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Chris F
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Chris F

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Alle Passwörter für alle möglichen Zugänge in der Cloud speichern war noch nie eine gute Idee...
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Ich kenne ganz viele, die den Dienst nutzen - von daher: ändert euer Master-Passwort bitte:
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Chris F

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Soo much better. Wish +Niantic Project would do the middle one.
 
We need a version better, Please!
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Chris F

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Sieg für die Netzaktivisten. Internet wird als öffentliches Gut anerkannt und darf nicht gedrosselt werden.
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In den USA wurde das freie Internet von der zuständigen Behörde am Donnerstag verankert. Drosselungen und Überholspuren sind damit nicht mehr möglich.
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Chris F

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With 90 minutes having passed since the announcement of the Recruiter badge, I would like to propose a community petition to remove the badge. There are various reasons, just look at any post in the ingress community today.

+John Hanke +Brandon Badger +Brian Rose +Bill Kilday +Joe Philley +Ethan Lepouttre 
14,280 votes  -  votes visible to Public
97%
3%
REMOVE THE RECRUITER BADGE
97%
I actually like it...
3%
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Chris F

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Sigh...
Do we ever get the experience regular gameplay ever again?
 
Assisted by the massive increase in XM activity this week, and the scale of the #Darsana Anomalies taking place in less than 48 hours, Dr. +Oliver Lynton-Wolfe has been able to enact changes to the Portal Network that will reduce Portal Cooldown to 120 seconds. This modification within the Portal Network should last approximately 1 week.

  #Ingress  
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Chris F

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In http://www.internet-law.de/2015/06/jugendmedienschutz-immer-noch-unausgegoren-und-gefaehrlich.html "Jugendmedienschutz: Immer noch unausgegoren und gefährlich" verweist Thomas Stadler auf die neue geplante Änderung des JMStV https://www.jugendmedienschutz.sachsen.de/ecm-politik/sachsen/de/home/beteiligen/draftbill/47088/para/521 die mal wieder alles und jeden zur Alterskennzeichnung von Inhalten verpflichten will.

Mal abgesehen davon, daß damit sinnloserweise vor allen Dingen den Anbietern von Inhalten Arbeit aufgebürdet wird, die genau nicht jugendgefährdend sind, ist diese Iteration noch einen Tick dümmer als die gescheiterten isomorphen Ideen der letzten 20 Jahre: In § 11 Abs. 4 findet sich eine Formulierung, die wohl bedeuten soll, daß es eine Filterverpflichtung für Provider geben soll.

Warum ist das noch sinnloser, als es das je zuvor gewesen ist?

Am 15.05.2015 ist der Standard HTTP/2 verabschiedet worden http://www.golem.de/news/rfc-veroeffentlichung-http-2-standard-endgueltig-erschienen-1505-114068.html Dort heißt es »Ursprünglich nicht vorgesehen, aber später in Entwürfen hinzugefügt wurde die generelle Verschlüsselung der Übertragung. Im finalen Dokument ist dies zwar nicht mehr obligatorisch, da auch Klartextverbindungen erlaubt sind, doch sowohl Chrome als auch Firefox werden HTTP/2 aber nur mit Verschlüsselung unterstützen. Das zwingt faktisch alle Webseitenbetreiber dazu, dies auch anzubieten.« Das heißt aber, daß in absehbarer Zukunft mehr und mehr Verbindungen zwischen einem Inhalteanbieter und einem Browser verschlüsselt sein werden.

Ein Filter auf dem Weg, also bei einem Provider, bekommt damit die übermittelten Inhalte und damit auch eine möglicherweise vorhandene Alterskennzeichnung nicht mehr zu sehen. Google, Facebook, Twitter, und seit neustem auch Wikipedia (https://netzpolitik.org/2015/wikipedia-verschluesselt-kuenftig-mit-https-hsts/) verschlüsseln alle Verbindungen per Default, und je mehr HTTP/2 den Markt durchdringt, um so mehr werden es in Zukunft werden.

Damit ist der einzige Ort, an dem eine möglicherweise vorhandene Alterskennzeichnung sichtbar und auswertbar werden kann, der Browser im Endgerät.

Das ist aber in 2015 bereits massiv ein Mobiltelefon oder Tablet, Tendenz steigend (http://expandedramblings.com/index.php/facebook-mobile-app-statistics/, 30% aller Facebook-Nutzer nutzen Facebook ausschließlich mit dem Handy!).

Die Liste der anerkannten Jugendschutzprogramme (http://www.kjm-online.de/telemedien/jugendschutzprogramme.html) enthält Null Lösungen für beliebige Mobilplattformen.

Das ist auch kein Zufall: Das Sicherheitsmodell von Apps auf Mobiltelefonen in Android und iOS ist bewußt so gestaltet, daß die Apps voneinander isoliert werden und einander nicht beeinflussen können. Es ist diese Eigenschaft, die Mobilplattformen zu viel härteren Zielen für Autoren von Viren und anderer Schadsoftware macht als normale PCs. Diese Eigenschaft plus die Verschlüsselung der Verbindungen macht es zugleich aber nicht nur für Schadsoftware, sondern auch für Filtersoftware unmöglich, in den Datenweg etwa der Facebook-App zu Facebook zu kommen und Dinge zu verfälschen, sperren oder sortieren.

Der ganze Zirkus ist also vollkommen wirkungslos, aber eben leider nicht aufwandsneutral für die Leute, die Inhalte anbieten, die nicht jugendgefährdend sind.
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Chris F

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Ist doch immer dasselbe mit den #ewiggestrigen  
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Erinnern Sie sich noch an das Jahr 2010? Manches aus diesem Jahr erinnert uns an das, was fünf Jahre später in Deutschland so los ist. So stellte die EU den griechischen Staatshaushalt unter ihre Kontrolle und spannt später den Rettungsschirm auf, die Demokraten verlieren in den USA die Mehrheit ...
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Chris F

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Intel Map is broken constantly...
Open up Intel map after clearing cache, starts at world wide view (silly default btw. after all Google does know my current location as well as where I live) and starts loading a handful of them bazillion portals. Start zooming in to the location of interest, and instantly stops working. Dragging down Regional Score it only says "Cool down in effect". Seriously? Fix your stupid shit!
Worst part is, I wasn't even using the Intel Map half as much the past few weeks as I usually do, especially not in the past 3 or so days, in which I pretty much didn't use the Intel map at all, except for checking my home area twice. This is getting ridiculous. #intelisnotacrime   #ingress   #broken  
+NIA Ops +Niantic Project +Anne Beuttenmüller +Joe Philley 
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Chris F

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Journalismus macht es sich zu leicht.

Auch +Henning Steier beklagt in einem Kommentar in der NZZ (http://www.nzz.ch/mehr/digital/google-webview-kommentar-1.18469091), daß Google die WebView-Lücke in Android 4.x (x<4) nicht fixt.

Nun, wie anderswo bei mir im Stream und im Kommentar auch angemerkt ist die Lücke in Android 4.x (x>= 4) gefixt. Was nicht passiert: Hersteller von Geräten rollen Updates für Android nicht aus. Klar könnte Google Android 4.x (x<4) patchen. Aber auch dann kommen die Updates nicht magisch auf Feenstaub fliegend auf die Tablets und Telefone.

Das ist ein Problem.

Google könnte die Android Lizensierungsverträge strikter machen und Aktualisierungen verpflichtend machen, mit Fristen und Laufzeiten. Was dann passiert kann man sich leicht ausrechnen: Die Politik und die Hersteller stehen bei der EU Wettbewerbskommission auf der Matte und beklagen sich über die Knebelverträge, die Google ihnen aufzwingt um sie auszupressen und in amerikanische Datenknechtsschaft zu zwingen.

Genau gekommen ist genau das schon passiert.

Google könnte auch AOSP entkernen und mehr und mehr Funktionalität in die Play Store Libs und in Apps verlagern.

Was dann passiert wissen wir schon: Die Politik und die Hersteller stehen bei der EU Wettbewerbskommission auf der Matte und beklagen sich über die Knebelverträge, die Google ihnen aufzwingt um sie auszupressen und in amerikanische Datenknechtsschaft zu zwingen - : http://www.cnet.com/news/google-to-face-european-antitrust-probe-over-android-wsj/

Mit zweierlei Mass gemessen

Keiner der Kommentare, die ich zu diesem Thema gelesen habe, geht die eigentlich Verantwortlichen für das Fehlen von Updates an:

Hersteller von Geräten.

Diese haben Hardware und Software zusammengeschwartet, in ein AOSP mit Google Apps ihre propietären Erweiterungen reingepinkelt und jetzt das Problem, daß die Basis, auf der sie das gebaut haben, Wartung braucht.

Aber weil sie sich zu breit aufgestellt haben und zu viele Geräte und nationale Gerätevarianten draußen haben und weil die Margen ihrer Produktion keine Wartung eingeplant haben, sind die Hersteller weder willens noch in der Lage, die notwendige Sicherheitswartung ihrer Geräte durchzuführen und weder fixen sie das Problem in 4.x (x<4) noch können sie ihre propietären Erweiterungen in ein aktuelles Android auf älterer Hardware integrieren.

Ob das wirtschaftliche oder Kompetenzgründe hat bleibt offen.

Was fehlt ist eine erfolgreiche Klage vor einem nationalen oder EU Gericht, bei der ein Kunde mit Unterstützung von Verbraucherschützern einen asiatischen Schrotthersteller dazu zwingt, seine kaum 12 Monate alte Hardware abzusichern.

Das täte nicht nur Tablets und Telefonen gut, sondern auch einer Menge Türstopper-Router und anderem Kram, der schon in der Packung beim Media Markt IT-Schrott ist (I am looking at you, TP-LINK, dlink and friends!).

Jeder erwachsene Software-Hersteller für Schreibtisch-Hardware weist in jedem Artikel über IT-Sicherheit darauf hin, alle Updates zu installieren und den Virenscanner zu aktualisieren. Aber bei Embedded und Taschencomputing nehmen wir Altschrott und fehlende Update-Mechanismen in Kauf. Und wir sind so sehr daran gewöhnt, daß Qualitätsjournalismus durch die Bank das eigentliche Problem ignoriert.

Stattdessen werden die Leute zu Schuldigen gemacht, die durch Regulierung und Verträge am wenigsten geeignet sind, es tatsächlich anzugehen.

Nicht wirklich konstruktiv.

Software-Updates müssen ein Garantiefall werden.

Jedes Stück Hardware, und sei es noch zu embedded und klein, muß vom Hersteller mindestens n Jahre lang mit sicherheitsrelevanten Updates versorgt werden. n mindestens 2, besser 5.

Verpflichtend durch EU-Richtlinie.
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Der Suchmaschinist vergrätzt nicht nur Nutzer, sondern auch Entwickler mit seiner Entscheidung, die Komponente WebView nicht mehr abzusichern.
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2015-01-15 The Day +Niantic Project and +NIA Ops delivered the final blow to what used to be a great game. Introducing a reward and incentive for violating the TOS.
#Ingress   #RIP  
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Mick Preston's profile photoJulia Brack (Raupi)'s profile photoChris F's profile photoMichael Edmond's profile photo
5 comments
 
+Chris F​ oaft! Your asking for a miracle there! :-p
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