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Ivica Petrusic
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breaking news!
Der aargauer Grosse Rat (wo ich drinnen sitze;) überweist der "Auftrag" an den Regierungsrat zur DURCHFÜHRUNG EINER GEDENKFEIER anlässlich des 250 Jahrestages der HELVETISCHEN GESELLSCHAFT (...)

Wenn das nicht ein guter Abschluss ganzer Diskussion der vergangenen Monate ist :)

http://www.ag.ch/grossrat/iga_grw_ges.php?GesNr=816200&AbfDetailNew=1
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Auf der Suche nach einem passenden Song für das bevorstehende Wahlwochenende...
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(im Rahmen des NRW Wahlauftaktes der Secondos Plus Schweiz am 23. Aug. 11, habe ich mich an die anwesenden mit folgenden Worten gewendet. Aus dieser Rede wurde der heutige Bericht in der AZ Sonntag geschaffen...26. Tage später)

Symbole unserer Gesellschaft

Wir brauchen nicht nur eine Hymne die der heutigen schweizerischen Gesellschaft entspricht, wir könnten uns auch Gedanken über weitere Symbole unseres Landes machen. Dabei sollten wir uns in die Rolle aller in der Schweiz labenden Menschen versetzen. An alle Menschen denke die nicht einem christilichen Glauben pflegen. Wir müssen uns in die vielen Menschen die keiner konfessionell gebundenen Religion angeschlossen sind versetzten. An die vielen Atheisten und oder anders Gläubige erinnern.Auf der Suche zum Beispiel nach der Kreation einer geeigneten Schweizer Fahne, die der heutigen Schweiz entsprechen könnte, müssten wir nicht einmal etwas Neues erfinden. Es reicht wenn wir uns ein wenig in der Geschichte unseres Landes umschauen. In der Zeit der helvetischen Republik hatten wir ein gutes Beispiel. Diese wurde am 13. Februar 1799 offiziell eingeführt und bestand aus den Farben Grün/Rot/Gelb quergestreift. Dabei standen die Farben Rot und Gelb für die Urkantone Schwyz und Uri und Grün für die Revolution. Im roten Feld stand der Name «République Helvétique». Nicht nur bei der Flaggenwahl könnten wir von der Zeit und dem Geist der Helvetik lernen. Das Bürger- und das aktive Wahlrecht – ein Zentrales Thema welches die Secondos Plus seit der Gründungszeit beschäftigt - in der helwetschen Republik wurde allen Gemeindebürgern der Eidgenossenschaft über 20 Jahren zugesprochen. Erstmals wurde so ein die ganze Schweiz umfassendes Bürgerrecht geschaffen. Sämtliche Standesunterschiede wurden abgeschafft. Auch die Niedergelassenen, Tagelöhner, Hintersassen und Ausländer erhielten das Bürgerrecht, wenn sie zwanzig Jahre an einem Ort gelebt hatten. Die Entwicklung der Schweiz zum modernen Rechtsstaat, in dem alle Bürgerinnen und Bürger gleiche Rechte haben, ihre persönliche Freiheit geniessen und im Bedarfsfall (im Alter, bei Krankheit oder Schicksalsschlägen) auf eine gewisse Solidarität und Unterstützung zählen können, ist keine rein schweizerische Eigenleistung. Vielmehr haben gedankliche Anstösse aus unseren europäischen Nachbarstaaten und die Besetzung unseres Landes durch eine fremde Armee (Frankreich) nicht unwesentlich dazu beigetragen. Wer diesen Tatsachen nicht ins Auge schauen will, sollte sich überlegen, wie die Schweiz aussähe, wenn es ihr gelungen wäre, sich den fremden Einflüssen bis heute zu verschliessen.
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Second@s Plus Schweiz lancieren den NR- Wahlkampf 2011

..und laden zur Medienkonferenz ein.
Unter dem Motto «...und wer hat Sie gebaut? Die Ausländer!
Second@s in den NR!» kandidieren Politikerinnen und Politiker aus den Kantonen:
AG, LU, BE, BS, ZG, ZH. Diese werden auch werden anwesend sein.

Datum: Dienstag, 23. August 2011
Zeit: 9.00 Uhr
Ort: Restaurant les halles, Pfingstweidstrasse 6, 8005 Zürich
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