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Anime no Tomodachi e.V.
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Verein zur Förderung japanischer Populärkultur in Deutschland e.V.
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Azusa as cover girl

I always wanted to shoot a magazine cover girl after seeing some rolling stone magazine covers. I hope I can make the contents too but that is too much work. XD

#figurephotos   #figurefriday   #azusanakano  
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Added photos to Anime Marathon 2013.
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Zum 15. mal findet der Anime Marathon nun schon statt und nach fünf Jahren kehren wir nach Burgstädt bei Chemnitz zurück.

Und wieder haben wir für Dich drei Tage und zwei Nächte lang ein Nonstop-Programm mit aktuellen und klassischen Animes in drei Videoräumen. Im großen Festsaal mit riesiger Bühne wird es Samstags und Sonntags ein umfangreiches Showprogramm geben. Außerdem erwarten Dich natürlich wieder viele interessante Workshops. Ein sehr großer Gamesroom, unsere Mangabliothek und Shoppingmöglichkeiten runden schließlich das Rahmenprogramm ab.

Wie jedes Jahr findet auch diesmal der Anime Marathon wieder in einem guten Tagungshotel statt, so dass wir Dir wieder unser Rundum-Sorglos-Paket anbieten können, das Dir Eintritt und Übernachtung im Convention-Hotel zu einem außerordentlich günstigen Preis sichert. Aber auch wenn Du nur mal einen Nachmittag reinschnuppern willst, bist Du natürlich willkommen: Komm einfach vorbei, kauf Dir vor Ort ein Tagesticket und ab geht die Show.
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http://blog.tomodachi.de/archives/1550-151-Jahre-Deutsch-Japanische-Freundschaft.html

Wer hätte es vorausahnen können, dass gerade das Jahr 2011, in dem wir eigentlich 150 Jahre Deutsch-Japanischer Freundschaft feiern wollten, für Japan so schicksalhaft sein würde?

Japan ist ein Jahr nach dem Tōhoku-Erdbeben in allen Medien. Normale japanische Menschen werden interviewt, zu ihren Sorgen befragt, einfühlsam über ihr Schicksal berichtet. Man sieht japanische Mütter voller Sorge um ihre Kinder, japanische Bauern um das Erbe ihrer Vorväter weinen. Man sieht Menschen, die versuchen, ihren Alltag, der sich eigentlich nicht so sehr von dem unseren unterscheiden sollte, zu bewältigen. Man sieht Sorge vor der Zukunft. Was für ein Unterschied zur Berichterstattung vergangener Zeiten, in der Japaner schonmal als nimmermüde, gesichtslose Arbeitsameisen oder wahlweise als verschrobene, verkitschte, außerhalb einer Großstadtgesellschaft nicht überlebensfähige Fantasten dargestellt wurden.

Es erscheint fast so als ob Japan und Deutschland, jahrzehntelang nur als das Land der Dauer-Besorgten und Bedenkenträger bekannt, die Rollen getauscht hätten. Deutschland wird in den Medien dargestellt als könnten wir vor Kraft nicht mehr um die Ecke laufen und würden alles umreißen, was sich im Wege herumlümmelt.

Natürlich entsprechen beide Darstellungen heute wie gestern nicht der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist vielschichtig. Auch in Deutschland leben und lebten sehr viele zuversichtliche, in Japan sehr viele besorgte Menschen. Was also hat sich geändert? Wirklich nur der Fokus der Medien?

Meiner Meinung nach greift eine solche Sichtweise zu kurz. Die japanische Gesellschaft ist im Umbruch. Nachdem 2009 die zuvor fast ausnahmslos alleinregierende LDP eine erdrutschartige Niederlage verkraften musste, sollte auch japanischen Politikern klargeworden sein, dass das Volk genug von einer Politikerkaste hat, die vor allem ihre eigene und die Versorgung ihrer Günstlinge im Blick hat. Natürlich ist auch die Konkurrenz der LDP, die DPJ, Teil des Systems aus Konzernen, Politik und Yakuza gewesen, das Japan über Jahrzehnte kontrollierte.


Sukuiso, Iwate nach dem Tsunami
Quelle: US Navy 110318-N-SB672-598


Geisterstadt Namie
Quelle: Voice of America News - S. L. Herman
Durch das Tōhoku-Erdbeben und vor allem die nachfolgende Nuklearkatastrophe von Fukushima ist nun aber entgültig offensichtlich geworden, dass weder die Politiker noch die Konzerne mit ihrer Wirtschaftsmacht das Versprechen von Stabilität, Vollbeschäftigung und wirtschaftlicher Entwicklung, das die japanische Bevölkerung seit spätestens den 1960er Jahren ruhiggestellt hat und das sogar die große Kreditblase der 1990er Jahre einigermaßen überstanden hatte, einlösen können.

Nicht einmal das Hauptversprechen, das jeder Staat seinen Bürgern geben muss um überhaupt eine Existenzberechtigung zu haben, nämlich Leben und körperliche Unversehrtheit für die lebenden und die nachfolgenden Generationen zu garantieren, kann der japanische Staat zur Zeit einhalten. Der unzureichende Schutz vor dem dem Seebeben nachfolgenden Tsunami in vielen Küstenstädten der Gegend mag den Verantwortlichen wegen der historisch unbekannten Heftigkeit des Bebens noch als naturgegeben nachgesehen werden, auch wenn einige Bürgermeister die richtige Vorahnung hatten. Auch die verbrecherische Verstrickung der Konzerne mit den Yakuza für die Arbeitskräftebeschaffung für die Aufräumarbeiten im KKW Fukushima Daiichi ist nur die Spitze des Eisberges.

Durch die ungüstigen Wind- und Witterungsverhältnisse hat sich der Fallout der Explosionen im KKW sehr ungleichmäßig im Landesinneren zwischem dem KKW und der Stadt Fukushima verteilt. An bestimmten „Hot Spots” liegt die Radioaktivität bei mehr als 20 Millisievert pro Jahr, was die zulässige Dosis für einen Mitarbeiter in der Nuklearindustrie darstellt, allerdings bei ständiger ärztlicher Überwachung. Ebenso sollten im gesamten Leben eigentlich nicht mehr als 400 mSv angesammelt werden, dies wäre in der Nähe eines Hot Spots schon nach 20 Jahren der Fall. (Nur der Vollständigkeit halber: Für die Allgemeinbevölkerung gilt hingegen z.B. in Deutschland ein Grenzwert von 1 mSv/a.)

Der überhöhten Strahlenbelastung sind Menschen, die sich aus Unkenntnis dauerhaft in der Nähe der Hot Spots aufhalten, z.B. weil sie dort wohnen, arbeiten oder zur Schule gehen, dann über Jahrzehnte hinaus ausgesetzt, da die verursachenden Isotope, vor allem Cäsium-137 und Strontium-90 erst nach Jahrhunderten weit genug zerfallen sind. Das Auffinden und Beseitigen aller Hot Spots wird noch Jahre dauern. Für Kinder ist die Aufnahme von Strontium-90, z.B. beim Spielen auf belasteten, staubigen Flächen besonders schädlich, da es im Körper in den Knochen angesammelt wird und später Leukämie verursachen kann. Diese Auswirkung des Unfalls von Fukushima Daiichi ist bereits mit dem Tag der Freisetzung unausweichlich geworden. Dies, und dass die japanische Regierung nicht etwa das Auffinden der Hot Spots, sondern die Erhöhung der Grenzwerte für die Region und für Lebensmittel als erste Konsequenz beschloss, untergraben das Vertrauen der Menschen zusätzlich. Die traditionelle japanische Verschwiegenheit, um den eigenen Gesichtsverlust zu vermeiden, hilft hier überhaupt nicht.

Folglich ist die Bevölkerung außerhalb der unmittelbaren Katastrophenregion besorgt, was man überhaupt noch ohne Gefahr essen kann. Wie bitter muss es für einen japanischen Bauern oder Fischer sein, zu erfahren, dass die Lebensmittel, die das Land oder die Fischgründe, die seine Familie nun schon seit Jahrhunderten bearbeitet, hervorbringt, von niemandem mehr geliebt werden. Gerade die Tōhoku-Region um Fukushima ist, oder eher, war der Obst- und Gemüsegarten Japans. Viele Menschen sind hunderte Kilometer mit dem Auto gefahren, um bestimmte Früchte erntefrisch von „ihrem” Bauern abzuholen und berichteten daheim in Tōkyō stolz von ihrem Einkauf. Überhaupt ist dieser Verlust in der auf den Genuss am Essen fixierten japanischen Gesellschaft für uns kaum zu ermessen.

Welche Konsequenzen sollten wir in Deutschland ziehen? Die Konsequenz, zukünftig in Deutschland auf Kernkraft zu verzichten, war angesichts der Folgen eines Unfalls für die Daseinsvorsorge nötig und folgerichtig. In Europa weiterzumachen und letztlich auch weltweit das Ende der Kernkraft einzuleiten ist der nächste, letztlich unvermeidliche Schritt. In dieser Folge muss auch weltweit die Verstrickung ökonomischer Interessen mit der Politik ständig hinterfragt, offengelegt und nötigenfalls auch beseitigt werden, wo sie den vitalen Interessen der Menschheit (den 99,9%) widerspricht.

Aber auch die Konsequenz, Einrichtungen in Japan gezielt mit Spenden zu unterstützen war richtig, auch wenn es sich bei Japan um ein hochentwickeltes, reiches Industrieland handelt, das seine Probleme eigentlich auch aus eigener Kraft lösen kann. Man mag sagen, dass es die Geste sei, die zählt, aber es ist mehr als das. Wir haben die Gelegenheit genutzt, engeren Kontakt mit Japanern zu finden, einem Volk, das sich auf seinen Inseln im Pazifik und in der eigenen, für uns vertrauten wie auch fremdartig anderen Gesellschaft, eingeigelt hatte. Und die Japaner haben wohl auch gemerkt, dass es auch noch ein „draußen”, die fremdartige, exotische Welt – Deutschland eingeschlossen – außerhalb Japans gibt, vor der man sich nicht fürchten muss und auf die man selbst zugehen kann. Wieviel mehr Reisen nach Deutschland haben im letzten Jahr wohl japanische Menschen unternommen, um sich zu informieren, wie wir leben, wie wir mit dem Verzicht auf Kernkraft umgehen und einfach um die Leute kennenzulernen, die ihnen unbekannten Menschen auf der anderen Seite der Erde einfach so Geld für die Neuausstattung einer Schule spenden.

Euch persönlich möchte ich daher bitten, die deutsch-japanische Freundschaft in jedem Jahr eures Lebens fortzuschreiben indem ihr auch weiterhin Interesse für Japan zeigt, Japan besucht, dort nicht nur einkauft, sondern tatsächlich mit den Menschen in Kontakt kommt. Das Interesse der Japaner am Nicht-Japaner wächst. Und falls ihr es schafft, die Schale eines Japaners zu knacken, ladet ihn oder sie doch auch mal nach Deutschland ein. Ganz persönlich, zu euch nach Hause. Klar ist das schwierig, aber wenn's leicht wäre, könnte es ja jeder. Und im Durchbeißen sind Deutsche und Japaner glaube ich ganz ähnlich konditioniert worden. Beste Voraussetzungen, einander zu verstehen.
Geschrieben von Jan
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Hatsune Miku macht Werbung für Google Chrome.

#Hatsune #Miku #Google #Chrome #初音ミク #ミク #みく #はつねみく #ボーカロイド #ボカロ #VOCALOID #kz #livetune #クリプトン #Crypton #Cryptonfuturemedia #鏡音リンレン #巡音ルカ #chrome #google #googlejapan #googlechromejapan #browser #ブラウザ #グーグル #クローム #エハミック #vokedori #菩化鳥 #小倉唯 #わかむらP #とくP #ちほP #黒うさ #buzzG #ryo #supercell #千本桜
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Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
Traurig das einer der Gründe für die Vereinsgründung des Anime no Tomodachi immer noch so aktuell ist.


"Er war ein normaler Mensch mit einem normalen Hobby.

Ich kann einfach nicht verstehen, wieso man einen liebenswerten Menschen derartig diffamieren kann, nur, weil sein Hobby außergewöhnlich erscheint. Jonathan oder Angehörige der Anime- und Mangaszene werden nicht nur als "bizarr" bezeichnet und abgewertet. Es werden auch haarsträubende Vermutungen angestellt, wie zum Beispiel, dass Cosplay erotische Rollenspiele wären, wie die "Bild" und "Morgenpost" fälschlicherweise angeben.

Wäre es denn normaler, wenn er sich Nacht für Nacht in irgendwelchen Clubs zugesoffen hätte? Wäre das gesellschaftlich akzeptabler als eine kreative Freizeitbeschäftigung wie Zeichnen, Schneidern und Basteln? Wird Zeichnen, Schneidern und Basteln eine andere Tätigkeit, nur weil man nebenbei beispielsweise "Lady Oscar" im Fernseher schaut oder "Wish" liest?

Sind Anime- und Mangafans weniger zuverlässige, verantwortungsbewusste und engagierte Schüler, Studenten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber als Menschen mit "normalen" Hobbies?

Die Antwort ist klar und deutlich "Nein", und wenn irgendwer oder irgendeine Institution darüber urteilt, so urteilt sie in einer Art und Weise, die nicht nur die Persönlichkeit eines Menschen wie Jonathan missachtet und in den Schmutz zieht, sondern einem Mordopfer auch noch die Schuld an seinem brutalen und grausamen Mord gibt."
http://www.bildblog.de/35539/jonathan-h-und-die-geier/
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Die oHV 2011 war erfolgreich


Uiuiui, was für ein Tag.
Die Hauptversammlung, das höchste Organ unseres Vereins traf sich gestern im Avalon Königshof Hotel in Königslutter am Elm. Wem das bekannt vorkommt, dort fand vor 3 Jahren und findet nächstes Jahr der Anime Marathon statt.

18 Mitglieder waren angereist, davon ein Münchner, 3 Hamburger, 2 Berliner, 3 Brandenburger und 9 Mitglieder aus Niedersachsen.

Es wurden spannende Sachen berichtet, von der Präsenz des Vereins auf der Connichi und anderen Cons, von einer größeren Verbreitung der FUNime, von neuen Ideen des Präsidenten, von dem was gut lief, und was weniger gut lief. Das Webteam hat einige Schritte geplant, die die Webseite leichter wartbar machen werden, einige Gimmicks einbauen für die Besucher, der Präsident muss sich nachdem er dies umzugsbedingt und wegen seiner beruflichen Sebstständigkeit und damit einhergehendem Zeitmangel immer vor sich hergeschoben hatte, nun mit einigen Altlasten beschäftigen um die Finanzen wieder astrein zu bekommen. Für den nächsten Marathon gibt es einige gute Ideen für neue Highlights und auch sonst hat sich viel getan.

Der Vorstand wurde entlastet und danach komplett wiedergewählt und somit im Amt bestätigt. Beisitzer wie in einem Satzungsänderungsantrag vorgeschlagen wurden nicht wieder eingeführt.

Die Satzung wurde geändert, es sind einige Restriktionen entfallen und es wurde entschieden zukünftig die HV jährlich stattfinden zu lassen, auch in der Hoffnung, nicht mehr so lange zu brauchen, denn gestern lief die Hauptversammlung von 12 bis 22:20 Uhr, nur kurz unterbrochen von einer Pause zum Abendessen.
Und die vielen investierten Stunden haben sich absolut gelohnt.

Eine kleine Sensation gibt es bei der FUNime. Da Jenni sich damit übernommen hatte und das Layout bei Stephan verbleibt, hat sich Ron bereiterklärt erstmal für ein Jahr zu testen, ob er den reinen Layoutbefreiten Posten als Chefredakteur wieder auf die Reihe bekommt (neben seiner Berufstätigkeit, dem Pendeln, seiner Vaterrolle und seinen anderen Verantwortungen in Haus und Hof) und das Team der FUNime sieht dem nächsten Jahr entgegen, in der frohen Erwartung und dem neuen Mut wieder regelmäßig ein neues Heft herausbringen zu können.

Es wurden einige Schritte abgesprochen, um mehr Mitglieder zum interagieren zu bekommen, die in den nächsten Tagen und Wochen umgesetzt werden sollen.

Um die Kommunikation zu verbessern wurden einige Ideen geäußert und ich persönlich habe mich dazu bereiterklärt mich diesem Problemfeld zu widmen. Offensichtlich sind einige unserer Vorstandsmitglieder und unser Marathon- Chef wie sie nun zugaben absolute Mailmuffel und kommunizieren am liebsten telefonisch.
Glücklicherweise ist unser alter neuer FUNime- Chefredakteur ein sehr kommunikativer Mensch, sodass zu erwarten ist, daß zumindest in diesem Ressort sehr bald alles wieder seinen gewohnten Gang laufen wird.
Und Fakt ist, daß er schon heute morgen sich wieder in der Redaktions- ML zu Wort gemeldet hat und es auch schon Reaktionen darauf gibt, sodass dort sicher sehr schnell wieder Leben einkehren wird.

Insgesammt bleibt zu sagen, daß alle sehr gesittet miteinander umgingen- wie immer seit 2001- es keine Verbalattacken, keine persönlichen Beleidigungen und keine unangemessen lauten Meinungsäußerungen gab.
Selbst die von einigen im Vorfeld befürchtete Schlacht zwischen Jan und Ron blieb komplett aus.

Alle, sowohl Ron, der einige Satzungsänderungsvorschläge wieder zurückzog, als auch Bernhard, der einige seiner Änderungsvorschläge bereit war im Wortlaut abzuändern, waren kompromissbereit und durch die Möglichkeit der persönlichen Aussprache hat sowohl Jan nun einiges von dem verstanden, was Ron auf die Palme getrieben hat, umgekehrt hat auch Ron einige der Äußerungen von Jan nun besser, oder erstmals verstanden, und am Ende waren alle erleichtert, alle gaben sich die Hand, man verließ das Hotel mit dem frohen und zufriedenen Gefühl viel erreicht zu haben, einiges angestoßen, mehr Ruhe und Ordnung in alles gebracht zu haben und auch mit der Vorfreude auf einige der Projekte, die angestoßen wurden und sich nun in der Vorbereitung befinden.

Ich jedenfalls habe mir einige Sachen notiert, werde mich bemühen einige Sachen ins Rollen zu bringen, andere nach Kräften zu unterstützen und auch Ideen für eigenes sind mir während der HV gekommen. Und natürlich werden auch die, die uns letztes Jahr auf dem AM vermisst haben wieder bedacht werden, ich biete wieder meine Workshops an und alles sieht danach aus, daß wir wieder eine Teestube in gewohnter Qualität und mit noch mehr tollen Leckereien anbieten werden.

Bald steht wieder die FUNime an, und Ideen für neue Artikel habe ich auch, ebenso die neue, frische Motivation um wieder loszulegen. Ich glaube das Jahr 2012 wird für uns als Verein ein ganz besonderes.

Ich freue mich alle lieben Tomodachi, die gestern auf der HV waren auf dem AM 2012 wiederzusehen und natürlich auch alle anderen und wünsche allen einen ruhigen Sonntag. Den haben wir uns nach dieser durchweg erfolgreichen HV 2011 redlich verdient. :-)

Elisa

http://blog.tomodachi.de/archives/1545-Die-oHV-2011-war-erfolgreich.html
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Zum 14. mal findet der Anime Marathon nun schon statt und nach drei Jahren kehren wir nach Königslutter bei Braunschweig zurück.

Und wieder haben wir für Dich drei Tage und zwei Nächte lang ein Nonstop-Programm mit aktuellen und klassischen Animes in drei Videoräumen. Wegen des großen Erfolges unseres Cosplay-Fotostudios beim letzten mal werden wir beim Cosplay noch etwas zulegen: Königslutter bietet in seinem verwunschenen Kurpark hervorragende Fotomöglichkeiten, die wir Dir vor oder hinter der Kamera leicht zugänglich machen werden. Im großen Festsaal mit riesiger Bühne wird es Samstags und Sonntags ein umfangreiches Showprogramm geben. Außerdem erwarten Dich natürlich wieder viele interessante Workshops. Ein sehr großer Gamesroom, unsere Mangabliothek und Shoppingmöglichkeiten runden schließlich das Rahmenprogramm ab.

Wie jedes Jahr findet auch diesmal der Anime Marathon wieder in einem guten Tagungshotel statt, so dass wir Dir wieder unser Rundum-Sorglos-Paket anbieten können, das Dir Eintritt und Übernachtung im Convention-Hotel zu einem außerordentlich günstigen Preis sichert. Aber auch wenn Du nur mal einen Nachmittag reinschnuppern willst, bist Du natürlich willkommen: Komm einfach vorbei, kauf Dir vor Ort ein Tagesticket und ab geht die Show.
http://www.tomodachi.de/html/marathon/
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