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Lucas Teuschner
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"Das ist das Schöne an der Börse: Ein Spekulant kann tausend Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als hundert Prozent verlieren." - Hermann Josef Abs
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Am #Aktienmarkt zeigt man sich weitgehend positiv gestimmt angesichts der #Meldungen aus dem Umfeld der #US-Notenbank #FED. Dort hatte Janet #Yellen, die FED-Chefin, am gestrigen Tage durchblicken lassen, dass das neue Jahr 2015 frühzeitig mit einer Erhöhung des Leitzinssatzes einhergehen könnte.

#Analysten deuten die Aussagen dahingehend, dass die Korrektur des aktuellen #Zinsniveaus zunehmend wahrscheinlicher wird. Am
#Devisenmarkt aber bleibt die Stimmung durchwachsen. Denn wie so oft verspricht die #FED nichts.

http://boerse.ard.de/anlagestrategie/konjunktur/die-fed-hat-geliefert100.html

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Die Erwartung, dass sich der #Ölpreis nach einer langen Durststrecke endlich wieder erholen würde, kann nun einmal mehr begraben werden. Die #Talfahrt setzt sich auch zum Ende dieser Woche fort.

Auslöser des Kursverfalls auf nun unter 65 US-Dollar je Barrel der #Nordsee-Sorte #Brent war eine Prognose der erdölfördernden #OPEC-Staaten zur erwarteten #Nachfrage-Entwicklung. Der Kurs liegt nun auf dem tiefsten Stand seit dem Jahr 2009.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/auf-talfahrt-oelpreis-faellt-erstmals-seit-fuenf-jahren-unter-65-dollar-13314273.html

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„Es geht doch“, mag mancher #Broker im #Forex-Bereich derzeit sagen. Erst im Sommer dieses Jahres beklagten #Händler am #Devisenmarkt die schlechteste Ertragslage seit Beginn der Messungen. Nun freuen sich die #Anleger und Broker endlich wieder.

Eine bessere #Volatilität wies der Markt zum Jahresende seit vier Jahren nicht mehr auf. Zumindest 2,1 Prozent steht #Volatilitätsbarometer als relevanter Index über dem schlechtesten Stand von Sommer 2014.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article134929976/Laecheln-der-Devisenhaendler-verraet-Die-Volatilitaet-ist-wieder-da.html

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In der vergangenen Woche hat der #DeutscheAktienindex immer wieder sein neues #Rekordhoch im Blick. Die Marke von 10.000 Punkten schien kein allzu großes Hindernis darzustellen. Dabei ist es zu einem nicht unwesentlichen Anteil zum wiederholten Male die Politik der #EZB, die dem DAX Schwung gibt.

In seiner Rede vor dem finnischen Parlament teilte #EZB-Chef #Draghi mit, man weiterhin die Bereitschaft mitbringe, situationsangemessen auch unkonventionelle Schritte in puncto
#Geldpolitik zu ergreifen. Schon kurz nach der Äußerung näherte sich #Deutschlands wichtigster #Aktienindex der Fünfstelligkeit.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/marktberichte/boerse-frankfurt-draghi-laesst-den-dax-tanzen/11038286.html

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Natürlich sind steigende #Aktienkurse ein wichtiger Aspekt, um als aufmerksamer Aktionär am #Aktienmarkt Geld verdienen zu können. Doch vergessen wird dabei vielfach der Nutzen, den #Devidenden für #Anteilseigner haben können. Mancher Anleger staunt dabei nicht schlecht, welche #Umsätze auf diesem Wege im Einzelfall je nach Aktie und Unternehmen möglich sind.

Jedoch sollten potentielle Investoren mit den Gründen vertraut sein, die dazu führen, dass Unternehmen hohe #Dividenden ausschütten. Denn nicht nur in guten Phasen und angesichts erfreulicher Bilanzen zeichnen sich gute Werte ab.

http://boerse.ard.de/aktien/diese-aktien-fahren-satte-rendite-ein100.html

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Solange es keine höchstrichterliche Entscheidung zum steuerlichen Berücksichtigung des #Binärhandels oder anderer #Transaktionen mit #Termingeschäften gibt, ist der Handel für manchen Trader nicht unproblematisch. Nicht einmal die Gerichte sind sich einig, wie Verluste aus dem Handel bei der #Steuerklärung genau zu handhaben sind.

Das #Finanzgericht #Düsseldorf etwa kam zu dem Ergebnis, dass Verluste aus dem Handel steuerlich mit in die Berechnungen einfließen müssen. Auf Seiten der sieht man dies mancherorts aber anders.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/steuern/optionen-zocken-ist-steuerlich-absetzbar/10986568.html

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Ob es jemals ganz ohne die Einbindung der klassischen #Broker, also der #Analysten auf dem #Börsenparkett gehen wird? Die #Online-Broker, wie wir sie vorstellen, gewinnen weiter an Bedeutung.

Und selbst die Chefs großer #Banken stehen dem Berufsbild des normalen #Aktien-Analysten inzwischen vielfach sehr skeptisch gegenüber. Droht das Aus einer spätestens seit Ausbruch der letzten Finanz- und #Wirtschaftskrise in der Kritik stehenden #Berufsgruppe?

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/cfo/roadshows-und-research-immer-oefter-ohne-broker-13253439.html

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Es sind vor allem die eher schlechten #Unternehmensdaten, die den Werten an den #Aktienmärkten in #Europa den Wind aus den Segeln nehmen am vorletzten Tag der #Handelswoche.

Auch wenn das Minus in vielen Fällen relativ gering ausfällt, kann man doch von einem leichten Trend sprechen. Auch die Indizes wie der #Stoxx600 gaben zeitweise spürbar nach.

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article134049696/Europaeische-Aktien-geben-nach-enttaeuschende-Unternehmenszahlen.html

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Dass sich klassische #Anlagen schon seit Monaten kaum noch lohnen, ist keine neue Erkenntnis für Sparer. Nun gibt es für die Kunden noch einen weiteren Grund, sich mit lukrativen #Anlageklassen wie #BinärenOptionen, dem #Devisenhandel und anderen Modellen zu befassen.

Denn erstmals erhebt nun eine Bank im #Tagesgeld-Bereich einen negativen #Zins, wenn Kunden mehr als eine halbe Million Euro anlegen. Wie weit dies nun noch gehen mag ..?

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7124398-tabubruch-negativzinsen-sparer-entsetzt-strafzinsen-spareinlagen

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Angesichts der börslichen Entwicklungen in den vergangenen Monaten war es absehbar, dass irgendwann Forderungen nach Maßnahmen zur #Stabilisierung laut werden würden.

Und so hoffen #Anleger nun darauf, dass die Europäische #Zentralbank und andere Institute weiteres #Kapital in die Märkte pumpt, um gegenzusteuern. Verhindert werden soll auf diese Weise, dass die #Aktienkurse weiter in den Keller gehen und auch die #Indizes zunehmend an Boden verlieren.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/boerse-und-notenbanken-pro-jahr-fast-eine-billion-dollar/10872260-2.html
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