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Micky Verstegen
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Micky Verstegen

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eines der gescheiterten dinge war die datenleitungen zum glühn zu bringen und damit kasse machen, das es mancherorts anscheinend immer noch funktioniert wundert mich nicht. braucht man da noch die werbeeinblendungen der video und filmsponsoren?
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Micky Verstegen

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dann lassen wir es krachen...
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ob die heiden hier merken, was gleich kommt?
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ist irgendjemandem hier tatsächlich bewusst, wieso der fleisch und anderer lebensmittel konsum deutlich gestiegen ist?
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Micky Verstegen's profile photoJörg Kiener's profile photo
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krasssssssssss

Micky Verstegen

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Dienstag, 3. Juni 2014 02:00 Uhr

Spanisches Kabinett berät über Verfahren für Thronwechsel

Die spanische Regierung berät heute über das Verfahren zur Thronfolge von König Juan Carlos, der gestern seine Abdankung angekündigt hat. Der Ministerrat soll eine Gesetzesvorlage erarbeiten, die die Übergabe an Kronprinz Felipe regelt. Der Entwurf wird dann Abgeordnetenhaus und Senat zur Verabschiedung vorgelegt. Die Abdankung des Monarchen tritt am Tag der Veröffentlichung des Gesetzes im Amtsblatt in Kraft. Danach kann der Kronprinz zum König und Staatsoberhaupt proklamiert und vor dem Parlament vereidigt werden. Politiker weltweit würdigten Juan Carlos. Bundeskanzlerin Merkel betonte, er habe eine wichtige Rolle für den Übergang Spaniens von der Franco-Diktatur zur Demokratie gespielt.
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folgerichtig, da haben sie doch gemerkt das jemand ganz und gar nicht adeliges sich in die familie einschlich (kleiner tipp, die familie des ertappten mischt auch im jesuszirkus mit, und nehmen in ausverkauften sälen die gläubigen sogar in kroatien aus )...
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Micky Verstegen

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lese das "englische" wort für gott, im arabischen raum wird anders herum gelesen!!! ..und dann weisst du wen man an das kreuz genagelt hat, von dieser schuld haben sich die italiener nie erholt und tragen das kreuz jedes jahr durch die strassen...
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Micky Verstegen

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snowden ist eher eine lachnummer, für nicht wissende, sie können nicht einmal auf das "stille" örchen ohne das es erfasst wird!...
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Micky Verstegen

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...
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Micky Verstegen

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neuersings erwische ich mich beim löschen auch mancher lieb gewonnenen onlinebekanntschaften, die wiederholt namen unbedeutender medienpolitiker posten, es funktioniert so einfach sogar den ausknopf in nachrichtensendungen im tv finde ich auf anhieb sobald auch nur einer davon im ansatz erwähnt wird...
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Micky Verstegen

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wundern über "geisterstädte" und die zunehmenden zahl verstorbener...
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froschschubser, noch eine  runde auf leben und tod spielen? ich werde mich mehr als darüber freuen!
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sagte ich nicht, das es manchen wie im film vorkommen wird?

Tödlicher Sandsturm in Teheran

Plötzlich verfinsterte sich der Himmel über der iranischen Haupstadt: Ein heftiger Sandsturm ist am Montag über Teheran gefegt. Vier Menschen kamen ums Leben, Dutzende weitere wurden verletzt.
Mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern ist am Montag ein heftiger Sandsturm über Irans Hauptstadt gefegt. Vier Menschen starben bei dem Unwetter, Dutzende weitere wurden verletzt. Wie staatliche Medien berichteten, verfinsterte sich der Himmel über Teheran eine Viertelstunde lang, dann fing es bei starkem Wind an zu regnen. Die Temperatur sank innerhalb von Minuten um 15 Grad.
Vier Menschen wurden nach Angaben des Katatstrophenschutzes von umfallenden Bäumen erschlagen. Mindestens 27 weitere Menschen wurden verletzt, zehn davon bei einem Verkehrsunfall im Süden Teherans. Wie das Staatsfernsehen berichtete, schweben zwei Verletzte in Lebensgefahr. Der Stadtverwaltung zufolge waren binnen einer Stunde etwa 7000 Katastrophenhelfer im Einsatz.

Gebäude und Stromleitungen wurden beschädigt, 50 000 Haushalte waren nach amtlichen Angaben ohne Strom. Der Verkehr kam teilweise zum Erliegen. Fernsehbilder zeigten Menschen, die vor herumfliegenden Trümmern und umstürzenden Bäumen Schutz suchten. Im Rundfunk wurden die Einwohner aufgerufen, nicht vor die Tür zu gehen. Flüge vom Teheraner Flughafen aus wurden zeitweise ausgesetzt. Internet- und Telefondienste waren gestört. Erst nach etwa eineinhalb Stunden beruhigte sich die Lage am Himmel und in der Stadt.

Eine Frau, die in einem Geschäft in Teheran Schutz suchte, fühlte sich von dem Sturm an "einen Hollywood-Film über den Weltuntergang" erinnert. "Ich habe Angst", sagte sie.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/unwetter-im-iran-toedlicher-sandsturm-in-teheran-1.1983455
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Micky Verstegen

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DES-Hack exponiert Millionen SIM-Karten

Allein in Deutschland ließen sich Millionen SIM-Karten über SMS-Nachrichten kapern, die der Anwender nie zu sehen bekommt; weltweit dürfte es rund eine halbe Milliarde sein. Haupt-Ursache war eine schwache kryptografische Sicherung der Kommunikation zwischen Mobilfunkprovider und SIM-Karte, die der deutsche Sicherheitsforscher Karsten Nohl schonungslos demontierte und dann Herstellern beziehungsweise Netzbetreibern die Brocken vor die Füße warf. Die arbeiten jetzt fieberhaft an Gegenmaßnahmen.

Dieses Handy konnte plötzlich auch ohne eigene SIM-Karte telefonieren. Wenn man Firmen im Rahmen eines Standards drei Verschlüsselungsverfahren zur Auswahl stellt, von denen einer eigentlich schon längst geknackt ist, ist Ärger vorprogrammiert. Genau das ist bei der sogenannten "Over The Air"-Kommunikation zwischen Mobilfunkprovider und SIM-Karte passiert. Dabei kann der Herausgeber der Karte diese via SMS mit Updates, Applikationen und neuen Schlüsseln versehen. Um das abzusichern, werden die Nachrichten digital signiert und zwar wahlweise mit DES, 3DES oder AES. Alle Hersteller haben bei der Einführung mit DES begonnen – und erschreckend viele setzen immer noch auf dieses Verfahren, das eigentlich längst geknackt ist
Mit einem herkömmlichen PC dauert es etwa ein Jahr, einen 56-bittigen DES-Schlüssel zu knacken; Spezial-Hardware wie das FPGA-basierte Copacabana für circa 10.000 Euro schafft es in etwa einer Woche. Für eine speziell signierte Fehlermeldung als bekanntem Klartext konnte Nohl jedoch innerhalb eines Jahres große Tabellen mit Zwischenergebnissen für die Verschlüsselung berechnen, sodass er in der Lage ist, einen DES-Schlüssel einer SIM-Karte innerhalb weniger Minuten zu knacken (Known Plaintext Attack). Er muss dazu lediglich eine fehlerhaft signierte OTA-SMS an das Zielhandy schicken und dessen Antwort analysieren. Das funktionierte in einer konkreten Demo für heise Security auch völlig reibungslos.
Anschließend konnte Nohl alle regulären Funktionen der SIM-Karte seines Opfer-Handys nutzen – also insbesondere via OTA neue Apps auf dieser installieren. Diese könnten dann beispielsweise SMS-Nachrichten an ausländische Premium-Dienste verschicken, wie es derzeit bei Android-Trojanern üblich ist. Damit könnten Kriminelle innerhalb kurzer Zeit richtig Geld ergaunern. Andere Funktionen wie etwa eine permanente Ortung des Handys sind ebenfalls möglich.
Doch es kommt noch schlimmer: Die SIM-Karten-Progrämmchen sind kleine Java-Apps, die eigentlich in einer Java-VM abgeschottet sind. Doch bei seiner Analyse der Sicherheitsfunktionen dieser Java-VMs standen Nohl die Haare zu Berge: Selbst elementare Sicherheitskonzept, wie etwa die Überwachung von Array-Grenzen zum Abfangen unerlaubter Speicherzugriffe ließen sich bei gleich zwei Implementierungen verschiedener Karten-Hersteller umgehen – unter anderem auch der des Marktführers Gemalto. Die Folge: Es ist nahezu trivial, einen SIM-Karten-Trojaner zu schreiben, der aus der Java-Sandbox ausbricht und dann unbeschränkt schalten und walten kann. Insbesondere kann es den Master-Key Ki der Karte auslesen, mit dem sich die SIM-Karte im Netz anmeldet und von dem alle anderen Schlüssel etwa für die Gesprächs- und Datenverschlüsselung abgeleitet werden. Selbstverständlich wäre es dem Root-Trojaner auch möglich, gezielt andere SIM-Card-Apps beziehungsweise deren Geheimnisse auszuspionieren. Damit ist die SIM-Karte komplett gekapert.

Nohl demonstrierte diesen Angriff sehr eindrucksvoll, indem er heise Security mit einem Handy ohne SIM-Karte anrief. Als Anrufer erschien dabei die Nummer der zuvor via SMS gekaperten SIM-Karte, deren Master-Key er in seinen SIM-Karten-Simulator transferiert hatte.
Die von diesen Sicherheitslücken ausgehende Gefahr ist beträchtlich. Dazu gehört nicht nur die Missbrauchsmöglichkeiten beim Telefonieren und SMS. Geht es nach den Mobilfunkprovidern, werden SIM-Karten auch die Basis für kontaktlose Bezahlverfahren via NFC. Dabei autorisiert dann etwa eine Paypal-, Visa- oder Mastercard-App auf der SIM-Karte Bezahlvorgänge. Insbesondere in Entwicklungsländern, wo man anders als in Deutschland nicht fast überall mit EC-Karten Geld abheben und bezahlen kann, hat das Bezahlen mit dem Handy bereits hohe Verbreitung gefunden und ist somit auch akut gefährdet.

Die SIM-Karte spielt eine zentrale Rolle beim Bezahlen mit dem Handy.
Bild: Peter Edsbäcker, SIM cards for cellular networks
Die Zahl der anfälligen SIM-Karten ist enorm: Nohl schätzt, dass in Deutschland einige Millionen, weltweit aber bis zu einer halben Milliarde SIM-Karten anfällig für die von ihm aufgezeigten Probleme sind. Allerdings setzt zumindest in Deutschland bereits seit einigen Jahren kein Mobilfunkprovider bei neuen Karten mehr das leicht knackbare DES ein. Bereits im nahen europäischen Ausland sieht das jedoch schon ganz anders aus. Da werden nach wie vor solche DES-Karten verkauft.
Allerdings hat Nohl die betroffenen Hersteller und Netz-Betreiber bereits vor Monaten über seine Erkenntnisse informiert und – hier kommt der positive Aspekt des Ganzen – diese haben auch prompt reagiert. So beginnen die Mobilfunk-Provider, die OTA-SMS-Nachrichten in ihren Netzen zu filtern. Schließlich muss ein normales Mobilfunkgerät keine solchen OTA-SMSe verschicken; wer es doch tut, riskiert eine Sperrung seiner SIM-Karte. Nohl, der solche Sicherheitsforschung neben seiner eigentlichen Arbeit bei SRLabs quasi als Hobby betreibt, kann ein Lied davon singen, hat er doch schon eine ganze Reihe gesperrter Karten. Für seine Exklusiv-Demo für heise Security musste er bereits auf ein ausländisches Netz ausweichen. (ju)

http://www.heise.de/security/artikel/DES-Hack-exponiert-Millionen-SIM-Karten-1920898.html
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Micky Verstegen

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es gibt gar keinen grund mehr auf tesla in irgend einer form zu setzen...
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Tesla-Aktie im Rückwärtsgang: Verluste steigen - Ausblick enttäuschend
http://www.iwr.de/news.php?id=26217
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Tagline
ich denke man kennt sich spätesten wenn man sich mit glaubens und daseinsfragen angefängt sich zu beschäftigen, begegnest du mir...
Basic Information
Gender
Male
Other names
JC bijeli, sweet lord ..was das auch immer sein soll...
Work
Skills
Alle
Employment
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