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Abschaffung der Selfie-Freiheit – Panoramabilder können abgemahnt werden

Selfies gehören längst zum Alltag, und vor allem im Urlaub, auf Reisen und bei Ausflügen lichten sich Kamera-, Tablet- und Smartphone-Besitzer gerne mal sich und ihre Liebsten vor einer Sehenswürdigkeit ab – ob dem Pariser Eiffelturm, dem Brandenburger Tor, einem Fußballstadion oder einem beliebigen Museumsgebäude. Doch damit könnte bald Schluss sein – und der unbedachte Self-Poster empfindlich abgestraft werden!

Das Ende der unbekümmerten Urlaubs-Selfies?

Die EU will jetzt die sogenannte Panoramafreiheit in Deutschland und vielen anderen Staaten empfindlich einschränken. Hintergrund ist das Posten von „Inhalten mit fremdem Copyright“, zu denen neben Bildern, Filmen, Musik und Literatur auch Architektur und Bauten gehören. Und wer seinen Selfie selbstbewusst im Internet und auf seinen Social-Media-Kanälen postet, soll deswegen künftig für Fotos abgemahnt werden können, die solche Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigen, selbst als Ausschnitt. Die Urheberrechtsverletzung kann mehrere tausend Euro kosten.

Die Panoramafreiheit besagt, dass jeder öffentliche Gebäude und Kunstwerke fotografieren und diese Bilder auch für kommerzielle Zwecke verwenden kann. Damit war es also auch legal, ein Selfie vom Hundertwasserturm in Abensberg zu schießen und anschließend auf Facebook zu posten. Nutzer fürchten nun, dass diese Bilder bald zum Problem werden. Was viele nicht wissen: Die meisten Bilder sind bereits jetzt schon verboten.

Selfies vor dem Centre Pompidou bereits verboten

Wer in Frankreich die Kamera zückt und seine Bilder bei Facebook postet, schwebt bereits jetzt in Gefahr, wegen einer Urheberrechtsverletzung abgemahnt zu werden. Grund dafür ist das Schutzlandgesetz, das besagt, dass immer das Recht desjenigen Staates anzuwenden ist, für dessen Gebiet der Schutz beansprucht wird.

Da die Panoramafreiheit dort eingeschränkt ist, dürfen also auch deutsche User nicht ohne Zustimmung des Urhebers Bilder von neueren Gebäuden wie dem Centre Pompidou auf Facebook hochladen. Ob in der Praxis wirklich eine Abmahnung ins Haus flattert, steht allerdings auf einem anderen Blatt.

In diesen Fällen wird das Urheberrecht verletzt

Von der neuen Regelung ist selbstverständlich nicht jedes Gebäude und Kunstwerk betroffen. Eine Urheberrechtsverletzung liegt nämlich nur dann vor, wenn der Urheber des Objekts noch keine 70 Jahre verstorben ist. Wer also ein Selfie vor dem Münchner Olympiastadion knipsen will, sollte auf der Hut sein. Ein Schnappschuss vor dem Brandenburger Tor ist allerdings erlaubt.

Problematisch ist die Einschränkung der Panoramafreiheit dennoch. Das bedeutet, dass man jedes Urlaubsfoto prüfen müsste, ob es ein Gebäude oder öffentliches Kunstwerk zeigt und ob dieses Werk urheberrechtlich geschützt ist.

Explizit verboten ist der Post auf Facebook

Nutzer, die lediglich einen Schnappschuss für ihr privates Fotoalbum möchten, dürfen selbstverständlich auch nach einer Einschränkung der Panoramafreiheit zur Kamera greifen.
Problematisch wird das Selfie erst dann, wenn es in sozialen Netzwerken wie Facebook hochgeladen wird. Entsprechend der Nutzungsbedingungen räumt der User Facebook nämlich das Recht ein, seine Bilder auch kommerziell zu nutzen.

Diese Strafe droht für die Urheberrechtsverletzung

Sollte der Verschlag tatsächlich angenommen werden und ein neues Gesetz beschlossen werden, würden Nutzern, die dagegen verstoßen, teils hohe Strafen drohen. Das betrifft aber vor allem jene User, die die betreffenden Bilder tatsächlich im gewerblichen Kontext nutzen. In diesem Fall ist mit einer Strafe von einigen tausend Euro zu rechnen.

Aber auch wer lediglich seine Urlaubsbilder auf Facebook hochlädt, muss mit einer Abmahnung rechnen. Hier könnten einige hundert Euro anfallen. Kritiker sehen bereits ein neues lukratives „Arbeitsfeld“ für dubiose Abmahnanwälte, die sich bereits auf das Verklagen von Nutzern illegaler Musik, Filme und Bilder spezialisiert haben-

Zu beachten ist, dass solche Gesetze auch rückwirkend gelten. Sollte es zu einer Einschränkung der Panoramafreiheit in Deutschland kommen, sollten Nutzer also ihre Profile in den sozialen Netzwerken prüfen und betreffende Bilder rechtzeitig löschen.

Gesetzentwurf noch Jahre entfernt

Bisher ist allerdings noch keine Panik angebracht, denn noch sind wir einige Jahre davon entfernt, dass es tatsächlich ein Gesetz wird. Bisher handelt es sich nur um einen Vorschlag, der eventuell in einen Bericht zur einheitlichen Regelung der Urheberrechtsverletzung aufgenommen wird. Kritiker und Gegner wie die Piraten-Partei haben bereits eine Online-Petition gegen dieses Gesetz gestartet.

Was haltet ihr von dieser Idee? Und wie handhabt ihr es mit euren Urlaubsselfies? Werdet ihr vorsichtiger sein, falls dieses Gesetz in Kraft treten sollte? Wir sind gespannt auf eure Postings und Meinungen dazu auf Xviser.de – dem Bewertungsportal für die schönsten Dinge des Lebens, ob mit oder ohne Bildern.
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Deutsche zahlen am liebsten mit Bargeld


Dänemark und andere skandinavische Staaten wollen langfristig das Bargeld in ihren Ländern abschaffen oder es nur noch im eingeschränkten Rahmen zulassen. Ein Modell für Deutschland? Wohl kaum, denn der Deutsche zahlt auch im Jahr 2015 immer noch am liebsten in bar – Tendenz kaum zurückgehend.

Auch wenn Online-Handel, Shopping und -Banking und Zahlungsmittel wie PayPal im Aufwind sind, halten 80% der Deutschen nichts von der Abschaffung des Bargelds. Ökonomen setzen sich für die Abschaffung von Barschaften ein, um Kosten zu sparen, z.B. für Drucke, Prägung, Transporte und Lagerung, und als Mittel gegen kriminelle und Schwarzmarktgeschäfte, die weitgehend in bar getätigt werden. Auch der Drogenhandel, Geldwäscherei und Steuerhinterziehung würde damit deutlich geringer ausfallen, so die Wirtschaftsfachleute.

Der Großteil der Bevölkerung sieht das anders. Bargeld ist sinnlich und handfest sowie weitaus krisenfester und vertrauenswürdiger, so die landläufige Meinung. Münzzahlung in Automaten würde entfallen, aber auch das berühmte Trinkgeld für Servicekräfte oder der Groschen im Hut des Bettlers oder Straßenmusikers – oder in der Sammelbox für den guten Zweck. 74% aller Deutschen lehnen die Abschaffung des Bargelds deshalb ab!

Bargeldzahlung in Deutschland immer noch weit verbreitet

Außerdem ist der bargeldlose Verkehr im Gegensatz zu anderen EU-Ländern im allgemeinen Leben noch weitaus weniger verbreitet. Mit Kreditkarten wie Visa und Master Cards kann man meistens nur bei Hotels, Flughäfen, Tankstellen und ähnlichen Knotenpunkten zahlen, ansonsten beschränkt sich die Akzeptanz auf den Online-Handel. Dafür sind hierzulande eher Maestro und EC-Cards verbreitet – aber Vorsicht, viele Geschäfte oder Restaurants im ganzen Land – auch in Touristenzentren – nehmen immer noch ausschließlich Bargeld!

Im Einzelhandel wie Kaufhäusern und Supermärkten werden viele Großeinkäufe über EC-Karten abgewickelt, aber 53% bezahlen immer noch bar. Auch wenn sich der bargeldlose Verkehr in den letzten 20 Jahren verdreifacht hat, werden gerade kleine Einkäufe in Märkten und Drogerie immer noch mit Bargeld getätigt. In ganz Deutschland werden aber immer noch 80% aller Transaktionen in bar abgewickelt.

Gerade der Euro hat sich als Bargeld mittlerweile längst auch als Währung außerhalb der EU etabliert. Auch in Nicht-Euro-Ländern wie Skandinavien, der Schweiz, Osteuropa, der Türkei und selbst in Argentinien werden Euromünzen und -scheine als Zweitwährung akzeptiert.

Abschaffung des Bargelds in Deutschland unwahrscheinlich

Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels lehnt die Abschaffung von Bargeld strikt ab. Denn für die Händler ist es der günstigste Zahlungsweg. Bei der Girocard sind 0,25 bis 0,3 Prozent vom Umsatz fällig, bei der Kreditkarte müssen die Händler sogar drei Prozent an die Kreditkartenfirmen abführen. Allerdings ist das Bargeld auch nicht mehr so günstig, seit die Bundesbank ihr Filialnetz deutlich ausgedünnt hat und der Handel verstärkt auf private Geldtransportfirmen angewiesen ist.

Datenschützer mokieren dazu, dass ohne Bargeld jegliche Transaktion eines Bürgers nachvollziehbar und leicht zu orten wäre. Das Recht auf anonymes, selbstbestimmtes Bezahlen würde damit ebenfalls komplett abgeschafft werden.

Was haltet ihr von dieser Diskussion? Könntet ihr komplett auf Bargeld verzichten, oder haltet ihr die Abschaffung für überflüssig? Und welche bargeldlosen Zahlungsmittel bevorzugt ihr so? Schreibt uns eure Meinung dazu auf Xviser.de – dem Bewertungsportal für alle wichtigen Dinge des Lebens, bei dem ihr weder bar noch online bezahlen müsst, sondern mit euren Kritiken von vielen Vorteilen profitieren könnt!
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Kaufhauskette Karstadt schließt fünf weitere Filialen


Der angeschlagene Warenhauskonzern Karstadt will Informationen zufolge fünf weitere Filialen in ganz Deutschland schließen. Der Aufsichtsrat kam am Dienstag zu einer Sitzung zusammen und besiegelte die Schließungspläne. Die betroffenen Warenhäuser kämpften seit Jahren mit Umsatzrückgängen.
Nach Informationen des "Handelsblatt" werden die Karstadt Warenhäuser in Bottrop, Dessau, Recklinghausen, Neumünster und Mönchengladbach Rheydt geschlossen. Von der Schließung seien insgesamt 477 Mitarbeiter betroffen.
Viele Kaufhäuser von Schließung gefährdet
Bereits im vergangenen Jahr hatte der Kaufhof-Konkurrent das Aus für Karstadt-Warenhäuser in Stuttgart und Hamburg, zwei K-Town-Filialen in Göttingen und Köln sowie zwei Schnäppchen-Center in Paderborn und Frankfurt/Oder beschlossen. Dieser Trend setzt eine Entwicklung fort, die bereits seit Jahren anhält – Grund für die Schließung vieler großer, klassischer Kaufhäuser sind weniger die wirtschaftlichen Hintergründe, sondern die zunehmende Verlagerung des Kaufprozesses ins Internet.
Schon seit Anfang dieses Jahrzehnts warnten Business-Experten den klassischen Warenhandel davor, das Internet-Geschäft nicht zu verschlafen. Während dagegen reine Online-Shops wie Amazon, Conleys oder Zalando sich dem Geschmack und den Gewohnheiten des modernen Publikums angepasst haben, setzten klassische Kaufhäuser weiterhin auf den bewährten Genuss des Shoppings vor Ort.
Online-Shops ersetzen Warenhäuser
Dabei haben die Online-Shops die Warenhäuser weitgehend verdrängt. Der dezentralisierte Konsum und das Online-Shopping über Computer und mobile Endgeräte spart viel Zeit und bietet dem Verbraucher mehr Übersicht und Vergleichsmöglichkeiten. Das Warenhaus dagegen kann höchstens noch durch Sonderangebote oder eine hohe, persönliche Beratungskompetenz punkten.
Wie schaut euer Shopping-Verhalten aus? Geht ihr noch in klassische Warenhäuser wie Karstadt, Galeria Kaufhof und Co.? Oder bevorzugt ihr lieber Online-Shops, oder eine Mischung aus realen und virtuellen Angeboten? Und welche sind eure liebsten Shops und Läden? Schreibt uns eure Meinungen und Tipps auf Xviser.de, wo euch immer die besten Angebote an Bewertungen erwarten – und das völlig kostenlos!
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Erneuter Boom von Fernbus-Touren während des Bahnstreiks.

Bereits zum achten Mal in einem knappen Jahr streikt die Gewerkschaft der Lokführer der Deutschen Bahn und setzt damit wieder einen Großteil des Fernzug-, Regional-, Güter- und S-Bahn-Verkehrs in Deutschland lahm. Wer ohne Auto lange Strecken hinter sich bringen muss, schaut entweder in die Röhre oder muss auf Fernbusse ausweichen.

Während die junge Fernbus-Branche, die deutschland- und europaweit Langstreckenreisen ohne viel Komfort zu Dumpingpreisen anbietet, letzten Sommer vor dem Aus stand, belebten die regelmäßigen Streikwellen das Geschäft immens. So auch jetzt wieder – während die Lokführer seit Montag im Güterverkehr und seit Dienstag im Personentransport bis Sonntag Morgen streiken, sind die Angebote an Fernbussen nahezu ausgebucht.

Rasanter Anlauf auf deutsche Fernbuslinien

Die Nachfrage ist sprunghaft angestiegen, und damit auch die Preise. Der Marktführer MeinFernbus Flixbus z.B. verbuchte fünfmal mehr Zugriffe auf seine Webseite und sogar 150 Prozent mehr Buchungen. Der Konkurrent Postbus verkaufte nach eigenen Angaben drei- bis viermal so viele Tickets wie sonst, und das Unternehmen BerlinLinienBus registrierte für die kommenden Tage 135 Prozent mehr Kunden.

Besonders gefragt sind die Verbindungen zwischen den Großstädten, insbesondere von und nach Berlin und in die Universitätsstädte. Den größten Nachfragezuwachs verzeichnete MeinFernbus Flixbus übrigens für die Route Freiburg-Lörrach. Bei BerlinLinienBus waren einzelne Fahrten sofort komplett ausgebucht, trotz einem Dutzend zusätzlicher Busse.

Frühzeitige Buchungen und Planungen sind unerlässlich

Wer sicher ein Ticket haben will und günstig fahren will, muss sich nach Angaben der Anbieter vor allem bei Fahrten am Freitag (8. Mai) und am Wochenende beeilen. Auch der S-Bahnverkehr in Städten wie Berlin und Hamburg ist betroffen, und während einzelne Linien für die ganze Woche komplett ausfallen, fahren andere Bahnen nur im 20- statt 10-Minuten-Takt, wie in Hamburg. Hier wird aufgrund des Hafengeburtstags vom 8. bis 10. Mai ein besonders zäher Engpass erwartet.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Bahnstreik und mit Fernbussen oder alternativen Reisewegen? Seid ihr vom Streik betroffen, und habt ihr schon mal ein Fernbus-Unternehmen ausprobiert? Wir freuen uns auf eure Meinung auf Xviser.de – dem Bewertungsportal für alle wichtigen Wege des Lebens, bei dem ihr immer freie Fahrt habt!
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Schokolade ist gesund – und gut für die Figur.

Diese wissenschaftlichen Ergebnisse lässt man sich gerne auf der Zunge zergehen. Dr. Beatrice Golomb, Forscherin an der University of California, hat herausgefunden, dass in der oftmals verteufelten Süßigkeit so viel Gutes steckt, dass man am besten jeden Tag ein paar Stückchen davon essen sollte.

Golomb und ihr Team haben 1.000 US-Amerikaner auf ihre Ernährungsweise und Gesundheit untersucht. Und entgegen allen Erwartungen zeigte sich, dass Schokoladenliebhaber schlanker sind als Menschen, die den zarten Schmelz verachten.

Bitte nicht gleich kiloweise naschen

In den vergangenen Jahrzehnten sind Hunderte Studien zu den Gesundeffekten von Schokolade und Kakao erschienen. Viele geben einen detaillierten Einblick, welche Inhaltsstoffe in welcher Sorte enthalten sind und ob sie gut für den Körper sind. Die Hinweise verdichten sich, dass Herz, Gefäße, Gedächtnis und Psyche durch Kakao gestärkt werden. Es gibt sogar erste Ansätze, mit denen sich die potenziellen Gesundstoffe in den Kakaobohnen konzentrieren lassen. Aber kann die süße Sünde Gemüse tatsächlich Konkurrenz machen?

Beatrice Golomb sieht ihr Motto bei aller Ernsthaftigkeit zwar nicht als "Freifahrtschein für den kiloweisen Verzehr von Schokolade", aber die regelmäßigen Schoko-Esser sind nicht dick. Im Gegenteil: Sie sind sogar um zwei bis drei Kilogramm leichter als Schoko-Verweigerer. Dabei werden in den USA fast nur Vollmilchriegel verzehrt – und nicht die kalorienärmeren Bitterschokoladen.

Inhaltsstoffe kurbeln den Stoffwechsel an

Dass die amerikanischen Schokoholics weniger Gewicht auf die Waage brachten, weil sie entweder mehr Sport getrieben oder insgesamt weniger Kalorien zu sich genommen hatten, konnte mit der Studie ausgeschlossen werden. Golomb betont aber, dass sie in ihrer Untersuchung nur die Häufigkeit des Naschens untersucht hat – und nicht die verzehrten Mengen. Klar sei aber: Wer täglich Schokolade isst, neigt weniger zu Übergewicht, sofern er sie nicht tafelweise in sich hineinschlingt.

Vermutlich kurbeln die Catechine in der Schokolade den Stoffwechsel an. Die Schoko-Inhaltsstoffe lassen die Zellen mehr Energie verbrennen. Auch Wissenschaftler der Forschungsabteilung des Schokoladenherstellers Hershey's schließen sich, wenig überraschend, nach einer Schokoladen-Analyse dem Gesund-Vergleich von Dr. Beatrice Golomb an.

Gesundheitsspender Schokolade liegt im Trend

Glaubt man ihren Messergebnissen, so konnten sie nachweisen, dass dunkle Schokolade mehr Antioxidantien enthält als diverse Früchte oder Fruchtsäfte. "Kakaosamen sind eine Superfrucht" übertitelten sie dementsprechend ihre Veröffentlichung im "Chemistry Central Journal".

Was denkt ihr daraüber? Und wie handhabt ihr den Verzehr von Schokolade und anderen Süßigkeiten? Könnt ihr ohne gar nicht, sündigt ihr nur ab und zu, oder verzichtet ihr völlig auf Süßes? Wir freuen und auf eure Meinungen und Bewertungen – ob über eure liebste Schokosorte oder über alle anderen süßen Dinge des Lebens.
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Tanzverbot zu Ostern – und wo man feiern darf.

Seit Gründonnerstag feiern wir noch bis zum Montag das Osterfest, neben Weihnachten der größte Feiertagsblock in Deutschland. Doch an den drei Feiertagen – Karfreitag, Ostersonntag und montag – bleiben nicht nur die Behörden und Geschäfte geschlossen, sondern in vielen deutschen Städten und Bundesländern auch Discos, Clubs, Schwimmbäder, Museen, Lokale und andere Freizeitstätten.

Grund ist der religiöse Hintergrund des Osterfestes und der Auferstehung von Christus, die laut der Kirchenvertreter nicht zum sakralen Trauercharakter der Feiertage passt. Deshalb herrscht in Deutschland das sogenannte „Tanzverbot“, genauso wie an anderen „stillen Feiertagen“ wie dem Totensonntag und Volkstrauertag. Selbst die Bundesliga setzt am Freitag seine Spiele aus.

Dabei gibt in den Bundesländern unterschiedliche Auslegungen dazu. In Baden-Württemberg z.B. sind am Karfreitag öffentliche Tanz und Sportveranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb verboten. Nur Hintergrundmusik ist erlaubt, aber kein Tanz. Von Gründonnerstag bis Karsamstag sind „öffentliche Tanzunterhaltungen“ tabu, an Ostersonntag gilt das Tanzverbot von 3 bis 11 Uhr.

Keine Musik und kein Tanz in vielen Bundesländern

Ähnlich streng wird es in Bayern gehandhabt. In den Nächten vor stillen Feiertagen darf bis zwei Uhr morgens getanzt werden, außer an Karfreitag und Karsamstag. Für Karfreitag ist jede Art von „Musikdarbietung in Räumen mit Schankbetrieb” ausnahmslos verboten. Am Ostersonntag dürfen die Bayern dann wieder das Tanzbein schwingen.

Auch in Hessen gibt es starke Einschränkungen. Am Gründonnerstag herrscht zwischen 4 und 24 Uhr Tanzverbot. Karfreitag und Samstag bleiben die Clubs und Kneipen komplett still zu. Am Ostersonntag darf erst ab zwölf Uhr wieder Stimmung gemacht werden. Leere Tanzflächen findet man auch im katholischen Rheinland.

Das Land NRW hat beschlossen: Gründonnerstag ist ab 18 Uhr öffentlicher Tanz verboten. Märkte, Sport-Veranstaltungen wie Pferderennen sowie Zirkusveranstaltungen und Volksfeste sind am Karfreitag bis zum nächsten Tag um sechs Uhr verboten. Ausnahme sind Großmärkte, die ab drei Uhr wieder den Betrieb aufnehmen dürfen. Selbst in der deutschen Party-Hauptstadt Berlin und in Hamburg müssen sich die Menschen zurückhalten – allerdings nur am Karfreitag in der Zeit zwischen 4 und 21 Uhr.

Aktionen in vielen Städten gegen das Tanzverbot

Allerdings regt sich auch Protest gegen das Feiertagsgesetz in Form von Petitionen und musikalischen Aktionen. So veranstaltete die Piratenpartei Stuttgart am Karfreitag ein öffentliches „Abzappeln gegen das Tanzverbot”. Die Partei halte das Verbot für nicht mehr zeitgemäß, wie ein Sprecher sagte. Außerdem würde diese kirchliche Bevormundung der Trennung von Staat und Kirche widersprechen.

Auch an der Osterfeiertagen werden ähnliche Aktionen durchgeführt, aber in den nördlichen Bundesländern ist hier schon mehr möglich. Ansonsten heißt es für Feierwütige, sich für ein paar Tage zu gedulden oder im privaten Rahmen zu feiern.

Was haltet ihr vom Tanzverbot an mehreren Feiertagen im Jahr – angebracht oder veralteter Unsinn? Und welche Locations empfiehlt ihr fürs Osterfest? Wir sind gespannt auf eure Meinungen auf Xviser.de – dem Bewertungsportal, dass auch an Feiertagen für euch geöffnet ist!
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Zeitumstellung auf die Sommerzeit – so bleibt man fit und wach!

Montag, der 30. März, wird für viele empfindliche Menschen ein kleiner Alptraum werden, wenn sie zum ersten Mal nach der Zeitumstellung früh aufstehen und zur Arbeit gehen müssen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird um 2.00 Uhr der Uhrzeiger wieder um eine Stunde nach vorne auf 3.00 Uhr auf die Sommerzeit gestellt, die bis Ende Oktober gilt.

Die fehlende Stunde stecken manche, gerade jüngere Menschen locker weg, aber gerade empfindliche, kranke und ältere Leute sowie Schwangere und Menschen mit Schlafstörungen, psychischen Problemen und unregelmäßigen Schlafrhythmen werden darunter leiden. In der Regel braucht der menschliche Körper dann, ähnlich wie beim Jetlag auf Reisen, einen bis zwei Tage, bis sich Körper und Kreislauf komplett darauf eingestellt haben.

Mit einigen kleinen Tipps kann man den „Summertime Blues“ vermeiden – zum einen sollte man schon am Samstag alle festen Aktivitäten um mindestens eine halbe Stunde vorverlegen, z.B. das Abendbrot und das Schlafengehen. Damit kann man einen Teil der fehlenden Zeit vorholen. Am Sonntag ruhig ausschlafen und den Körper die fehlende Zeit kompensieren lassen. Damit lassen sich Müdigkeit, Gereiztheit, Erschöpfung und mangelnde Leistungsfähigkeit abmildern.

Die fehlende Zeit lässt sich mit Planung aufholen

Am Montag dann am besten überall in der Wohnung oder im Haus das Licht anschalten und Musik hören, um Geist und Seele zu beleben. Auf einen Mittagsschlaf sollte man am Sonntag verzichten, sonst fällt das Einschlafen am Abend schwerer. Vor allen Dingen aber nicht ärgern, denn schlechte Laune verstärkt das Gefühl der Müdigkeit durch die Zeitumstellung noch weiter. Spätestens Mitte der Woche sollte der Körper sich wieder an den normalen Tagesablauf gewöhnt haben.

Die Sommerzeit wurde in Deutschland erstmals von 1916 bis 1950 praktiziert, und 1947 gab es sogar eine dritte Hochsommerzeit. Von 1950 bis 1980 verzichtete man durch die politische Teilung Europas darauf. Erst ab dem Herbst 1980 wurde sie in Deutschland und den meisten Ländern Europas wieder eingeführt – damals als Überlegung zur Energiekrise 1973.

Mit dieser künstlichen Zeitverschiebung wollte man Energie sparen bzw. durch den späteren Frühlings- und Sommerabend das Tageslicht besser nutzen – und durch späteres Lichteinschalten Energie sparen. Allerdings drehen dabei gerade in den kälteren Monaten März, April und Oktober die meisten Leute dafür morgens die Heizung auf, wodurch der Energiespar-Effekt letztendlich ausbleibt.

Sinn und Zweck der Zeitumstellungen

Kritiker wollen seit längerem die Zeitumstellung abschaffen, und laut einer Umfrage der DAK wären 73% der Bundesbürger dafür. Der Umfang aber würde viel Planungszeit, Kosten und Umstände erfordern, und alle daran beteiligten Länder müssten mitziehen – deshalb wird es demnächst wohl noch dabei bleiben.

Wie geht ihr mit der Zeitumstellung um? Habt ihr keine Probleme damit, oder leidet ihr darunter? Findet ihr, dass man sie abschaffen sollte? Und falls ihr Maßnahmen oder Produkte gegen den „Timelag“ habt, teilt sie uns ruhig mit. Wir freuen uns auf eure Meinung darüber auf Xviser.de – dem immer zeitgemäßen Bewertungsportal für alle wichtigen Dinge des Lebens!
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Neues WLAN-Gesetz – Privatpersonen dürfen Hotspots nur mit Bekannten teilen.

Ausländer und Touristen wundern sich in Deutschland schnell, dass man in der Öffentlichkeit kaum direkt ins breit ausgeweitete WLAN-Netz kommt. Zu groß ist hierzulande die Angst vor ständigem Missbrauch, Cyber-Verbrechen, Hackerangriffen und Spam-Attacken. Viele Hotspots, sprich öffentliche WLAN-Stände in Café, Büchereien und Restaurants, sind längst wieder verschwunden, nachdem sie vor zehn Jahren noch das „große Ding“ waren.

Öffentliches WLAN gibt es dennoch, nur kommt man selten direkt hinein. Aus Datenschutzgründen und Angst vor Urhebermissbrauch muss man sich bei Anbietern wie der Deutschen Bahn, McDonald's oder dem Hamburger Verkehrsverein (HVV) einmalig registrieren, um in diesen Plätzen und Verkehrsmitteln schnell online gehen zu können.

Öffentliches WLAN ohne Registrierung ist in Deutschland selten

Das neue WLAN-Gesetz der Bundesregierung sollte für mehr Offenheit und Wirtschaftlichkeit sorgen, ändert aber nicht viel. Ein offenes WLAN wird es nicht geben, da damit zu viele Regelungen und Gesetze zusammenhängen. Anbieter in öffentlichen Anstalten wie Cafés etc. müssen ein sicheres Verschlüsselungsverfahren integrieren und sich vom Nutzer eine Erklärung einholen, dass er keine Rechtverletzungen begeht.

Selbst wer in seinem eigenen WLAN-Zugang oder Hotspot, z.B. übers eigene Smartphone, einer anderen Person Zugang gewährt, muss diese Person kennen, z.B. Freunde, Familie und Kollegen. Ansonsten kann er mitverantwortlich gemacht werden, falls ein fremder Nutzer über seinen Netzzugang Übles treibt.

Weiterhin strenge Kontrollauflagen für jegliche Internetzugänge

Viel Bürokratie mal wieder in Deutschland. Deshalb wird es für kleinere Etablissements wie im Einzelhandel wohl keine vermehrten Service-Leistungen in Form von Internetzugängen geben, weil der rechtliche Aufwand und die Haftungsbeschränkungen zu groß sind. So bleibt Reisenden unterwegs nur der eigene Mobilfunk – oder der bekannte Zugang gegen Registrierung wie über Telefon- und Internetanbieter oder gegen Ausweisvorlage wie in den meisten Hotels und Herbergen.

Wie haltet ihr es mit euren Internetzugängen, wenn ihr unterwegs seid? Nutzt ihr bestimmte öffentliche WLAN-Angebote, oder verlasst ihr euch auf euer Mobilfunknetz? Eure Bewertungen und Diskussionen zu diesem Thema bzw. zu den besten Anbietern könnt ihr jederzeit auf Xviser.de posten, dem Meinungsportal für die besten Dinge des Lebens – ob von zuhause aus oder unterwegs!
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Apple bringt größere iPads im Herbst auf den Markt.

Von vielen lange erwartet, müssen Apple-Fans leider noch ein halbes Jahr auf das neue iPad warten. Die Markteinführung der neuesten Version des kultigen Tablet-Rechners verzögert sich bis voraussichtlich September 2015. Der Grund dafür seien laut Apple Lieferschwierigkeiten bei den Bildschirmen.
Und gerade diese bieten viel Neues, denn die sechste Version des iPads, genannt iPad Pro, bietet einen riesigen 12,9-Zoll-Display für alle, die das Tablet am liebsten als Fernseher oder Laptop einsetzen möchten. Neu ist auch das Gerücht, dass dieses Gerät erstmals auch USB-Ports besitzen sollen – wie viele, ist noch unbekannt, aber sie sollen dem USB-3.0-Standard entsprechen. Das einfache Einstecken eines gängigen USB-Sticks ist künftig als keine Unmöglichkeit mehr.
Das Apple iPad Pro mit großem Display und USB-Ports
Auch Drucker, Maus und Tastatur können damit künftig ans iPad angeschlossen werden und man es damit zur vollwertigen Workstation verwandeln. Auch von einem Stylus, sprich Stift, wie beim Microsoft Surface Tablet war schon die Rede. Apple selbst schweigt aber zu diesen Themen und will laut Insidern noch etwas am Design und an der Technik feilen, auch wenn die Produktion schon im zweiten Quartal 2015 starten soll.
Der Datenaustausch mit externen Geräten soll damit auch auf dem klassischen verkabelten und Plug-and-Play-Weg möglich sein – eine Funktion, die man bisher vergeblich bei den mobilen Endgeräten des kalifornischen Konzerns suchte. Weiterhin soll Apple mit der Dauer des Aufladeprozesses des größeren Akkus des iPad Pro noch nicht zufrieden sein und deshalb daran arbeiten, diese zu verkürzen.
Das neue iPad soll im Business und an Unis durchstarten
Mit einer größeren Version des iPads soll Apple verstärkt Geschäftskunden ansprechen und den sinkenden Verkaufszahlen der iPad-Serie entgegenwirken, die durch die deutlich größeren iPhone 6 und iPhone 6 Plus zusätzlich unter Druck geraten ist. Zusätzliche Apps und Programme sollen das iPad noch prominenter im Business und an der Universität machen.
Was haltet ihr vom neuen iPad, falls ihr schon eins benutzt? Werdet ihr euch das iPad Pro zulegen, oder reicht euch das Air oder eine ältere Version? Oder nutzt ihr lieber das Tablet eines anderen Anbieters? Wir sind gespannt auf eure Meinungen, die ihr mit anderen Nutzern schnell und interessant auf Xviser.de posten, bewerten und diskutieren könnt.
 
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Kauflaune der Verbraucher auf Rekordniveau

Gute Nachrichten für die Wirtschaft in Deutschland - billiges Öl, mehr Lohn und die gute Konjunktur versetzen die Deutschen derzeit in beste Kauflaune. Auch wenn das Weihnachtsgeschäft vorbei ist und der Frühling erst noch bevorsteht, steigt die Kaufstimmung auf das höchste Niveau seit Oktober 2001, wie eine aktuelle Umfrage unter 2000 Verbrauchern der GfK beweist.
Politische Probleme wie die Lage in der Ostukraine oder die griechische Schuldenkrise beeindrucken die Konsumenten laut GfK derzeit hingegen kaum. Sie blicken zunehmend optimistisch auf die Konjunktur und in die nahe Zukunft. Zugleich sorgen die niedrigen Zinsen dafür, dass immer weniger Deutsche ihr Geld auf die hohe Kante legen als noch vor wenigen Jahren. Die Neigung zum Sparen ist im Februar auf ein neues Tief gefallen.
Trotz politischer Krisen sind die Deutschen in Kauflaune
Zudem sehen die Bürger ihre Einkommensaussichten immer rosiger. Der erste große Tarifabschluss in diesem Jahr dürfte sie in ihrem Optimismus bestärken: Die rund 3,7 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie können sich über ein Lohnplus von 3,4 Prozent freuen.
Bei zuletzt gefallenen Verbraucherpreisen haben die Arbeitnehmer damit deutlich mehr Geld in der Tasche. Da sich sparen derzeit kaum noch lohnt, geben sie ihr Geld lieber aus, wie aus der Umfrage hervorgeht – ob für Kleidung, Konsumgüter, Reisen, Autos oder Unterhaltungs- und Elektronikartikel.
Einkäufe der deutschen Konsumenten auf Rekordniveau
Die Bereitschaft zum Kauf teurer Waren verbessert sich im Februar zum fünften Mal in Folge. Höher war sie zuletzt erst Ende 2006. Allerdings dürfte der Konsumzuwachs abflachen, wenn "die Vorteile aus dem Rückgang des Ölpreises allmählich verblassen", wie ein Berliner Ökonom prophezeite.
Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch wieder oder immer noch in Kauflaune, oder spart ihr lieber für die Zukunft? Was habt ihr euch zuletzt zugelegt, und was wollt ihr in naher Zukunft kaufen? Bei Xviser.de könnt ihr alle eure günstigen oder teuren Errungenschaften bewerten und eure Meinungen mit anderen teilen – und dass nicht nur zu Konjunkturzeiten!
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