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Über das kommende Apple iPhone 8 bzw. iPhone 7s kursieren schon seit Monaten viele Informationen. Bisher wurde davon ausgegangen, dass Apple 2017 ein iPhone 7s starten wird. Aktuellen Gerüchten zufolge wird das nächste Apple Smartphone wohl iPhone 8 genannt werden.
iPhone 8 anstatt iPhone 7s für 2017
Laut einem Bericht von Business Insider, gibt es Hinweise darüber, dass Apple als nächstes Smartphone ein iPhone 8 präsentieren wird. Bisher wurde von einem iPhone 7s ausgegangen.
Ein anonymer Mitarbeiter des Apple-Büros aus Israel, welcher wohl Komponenten für das iPhone zusammen lötet, hat diese Information bekannt gegeben. Laut seiner Aussage soll das für 2017 geplante iPhone komplett anders aussehen, als noch das iPhone 6s oder iPhone 7. In 2017 wird das Apple iPhone zehn Jahre als. Dass könnte ein Grund sein, dass Apple ein neues Smartphone mit iPhone 8 bezeichnet um sich vom iPhone 7 deutlicher abzusetzen.
Glas und Edelstahl: iPhone 8
Der angebliche Apple-Mitarbeiter soll zudem den Namen iPhone 8 genannt haben, dass ursprünglich erst für 2018 vermutet wurde. Ein iPhone 8 wäre wahrscheinlich, wenn Apple den bisherigen Zyklus von Produktbezeichnungen fortsetzt.  Dem Bericht zufolge soll Apple im neuen iPhone 8 nochmals eine bessere Kamera integrieren, als zurzeit im iPhone 7. Inwieweit die Aussagen des Mitarbeiters realistisch sind, muss abgewartet werden.
Gerüchte zum iPhone 7s oder iPhone 8 kursieren schon lange. Unter anderem könnte Apple erstmals ein AMOLED-Display von Samsung einsetzen. Digitimes geht davon aus, dass das kommende iPhone außer einem Fingerabdrucksensor auch einen Irisscanner zum Entsperren des Gerätes aufweisen könnte. Bisher verwenden nur wenige Hersteller diese sichere Methode. In China arbeiten Xiaomi und LeEco an dieser Technologie um sie für Ihre Top-Modelle einsetzen zu können. Samsung hat erstmal diese Technologie im aktuellen Galaxy Note 7 verwendet. Aus Kostengründen werden Irisscanner wahrscheinlich Premium-Geräten vorbehalten sein. Die Webseite 9to5Mac will erfahren haben, dass das iPhone 8 Materialien aus Glas und Edelstahl verwendet. Die Aussage stammt vom Apple-Analysten Ming-Chi Kuo. Das reine Chassis des Smartphones soll demnach unter seiner Glasoberfläche aus Aluminium bestehen. Titelbild: iPhone 8 Konzept Bild Konzept Steel Drake.
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Über das kommende Apple iPhone 8 bzw. iPhone 7s kursieren schon seit Monaten viele Informationen. Bisher wurde davon ausgegangen, dass Apple 2017 ein iPhone 7s starten wird. Aktuellen Gerüchten zufolge wird das nächste Apple Smartphone wohl iPhone 8 genannt werden. iPhone 8 anstatt iPhone 7s für 2017 Laut einem Bericht von Business Insider, gibt es […]
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iPhone 7 Plus explodiert – Nach den Meldungen rund um die explodierenden Samsung Galaxy Note 7 macht nun ein Bericht die Runde, dass auch die neue iPhone-Generation dazu neigt, in Brand zu geraten. Angeblich hat ein iPhone 7 Plus während des Transports Feuer gefangen und kam defekt beim Kunden an.
iPhone 7 Plus explodiert ebenfalls
Der Release des Galaxy Note 7 endete für Samsung in einem PR-Debakel. Einige der Geräte explodierten oder fingen Feuer und führten zu einem der größten Austauschprogramme der Firmengeschichte. In die Meldungen um das Galaxy Note 7 grätscht nun eine weitere hinein, die jedoch das neue Apple iPhone 7 Plus zum Thema hat.
Wie ein Apple-Käufer auf Reddit berichtet, kam das neue iPhone 7 Plus eines Kollegen defekt an. Den Angaben nach habe das Gerät während des Transportes  in der Verpackung Feuer gefangen und sei dadurch geschmolzen. An der Verpackung selbst sei der Schaden nicht erkennbar gewesen, erst beim Auspacken habe das Gerät sein Geheimnis offenbart.
Einige Bilder zeigen das Gerät und die Schäden, die die Wärmeentwicklung angerichtet hat. Zum Beweis, dass es sich tatsächlich um ein iPhone 7 Plus handelt, hat der Reddit-User den Karton und die darauf aufgedruckte IMEI-Nummer fotografiert. Wodurch das Problem verursacht wurde, ist nicht bekannt.
Geschmolzenes iPhone 7 Plus ein Fake?
Ob es sich bei dem gezeigten Gerät tatsächlich um ein echte iPhone 7 Plus handelt, ist derzeit nicht auszumachen. Möglicherweise nutzen einige Reddit-User die derzeitige Berichterstattung rund um das Samsung Galaxy Note 7, um gegen Apple Stimmung zu machen oder das Unternehmen in Misskredit zu bringen.

Den Angaben nach hat Apple jedoch bereits Kontakt aufgenommen und will den Vorfall untersuchen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist das verbrannte iPhone 7 Plus ein Einzelfall, auch in unklar, ob das Problem auf einen Produktionsfehler zurückzuführen oder durch äußere Einflüsse oder Beschädigungen entstanden ist.
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iPhone 7 Plus explodiert – Nach den Meldungen rund um die explodierenden Samsung Galaxy Note 7 macht nun ein Bericht die Runde, dass auch die neue iPhone-Generation dazu neigt, in Brand zu geraten. Angeblich hat ein iPhone 7 Plus während des Transports Feuer gefangen und kam defekt beim Kunden an. iPhone 7 Plus explodiert ebenfalls Der Release […]
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Bereits im Juni dieses Jahr wurde vermutet, dass Microsoft die Lumia-Serie einschlafen lässt. Trotzdem soll das mobile Betriebssystem Window 10 Mobile fortgesetzt werden. Allerdings nicht mit Lumia-Smartphones- und Tablets, sondern wahrscheinlich mit Microsoft Surface Phones. Neue Meldungen dazu bestätigen diese Vermutung.
Windows 10 Mobile geht ohne Lumia weiter
Schon vor Monaten wurde bekannt, dass Microsoft die Lumia-Serie ausleben lassen will. Zukünftige Smartphones sollen unter dem Branding Surface Phone produziert werden.
Zwar wird die Lumia-Serie eingestellt, aber das mobile Betriebssystem Windows 10 Mobile soll fortgesetzt werden mit neuen Highend-Smartphones- und Tablets unter der Bezeichnung „Surface“. Terry Myerson, Microsoft Manager, hat dies in einem Bericht bestätigt.
Surface-Phones mit Windows 10 Mobile
In einem Bericht über eine Work-Session auf der IT-Anwender-Konferenz Ignite hat sich Terry Myerson zu Windows 10 Mobile geäußert. In einem Zitat von Myerson heißt es: “ Microsoft kümmert sich immer um die Nutzer. Windows Phone ist da keine Ausnahme. Wir werden aktuelle Lumia-Smartphones und Smartphones der Partnerunternehmen auch künftig mit Updates versorgen und unterstützen sowie tolle neue Geräte entwickeln.“
Windows 10 Mobile Bild WinBeta
Myserson erwähnt nur aktuelle, aber nicht zukünftige Geräte, woraus zu schließen ist, dass die Lumia-Serie eingestellt wird. Zudem werden Arbeitsplätze aus der Smartphone-Sparte abgebaut und neue Lumia-Geräte sind nicht in Aussicht. Seitens Microsoft gibt es allerdings noch keine Bestätigung. Das letzte Lumia Modell Lumia 650 startete im Februar 2016 hierzulande. Ob neue Windows 10 Mobile Smartphones- und Tablets tatsächlich in die Surface-Reihe eingeordnet werden, ist ebenfalls nicht bestätigt. Gerüchten zu folge soll das erste Surface-Phone ein Highend-Gerät werden.
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Bereits im Juni dieses Jahr wurde vermutet, dass Microsoft die Lumia-Serie einschlafen lässt. Trotzdem soll das mobile Betriebssystem Window 10 Mobile fortgesetzt werden. Allerdings nicht mit Lumia-Smartphones- und Tablets, sondern wahrscheinlich mit Microsoft Surface Phones. Neue Meldungen dazu bestätigen diese Vermutung. Windows 10 Mobile geht ohne Lumia weiter Schon vor Monaten wurde bekannt, dass Microsoft […]
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Nachdem das neue Apple iPhone 7 knapp zwei Wochen im Handel ist, haben sich die Experten von DxO Mark das kleinere iPhone 7 zur Hand genommen und die Kamera getestet. Das Ergebnis enttäuscht etwas, denn dass iPhone 7 konnte sich „nur“ mit weiteren Smartphones anderer Hersteller auf Platz drei einordnen. Im Test erhielt das Smartphone 86 von 100 möglichen Punkten und musste sich beispielsweise gegenüber dem Samsung Galaxy S7 Edge geschlagen geben.
iPhone 7 im Kameratest von DxO Mark
Auf Apples Webseite zum iPhone 7 wirbt der Hersteller mit „Das iPhone ist die beliebteste Kamera der Welt“. Die Experten von DxO Mark haben jetzt die Kamera vom kleineren iPhone 7-Modell, demnach nicht die Dual-Kamera des iPhone 7 Plus, ausführlich unter die Lupe genommen.
Immerhin 86 von möglichen 100 Punkten konnte die Kamera im Foto-Test erreichen. Damit ist es zwar die bisher beste Kamera in einem Apple iPhone, allerdings nicht die beste weltweit. Sechs andere Smartphone-Modelle haben bessere Kameras an Bord.
Nicht Platz 1 im Kameratest: iPhone 7
Der DxO Mark-Test gehört zu den anerkanntesten Tests im Kamera- Profi- und Amateurbereich. Im DxO Mark-Test konnte die Kamera gegenüber den iPhone Vorgänger-Modellen absolut überzeugen. Der Fototest ergab 86 Punkte und auch im Videotest zeigte die Kamera kaum Schwächen. Laut DxO Mark ist der Autofokus sehr schnell, die Fotos zeigen eine lebendige und satte Farbintensivität und auch der Blitz arbeitet gut. Der Bildstabilisator leistet gute Arbeit und bei ausreichenden Lichtverhältnissen ist ein hoher Kontrastumfang zu sehen. Allgemein konnte die 12-Megapixel-Kamera positiv überzeugen.
iPhone 7-Kamera im DxO-Test
Zwar ist die iPhone 7-Kamera die beste, die Apple jemals in einem iPhone verbaut hat, konnte aber nicht den ersten Platz im Test erreichen. Punkteabzug gab es unter anderem für Aufnahmen bei schlechtem Umgebungslicht, einige Details gehen verloren oder Lichtquellen werden zu stark in den Vordergrund gestellt. Das iPhone 7 muss sich somit, zusammen mit dem Samsung Galaxy S6 Edge und LG G5, den dritten Platz teilen. Noch besser schnitten im DxO Mark das Galaxy S7 Edge und das Sony X Performance ab.
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Nachdem das neue Apple iPhone 7 knapp zwei Wochen im Handel ist, haben sich die Experten von DxO Mark das kleinere iPhone 7 zur Hand genommen und die Kamera getestet. Das Ergebnis enttäuscht etwas, denn dass iPhone 7 konnte sich „nur“ mit weiteren Smartphones anderer Hersteller auf Platz drei einordnen. Im Test erhielt das Smartphone […]
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„This is the first official Marshmallow build for the OnePlus X“, schreibt das Startup-Unternehmen in seinem hauseigenen Forum. Erst kürzlich hatte OnePlus für das OnePlus X Android 6.0 angekündigt. Jetzt wird Oxygen OS 3.1.2 auf Basis von Android 6.0 Marshmallow ausgerollt.
OnePlus X: Android 6.0 kommt
In Aussicht gestellt hatte das Startup-Unternehmen OnePlus ein Update für das OnePlus X bereits. Jetzt teilte das Unternehmen über Twitter und im hauseigenen Forum mit, dass die Aktualisierung ab ausgerollt wird.
Oxygen OS 3.1.2 auf Basis von Android 6.0 Marshmallow wird ab sofort verteilt, jedoch nicht gleichzeitig an alle Besitzer des Smartphones. Zunächst werden nur einige Geräte aktualisiert. In den nächsten Tagen folgt dann ein komplettes Rollout.
OnePlus3: Android 7.0 Nougat in Arbeit
Mit dem Update auf Android 6.0.1 erhält das OnePlus X auch alle Neuerungen, die diese Google Firmware bietet. Dazu zählen unter anderem die neue App-Rechtverwaltung und der „Doze“-Modus. Weiterhin gibt es neue Features wie beispielsweise zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten für den Schieberegler, neue Galerie-und Musik-Apps von OnePLus und zudem wird die gesamte Stabilität des Systems verbessert. Das Update umfasst auch das aktuelle Android-Sicherheitspatch.
OnePlus X Android Marshmallow über Twitter
Laut Changelog bietet das Update Launcher-Upgrades, Icon-Packs, ein neues Design der Tapete Picker, neue Alert-Slider-Einstellungen- und auch Anpassungen, sowie Shelf UX-Verbesserungen. Weiterhin hat das Startup-Unternehmen über Reddit bekanntgegeben, dass zurzeit mit Hochdruck an der Entwicklung von Oxygen OS auf Basis von Android 7.0 Nougat für das aktuelle OnePlus 3 gearbeitet wird. Allerdings nennt OnePlus noch keinen genauen Termin für das Rollout.
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„This is the first official Marshmallow build for the OnePlus X“, schreibt das Startup-Unternehmen in seinem hauseigenen Forum. Erst kürzlich hatte OnePlus für das OnePlus X Android 6.0 angekündigt. Jetzt wird Oxygen OS 3.1.2 auf Basis von Android 6.0 Marshmallow ausgerollt. OnePlus X: Android 6.0 kommt In Aussicht gestellt hatte das Startup-Unternehmen OnePlus ein Update […]
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BlackBerry verabschiedet sich – Der lange Jahre als Businessphone-Hersteller bekannte Anbieter BlackBerry verabschiedet sich vom Smartphone-Markt. Das Unternehmen wird in Zukunft keine eigenen Smartphones entwickeln und das Geschäft auf einen Partner auslagern.
BlackBerry verabschiedet sich
Bis vor einigen Jahren war BlackBerry im Bereich der Businessphones eine wichtige Größe. Die Handys des Unternehmens kamen vor allen bei Geschäftsleuten und Kunden zum Einsatz, die ihr Mobiltelefon beruflich nutzten und auf smarte Funktionen angewiesen waren.
Der zunehmende Erfolg von Android und Apple hatte BlackBerry jedoch nach und nach vom Markt verdrängt. Das Unternehmen versuchte an alten Erfolgen festzuhalten, verlor den Anschluss und begann erst spät, auf das Betriebssystem Android zu setzen. Zu spät, wie die über die Jahre sinkenden Marktanteile und Umsätzen zeigten. Zuletzt konnte BlackBerry nur noch einen Marktanteil von 0,1 Prozent verzeichnen.
In der Firmenzentrale scheint man sich sicher, dass die Anknüpfung an alte Erfolge nicht mehr möglich ist und auch die seit einiger Zeit erhältlichen Android-BlackBerrys das sinkende Schiff nicht retten können. Das Unternehmen hat sich deshalb entschieden, die Entwicklung von BlackBerry-Smartphones aufzugeben.
BlackBerry lagert Geschäft aus
Die Entwicklung und Produktion wird in Zukunft ein Partner des Herstellers übernehmen, BlackBerry selbst wird sich vor allem auf die Bereiche Software und Dienstleistungen konzentrieren, die das Unternehmen für Geschäftskunden anbietet. Durch die Aufgabe des Hardwarebereichs sollen sich die Zahlen erholen und das laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn abgeschlossen werden.

Die Abkehr von den lange Jahre erfolgreichen Mobiltelefonen kommt nicht überraschend. BlackBerry hatte bereits angekündigt, sich von der Hardwaresparte verabschieden zu wollen, sollten die Zahlen sich nicht erholen. Im letzten Geschäftsquartal hatte das Unternehmen gerade einmal 400.000 Geräte verkauft.
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Bei den aktuellen Apple iPhone 7-Modellen verzichtete der Hersteller erstmals auf den sonst üblichen 3,5mm Klinkenanschluss für Kopfhörer. Der neue Lightninganschluss, über welchen beispielsweise Headsets mittels Bluetooth betrieben werden können, stößt bei vielen auf Kritik. Eine Hülle von Fuze soll Abhilfe schaffen.
iPhone 7: Hülle für Lightning-zu-Klinke-Adapter
Die neuen Apple Smartphones  iPhone 7 und iPhone 7 Plus verzichten auf den herkömmlichen 3,5mm Klinkenanschluss. Stattdessen werden kompatible Headsets über den Lightning-Connector angeschlossen. Entsprechende EarPods mit Lightning Connector sind zwar im Lieferumfang enthalten, aber viele Besitzer möchten lieber Ihren eigenen Kopfhörer verwenden.
Abhilfe könnte in Zukunft ein Smartphone-Case mit integrierten Lightning-zu-Klinke-Adapter bieten. Ohne zusätzliches Kabel wären dann „alte“ Kopfhörer, oftmals im KLang aber die bessere Wahl, verwendbar.
Fuze-Cases  mit Akku für iPhone 7
Die geplanten Fuze-Cases könnten in naher Zukunft den herkömmlichen Kopfhöreranschluss zurück bringen. Zurzeit sammeln Erfinder über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo für ein sogenanntes Fuze-Case Geld um dann ein Fuze Case für das iPhone 7 und iPhone 7 Plus realisieren zu können. Ein weiterer Vorteil der Hülle ist, dass ein Kopfhörer selbst dann verwendet werden kann, wenn das Smartphone geladen wird.
Das soll aber nicht alles sein, was das Fuze Case kann. Wie die Erfinder berichten, kann das Case die Akkulaufzeit verdoppeln und die Hülle soll auch das beliebte kompakte Gehäuse nicht beeinträchtigen. Das Case wiegt lediglich 28 Gramm und steht in den Farben Weiß, Roségold, Gold, Schwarz und Blau demnächst zur Verfügung. Zum Release soll der Preis etwa 70 Dollar betragen, wird die Hülle schon jetzt bestellt kostet sie nur 49 Dollar. Innerhalb von einem Monat wollen die Erfinder der Hülle auf Indiegogo 60.000 Dollar „einnehmen“ für eine Realisierung des Produktes.
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Bei den aktuellen Apple iPhone 7-Modellen verzichtete der Hersteller erstmals auf den sonst üblichen 3,5mm Klinkenanschluss für Kopfhörer. Der neue Lightninganschluss, über welchen beispielsweise Headsets mittels Bluetooth betrieben werden können, stößt bei vielen auf Kritik. Eine Hülle von Fuze soll Abhilfe schaffen. iPhone 7: Hülle für Lightning-zu-Klinke-Adapter Die neuen Apple Smartphones iPhone 7 und iPhone […]
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Vectoring-Ausbau der Telekom stoppen – Das Ringen um den Vectoring-Ausbau in Deutschland geht in eine neue Runde. Nachdem die Telekom von der Bundesnetzagentur grünes Licht für die Pläne erhalten hat, wollen nun einige Wettbewerber gegen den Ausbau vorgehen und ihn mit einem Eilverfahren stoppen.
Vectoring-Ausbau der Telekom stoppen
Der Streit um  die Vectoring-Pläne der Telekom schwelt seit Monaten und hat durch die Zusage der Bundesnetzagentur vor wenigen Wochen neue Nahrung bekommen. Die Aufsichtsbehörde hatte den Plänen zugestimmt und die Telekom autorisiert, mit den Ausbauten zu beginnen.
Vectoring, eine Übertragungstechnik für Kupferkabel, ermöglicht an diesen Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s. Allerdings kann an einem mit Vectoring erschlossenen Knotenpunkt und dessen Nahbereich nur ein Anbieter agieren. Hat die Telekom demnach mit dem Ausbau begonnen, ist der Hauptverteiler für Wettbewerber gesperrt. Sie können dann lediglich ein Vorleistungsprodukt anbieten.
Kampflos hinnehmen wollen die Konkurrenten der Telekom diesen Ausschluss jedoch nicht. Wie nun bekannt wurde, strengen EWE und mindestens 15 weitere Anbieter ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Köln an, welches den Ausbau vorläufig stoppen soll. Damit soll verhindern werden, dass die Telekom mit der Erschließung fortfährt, während über die Rechtmäßigkeit die Pläne vor Gericht entschieden wird. Eine entsprechende Klage habe EWE im September eingereicht, heißt es.
Einverfahren soll Vectoring stoppen
Mit der Zusage der Bundesnetzagentur gegenüber der Telekom sind die Wettbewerber alles andere als zufrieden und fühlen sich benachteiligt. „Wenn die Bundesregierung so viele Menschen wie möglich mit schnellem Internet versorgen lassen will, dann muss sie auch Wettbewerb zulassen und unser Angebot berücksichtigen“, erklärte der EWE-Vorstandsvorsitzende Matthias Brückmann gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

In den vergangenen Monaten stießen nicht nur die Vectoring-Pläne der Telekom auf Kritik, auch die Zusage der Bundesnetzagentur, die der Telekom die Ausbau-Hoheit zusprach, erntete vor allem negative Stimmen. In den Augen vieler Experten ist Vectoring auf Dauer nicht leistungsfähig genug, um die steigende Nachfrage nach schnellen Internetgeschwindigkeiten zu bewältigen. Sie befürchten, dass der Vectoring-Ausbau den Glasfaser-Ausbau negativ beeinflussen könnte.
In wenigen Jahren dürften die Kupferkabel und damit auch das Vectoring laut Expertenmeinung nicht mehr ausreichen, um die Nachfrage zu decken. Vectoring ist für sie daher lediglich eine „Brückenlösung“ und keine auf lange Sicht erfolgversprechende Option. Im Gegenteil, in wenigen Jahren dürften erneut massive Ausbauten notwendig sein, um die nicht ausreichend leistungsfähige Vectoring-Technologie aufzurüsten oder zu ersetzen.
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Vectoring-Ausbau der Telekom stoppen – Das Ringen um den Vectoring-Ausbau in Deutschland geht in eine neue Runde. Nachdem die Telekom von der Bundesnetzagentur grünes Licht für die Pläne erhalten hat, wollen nun einige Wettbewerber gegen den Ausbau vorgehen und ihn mit einem Eilverfahren stoppen. Vectoring-Ausbau der Telekom stoppen Der Streit um die Vectoring-Pläne der Telekom […]
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Samsung Waschmaschinen explodieren – Nach den Meldungen über explodierende und Feuer fangende Galaxy Note 7 kämpft Samsung nun auch mit Waschmaschinen, die eine Gefahr für ihre Nutzer darstellen. Die Haushaltsgeräte neige ebenfalls dazu zur spontanen Explosion, wenn bestimmte Textilien gewaschen werden.
Samsung Waschmaschinen explodieren
Die Akku-Probleme des Samsung Galaxy Note 7, die zu Explosionen oder Bränden führen können, haben bei Samsung zu einem PR-Debakel geführt. Noch immer ist das Unternehmen dabei, potentiell gefährliche Geräte umzutauschen. Einem ersten Bericht zufolge besteht die Explosionsgefahr jedoch weiterhin.
Nach den Smartphones gesellt sich nun ein eher ungewöhnlicher Problem-Kandidat zur Mängelliste des koreanischen Herstellers hinzu. In den USA hat die Verbraucherschutzbehörde CPSC die Waschmaschinen des Herstellers ins Visier genommen, die offenbar ebenfalls zur spontanen Selbstsprengung neigen. Seit Anfang des Jahres habe es mehr als 20 Vorfälle gegeben, heißt es, betroffen seien Geräte, die zwischen 2011 und 2016 verkauft wurden.
Samsung grenzt das Problem auf einige der hauseigenen Toplader ein und warnt seine Kunden davor, dass beim Waschen bestimmter Textilien Probleme auftreten können. Offenbar schaukeln sich die Geräte „in einigen wenigen Fällen“ beim Waschen von Bettwäsche oder sperrigen bzw. wasserabweisenden Materialien abnormal hoch und können dadurch zu einer Gefahr werden.
Samsung Waschmaschinen mit Problemen
Samsung empfiehlt, bei Bettwäsche und anderen Textilien, die die Explosionsgefahr begünstigen könnten, den Schonwaschgang zu verwenden oder darauf zu achten, dass die Maschine im niedrigen Umdrehungsbreich läuft. Durch die niedrigen Geschwindigkeiten sollen das Aufschaukeln und unnötig starke Vibrationen verhindert werden.

Deutsche Waschmaschinen-Nutzer müssen sich laut Samsung keine Sorgen machen. Die betroffenen Geräte wurden und werden hauptsächlich in Nordamerika verkauft. Hierzulande sind die potentiell explodierenden Maschinen nicht erhältlich.
Der Vorfall ist indes nicht der erste seiner Art. Im vergangenen Jahr hatte Samsung in Australien 150.000 Maschinen wegen Brandgefahr zurückgerufen, auch andere Hersteller kämpften bereits mit explodierenden oder Feuer fangenden Waschmaschinen.
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Samsung Waschmaschinen explodieren – Nach den Meldungen über explodierende und Feuer fangende Galaxy Note 7 kämpft Samsung nun auch mit Waschmaschinen, die eine Gefahr für ihre Nutzer darstellen. Die Haushaltsgeräte neige ebenfalls dazu zur spontanen Explosion, wenn bestimmte Textilien gewaschen werden. Samsung Waschmaschinen explodieren Die Akku-Probleme des Samsung Galaxy Note 7, die zu Explosionen oder Bränden führen […]
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mobilcom-debitel premium Allnet  – mobilcom-debitel wertet den hauseigenen premium Allnet Tarif auf und stellte Interessenten ab sofort zwei kostenfreie Digital-Lifestyle-Optionen bereit. Kunden können aus insgesamt fünf Angeboten zwei auswählen und 24 Monate ohne Aufpreis nutzen.
mobilcom-debitel premium Allnet
Der von mobilcom-debitel angebotene Smartphone-Tarif premium Allnet ist ab sofort mit verbesserten Konditionen erhältlich. Neben den regulären Tarifinhalten können sich Kunden des Büdelsdorfer Providers auf zwei kostenfreie Digital-Lifestyle-Optionen freuen.
Der premium Allnet wird von mobilcom-debitel im Netz von Vodafone, o2 und E-Plus angeboten und kostet in der Simonly-Variante 39,99 Euro (o2/E-Plus) beziehungsweise 49,99 Euro (Vodafone). Im Paketpreis sind eine Sprach- und SMS-Flat in alle deutschen Mobil- und Festnetze sowie eine mobile Datenflat mit einem Volumen von 3 GB enthalten.
Die maximale Surfgeschwindigkeit beträgt 42,2 Mbit/s und wird im UMTS- und HSDPA-Netz bereitgestellt. Nach Erreichen der Volumengrenze wird die Datenrate auf GPRS-Niveau mit maximal 64 Kbit/s gedrosselt. Der einmalige Anschlusspreis liegt bei 39,99 Euro, wird jedoch bei einer Onlinebestellung erstattet.
premium Allnet mit Digital-Lifestyle-Optionen
Im Preis sind ab sofort auch zwei kostenfrei Digital-Lifestyle-Optionen inklusive. Die beiden aus insgesamt fünf Optionen auswählbaren Pakete sind für die Dauer der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten kostenfrei und können ohne zusätzliche Kosten genutzt werden.

Zur Auswahl stehen „Deutschlands größte Online-Videothek maxdome, die Millionen Songs des Musik-Streamingdienstes JUKE, die vielfältigen Fitness-Programme von GYMONDO, die Magazin-Flatrate Readly oder die vielfältigen Hörbücher von Audioteka“, erklärt mobilcom-debitel. Neukunden können aus den fünf Angeboten ihre beiden Favoriten wählen.
„Wir haben festgestellt, dass es unseren Kunden immer wichtiger wird ihr Smartphone möglichst effektiv mit verschiedenen Zusatzdiensten unterwegs zu nutzen. In unserem Premiumtarif bieten wir deshalb jetzt zwei aus fünf frei wählbaren Digital-Lifestyle-Optionen als kostenlose Zusatzleistungen an“, erklärt Rickmann von Platen, Geschäftsführer bei mobilcom-debitel.
Unter www.mobilcom-debitel.de steht der premium Allnet inklusive Digital-Lifestyle-Optionen ab sofort zur Verfügung.
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mobilcom-debitel premium Allnet – mobilcom-debitel wertet den hauseigenen premium Allnet Tarif auf und stellte Interessenten ab sofort zwei kostenfreie Digital-Lifestyle-Optionen bereit. Kunden können aus insgesamt fünf Angeboten zwei auswählen und 24 Monate ohne Aufpreis nutzen. mobilcom-debitel premium Allnet Der von mobilcom-debitel angebotene Smartphone-Tarif premium Allnet ist ab sofort mit verbesserten Konditionen erhältlich. Neben den reg...
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eSIM Einführung – Seit einigen Monaten sind hierzulande erste Geräte mit fest verbauter Simkarte erhältlich, in naher Zukunft wird sich das eSIM-Format in immer mehr Geräten durchsetzen. Branchenkenner sind sicher, dass die Einführung der eSIM vor allem für Mobilfunkkunden Vorteile bringt. Die Verlieren sind die Mobilfunkanbieter, die mit einem schärferen Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität rechnen müssen.
eSIM Einführung bringt Vorteile
Seit dem Frühjahr sind bei Vodafone und o2 erste Geräte mit einer eSIM, einer fest verbauten Simkarte, die nicht gewechselt werden kann, erhältlich. Zwar beschränkt sich die eSIM derzeit auf Wearables und Smartwatches, soll in den nächsten Jahren jedoch auch in zahlreichen Smartphones zum Einsatz kommen.
Die Meinungen über die eSIM sind gespalten. Kernstück des Systems ist ein fest verbauter Chip, der mit den Daten des jeweiligen Mobilfunkanbieters bespielt wird. Dadurch entfällt nicht nur der Wechsel der Simkarte bei einem Anbieterwechsel, sondern es können auch deutlich flexibler Tarife gebucht und Konditionen aktiviert werden.
Allerdings fürchten vor allem Kunden, dass sie durch die eSIM stärker von ihren Anbietern kontrolliert und die Geräte reglementiert werden. Die Sorge ist groß, dass Smartphonehersteller und Anbieter feste Kooperationen eingehen und den Betrieb der eSIM auf bestimmte Angebote beschränken. Die Vor- und Nachteile der eSIM haben wir in einem separaten Artikel zusammengefasst.
eSIM vor allem für Kunden positiv
In einer Studie mit 33 eSIM-Experten hat die Managementberatung Mücke, Sturm & Company untersucht, wie Branchenkenner zur eSIM stehen und welche Vor- und Nachteile sie erwarten. Die Mehrheit ist sich mit mehr als 90 Prozent sicher, dass die eSIM Auswirkungen auf die Angebote und Tarifstrukturen haben wird. Mobilfunkanbieter müssen ihr Geschäftsmodell demnach „dringend anpassen […], um im stark digitalisierten Wettbewerb bestehen zu können“, heißt es.

Mit Einführung der eSIM dürften die Mobilfunkanbieter zudem einen Teil des Kundenkontakts verlieren, da die Hersteller direkter mit den Kunden agieren können. „Diese [Die Hersteller, Anm.d.Red.] können ihr Geschäftsfeld ausweiten und Mobilfunkanbietern den direkten Kundenkontakt abnehmen und auf diese Weise eine völlig neue Rolle im Markt einnehmen.“
95 Prozent der Befragten sind sich zudem sicher, dass die eSIM zu einem schärferen Wettbewerb führen wird, da neue Anbieter leichter einen Marktzugang erhalten und die Wechselbarrieren zwischen den Angeboten abnehmen. 65 Prozent der Experten erwarten einen Rückgang der Kundenloyalität, da es einfacher wird, den Anbieter zu wechseln.
In einem Punkt sind sich die Experten jedoch einig: Die eSIM bietet vor allem für Kunden Vorteile, die dank ihr einfacher ihren Anbieter wechseln können, mehr Freiheit in der Tarifwahl haben und durch die Marktveränderungen von neuen Anbietern, Tarifen und Geschäftsmodellen profitieren können. Die Verlierer sind hingegen die Mobilfunkanbieter, die einen Teil ihrer Marktmacht einbüßen und sich in Zukunft stärker auf die sich verändernden Bedingungen einstellen und mit neuen Tarifen und Konditionen reagieren müssen.
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eSIM Einführung – Seit einigen Monaten sind hierzulande erste Geräte mit fest verbauter Simkarte erhältlich, in naher Zukunft wird sich das eSIM-Format in immer mehr Geräten durchsetzen. Branchenkenner sind sicher, dass die Einführung der eSIM vor allem für Mobilfunkkunden Vorteile bringt. Die Verlieren sind die Mobilfunkanbieter, die mit einem schärferen Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität rechnen […]
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Samsung hat ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das wohl leider nicht den Weg nach Deutschland finden wird. Das Galaxy On8 bietet ein 5,5-Zoll-Display, eine 13-MP-Kamera und einen Octa-Core-Chipsatz. Für umgerechnet etwa 210 Euro startet das Gerät vorerst nur in Asien.
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Samsung hat ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das wohl leider nicht den Weg nach Deutschland finden wird. Das Galaxy On8 bietet ein 5,5-Zoll-Display, eine 13-MP-Kamera und einen Octa-Core-Chipsatz. Für umgerechnet etwa 210 Euro startet das Gerät vorerst nur in Asien.
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aktuelle Mobilfunk und Handy News + Forum
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Seit September 2009 informieren wir unsere Besucher täglich über die neusten News aus dem Mobilfunkbereich. Bei den Berichterstattungen legen wir größten Wert auf Unabhängigkeit und Seriösität. Kommentare zu allen Berichten können über unsere Kommentarfunktion abgegeben werden.

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