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Sea Shepherd Deutschland
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Sea Shepherd ist eine internationale, gemeinnützige Organisation zum Schutz der marinen Tierwelt.
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15.09.2018: INTERNATIONAL COASTAL CLEAN UP DAY 2018
Sea Shepherd beteiligt sich mit vier Aktionen am internationalen Aufräumtag!

Am 15.09.2018 werden wir in Bremen, Leipzig, Kassel und Wedel unsere Beach Cleanups durchfühern. Alle Informationen zu den einzelnen Aktionen findet ihr hier: https://sea-shepherd.de/events


https://sea-shepherd.de/2510

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Unsere Volunteers begleiten regelmäßig öffentliche Veranstaltungen mit Infoständen, um für unsere Sache zu werben und möglichst viele Menschen zu erreichen. So sind wir z.B. auf Straßenfesten, Boot- und Tauchmessen, Konzerten, Vorträgen und anderen Veranstaltungen vertreten. Sea Shepherd ist mit Informationständen in ganz Deutschland unterwegs. Ihr könnt Euch am Stand über unsere Arbeit informieren, Fragen zum Thema Meeresschutz und den Erhalt des Ökosystems stellen, oder auch den einen oder anderen Merchandise-Artikel erwerben. Wir freuen uns auf interessante Gespräche!

Ihr findet die aktuellen Termine auf unserer Homepage:
https://sea-shepherd.de/events
Immer schnell auf einen Blick in unserer App:
https://sea-shepherd.de/1736
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PERKUNAS: #Defend500: Die Ostsee-Schweinswale brauchen Euren Einsatz!

Im Rahmen der PERKUNAS-Kampagne hat Sea Shepherd Deutschland zwischen April und Juni mehrere Schutzgebiete in der Ostsee patrouilliert. Die Besatzung der EMANUEL BRONNER überwachte Fischereiausrüstung mit einem ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug (ROV), um die größte Bedrohung für die vom Aussterben bedrohten Schweinswale aufzudecken: als Beifang in Stellnetzen zu verenden. Obwohl während der Überwachung durch Sea Shepherd nicht entdeckt, wurden 2018 mindestens zwei Ostsee-Schweinswale als Beifang bestätigt. Allein an der polnischen Küste wurden im Juni innerhalb eines kurzen Zeitraums zehn Schweinswale tot aufgefunden. Bei einigen von ihnen hatte man versucht, die Todesursache durch Beifang zu vertuschen, zum Beispiel durch Aufschneiden des Körpers.

Mit nur noch 500 lebenden Tieren bleibt der Schweinswalpopulation in der Ostsee nicht mehr viel Zeit. Seit Jahrzehnten sind sich die Wissenschaftler einig, dass Stellnetze aufgrund des hohen Beifangrisikos die größte Bedrohung für die Schweinswale in der Ostsee darstellen. Dennoch ist dieses Fanggerät auch in Meeresschutzgebieten erlaubt. Bereits 1992 hat die EU Schutzgesetze, die so genannte Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, erlassen, um ein Netz von Schutzgebieten in europäischen Gewässern zu schaffen (Natura 2000). Aufgrund der EU-Richtlinie hätten die Schutzmaßnahmen in diesen Bereichen von dem betreffenden Mitgliedstaat umgesetzt werden müssen – was nie geschehen ist. Mehrere Staaten mussten Geldstrafen für die Nichteinhaltung der Richtlinie zahlen, und die EU gab den Mitgliedstaaten die Schuld an den unzureichenden Naturschutzgesetzen.

https://sea-shepherd.de/2495

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OPERATION JAIRO schließt umfassende Studie über bedrohte Nistplätze von Meeresschildkröten ab

Antigua, 27. Juli 2018 – Sea Shepherd arbeitet mit Forschern des Antigua Sea Turtle Project (ASTP) zusammen, um Untersuchungen und Schutzpatrouillen der wichtigsten Nistplätze von Meeresschildkröten auf Antigua und Barbuda (Kleine Antillen) durchzuführen. Sea Shepherd und das ASTP befinden sich nun in der letzten Woche der OPERATION JAIRO CARIBBEAN, ein dreiwöchiger Einsatz an Bord der BRIGITTE BARDOT, zum Schutz und zur Überwachung gefährdeter Meeresschildkröten, die an den Ufern der Insel Barbuda nisten. Das Forscherteam und die Besatzung von Sea Shepherd haben Tag und Nacht Patrouillen entlang des 18 Kilometer langen Strandes durchgeführt und dabei kritische Basisdaten über die Anzahl der nistenden Echten Karettschildkröten, der Grünen Meeresschildkröten sowie der Lederschildkröten gesammelt, welche die Küste nutzen.... mehr dazu auf unserer Webseite: https://sea-shepherd.de/2483

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Geboren im Plastik-Müll

Vermutlich hat sie jeder schon einmal an unseren Stränden gesehen und sich nichts weiter dabei gedacht: dünne blaue oder orangefarbene Plastikfäden, verheddert zwischen Algen und Treibgut. Dabei handelt es sich um abgelöste Teile von Grundschleppnetzen, sogenannte „Dolly Ropes“, welche wie Fransen am unteren Ende von Grundschleppnetzen angebracht werden, um die Netze selbst vor Beschädigungen am Meeresboden zu schützen. Zwar bleiben die Netze so länger intakt, jedoch lösen sich die langen Fänden sehr leicht, sobald sie sich am Meeresboden an Hindernissen verhaken. Grundschleppnetze werden unter anderem in der Krabbenfischerei in der Nordsee eingesetzt.

Dass diese Art der Fischerei, neben der erheblichen Beschädigung des Meeresbodens und hoher Beifangzahlen, auch fatale Folgen für das Leben außerhalb des Meeres haben kann, zeigt sich besonders deutlich auf der Nordseeinsel Helgoland. In dem eigentlich idyllischen, winzigen Naturschutzgebiet um die berühmten roten Steilklippen und der Langen Anna nisten jedes Jahr im Frühjahr und Sommer unzählige Meeresvögel, darunter Dreizehenmöwen, Trottellummen und Deutschlands einzige Kolonie von Basstölpeln. Die etwa 250 Basstölpel-Brutpaare bauen ihre Nester an den engen Felswänden fast ausschließlich aus Material, welches sie auf dem offenen Meer finden. Dazu zählen leider auch die „Dolly Ropes“.

https://sea-shepherd.de/2476

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OPERATION SIRACUSA - Wilderer in italienischem Meeresschutzreservat erwischt

Bei Tagesanbruch am 23. Juli entdeckten Freiwillige von Sea Shepherd, die im Schutzgebiet Plemmirio patrouillierten, zwei Taucher, die illegal Seeigel im Gebiet B des Reservats fingen. Die Hafenbehörde griff umgehend ein und beschlagnahmte zusätzlich zu den vorgeschriebenen Maßnahmen die Ausrüstung der Wilderer. Die Küstenwache intervenierte, um die versteckten Seeigel mit Hilfe der Freiwilligen von Sea Shepherd aufzuspüren und alle 1000 von ihnen wieder in das Meeresschutzgebiet zu entlassen.

Später am selben Tag alarmierte Sea Shepherd sofort die Behörden, nachdem sie ein Boot entdeckt hatten, das illegal mit Netzen direkt an der Grenze zu einem anderen Schutzgebiet im Gebiet C des Reservats fischte. Die Küstenwache stoppte die illegalen Aktivitäten des Bootes und eskortierte es zum Hafen.

An Sea Shepherd Italiens OPERATION SIRACUSA beteiligen sich 42 Freiwillige, die sich für die Erhaltung und den Schutz von Seeigeln und Zackenbarschen im Plemmirio-Meeresschutzreservat einsetzen. Diese Freiwilligen arbeiten mit lokalen Strafverfolgungsbehörden wie der Finanzpolizei, der Küstenwache, den Carabinieri, der Staats-, Umwelt- und Provinzpolizei sowie der Parkverwaltung zusammen.

https://sea-shepherd.de/2475-wilderer-in-italienischen-reservat-erwischt

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Stark gefährdeter Blauwal von isländischem Walfangunternehmen illegal abgeschlachtet

Sea-Shepherd-Freiwillige, die die Walfangstation Hvalur hf in Hvalfjordur Island überwachen, haben in der Nacht zum 7. Juli das Abschlachten eines stark gefährdeten Blauwals dokumentiert. Dies ist bereits der 22. stark gefährdete Wal, der seit dem 20. Juni 2018 von Kristján Loftssons kommerzieller Walfanggesellschaft getötet und für den Export nach Japan abgeschlachtet wurde. ... den Bericht mit weiteren Bildern findet ihr auf unserer Webseite: https://sea-shepherd.de/2469

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Illegale Fischereiaktivitäten in Tansania nach sechsmonatigen Patrouillen vereitelt

In Tansanias Gewässern konnte dank sechsmonatiger Patrouillen auf See ein Großteil illegaler Fischereiaktivitäten vereitelt werden. Dafür haben tansanische Strafverfolgungsbehörden, Fish-i Africa und die Sea Shepherd Crew an Bord der OCEAN WARRIOR zusammengearbeitet. OPERATION JODARI, die erste Kampagne dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit, hat zur Festsetzung von zwei Langleinenschiffen, die illegal Shark-Finning betrieben, 27 Daus für das Schmuggeln von Haiflossen und zu Geldstrafen von 19 weiteren Schiffen, die aus tansanischen Gewässern flohen, um den Inspektionen zu entgehen, geführt. Die Patrouillen werden weitergehen, wenn die derzeit durchgeführten Wartungsarbeiten und Reparaturen an der OCEAN WARRIOR beendet sind.... weiter auf unserer Webseite: https://sea-shepherd.de/2468

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Drei illegale Fischereifahrzeuge festgesetzt: Sea Shepherd kehrt für OPERATION ALBACORE III nach Gabun zurück

Ein Jahr nachdem Gabuns Präsident Ali Bongo Ondimba auf der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in New York die Gründung von neun neuen Nationalmeeresparks und elf neuen Meeresreservaten bekannt gegeben hat, ist die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd nach Gabun zurückgekehrt, um die Regierung bei der Bekämpfung der illegalen Fischerei in dem heute größten Netzwerk von Meeresschutzgebieten Afrikas zu unterstützen.

OPERATION ALBACORE III ist Sea Shepherds dritte Kampagne in Kooperation mit der gabunischen Regierung zur Bekämpfung der illegalen, unregulierten und undokumentierten Fischerei (IUU-Fischerei) in Zentralwestafrika. Während der gesamten Thunfischfangsaison 2018 werden gabunische Marinesoldaten, Kontrolleure der Fischereibehörde (ANPA) und Ranger der Nationalparkbehörde (ANPN) an Bord des Sea-Shepherd-Schiffes BOB BARKER stationiert sein und zusammen mit der Sea Shepherd Crew die Hoheitsgewässer Gabuns patrouillieren. Diese Patrouillen werden den Strafverfolgungsbehörden die Möglichkeit bieten, lebenswichtige Lebensräume für Thunfisch in Zentralwestafrika zu verteidigen, zu schützen und zu erhalten.... weiter auf unserer Webseite:

https://sea-shepherd.de/2460
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