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Raphael Oldfox
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Die Rothschilds - Intransparenz und Inzest
Der beste Trick des Teufels ist es, die Menschheit glauben zu lassen, dass es ihn nicht gibt. Nach dieser Weisheit richtet die Familie #Rothschild seit Jahrhunderten ihr Gesch√§ftsmodell aus. Die Macht der Rothschilds liegt in ihrer Anonymit√§t. Archive des Hauses sind mit sieben Siegeln verschlossen und eine Buchpr√ľfung hat niemals stattgefunden. Der erste Rothschild, Mayer Amschel, legte in seinem Testament fest, dass die √Ėffentlichkeit niemals Einblick in die Reicht√ľmer der Familie bekommen sollte. Auf Befehle der Familienoberh√§upter wurden mehrfach ganze Kofferladungen privater Aufzeichnungen und Geheimdokumente verbrannt.

Etwa um 1780 wurde der #Postdienst der Adelsfamilie Thurn- und Taxis von ihnen √ľbernommen. Das gab ihnen die Berechtigung, alle Briefe zu √∂ffnen, abzuschreiben und wieder zu versiegeln. Das Informationssystem der Rothschilds wurde mit seinem eng gespannten Netz aus Agenten, Kurieren, Kapit√§nen, gekauften M√§tressen, Informanten, Journalisten, Brieftauben usw. zum Vorl√§ufer der modernen Geheimdienste. Denn damals wie heute galten die Regeln "Zeit ist Geld" und "Wissen ist Macht". Ihr Kurierdienst war dem normalen Postdienst immer einen Schritt voraus. zugleich hatten sie Zugang zu Diplomatendepeschen und anderen geheimen Dokumenten. Ihre Briefe verfassten sie auf Judendeutsch, einer Code-Sprache, die selbst f√ľr Kenner des Hebr√§ischen kaum zu entziffern ist. Bald schlossen sich die gekr√∂nten H√§upter und #Politiker Europas, deren Informationsdienst mit dem der Rothschilds nicht mithalten konnte, an das Kommunikationsnetz der Familie an. Wer eine diskrete Nachricht schnell √ľbermitteln wollte, wandte sich nun an die Familie, was sie zum Mitwisser machte. Sie konnten nun mit der exklusiven Information arbeiten: Bei einer Kriegserkl√§rung wurden Aktien verkauft und bei einem Friedensangebot gekauft.

In anderen Worten: Die Rothschilds betrieben Insider-Handel im allergrößten Stil. Jeder "Spekulationsgewinn" der Familie basierte nicht auf Spekulation, er basierte auf Vorwissen. Sie hatten Gewinn schon in der Tasche, bevor sie investieren.

Bis heute hat sich daran nichts ge√§ndert. Die Familie versteckt sich hinter den Kulissen ihrer Privatbanken, Investmentgesellschaften, Lobbygruppen, Think-Tanks usw. Auch als Hauptaktion√§re vermeiden es die Rothschilds, mit einer Aktiengesellschaft in Verbindung gebracht zu werden. Es gibt kaum einen Konzern, der nicht indirekt von der Familie kontrolliert wird. "Kontrolle" ist hier das entscheidende Schl√ľsselwort. Stellen Sie sich vor, Sie schlie√üen sich der Mafia an und √ľbernehmen den Drogenschmuggel in einem Ihnen zugewiesenen Stadtviertel. Sie w√ľrden hierbei wohl kaum einen Vertrag unterschreiben, der Sie offiziell zum Drogenschmuggler macht. Sie wissen aber genau, was jemand anderem bl√ľht, der sich pl√∂tzlich f√ľr den gr√∂√üten Drogenschmuggler der Stadt h√§lt oder was Ihnen bl√ľht, wenn Sie bei der Ihnen zugestellten Aufgabe versagen. Wir bewegen uns tats√§chlich in der Welt des organisierten Verbrechens, in der so etwas wie offizieller Besitz kaum existiert. Der Boss ist aber nunmal der Boss und was der Boss sagt, wird gemacht. Und denken Sie daran, welchen Namen sich die Mafia gibt: "Die Familie". Und raten Sie mal, vor welcher Familie "die Familie" eine Heidenangst hat? RICHTIG: Vor den Rothschilds.

Eine Schätzung, dass die Rothschilds die Hälfte des Reichtums der Welt "kontrollieren", ist alles andere als unseriös. Ihr privates Vermögen wird auf vorsichtige 100 Billionen (das ist kein Schreibfehler) Dollar geschätzt. Offizielle Zahlen wurden und werden niemals veröffentlicht, da Geheimhaltung die oberste Maxime des Rothschildschen Machtapparats darstellt.

Sollten Sie die Meinung vertreten, das in dieser Artikelreihe Gesagte k√∂nnte niemals wahr sein, da ein Mensch niemals so abgrundtief b√∂sartig sin k√∂nne, m√ľssen Sie verstehen - und das ist die wichtigste Erkenntnis √ľberhaupt -, dass Sie es hier mit grundlegend andersartigen Vertretern der menschlichen Spezies zu tun haben. Normal denkende, nur halbwegs gutmeinende Menschen k√∂nnen sich nicht im Entferntesten vorstellen, mit welcher Verachtung diese Leute, die seit ihrer Geburt in riesigen Schl√∂ssern leben und sich in geradezu l√§cherlicher Extravaganz ergehen, von kugelsicheren Luxuslimousinen und Bodyguards abgeschottet werden, an satanischen Ritualen teilnehmen und f√ľr die das Streben nach Macht die oberste Maxime darstellt, auf durchschnittliche Menschen herabschauen.

Wer nicht Teil ihrer Gruppe ist, ist f√ľr sie kein B√ľrger zweiter Klasse, sondern vielmehr, wie Henry Kissinger sagte, "dumme Tiere, die es zu benutzen gilt." √Ąhnlich wie in Kreisen der Mafia, gilt ihre Loyalit√§t allein, "der Gruppe", "der Familie", "der Gang", "dem Syndikat", wie man es auch immer nennen will, doch niemals der ganzen menschlichen Rasse. Sicher haben Sie auch den Film "Titanic" gesehen: Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der Leonardo DiCaprio das von der Elite gew√ľnschte Absperrungsgitter zerschl√§gt, das die niederen Gesellschaftsschichten im Unterdeck einpfercht. Adel und Geldadel haben "Oligarchie" zu ihrer eigenen Weltanschauung gemacht, was das T√∂ten von unschuldigen Menschen zu einer rationalen Entscheidung macht. Ich zitiere F. Scott Fitzgeralds Kurzgeschichte "The Rich Boy":

"Lass mich dir etwas √ľber die Allerreichsten erz√§hlen. Sie sind anders als Du und Ich. Sie besitzen und genie√üen fr√ľh, und das l√∂st etwas in ihnen aus, es macht sie weich, wo wir hart sind, zynisch, wo wir vertrauensvoll sind, auf eine Art, die, wenn du nicht selbst reich geboren wurdest, sehr schwer zu verstehen ist."

Wer nicht glauben will, das solch ein Weltbild innerhalb der Elite vorherrscht, der sollte sich fragen, warum eine abscheuliche Perversion wie #Inzest innerhalb dieser ehrenwerten Gesellschaft seit Jahr und Tag v√∂llig schamlos betrieben wird. Falls Sie Inzest normal finden sollten, empfehle ich Ihnen schnellstens einen f√§higen Psychologen aufzusuchen. Doch halt: Wenn Sie Gl√ľck haben, wird der Ihnen mitteilen, dass das doch alles ganz normal ist. Schlie√ülich war der Begr√ľnder der Psychoanalyse Sigmund Freud ein Frontmann f√ľr die Familie Rothschild und ein bekennender Inzestfreund. Wie so viele gekaufte Wissenschaftler schaffte es Freud kurzerhand einen "tiefen Inzestwunsch", der sich so unfassbar tief im Unterbewusstsein eingenistet hat, dass man selbst gar nicht wei√ü, dass man ihn hat. Das Inzestverlangen zeigt sich nat√ľrlich nur verschleiert und symbolisch, am h√§ufigsten in Form von Tr√§umen. Laut Freud h√§lt allein das Verbot die Menschen von der innerfamili√§ren Fortpflanzung ab.

Weitere absurde Details von Freuds Theorie, die Soziologen als neue Gospel-Wahrheit fragenlos √ľbernehmen, will ich Ihnen ersparen. Die Wahrheit ist: Inzest ist in der Gesellschaft nahezu inexistent. W√§hrend in den Medien Klischees verbreitet werden, zur√ľckgebliebene Rednecks im amerikanischen Bibelg√ľrtel w√ľrden ihre eigenen Cousinen heiraten, ist dies f√ľr die Machtelite seit Jahrhunderten v√∂llig normal. Nach empirischen Beispielen f√ľr Inzest innerhalb der Unterschicht zu forschen, erweist sich als Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Die legalen Inzestverbindungen von K√∂nigen, die dem Volk zugleich verboten, Inzest-Ehen einzugehen, stehen dagegen in einer sehr, sehr langen Tradition. Der sogenannte "dynastische Inzest" hatte zwei Gr√ľnde. Erstens die Machterhaltung innerhalb der eigenen Dynastie, und zweitens das Herausstellen der Besonderheit des K√∂nigs und die Abgrenzung von seinen Untertanen. Genau dieses Ziel schwebt auch den Rothschilds vor, die bis zum heutigen Tag der Inzucht fr√∂nen. Als j√ľdische Familie sprechen sie vollkommen ernsthaft von der Erhaltung der "Reinheit der Rasse". Viele Mitglieder der Familie verzichten darauf, zu heiraten, da sie ansonsten zum Inzest gezwungen worden w√§ren. Sie wussten - und das wird in den offiziellen Biografien eingestanden - , dass Inzuchtehen nur selten gesunde und intelligente Kinder hervorbringen. Die meisten Rothschilds waren von Erbsch√§den geplagte, hypochondrische, schw√§chliche, exzentrische Freaks, die man vor der √Ėffentlichkeit verstecken musste. Das ist m√∂glicherweise kein ung√ľnstiger Nebeneffekt, sondern hat mit der Aufrechterhaltung der negativen Wesensmerkmale zu tun. Die Isolation innerhalb ihres Schlosses, die Disziplin, Einsamkeit und Langeweile sollen die Inzucht-geplagten Mitglieder der Familie noch st√§rker emotional verkr√ľppeln, damit die halbwegs brauchbaren S√∂hne, die sp√§ter F√ľhrungspositionen √ľbernehmen, blo√ü nicht von ihrem schlechten Gewissen geplagt werden.

Noch heute deutet vieles auf Inzest hin: nachdem Nathaniel Rothschild aus der j√ľngsten Bankiersgeneration der Rothschilds im Alter von 23 Jahren ein Topmodel aus b√ľrgerlichen Verh√§ltnissen heiratete, wurde er von seiner Familie zur Scheidung gezwungen. Seine Ehefrau wurde durch eine riesige Geldsumme und ein Stillschweigeabkommen ruhiggestellt.

ÔłŹ http://freiheitdurchwissen.blogspot.de/2014/01/die-rothschilds-intransparenz-und-inzest.html?m=1
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