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Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V.
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Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln. (Herbert Spencer)
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Die Kaffeemaschine ist zuhause!

Seit gut einer Woche ist der Aufenthaltsraum im Richterwohnhaus wieder mit bequemen Möbeln eingerichtet. Nun ist auch die Kaffeemaschine von ihrem Platz im Amtsgericht wieder an ihren angestammten Platz im Aufenthaltsraum zurückgekehrt.

Also denkt dran wenn Ihr das nächste Mal wieder einen frischen Kaffee wollt: Nicht ins Amtsgericht sondern ins Richterwohnhaus!

Lasst es euch schmecken und entspannt euch auf den neuen Sitzgelegenheiten!
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15.08.17
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Geschichten aus dem GSI

Da zurzeit die 29. Sommerakademie stattfindet, sind wir der Meinung, dass es so langsam Zeit wird, dass Ihr eure besten GSI-Sommerakademie-Geschichten mit uns teilt. Wir sammeln diese Geschichten dann und werden sie nach und nach hier auf unserer Facebookseite veröffentlichen.

Schickt uns eine E-Mail an presse@gsi-bevensen.de.

Wir freuen uns auf eure Geschichten!!
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Morgen ist es so weit...Die 29. Sommerakademie startet im GSI
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Ihr findet uns mittlerweile auch auf Spotify!

Hier werden wir nach und nach unsere House of English Hitlist erweitern und weitere Playlists aus anderen Seminaren ergänzen.

https://open.spotify.com/user/gsibevensen/playlist/1X3bqH9h8QEgsl7G5x5Iqz
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Noch zwei Tage bis zur 29. Sommerakademie!
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Ein Update aus unserem Sommerakademie Blog:

https://blogsommerakademieblog.wordpress.com/blog/
Sommerakademie Blog
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Noch 3 Tage bis zum Start der 29. Sommerakademie!
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Der erste Teil der Umbaumaßnahmen am Schröderhaus ist beendet. Wir haben nun einen Rettungskorb als zusätzlichen Fluchtweg im Brandfall. Der zweite Teil im Schröderhaus folgen im Juli.
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Die ersten internen Schulungen zum Interkulturellen Lernen innerhalb des Johanniter-Landesverbandes haben begonnen:
im JUH-Regionalverband Mitte hat der Ortsverbandes Deister bereits 3 Termine zum Interkulturellen Lernen angeboten. Zielgruppen waren bislang die Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft in Wenningsen,
VerwaltungsmitarbeiterInnen des Ortsverbandes sowie Ehrenamtliche. Die Schulungen umfaßten etwa 2 Stunden und hatten unterschiedliche praktische und aktivierende Übungen zum Thema Kultur und vorurteilsbewußtem Denken zum Inhalt.
Fortgesetzt wird die Reihe Anfang Juli im Regionalverband Süd-Niedersachsen.
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Da unser Projekt „Vielfalt Verbindet“ mittlerweile voll in Fahrt gekommen ist, haben wir einige Aktualisierungen des Programmtextes auf der ZdT-Homepage vorgenommen…
Vielfalt verbindet
Die enorme Zuwanderung der letzten Jahre stellt zivilgesellschaftlliche Akteure wie Träger der interkulturellen Bildungsarbeit und landesweite Verbände vor die Aufgabe, Zugewanderte und Geflüchtete in ihre Aktivitäten und Strukturen einzubeziehen.
Das vom Bundesinnenministerium im Rahmen des Bundesprogramms „ Zusammenhalt durch Teilhabe“ geförderte Kooperationsprojekt von GSI, JUH und THW-Jugend unterstützt die Interkulturelle Öffnung der Verbände und stärkt die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitende in ihrer interkulturellen Kompetenz, um das von Vielfalt geprägte Miteinander in unserer Gesellschaft angemessen gestalten zu können. Dabei können die Kooperationspartner auf die ausgewiesene Kompetenz des GSI im Interkulturellen Lernen zurückgreifen.
In einer ersten Projektphase wurden Bedarfe der hauptamtlichen Verbandsmitarbeitenden festgestellt und darauf aufbauend eine Basisschulung zur interkulturellen Sensibilisierung entwickelt und durchgeführt.
Die Kernthemen der Schulung reichen dabei von Aspekten unseres Kulturverständnisses über den Gebrauch von Stereotypen und Vorurteilen, der eigenen Standortbestimmung im Verband sowie der Definition von Interkulturellem Verständnis, verknüpft und analysiert an den jeweiligen Tätigkeitsbereichen.
In einer zweiten Phase werden die MultiplikatorInnen mit Hilfe eines Konzept- und Handlungsleitfadens beginnen, haupt- und ehrenamtliche Verbands-MitarbeiterInnen auf Regional- und Ortsebene zu schulen mit dem Ziel, anderskulturelle Zielgruppen angemessen ansprechen zu können. Diese Seminare werden begleitet und gecoacht; die MultiplikatorInnen treffen sich nach den ersten Seminarerfahrungen zentral zum Austausch unter fachlicher Begleitung.
Es sollen neue Wege gefunden werden, um die Menschen mit Migrationsgeschichte für die Belange der Verbände zu interessieren und zu begeistern. Dabei liegt der Fokus auf der Gewinnung von Ehrenamtlichen und MitarbeiterInnen anderer Kulturen sowie die Ansprache dieser Menschen als potentielle Kunden für soziale Dienstleistungen. Dafür benötigen alle Mitarbeitende Kultursensibilität, daher sollen sich verbandsinterne Fortbildungen kontinuierlich mit dem Thema „Interkulturelle Sensibilisierung“ auseinandersetzen.
In einer dritten Phase wird die Übertragbarkeit der Module, die den speziellen Verbandsstrukturen Rechnung tragen, auf weitere Verbände überprüft.
Die Erfahrungen und Berichte aus dem Projektverlauf und zu einzelnen Inhalten sind in den sozialen Medien (Facebook, Twitter) zugänglich, zusätzlich sollen Apps zur medialen Nutzung einzelner Module entwickelt werden. Die Inhalte der Schulung werden in einem Handbuch zusammengefasst und veröffentlicht.
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