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CBC Contextuelles Business Coaching GmbH
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Im Team die WAHRHEIT zu sagen BESCHWINGT und steigert die ERGEBNISSE.

In Unternehmen werden Unterbrechungen häufig nicht angesprochen, weil beide Seiten Angst vor den Konsequenzen eines heftigen Streits haben. So schwelt der Konflikt weiter und steht wie ein rosaroter Elefant auf dem Konferenztisch.

Eine UNTERBRECHUNG ist eine Erwartung, die nicht erfüllt wurde UND von der man den Anspruch hatte, dass sie hätte erfüllt werden müssen. Beispiele:

😬 Ein Mitarbeiter hat die Präsentation nicht genauso vorbereitet wie beim letzten Mal.
💶 Eine Abteilung erhält weniger Budget als die anderen, ohne dass sie zuvor informiert wurde.
🍱 Der Teamleiter fragt nur einige Kollegen, um mit ihnen essen zu gehen.
🏖 Ein Mitarbeiter fragt nach einer Gehaltserhöhung oder Urlaub und bekommt es nicht.

Der Anspruch, dass diese Erwartungen erfüllt werden sollen, wird entweder aus Werten wie Gleichheit gezogen oder aus einem vermeintlichen Selbstverständnis oder aus einer persönlichen Bedürftigkeit. Durch das Nicht Erfüllen erleben Menschen eine emotionale Unterbrechung und verändern infolgedessen ihr Denken, Fühlen und Handeln:

😬 Die schlechtere Präsentation führt zu Misstrauen den Mitarbeiter gegenüber, welches noch schlechtere Arbeiten zur Folge haben wird.
💶 Das geringere Budget demotiviert den Abteilungsleiter, er fühlt sich ungerecht behandelt. Mobbing zwischen den Abteilungen ist vorprogrammiert.
🍱 Der nicht eingeladene Mitarbeiter nimmt es persönlich und fühlt sich ausgegrenzt und ausgebeutet. Die innere Kündigung ist erfolgt und nun ist er nicht mehr mit Ergebnisproduktion beschäftigt, sondern weitere Gründe für eine reale Kündigung zu sammeln.
🏖 Keine Gehaltserhöhung bekommen? Dann werden die Ergebnisse eben weniger. Indirekte Gehaltserhöhung.

Diese Reaktionen laufen nicht bewusst ab, sondern automatisch. Man will das Gleichgewicht des gefühlten Unrechts wiederherstellen und fährt mit angezogener Handbremse. Die Kommunikation und auch die Ergebnisse stagnieren.

Was jetzt 🤔
IGNORIEREN oder KOMMUNIZIEREN?
Die Ignoranz des Ignorierens dämpft weiter die Stimmung und reduziert die Ergebnisse. Ausgleich nach unten.

Die Macht der vollständigen Kommunikation hebt die Stimmung und steigert den Erfolg. Unvorstellbares wird möglich.

Wie Sie als Chef oder Führungskraft Konflikte erkennen, ansprechen und Ihr Team zu vollständiger Kommunikation ermächtigen, erfahren Sie in unserem nächsten CBC Training TEAM „Konflikte als Erfolgsbeschleuniger".

Datum: Do. 19. & Fr. 20. April 2018
Ort: Frankfurt
Hier geht es zur Anmeldung: http://cbc.gmbh/termin/training-team-2018

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WENN DER CHEF EINE BROTDOSE SCHENKT!

Als Contextueller BusinessCoach ist es nicht meine Aufgabe, Mitarbeiter zu motivieren, das ist entwürdigend, sondern herauszufinden, welche Störungen zur Demotivation geführt haben und diese grundlegend contextuell aufzulösen. Hier ein Beispiel:

Alle Mitarbeiter inklusive des Chefs sitzen für eine Neuausrichtung des Unternehmens zusammen. Die Stimmung ist latent gedämpft. Ich bin sicher: hier wirken Vorbehalte. Diese sind wie Sand im Getriebe: eigentlich ganz klein, kaum sichtbar und doch stören sie den Ablauf, es knirscht. Sie erscheinen harmlos, werden auch gern schöngeredet und runtergespielt und doch haben sie immense Auswirkungen auf die Ergebnisse. Um Vorwürfe anzusprechen ist Vertrauen erforderlich und diesen vertrauensvollen Rahmen zu erschaffen ist Kernstück unserer contextuellen Arbeit im BusinessCoaching. So wagte ein Mitarbeiter dann auch etwas aufgeregt zum Chef zu sagen: "Warum hast Du uns eigentlich eine Brotdose zu Weihnachten geschenkt?"

Brotdose?!? Was denken Sie jetzt? "Das ist schon armselig. Dann doch lieber kein Geschenk. So ein Geizkragen!“ Oder: "Naja, sollen die Mitarbeiter doch froh sein, dass sie überhaupt etwas bekommen. Man kann’s ihnen ja eh’ nicht recht machen!“ Für mich war es zunächst ein Hinweis zu untersuchen, welche contextuelle Botschaft in dieser Brotdose steckte, ohne den Chef als Geizkragen abzuwerten, oder die Mitarbeiter zu verurteilen.

Man kann nur etwas auflösen, wenn man es beim Namen nennt. Also wurden die Mitarbeiter gefragt, wie sie ihren Chef bewerteten, als sie das Geschenk sahen. Sie antworteten einheitlich: egoistischer Geizkragen, schließlich waren die Umsätze gestiegen. Menschen haben die Tendenz die Realität durch die Brille ihrer Vorwürfe gefärbt wahrzunehmen. Also fragte ich, ob die Brotdose das einzige Geschenk war. Interessanterweise hatten sie im Chor über den geizigen Chef klagend, völlig vergessen, was sie ansonsten noch bekommen hatten: eine Weihnachtsfeier in gehobenen Ambiente mit unbegrenzter Getränke-Auswahl, unlimitiertes Taxi-Geld und zudem bedankte sich der Chef bei jedem persönlichen inklusive einer Bonuszahlung.

Contexte wirken wie manifestierte Meinungen: man will um jeden Preis im Recht sein und denkt sich die Wahrheit passend. Der Verstand blendet den nicht zum negativen Context passenden Rest aus. Großzügige Gesten stören nur die Meinung „Geiziger Chef“. Plötzlich wurde ihnen bewusst, dass alles nicht zusammenpasst und waren betroffen über ihr eigenes hartes Urteil. Einige erkannten es direkt an, dass sie seine Gesten nicht gesehen, geschweige denn anerkannt hatten und entschuldigten sich. Und doch blieb da die Brotdose. Einer der Mitarbeiter meinte dann: „Ehrlich gesagt fand ich am schlimmsten an der Brotdose, dass in den letzten Jahren die Geschenke großzügiger waren. Das passte gar nicht zu dem, wie Du sonst zu uns bist.“

Etliche Chefs würden eventuell einlenken, oder eine Rechtfertigung finden, warum das Geschenk kleiner ausgefallen war: mangelnde Zeit, Jahresendgeschäft, ungelesene Mails zur Geschenkeauswahl, etc. An Begründungen mangelt es nie – vor allem, wenn das Ergebnis schlecht ist. An dieser Stelle untersuchen wir die Contextebene und deckten die eigentliche Brotdosen-Botschaft auf. Was wollte der Chef ihnen wirklich damit sagen? Menschen kommunizieren immer. Wenn nicht über Sprechen, dann über Verhalten oder Ergebnisse - oder eben über eine Brotdose.

Eben diese Frage stellte ich dem Chef. Vielleicht denken Sie jetzt, dass man als Chef unmöglich eine solche Frage im Beisein der Mitarbeiter beantworten kann. Man macht sich ja angreifbar oder lächerlich. Nicht das Reden über diesen Sachverhalt macht den Chef lächerlich, sondern das Geschenk. Jetzt konnte er nur noch gewinnen, indem er anerkannte, was gewirkt hat. Auch hier war es meine Aufgabe als Contextueller BusinessCoach zu gewährleisten, dass nichts von dem, was gesagt wird, gegen den ihn verwendet, sondern zur gemeinsamen Weiterentwicklung genutzt wird. Dadurch wurde möglich, die Wahrheit zu sagen und wer die Wahrheit sagt, muss sie nicht mehr leben und Brotdosen verschenken.

Der Chef meinte nur „Ach Du Sch..., das ist ja wie Brotkrumen hinschmeißen, ... jetzt wo wir darüber reden, wird mir das erst bewusst!“ Und nach einer kurzen Pause: „Mir reichen die Ergebnisse nicht. Ich finde, unser Gewinn hätte letztes Jahr größer sein können!“ So war die Kombination aus großzügigen Gesten plus Brotdose die Botschaft: Danke allen, dass ich bezüglich Umsatz mit Euch gewinnen durfte, aber so ganz habe ich nicht bekommen, was ich wollte, weil die Kosten zu hoch waren, und deshalb bekommt Ihr jetzt auch von mir nicht ganz, was Ihr wollt.

Der Chef bekam als ‚Antwort’ auf die Brotdose von den Mitarbeitern schlechte Stimmung und kleinere Ergebnisse. Der Jahresstart in der Akquise war zäh, die Mitarbeiter arbeiteten ineffizient, einige waren krank, andere überarbeitet und kurz vorm Erschöpfungssyndrom. Der Chef hatte darauf nicht mit mehr Angst und Druck, garniert mit schlechten Gefühlen geantwortet, was die Spirale weiter nach unten geführt hätte, sondern ein Contextuelles BusinessCoaching gebucht, was die Differenzen bereinigt und die Ergebnisspirale und Begeisterung der Mitarbeiter wieder nach oben gebracht hat.

Haben Sie beim Lesen vielleicht gedacht „so viel Aufhebens um eine Brotdose?“ Die Brotdose an sich ist nicht das Problem, sondern die Absicht und der contextuelle Zusammenhang, der dahintersteckt. Und die Gleichung hinter der Brotdose ist bei allen Chefs gleich:

Mitarbeiter: Wir bekommen von Dir nicht, was wir wollen, dann bekommst Du nicht, was Du willst, nämlich bessere Ergebnisse.
Chef: Ich bekomme von Euch nicht, was ich will, dann bekommt ihr mehr Druck, Stress, miese Laune! Schon dreht sich die Spirale bis hin zu Kündigung oder Konkurs weiter nach unten.

Wollen Sie Ihre Brotdose im Unternehmen finden, die bessere Ergebnisse verhindert? Dann buchen Sie unser CBC Training TEAM „Konflikte als Erfolgsbeschleuniger".

Datum: 19.+20. April 2018
Ort: Frankfurt

Hier geht es zur Anmeldung: http://cbc.gmbh/termin/training-team-2018

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INDIVIDUALITÄT BEREICHERT

Kennen Sie das? Ihr Team arbeitet „eigentlich“ ganz gut zusammen, aber es kommt immer wieder zu Konflikten? Da ist der vermeintliche „SPINNER“, der vor Ideen sprudelt, diese aber nur zum Bruchteil umsetzt und alle anderen verwirrt? Oder der „OPERATIVE HEKTIKER“ der schon loslegt bevor der Auftrag vergeben ist, unnötig Kosten verursacht und die anderen zu Fehlern verleitet? Der „ERBSENZÄHLER“, der alles kontrolliert, vor jeder Entscheidung eine garantierte Absicherung will und so den Prozess für Alle verzögert? Oder der „SPIESSER“, der weder Geld investieren noch Veränderungen will und so die anderen ausbremst?
Diese vier dargestellten Typen WÄREN ein ideales Team, WENN sie aufhörten sich gegenseitig zu entwerten und stattdessen ihre Stärken nutzen, um kooperativ bessere Ergebnisse zu erzielen. DENN ohne Vision kein Unternehmen und ohne einen Macher keine Umsetzung. Ohne jemanden, der die Prozesse prüft, eine hohe Fehlerquote und ohne jemanden, der alles zusammenhält, werden sämtliche Ressourcen verbraucht und es droht die Pleite.

In jedem Team haben Sie individuelle Persönlichkeiten, mit verschiedenen Talenten und Denkprofilen. Ihre Aufgabe als Chef und Führungskraft ist es, diese so zu steuern, dass sie sich gegenseitig nutzen und ergänzen.
Lust auf weniger Konkurrenz und mehr Kooperation? Bereit, Konflikte für den nächsten Schritt der Weiterentwicklung zu nutzen? Interesse, als Chef der Steuermann und nicht der Ruderer zu sein? Wollen Sie wissen, wie man ein Team optimal steuert? Das erfahren Sie in unserem CBC Training TEAM „Konflikte als Erfolgsbeschleuniger".

Datum: 19.+20. April 2018
Ort: Frankfurt

Hier geht es zur Anmeldung: http://cbc.gmbh/termin/training-team-2018

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⛔️ Die Individualität im Team führt zu Konflikten - diese verschlechtern die Stimmung - es wird viel geredet und um Ergebnisse geht’s dann nicht mehr ⛔️ STOPP 🛑 RAUS AUS DER SACKGASSE

👉🏻 nutzen Sie die Unterschiedlichkeit für neue Lösungen
👉🏻 setzen Sie eindeutige Potenzkommunikation ein
👉🏻 behalten Sie die Ergebnisse im Fokus
👉🏻 lernen Sie Konflikte so zu lösen, dass diese grundlegend geklärt sind

Auch keine Lust mehr auf endlos lange Diskussionen? Sie wollen wissen, wie Sie schnell auf den Punkt kommen und Konflikte sogar nutzen für bessere Ergebnisse?
Dann geht’s hier lang: CBC Training TEAM: http://cbc.gmbh/termin/training-team-2018/

Dieses Training wird nur EINMAL jährlich durchgeführt und schon jetzt hat sich die Teilnehmerzahl verdoppelt. Was gut ist, wird halt weiterempfohlen.

#CBC #contextuellesbusinesscoaching #businesscoaching #contextuellescoaching #business #coaching #erfolgreich #context #Weiterentwicklung #Bildung #Akquise #Kundengewinnen #Leadership #Unternehmer #verkaufen #Verkäufer #Training #Seminar #marketing #Geld #Produktivität #Ziele #Vision #Mitarbeiter #Dynamik #Potenz #Schwung #Erfolg #Inspiration #Erfüllung
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KONFLIKTE ALS ERFOLGSBESCHLEUNIGER
Es ist eine hohe Kunst, unterschiedliche Persönlichkeiten und individuelle Talente nicht zu vereinheitlichen, sondern sie im Team optimal einzusetzen. Bei jeder Teambildung gibt es Konflikte, das ist unausweichlich. Diese contextuell aufzulösen, zu korrigieren und Optimierungsmaßnahmen umzusetzen, ermöglicht erst wirkliche Kooperation. Diese Kommunikationskompetenz ist erlernbar.
Wenn Sie ein stabiles, ergebnisorientiertes Mitarbeiterteam und steigende Gewinne wollen, dann brauchen Sie einen Wandel in Ihrer Unternehmenskultur: Ein Klima, in dem effektiv und selbständig die gewünschten Ergebnisse erzielt werden; weg von Angst, Druck und Entwertung hin zu Achtung, Respekt, Wertschätzung und Vertrauen.
Gibt es im Unternehmen unterschiedliche Teams, die zusammenarbeiten „sollten“ – aber irgendwie macht jeder „sein Ding“? Alle reden übereinander – und nicht miteinander. Konflikte werden umgangen – und nicht angesprochen und schon gar nicht gelöst. Es geht gegeneinander – und nicht darum, miteinander zu gewinnen.
Bereit, Konflikte für den nächsten Schritt der Weiterentwicklung zu nutzen? Interesse, als Chef der Steuermann und nicht der Ruderer zu sein? Wollen Sie wissen, wie man ein Team optimal steuert? Dann melden Sie sich zu unserem jährlich stattfindenden CBC Training Team „Konflikte als Erfolgsbeschleuniger" an.
Datum: Do. 19.+20. April 2018
Ort: Frankfurt

Hier geht es zur Anmeldung: http://cbc.gmbh/termin/training-team-2018

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"Mein Chef hat mich fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel," jammert der gekündigte Mitarbeiter in vertrauter Opfermentalität. Wir fragen uns: Warum sollte der Chef denn eine heiße Kartoffel in den Händen behalten? Damit er sich noch mehr verbrennt? Wenn selbst Korrekturgespräche die Kartoffel nicht abkühlen, MUSS der Chef sie loslassen, allein um schädigende Auswirkungen auf die anderen Mitarbeiter zu begrenzen und die Produktivität zu gewährleisten.

Wie erkennen Sie als Chef, ob ein Mitarbeiter sich immer mehr aufheizt und damit das gesamte Team stört?
An den Ergebnissen. Nicht nur an den geldwerten Ergebnissen, sondern auch am Sozialverhalten, welches sowohl Auswirkungen auf die Kollegen, als auch auf die Kunden hat. Eine heiße Kartoffel verbrennt nicht nur dem Chef die Hände, sondern legt gern auch mal ein Vernichtungsfeuer bei den Kollegen und Kunden. Damit wird es im wahrsten Sinne für alle Beteiligten heißer: Die Kollegen reagieren mit rückläufigen Ergebnissen und die Kunden suchen sich eine freundlichere, kundenorientierte Firma.

Eine heiße Kartoffel zu erkennen, ist einfach: man spürt es schnell an den verbrannten Händen und die Konsequenzen liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Schwieriger ist die lauwarme, sich immer mehr erhitzende Kartoffel zu erkennen, die auf Dauer genauso schadet, aber unter dem Wahrnehmungsradar läuft. Sie kann jahrelang unbemerkt die Temperatur der anderen Mitarbeiter erhitzen, ohne dass es Ihnen auffällt.

Wie Sie die subtilen Merkmale einer lauwarmen Kartoffel schneller erkennen und den Vorwurf der Hartherzigkeit nicht mehr persönlich nehmen, wenn Sie eine heiße Kartoffel fallen lassen, erfahren Sie im nächsten CBC Training Mitarbeiter „Ergebniskommunikation statt Zuckerbrot und Peitsche“ am 15.+16. Februar 2018.

Bereit herauszufinden, wie Sie zudem Konflikte im Team prinzipiell als Erfolgsbeschleuniger nutzen? Dann melden Sie sich an unter: http://cbc.gmbh/termin/training-mitarbeiter-2018

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Bereit für ergebnisorientierte UND zufriedene Mitarbeiter?

Wie Ihnen dies gelingt, erfahren Sie in unserem CBC Training Mitarbeiter „Ergebniskommunikation statt Zuckerbrot und Peitsche“ am 15.+16. Februar 2018.

Hier geht’s zur Anmeldung: http://cbc.gmbh/termin/training-mitarbeiter-2018

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Oft begegnet uns, dass Chefs Mitarbeitergespräche zäh und anstrengend finden, sie hinauszögern, Gründe zum Verschieben finden und befürchten, kein gutes Ergebnis zu bewirken. Sei es bei Konfliktgesprächen, Zielgesprächen oder Korrekturgesprächen. Eine Kultur der Anerkennungsgespräche fehlt oft völlig. Damit sind keine Lobhudeleien gemeint, sondern die Kompetenz der Mitarbeiter anzuerkennen und sich gemeinsam über Werte immer wieder neu auszurichten.
Stephan & Maria Craemer, ein seit 30 Jahren erfolgreich erfülltes Unternehmerehepaar haben die fünf Gesprächsstrategien als Motivationskiller abstrahiert und daraus Handlungsalternativen entwickelt. Wir als Team des Contextuellen BusinessCoaching haben in mehreren Firmen eine neue Kommunikationskultur etabliert, so dass diese Motivationskiller sich erübrigen, was nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern zu einem inspirierten Arbeitsklima geführt hat.
Warum sind diese Gesprächsstrategien Motivationskiller? Der Begriff Motivation lässt sich erstens ableiten aus dem lat. motivus = fähig, etwas zu bewegen und zweitens dem lat. Wort movere = bewegen.
1. Wenn Sie die Motivationskiller anwenden, untergraben Sie die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter statt diese zu fördern. Wenn der Mitarbeiter Fehler macht, hat er auch keine Fähigkeiten, werden einige vielleicht denken. Den Anspruch keine Fehler machen zu dürfen, wird niemand erfüllen. Selbst der Chef nicht. Es gilt herauszufinden, wie der Fehler bereinigt und nicht wiederholt wird.
2. Das Verb bewegen ist reflexiv. Niemand kann jemand anderen bewegen, auch wenn Motivationsseminare das jahrelang suggerieren wollten. Die Aussage: „Ich freue Dich“ stößt sofort auf Unverständnis und jeder wird behaupten, dass es unmöglich sei. Allerdings findet man diese Aussage umformuliert wieder in dem Statement: Ich mache Dich glücklich. Eine von Männern bevorzugte Absicht für Ihre Frauen.
Warum nicht schreiben, was man stattdessen tun soll? Weil Tipps nicht funktionieren. Egal wie nützlich und wirksam diese an sich sind. Bevor Sie etwas ändern, müssen Sie contextuell herausfinden, warum und wozu Sie diese Strategien anwenden. Diese haben in Ihrem Bewusstsein sowohl einen Grund als auch eine Absicht. Misstrauen Sie Ihren Mitarbeitern? Glauben Sie im Misstrauen bessere Ergebnisse zu erschaffen? Haben Sie Angst, wenn Sie die Zuckerbrotmethode aufgeben, dass niemand mehr hundertprozentig arbeitet und intrinsisch an guten Ergebnissen interessiert ist? Befürchten Sie, dass wenn die Peitsche der Angst wegfällt, der Umsatz wegbricht? Wollen Sie die Ergebnisse überprüfen oder den Weg kontrollieren?
Mit dem Tennisschläger auf dem Fußballfeld. Wenn Sie nicht zuerst herausfinden und contextuell auflösen, was nicht funktioniert für bessere Ergebnisse und ein inspiriertes Arbeitsklima, werden die kostbarsten Tipps nichts nützen. Das wäre so, als würde man einem Tennisspieler Fußball erklären. Entweder versteht er die Anweisungen nicht, da er weder ein Tor noch die Notwendigkeit der Kooperation erkennt, oder aber er lässt sich darauf ein und steht mit dem Tennisschläger auf dem Fußballfeld. Spätestens wenn er den Ball mit dem Schläger über das nicht vorhandene Netz schlagen will, fällt er zurück auf seine alten Verhaltensweisen.

Sie wollen mehr erfahren? Vom 15.-16. Februar 2018 findet im Hotel "NH Frankfurt Mörfelden" Hessenring 9, 64546 Mörfelden-Walldorf das CBC Training Mitarbeiter statt. Hier geht’s zur Anmeldung: http://cbc.gmbh/termin/training-mitarbeiter-2018

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Ergebniskommunikation statt Zuckerbrot und Peitsche

Wie bekomme ich von meinen Mitarbeitern, was ich will?
Die Kommunikation zwischen Chefs und Mitarbeitern ist häufig beiden Seiten unangenehm. Besonders dann, wenn schlechte Ergebnisse, eine hohe Fehlerquote oder Kritik am Verhalten des Mitarbeiters der Gesprächsanlass sind. Die meisten Chefs wollen die Botschaft dann „nett verpacken“, damit sie bekommen was sie wollen. Oder sie werden „hart“ – denn das scheint die einzige Alternative zu sein.

In diesem Training der Seminar-Reihe erfahren die Teilnehmer, warum sie Menschen nicht gegen ihren Willen mit Motivation und Druck antreiben können und was dann die Alternative ist. Sie trainieren, wie sie als Chef oder Führungskraft solche Gespräche stressfrei und erfolgreich führen, mit dem Ergebnis, dass die Mitarbeiter nicht demotiviert sind, sondern sogar wieder gern geldwerte Ergebnisse produzieren. Dazu ist erforderlich, Zuckerbrot und Peitsche wegzulassen und einen mental-emotionalen Standpunktwechsel über die Mitarbeiter zu erschaffen, der eine völlig neue Form von Kommunikation und Ergebnisproduktion ermöglicht.

Vom 15.-16. Februar 2018 findet im Hotel "NH Frankfurt Mörfelden" Hessenring 9, 64546 Mörfelden-Walldorf das CBC Training Mitarbeiter statt. Hier geht’s zur Anmeldung: http://cbc.gmbh/termin/training-mitarbeiter-2018

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