuchen in diesem Antrag den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im Zusammenhang mit der Implementierung einer verbesserten Ausbildung von „front-line health workers“ in diesem Bereich zu untersuchen. Zum anderen haben wir im Bereich von „Information and Technology“ einen Antrag eingereicht, in dem „schlaue Lösungen für die Ausbildung in Ländern mit niedrigem Einkommen“ vorschlagen. In diesem Call versuchen wir mit modernen IC-Technologien, Campus-WLANs in insgesamt 20 Trainingseinrichtungen aufzubauen.

Weitere Infos zu den Proposals und zum Projekt bei HITA
>>> http://www.hita-ev.org/?p=2647
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