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Das neue Honor 8 von der Huawei Tochter wurde bereits am 11. Juli im Heimatland des Herstellers gelauncht und startet ab dem 24. August auch in Deutschland. Honor plant bereits ein weiteres Smartphone mit XXL-Display. Das Phablet trägt den Namen Honor Note 8.
Honor Note 8 angekündigt
Wie die Webseite fonearena berichtet, ist ein Teaser von einem neuen Honor-Smartphone aufgetaucht. Angekündigt wurde das Honor Note 8 über den Mikroblogging-Dienst Weibo.
Zum offiziellen Release gibt das Unternehmen keine Auskunft und auch nähere Details sind eher rar gesät. Dafür soll das Honor Note 8 aber „einige Überraschungen“ bieten.
6,6-Zoll-OHD-Display: Honor Note 8
Sicher ist, dass das Honor Note 8 über ein 6,6-Zoll-OHD-Display (1.440 x 2.560 Pixel) verfügen wird, so die Webseite weiter. Zudem wird im Datenblatt von der Zulassungsbehörde TEENA ein 4.400 mAh starker Akku erwähnt mit Schnelllade-Funktion. Das Gehäuse wird wohl aus einem Metall-Unibody bestehen, wie bei Huawei und Honor üblich. Für den Antrieb sorgt demnach der hauseigene Kirin 950-Prozessor mit 2,3 Gigahertz Taktrate bei vier A72-Kernen und 1,8 Gigahertz bei vier A53 Kernen. Für die GPU ist eine Mali T880 zuständig. 3 Gigabyte Arbeitsspeicher stehen zur Unterstützung bereit.
Der integrierte Hybrid-Slot ist für Nano und Micro-SIMKarten geeignet. Die Hauptkamera leistet laut Datenblatt 13 Megapixel und bietet einen Dual-Tone-Blitz. Eine 8-Megapixel-Kamera steht auf der Frontseite zur Verfügung. Weitere Features sind ein Fingerabdruckscanner, der Datenfunk LTE, WLAN inklusive ac im 2,4- und 5,0 Band und ein 32 Gigabyte großer erweiterbarer Flashspeicher. Vorinstalliert wird dem Bericht zufolge Android 6.0 Marshmallow samt der Nutzeroberfläche EMUI 4.1 sein. Ein Update auf Android 7.0 Nougat sollte nachfolgen.
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Das neue Honor 8 von der Huawei Tochter wurde bereits am 11. Juli im Heimatland des Herstellers gelauncht und startet ab dem 24. August auch in Deutschland. Honor plant bereits ein weiteres Smartphone mit XXL-Display. Das Phablet trägt den Namen Honor Note 8. Honor Note 8 angekündigt Wie die Webseite fonearena berichtet, ist ein Teaser […]
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Fonic und Tchibo mobil erhalten LTE – Offenbar schaltet Telefónica bei den beiden Discount-Marken Fonic und Tchibo mobil nach und nach den Zugang zum LTE-Netz frei. Wie einige unserer Leser berichten, können sie mit ihren Simkarten auf 4G zugreifen und dabei Datenraten von bis zu 21,6 Mbit/s nutzen.
Fonic und Tchibo mobil erhalten LTE
Offenbar weitet Telefónica die Verfügbarkeit des hauseigenen LTE-Netzes aus und schaltet 4G nach und nach auch für die beiden Discount-Marken Fonic und Tchibo mobil frei. Wie uns einige Leser mitteilen, können sie seit kurzen mit ihren Simkarten auf das LTE-Netz zugreifen und mit 4G im Internet surfen.
Eine Bestätigung seitens Telefónica steht aus, allerdings berichten auch Mitglieder des Telefon-Treff Forums von den Neuerungen. „Funktioniert auch ohne gebuchte Daten-Option“, schreibt etwa der User JHV in einem Thread über Fonic und untermauert seine Aussage mit einem Screenshot. In einem Beitrag über Tchibo mobil heißt es von Goody: „Seit heute (22.07.2016) sind die Karten für LTE freigeschaltet.“
Es ist anzunehmen, dass Telefónica die Freischaltung des LTE-Zugangs nach und nach vornimmt und nicht alle Fonic und Tchibo mobil Kunden gleichzeitig auf 4G zugreifen können. Allerdings dürfte die Nutzung, sollten die Meldungen sich als richtig erweisen, bald einheitlich für alle Kunden der beiden Discounter möglich sein.
LTE bei Fonic und Tchibo mobil
Abstriche müssen Nutzer jedoch bei der Geschwindigkeit machen. Während Telefónica seiner Fokusmarke o2 Datenraten von bis zu 50 Mbit/s spendiert, surfen Fonic und Tchibo mobil Kunden offenbar mit deutlich weniger und müssen sich mit einem Maximum von 21,6 Mbit/s zufrieden geben.
Quelle: Telefon-Treff.de/JHV
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Ab-in-den-Urlaub-Insolvenz – Vor kurzem hat das hinter den beliebten Reiseportalen Ab-in-den-Urlaub, Flüge.de und weiteren stehende Unternehmen Unister Insolvenz angemeldet. Kunden, die über eines der Angebote einen Reisegutschein erworben haben, können diesen möglicherweise vorerst nicht einlösen.
Ab-in-den-Urlaub-Insolvenz
Nach dem Unfalltod des Geschäftsführers Thomas Wagner und des Mitgesellschafters Oliver Schilling hat die Unister Holding GmbH vor kurzem Insolvenz angemeldet. Das Leipziger Unternehmen vereint zahlreiche bekannte Portale unter ihrem Dach, unter anderem Ab-in-den-Urlaub.de, Flüge.de, Reisen.de und U-Deals.de
Kunden, die bei den beteiligten Tochterfirmen Leistungen gebucht haben, können diese unter Umständen nicht mehr wie geplant nutzen. Das betrifft vor allem Reisegutscheine, Flugtickets und Hotelbuchungen, die mitunter nicht eingelöst werden können oder für die keine Insolvenzabsicherung besteht.
Wie golem.de berichtet, können etwa 14.000 Kunden, die Reisegutscheine von Ab-in-den-Urlaub.de oder U-Deals.de erworben haben, diese derzeit nicht einlösen. „Das Insolvenzrecht lässt uns hier leider keinen Spielraum, die geleisteten Zahlungen fallen in die Insolvenzmasse“, wird Insolvenzverwalter Lucas F. Flöther zitiert. „Allerdings bemühen wir uns auch für diese Kunden um kulante Lösungen.“
Ab-in-den-Urlaub.de Reisegutscheine nicht einlösbar
In die Insolvenzmasse fallen den Angaben nach Gutscheine für Reisen und Hotelaufenthalte mit frei wählbarem Anreisedatum, die vor dem 20. Juli 2016 erworben wurde. Alle Bestellungen nach diesem Datum seien nicht betroffen, „Wer jetzt bei Unister-Portalen buche, könne sicher sein, die gebuchte Reiseleistung zu erhalten“, heißt es.
Kritisch könnte es auch bei Flug- und Hotelbuchungen werden, die von den Portalen auf eigene Rechnung verkauft wurden und für die möglicherweise keine Insolvenzabsicherung besteht. Für diese Schnäppchenangebote hatten die Anbieter Restbestände aufgekauft und günstig an Kunden weiterverkauft. Wurden die eingenommenen Gelder noch nicht an die Gesellschaften weitergeleitet, könnten diese die Annahme und damit dem Flug oder den Hotelaufenthalt verweigern. Betroffene müssen sich dann als Gläubiger beim Insolvenzverwalter melden und die ihnen zustehenden Gelder einfordern.
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Ab-in-den-Urlaub-Insolvenz – Vor kurzem hat das hinter den beliebten Reiseportalen Ab-in-den-Urlaub, Flüge.de und weiteren stehende Unternehmen Unister Insolvenz angemeldet. Kunden, die über eines der Angebote einen Reisegutschein erworben haben, können diesen möglicherweise vorerst nicht einlösen. Ab-in-den-Urlaub-Insolvenz Nach dem Unfalltod des Geschäftsführers Thomas Wagner und des Mitgesellschafters Oliver Schilling hat die Unister Holding G...
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Vodafone Offensive – Zusammen mit den aktuellen Quartalszahlen gibt Vodafone einen Überblick über die derzeit relevanten Themen innerhalb des Unternehmens und Meilensteine, die vor kurzem erreicht wurden. Dazu zählen unter anderem die schnellste Mobilfunkstation Deutschlands und der Weg zur Gigabit-Gesellschaft.
Vodafone Offensive mit mehr Speed und Co.
Die aktuellen Quartalszahlen bescheinigen Vodafone den zweiten Platz im Bezug auf die hauseigenen Mobilfunkkunden. Das Unternehmen vereint derzeit rund 41,890 Millionen Simkarten und kann sich über ein positives Festnetz- und Kabelgeschäft freuen. Zusammen mit den Quartalsergebnisses blickt Vodafone regelmäßig auf die Entwicklung der vergangenen Monate zurück und berichtet über Meilensteine und Neuerungen.
Seit Juni können Kabelkunden auf Surfgeschwindigkeiten von bis zu 400 Mbit/s zugreifen und mit dem Tarif Vodafone Internet & Phone Kabel 400 V das passende Paket buchen. In mehr als 13 Millionen Haushalten stehen Datenraten von bis zu 200 Mbit/s bereit, rund 4 Millionen können auf bis zu 400 Mbit/s zugreifen. Bis Ende des Jahres soll es an rund sieben Millionen Anschlüssen 400 Mbit/s geben.
Einen ähnlichen Meilenstein, allerdings im Bereich Mobilfunk, erreichte Vodafone erst vor wenigen Tagen. In Langenhagen bei Hannover steht die derzeit schnellste Mobilfunkstation, die im Regulärbetrieb von Vodafone-Kunden genutzt werden kann. Sie bietet LTE-Datenraten von bis zu 375 Mbit/s, bereits im Herbst sollen es bis zu 525 Mbit/s sein. „Zum Jahresende wird Vodafone an ausgewählten Orten sogar erste Geschwindigkeiten von mehr als 1 Gigabit pro Sekunde ermöglichen“, erklärt das Unternehmen.
Vodafone GigaMoves mit GigaSpeed und GigaTravel
Mit den sogenannten GigaMoves hat Vodafone eigenen Aussagen zufolge in den letzten Monaten zahlreiche Innovationen auf den Markt gebracht, die mobiles Leben und Arbeiten einfacher und komfortabler machen. Dazu zählt etwa der GigaSpeed, mit dem in allen Mobilfunk-Tarifen der freie Zugang zum LTE-Netz inklusive ist, welches für rund 89 Prozent der erreichbaren Haushalte zur Verfügung steht.

„Mit GigaTravel hat Vodafone als erster die Roaming-Gebühren in der Europäischen Union für viele seiner Kunden abgeschafft“, heißt es. „Und auch in den neuen Vodafone Young Tarifen surfen und telefonieren junge Leute im Ausland zu denselben Konditionen wie im Inland – bei maximaler LTE-Geschwindigkeit, Flatrates und großzügigen Datenpaketen.“
Einen weiteren Meilenstein stellt das Wifi Calling dar, welches seit Ende Mai 2016 verfügbar ist. Die Technologie erlaubt das Telefonieren per WLAN und stellt das Netz von Vodafone dadurch auch in abgeschirmten Gebäuden oder in Kellern bereit: „Über WiFi-Calling können erste Kunden mit ihrem Smartphone nun auch in Gebäuden über ein WLAN-Netz in bester Sprachqualität telefonieren“, bestätigt der Netzbetreiber.
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Vodafone Offensive – Zusammen mit den aktuellen Quartalszahlen gibt Vodafone einen Überblick über die derzeit relevanten Themen innerhalb des Unternehmens und Meilensteine, die vor kurzem erreicht wurden. Dazu zählen unter anderem die schnellste Mobilfunkstation Deutschlands und der Weg zur Gigabit-Gesellschaft. Vodafone Offensive mit mehr Speed und Co. Die aktuellen Quartalszahlen bescheinigen Vodafone den zweiten Platz im […]
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Vodafone 1. Quartal 2016/2017 – Während das Festnetz-Geschäft des Düsseldorfer Netzbebetreibers Vodafone im 1. Quartal 2016/2017 weiter wächst, gehen die Mobilfunkumsätze und die Zahl der eigenen Mobilfunkkunden weiter zurück. Erstmals nennt der Mobilfunkanbieter allerdings die Gesamtzahl der im Vodafone-Netz aktivierten SIM-Karten, hier ist Vodafone mit 41,890 Millionen die Nr. 2 auf dem Markt.
Vodafone Gesamtumsatz geht zurück
Im 1. Quartal 2016/2017 erwirtschaftete der Telekommunikationsanbieter einen Umsatz von 2,585 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahr mit 2,652 Mrd. Euro ist dies ein Rückgang von 2,5 Prozent. Der Service-Umsatz kletterte dank des starken Festnetzgeschäfts von 2,441 auf 2,479 Mrd. Euro (+ 1,6 Prozent). Während im Festnetzbereich der Umsatz um 4,6 Prozent stieg, ging der Service-Umsatz im Mobilfunk um 0,3 Prozent auf 1,511 Mrd. Euro zurück.
Als Grund für den Umsatzrückgang im Mobilfunkgeschäft nennt Vodafone zum einen den anhaltende Preisdruck im Firmenkundengeschäft und zum anderen die neuen Roaming-Regulierungen. Ohne die gesunkenen Roaming-Erträge wäre der Mobilfunk-Serviceumsatz laut Vodafone sogar leicht gestiegen.
41,890 Mio. SIM-Karten im Vodafone-Netz
Zum Stichtag 30. Juni 2016 hatte Vodafone 30,270 Mio. eigene Mobilfunk-Kunden, davon 16,599 Mio. Vertragskunden. Gegenüber dem Vorquartal war dies ein Rückgang um 64.000 (-0,2 Prozent). Die anteilige Zahl der Vertragskunden konnte Vodafone jedoch gegenüber dem Vorquartal um 8.000 steigern. Um nach eigenen Angaben „eine bessere Vergleichbarkeit mit Wettbewerbern“ zu gewährleisten, weist Vodafone im Quartalsbericht erstmalig die Gesamtzahl der aktivierten SIM-Karten im deutschen Vodafone-Netz aus.
Mit 41,890 Mio. SIM-Karten belegt Vodafone den 2. Rang. Die Differenz von 11,62 Mio. Kunden verteilt sich auf Kunden, die über Serviceanbieter (MVNO) eine SIM-Karte bestellt werden oder IoT-Karten (auch bekannt als Machine-to-Machine). Zu den bekanntesten virtuellen Netzbetreibern zählen mobilcom-debitel und Drillisch. Im Vorjahr lag die Zahl der aktivierten SIM-Karten noch bei 41,555 Mio. (+ 0,8 Prozent).

 
Festnetz-Geschäft dank Kabel stark
Im Vergleich zur Mobilfunksparte wächst das das Festnetz-Geschäft dank einem stark wachsenden Kabelgeschäft im 1. Quartal 2016/2017 weiter. Im ersten Quartal gewann Vodafone 108.000 Festnetz-Kunden, davon allein 92.000 neue Kabel-Kunden, die Zahl der DSL-Kunden wuchs um 16.000. Insgesamt zählt Vodafone zum Ende des letzten Quartals 3,112 Mio. Kabel-Kunden und 2,821 Mio. DSL/VDSL-Kunden.
Auf Anschlüsse mit 100 Mbit/s und mehr setzten bereits mehr als die Hälfte der Neukunden im Kabelgeschäft. Mittlerweile sind in 13 Millionen Haushalten Bandbreiten von bis zu 200 Mbit/s verfügbar. Seit kurzem bietet Vodafone in ersten Städten zudem Kabelglasfaser mit bis zu 400 Mbit/s an.
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Vodafone 1. Quartal 2016/2017 – Während das Festnetz-Geschäft des Düsseldorfer Netzbebetreibers Vodafone im 1. Quartal 2016/2017 weiter wächst, gehen die Mobilfunkumsätze und die Zahl der eigenen Mobilfunkkunden weiter zurück. Erstmals nennt der Mobilfunkanbieter allerdings die Gesamtzahl der im Vodafone-Netz aktivierten SIM-Karten, hier ist Vodafone mit 41,890 Millionen die Nr. 2 auf dem Markt. Vodafone Gesamtumsatz […]
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Bei dem neuen Flaggschiff von Samsung, Galaxy Note 7, wird es wohl nur eine Version mit seitlich umgebogenen Bildschirm geben. Samsung verzichtet aber auf den Namenszusatz „Edge“wie bei dem aktuellen Galaxy S7 Edge. Ein aktuelles Pressebild zeigt neue Details.
Galaxy Note 7 nur als Edge-Version
Am 2. August launcht Samsung das Galaxy Note 7 auf einem Unpacked Event unter anderem in London. Bisher wurde vermutet, Samsung bringt vom Phablet eine Basis- und eine Edge-Version auf dem Markt.
Einem Bericht im Technikportal Venture vom Leaker-Experten Evan Blass zufolge, wird Samsung wohl nur eine Version mit umgebogenem Display planen und ganz auf den Zusatz „Edge“ verzichten.
Pressebild vom Galaxy Note 7
Evan Blass hat parallel zum Bericht auch ein neues Pressebild des mutmaßlichen Galaxy Note 7 veröffentlicht. Gegenüber früheren Leaks, zeigt das Bild das Phablet von schräg unten und somit auch die Wölbung des Bildschirms. Gegenüber dem Galaxy S7 Edge scheint der Rahmen aus Metall etwas dicker zu sein, dafür die Display-Einfassung dünner. Auch der S-Pen ist zu erkennen. Er soll durch ein kurzes Hineindrücken komplett aus der Öffnung geworfen werden können.
Note 7 Prototyp Bild Nowhereelse
Gerüchte gibt es trotzdem noch immer über eine Variante mit flachem Bildschirm. Diese werden verstärkt durch ein Foto, welches die französische Webseite nowhereelse veröffentlicht hat. Das Foto stammt aus chinesischen Netzwerken und soll einen mutmaßlichen Prototypen vom Galaxy Note 7 ohne gewölbten Bildschirm zeigen. Wahrscheinlich wird das Note 7 über ein QHD-Display mit 5,7- oder 5,8-Zoll Display verfügen. Für den Antrieb ist derzeit ein hauseigener Exynos 8893 und ein Qualcomm Snapdragon 821 mit 4- oder 6 Gigabyte Arbeitsspeicher im Gespräch.
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Bei dem neuen Flaggschiff von Samsung, Galaxy Note 7, wird es wohl nur eine Version mit seitlich umgebogenen Bildschirm geben. Samsung verzichtet aber auf den Namenszusatz „Edge“wie bei dem aktuellen Galaxy S7 Edge. Ein aktuelles Pressebild zeigt neue Details. Galaxy Note 7 nur als Edge-Version Am 2. August launcht Samsung das Galaxy Note 7 auf […]
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Samsung rollt derzeit für seine Smartphones ein Sicherheitsupdate aus. Das Juli-Update erreicht nach dem Galaxy S6 jetzt auch das Galaxy S6 Edge und Galaxy S6 Edge Plus. Ausgerollt wird die Aktualisierung wie immer etappenweise.
Galaxy S6 Edge/Plus: Juli-Sicherheitsupdate
Für die Vorzeige-Modelle aus 2015, Samsung Galaxy S6 Edge und Galaxy S6 Edge, stellt der südkoreanische Hersteller jetzt das Juli-Sicherheitsupdate zur Verfügung.
Nach einem Bericht von Sammobile werden zuerst die brandingfreien Geräte mit dem Update versorgt. Die Aktualisierung soll unter anderem das Eindringen von Schadsoftware verhindern.
„Jack Audio Servive“-Leck wird gestopft
Wie Sammobile unter Berufung von Aussagen der Webseite GalaxyClub berichtet, soll das Sicherheitsupdate vor allen Dingen die Lücke im „Jack Audio Service“ schließen. Diese hatte in der Vergangenheit den Zugriff von Schadsoftware auf den Speicher ermöglicht. Die Update-Datei hat eine Größe von 350 Megabyte und wird Schritt für Schritt ausgerollt.
Es kann deshalb noch einige Zeit dauern, bis Besitzer der betroffenen Smartphones eine entsprechende Nachricht auf Ihrem Smartphone erhalten. Alternativ kann manuell geprüft werden, ob ein  Update bereit steht. Dazu im Einstellungsmenü die Punkte „Einstellungen-Geräteinformation-Software Update-jetzt updaten“ auswählen. Es ist ratsam auf einem vollen Akku zu achten und auf eine stabile Internetverbindung mittels WLAN.
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Samsung rollt derzeit für seine Smartphones ein Sicherheitsupdate aus. Das Juli-Update erreicht nach dem Galaxy S6 jetzt auch das Galaxy S6 Edge und Galaxy S6 Edge Plus. Ausgerollt wird die Aktualisierung wie immer etappenweise. Galaxy S6 Edge/Plus: Juli-Sicherheitsupdate Für die Vorzeige-Modelle aus 2015, Samsung Galaxy S6 Edge und Galaxy S6 Edge, stellt der südkoreanische Hersteller […]
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Derzeit arbeiten die Entwickler um den Messenger WhatsApp an vielen neuen Features. Innerhalb weniger Wochen wurden neue Funktionen in Beta-Versionen getestet. In einer aktuellen Beta-Version für Android  ist jetzt „Voice Mail“ entdeckt worden.
WhatsApp Android bald mit Voice Mail
Registrierte Tester von WhatsApp haben den Vorteil, noch vor einer finalen Version in den Genuss von neuen Features zu kommen. Der auf WhatsApp spezialisierte Leaker WABetainfo hat jetzt eine weitere Neuigkeit entdeckt.
Die Beta-Version für Andoird 2.16.189 enthält bereits die Möglichkeit, per Voice Mail eine Nachricht an Freunde zu versenden. Wann die finale, für alle Nutzer zugängliche, Version zur Verfügung steht, ist nicht bekannt. Als APK-Datei kann die Version 2.16.189 Beta schon jetzt herunter geladen werden.
Voice Mail: Anleitung für WhatsApp
Die Webseite DroidApp hat eine Anleitung veröffentlicht, wie Voice Mail mit WhatsApp funktioniert. Sobald ein Nutzer einen Kontakt anrufen will, der aber im Moment „beschäftigt“ ist, wird im Menü ein neuer Button mit einem Mikrofon-Symbol gezeigt. Tippt man jetzt auf diesen Button, kann eine Nachricht aufgesprochen werden. Voice Mail fordert im Gegensatz zu einer üblichen Mailbox nicht automatisch seitens des Angerufenen auf. Die Initiative geht hier alleine vom Anrufer selbst aus.
Vor wenigen Tagen wurde in einer Beta-Version ein neues Sicherheits-Features entdeckt. Laut der niederländischen Webseite Droidapp.nl testet WhatsApp derzeit eine 2-Faktor-Authentifizierung. Datendieben soll es unmöglich gemacht werden, auf den Account zuzugreifen. Bei einem Login auf einem neuen Gerät wird ein zusätzlicher Code verlangt. Wann die beiden neuen Features final in WhatsApp integriert werden, kann noch einige Zeit dauern.
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Derzeit arbeiten die Entwickler um den Messenger WhatsApp an vielen neuen Features. Innerhalb weniger Wochen wurden neue Funktionen in Beta-Versionen getestet. In einer aktuellen Beta-Version für Android ist jetzt „Voice Mail“ entdeckt worden. WhatsApp Android bald mit Voice Mail Registrierte Tester von WhatsApp haben den Vorteil, noch vor einer finalen Version in den Genuss von […]
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Watchever wird eingestellt – Der hierzulande neben Netflix, Amazon Instant Video und Maxdome aktive Video-Streamingdienst Watchever wird einer Meldung zufolge Ende des Jahres eingestellt. Das Angebot konnte in Deutschland nur wenige Marktanteile gewinnen und ist offenbar wirtschaftlich nicht mehr interessant.
Watchever wird eingestellt
Kunden des Video-Streamingdienstes Watchever müssen sich auf das Ende ihres Abonnements gefasst machen. Wie die französischen Wirtschaftszeitung Les Échos berichtet, stellt der Anbieter zum Ende des Jahres seine Dienste ein und zieht sich vom deutschen Markt zurück. Die Meldung wurde den Angaben der dpa zufolge aus informierten Kreisen bestätigt.
Watchever steht in Deutschland in Konkurrenz mit Netflix, Amazon Instant Video und Maxdome und bietet Serien, Filme, Dokus und ähnliches auf Abruf an. Interessierte Kunden können das Watchever-Abo für 8,99 Euro pro Monat buchen und im Anschluss unbegrenzt auf Filme und Serien per Internetstream zugreifen. Der Dienst ging hierzulande 2013 an den Start und beschäftigt am Standort Berlin etwa 20 Mitarbeiter.
Offenbar konnte sich Watchever nicht gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und errang nur wenige Marktanteile. Möglicherweise ist die Einstellung des Dienstes eine Reaktion auf die sinkende Wirtschaftlichkeit und wurde aus strategischen Gründen getroffen. Wann genau das Angebot vom deutschen Markt verschwinden wird, ist noch unklar. Die Einstellung soll gegen Ende des Jahres erfolgen, ein genauer Termin steht noch nicht fest.
Watchever: Das müssen Kunden beachten
Watchever-Kunden müssen derzeit keine Nachteile befürchten, das Angebot wird in den nächsten Wochen und Monaten unverändert zur Verfügung stehen. Der Dienst wird seine Nutzer höchstwahrscheinlich frühzeitig über das Ende ihres Abonnements in Kenntnis setzen und die Pakete auslaufen lassen. Da das Watchever-Abo an keine Mindestvertragslaufzeit gebunden ist, kann es von beiden Seiten jederzeit fristgerecht gekündigt werden.
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Watchever wird eingestellt – Der hierzulande neben Netflix, Amazon Instant Video und Maxdome aktive Video-Streamingdienst Watchever wird einer Meldung zufolge Ende des Jahres eingestellt. Das Angebot konnte in Deutschland nur wenige Marktanteile gewinnen und ist offenbar wirtschaftlich nicht mehr interessant. Watchever wird eingestellt Kunden des Video-Streamingdienstes Watchever müssen sich auf das Ende ihres Abonnements gefasst […]
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Apple hat die zweite Vorabversion des neuen Betriebssystems iOS 10, iOS 10 Public Beta 2, für alle registrierten Tester zum Download bereit gestellt. Es gibt einige Veränderungen bezüglich des Home-Buttons und der Uhrzeitanzeige im Lockscreen.
iOS 10 Public Beta 2 am Start
Laut Appleinsider hat Apple  iOS 10 Public Beta 2 für alle registrierten Tester zum Download freigegeben. Die Buildnummer der Datei, 14A53o9d, ist die gleiche wie auch schon bei der dritten Version für alle Entwickler.
Das offizielle Release von iOS 10 für die breite Öffentlichkeit wird in Zusammenhang mit der Vorstellung des iPhone 7 zur Herbst Keynote erwartet. Einige Änderungen betreffen die Uhrzeitanzeige im Lockscreen und den Home-Button.
Home-Button: Funktion geändert
Neu ist die Uhrzeitanzeige in der Infozeile bei den Widgets im Lockscreen. Zudem müssen Tester in Zukunft um Touch ID zu verwenden, nicht mehr den Home-Button betätigen. Ansonsten sollten Änderungen in iOS 10 Public Beta 2 denen von iOS Beta 2 für Entwickler entsprechen. Unter anderem erhält die Home-App ein neues Icon und die Textgröße und automatische Sperre sind jetzt unter „Anzeige Einstellungen und Helligkeit“ abgelegt.
In digitaler Form ist die Stoppuhr vorhanden, eine analoge Option bleibt bestehen. Wird das Feature „Schlafenszeit“ deaktiviert, „graut“ iOS 10 Beta die Funktion lediglich aus und blendet sie nicht ganz aus. Um Scribbles mit Digital Touch zu erstellen, erhält man direkten Zugriff auf die Kamera. Apple News als vorinstallierte App kann entfernt werden und „Rich Notifications“ soll auch auf Geräten ohne 3D Touch funktionieren. Um iOS 10 zu installieren, wird mindestens ein iPhone 5, iPad der vierten Generation, iPad Mini 2 oder ein iPod Touch benötigt. Alle neuen Features in iOS 10 sind auf der Apple-Webseite zu lesen.
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Apple hat die zweite Vorabversion des neuen Betriebssystems iOS 10, iOS 10 Public Beta 2, für alle registrierten Tester zum Download bereit gestellt. Es gibt einige Veränderungen bezüglich des Home-Buttons und der Uhrzeitanzeige im Lockscreen. iOS 10 Public Beta 2 am Start Laut Appleinsider hat Apple iOS 10 Public Beta 2 für alle registrierten Tester […]
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US-Sammelklage gegen Apple iPhone – Apple-Nutzer in den USA gehen mit einer Sammelklage gegen die Austauschpolitik Apples vor. Der Anbieter tauscht im Rahmen der AppleCare+ Garantie defekte Geräte gegen refurbished Modelle um, die Kläger fordern jedoch Neugeräte ein.
US-Sammelklage gegen Apple iPhone und iPad
Apple-Nutzer, die für ihr Gerät eine AppleCare+ Garantie abschließen, erhalten ein Ersatzgerät, sollte ihre Modell innerhalb des Garantiezeitraums einen Defekt aufweisen. Der Austausch wird in der Regel angeboten, wenn Nutzer nicht tagelang auf ihr repariertes Gerät warten möchten oder eine Reparatur wirtschaftlich sinnlos erscheint. Allerdings bietet Apple der Mehrheit der Kunden den Austausch an und hat sich mit diesem Service ein positives Image geschaffen.
Zum Streitthema werden jedoch immer wieder die Austauschgeräte, die Apple als Ersatz für das defekte Modell zur Verfügung stellt. In den USA strengen mehrere Kunden eine Sammelklage an, die sich mit der Frage beschäftigt, welche Qualität das Ersatzgerät aufweisen darf.
In den Bedingungen der AppleCare+ Garantie ist von einem Gerät die Rede, welches „in Leistung und Zuverlässigkeit äquivalent zu einem Neugerät“ ist, schreibt heise.de. Allerdings fallen bei Apple vor allem sogenannte refurbished Modelle unter diese Definition, also iPhone, iPads und iPods, die bereits bei anderen Kunden in Benutzung waren, ebenfalls einen Defekt aufwiesen und von Apple instand gesetzt wurden. Modelle also, die von Apple generalüberholt wurden.
Apple tauscht defekte iPhones gegen refurbished Modelle
Dadurch, dass die refurbished Modelle bereits gebraucht und lediglich repariert, gereinigt und technisch überprüft wurden, entsprechen sie nicht dem, was man gemeinhin als Neugerät oder zumindest neuwertig definiert, meinen die Kläger. Sie fordern Apple auf, auf die Ausgabe von refurbished Geräten an AppleCare+ Kunden zu verzichten und eine Alternative zum Austauschmodell, etwa die Rückzahlung des Kaufpreises, anzubieten. Da sowohl die Zusatzgarantie als auch die Inanspruchnahme des Austauschgerätes mit Kosten verbunden sind – Apple erhebt für den Care+ Plan 149 Euro und für den Austausch eines iPhone 6s oder 6s Plus 99 Euro Selbstbeteiligung – fordern sie zudem eine Entschädigung.

In den Niederlanden hatte erst vor kurzem einem Kundin in einem ähnlichen Fall Recht bekommen. Apple hatte ihr nach neun Monate defektes iPhone gegen ein refurbished Modell ausgetauscht. Zu Unrecht, wie das Gericht entschied und Apple auf Rückzahlung des Kaufpreises nebst Zinsen sowie die Übernahme der Anwaltskosten verdonnerte.
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US-Sammelklage gegen Apple iPhone – Apple-Nutzer in den USA gehen mit einer Sammelklage gegen die Austauschpolitik Apples vor. Der Anbieter tauscht im Rahmen der AppleCare+ Garantie defekte Geräte gegen refurbished Modelle um, die Kläger fordern jedoch Neugeräte ein. US-Sammelklage gegen Apple iPhone und iPad Apple-Nutzer, die für ihr Gerät eine AppleCare+ Garantie abschließen, erhalten ein […]
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7-jähriger Strafprozess gegen mutmaßliche SMS-Betrüger – Einer der am längsten andauernden Strafprozesse Deutschlands ist aufgrund eines Richter-Fehlverhaltens geplatzt. Das Verfahren wegen mutmaßlichen SMS-Betrugs mit rund 700.000 Geschädigten läuft seit 2009 und drehte sich um eine Schadenssumme von circa 46 Millionen Euro.
7-jähriger Strafprozess gegen mutmaßliche SMS-Betrüger
Am Landgericht Kiel ist einer der am längsten andauernden Strafprozesse Deutschlands gescheitert. Zu diesem Ergebnis führten jedoch keine Zeugenaussagen, Beweisstücke oder anderes belastendes Material, sondern das Fehlverhalten zweier Richter. Der Prozess lief seit September 2009 und richtete sich gegen drei Callcenter-Betreiber, denen gewerbsmäßiger Bandenbetrug vorgeworfen wurde.
Die Beklagten hatten laut Anklageschrift Flirt-Chats betrieben und für den Kontakt mit anderen Alleinstehenden Gebühren erhoben. Statt der nach einem Partner suchenden Singles saßen am anderen Ende der Leitung jedoch bezahlte Mitarbeiter, die zahlende Kunden dazu animieren sollten, möglichst lange zu chatten und entsprechend Geld zu bezahlen. Insgesamt gab es rund 700.000 Geschädigte, die Schadenssumme belief sich auf 46 Millionen Euro.
In den vergangenen Jahren wurden mehr als 100 Zeugen ver- und ihre Aussage aufgenommen, die Beklagten mussten bis zu dreimal pro Woche zu Verhandlungsterminen in Kiel erscheinen, berichtet der NDR. „Das Verfahren mit drei Berufsrichtern und zwei Staatsanwälten gilt als äußerst aufwendig – und teuer“, heißt es. Wie das Schleswig-Holstein Magazin angibt, werden die Kosten für den Steuerzahler auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.
Abgelenkte Richter lassen Prozess platzen
Zum plötzlichen Ende des Prozesses führte das Fehlverhalten eines Richters und eines Schöffen, die während der Befragung einer Hauptzeugin 25 Minuten lang in Unterlagen blätterten, die nicht in Verbindung mit dem Fall standen. „Die Frau war im Verlauf des Prozesses bereits rund 70 Mal vom Gericht vernommen worden“, erklärt der NDR. „Als Begründung für den Prozessabbruch führten die Richter die strengen Anforderungen des Bundesgerichtshof (BGH) an. Demnach habe sich ein Richter einer Zeugenvernehmung mit „uneingeschränktem Interesse“ zu widmen. Schon eine verborgene, wenige Sekunden dauernde Befassung mit privaten Dingen sei damit nicht vereinbar.“

Durch ihr Fehlverhalten wurden die beiden Richter vom Prozess ausgeschlossen und das Verfahren eingestellt, da die zuständigen Richter in einer laufenden Hauptverhandlung nicht ausgetauscht werden dürfen. Zwar kann das Verfahren neu aufgerollt werden, allerdings könne die Strafkammer auch prüfen, ob das Verfahren eingestellt werden kann, heißt es.
Freude über die überraschende Wendung dürften nur die Beklagten und deren Verteidiger empfinden. „Ein unmögliches Verfahren hat endlich sein verdientes Ende gefunden“, wird Rechtsanwalt Wolf Molkentin zitiert. Im Prozess war den Angaben nach bereits in der Vergangenheit nicht alles glatt gelaufen. So sei eine Anfang 2011 eine Staatsanwältin „nach ihren massiven Beschwerden auf Antrag des Gerichts“ abberufen worden. Auch haben die Verteidiger offenbar mehrfach Befangenheitsanträge und Ablehnungsgesuche gesellt. Die jüngste Kritik hagelte es erst vor kurzem: „Zuletzt rügten die Verteidiger im vergangenen Monat, dass wegen Erkrankung eines Schöffen und zweier Angeklagter fast fünf Monate lang nicht verhandelt worden sei, obwohl nach Paragraph 229 der Strafprozessordnung eine Hauptverhandlung längstens vier Wochen und im Falle einer Krankheit nur bis zu sechs weiteren Wochen unterbrochen werden dürfe.“
Bildquelle: © Gina Sanders – Fotolia.com und © arahan – Fotolia.com
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7-jähriger Strafprozess gegen mutmaßliche SMS-Betrüger – Einer der am längsten andauernden Strafprozesse Deutschlands ist aufgrund eines Richter-Fehlverhaltens geplatzt. Das Verfahren wegen mutmaßlichen SMS-Betrugs mit rund 700.000 Geschädigten läuft seit 2009 und drehte sich um eine Schadenssumme von circa 46 Millionen Euro. 7-jähriger Strafprozess gegen mutmaßliche SMS-Betrüger Am Landgericht Kiel ist einer der am längsten andauernden Strafproz...
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Seit September 2009 informieren wir unsere Besucher täglich über die neusten News aus dem Mobilfunkbereich. Bei den Berichterstattungen legen wir größten Wert auf Unabhängigkeit und Seriösität. Kommentare zu allen Berichten können über unsere Kommentarfunktion abgegeben werden.

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