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Nachdem erst vor wenigen Tagen ein offizielles Teaserbild auf den baldigen Start des Honor 8 hin deutete, folgen aktuell weitere Informationen zur Ausstattung und Hardware des Mittelklasse-Smartphones.
Honor 8: Specs aufgetaucht
Ein offizieller Teaser bestätigte eine Präsentation des Honor 7-Nachfolgers Honor 8 für Juli. Auf dem Bild ist ein Basketball-Spieler mit einem Trikot samt der Aufschrift Honor 8 zu sehen.
Aktuell ist das Honor 8 der Huawei Tochter in der Datenbank der chinesischen Zulassungsbehörde TEENA aufgetaucht. Mehrere Fotos und einige Spezifikationen zum neuen Smartphone sind gleich mit dabei.
12-Megapixel-Kamera im Honor 8?
Das Release vom großen Huawei-Bruder V8, Honor 8, scheint kurz bevor zu stehen. Wie aus der Datenbank von TEENA hervor geht, unterscheiden sich beide Geräte äußerlich nur wenig. Allerdings befinden sich alle Kamera-Elemente auf der Rückseite direkt nebeneinander am Rand. Bei dem Huawei V8 hatte der Hersteller darauf geachtet, Kameraöffnung und Kamera-Blitz mittels einem schmalen Streifen optisch vom Rest des Gehäuses hervor zu heben. Im Homebutton ist der Fingerabdrucksensor integriert und das Hersteller-Logo zeigt sich einfarbig ohne Muster.
Laut Datenbank wird das Honor 8 über ein 5,2-Zoll-Display mit einer Auflösung von Full-HD verfügen (1080p). Für eine flüssige Performance soll der hauseigene Kirin 950-Prozessor sorgen zusammen mit wahrscheinlich 3 oder 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Intern stehen 32 bzw. 64 Gigabyte Flashspeicher zur Verfügung. Vermutet wird als Kameraauflösung für die Hauptkamera 12-Megapixel und auf der Frontseite für alle Selfie-Fans eine 8-Megapixel-Kamera. Ausreichende Laufzeit soll ein 2.900 mAh starker erbringen. Ein Release ist für den 5. Juli geplant, erst dann werden wir die offiziellen Spezifikationen erfahren.
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Am Design wird Apple für das iPhone 7 nur wenig ändern, dafür könnte es eine neue Farbvariante für die 7. Generation der iPhones geben. In früheren Berichten war noch von Deep Blue die Rede, aktuell soll es ein iPhone 7 in Space Black geben.
iPhone 7 in Schwarz
Aktuelle Apple iPhone-Modelle wie das iPhone 6s gibt es nur in den Farben Space Grau, Gold, Roségold und Silber. Nach immerhin vier Jahren scheint Apple wieder ein iPhone in der Farbe Schwarz zu planen.
Eine bereits vor einigen Wochen aufgetauchte dunkelblaue (Deep Blue) Version scheint vom Tisch zu sein. Dafür könnte es ein iPhone 7 in der Farbe Space Black (Schwarz) geben. Wie das iPhone 7 damit aussehen würde, zeigt ein Tweet von Shai Mizrachi.
Grau fällt weg, dafür Schwarz für das iPhone 7
Der Blog Macotakara hatte kürzlich über ein iPhone 7 in der Farbe Deep Blue berichtet. Wie es jetzt heißt, wird es diese Farbe für das iPhone 7 nicht geben, dafür plant Apple die Farbe Space Black, die Space Grau ersetzen soll. Es könnte aber auch sein, dass Apple die Farbe Space Grau so dunkelt ausfallen lässt, dass sie an Schwarz fast heran kommt.
iPhone 7 Bild appledesigner
Über Twitter hat der israelische Technik-Journalist Shai Mizrachi ein Bild veröffentlicht, dass ein mutmaßliches inoffizielles iPhone 7 in Schwarz veranschaulicht. Die Webseite PhoneArena hat schon erste Renderbilder eines schwarzen iPhone 7 parat. Unter anderem stammen die Bilder von idesigner. Außer in Schwarz wird es das iPhone 7 wohl noch in den traditionellen Apple-Farben Gold, Roségold und Silber geben. Weitere vermutete Features des iPhone 7 sind ein Metall-Unibody und eingefasste Antennenstreifen. Noch unbestätigt ist der finale Name des Apple-Gerätes. Gerüchten zufolge wird zur Herbst-Keynote im September 2016  kein Apple Smartphone mit der Bezeichnung iPhone 7 geben, sondern ein auf den neuesten Stand gebrachtes iPhone 6 s. Apple plant wohl erst für 2017 ein runderneuertes Modell.
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Am Design wird Apple für das iPhone 7 nur wenig ändern, dafür könnte es eine neue Farbvariante für die 7. Generation der iPhones geben. In früheren Berichten war noch von Deep Blue die Rede, aktuell soll es ein iPhone 7 in Space Black geben. iPhone 7 in Schwarz Aktuelle Apple iPhone-Modelle wie das iPhone 6s […]
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Der drittgrößte Smartphone-Hersteller Huawei könnte schon am 1. September ein weiteres Highend-Smartphone präsentieren. Nach dem Huawei P9 in drei Versionen, scheint der Nachfolger des Huawei Mate 8 das nächste Premium-Modell des Herstellers zu sein.
Huawei Mate 9: Release am 1. September?
Laut der Webseite Android Headlines hat der China-Hersteller Huawei Presseinladungen für ein Event am 1. September verschickt. Es wird zwar nicht explizit auf das Huawei Mate 9 hingewiesen, sondern nur die Vorstellung eines neuen Smartphones angekündigt.
Allerdings wird vermutet, Huawei möchte außer Apple und Samsung, ebenfalls ein Premium-Modell  im Herbst vorstellen. Hier käme das Huawei Mate 9 gerade recht um sich gegen die Konkurrenz von Apple und Samsung zu profilieren.
Details noch nicht bekannt: Huawei Mate 9
Zur Herbst-Keynote wird Apple entweder ein überarbeitendes iPhone 6 s oder ein iPhone 7 vorstellen. Im August wird das neue Stift-Phablet von Samsung, Galaxy Note 7 erwartet. Zwei extrem große Konkurrenten. Ein Huawei Mate 9 würde bestens in dieses Zeitfenster passen, um es genügend positionieren zu können. Der 1. September befindet sich genau zwischen beiden Veranstaltungen der Konkurrenz. Außerdem ist eine Vorstellung eines Huawei P10 eher unwahrscheinlich, denn das Huawei P9 und das Huawei P9 Plus wurden erst im Frühjahr dieses Jahr gelauncht.
Noch gibt es keine verlässlichen Details zum Huawei Mate 9. Der im Januar 2016 vorgestellte Vorgänger Huawei Mate 8 bietet ein 6-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und eine 16-Megapixel-Kamera. Sollte ein Huawei Mate 9 sich ebenfalls in die Phablet-Reihe einfügen, wäre eine Vorstellung am 1. September ideal um Druck auf Samsung und Apple auszuüben. Unser Titelbild zeigt noch das Huawei Mate 8.
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Der drittgrößte Smartphone-Hersteller Huawei könnte schon am 1. September ein weiteres Highend-Smartphone präsentieren. Nach dem Huawei P9 in drei Versionen, scheint der Nachfolger des Huawei Mate 8 das nächste Premium-Modell des Herstellers zu sein. Huawei Mate 9: Release am 1. September? Laut der Webseite Android Headlines hat der China-Hersteller Huawei Presseinladungen für ein Event am […]
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Die Huawei Tochter Honor hat einen neuen Teaser veröffentlicht, der auf ein baldiges Release vom Honor 8 schließen lässt. Erwartet wird die Präsentation des Honor 7-Nachfolgers noch im Juli. An Bord soll eine Dual-Kamera sein wie auch im aktuellen Huawei P9.
Honor 8: Teaser deutet auf Release hin
Anscheinend wird der Huawei V8-Ablager, Honor 8, demnächst gelauncht. Die Huawei Tochter Honor hat ein aktuelles Teaser-Bild veröffentlicht. Darauf ist ein Basketballer zu sehen, auf dessen Trikot der Schriftzug Honor 8 prangt.
Ein Release vom Honor 8 wird für den 5. Juli vermutet. Wie im aktuellen Huawei P9 soll die Hauptkamera zwei Linsen aufweisen.
Obere Mittelklasse: Honor 8
Laut einem Bericht von Gizmochina wird sich das Honor 8 in die obere Mittelklasse einreihen. Angepriesen wird das Smartphone als „außergewöhnliche Schönheit“ und ist mit einem Aluminium-Gehäuse ausgestattet. Wahrscheinlich wird das Honor 8 über ein 2,5D-Displayglas verfügen mit 5,2-Zoll Diagonale und Full-HD Auflösung. Der Bildschirm soll fast rahmenlos ins Gehäuse eingepasst sein.
Der hauseigene Octa-Core-Prozessor Kirin 955 mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgt Gerüchten zufolge für den Antrieb. Es wird wohl drei Speichervarianten mit jeweils 32, 64 und 128 Gigabyte Flashspeicher geben. Für die Kamera auf der Rückseite des Gehäuses wird eine Dual-Kamera mit 12-Megapixel erwartet. Weitere Features sind ein Fingerabdrucksensor und ein USB-Anschluss Typ C.  Ein 3.200 mAh starker Akku sorgt Berichten zufolge für lange Laufzeit. Als Startpreis wird für das Honor 8 etwa 308 US-Dollar angegeben und für die Top-Version etwa 420 US-Dollar. In China soll das Honor 8 am 5. Juli starten. Ob ein Deutschland-Release geplant ist, steht noch nicht zur Debatte.
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Die Huawei Tochter Honor hat einen neuen Teaser veröffentlicht, der auf ein baldiges Release vom Honor 8 schließen lässt. Erwartet wird die Präsentation des Honor 7-Nachfolgers noch im Juli. An Bord soll eine Dual-Kamera sein wie auch im aktuellen Huawei P9. Honor 8: Teaser deutet auf Release hin Anscheinend wird der Huawei V8-Ablager, Honor 8, […]
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Das Samsung sein nächstes Stift-Phablet anstatt Galaxy Note 6, Galaxy Note 7 nennen will, ist nicht neu. Während von Samsung diesbezüglich noch keine Meldung vorliegt, hält der Leak-Experte Evan Blass die Zahl „7“ aber für bestätigt.
Galaxy Note 7: Name bestätigt
Normalerweise sollte nach dem noch aktuellen Samsung Galaxy Note 5 das Galaxy Note 6 an der Reihe sein. Schon seit mehreren Wochen kursieren Gerüchte über einen Versionssprung. Wahrscheinlich um die Auswahl seiner Smartphone zu erleichtern, plant Samsung das kommende Stift-Phablet in die Galaxy 7-Reihe einzuordnen.
Seitens des Herstellers ist es zwar noch unbestätigt, aber der Twitter-Leaker Evan Blass hält die Bezeichnung Galaxy Note 7 inzwischen als bestätigt. In einem aktuellen Tweet schreibt er schlicht und einfach „Confirmed“, übersetzt “Bestätigt“.
Neue Details zum Galaxy Note 7
Vorher Evan Blass genau diese Aussage erhalten hat, teilt er wie üblich nicht mit. Allerdings gelten seine Mitteilungen über noch nicht erschienene Smartphones als sehr zuverlässig. Der Versionssprung von Galaxy Note 5 auf Galaxy Note 7 kommt zudem nicht überraschend. Bereits seit einigen Wochen gibt es Gerüchte für die Bezeichnung. Vermutet wird, dass Samsung das neue Stift-Phablet an seine Galaxy S-Reihe und dem aktuellen Galaxy S7 und S7 Edge angleichen möchte um Käufern einen besseren Überblick über das Samsung-Portfolio zu geben.
Galaxy Note 7 Evan Blass über Twitter
Ein Release vom Galaxy Note 7 soll nach aktuellem Stand am 2. August erfolgen, demnach noch Wochen vor dem Start der diesjährigen IFA in Berlin. Für den Antrieb im Note 7 wird der neue Qualcomm Snapdragon 821-Prozessor mit 4- oder 6 Gigabyte Arbeitsspeicher vermutet. Die Display-Diagonale soll 5,7-Zoll betragen und die Auflösung 1.440 x 2.560 Pixel, tweetet Evan Blass. Für die Hauptkamera gibt der Leaker eine 12-Megapixel-Dual-Kamera an und für die Frontkamera  5-Megapixel. Das Galaxy Note 7 soll IP67-zertifiziert sein und in den Farben Black, Silver und Blue starten. Der interne und erweiterbare Speicher der Standard-Version wird mit 64 Gigabyte angegeben. Es soll weitere Varianten mit 128 und 256 Gigabyte Speicher geben und ein neues Samsung „Grace“-User Interface, sowie ein 4.000 mAh starker Akku. das verrät unter anderem das Netzwerk Weibo. Ein Irisscanner ist nicht ausgeschlossen. Die neue Funktion „Smart Glow“ wird Selfie-Aufnahmen erleichtern. Unser Titelbild: Galaxy Note 7 Edge von PhoneArena.
Galaxy Note 7 Specs Evan Blass über Twitter
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Das Samsung sein nächstes Stift-Phablet anstatt Galaxy Note 6, Galaxy Note 7 nennen will, ist nicht neu. Während von Samsung diesbezüglich noch keine Meldung vorliegt, hält der Leak-Experte Evan Blass die Zahl „7“ aber für bestätigt. Galaxy Note 7: Name bestätigt Normalerweise sollte nach dem noch aktuellen Samsung Galaxy Note 5 das Galaxy Note 6 […]
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Telekom Kundendaten werden im Darknet angeboten – Wie die Telekom mitteilt, werden derzeit mehr als 60.000 Kundendaten im Darknet zum Kauf angeboten. Das Unternehmen rät dazu, das Passwort des persönlichen Logins zu ändern, um einen Missbrauch zu vermeiden. Einen Einbruch in die Systeme der Telekom hätte es nicht gegeben.
Telekom Kundendaten werden im Darknet angeboten
Die Telekom ruft ihre Kunden zu einem Passworttausch auf und bittet darum, die Zugänge zum Online-Login zu aktualisieren. Den Angaben nach werden im Darknet derzeit rund eine Million Kundendaten verschiedener Unternehmen zum Kauf angeboten, unter den sensiblen Informationen befinden sich offenbar auch bis zu 120.000 Datensätze von Telekom-Kunden.
Wie viele Kundendaten genau betroffen sind, scheint unklar. „Zur Anzahl der Datensätze gibt es unterschiedliche Angaben: 64.000 beziehungsweise bis zu 120.000“, schreibt das Unternehmen. Eine Stichprobe von rund 90 Datensätzen habe jedoch ergeben, „dass die Daten der Telekom-Kunden zumindest teilweise echt und aktuell sind.“
Kunden, deren Daten die Telekom einsehen konnte, wurden von dem Unternehmen informiert und zum Passwortwechsel aufgefordert. Da jedoch eine unbestimmte Anzahl weiterer Datensätze kursieren könnte, ruft die Telekom ihre Kunden generell zur Aktualisierung der Zugangsdaten auf. „Wir wollen den Fall nutzen, um für einen regelmäßigen Wechsel von Passwörtern zu werben“, erklärt Thomas Kremer, Vorstand Datenschutz, Recht und Compliance der Telekom. „Ein regelmäßiger Passwortwechsel schützt vor Missbrauch. Jetzt gibt es einen zusätzlichen Grund zum Ändern.“
Telekom wurde nicht gehackt
Woher die Daten stammen bleibt unklar. „Es gibt keinen Hinweis darauf, dass ein Telekom-System gehackt wurde“, heißt es. „Eher liegt der Verdacht nahe, dass die Täter sich die Daten über Phishing-Aktionen besorgt haben. Dafür spricht auch, dass mehrere Unternehmen betroffen sind. Beim Phishing nutzen Täter beispielsweise gefälschte Anschreiben, um über die Kunden direkt an Informationen zu gelangen.“
Ein Passwortwechsel sei ratsam, heißt es, weil die Darknet-Datensätze zum Teil vollständige und korrekte Logindaten für das Telekom Kundencenter enthielten. Mit ihnen könnten Betrüger nicht nur persönliche Daten ändern, sondern auch Bestellungen auslösen und weitere Informationen abrufen. Die Änderung des Passwortes kann direkt im Email-Center unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ – „Passwörter“ vorgenommen werden.
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Telekom Kundendaten werden im Darknet angeboten – Wie die Telekom mitteilt, werden derzeit mehr als 60.000 Kundendaten im Darknet zum Kauf angeboten. Das Unternehmen rät dazu, das Passwort des persönlichen Logins zu ändern, um einen Missbrauch zu vermeiden. Einen Einbruch in die Systeme der Telekom hätte es nicht gegeben. Telekom Kundendaten werden im Darknet angeboten Die […]
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Tricksereien beim Windows 10 Upgrade – Nach der harschen Kritik von Nutzern und Verbraucherschützern verspricht Microsoft, die Tricksereien beim Windows 10 Upgrade zu beenden. Das Unternehmen hatte versucht, Kunden durch Zweckentfremdung des Schließen-Buttons dazu zu bewegen, doch noch auf Windows 10 zu aktualisieren.
Tricksereien beim Windows 10 Upgrade
Die kostenfreie Upgrade-Phase, in der Windows 7 und Windows 8 Kunden ihren Rechner ohne Gebühren auf Windows 10 aktualisieren können, läuft am 29. Juli 2016 aus. Trotz des kostenloses Angebots verweigern noch immer zahlreiche Kunden den Wechsel auf das neue Betriebssystem und wurden von Microsoft in den vergangenen Wochen mit einem dubiosen Trick zum Upgrade bewegt.
Offenbar hatte das Unternehmen das Pop-Up-Fenster, welches über das Upgrade informiert, so gestaltet, dass nicht wenige Nutzer aus Versehen eine Installation vornahmen. Während Windows-Nutzer es gewöhnt sind, über ein „x“ am oberen Bildschirmrand ein Fenster zu schließen und Programme zu beenden, nutzte Microsoft die Option, um ahnungslosen Nutzern das Upgrade unterzujubeln.
Statt das Fenster mit der nervigen „Upgrade-Erinnerung“ nach einem Klick auf das „x“ zu schließen, installierten Windows 7 und Windows 8 Nutzer über den Button ungewollt das Upgrade. Microsoft hatte den Start des Installationsprozesses hinter dem Schließen-Button versteckt und zahlreiche Kunden in die Irre geführt.
Schließen-Button installierte Windows 10
Diese Trickserei beim Windows 10 Upgrade will Microsoft eigenen Aussagen nach in den kommenden Wochen beenden. Kein Wunder, nicht nur Kunden fanden die Zweckentfremdung des Schließen-Buttons, der einen Klick als Zustimmung zum Update wertete, mehr als frech, auch Verbraucherschützer hatten die Upgrade-Politik des Unternehmens in den vergangenen Monaten mehrmals kritisiert. In den USA musste Microsoft vor wenigen Wochen einer Kundin eine Entschädigung für ein fehlgeschlagenes Upgrade zahlen.
In naher Zukunft soll das Pop-Up-Fenster mit Upgrade-Erinnerung zwar weiterhin erscheinen, aber eine deutlichere Option zur Ablehnung beinhalten, heißt es. Berechtigte Windows 7 und Windows 8 Nutzer haben noch bis Ende Juli Zeit, ein kostenfreies Upgrade auf Windows 10 durchzuführen. Im Anschluss müssen auch sie die üblichen Preisen bezahlen.
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Tricksereien beim Windows 10 Upgrade – Nach der harschen Kritik von Nutzern und Verbraucherschützern verspricht Microsoft, die Tricksereien beim Windows 10 Upgrade zu beenden. Das Unternehmen hatte versucht, Kunden durch Zweckentfremdung des Schließen-Buttons dazu zu bewegen, doch noch auf Windows 10 zu aktualisieren. Tricksereien beim Windows 10 Upgrade Die kostenfreie Upgrade-Phase, in der Windows 7 und […]
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Vodafone denkt über Wegzug aus Großbritannien nach – Nach der knappen Entscheidung der britischen Bevölkerung, die Europäische Union verlassen zu wollen, denkt auch Vodafone über einen Wegzug aus Großbritannien nach. Das erfolgreiche britische Mobilfunkunternehmen will den Firmensitz in ein anderes EU-Land verlegen, sollte Großbritannien tatsächlich der Union den Rücken kehren.
Vodafone denkt über Wegzug aus Großbritannien nach
Nach der Brexit-Entscheidung der britischen Bevölkerung denkt Vodafone darüber nach, seinen Hauptsitz zu verlegen. Das Unternehmen koordiniert von Großbritannien aus das Europa-Geschäft und will – sollte sich Großbritannien tatsächlich aus der Europäischen Union zurückziehen – in ein anderes Land umsiedeln, teilte das Unternehmen der BBC und anderen britischen Medien mit.
Man wolle auch weiterhin von der Freizügigkeit von Bürgern, Kapital und Gütern profitieren, heißt es. Nach einem Austritt Großbritanniens aus der europäischen Wirtschaftszone stünden diese Aspekte nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung, man werde deshalb tun, was auch immer zweckmäßig sei.
Vodafone betreibt in Großbritannien Büros in London und Newbury und beschäftigt rund 13.000 Menschen. Ein Wegzug des Unternehmens hätte nicht nur wirtschaftliche Folgen für das Land selbst, sondern auch Einfluss auf die Arbeitsplatzsituation und den Beschäftigungsgrad.
Vodafone erhöht Druck auf britische Regierung
Die Ankündigung erhöht den Druck auf die britische Regierung, die nun darüber entscheiden muss, ob sie dem Willen der Bevölkerung nachkommt und Großbritannien aus der EU führt oder ob das Land in der Union verbleibt. Die Androhung namhafter Unternehmen, das Land bei einem Brexit verlassen zu wollen, könnte Einfluss auf die Entscheidung nehmen.
Einen finalen Entschluss hat Vodafone den Angaben nach noch nicht getroffen. Das Unternehmen trage sich vorerst lediglich mit dem Gedanken der Umsiedlung und habe sich noch nicht auf ein Land oder einen Standort außerhalb Großbritanniens festgelegt. Man wolle jedoch in Zukunft stärker mit Brüssel zusammenarbeiten und Gewinne künftig in Euro und nicht in Pfund ausweisen.
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Vodafone denkt über Wegzug aus Großbritannien nach – Nach der knappen Entscheidung der britischen Bevölkerung, die Europäische Union verlassen zu wollen, denkt auch Vodafone über einen Wegzug aus Großbritannien nach. Das erfolgreiche britische Mobilfunkunternehmen will den Firmensitz in ein anderes EU-Land verlegen, sollte Großbritannien tatsächlich der Union den Rücken kehren. Vodafone denkt über Wegzug aus […]
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Deutsche zahlen zu viel für ihr Datenvolumen – Bereits im letzten Jahr ergab eine Studie, dass deutsche Mobilfunkkunden im Vergleich zu anderen Ländern deutlich zu viel für ihr Datenvolumen zahlen. An den Ergebnissen hat sich auch ein Jahr später nicht viel geändert, noch immer liegen deutsche Kunden abgeschlagen am Ende des Rankings – knapp vor Zypern, Portugal und Tschechien.
Deutsche zahlen zu viel für Datenvolumen
Die Mobilfunklandschaft in Deutschland ist zwar geprägt von Allnet-Flats zu Pauschalbeträgen, allerdings nicht für ihren verschwenderischen Umgang mit mobilen Datenmengen bekannt. Wer hierzulande mehr als zwei oder drei Gigabyte pro Monat nutzen möchte, muss in der Regel tief in die Tasche greifen und 40 Euro oder mehr bezahlen.
Anders sieht das im europäische Ausland aus. Dort sind Anbieter zumeist deutlich spendabler und stellen zum Teil 50 GB oder mehr bereit, ohne das die monatlichen Gebühren 40 Euro überschreiten. Auf diese Unverhältnismäßigkeit hatte bereits eine Studie im vergangenen Jahr hingewiesen und aufgezeigt, dass deutsche Mobilfunkkunden mit durchschnittlich 1 GB auskommen müssen, während gut die Hälfte der europäischen Länder 20 GB und mehr anbieten
Die Studie wurde in diesem Jahr wiederholt, zeigt für Deutschland jedoch nach wie vor ernüchternde Ergebnisse. Der Digital Fuel Monitor verglich LTE-Tarife mit Sprach-, SMS- und Internetflat in 41 Ländern miteinander und stellte die Ergebnisse von 139 Netzbetreibern, 187 Marken, 50 virtuellen Netzbetreibern und 1.541 Tarifen gegenüber. Das Ergebnis: Deutschland findet sich nach wie vor am Ende des Rankings wieder und liegt deutlich unter den Datenmengen anderer Länder.
35 Euro für durchschnittlich 4 GB
Die Erhebung hat die Datenmengen erfasst, die Smartphone-Nutzer in den jeweiligen Ländern für 35 Euro pro Monat buchen können. Während Finnland zu diesem Preis mittlerweile eine unlimitierte Datenflat anbietet, können Kunden in Frankreich 50 GB und Kunden in Dänemark 40 GB pro Monat versurfen. Estland bietet hingegen 30 GB an, die Niederlande 24 GB und Schweden 23 GB. Polen, Litauen, Großbritannien und Slowenien liegen bei jeweils 20 GB.
Deutsche Kunden erhalten für 35 Euro im Schnitt 4 GB
Auch in Luxemburg, Österreich, Lettland, Kroatien, Irland, Italien, Spanien und Rumänien stehen Nutzern zwischen 15 GB und 6 GB im Monat zur Verfügung. In Belgien sind es 5 GB, in Deutschland nur noch 4 GB. Noch schlechter schneiden nur Zypern und Portugal mit jeweils 3 GB, Tschechien mit 2,5 GB und die USA, die Slowakei und Ungarn mit 2 GB bzw. 1 GB ab. In Griechenland, Malta und Bulgarien gibt es derzeit keine Angebote, die ins betrachtete Schema passen.
Die Studie deckt auch die Unterschiede auf, die bei Unternehmen, die in mehreren Ländern aktiv sind, herrschen. So erhalten britische Kunden von Vodafone für 35 Euro im Monat 20 GB, während deutsche Kunden lediglich 1 GB nutzen können.
20 GB kosten in Deutschland über 90 Euro
Eine weitere Erhebung befasst sich mit den Preisen, für die in den Ländern ein Datenvolumen von 20 GB samt Sprach- und SMS-Flat gebucht werden kann. In Polen ist die Datenmenge mit rund 15 Euro am günstigsten, gefolgt von Dänemark, Frankreich und Estland, die jeweils bei bis zu 20 Euro pro Monat liegen und – im Fall von Frankreich – sogar mehr als 20 GB zu diesen Konditionen anbieten. Finnische Kunden erhalten für rund 25 Euro sogar eine unlimitierte Datenflat. Hierzulande schlagen 20 GB mit etwa 92 Euro zu Buche, Deutschland landet daher auf dem vorletzten Platz. Schlechter steht nur Zypern da, hier kostet die Datenmenge etwa 125 Euro. In Lettland, Kroatien, Spanien, Rumänien, Belgien, Tschechien, Ungarn, Malta und Bulgarien gibt es keine vergleichbaren Angeboten.
In Deutschland zahlen Kunden für eine Sprach- und SMS-Flat mit 20 GB LTE Volumen durchschnittlich 92 Euro
Als Ursache für die vergleichsweise mageren deutschen Tarife gab Jürgen Grützner, Geschäftsführer des Branchenverbandes VATM, im vergangen Jahr die in Deutschland fehlenden Subventionen an: „In Skandinavien wurde [der Ausbau der Mobilfunknetze, Anm.d.Red] subventioniert. In Deutschland gibt es keine Subventionen, die Mobilfunkbetreiber müssen den Ausbau selber finanzieren und fordern dadurch höhere Preise von den Kunden ein.“
Bildquelle: © biker3 – Fotolia.com
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Deutsche zahlen zu viel für ihr Datenvolumen – Bereits im letzten Jahr ergab eine Studie, dass deutsche Mobilfunkkunden im Vergleich zu anderen Ländern deutlich zu viel für ihr Datenvolumen zahlen. An den Ergebnissen hat sich auch ein Jahr später nicht viel geändert, noch immer liegen deutsche Kunden abgeschlagen am Ende des Rankings – knapp vor […]
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10.000 Dollar Entschädigung für Windows 10 Zwangsupgrade – Der Software-Riese Microsoft zahlt einer Kundin eine Entschädigung in Höhe von 10.000 Dollar, da das Unternehmen ohne die Erlaubnis der Frau ein Upgrade auf Windows 10 vorgenommen hatte. Dabei war es zu einem Ausfall des Systems und zu Umsatzeinbußen im Geschäft der Kundin gekommen.
Kritisches Microsoft Upgrade auf Windows 10
Mit Start der neuen Betriebssystemversion Windows 10 wollte Microsoft alte Fehler ausbügeln und vor allem die bisherigen Update-Verweigerer ansprechen. Die Vorgängerversion Windows 8 erfreute sich nur mäßiger Beliebtheit und hatte zum Teil mit harscher Kritik zu kämpfen. Um besonders viele Nutzer zu einem Umstieg auf Windows 10 zu bewegen, bot Microsoft das Upgrade für die meisten Windows 7 und Windows 8 Nutzer kostenfrei an. Interessierte Nutzer können noch bis 29. Juli 2016 ein kostenfreies Upgrade durchführen, danach wird Windows 10 auch für sie zu den üblichen Preisen verfügbar sein.
Mit dem Ansinnen, möglichst viele Kunden zu einem Wechsel zu bewegen, trieb es Microsoft in den Augen zahlreicher Kunden und Verbraucherschützer jedoch zu weit. Die rund 6 GB große Upgrade-Datei wurde automatisch auf die Rechner von Windows 7 und Windows 8 Nutzern heruntergeladen und blockierte wertvolle Speicherressourcen des Systems – auch dann, wenn die betroffenen Nutzer Windows 10 gar nicht installieren wollten. Eine Information über den Download erhielten sie nicht, die Datei schlummerte versteckt in einem Systemordner und wartete auf ihren möglichen Einsatz.
In den USA erstritt eine Kundin in einem ähnlichen Fall nun eine Entschädigung in Höhe von 10.000 US-Dollar, da ihr PC ohne ihre Zustimmung ein Upgrade auf Windows 10 vorgenommen hatte. Den Informationen nach hatte der Rechner der Frau, die ein Reisebüro betreibt und den PC für die täglichen Arbeiten und Buchungen benötigt, im September 2015 versucht, ohne ihre Zustimmung ein Upgrade auf Windows 10 vorzunehmen.
10.000 Dollar Entschädigung für Windows 10 Zwangsupgrade
Das Upgrade schlug mitten im Installationsprozess fehl und legte den Rechner der Frau lahm. Schnelle Hilfe beim Microsoft-Support gab es nicht, heißt es. Der PC konnte mehrere Tage nicht genutzt werden, die Kundin musste sich schlussendlich einen neuen Rechner zulegen, um weiterhin ihrer Arbeit nachgehen zu können. Sie verklagte daraufhin Microsoft und forderte eine Entschädigung für den Verdienstausfall und die Anschaffung des neuen Geräts.

Wie die Seattle Times berichtet, ging das Unternehmen erst gegen ein Urteil in Berufung, einigte sich dann jedoch mit der Frau auf die Zahlung einer Entschädigung. Der Rechtsstreit wurde daraufhin vor rund einem Monat eingestellt und die Kundin mit 10.000 US-Dollar – ohne Anerkennung einer Schuld, wie Microsoft betonte – entschädigt.
Die Frau hatte vor Gericht glaubhaft darlegen können, dass sie bis zum Zeitpunkt des unerwünschten Upgrades nichts von Windows 10 gehört und dem Upgrade nicht zugestimmt hatte.
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10.000 Dollar Entschädigung für Windows 10 Zwangsupgrade – Der Software-Riese Microsoft zahlt einer Kundin eine Entschädigung in Höhe von 10.000 Dollar, da das Unternehmen ohne die Erlaubnis der Frau ein Upgrade auf Windows 10 vorgenommen hatte. Dabei war es zu einem Ausfall des Systems und zu Umsatzeinbußen im Geschäft der Kundin gekommen. Kritisches Microsoft Upgrade auf Windows 10 Mit Start […]
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Die Nexus-Smartphones- und Tablets von Google, wie beispielsweise dass Nexus 6P oder 5X, werden nicht von Google selbst gefertigt, sondern von Huawei und LG. Dass Google ein selbst designtes Smartphone in den Handel bringen will, kursiert schon länger. Gerüchten zufolge soll dies noch in diesem Jahr geschehen.
Google Smartphone: Volle Kontrolle
Dass Google über ein eigenes Smartphone nachdenkt, wurde schon letztes Jahr vermutet. Auch Informationen über die Herstellung eigener SoCs machten schon die Runde.
Bisher arbeitet Google mit anderen Herstellern zusammen. Das könnte sich noch dieses Jahr ändern.  Ein eigenes Smartphone vom Suchanbieter bietet einen entscheidenden Vorteil, Google hätte die volle Kontrolle über die Herstellung und damit auch über Ausstattung und Design.
Google Phone schon 2016
Wie die Webseite The Telegraph berichtet, plant Google noch dieses Jahr sein eigenes Smartphone. Im Juni hatte Google CEO Sundar Pichai auf der Codeconference erklärt, man wolle lediglich ein größeres Mitspracherecht bei der Herstellung erhalten. Die Aussage bezog sich auf die von anderen Herstellern gefertigten Nexus-Geräte. Zu diesem Zeitpunkt war laut Android Authrity noch kein eigenes Nexus-Smartphone geplant. Vermutet wurde aber, das Google mehr eigene Features bei den entsprechenden Herstellern durchdrücken möchte.
Geplant sind zurzeit zwei neue Nexus-Geräte, die unter den Codenamen Marlin und Sailfish von HTC gefertigt werden sollen. Ein eigenes Google-Smartphone würde vermutlich ein komplett reines Android vorinstalliert haben. Updates könnten dann noch schneller realisiert werden und die Software wäre besser auf die Hardware abgestimmt. Ob sich Google mit einem eigenen Smartphone Ärger bei den Herstellern einhandelt, bleibt abzuwarten. Der weltweit größte Smartphone Hersteller Samsung und der drittgrößte Hersteller Huawei könnten demnächst selbst eigene Wege gehen. Beide Hersteller denken über ein eigenes mobiles Betriebssystem anstelle von Google Android nach. Inzwischen hat Huawei CEO Richard Yu allerdings über seinen Weibo-Account erklärt, man wolle auch in Zukunft auf Google Android setzen.
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Die Nexus-Smartphones- und Tablets von Google, wie beispielsweise dass Nexus 6P oder 5X, werden nicht von Google selbst gefertigt, sondern von Huawei und LG. Dass Google ein selbst designtes Smartphone in den Handel bringen will, kursiert schon länger. Gerüchten zufolge soll dies noch in diesem Jahr geschehen. Google Smartphone: Volle Kontrolle Dass Google über ein […]
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Nachdem erst kürzlich Preise zu den für Herbst erwartenden iPhone 7-Modellen durchgesickert waren, gibt es aktuell ein Foto zum kleinen iPhone 7 mit 4,7-Zoll-Display. Laut dem Leak wird das iPhone 7 über eine größere Kamera verfügen, als noch im aktuellen iPhone 6s.
iPhone 7 mit neuer Kamera
Gerüchten zufolge ist noch nicht klar, ob Apple zur Herbst-Keynote ein iPhone 7 oder aber ein überarbeitendes iPhone 6s vorstellen wird. Auch ein iPhone 6 Pro wäre durchaus möglich.
Ein aktueller Foto-Leak zeigt, dass Apple etwas an der integrierten Kamera ändert. Der Leak-Experte Steve Hemmerstoffer hat ein Foto veröffentlich, welches ein mutmaßliches iPhone 7 mit Kamera-Aussparung zeigt.
Gehäuse zeigt Kameraöffnung: iPhone 7
Auf dem Foto ist eine deutlich größere Kameraöffnung zu erkennen, als vergleichsweise im iPhone 6s. Allerdings ist bis dato unbekannt, welche Änderungen Apple an der Hauptkamera vornehmen wird. Möglich wäre unter anderem der Einsatz eines optischen Bildstabilisators auch für das kleine iPhone-Modell.. Vermutet wird zurzeit, dass der cupertinische Hersteller noch weitere Änderungen vornehmen wird.
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iPhone 7 Bild S.Hemmerstoffer
So soll der bisher übliche separate Kopfhörer-Klinkenanschluss wegfallen. Headsets würden dann über den Lightninganschluss z.B. via Bluetooth funktionieren. Auch wird schon des Öfteren über einen zusätzlichen Lautsprecher berichtet. Am Design des Gehäuses will Apple wohl arbeiten, gravierende Änderungen wird des wohl nicht geben.Wahrscheinlich fallen im kommenden iPhone die Antennenstreifen auf der Rückseite weg. Die Streifen an der oberen und unteren Kante verbleiben um einen optimalen Empfang zu gewährleisten. Weitere vermutete neuen Features sind ein Smart Connector und für das Plus-Modell eine Dual-Kamera. Das neue Betriebssystem iOS 10 bietet einen Dark Mode um die Menüfarbe zu ändern. Radikale Änderungen am iPhone wird Apple wohl erst für 2017 zum zehnjährigen Bestehen der Marke „iPhone“ einplanen.
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Nachdem erst kürzlich Preise zu den für Herbst erwartenden iPhone 7-Modellen durchgesickert waren, gibt es aktuell ein Foto zum kleinen iPhone 7 mit 4,7-Zoll-Display. Laut dem Leak wird das iPhone 7 über eine größere Kamera verfügen, als noch im aktuellen iPhone 6s. iPhone 7 mit neuer Kamera Gerüchten zufolge ist noch nicht klar, ob Apple […]
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Seit September 2009 informieren wir unsere Besucher täglich über die neusten News aus dem Mobilfunkbereich. Bei den Berichterstattungen legen wir größten Wert auf Unabhängigkeit und Seriösität. Kommentare zu allen Berichten können über unsere Kommentarfunktion abgegeben werden.

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Für Fragen zu Tarifen und Verträgen steht unser Handy-Forum zur Verfügung. Bereits seit 2004 helfen wir unseren Usern bei aller Art von Handyproblemen.