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Norbert Stölzel
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Nutze die Zeit!
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Die ab 2018 gesteigerten Anforderungen an die Aufzeichnung von Bareinnahmen bzw. Führung von Kassen hat uns dazu veranlasst dieses Thema erneut in unserem Blogbeitrag aufzunehmen. Fragen wie "ab wann und wie muss ich ein Kassenbuch führen? Welche Aufzeichnungen sind notwendig? Muss ich auf Registrierkassen umstellen und was passiert bei einer seit 2018 eingeführten Kassennachschau durch das Finanzamt?", werden beantwortet: www.blog.der-online-steuerberater.de
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Die ab 2018 gesteigerten Anforderungen an die Aufzeichnung von Bareinnahmen bzw. Führung von Kassen hat uns dazu veranlasst dieses Thema erneut in unserem Blogbeitrag aufzunehmen. Fragen wie "ab wann und wie muss ich ein Kassenbuch führen? Welche Aufzeichnungen sind notwendig? Muss ich auf Registrierkassen umstellen und was passiert bei einer seit 2018 eingeführten Kassennachschau durch das Finanzamt?", werden beantwortet: www.blog.der-online-steuerberater.de
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So behalten Sie als Selbständige/r Ihre kostenlose Familienmitversicherung auch im Jahr 2014!

Der nebenberuflich selbständige Ehepartner, der keine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ausübt, fällt unter die kostenlose Familienmitversicherung.

Gewinngrenze
Sie müssen keine Beiträge bezahlen, solange die persönlichen monatlichen Gesamteinkünfte 395 € aus der Unternehmertätigkeit (gemeint ist also der Gewinn) nicht übersteigen.

Arbeitszeit
Die Arbeitszeit pro Woche (hier zählen auch Vorbereitungs- und Nacharbeiten etc. dazu) darf 20 Stunden nicht überschreiten. Wir empfehlen möglichst die „alte“ Grenze der maximalen Arbeitszeit von 17,99 Stunden einzuhalten, um Problemen aus dem Weg zu gehen.

https://www.der-onlinesteuerberater.de/seite/service/glossar/hinzuverdienstgrenze-familienversicherung.php
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Nach der Gewerbeanmeldung:

Das kommt im Anschluss
Als Existenzgründer können sehr viele Dinge auf Sie zukommen, mit denen Sie bisher nicht vertraut waren. Letztendlich zählt jedoch immer, dass Sie sich an eine Sache herantrauen und diese möglichst zügig erledigen. Es gibt genügend Möglichkeiten, Informationen einzuholen und für sich ganz persönlich mit den gefundenen Lösungen den Bürokratiedschungel zu roden. Nutzen Sie z. B. die Kompetenz von Dr. Stölzel, dem OnlineSteuerberater und seinem Team, um sich schnell und umfassend zu informieren.

Finanzamt
Nachdem Sie den Fragebogen des Finanzamtes ausgefüllt haben und das Finanzamt Ihnen Ihre Steuernummer zugeteilt hat, hören Sie in der ersten Zeit in der Regel wenig vom Finanzamt, vorausgesetzt natürlich, dass Sie Ihre Umsatzsteuervoranmeldungen rechtzeitig zum 10. des Folgemonats per ELSTER (z. B. über die OnlineBuchhaltung) abgegeben und ggf. Umsatzsteuer bezahlt haben. Zu Ihren Pflichten bei der Buchhaltung und beim Jahresabschluss.

IHK-Beitragspflicht
Die Beitragsordnungen der unterschiedlichen Industrie- und Handelskammern beinhalten, dass jeder Gewerbetreibende durch die Gewerbeanzeige Pflichtmitglied wird. Als Existenzgründer können Sie sich in der Regel in den ersten zwei Jahren auf Antrag von der Beitragspflicht befreien lassen. Solange Sie als nicht im Handelsregister eingetragener Unternehmer weniger als 5.200 € Gewinn erzielen, sind Sie vom Mitgliedsbeitrag durch den regelmäßigen Nachweis der Kriterien befreit, was bei Verlusten am Anfang Ihrer gewerblichen Tätigkeit der Fall sein wird. Die Prüfung für eine Beitragsbefreiung kann für jedes Wirtschaftsjahr neu durchgeführt werden. Die Vollversammlung der regionalen IHK beschließt über den Beitrag (Grundbeiträge und evtl. Umlage).

Wichtige Versicherungen
Bedenken Sie, dass Sie Versicherungen grundsätzlich nur für erhöhte Risiken einsetzen sollten, die Sie z. B. die Existenz kosten könnten. Es ist wenig sinnvoll, Versicherungen einzusetzen, wenn Sie erwartungsgemäß ein unterdurchschnittliches Risiko für den Versicherungseintritt haben oder wenn die absolute Risikohöhe so gering ist, dass Sie diese relativ einfach im Versicherungsfall selbst bezahlen könnten. Wenn Sie ein unterdurchschnittliches Versicherungsrisiko haben und trotzdem Versicherungen abschließen, verdient nur die Versicherungsgesellschaft! Denken Sie an die oft gültige Aussage: „Versicherungen sind immer solange gut, bis man sie braucht.“ Im Schadensfall bezahlen sie oft nicht, stützen sich auf allgemeine Versicherungsbedingungen oder lassen sich jahrelang verklagen.

Rentenversicherungspflicht
Für Unternehmer gibt es in der Regel keine Rentenversicherungspflicht (Ausnahmen sind beispielsweise Handwerker). Sie müssen für Ihr Alter selbst vorsorgen, was aus Liquiditätsgründen bei der Existenzgründung meist nicht sofort sinnvoll ist. Später können Sie immer noch in unterschiedlichsten Formen Vermögen und Rentenansprüche für den Ruhestand aufbauen.

Mehr infos unter:
https://www.der-onlinesteuerberater.de/seite/service/glossar/gewerbeanmeldung-was-dann.php
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Kilometer-Pauschale oder „Tatsächliche Kosten“
Fahrzeugkosten müssen wie alle Betriebsausgaben angemessen, betrieblich veranlasst und belegt sein. Und weil sie einen ganz entscheidenden Teil Ihrer Betriebsausgaben darstellen, ist es nicht immer einfach, den optimalen und steuerlich richtigen Ansatz für diese Kosten zu finden. Wegen der vielen und häufigen gesetzlichen Neuerungen ist es heute nicht mehr möglich, die generelle Empfehlung abzugeben, dass bei älteren und damit im Wert niedrigeren Fahrzeugen die Kilometer-Pauschale gegenüber den tatsächlichen Kosten die steuerlich günstigere Alternative darstellt. Die Erfahrung und konkrete Berechnung zeigt sogar, dass in vielen Fällen die lange nicht mehr erhöhte 30 Cent-Pauschale pro geschäftlich gefahrenem Kilometer mittlerweile nicht mehr kostendeckend ist.
Es können in der Buchhaltung alternative Möglichkeiten verbucht werden. Die Entscheidung über den günstigsten Ansatz erfolgt bei der Erstellung des Jahresabschlusses durch unsere Spezialisten. Ein Wechsel von der Kilometer-Pauschale auf „Tatsächliche KFZ-Kosten“ ist generell möglich und insbesondere beim Kauf eines neuen Autos zu erwägen, weil sich die Ansatzkriterien, wie zum Beispiel die Abschreibungen, verändern und zu einer anderen Ansatzentscheidung führen können.
Ein willkürlicher Wechsel zwischen beiden Ansatzvarianten bei ein und demselben Auto nur aus steuerlichen Erwägungen heraus ist auch weiterhin nicht beliebig möglich.

Mehr Infos: https://www.der-onlinesteuerberater.de/seite/service/glossar/fahrzeugkosten.php
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Der „Fall Hoeneß“ Teil 6/6

Verjährung

Steuerhinterziehung verjährt in der Regel nach fünf Jahren. In schweren Fällen sind es 10 Jahre. das Finanzamt fordert Hinterzogenes Geld bis zu 12 Jahre lang zurück.

Damit endet die kleine Serie zum Thema Steuerhinterziehung und Selbstanzeige. Vielen Dank für die interessanten Fragen und Kommentare. Norbert Stölzel
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Der „Fall Hoeneß“ Teil 2/6

Wie verläuft die Selbstanzeige?

Vorweg: Es gibt keine konkrete Form einer Selbstanzeige. Sie sollten sich an Ihren Steuerberater wenden, um Art und Umfang der Selbstanzeige zu besprechen.
Danach wird die Selbstanzeige vom Steuerberater detailliert aufgearbeitet und die Zinsen in der richtigen Form zusammengestellt.
Wichtig ist, alle Ihnen bekannten Details und Unterlagen über alle Jahre offenzulegen.

Haben Sie hierzu eine Frage oder einen Kommentar?
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Der „Fall Hoeneß“ Teil 1/6

Der Fall Hoeneß 1/6
Wer sollte eine Selbstanzeige stellen?

Prinzipiell jeder Steuerpflichtige, der fürchtet, in der Vergangnheit Steuern hinterzogen zu haben. Dies kann ganz bewusst geschehen sein, z.B. weil man Gelder in die Schweiz gebracht hat. Aber auch versehntlich, weil man Einkünfte aus Unwissenheit nicht erklärt hat.

Ich freue mich über Fragen oder Kommentare!
Norbert Stölzel, OnlineSteuerberater
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